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Big Fish - Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht View next topic
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Forum: Kino- & TV-Filme · Replies: 1
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deejaymoni
Darsteller


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Joined: 16 Jun 2003
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Location: Hamburg

PostPosted: 10.04.2004 21:29 Reply with quoteBack to top

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Big Fish - Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht

Image Image

(Big Fish)
Drama - USA 2003
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren - 125 Min. - Verleih: Columbia TriStar
Start: 08.04.2004

Das Leben des auf dem Sterbebett liegenden Edward Bloom (Albert Finney) war eine einzige Aneinanderreihung tolldreister Abenteuer und spektakulärer Anekdoten - zumindest, wenn man seinen zahlreichen Erzählungen Glauben schenkt. Im Koreakrieg zum Helden gereift, im Zirkus ein Star gewesen, beliebt bei Frauen und Fabelwesen - all das war der junge Bloom (Ewan McGregor). Sohn Will (Billy Crudup) gehen die Märchen des Alten längst auf den Senkel, und er will endlich die Wahrheit über seinen Vater erfahren.

Ein Märchen über das Märchenerzählen ist nicht nur ein Fest für alle Produktionsdesigner, sondern natürlich auch ein Fall für deren Lieblingsregisseur, Hollywoods erklärten Kinofantasten Tim Burton ("Edward mit den Scherenhänden").

Cast

Edward Bloom, jung Ewan McGregor
Edward Bloom Albert Finney
Will Bloom Billy Crudup
Sandra Bloom Jessica Lange
Jenny/die Hexe Helena Bonham Carter
Sandra Bloom, jung Alison Lohman
Dr. Bennett Robert Guillaume
Josephine Marion Cotillard
Karl der Riese Matthew McGrory
Norther Winslow Steve Buscemi
Amos Calloway Danny DeVito
Ping Ada Tai
Jing Arlene Tai
Don Price David Denman
Mildred Missi Pyle
Beamen Loudon Wainwright

Crew

Regie Tim Burton
Drehbuch John August
Buchvorlage Daniel Wallace
Kamera Philippe Rousselot
Schnitt Chris Lebenzon
Musik Danny Elfman
Produktionsdesign Dennis Gassner, Richard L. Johnson, John Johnson, Roy Barnes, Robert Fechtman
Kostüme Colleen Atwood
Ton Petur Hliddal
Produzenten Richard D. Zanuck, Dan Jinks, Bruce Cohen
Ausführende Produzenten Arne L. Schmidt
Casting Denise Chamian

Kritik

Magie pur. Mit seinem neuesten Märchen erzählt Starregisseur Tim Burton eine bewegende Geschichte voll einzigartiger Bilder.

Er ist einer der fantasievollsten Erzähler des Kinos: Regisseur Tim Burton brachte Batman und Edward mit den Scherenhänden auf die Leinwand, er erschuf den Poltergeist Beetlejuice und den "Nightmare before Christmas".

Mit "Big Fish" glückt ihm jetzt nicht nur einer seiner bezauberndsten, sondern auch einer seiner persönlichsten Filme. Vielleicht liegt das auch daran, dass er zum ersten Mal Märchen und Realität miteinander konfrontiert: Der Journalist Will Bloom (Billy Crudup aus "Almost Famous") will sich mit seinem Vater Edward, gespielt von Albert Finney ("Erin Brockovich"), kurz vor dessen Tod aussöhnen.

Träume werden wahr

Doch der hat ständig nur bizarre Lügengeschichten über sein Leben erzählt. Jetzt versucht der Sohn der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Zusammen mit ihm taucht der Zuschauer in den Kosmos der väterlichen Spökenkiekereien ein: In eine Welt voll Riesen, Killerspinnen und Werwölfen, in der der Vater nicht nur ein berühmter Kriegsheld und Geschäftsmann war, sondern auch den legendären großen Fisch fing und die Frau seiner Träume fand.

Diese Ereignisse entfalten eine solche Magie, dass der faktengläubige Sohn am Schluss selbst an die befreiende Macht der Fantasie zu glauben beginnt.

Mit ganzem Herzen

Eine Geschichte wie maßgeschneidert für Tim Burton. Dabei stammt sie gar nicht mal von ihm. Drehbuchautor John August adaptierte eine Romanvorlage von Daniel Wallace. Doch der Regisseur machte sich mit einer solchen Begeisterung an die Umsetzung, als ginge es um sein eigenes Leben.

Das ging es im gewissen Sinne auch: Seine Eltern, von denen er entfremdet war, starben in den letzten Jahren. Vor wenigen Monaten wurde er selbst Vater. Seine Passion ist in jedem Detail der Produktion zu spüren.

Das beginnt bei der Besetzung: Ewan McGregor ("Moulin Rouge") als Ed Bloom Jr. ist das junge Spiegelbild von Albert Finney.

Für immer und ewig

In Nebenrollen finden sich so renommierte Namen wie Danny DeVito, Jessica Lange oder Helena Bonham Carter. Der Regisseur versetzt sie in eine überwältigende Märchenwelt (Produktionsdesign Dennis Gassner), in der sich auch der Zuschauer am liebsten für immer verlieren möchte.

Doch er schafft dabei keine Effektorgie, sondern eine berührende Familiengeschichte von seltener Originalität, einen wahren Kinotraum.

Offiuielle Seite mit Trailer

Quelle: kino.de


Ich kann nur allen raten den Film sich anzuschauen er ist bezaubernd schön.

kisses deejaymoni
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KrazyKraut
Kameramann


Gender: Gender: Male
Joined: 10 Apr 2003
Posts: 487
Location: Braunschweig / Niedersachsen

PostPosted: 20.09.2004 12:47 Back to top

Big Fish - welch wunderbar schöner Film...

Ein echter Burton, der faszinierend die Geschichte von Edward Bloom erzählt, bei der man genüsslich zum schmunzeln angeregt wird.

So, hab mich nun auch endlich mal entschloßen nen Review zum Film zu schreiben, is zwar schon ne Ewigkeit her als ich ihn sah, aber ich glaub ich krieg das noch hin. wink

Edward meinte einmal, jeder kann Geschichten erzählen, die gradlinig verlaufen, aber worin liegt denn da der Reiz? Edwards Geschichten sind da ein wenig anders, obgleich sie doch immer ein wenig von der Wahrheit abweichen ist uns allen doch eine wunderbar erzählte Geschichte allemal lieber, als eine dröge nur auf Fakten basierte Geschichte... Denn wenn Edward erstmal von seiner Lebensgeschichte anfängt wirds spannend, auch wenn nicht immer alle Details so wirklich passiert sind.
Big Fish fasziniert auf ganzer Linie, die Musik zum Film ist wunderbar ausgewählt. Der Erzählstil, den Burton hier walten lässt, ist einfach so wunderbar, vollgestopft mit wunderbaren Humor, dabei brilliert vor allem Ewan McGregor, der seine Rolle einfach mit soviel Herz spielt, einfach wunderbar. Auch nicht unerwähnt sein sollte Albert Finney, der den gealterten Ed Bloom spielt, macht er einfach großartig. Die Nebenrollen hat Burton auch bis ins kleinste Detail mit fantastischen Darstellern besetzt, man denke nur an Helena Bonham Carter als Jenny & The Witch, Steve Buscemi und Denny DeVito, allesamt brillieren großartig.
Sie verleihen dieser wunderbaren Erzählung so sehr viel Herz und laden den Zuseher einfach mal zum Träumen ein und für 2 Std. vergisst man einfach mal alles und lässt sich auf Ed's wunderbare Geschichten drauf ein...

Fazit: Ein Film der zum Träumen einläd, wunderschön erzählt, brilliante Darsteller und eine Geschichte die jeden faszinieren wird..., besorgt euch den Film. wink

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