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Maestro
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"Doom" (2005) Release Date offiziell
Es dürfte wohl jedermann klar sein, daß das eine PG-13 Peinlichkeit wird, aber erwähnt werden muß es trotzdem:
Das Release-Date ist fix. 5. August. Von einer Jahreszahl war jedoch nicht die Rede. Aber da die Dreharbeiten nächsten Monat beginnen, gehe ich davon aus, daß es sich um nächstes Jahr handeln wird.
Regie führt Andrzej Bartkowiak. Wem der Name unbekannt ist, dem sei gesagt, dass er vorwiegend Kameramann war. Bespielsweise bei von Species (1995) und The Devil's Advocate (1997) und er führte bisher bei drei StinkernHHHHFilmen Regie, nämlich Romeo Must Die (2000), Exit Wounds (2001) und Cradle 2 the Grave (2003).
Mit anderen Worten: Der Mann dreht eigentlich nur hirnlose Action. Ich würde nicht dazu raten, zu erwarten, daß Doom (2005) was anderes wird.
(sf-radio.net) |
PG-13? Was soll denn der Mist. Da geht ja alles verloren wofür Doom steht.
MfG
Maestro
PS: War gerade bei imdb, die haben das Rating wohl von PG-13 auf R geändert! |
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Maestro
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WIESI
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Zweiter deutscher Trailer
Am 27. Oktober läuft der Doom-Film in den deutschen Kinos an. Einen fast zwei Minuten langen Blick auf den Action-SciFi-Streifen könnt ihr jetzt in dem zweiten deutschen Trailer werfen. Typische Doom-Monster, die Kettensäge, sprechende Waffen und ziemlich coole Szenen aus der Ego-Perspektive sind ebenfalls im Video zu sehen.
Download: Deutscher Kino-Trailer #2 (Hohe Qualität) (17,0 MB) |
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The story of a chameleon with an identity crisis. |
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Maestro
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Doom - Für Jugendliche tabu!
Was wir und viele andere Filmfans bereits stark vermuteten, ist nun endlich offziell: Die mit hohen Erwartungen überhäufte Videospielerverfilmung Doom hat von der Freiwilligen Selbstkontrolle die Einstufung keine Jugendfreigabe erhalten. Der Science-Fiction/Action/Horror Kracher ist daher für alle Personen unter 18 Jahren tabu! Wenn das mal keine guten Neuigkeiten für alle hartgesortenen Fans ist. Der Film von Andrzej Bartkowiak startet am 27. Oktober 2005 in den deutschen Kinos. In den Hauptrollen sind u. a. Karl Urban, Dwayne Johnson (The Rock) und Rosamund Pike zu sehen.
(movie-infos.net) |
MfG
Maestro |
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WIESI
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Die Gamestar und ihre Meinung:
Eine Menge dicker Waffen, eklige Monster, dunkle Gänge und ein paar bekannte Schauspieler: Das Rezept klingt simpel, der Film ist es auch. Aber was will man mehr von einer Doom-Verfilmung?
»Hell breaks lose« -- die Hölle bricht los. Damit wirbt der Verleih in Amerika für die Verfilmung des Computerspiels Doom. Die Hölle bleibt die Leinwandfassung dann allerdings schuldig. Dafür orientiert sich der Streifen stark am Vorbild: Genetische Experimente in der Olduvai-Research-Station auf dem Mars laufen nicht nach Plan. Eine Horde Wissenschaftler, die zu Dämonen, Imps, Barons und Hell Knights mutiert sind, versetzt das Forschungslabor in Angst und Schrecken. Ein Team spezialisierter Soldaten -- aber nicht ein einzelner Marine wie im Spiel -- soll dem Grauen ein Ende bereiten.
Dass das nicht gut gehen kann, wird bereits klar, wenn der Zuschauer die Gurkentruppe das erste Mal zu Gesicht bekommt. Unter der Leitung des erbarmungslosen Sarge, gespielt von The Rock (Skorpion King, Die Mumie kehrt zurück), versammelt sich eine ganze Klischeekiste: Die zweite Hauptfigur im Doom-Film, der Soldat Reaper (Karl Urban – Die Bourne Verschwörung, Der Herr der Ringe) hat Komplexe, weil er als Kind die Eltern verlor. Daneben muss man einen verrückten Drogensüchtigen, schwarzes Kanonenfutter, einen überforderten Teenager und weitere Stanzfiguren ertragen, wie sie in jedem x-beliebigen Durchschnitts-Actionfilm vorkommen könnten.
Der nicht ganz so elitemäßig aussehende Trupp, der sich Spezialeinheit schimpft, begleitet den Zuschauer im Rest des Films durch einen Mix aus ein klein wenig Alien und einer Menge 80er-Jahre-Actionfilm. Horroreffekte, wie man sie von Doom eigentlich erwarten würde, sind eher Mangelware und beschränken sich zumeist auf irgendwelche Tiere oder schlecht ausgeleuchtete Plastikpuppen, die aus dem Dunkel angesprungen kommen und ebenso schnell wieder ins Jenseits befördert werden. Um das Maß voll zu machen, hat sich auch eine Frau in den Doom-Film verlaufen: Dr. Samantha ‚Sam’ Grimm, die Schwester des Mannes mit den Komplexen, gespielt von Rosamund Pike (Stirb an einem anderen Tag). Die muss sich zum Glück nicht in The Rock verlieben, sondern ist meist nur wild kreischende Deko, die am Ende des Films für die entscheidende Handlungswendung sorgt.
Doch wer glaubt, es gäbe überhaupt keine Handlung, der irrt sich. Inmitten des Monsterplättens erfährt der Zuschauer Stück für Stück, warum auf dem Mars die Hölle los ist. Der Regisseur nimmt sich sogar die Freiheit heraus, das Böse nicht als vollkommen schlecht und den Helden nicht als vollkommen gut zu charakterisieren. Aber keine Angst, jeder Anflug von Komplexität wird im Film schnell wieder mit einer Salve aus einem übertrieben großen Gewehr weggeballert.
Der Film hat auch seine guten Seiten. Der polnische Regisseur Andrzej Bartkowiak (Romeo Must Die) sorgt dafür, dass die Atmosphäre stimmig ist. Das Vitkov-Mausoleum in Prag als Kulisse und eine Menge dunkelblau ausgeleuchteter Gänge lassen jeden Ego-Shooter vor Neid erblassen. So wird die UAC-Station lebendig. Anspielungen wie der durchgeknallte Wissenschaftler Dr. Carmack und eine BioForce Gun (BFG) sorgen nebenbei für Aha-Erlebnisse oder deuten die spätere Handlung an. So dürfte für Kenner der Spieleserie nicht schwer zu erraten sein, was mit einem Rollstuhlfahrer namens Pinky im Laufe des Films geschieht.
Bartkowiak macht aus dem Doom-Film nur in kurzen Momenten einen Horror-Streifen. Die Action überwiegt und ist an machen Stellen sogar richtig ansehnlich. Der Höhepunkt ist dabei der Auftritt eines Hell Knights in einer elektrisch abgesicherten Stahlzelle. Destroyer (DeObia Oparei) feuert, was das Zeug hält, ohne eine Wirkung zu erzielen. Man sieht den Hell Knight, wie er von Blitzen getroffen wird und in Flammen steht. Erst eine List wendet – zumindest vorerst – das Schicksal des Kampfes.
Für den normalen Kinogänger fremd, dem Computerspieler aber umso vertrauter ist eine Sequenz kurz vor dem Showdown des Films: Aus der Egoperspektive verfolgen Sie Reaper, wie er auf der Erd-Mutterstation alles platt macht, was sich ihm in den Weg stellt. In diesem Moment wird aus dem Doom-Film das Computerspiel Doom. Diese kurze Verbeugung vor der Ästhetik moderner Egoshooter macht Spaß und wirkt nicht allzu aufgesetzt, da die Veränderung der Perspektive in der Handlung erklärt wird. Dabei würde man es manchem Spieledesigner wünschen, dass er sich da die eine oder andere Idee abschaut: So klemmt zum Beispiel Reaper einem Monster das Maul mit einer Eisenstange auf, um es anschließend noch makaberer töten zu können.
Was mussten wir schon für Realverfilmungen von Computerspielen ertragen: In der Vergangenheit waren es alberne Lachnummern wie Super Mario Bros, Street Fighter und Mortal Kombat. Das hat sich in letzter Zeit durch die Trashstreifen von Uwe Boll wie Alone in the Dark nicht wesentlich verbessert. Die Tomb-Raider- und Resident-Evil-Filme waren jedenfalls keine kompletten Reinfälle, hatten dafür aber wenig mit dem jeweiligen Spiel zu tun.
Der Doom-Film ist sicherlich kein cineastisches Meisterwerk, aber größtenteils solide inszeniert. Da er noch eine große Portion Doom-Feeling enthält, erscheint er schon fast wie ein leuchtendes Vorbild – aber eben nur fast. Wer nichts mit dem Computerspiel am Hut hat, wird den Film allerdings nur dann mögen, wenn er schon immer auf einen dritten Predator-Film gewartet hat. Ansonsten hoffen Sie lieber auf die Halo-Umsetzung für die große Leinwand.
Quelle: Gamestar.de |
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El Mariachi
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also ich fand den film GEIL! na klar keine cineastische meisterleistung aber mal wieder 2 tolle stunden purer unterhaltung...vor allem für fans des spiels doom3! das besondere sahnestück ist die ungefähr 5 minuten lange (oder kurze wie mans nimmt ) szene aus der ego-perspektive...die waffen, die figuren, die locations (oder besser gesagt levels), die monster: alles wie man es aus den doom oder quake spielen kennt. ich sach nur "Big Fucking Gun" . leider leider ist die story das einzige manko, die ist sowas von verhunzt...tja die story aus dem spiel war wohl zu düster fürs kino naja. alles in allem kann ich sagen das es die bei weitem beste Videospielverfilmung ever ist. ach übrigens die nicht vorhandene jugendfreigabe hat seine gründe ! |
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WIESI
Regisseur
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So, habe den Film nun auch gesehen. Von der Austattung her und einzelnen, aufgegriffenen Elementen hatte der Film nichts mit den Spiel zu tun. Die Monsterpalette war ziemlich klein und die vorkommenden waren keine Bedrohungen und haben mich meist enttäuscht. Die Schlägerei am Ende macht dann wieder einiges gut, der *Rock* kann seine Rolle als Sergeant allerdings nicht glaubhaft rüberbringen. Die Ego - Sicht ist eine gute Idee, sofern man sie auch bezogen nutzt, im Film war das wie ein einziger kleiner Schießstand auf der Kirmes. Ich persönlich finde Resident Evil: Apocalypse besser!
Meine Meinung: 7 / 10 |
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WIESI
Regisseur
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Joined: 11 Oct 2005
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Posted:
04.12.2005 20:57 |
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Universal has revealed early details on Doom which stars Dwayne 'The Rock' Johnson, Karl Urban and Rosamund Pike. This action adventure film from director Andrzej Bartkowiak, will be available to own in seperate rated (full frame only) and unrated editions from the 7th February. Each should set you back around $29.98. Audio will arrive in the form of English, French and Spanish Dolby Digital 5.1 tracks. We are also able to confirm that the unrated edition will have a runtime of around 1 hour 53 minutes, making it around 12 minutes longer than the theatrical cut. We'll bring you further details very shortly. Stay tuned.
Quelle: DVDActive.com
Extras:
-First-Person Shooter Sequence (Unrated Editions only)
-Game On: A beginner's tour of locations, weapons, creatures and strategies (Unrated Editions only)
-Basic Training: Join The Rock and the rest of the cast as they train with the SAS
-Doom Nation: Exploring the worldwide phenomenon of Doom, the video game franchise
-And Much More.. |
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