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Maestro
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69/III_Brutstätte
Die Enterprise befindet sich im Orbit eines Planeten, auf dem ein Xindi-Schiff notgelandet ist. Archer schickt ein Aussenteam, welches das Schiff untersuchen soll. Es stellt sich heraus, das alle Insectoiden bei der Landung ums Leben gekommen sind, jedoch entdeckt das Aussenteam eine noch intakte Brutstätte. Während Archer die Brutstätte untersucht, wird er mit einer Substanz besprüht, die bei ihm leichte Verletzungen im Gesicht verursacht. Phlox vermutet, der Captain hat eventuell ein Sicherheitssystem zum Schutz der Eier aktiviert. Archer ordnet eine Autopsie der toten Insectoiden an und möchte, dass überprüft wird, ob es möglich ist, die 31 Eier in die Waffenkammer der Enterprise zu verfrachten. Damit möchte er den Xindi zeigen, dass die Menschen doch nicht die ruchlosen Mörder sind, für die sie gehalten werden.
Während seiner Untersuchungen findet Phlox heraus, dass die Insectoiden geschlechtslos sind, sich asexuell vermehren und nicht älter als 12 Erdenjahre alt werden. Er schätzt, dass die Eier werden in etwa einer Woche reif sein und die Xindi werden schlüpfen. Trip teilt ihnen jedoch mit, dass die restliche Energie des Schiffes nicht solange ausreichen wird. Er versucht das System zu reparieren, findet jedoch heraus, dass die Energiesysteme der beiden Schiffe nicht kompatibel sind und man die Antimateriereserven der Enterprise nehmen müsste, um das Xindi-Schiff wieder mit Energie zu versorgen. Archer befiehlt Trip, dies zu tun, jedoch äußern Trip und T'Pol Bedenken, da man sehr wahrscheinlich die Antimaterie für die Reise nach Azati Prime brauchen werde.
Während Archer verzweifelt versucht, die Brutstätte zu retten, warnt T'Pol ihn, dass Billionen von Menschenleben auf dem Spiel stehen, wenn ihre Mission fehlschlägt. Archer wirft ein, dass es auch ihre Pflicht ist, unschuldiges Leben zu schützen, und als T'Pol sich weigert, ihm die Antimaterie zu liefern, suspendiert er sie. Währenddessen diskutieren Reed und Hayes über neue Taktiken um gegen die Xindi zu kämpfen, welche sie dann auch gleich einsetzen können, als die Enterprise von einem Insectoiden-Schiff angegriffen wird, und der Captain es nicht rechtzeitig auf die Brücke schafft.
Als es Reed gelingt, dass feindlich Schiff zu zerstören, wird er von einem aufgeregtem Archer suspendiert, da die Insectoiden die Brütstätte eventuell hätten retten können. Archer übergibt Hayes das Kommando über die Enterprise, während er nicht an Bord ist und befiehlt ihm, nur seine Befehle auszuführen und überall an Bord MACOs zu stationieren. Tucker und Phlox möchten Archer untersuchen, um festzustellen, ob mit ihm wirklich alles in Ordnung ist, jedoch weigert sich dieser. Stattdessen befiehlt er Hoshi einen Hilferuf an die Xindi zu schicken, damit diese die Eier retten können, doch Trip wirft ein, dass dies ihre Position verraten könnte. Letztenendes stimmt er mit Reed und T'Pol überein, dass die irrationalen Entscheidungen des Captains die Mission der Enterprise gefährden. Während Reed und T'Pol erst die Waffenkammer und dann mithilfe einiger Crewmitglieder die Brücke übernehmen, beamt Tucker zu Archer, wo er ihn erst betäuben muss, um ihn dann auf die Enterprise zu bringen. Dort findet Phlox heraus, dass das Sekret, welches Archer ins Gesicht gespritzt bekam, eine Art Schutzinstinkt für die Eier bei ihm ausgelöst hatte und ihn deshalb zu den irrationalen Handlungen trieb.
Nachdem Hayes wieder im Dienst ist, fragt dieser Reed, warum er ihm nicht vertraut hat. Darauf erwidert Reed, dass er befürchtete, dass Hayes auf der Seite des Captains stünde. Unterdessen besucht Trip Archer, der sich in seinem Quartier erholt und Trip sagt, dass er versteht, warum Trip auf ihn geschossen hat.
70/III_Azati Prime
Die Enterprise verbirgt sich hinter einem Planetoiden, dieser ist in einem System lokalisiert, welches aus einem Roten Riesen besteht, dort soll auch das Versteck der Geheimwaffe der Xindis sein, so wurde es zumindestens berichtet. Man stellt fest, der innere Planet ist durch ein Verteidigungsgitter geschützt und Archer befiehlt Mayweather und Tucker, das Shuttle der Insektoiden zu benutzen um durch dieses Gitter hindurchzugelangen und die Waffe einem Scan zu unterziehen, die sich ja fast vor Vollendung befindet. Mittlerweile, beim Rat der Xindi, drückt Degra seine Bedenken aus, ihm gefällt der Gedanke überhaupt nicht, dass eine ganze Welt zerstört werden soll, besonders jedoch auch die Kinder, welche dort zu finden sind. Die Xindi-Reptilien jedoch, sind andererseits sehr begierig darauf, die Erde so bald wie möglich zerstört zu sehen.
Mit Erfolg durchdringen Tucker und Mayweather das Verteidigungsgitter und steuern das Shuttle unter die Oberfläche dieses Planeten, welcher gänzlich mit Wasser bedeckt ist und finden dort auch die Waffe, tief unter dem Wasser verborgen. Während sie diese Mission durchführen, zerstört Archer eine Station, welche den Aufenthaltspunkt der ENTERPRISE preis geben könnte, bei dieser Aktion finden drei der Xindis den Tod. Dies bedrückt ihn sehr. Als das Shuttle mit den Scans zurückkehrt, ist Reed in der Lage festzustellen, dass es eine Möglichkeit gibt, die Waffe der Xindis zu zerstören, indem man eine Kettenreaktion hervorruft, die durch eine Shuttle der Xindis verursacht, jedoch wird derjenige, der diese Mission ausführen wird, unweigerlich den Tod finden.
Bevor er jedoch sich auf den Weg machen kann, findet sich Archer auf der Enterprise-J wieder, 400 Jahre in der Zukunft. Dort zeigt ihm Daniels den veränderten Raum, welche Archer´s eigene Enterprise in Existenz rief, als man einen Alien gefangennahm. Dieser hat sich mittlerweile stark erweitert und umfasst den gesamten Quadranten. Die geheimnisvollen Erbauer der Sphären, so Daniels, verändern die Galaxis um die Grundlage für eine Invasion zu legen. Die Föderation könnte dieser Einhalt gebieten, doch nur wenn Archer selbst, überlebt und Frieden mit den Xindis schließt. Die Xindi werden vernichtet, erklärt Daniels weiter, jedoch nicht durch die Menschen sondern durch die Erbauer der Sphären. Doch Archer besteht darauf, das der Schutz der Erde wichtiger sei.
Jedoch nimmt er eine Medaille ansich, welche einem Xindi gehört, der der Mannschaft der Enterprise-J zugeteilt ist. Sie soll, so hofft Daniels, als Beweismittel dienen um sich den Xindis in seiner Zeit glaubhaft zu erweisen.
T’Pol, mit Tränen in den Augen, bittet Archer jedoch seinen Plan zu überdenken. Archer bittet Mayweather ihm die Steuerung des Shuttle der Insektoiden zu erläutern und verabschiedet sich von Porthos und der Mannschaft. T’Pol beobachtet die Abflug des Shuttles, danach zieht sie sich in ihre Kabine zurück und weigert sich diese zu verlassen, selbst dann als Tucker darauf besteht, dass sie auf der Brücke gebraucht wird. Doch die Enterprise ist nicht in der Lage die Detonation der Xindi-Waffe festzustellen und bald schon ist T’Pol entschlossen, sich selbst zu den Xindis zu begeben um Verhandlungen mit ihnen anzustreben, auch dann, als Tucker und Reed den Einwand einbringen, dies ist nichts anderes als eine Selbstmordmission.
Archer, auf dem Weg zur besagten Waffe, wurde mittlerweile gefangengenommen und durch die Xindi-Reptilien gefoltert. Es gelingt ihm, den Anführer zu überzeugen, eine Botschaft an Degra weiterzuleiten, diese von persönlichem Inhalt, die er erfuhr, als der Humanoide auf der Enterprise war. Degra kommt und verhört ihn. Er kommt zu dem Entschluß, Archer könne die Wahrheit sagen, trägt er doch das Medaillon aus der Zukunft. Wahrscheinlich ist es sogar notwendig, dass sich die Xindi und die Menschen zusammenschließen, um gegen die Erbauer der Sphären Stand halten zu können. Die Xindi-Reptilien verkünden jedoch, es wurde schon genügend Zeit verspielt und bringen Archer weg, in Gefangenschaft mit all jenen, welche den Überraschungsangriff überstehen sollten.
Die ENTERPRISE erleidet in dieser Angriffswelle zahlreiche und gravierende Schäden, darunter viele Risse in der Außenhülle, eine zerstörte Antriebsgondel. Viele der Besatzungsmitglieder sind tot. Zu jener Zeit, als Degra den Rat einberuft, freuen sich die Reptilien über ihr Werk. DIE ENTERPRISE WIRD NUR NOCH STAUB SEIN.
(Text: treknews.de | Bilder: memoryalpha.de) |
Achtung: Sonntag kommt die Folge bereits um 15:00 Uhr!
MfG
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Maestro
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Oh man, was für eine lahme Folge. Die 2. hintereinander. Und da ich mal wieder in der TV Zeitung gelesen habe wusste ich auch von Beginn an was Sache ist, somit war die Folge für mich fast zum einschlafen!
Jedoch wird es morgen umso besser ... woher ich das weiss? Nunja, die Sonntagsfolge hat den TN-Award bekommen, da bin ich ja mal gespannt!
MfG
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Robert
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Habe die heutige Samstagsfolge wiedermal nicht gesehen. Aber wenn sie so mieß war, dann hab ich ja eh nichts versäumt.
Aber wenn's morgen echt so gut ist, wie's sein soll (und daran hab ich eigentlich keinen Zweifel), dann werd ich garantiert nicht ausschalten und mir die Folge anschauen. (Wie eigentlich jeden Sonntag ) Echt interessant wie ich die Sache angehe oder? Sehe immer nur die halbe Story. Malschnellaufpassdasichdanichtdenganzenüberblickverliere
mfg Robert |
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Maestro
Produzent
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Boah was ist denn das jetzt für ein Cliffhanger?! Jedenfalls war das mal eine richtig geile Folge, Spannung vom Feinsten, nette Action, Humor (der Spruch von T'pol das eh nurnoch ein Shuttle da wäre, einfach köstlich ), wirklich unterhaltsam und kurzweilig. Bin jetzt echt gespannt wie die Enterprise da rauskommt. Wird der Angriff noch rechtzeitig gestoppt? Oder wird bissle an der Zeit gedreht? Oh man, ich kann jetzt garnicht bis Samstag warten, bleibt mit wohl aber nichts anderes übrig.
SAT.1 hätte die Folge ja ruhig mal auf nen Samstag legen können, hätte eigentlich auch gepasst wenn das eine Wocheende nichtnur eine Folge gelaufen wäre.
MfG
Maestro |
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Robert
Regisseur
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Ja, die Folge war echt gut. Die Enterprise schaut eigentlich nicht mehr sonderlich gut aus, bin also schon gespannt wie sie da wieder rauskommen. Sieht so aus, als müsste ich nächsten Samstag mal doch schauen.
mfg Robert |
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Kurt
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Posted:
06.02.2005 23:57 |
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Der Spruch von T'pol war echt gut, vor allem schön trocken wie es sich für eine Vulkanierin gehört.
Gemein ist es wirklich das sie die Folge nicht auf einen Samstag gelegt haben, aber da kann man ja nichts machen.
Freu mich auch schon, aber unter der Woche gibt es ja auch einige Sachen: DA beginnt wieder, SG1 geht in die Endphase, Pretender ist diesen Montag (leider) zu ende und mal schauen wie Boston Public so scheint ganz lustig zu sein. |
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