KrazyKraut
Kameramann
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Location: Braunschweig / Niedersachsen
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Posted:
30.07.2005 22:12 |
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*mal das Müde Forum hier wieder wachrütteln tu*
You changed my life...
I've known you for four days and you changed my life
Regie: Zach Braff
Premiere: 16. Januar 2004 (Sundance Film Festival, USA)
Drehbuch: Zach Braff
Dt.Start: 26. Mai 2005
Genre: Drama, Comedy FSK: ab 12
Land: USA
Länge: 102 min
Trailerauswahl
Cast:
Zach Braff (Andrew Largeman), Sir Ian Holm (Gideon Largeman), Rob Liebman (Dr. Cohen), Method Man (Diego), Natalie Portman (Samantha), Ann Dowd (Olivia), Denis O'Hare (Albert), Peter Sarsgaard (Mark), Michael Weston (Kenny), Jean Smart (Carol), Jim Parsons (Tim), Jackie Hoffman (Tante Silvia Largeman), Amy Ferguson (Dana), Ato Essandoh (Titembay), George C. Wolfe (Restaurant Manager)
Inhalt:
Als kleiner Junge verursacht Andrew Largeman (Zach Braff) unglücklicherweise den Unfall welcher zur Paraplegie seiner Mutter führt. Sein Vater (Ian Holm) verschreibt ihm deshalb in seiner Funktion als Psychiater Medikamente, die verhindern sollen, dass Andrew je wieder durch einen Ausbruch von Emotionen jemandem Leid zuführt. Dass sein Sohn dabei in einen Zustand permanenter Lethargie verfällt, ist er bereit zu akzeptieren. Andrew lebt fortan ein Leben so ziemlich ohne Gefühle.
Garden State
Nach 9 Jahren ohne jeglichen Kontakt zu den Eltern, kehrt Andrew nach Hause zurück, als er vom Tod seiner Mutter erfährt. Auf die Medikamente, die er bisher ununterbrochen zu sich genommen hatte, beschliesst er für die Dauer seines Besuchs im Heimatdorf ausnahmsweise mal zu verzichten. Was das für eine Wirkung hat, zeigt sich erst allmählich. Die Beerdigung seiner Mutter jedenfalls findet ohne Tränenvergiessen seinerseits statt. Auch die wohl abgefahrenste Party seines Lebens sorgt bei Large, wie Andrew hier genannt wird, innerlich für keine Aufregung.
Die Begegnung mit der notorischen Lügnerin Sam jedoch, geht auch an Andrew nicht spurlos vorüber. Zusammen mit Andrew's ehemaligem Schulkollegen Mark verbringen sie einige Zeit zu dritt. Und langsam versteht Andrew, was ihm bisher gefehlt hat. An seinem letzten Tag vor der Rückkehr nach L.A. begeben sich die drei auf eine verrückte Suche, von der sie anfangs noch nicht genau wissen, was sie finden werden.
Fazit:
Ein beeindruckend, wunderschön erzählter und zugleich rührender Streifen. Der Film ist geprägt von einem sehr stillen Humor, gewürzt mit urkomischen Szenen und Darstellern, den man ansehen kann, sie lieben ihre Charaktere und verkörpern das so brilliant und machen den ganzen Film zu einem Erlebnis. Der Film kann einfach in allen Details überzeugen, visuell, atmosphärisch, ein Erlebnis, dazu die Musik, welche eindrücklich im Hinterkopf verbleibt, tut ein übriges dazu. Zach Braff (Scrubs) versteht es einfach aus einer Geschichte, die eigentlich schnell erzählt ist, ein Kinoerlebnis der besonderen Art zu gestalten. Garden State gehört zu einem der wirklichen Kinohighlights, die wir 2005 in nem deutschen Kinosaal bewundern durften.
Garden State ist wahres Kino, vernab des drögen Mainstreams.
K.K. |
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Meine Straße, mein Dorf, meine Dekadenz, yo!
Es gibt Nutoka & Nutella, öffentliche Schulen & private. Dinge zerfallen in teuer und billig.
Dein Ding, du entscheidest den Style deines Untergangs! |
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