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Maxine
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History
Zum Jubiläum ein Comeback: Die 10. Leichtathletik-Weltmeisterschaften kehren zurück an ihren Ausgangspunkt. Helsinki, Olympiastadion, 7. August 1983: Der Mexikaner Ernesto Canto, Sieger im 20 km Gehen, ist der erste Weltmeister der Geschichte. Am 6. August 2005 werden neben den Gehern auch die Kugelstoßer und die 10.000-m-Läuferinnen um die Titel kämpfen. Wieder wird es - aller Voraussicht nach - Rekorde geben, Begeisterung und Überschwang bei Athleten und Zuschauern; wir werden Zeugen sein von Sieg und Niederlage, von Freude und Frust.
Vorreiter für Olympia
Anfangs noch in einem Vier-Jahres-Rhythmus veranstaltet, bietet die vom damaligen Weltverbands-Präsidenten Primo Nebiolo forcierte zunehmende Kommerzialisierung der Leichtathletik bald die Chance, die Titelkämpfe alle zwei Jahre durchzuführen. Stuttgart 1993 folgt der WM in Tokio 1991 und wird zum Maßstab für einen gelungenen Mix aus deutschem Organisationsgeschick und südländisch anmutender Begeisterung auf den Rängen. Dank guter Beziehungen zum damaligen IOC-Präsident Juan Antonio Samaranch gelingt es der IAAF, der Frauen-Leichtathletik in der olympischen Bewegung mehr Geltung zu verschaffen: Seit 1984 wurden acht Disziplinen der Frauen dauerhaft ins Wettkampf-Programm der Spiele aufgenommen, die jeweils im Jahr zuvor bei den Weltmeisterschaften ihre internationale Feuertaufe überstanden hatten. Diesmal feiert als neunte der 3.000-m-Hindernislauf der Frauen Premiere.
Glaubwürdigkeit erschüttert
Das hohe Tempo hat natürlich seinen Preis: Athleten kommen kaum mehr zur Regeneration; Verletzungen sind die Folge. Aus dem Teufelskreis von "Erfolg plus Popularität gleich Marktwertsteigerung" saisonweise auszusteigen, getraut sich kaum jemand. Man versucht also, sich zu helfen. Ärzte, Psychologen, Chemiker und Biotechniker haben in einer Weise Hochkonjunktur, die Zweifel nähren, ob manche spektakulären Erfolge, an denen die Welt - mehr oder minder lange - ihre Freude hat, nur auf neue Trainingsmethoden und bessere Wettkampfbedingungen zurückzuführen sind. Fortdauernd wird deshalb über die Grenzen der menschlichen Leistungsfähigkeit in diesem Sport sinniert, und über den Sinn von Grenzwertigkeit überhaupt - vermutlich eine Diskussion ohne Ende. |
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Ergebnisse
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10000m
Äthiopiens Dreifach-Sieg eint Freund und Feind
Tirunesh Dibaba, Berhane Adere und Dibabas ältere Schwester Ejegayehu haben in ihrem Heimatland Äthiopien einen Moment des Friedens geschaffen. Der Dreifach-Triumph am Samstag bei den 10. Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Helsinki über 10.000m rief im Land einen Nationalstolz hervor, der nach Gewaltausbrüchen im Juni in Folge der im Mai abgehaltenen Wahlen schon vergessen schien [...] |
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10000m
Bekele läuft zum 10.000-Meter-Titel
Weiter auf den Spuren seines Landmanns und Vorbildes Haile Gebrselassie wandelte Äthiopiens Ausnahmeläufer Kenenisa Bekele. Ein Jahr nach seinem Triumph bei den Olympischen Spielen in Athen untermauerte der 23-Jährige auch bei der Leichtathletik-WM in Helsinki seine Vormachtstellung über die 10.000 Meter und sprintete mit einer eindrucksvollen letzten Runde wie 2003 in Paris zur Goldmedaille über diese Distanz [...] |
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100m
Lauryn Williams gewinnt Gold über 100 Meter
Lauryn Williams hat sich bei den 10. Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Helsinki über 100 Meter die Goldmedaille gesichert. Die kleine US-Amerikanerin stahl im Sprint der schnellsten Frauen der Welt den großen Favoritinnen die Show und stürmte ein wenig unerwartet zum Sieg. Der Französin Christine Arron hatte dagegen einmal mehr bei einem Großereignis das Nachsehen. Die Europarekordlerin musste sich hinter Veronica Campbell aus Jamaika mit Bronze begnügen [...] |
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100m
US-Sprinter Gatlin wird Favoritenrolle gerecht
Der Olympiasieger Justin Gatlin hat sich bei der Leichtathletik-WM in Helsinki mühelos die Goldmedaille über 100m gesichert. Der "König der Sprinter" wurde in 9,88 Sekunden gestoppt und verwies damit die "Vertretung" des verletzten Weltrekordler Asafa Powell (9,77), den Jamaikaner Michael Frater (10,05), auf den zweiten Platz. Bronze ging an Titelverteidiger Kim Collins (St. Kitts und Nevis), der zeitgleich (10,05) mit Frater ins Ziel kam.[...] |
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20km Gehen
Weltrekord und WM-Gold für Geherin Iwanowa
An der Russin Olimpiada Iwanowa führt im 20-km-Gehen weiterhin kein Weg vorbei. Bei der 10. Leichtathletik-WM gewann die 34-Jährige ihr zweites WM-Gold über diese Distanz nach den Titelkämpfen 2001 in Edmonton und stellte dabei einen Weltrekord auf. Die Ziellinie im Olympiastadion von Helsinki überquerte die Olympia-Zweite von Athen nach 1:25:41 Stunden. Damit unterbot sie die Bestmarke der Chinesin Yan Wang aus dem Jahr 2001 um 41 Sekunden. Neben der WM-Siegprämie von 60.000 Dollar kassiert Iwanowa weitere 100.000 Dollar für den Weltrekord. [...] |
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20km Gehen
Jefferson Perez geht zum ersten Gold
Bei der Leichtathletik-WM in Helsinki ist die erste Entscheidung gefallen. Dabei verpasste der Berliner Geher Andre Höhne nur knapp die erste Medaille für den Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV). Der Olympia-Achte wurde über 20km in 1:20:00 Stunden Vierter und steigerte seine persönliche Bestleistung um 44 Sekunden. [...] |
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3000m Hindernis
Inzikuru triumphiert beim Hindernis-Debüt
Die erste WM-Goldmedaille über 3000m-Hindernis der Frauen geht an die Afrikanerin Dorcus Inzikuru. Die Läuferin aus Uganda holte sich bei den Weltmeisterschaften den erstmals vergebenen Titel und bescherte zugleich ihrem Heimatland das erste WM-Gold der Geschichte. Inzikuru siegte in 9:18,25 Minuten und verwies die Russin Jekaterina Wolkowa, die 9:20,49 Minuten benötigte, auf Platz zwei. Dritte wurde die Kenianerin Jeruto Kiptum, die nach 9:26,95 Minuten das Ziel erreichte. [...] |
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Diskuswerfen
Möllenbeck sorgt für zweites DLV-Edelmetall
Während Michael Möllenbeck seinen Diskus etwas überraschend zur zweiten deutschen Bronzemedaille in Helsinki warf, ging WM-"Dinosaurier" Lars Riedel bei seiner achten Teilnahme an Leichtathletik-Weltmeisterschaften leer aus. Für den fünfmaligen Weltmeister war im Finale schon nach drei Versuchen Schluss, mit mäßigen 63,05 Metern belegte er nur Rang 9, blickte aber trotzdem zuversichtlich in die Zukunft: "Bei der WM 2007 in Osaka bin ich wieder dabei." [...] |
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Hammerwerfen
Esser mit dem Hammer Vierter
Am Ende fehlten Markus Esser nur 19 Zentimeter. Der Olympia-Elfte verpasste nur knapp die dritte Medaille für die deutschen Leichtathleten bei den Weltmeisterschaften in Helsinki. Der 25 Jahre alte Hammerwerfer aus Leverkusen wurde mit im vierten Versuch erzielten 79,16m Vierter. Gold sicherte sich der favorisierte Olympia-Zweite Iwan Tichon aus Weißrussland. Der Titelverteidiger kam auf 83,89m und gewann vor seinem Landsmann Wadim Dewjatowski (82,60) und Sydney-Olympiasieger Szymon Ziolkowski (79,35) aus Polen. [...] |
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Hochsprung
Schwedin Bergqvist springt zum WM-Gold
Bei den Weltmeisterschaften in Helsinki geht die Goldmedaille im Hochsprung der Frauen an Kajsa Bergqvist aus Schweden. Nach zweimal Hallen-WM-Gold gelang der 28-Jährigen erstmals auch der Titelgewinn unter freiem Himmel. Bergqvist siegte mit 2,02m vor der 21 Jahre alten Chaunte Howard. Die US-Amerikanerin überquerte als Silbermedaillengewinnerin 2,00m. Den schwedischen Triumph perfekt machte Emma Green, die 1,96m überflog. [...] |
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Siebenkampf
Carolina Klüft ist eine Werbung für Siebenkampf
Gleich mit einigen Problem hatte Siebenkämfperin Carolina Klüft bei der WM in Helsinki zu kämpfen: Der Fuß war geschwollen und bunt angelaufen, der Wind "wie eine Wand" und die Rivalin unerbittlich. Doch Carolina Klüft ist scheinbar durch nichts und niemanden aufzuhalten. Die WM in Helsinki war das achte internationale Großereignis der Siebenkampf-Olympiasiegerin, zum achten Mal gewann sie. Damit bestätigte die 22-Jährige ihren Ruf als wohl außergewöhnlichste Leichtathletin ihrer Zeit. "Ich wäre auch mit Silber zufrieden gewesen. Denn ich war verletzt und habe einen großen Wettkampf geliefert", versicherte sie. [...] |
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...einige Entscheidungen aus Helsinki. Mehr Informationen zu den weiteren Siegern der laufenden Woche dieser Weltmeisterschaft auf dieser Seite!!
Wietere Infos & Bilder gibt's hier!
(ndr.de)
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Ich fand den Siebenkampf ja wieder sehe spannend und habe Carolina Klüft echt die Daumen gedrückt im 800m Lauf... toll wie sie Eunice Barber in der letzten Runde überholt hat und sie voll verwirrt sich umgedreht hat und nur noch hinterher laufen konnte Das Lauryn Williams vor Christine Aaron gewonnen hat war auch okay - ein sehr schöne 100m. Naja und das Gatlin die 100m gewinnt habe ich mir schon fast gedacht
Wie fandet ihr die WM bis jetzt? |
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Es ist wichtig, die Chance zu erkennen und zu ergreifen. Wenn man es nicht tut dann geht die Chance nicht verloren, nur vorbei. Wie ein Sessellift oder ein Bus [...] Aber man bekommt nie die gleiche Chance wieder. |
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Maxine
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Tageszusammenfassung 10. August
Bryan Clay neuer "König der Athleten"
Unger im Finale über 200 Meter
200-m-Rekordler Tobias Unger hat bei der WM in Helsinki den Endlauf erreicht. Als Dritter seines Halbfinals lag der Kornwestheimer in 20,63 sec. nur 14 Hundertstel hinter dem Weltjahresbesten Wallace Spearmon (USA/20,49). "Ich kämpfe um jeden Platz", versprach Unger im Blick auf das Finale am Donnerstag (21.10 Uhr), in dem Edelmetall nicht ausgeschlossen scheint. Schnellster im Halbfinale war der Amerikaner Tyson Gay (20,27). 100-m-Olympiasieger Justin Gatlin lief in 20,47 ins Finale. U-23-Vizeeuropameister Sebastian Ernst (Gelsenkirchen) war als Siebter seines Zweitrundenlaufes in 21,54 sec. ausgeschieden.
Clay weit vor Sebrle
Bryan Clay ist neuer Weltmeister im Zehnkampf. Der Olympiazweite setzte sich der 25 Jahre alte US-Amerikaner mit für die widrigen Wetterbedingungen überragenden 8.732 Punkten vor Weltmeister und Olympiasieger Roman Sebrle (Tschechien) mit 8.521 Zählern durch. Die Bronzemedaille holte sich der Unga Attila Zsivoczky mit 8.385 Punkten. Der zweimalige "U23"-Europameister Andre Niklaus (Berlin) wurde nach einem starken Wettkampf mit persönlicher Bestleistung von 8.316 Punkten Vierter. Am Ende fehlten dem 23-Jährigen nur 69 Punkte zum Edelmetall.
Bolm im Finale - Blaschek glänzt im Vorlauf
Hürdensprinterin Kirsten Bolm steht im Endlauf über 100 m am Donnerstag (20.20 Uhr). Die deutsche Meisterin aus Mannheim rannte als Zweite im dritten Halbfinale in 12,95 sec. hinter der Favoritin Michelle Perry (USA) ins Ziel. "Es war schweinekalt", berichtete die lange Blondine, die mit 3,3 m/sec. dem größten Gegenwind der drei Semifinals trotzen musste. Bolm hatte bereits im Vorlauf sehr achtbare 12,68 sec. erzielt und könnte "am Edelmetall kratzen". Bereits am Morgen absolvierte der Leipziger Thomas Blaschek seinen Vorlauf über 110 m Hürden und ließ als Sieger in 13,86 sec. - bei 5,1 m/sec. Gegenwind - sogar Titelverteidiger Allen Johnson (USA) hinter sich.
Nur Keil im Hammerwurf-Finale
In der Hammerwurf-Qualifikation sind die Olympia-Vierte Betty Heidler und Kathrin Klaas (beide Frankfurt) ausgeschieden. Klaas blieb am Mittwoch in der Gruppe A ohne gültigen Versuch. Die deutsche Meisterin Heidler kam nach zwei Fehlversuchen nur auf 61,91 m und blieb damit bei schwierigen Windbedingungen deutlich hinter ihrer Bestleistung von 72,73 m zurück. Die deutsche Rekordhalterin und WM-Fünfte von 2003, Susanne Keil (Leverkusen), schaffte dagegen in der Gruppe B mit 67,82 m den Einzug in das Finale am Freitag (18.50 Uhr).
Friedek mit Bänderriss ausgeschieden
Charles Friedek (Leverkusen) scheiterte in der Dreisprung-Qualifikation mit 15,75 m. Der Ex-Weltmeister brach in den beiden gültigen Versuchen mit dem Sprungfuß weg und zog sich einen Riss des vorderen Innenbandes im linken Knöchel zu. "Nächstes Jahr bin ich wieder da", kündigte der 34-Jährige an, der nun mindestens sechs Wochen pausieren muss. Claudia Marx (Erfurt) erreichte bei ihrer WM-Premiere über 400 m Hürden das Halbfinale am Donnerstag. Die 26-Jährige beendete ihren Vorlauf als Fünfte in 56,60 sec. und rückte als eine der Zeitschnellsten hinter den jeweils vier direkt Qualifizierten in das Semifinale nach.
Mark Frank Achter im Speerwurf
Europacupsieger Mark Frank (Rostock) hat seine WM-Premiere auf Rang acht beendet. Der 28-Jährige kam im fünften Versuch des Endkampfes auf 77,56 m. Gold ging an Andrus Värnik (Estland), der mit 87,17m nicht nur die Bestweite des Abends erzielte, sondern seinem Land zugleich die erste Goldmedaille bei einer Leichtathletik-WM bescherte. Finnlands Goldhoffnung Tero Pitkämäki belegte als Jahres-Weltbester mit 81,27 m nur Rang vier.
Über 400 m der Frauen holte sich Tonique Williams-Darling (Bahamas) in 49, 55 sec. Gold vor der jungen Amerikanerin Sanya Richards. Im Weitsprung der Frauen setzte sich überraschend die US-Amerikanerin Tianna Madison mit persönlicher Bestleistung von 6,89 m vor der russischen Olympiadritten Tatjana Kotowa (6,79 m) durch. Nachfolger von Weltrekordler Hicham El Guerrouj, der auf einen WM-Start verzichten musste, wurde über 1500 m der Männer Rashid Ramzi (Bahrain) in 3:37,88 min.
Stabhochsprung mit Isinbajewa verlegt
Wegen des schlechten Wetters wurde am Mittwoch das Stabhochsprung-Finale mit Weltrekordlerin Jelena Isinbajewa (Russland) verlegt. Wie die Organisatoren mitteilten, wird der Wettbewerb, bei dem die russische Olympiasiegerin die große Favoritin ist, nun am Freitag (17.40 Uhr) ausgetragen. Carolin Hingst (Mainz) steht dann erstmals seit ihrem zehnten Platz bei der WM 2001 wieder im Finale einer internationalen Meisterschaft. Einen Tag nach dem Unwetter, das zu einer mehrstündigen Unterbrechung der WM geführt hatte, beeinträchtigten auch am Mittwoch Regen, Wind und Kälte die Athleten. |
André Niklaus ist 4ter im Zehnkampf!! Er hat aber auch echt gute Wettkämpfe abgeliefert - trotz des total blöden Wetters... Also ich hätte nicht wirklich dazu lust im ströhmenden Regen in die Sandkuhle zu springen oder 800m zu laufen
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Tagesvorschau 11. August
Aller Augen auf Franka Dietzsch
Es könnte der erste WM-Tag werden, an dem der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) gleich mehrere Medaillen gewinnt. Nachdem ihr Finale am Dienstag wegen des Unwetters abgebrochen wurde, will Diskuswerferin Franka Dietzsch nun am Donnerstag ihre WM-Rekord-Teilnahme mit Edelmetall krönen. Die 37 Jahre alte Neubrandenburgerin, die in Helsinki zum achten Mal an Leichtathletik-Weltmeisterschaften teilnimmt, will ab 19.00 Uhr MESZ zumindest bei der Vergabe der Silbermedaille ein Wort mitreden.
Lobinger und Ecker in der "Wind-Lotterie" Stabhoch-Finale
Im Stabhochsprung könnte der Kölner Tim Lobinger erstmals bei einer Freiluft-Meisterschaft in Medaillennähe kommen. Einen Überflieger gibt es 2005 nicht, alles scheint im Vorfeld des Finals um 17.35 Uhr MESZ möglich, wobei den Witterungsbedingungen eine entscheidende Rolle zukommen könnte. Schon die Qualifikation war eine Windlotterie, in der sich auch der angeschlagene Olympia-Fünfte Danny Ecker (Leverkusen) behauptete.
Bolm und Unger kratzen am Edelmetall
In Medaillennähe wollen auch Kirsten Bolm (Mannheim) über 100 m Hürden und "Schwabenpfeil" Tobias Unger über 200 m kommen. Sie mussten allerdings am Mittwoch erst noch ihre Zwischenrunden überstehen. Der Hürden-Endlauf findet um 20.20 Uhr MESZ, das 200-m-Finale um 21.10 Uhr MESZ statt. Im Halbfinale über 110 m Hürden (20.30 Uhr) steht der junge Leipziger Thomas Blaschek. Der deutsche Meister zeigte im Vorlauf am Mittwoch eine bravouröse Leistung und ließ sogar Titelverteidiger Allen Johnson bei 5,1 m/sec. Gegenwind hinter sich, der in der Vorschlussrunde erneut sein Gegner ist. |
Stabhochsprung bei dem Wetter stell ich mir auch echt witzig vor - zudem ist ja am Mittwoch die eine Sprunganlage kaputt gegangen und somit muss alles auf einer gesprungen werden... Zeitplan adé
Mehr Infos unter ndr.de |
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Es ist wichtig, die Chance zu erkennen und zu ergreifen. Wenn man es nicht tut dann geht die Chance nicht verloren, nur vorbei. Wie ein Sessellift oder ein Bus [...] Aber man bekommt nie die gleiche Chance wieder. |
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Woody
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Joined: 12 Aug 2003
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Location: The Matrix
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Leichtathletik-WM
Erster Doping-Fall in Helsinki
Die Leichtathletik-WM in Helsinki hat den ersten Doping-Fall. Die Inderin Neelam Jaswant Singh wurde am zweiten Wettkampftag in der Qualifikation der Diskuswerferinnen der Einnahme der verbotenen Stimulanz Pemolin überführt.
Der nicht ins Finale vorgestoßenen 34-Jährigen droht nach erfolgter Disqualifikation und Suspendierung durch den Weltverband IAAF eine mindestens zweijährige Sperre.
Singh ist mit einer Bestleistung von 64,55 m in den Ranglisten verzeichnet, in diesem Jahr mit 60,65 m. In der Qualifikation hatte die Inderin mit 56,70 m als 19. das Finale der besten 12 klar verfehlt.
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War ja nur eine Frage der Zeit^^
Medaillenmäßig sind wir Deutschen mal wieder alles andre als Spitze*gg*
Ist man ja seit Olympia 04 gewohnt! Immerhin schon EINE Goldene^^
DAbeisein ist alles, (Losermotto) wird es wieder heißen.
Aber im 4 x 100m Sprint sind wir besser als die USA, die haben im Semifinale den Stab fallen lassen. Tz, große Jungs lassen Ihren Knüppel fallen *fg*
hf Woody  |
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"The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing "-- Edmund Burke
May the force be with you! |
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Robert
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Location: Kapfenberg
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Posted:
13.08.2005 21:57 |
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Mich hat vor allem wieder mal die russische Stabhochspringerin Jelena Isinbajewa beeindruckt. Wieder mal Weltrekord, bei so nem Sch**ßwetter. Für die scheint's echt keine Grenzen mehr zu geben. Erinnert mich doch stark an einen gewissen Sergej Bubka! |
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Eine Welt die verblödet ist/
Sollt' ich jemals anzeichen zeigen so zu werden dann tötet mich!
(Prinz Pi - Höhlenmensch)
London, Berlin und New York sind Fassaden/
da hinter stapeln sie Berge von Menschen die starben/
(Prinz Pi - Handeln) |
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