Maxie-real
Kameramann
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25.11.2004 18:21 |
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Und das gibbet diese Woche neu im Kino, Vorhang auf für:
Kurzinfos:
1.) Verrückte Weihnachten - Luther Krank (Tim Allen) hat von Weihnachten die Nase gestrichen voll. Besonders der Kommerz rund um das Fest der Liebe geht ihm schon lange mächtig auf die Nerven und gegen den Strich.
2.) Der Polarexpress - Ein zweifelnder kleiner Junge fährt mit einem außergewöhnlichen Zug bis zum Nordpol – auf dieser Reise entdeckt er auch sich selbst und erfährt, dass das Wunder des Lebens nie aufhört, wenn man nur daran glaubt.
3.) Das Vermächtnis der Tempelritter - Benjamin Franklin Gates, jüngster Spross einer langen Ahnenreihe von Schatzsuchern, hat es wie seine Vorfahren auf die Kriegskasse der amerikanischen Gründerväter Washington, Jefferson und Franklin abgesehen.
4.) Die fetten Jahre sind vorbei - Dass die Güter dieser Welt ungerecht verteilt sind, ist allen klar, wie das zu ändern ist, hingegen nicht so ganz.
5.) Allende - Der letzte Tag des Salvador Allende - 11. September 1973. Drei Jahre nach dem Wahlsieg Salvador Allendes und der Unidad Popular putscht das chilenische Militär unter General Pinochot mit tatkräftiger Unterstützung der USA gegen die gewählte Regierung.
6.) Suite Havanna - Ein Tag in Kubas Hauptstadt Havanna am Beispiel von zehn einfachen Leuten im Alter zwischen 10 und beinahe 100 Jahren, wie sie arbeiten, essen, feiern und lieben.
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1.) Verrückte Weihnachten
Drama/Komödie - USA 2004
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren - 98 Min.
Darsteller: Tim Allen, Jamie Lee, Julie Gonzales
Luther Krank (Tim Allen) hat von Weihnachten die Nase gestrichen voll. Besonders der Kommerz rund um das Fest der Liebe geht ihm schon lange mächtig auf die Nerven und gegen den Strich.
Doch seiner Tochter Blair (Julie Gonzalo) zuliebe hat sich Luther davon bislang noch nie etwas anmerken lassen und sich stets bemüht, ihr zusammen mit seiner Frau Nora (Jamie Lee Curtis) das perfekte Weihnachtsfest zu bereiten. Als Blair ankündigt, die Weihnachtsfeiertage diesmal nicht zu Hause zu verbringen, sieht Luther endlich seine große Chance gekommen: Für ihn und seine Frau soll Weihnachten in diesem Jahr ausfallen! Kein Baum. Keine Geschenke. Kein Schneemann. Dafür Sonne satt und Karibik pur. Doch so leicht können die Kranks dem Weihnachtswahnsinn nicht entkommen: Denn plötzlich entscheidet sich Blair, an den Feiertagen doch noch nach Hause zu kommen. Luther und Nora bleiben gerade mal 24 Stunden Zeit, ihr Haus festlich zu dekorieren und müssen somit ihr ganz persönliches Weihnachtswunder vollbringen...
Unter der Regie von Joe Roth ("America’s Sweethearts") und basierend auf einem Drehbuch von Komödienspezialist Chris Columbus ("Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen") nach dem Bestseller "Das Fest" von John Grisham, zünden die Comedy-Stars Tim Allen ("Santa Clause – Eine schöne Bescherung", "Galaxy Quest – Planlos durchs Weltall") und Jamie Lee Curtis ("Freaky Friday – Ein voll verrückter Freitag", "Ein Fisch namens Wanda") ein ironisches Gagfeuerwerk, bei dem alle voll auf ihre Kosten kommen!
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2.) Der Polarexpress
Trickfilm - USA 2004
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren - 100 Min.
Sprecher: Tom Hanks, Michael Jeter, Peter Scolari
An einem verschneiten Weihnachtsabend liegt ein kleiner Junge aufgeregt und hellwach in seinem Bett. Er bewegt sich nicht, wagt kaum zu atmen. Er wartet. Er hat Angst, dass er zum letzten Mal jenes Geräusch verpassen könnte, das ihm schon oft entgangen ist – das Klingeln der Glöckchen am Schlitten des Weihnachtsmanns. Es ist fünf Minuten vor Mitternacht. Plötzlich wird der Junge von einem donnernden Brausen aufgeschreckt. Er reibt die beschlagenen Scheiben an seinem Fenster blank und traut seinen Augen nicht: Ein glänzender schwarzer Eisenbahnzug hält vor seinem Haus, der Dampf der gewaltigen Lokomotive zischt durch die sanft fallenden Schneeflocken in den Nachthimmel.
Der Junge rennt in Pyjama und Pantoffeln nach draußen, wo ihn der Zugschaffner begrüßt, der offensichtlich auf ihn gewartet hat. "Also, kommst du mit?" fragt der Schaffner. "Wohin?" "Na, zum Nordpol natürlich. Dies ist der Polarexpress!"
Rechtzeitig zu Weihnachten hat sich das Oscar-preisgekrönte Team Tom Hanks und Regisseur Robert Zemeckis ("Forrest Gump", "Cast Away – Verschollen") wieder zusammengetan und "Der Polarexpress" gedreht – die abenteuerliche Filmversion des mit der Caldecott-Medaille ausgezeichneten Kinderbuchs von Chris Van Allsburg.
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3.) Das Vermächtnis der Tempelritter
Abenteuer - USA 2004
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren - 100 Min.
Darsteller: Nicolas Cage, Justin Bartha, Diane Kruger
Benjamin Franklin Gates (Nicolas Cage) ist Archäologe und Spross einer Schatzjäger-Familie, die sich seit Jahrzehnten einer einzigen Aufgabe verschrieben hat: Der Suche nach einem Schatzt, den die amerikanischen Gründerväter Washington, Jefferson und Franklin nach dem Revolutionskrieg vergraben haben sollen. Doch niemand glaubt an diese Legende. Der Code, der zum Schatz führt, soll sich angeblich auf der Rückseite der Verfassung befinden. Aber Benjamin ist nicht der einzige, der sich auf der richtigen Fährte befindet: Auch das FBI hat sich bereits eingeschaltet.
Produzent Jerry Bruckheimer ("The Rock") schickt Nicolas Cage ("Nur noch 60 Sekunden") in ein mit Stunts, Action und Gags prall gefülltes Blockbuster-Spektakel. Fünf Jahre lang arbeiteten der Produzent und der Regisseur Jon Turteltaub ("Instinkt") mit verschiedenen Autoren an diesem Projekt.
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4.) Die fetten Jahre sind vorbei
Drama - Deutschland/Österreich 2004
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren - 129 Min.
Darsteller: Daniel Brühl, Julia Jentsch, Stipe Erceg
Die Freunde Jan (Daniel Brühl) und Peter (Stipe Erceg) haben ihren eigenen Weg gefunden: Nachts brechen sie in Villen ein, nicht um zu klauen, sondern um das Mobiliar auf den Kopf zu stellen. Ihre hinterlassenen Botschaften lauten: "Die fetten Jahre sind vorbei" oder "Sie haben zu viel Geld" - unterzeichnet mit "Die Erziehungsberechtigten". Jule (Julia Jentsch), die eigentlich mit Peter liiert ist, und Jan verlieben sich ineinander. Im Überschwang der Gefühle steigen sie zu zweit in eine Villa ein und werden dabei vom Besitzer (Burghart Klaußner) überrascht. Dafür haben die selbsternannten Erziehungsberechtigten keinen Plan - und unversehens werden sie zu Entführern...
"Die fetten Jahre sind vorbei" ist der mit Spannung erwartete zweite Kinofilm von Regisseur Hans Weingartner, der für seinen Erstlingsfilm "Das weiße Rauschen" mit zahlreichen Preisen und hervorragenden Kritiken bedacht wurde.
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5.) Allende - Der letzte Tag des Salvador Allende
Dokumentarfilm - Deutschland 2004
80 Min.
Der Präsidentenpalast steht unter Dauerbeschuss. Allende ergibt sich nicht. In einer bewegenden Radioansprache wendet er sich ein letztes Mal an die chilenische Bevölkerung. Dann kommt er seiner von den Putschisten längst beschlossenen Ermordung zuvor und erschießt sich.
Der Film konzentriert sich auf die letzten Tage des Präsidenten, als Allende schon längst wusste, dass der Putsch und sein Tod unausweichlich waren. Aus kaum bekanntem Archivmaterial und den Aussagen überlebender Weggefährten und einstiger Gegner Salvador Allendes hat Regisseur Michael Trabitzsch einen leidenschaftlichen und bewegenden Film über Hoffnung und Verrat und die brennende Geduld des chilenischen Aufbruchs gemacht.
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6.) Suite Havanna
Dokumentarfilm - Kuba 2003
80 Min.
Fernando Pérez lässt uns 24 Stunden am Leben in seiner Heimatstadt teilhaben. Auf Dialoge kann er dabei ganz verzichten. Der Film zeigt uns ein Dutzend "durchschnittliche" Kubaner an einem Tag vom Aufstehen bis zum Schlafengehen und bietet damit zugleich ein intimes Porträt der Stadt Havanna: Der Bahnarbeiter Heriberto, der gerne Musiker wäre; der Arzt Juan Carlos, der als Clown auftritt; ein Vater, der sich liebevoll um seinen behinderten Sohn Francisquito kümmert; ein pensionierter Professor für Marxismus, dessen 79jährige Frau an der Ecke der einstigen Prachtstraße Prado Erdnüsse verkauft, um die karge Rente aufzubessern; Jorge Luis, der in die USA auswandert...
Die einzelnen Geschichten - jede für sich eigentlich unabhängig - überkreuzen sich in dieser Stadt, die trotz ihres Verfalls vor Vitalität strotzt. Pérez beobachtet seine Helden während des Tages in einer faszinierenden Montage und lässt sie am Abend die überraschendsten Wandlungen vollziehen. Nach der Arbeit beginnt die Welt der Nacht, in der die Träume zu den Sternen wachsen und Musik, Rhythmus und Tanz das Sein bestimmen.
"Suite Havanna" ist eine Liebeserklärung an eine Stadt und ihre Bewohner - und an das Kino. Auf dem Filmfestival in Havanna wurde der Film mit Preisen geradezu überschüttet: bester lateinamerikanischer Film 2003, bester Regisseur, beste Musik, bester Ton, Preis der internationalen Filmkritik, Preis der kubanischen Filmkritik und Martin Luther King Memorial Prize.
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Na, diesmal was für euch dabei?
Quellen: kinonews.de / kino.de
Maxie-real
Thx to K.K. |
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