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Maestro
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Hab vorhin in den News gehört das es jetzt auch noch Drogenvorwürfe gegen Arnie gibt ... hätte er das mal sein lassen mit der Kandidatur.
MfG
Maestro |
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Ben Kenobi
Guest
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Ja, er hatte in einem Interview von 1977(!) zugegeben Hasch und Marihuana geraucht zu haben.
Aber hey, wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.  |
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Ben Kenobi
Guest
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Liberale Einstellungen könnten Schwarzenegger schaden
Bei jedem Wahlauftritt wird der „Terminator“ von Fans umjubelt und mit Autogrammwünschen bestürmt. Auch die Enthüllungen Arnold Schwarzeneggers "wilder" Vergangenheit ändern nichts an seiner Beliebtheit als Politiker. Schaden sollen ihm vielmehr seine heutigen liberalen Einstellungen, glauben politischen Beobachter.
HB/dpa SAN FRANCISCO. Nach Hollywood- Maßstäben dürfte Arnold Schwarzenegger mit seiner bisherigen Darbietung als Gouverneurskandidat recht zufrieden sein. Bei jedem Wahlauftritt wird der „Terminator“ von Fans umjubelt und mit Autogrammwünschen bestürmt. Die Talk-Show-Gastgeber reißen sich um den Star. Sein breites Grinsen ist aus den Abendnachrichten nicht mehr wegzudenken. In rund zwei Wochen „spielte“ der Actionfilmstar schon mehr als 3 Mill. Dollar ein. Wie seine Wahlhelfer am Donnerstag bekanntgaben, haben seine Befürworter rund 1,1 Mill. Dollar für den Wahlkampf gespendet, den Rest des Budgets legte Schwarzenegger aus eigener Tasche dazu.
Auch bei der neuesten Umfrage hat der Schauspieler die Nase vorn. 45 Prozent der befragten Wähler würden heute für ihn stimmen, 29 Prozent für seinen wichtigsten demokratischen Widersacher, Cruz Bustamante. Bei so viel Rückendeckung blieb der Kandidat äußerlich ganz gelassen, als in dieser Woche peinliche Äußerungen über Sex und Drogen aus seiner Zeit als Bodybuilder enthüllt wurden.
Besser schlechte Schlagzeilen als gar keine - dies hat sich als Hollywood-Motto schließlich bewährt. 1977 packte der damals 29- jährige Muskelmann in dem inzwischen eingestellten Erotik-Magazin „Oui“ über seine Manneskraft, Gruppensex, Drogenvergnügen und wilde Partyjahre aus. Schlagkräftig verteidigte sich der jetzt 56 Jahre alte vierfache Familienvater in einer Radiosendung: „Ich habe nie danach gelebt, einmal Politiker zu werden. Ich habe mein Leben nicht danach ausgerichtet, Gouverneur von Kalifornien zu werden.“ Er habe damals Dinge gesagt, die „haarsträubend und verrückt und unmöglich“ waren, räumte der Republikaner ein.
Ob ihm seine konservativen Parteifreunde wohl verzeihen, dass er nach eigenen Angaben als junger Bodybuilder in München eine Stripperin als Freundin hatte und sich mit „Nachtmenschen - Entertainern, Prostituierten und Barbesitzern“ amüsierte? Auf der Webseite des Internetdienstes „The Smoking Gun“ ist alles im Detail nachzulesen.
Es seien weniger die wilden 70er Jahre als seine heutigen liberalen Einstellungen, die ihm in konservativen Kreisen schaden könnten, glauben politische Beobachter. In mehreren Rundfunksendungen sprach sich Schwarzenegger für das Recht auf Abtreibung, die Legalisierung von Marihuana für medizinische Zwecke und gegen neue Ölbohrungen vor der Küste Kaliforniens aus. Damit könnte er zwar Parteifreunde verlieren, aber in dem von Demokraten regierten Staat viele Pluspunkte sammeln.
Doch in vielen Fragen ist er vage und kann es keiner Seite recht machen. So gibt sich „Arnie“ schwulenfreundlich und befürwortet „häusliche Partnerschaften“, lehnt aber die Homo-Ehe ab. Der Terminator verteidigt einerseits das Recht auf Waffenbesitz, erzürnt aber die Waffenlobby mit seinen Vorschlägen, Waffenkäufe zu regulieren. Von fernsehgerechten sehr knappen Äußerungen abgesehen, geht Schwarzenegger hartnäckigen Reporterfragen aus dem Weg. Seine Helfer räumten gegenüber dem „San Francisco Chronicle“ ein, dass der Schauspieler bis jetzt längere Interviews vermieden hat.
40 Tage vor den Wahlen, die für den 7. Oktober angesetzt sind, ist die Kritik an seinen Ausweichmanövern ungebrochen. „Er ist so falsch wie seine Haarfarbe“, wetterte Art Torres, Parteivorsitzender der kalifornischen Demokraten. Auch die Flut von Witzen reißt nicht ab. So lieferte Talkmaster David Letterman jetzt eine Erklärung, warum das Weiße Haus den Terminator weitgehend ignoriert: „Präsident Bush hüllt sich in Schweigen, was Schwarzenegger betrifft. Klar doch, er kann „Schwarzenegger“ nicht aussprechen.“
Quelle: [url=http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200013,200051,657370/SH/0/depot/0]Handelsblatt.com[/url]
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Die Umfrageergebnisse schwanken aber ganz schön. Eine Umfrage sieht Arnie deutlich vor Bustamente, die andere deutlich dahinter. In 40 Tagen wissen wir mehr...
MfG
Ben Kenobi |
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Scary
Tontechniker
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Joined: 01 May 2003
Posts: 105
Location: Irgendwo in Deutschland
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Echt klasse. Also wenn man richtig sucht, dann findet man doch bei jedem ähnlichen Müll. Auch die Nazivergangenheit der Eltern dürfte in Deutschland keine Seltenheit sein. Das heißt zwar nicht das das toll war, aber damals haben da doch sehr viele Menschen mitgemacht. Und das sich seine Gegner auf sowas berufen, finde ich ziemlich schwach. |
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"I'll be back!!!"
"Lachen ist gut. Das hilft gegen die Anspannung und gegen die Todesangst." |
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Ben Kenobi
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| derStandard.at wrote: |
Schwarzeneggers Homepage offiziell gestartet
Heroischer Wahlkampf-Spot des Action-Stars - Informationen auf Englisch und Spanisch
Arnold Schwarzenegger, republikanischer Herausforderer des demokratischen Gouverneurs Gray Davis bei den Recall-Wahlen in Kalifornien am 7. Oktober, hat am Wochenende offiziell seine Homepage gestartet. Unter www.JoinArnold.com sind auf Englisch und Spanisch Informationen über den Kandidaten und sein Programm abrufbar. Auch der Original TV-Werbespot, mit dem Schwarzenegger um Stimmen wirbt, kann heruntergeladen werden. "Ohne Furcht und ohne Bevorzugung" werde er ein "Gouverneur des Volkes" sein, verspricht der Republikaner dort, untermalt von Hintergrund-Musik a la Hollywood.
Erfolg
In einem eigenen Presse-Raum werden die Presseaussendungen des Wahlkampfs ins Internet gestellt. Unter derselben Adresse war bis vor kurzem eine provisorische Website für Schwarzenegger eingerichtet. Bisher haben nach Angaben seines Wahlkampf-Büros bereits über 15 Millionen Menschen die Homepage besucht. (APA) |
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Neo
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| giga.de wrote: |
Bekommt Arnie Fracksausen?
Der Gouvernator Arnold Schwarzenegger gibt sich gerade nicht annähernd so kämpferisch wie in seinen Filmen. Die Teilnahme für die erste Wahlkampfdebatte hat er abgesagt. Man munkelt, Arnie will sich mit Interviews nicht selbst ein Bein stellen...
Morgen werden die Republikaner Peter Ueberroth und Tom McClintock, der durchaus beliebte Demokrat Cruz Bustamante, sowie die unabhängige Kandidatin Arianna Huffington und Peter Camejo von der Grünen Partei zum ersten Mal öffentlich mit- und gegeneinader diskutieren. Sie alle würden gerne der nächste Gouverneur Kaliforniens werden.
Da fehlt doch einer? Eigentlich sollte Schwarzenegger auch mitmachen. Eigentlich. Nur sagte Österreichs Exportartikel Nummer Eins aber, er freue sich auf eine "fantastische Debatte" - Ende September. Auf Nachfragen bestätigte sein Wahlkampfteam, dass er nicht dabei sein werde.
Wie nicht anders zu erwarten war, kritisieren die anderen Anwärter diese Entscheidung. Sie zeige die mangelnde Sachkenntnis und die "Fehlbesetzung" Schwarzeneggers als Politiker. Am weitesten lehnte sich Arnies wohl größter Gegner Bustamante aus dem Fenster. Gegenüber CNN betonte er, wie wichtig es für die Wähler und den "demokratischen Prozess" sei, dass sich Schwarzenegger mehrfach öffentlich zu Wort melde.
Wichtig ist wohl wahr. Und gerade deshalb will Arnie wahrscheinlich nicht so richtig. Nachdem alte Interviews mit Ihm, in denen er über Drogen, Sex und seine Penisgröße philosophierte, bekannt wurden und dann auch noch Aussagen zur Legalisierung von Marihuana, zum täglichen Pflichtgebet und zu Farbigen bzw. zu Frauen auseinandergenommen wurden, reicht dem Team um Arnie das erst einmal.
Auch die Ankündigung, doch Wahlkampfsenden angenommen zu haben, obwohl er das früher immer kategorisch ablehnte, könnte Minuspunkte geben. Nötig hätte er das Geld nicht unbedingt. 2000 und 2001 hatte er mehr als 57 Millionen US-Dollar verdient. |
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Ben Kenobi
Guest
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Ei-Attacke auf Schwarzenegger
Arnold Schwarzenegger ist gestern bei einem Wahlkampfauftritt in der Universität von Long Beach in Kalifornien mit einem Ei beworfen worden. Eine Gruppe von Studenten wollte mit der Attacke gegen Schwarzeneggers frühere Unterstützung für ein Gesetz protestieren, das illegalen Einwanderern bestimmte Hilfeleistungen verwehrt.
Der Hollywood-Star und Kandidat für den Gouverneursposten in Kalifornien zeigte sich jedoch unbeeindruckt, zog die beschmutzte Jacke aus und setzte seinen Auftritt fort. Den Eierwurf nahm er später mit Humor: "Der Kerl schuldet mir jetzt noch Speck", scherzte Schwarzenegger nach dem Auftritt mit Reportern.
TV-Duell-Absage verteidigt
Der Schauspieler verteidigte vor den Studenten sein Fernbleiben von der ersten Wahlkampf-Debatte, an der gestern Abend die wichtigsten Kandidaten für die Gouverneurswahl teilnehmen wollten. Er wolle lieber durch Kalifornien reisen und direkt mit Leuten sprechen, sagte Schwarzenegger. Der Republikaner kündigte seine Teilnahme an einer Debatte für den 24. September an, bei der die Kandidaten schon vorab die Fragen erhalten.
Am 7. Oktober müssen die Wähler in Kalifornien entscheiden, ob der amtierende Demokrat Gray Davis seinen Gouverneursposten aufgeben soll. Im Falle einer Abwahl muss aus einer Liste von 135 Kandidaten ein Nachfolger bestimmt werden. Der Republikaner Arnold Schwarzenegger und der Demokrat Cruz Bustamante liegen nach Umfragen in der Wählergunst vorn.
Quelle: ORF.at |
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deejaymoni
Darsteller
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Joined: 16 Jun 2003
Posts: 514
Location: Hamburg
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Das mit der Ei-Attacke fand ich nicht schön aber wie Arni reagiert hat war klasse andere würden eher ausrasten aber er nahms mit Humor.
Echt klasse. Ich würde nicht so reagieren wie er.
kisses deejaymoni |
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Ben Kenobi
Guest
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Schwarzenegger bei mexikanischer Parade ausgeladen
Los Angeles (APA/ag.) - Im kalifornischen Gouverneurswahlkampf wird mit härteren Bandagen gekämpft. Der republikanische Bewerber Arnold Schwarzenegger wurde von einer Parade der mexikanischen Einwanderergemeinde in Los Angeles ausgeladen, wie der Schauspieler mitteilte.
"Ich hatte mich darauf gefreut, mit so vielen Freunden der mexikanisch-amerikanischen Gemeinde Mexiko und seine Kultur zu feiern", hieß es in einer Erklärung Schwarzeneggers. "Es sieht leider so aus, dass sich Politiker eingemischt haben und ich ausgeladen wurde."
An der Parade zum mexikanischen Unabhängigkeitstag wurden der von einer Abwahl bedrohte Gouverneur Gray Davis und der in Umfragen führende demokratische Politiker Cruz Bustamante erwartet. Bustamante hat Schwarzenegger vorgeworfen, einwandererfeindliche Positionen zu vertreten. Davis erhielt unterdessen Unterstützung vom derzeit populärsten demokratischen Präsidentschaftsbewerber, Howard Dean.
Die schlechten Umfragewerte von Davis, der sich am 7. Oktober einer Abwahl stellen muss, kümmerten ihn nicht. "Mein Markenzeichen ist, dass ich sage, was ich denke," erklärte Dean. In einer Rundfunkansprache machte Davis die Bundesregierung in Washington für die schlechte finanzielle Lage der meisten US-Staaten und vor allem Kaliforniens verantwortlich. Präsident George W. Bush und seine Republikaner weigerten sich, aus ihren Fehlern zu lernen.
Quelle: Tiroler Tageszeitung |
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Fan
Regisseur
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Joined: 01 Jan 2003
Posts: 2226
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| N24 wrote: |
Gouverneurswahlen verschoben
Die Stimmung kippt - "Arnies" Chancen schwinden
Kaliforniens bedrängter Gouverneur Gray Davis kann aufatmen: Wie bereits vor drei Jahren griffen amerikanische Richter in dramatischer Weise in den Wahlprozess ein und ordneten am Montag einen Aufschub der vorgezogenen Gouverneurswahlen an.
(...)
Das Bundesberufungsgericht entschied, dass die Wahl verschoben werden muss, weil viele Wähler bei einer Abstimmung am 7. Oktober noch die veralteten Lochkarten-Stimmzettel benutzen müssten. Die klagende Bürgerrechtsorganisation ACLU hatte argumentiert, diese Auswertungsmaschinen seien fehleranfällig und die Bezirke bräuchten mehr Zeit, um sie zu ersetzen.
(...)
Gouverneur Davis, den viele vor Wochen bereits für politisch tot erklärt hatten, gewinnt mit dieser Entscheidung nun mehr Zeit. Für seinen berühmtesten Herausforderer, Hollywood-Star Arnold Schwarzenegger, ist es dagegen ein weiterer Rückschlag. Ohnehin war der Terminator-Darsteller nach einem fulminanten Start vor drei Wochen in jüngster Zeit verstärkt unter Druck geraten.
In den Medien war die Kritik an seiner Weigerung gewachsen, sich in Sachfragen festzulegen. Außerdem machten Frauenverbände gegen ihn mobil. Geschadet hatten ihm hier vor allem die Berichte über das angeblich notorische Grapschen des Stars und über sexuelle Abenteuer während seiner Bodybuilder-Jahre, die Schwarzenegger zunächst noch abwiegeln konnte.
(...) |
alles Weitere HIER.
Vielleicht gibts ja doch T4 . |
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Ben Kenobi
Guest
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Schwarzenegger war ganz "Terminator"
Sacramento. Hollywood-Schauspieler Arnold Schwarzenegger ist bei einer Fernsehdebatte zur Gouverneurswahl in Kalifornien heftig mit einer Mitbewerberin aneinander geraten.
Als streitbares Paar präsentierten sich Schwarzenegger, der zum ersten Mal an einer Fernsehdebatte mehrerer Kandidaten teilnahm, und die Politik-Kommentatorin Arianna Huffington bei dem 90-minütigen Streitgespräch am Mittwoch in Sacramento. Als Schwarzenegger versuchte, sie in ihren Ausführungen zu unterbrechen und schließlich einfach dazwischen redete, platzte Huffington der Kragen: "Das also ist die Art, wie Sie Frauen behandeln. Das kennen wir." Schwarzenegger war erst kürzlich vorgeworfen worden, dass bei manchen seiner Äußerungen eine sexistische Einstellung durchschimmerten. "Ich möchte nur sagen, dass ich gerade herausgefunden habe, dass ich die perfekte Rolle für Sie in "Terminator 4" gefunden habe", reagierte Schwarzenegger auf den Vorwurf. Nach der Debatte sagte Huffington, dass der Action-Star sie offenbar mit einer Frau aus dem aktuellen "Terminator"-Film verglichen habe, deren Kopf von Schwarzenegger in seiner "Terminatoren"-Rolle in eine Toilette getaucht wird.
Die Bewertung des Live-Fernsehauftritts, der von Millionen Menschen am Bildschirm verfolgt wurde, fiel bei den Kontrahenten unterschiedlich aus. "Ich war in Hunderten Debatten und bin niemals so behandelt worden wie von Arnold Schwarzenegger heute Abend", sagte Huffington. Schwarzenegger bezeichnete die Debatte als "sehr gentleman-mäßig". Huffington liegt in Umfragen weit hinten. Der Republikaner Schwarzenegger führt mit Cruz Bustamante, dem Kandidaten der Demokraten.
Quelle: Frankfurter Neue Presse Online
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Schwarzenegger erhält wichtige Unterstützung
SACRAMENTO - Arnold Schwarzenegger hat zwei Wochen vor den Gouverneurswahlen in Kalifornien Rückendeckung erhalten. Die Führer der Republikanischen Partei in Kalifornien erklärten nach Medienberichten ihre Unterstützung für den Hollywood-Star.
Beobachter werteten dies am Donnerstag (Ortszeit) als ein weiteres Anzeichen dafür, dass sein innerparteilicher Rivale, der Senator Tom McClintock, zum Aussteigen aus dem Rennen gedrängt wird.
Schwarzenegger hatte sich am Vortag das erste und einzigen Mal vor den Wahlen einer Fernsehdebatte mit seinen Hauptkontrahenten gestellt. Dabei zeigte er sich zuversichtlich, dass er den Sieg davontragen werde.
Bei der Wahl wird über eine Absetzung des derzeitigen demokratischen Gouverneurs Gray Davis entschieden. Sollten mehr als 50 Prozent der Wähler für eine Absetzung des Gouverneurs votieren, wird aus dem breiten Feld der Bewerber der mit den meisten Stimmen als Nachfolger bestimmt.
Quelle: SF DRS News
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Schwarzenegger bislang 13,4 Millionen Dollar für Kampagne ausgegeben
27. September 2003 Von allen Kandidaten für die Gouverneurswahl im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien hat der Schauspieler Arnold Schwarzenegger das meiste Geld für seine Kampagne ausgegeben.
Von seinem Wahlkampffonds in Höhe von 13,6 Millionen Dollar (rund 11,8 Millionen Euro) setzte Schwarzenegger bislang 13,4 Millionen Dollar ein, wie aus dem am Freitag veröffentlichten Bericht zu den Wahlkampfspenden hervorging. Laut dem Bericht stammen allein 6,5 Millionen aus dem Privatvermögen des Action-Schauspielers. Der aussichtsreichste Kandidat, der demokratische Vize-Gouverneur Cruz Bustamante, sammelte 9,4 Millionen Dollar an Wahlkampfspenden. Der gegenwärtige Gouverneur Gray Davis gab für den Kampf um seinen Verbleib im Amt bislang 5,4 Millionen Dollar aus.
Am Dienstag in einer Woche stimmen die Kalifornier über eine Abwahl Grays sowie über seinen möglichen Nachfolger ab. Der Initiator der Abstimmung, Darrell Issa, stellte sich am Freitag hinter Schwarzenegger als Kandidaten der Republikaner. Bereits am Donnerstag hatte eine große Mehrheit der republikanischen Kreisvorsitzenden Schwarzenegger ihre Unterstützung gegen seinen innerparteilichen Gegenkandidaten, den rechtskonservativen Politiker Tom McClintock, zugesichert.
Quelle: FAZ.NET |
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Maestro
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"Ja, ich habe mich schlecht benommen"
Schwarzenegger: Entschuldigung für Verhalten gegenüber Frauen
Der Hollywood-Star und kalifornische Gouverneurskandidat Arnold Schwarzenegger hat sich wenige Tagen vor den Wahlen für sein "schlechtes" Verhalten gegenüber Frauen entschuldigt. "Ja, ich habe mich in der Vergangenheit schlecht benommen", sagte Schwarzenegger am Donnerstag und reagierte damit auf neue Vorwürfe wegen sexueller Belästigung. Schwarzenegger ist nach jüngsten Umfragen klarer Favorit bei den vorgezogenen Gouverneurswahlen in Kalifornien.
Er habe früher während der Dreharbeiten an "wilden Sets" Dinge gemacht, die nicht richtig waren, gestand der Terminator-Star ein. Er habe sie damals als "spielerisch" betrachtet, habe nun aber erkannt, dass er damit Menschen verletzte, sagte Schwarzenegger. Bei diesen Menschen wolle er sich nun entschuldigen und ihnen sagen, dass er seine Taten sehr bedauere.
Nicht vergewaltigt, aber erniedrigt
Die Zeitung "Los Angeles Times" hatte am Donnerstag sechs Frauen zu Wort kommen lassen, die von Übergriffen in den vergangenen drei Jahrzehnten bei Dreharbeiten, in Büros und bei anderen Gelegenheiten berichteten. Er habe sie an den Brüsten begrapscht und unter den Rock gefasst, erklärten die Frauen, von denen aber keine Anzeige gegen den gebürtigen Österreicher erstattet hatte. Alle betonten, der Hollywood-Star habe sie nicht vergewaltigt, aber er habe sie erniedrigt.
Schwarzeneggers Sprecher Sean Walsh hatte die Beschuldigungen zunächst als politische Kampagne zurückgewiesen: "Wir glauben, dass die Demokraten und andere versuchen, Arnold Schwarzeneggers Wahlkampf zu schaden."
Bei der Gouverneurswahl am kommenden Dienstag hat der Republikaner Schwarzenegger nach Meinungsumfragen gute Chancen, Nachfolger des demokratischen Amtsinhabers Gray Davis zu werden, gegen den eine Abwahlkampagne läuft.
(N24.de, dpa) |
MfG
Maestro |
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Maestro
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Grapscher und Hitler-Fan?
Vorwürfe gegen Arnie
Der Hollywood-Star und kalifornische Gouverneurskandidat Arnold Schwarzenegger wird wenige Tage vor den Wahlen mit schweren Vorwürfen konfrontiert. Der Terminator soll Frauen belästigt und in einem Interview Bewunderung für Adolf Hitler geäußert haben.
Während sich Schwarzenegger für sein "schlechtes" Verhalten Frauen gegenüber entschuldigte, wies er die angeblichen Hitler-Sympathien energisch zurück.
Der US-Fernsehsender "ABC News" und die Zeitung "New York Times " hatten unter Berufung auf einen Freund des gebürtigen Österreichers berichtet, Schwarzenegger habe Bewunderung geäußert, weil Hitler es "als kleiner Mann fast ohne Ausbildung an die Macht geschafft" habe.
Arnie: Ich verachte die Nazis
"Ich kann mich an keinen dieser Kommentare erinnern", sagte Schwarzenegger daraufhin. "Ich verachte alles, was die Nazis oder Hitler repräsentieren." Er wies auf seine Zusammenarbeit mit dem Simon-Wiesenthal-Zentrum hin, das Antisemitismus bekämpft. Schwarzenegger unterstützt das Zentrum seit 1984 und hat Millionenbeträge für seine Arbeit gesammelt.
Eine von ihm 1990 angestoßene Untersuchung des Zentrums kam zu dem Ergebnis, dass Schwarzeneggers Vater nach der Annexion Österreichs im Jahr 1938 Mitglied der Nationalsozialistischen Partei geworden war.
Dreharbeiten an wilden Sets
Auf die Vorwürfe, er habe Frauen belästigt, reagierte der Schauspieler mit einer Entschuldigung. "Ja, ich habe mich in der Vergangenheit schlecht benommen", sagte Schwarzenegger. Er habe früher während der Dreharbeiten an "wilden Sets " Dinge gemacht, die nicht richtig waren, gestand der Terminator-Star ein. Er habe sie damals als "spielerisch" betrachtet, habe nun aber erkannt, dass er damit Menschen verletzte, sagte Schwarzenegger. Bei diesen Menschen wolle er sich nun entschuldigen und ihnen sagen, dass er seine Taten sehr bedaure.
Und Schwarzenegger ging noch weiter: "Wenn ich Gouverneur bin, will ich den Frauen beweisen, dass ich ihr Held sein kann", erklärte er unter dem Beifall seiner republikanischen Anhänger.
Busengrapscher?
Die Zeitung "Los Angeles Times" hatte am Donnerstag sechs Frauen zu Wort kommen lassen, die von Übergriffen in den vergangenen drei Jahrzehnten bei Dreharbeiten, in Büros und bei anderen Gelegenheiten berichteten. Er habe sie an den Brüsten begrapscht und unter den Rock gefasst, erklärten die Frauen, von denen aber keine Anzeige gegen den gebürtigen Österreicher erstattet hatte. Alle betonten, der Hollywood-Star habe sie nicht vergewaltigt, aber er habe sie erniedrigt.
Bei der Gouverneurswahl am kommenden Dienstag hat der Republikaner Schwarzenegger nach Meinungsumfragen gute Chancen, Nachfolger des demokratischen Amtsinhabers Gray Davis zu werden, gegen den eine Abwahlkampagne läuft.
(n-tv.de) |
Ich hoffe ja noch immer das er verliert, durch diese Vorwürfe könnte das sogar klappen!
MfG
Maestro |
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Fan
Regisseur
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Joined: 01 Jan 2003
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Ich glaube allmählich, daß Arnie gute Chancen hat die Wahl zu gewinnen. Diese Anschuldigungen sind ja nicht mehr neu und er hat in der neuesten Umfrage trotzdem die Nase vorn.
So wie es zur Zeit im Weißen Haus abgeht in punkto nicht-gefundene-Massenvernichtungswaffen im Irak, könnte ich mir auch vorstellen, daß die Leute lieber jemanden wählen, der bisher KEIN Berufspolitiker war. |
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Fan
Regisseur
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Auf TAF gibts 3 Clips zum DL, in denen man etliches aus Arnies Privatleben erfährt, wie zB zu welchem Friseur er geht . |
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JessicaAlbaLover
Kameramann
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Location: nähe Frankfurt/Main, da sinn mer daheim
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Bush lobt den "Terminator"
"Schneidiger Wahlkampf"
Es ist soweit. In Kalifornien ist "Arnie-Day". 15 Millionen Bürger in dem US-Staat entscheiden bis zum frühen Mittwochmorgen darüber, ob ihr neuer Gouverneur Arnold Schwarzenegger heißen wird. Pünktlich zum Urnengang gab US-Präsident Bush seinem republikanischen Parteifreund Rückendeckung, indem er dem Hollywood-Star einen "schneidigen Wahlkampf" bescheinigte. n-tv sendet ab 6 Uhr live Berichte, Analysen und Hintergründe zur Wahl.
quelle: CNN |
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The Message Below is True
The Message Above is False |
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Maestro
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Klare Prognosen
Arnie hat den Kampf gewonnen
Hollywood-Schauspieler Arnold Schwarzenegger hat die Gouverneurswahl in Kalifornien offenbar gewonnen. Bereits kurz nach Schließung der Wahllokale berichtete der n-tv Partnersender CNN von einem deutlichen Wahlsieg des ehemaligen Mister Universum.
Eine klare Mehrheit habe sich auch für die Abwahl des demokratischen Gouverneurs Gray Davis ausgesprochen. Unter den 135 Kandidaten habe der Republikaner Schwarzenegger deutlich den demokratischen Kandidaten Cruz Bustamante geschlagen, so CNN.
Davis gestand seine Abwahl ein und gratulierte dem Wahlsieger. "Die Wähler haben entschieden, dass es Zeit ist für jemand anderen zu dienen", sagte Davis. "Es war nicht unsere Nacht." Davis ist seit 80 Jahren der erste US-Gouverneur, der vor Ablauf seiner Amtszeit von den Wähler abgesetzt wird.
Die so genannten Exit-Polls von CNN ergaben, dass trotz der Vorwürfe, Schwarzenegger habe Frauen sexuell belästigt, 47 Prozent der Wählerinnen für den Schauspieler votierten. Männer gaben dem Action-Star noch häufiger ihre Stimme. 72 Prozent aller Befragten erklärte, sie seien mit den Leistungen von Davis unzufrieden. Nur 27 Prozent gaben dem bisherigen Gouverneur eine gute Bewertung.
Der demokratische Parteivorsitzende Kaliforniens, Art Torres, gestand die Niederlage im Fernsehen ein und versprach eine "harte Zeit für die ersten Monate des Gouverneurs Schwarzenegger". Davis hatte wenige Stunden vor der Wahl betont, er werde mit einem möglichen neuen Gouverneur Schwarzenegger zusammenarbeiten.
Die wegen der Kandidatur des Hollywood-Stars weltweit beachtete Wahl brachte eine Rekordbeteiligung der Wähler. Mehr als 10 der 15,4 Millionen registrierten Wähler stimmten nach Angaben von CNN über das Volksbegehren zur Absetzung des Gouverneurs ab. Über 60 Fernsehteams hatten sich am Abend im Wahl-Hauptquartier Schwarzeneggers in Los Angelos versammelt.
Erste Ergebnisse aus den 15.000 Wahllokalen bestätigten deutlich die Prognosen der Sender. Bis zur Bekanntgabe des endgültigen Ergebnisses wird es jedoch noch dauern, da es in Kalifornien unterschiedliche, zum Teil recht altmodische Wahlmaschinen und -systeme gibt.
Bei der in der Geschichte Kaliforniens bisher einmaligen Doppelwahl war eine einfache Mehrheit für die Absetzung von Davis nötig gewesen. Schwarzenegger war lange Favorit bis Vorwürfe gegen den populären Schauspieler auftauchten, die ihm sexuelle Verfehlungen und Sympathien für Adolf Hitler Mitte 70er Jahre unterstellten. Während er Nazi-Sympathien scharf zurückwies, entschuldigte er sich ganz allgemein für sein Verhalten gegenüber manchen Frauen. 15 Frauen hatten kurz vor der Wahl öffentlich erklärt, sie seien von Schwarzenegger sexuell belästigt worden.
Davis war erst im Herbst 2002 mit knapper Mehrheit als Gouverneur wiedergewählt worden. Republikanische Widersacher, die dem spröden Politiker die Schuld für ein Milliardendefizit und die Wirtschaftsflaute in Kalifornien geben, riefen im Frühjahr eine Abberufungsinitiative ins Leben.
(n-tv.de) |
Oh man, was für ein Armutszeugnis für Kalifornien. Also ich bin echt enttäuscht das er gewonnen hat, und das nichtnur weil ich Terminatorfan bin! Er hat einfach kein Programm, hat nur immer mit seinen "Terminatorsprüchen" geprallt und so wird er dann auch noch gewählt .
MfG
Maestro |
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Fan
Regisseur
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Posts: 2226
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Hmm, wenn ich so sehe, was Berufspolitiker mit Programm in Kalifornien angerichtet haben, dann kann ich schon verstehen, daß Arnie soviele Stimmen bekommen hat. Er verkörpert ja den typischen American Dream: selbst erarbeitetes großes Vermögen, dabei auf dem Teppich geblieben (vor dieser Wahlschlammschlacht war ja nie was Negatives über ihn in der Presse), netter Familienvater etc.
Ich habe mich schon oft gefragt, ob ein Normalbürger mit gesundem Menschenverstand nicht ein besserer Politiker wäre, als jemand, der schon seit Jahrzehnten Berufspolitiker ist. Vielleicht haben viele Kalifornier sich das ja auch gefragt. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was dabei rauskommen wird. |
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KrazyKraut
Kameramann
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Großartig
Ein Typ der keine Ahnung von der Politik hat soll die 6 stärkste Wirtschaftsmacht der Welt aus dem Ruin holen. Toll, sowas ist auch nur in den USA möglich. Kein Programm, aber coole Sprüche... Ich bin ja gespannt, was er da machen will, damit es dort wieder aufwärts geht?
Die USA, ein Land regiert von Idioten!!!
Und ich stelle mir nun die Frage, was ist mit T4 und auch Total Recall 2?
Aber ich denke, das T4 auch ohne Arnie funktionieren könnte, die Produzenten haben ja eh schon angedeutet, das es auch ohne geht. Und haben die denn nicht auch schon mehr Material verfilmt? Der wurde doch dann weggelassen und soll doch nun in T4 vorkommen?
MfG
K.K. |
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Meine Straße, mein Dorf, meine Dekadenz, yo!
Es gibt Nutoka & Nutella, öffentliche Schulen & private. Dinge zerfallen in teuer und billig.
Dein Ding, du entscheidest den Style deines Untergangs! |
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Fan
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| KrazyKraut wrote: |
Und ich stelle mir nun die Frage, was ist mit T4 und auch Total Recall 2?
Aber ich denke, das T4 auch ohne Arnie funktionieren könnte, die Produzenten haben ja eh schon angedeutet, das es auch ohne geht. Und haben die denn nicht auch schon mehr Material verfilmt? Der wurde doch dann weggelassen und soll doch nun in T4 vorkommen? |
Jo, die haben Filmmaterial, das nicht in T3 benützt wurde. Außerdem hat Arnie sicher Zeit ein paar kleine Szenen noch nachzudrehen.
Das mit Totall Recall 2 sieht schon schlechter aus; für einen ganzen Film, in dem er die Hauptrolle spielt, hat er wahrscheinlich keine Zeit. Aber wer weiß? Vielleicht macht er ja seinen Job so schlecht, daß er frühzeitig wieder abgewählt wird. |
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Maestro
Produzent
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Arnie sagte wenn er gewinnt wird er keinen Film mehr machen, auch keine Gastauftritte! Somit wird, wenn überhaupt, das Material was in T3 nicht verwendet wird dann in T4 zu sehen sein (vermutlich Szene wie er zurückgeschickt wird). Also mit dem Schauspieler Schwarzenegger ist erstmal Sendepause, und für mich ist das auch unter aller Sau, denn er sagte er macht T4 wenn T3 gut läuft, und T3 lief gut. Das fängt ja schon gut an, macht schon vor seiner Politikkarriere leere Versprechungen!
MfG
Maestro |
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KrazyKraut
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Mit ein paar Gastauftritten bei T4 könnte ich leben. Aber Hauptsache die wunderbare T-X ist wieder dabei.
Okay, wenn wir jetzt mal davon ausgehen, das er vorzeitig wegen schlechter Arbeit als Governeur nach Hause geschickt wird, dann sieht das aber auch mit seiner Filmkarriere schlecht aus, denn wer will dann so jemanden sehen, der bei den Menschen versagt hat, denen er eigentlich helfen wollte? Dann hat er nen ganz üblen Ruf.
Für unseren Action-Hero ist das hier ein zweischneidiges Schwert.
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K.K. |
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Maestro
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Neo
Guest
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| KrazyKraut wrote: |
Mit ein paar Gastauftritten bei T4 könnte ich leben. Aber Hauptsache die wunderbare T-X ist wieder dabei.
Okay, wenn wir jetzt mal davon ausgehen, das er vorzeitig wegen schlechter Arbeit als Governeur nach Hause geschickt wird, dann sieht das aber auch mit seiner Filmkarriere schlecht aus, denn wer will dann so jemanden sehen, der bei den Menschen versagt hat, denen er eigentlich helfen wollte? Dann hat er nen ganz üblen Ruf.
Für unseren Action-Hero ist das hier ein zweischneidiges Schwert. |
ja bin auch der meinung, kristanna sollte die hauptrolle spielen, denke ich auch... aber ich finds auch mächtig bescheuert von den amis arnie zu wählen. wie hier schon gesagt wurde er hat kein programm und prahlte immer nur mit den terminator sprüchen...
ich halte es für gut möglich, dass auch er vielleicht früher aus dem amt des gouverneurs scheiden wird, wenn er nix gebacken kriegt. aber dann wars das mit arnie komplett. dann wird er auch nix mehr mit seinen filmen reißen können. hoffen wir auf nen gastauftritt in t4 und kristanna in der hauptrolle  |
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Maestro
Produzent
Gender:
Joined: 01 Jan 2003
Posts: 21975
Location: GOG
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| Quote: |
First there was Pumping Iron, the 1970's documentary which successfully propelled the sport of bodybuilding into our everyday lives. It ALSO gave the public an awesome introduction to the man who would be Hollywood king and Governor: Arnold Schwarzenegger.
Now, TheArnoldFans.com has an exclusive report for you all that could have you jumping for jacks or joy as we learn that an all NEW Arnold documentary may be coming to the big screen!
Some 20 years after Pumping Iron, Arnold's new documentary will focus on his crusade for Governor of California! Our source tells us the following:
"Hi guys, Sorry it's been a few months. Hope you are doing well. Looks like you have been according to the news and your accomplishments. I wish you could have been at Arnold's victory ball, it was a blast and maybe later I can send you some footage but I will need authorization as usual. We've all been following Arnold around for some time with our camera crews. There's big talk that all of this footage put together will make an excellent documentary. I hear Arnold really likes the idea because it would keep his movie fans happy. He's thinking of his worldwide fans too, not just California so this could be a gift to the fans.
It will take us some time to put this together but who knows, maybe a late 2004 release? This docu would really follow the ups and downs along the road to Schwarzenegger's victory. His triumphs and his disgust at some wild Nazi allegations are all covered. I'll let you know more details as we plan. I hope this project is a go!"
There you have it Arnold fans. Our source is not 100% sure this will happen but Arnold apparently wants to please his movie fans and this would be the best way to do it! The hundreds of hours of footage has already been shot! Arnold would not be distracted from Governor duties with this project!
Arnold, please DO release this documentary. That would be a fantastic going away gift for your fans across the world. Keep pumping!
(thearnoldfans.com) |
Naja, ehrlich gesagt würd ich mir sowas nie im Kino anschauen!
MfG
Maestro |
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