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Ich bin ein Star - Holt mich hier raus! View next topic
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Maestro
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PostPosted: 14.01.2009 00:15 Reply with quoteBack to top

Quote:
Der 5. Tag im Dschungelcamp
Peter Bond – Ein Stern ist nicht genug!


Image

Schwindelnde Höhen, ein wackliger Hochseilakt über eine 60 Meter tiefe Urwaldschlucht und ein Bond in Sterne-Mission. Die RTL-Zuschauer haben Peter zu seiner ersten Dschungelprüfung geschickt und der kann die große Herausforderung kaum erwarten. Peter: „Endlich geht es richtig los.“ Dann erfährt der ehemalige Glücksrad-Moderator, dass seine Prüfung „Alles Gute kommt von oben“ nur von zwei Personen bewältigt werden kann. Peter darf sich einen zweiten Kandidaten auswählen und entscheidet sich für Michael. In langen Hosen, festen Schuhen, T-Shirt und mit Indianerkriegsbemalung machen sich die beiden Dschungelkandidaten auf zu ihrer Mission. Sonja Zietlow: „Willkommen zur Dschungelprüfung. Zu zweit! Das klingt doch mal nach einem Kinderspiel.“ Dirk Bach: „Endlich wird nicht so auf eurer Angst vor Viechern herum geritten.“ Sonja Zietlow: „Richtig. Es gibt ja noch die Angst vor der Höhe! Peter muss oben in 60 Metern Höhe in Bauchlage auf einem Stahlseil entlang rutschen und die zehn festgemachten Fähnchen einsammeln. Und Michael rutscht ein Seil tiefer hinterher und versucht die Fähnchen aufzufangen und im Beutel zu verstauen.“

Die Dschungelprüfung hat es in sich, denn beide Kandidaten müssen sich auf das Seil legen und liegend vorwärts ziehen. Das kann je nach Gleichgewichtsgefühl eine sehr wackelige Angelegenheit werden. Peter muss oben Fähnchen vom Seil lösen und diese an Michael weiterreichen oder fallen lassen, so dass dieser sie fängt. Wind, Gleichgewichtsgefühl, Timing und Kommunikation, alles spielt eine Rolle. Und wenn einer abstürzt, wird die Zeit gestoppt, der Kandidat wird an den Anfang zurückgezogen und muss von vorne beginnen. Das Zeitlimit beträgt fünf Minuten. Dirk Bach: „Warum glaubst Du, haben Dich die Zuschauer für diese Dschungelprüfung ausgewählt?“ Peter: „Weil nur ein Bond einen Drahtseilakt über eine 60 Meter tiefe Schlucht schaffen kann.“ Sonja Zietlow: „Und warum hast Du Dich für Michael als Partner entschieden?“ Peter: „Wir haben oft Wache gehalten, uns ein Backgammon gebastelt und wir mögen uns.“

Peter und Michael bekommen Lederhandschuhe, einen Helm und werden in einem Klettergeschirr angeseilt. Mit dem Schlachtruf „Let´s get ready to rumble“ geht es in die Seile. Peter muss in die obere Position, da er für die Prüfung gewählt wurde.

Die Moderatoren geben das Startsignal. Michael verliert gleich zu Beginn das Gleichgewicht und fällt hinunter. Die Zeit wird gestoppt und der Schauspieler wird in die Ausgangsposition zurückgezogen. Sofort geht es weiter, doch wieder fliegt Michael vom Seil und muss zurück. Der dritte Anlauf glückt. Schnell zieht er sich bäuchlings noch vorne. Doch wo ist Peter? Der liegt weit hinter Michael zurück. Leider bringt auch Peters Schneckentempo keinen Erfolg. Der Hochseilartist fällt noch vor der ersten Fahne vom Seil und muss wieder zurück. „Es ist unheimlich schwer die Balance zu halten“, so Peter fluchend. Doch ein echter Bond gibt nie auf und er startet einen neuen Versuch. Michael hängt derweil im unteren Seil in schwindelnder Höhe und wartet auf Peters erste Fahne. Mit drahtseilstarken Nerven zieht sich Peter konzentriert an die erste Fahne heran. Der Wind weht kräftig über der tiefen Schlucht und Peter schaukelt auf dem Stahlseil hin und her. Verzweifelt versucht er die Balance zu halten. Dann erreicht er die erste Fahne, doch er hat viel Mühe, sie vom Stahlseil zu befreien. „Die Schei… geht nicht ab“, so Peter wütend. Nach einiger Zeit kann er den Klettverschluss öffnen, sich die erste Fahne angeln und ruft hektisch nach Michael, um ihn die Fahne zu übergeben. Der hängt zwei Meter tiefer im Seil und kann die Fahne nicht mit den Fingern greifen. Peter lässt die Fahne fallen, doch sie segelt ins Tal. Auch die zweite Fahne bekommt Peter nur schwer ab. Durch den Wind hat sie sich um das Seil gewickelt. Peter reagiert panisch: „Ich bekomme sie nicht ab.“ Schließlich schafft er es, lässt die Fahne auf Michael fallen und der kann sie einstecken. Kurz vor der dritten Fahne stürzt Peter wieder in die Tiefe. Peter mault: „Die Fahnen sind so schwer abzumachen.“ Sonja Zietlow und Dirk Bach zeigen ein großes Herz und verlängern die Prüfung um 15 Sekunden, da einige Fahnen durch den Wind um das Seil gewickelt wurden. 20 Sekunden vor Schluss holt Peter die dritte Fahne. Doch Michael kann sie nicht fangen. Nur eine Fahne konnten die Hochseilartisten holen, das bedeutet einen Stern und nur ein Abendessen für zehn hungrige Campbewohner. Zurück im Camp versucht sich Peter herauszureden. „Es war eine extrem anstrengende und schwierige Prüfung, ein doppelter Hochseilacht. Der Wind hat mir zugesetzt. Außerdem habe ich die Fahnen nur schwer abbekommen.“ Die Dschungelcamper sehen die Angelegenheit gelassen, doch so ein Misserfolg kann immer wieder böse aufstoßen.

„Kein Weg zurück“ heißt es morgen für einen der Stars. Es wartet ein düsterer Tunnel mit vielen Überraschungen …

Was sonst noch im Camp geschieht:

Die Schatzsuche: Mausi und Ingrid müssen heute zur Schatzsuche antreten. Nach einiger Zeit finden die beiden Camperinnen an einem Wasserfall ein zerfallenes Rohrleitungssystem vor. Die Bambusrohre müssen in der richtigen Reihenfolge zu einer Wasserleitung ineinander gesteckt werden. Durch diese Leitung muss dann ein Fass befüllt werden. Ist das Fass voll, schwimmt der Schlüssel oben und der Schatz kann befreit werden.

Soweit die Aufgabe, doch die beiden Frauen kommen damit überhaupt nicht zu recht. Mausi: „Das ist eine reine Männeraufgabe!“ Und so geht von Anfang an alles schief, sie fischen die Rohre aus dem eiskalten Tümpel und werfen sie auf einen Haufen… ein entscheidender Fehler. Denn die vielen Rohre sehen sich verdammt ähnlich und die zu bewältigende Strecke ist groß. Es dauert Stunden, bis es ihnen gelingt, auch nur die erste Steckverbindung herzustellen. Ingrid will aufgeben, doch Mausi bleibt stur. Eine weitere wacklige Verbindung steht…aber nur kurz, denn Mausi stößt versehentlich dagegen und die Arbeit ist zunichte. Schließlich geben die beiden auf, sie schaffen es nicht. Die Stimmung lassen sie sich trotzdem nicht vermiesen. Im Gegenteil – Ingrid lacht ohne Unterlass über den eigenen Misserfolg. Ohne Schatz kehren die beiden zurück ins Camp.

Günther wird neuer Teamchef und genießt sein neues Amt: „Es ist geil, ein Teamchef zu sein. Man erfährt am Dschungeltelefon interessante Dinge.“

(RTL)


Und Peter Bond darf gleich nochmal. biggrin

MfG

Maestro

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Markus
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PostPosted: 14.01.2009 17:10 Reply with quoteBack to top

Find ich gut, ein Bond kann ja nicht anders loool

Aber was mich richtig ankotzt, wenn ich körperlich nicht in der Lage bin Prüfungen zu machen, sollte ich auch nicht in den Dschungel gehen. Ich hätte die drei Damen schon längst rausgeworfen, eine Frechheit sowas

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Maestro
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PostPosted: 15.01.2009 00:46 Reply with quoteBack to top

Quote:
Der 6. Tag im Dschungelcamp
Peter Bond - Zwei Sterne Trost


Image

Die fünfte Sendung von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ erreichte am Dienstagabend mit Marktanteilen von 24,5 Prozent beim Gesamtpublikum und 36,9 Prozent bei den jungen Zuschauern (14-49 Jahre) neue Staffelbestwerte. Insgesamt waren bis zu 6,01 Millionen Zuschauer dabei.

„Kein Weg zurück“: Peter Bond muss zu seiner zweiten Dschungelprüfung Eine dunkle, unterirdische Höhle wartet auf Peter Bond bei seiner zweiten Dschungelprüfung. Zehn Sterne befinden sich darin, doch das ist noch nicht alles. „Peter, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Dich. Die Gute: In der Höhle sind keine Tiere! Die Schlechte: Wir lassen die Tiere nach und nach herein“, erklärt Sonja. Sieben Minuten hat der Moderator Zeit, die Sterne zwischen Schlamm, Spinnen, Ratten in der finsteren Höhle zu finden. „Das hört sich nach Indiana Jones an“, freut sich Peter.

Ausgerüstet mit einer Schutzbrille, Helm sowie Arm- und Knieschonern zwängt sich Peter durch den engen Höhleneingang. Auf dem Rücken liegend robbt er langsam die ersten Meter in die Dunkelheit. Hinter Spinnweben versteckt entdeckt er den ersten Stern an der Decke und reißt ihn ab. Eine Ladung Kröten fällt auf ihn herab. Zögernd und in Zeitlupe kriecht er weiter. „Such überall – überall“, ruft Dirk Bach dem orientierungslos wirkenden Amateur-Entdecker immer wieder zu. In einer Ecke entdeckt Peter dann endlich den zweiten Stern. Beim Abreißen des Sterns wird er von einem Schwall Wasser ergriffen und in ein Bassin gespült. Hilflos tappst er umher und findet keinen Ausweg. Nur durch Tipps von Sonja und Dirk findet er, indem er durch einen Tunnel aus dem Becken taucht, heraus. „Noch eine Minute“, ruft Dirk als Peter in einer weiteren Höhle wieder auftaucht. Es ist stockdunkel und Peter steht ratlos herum. „Ich kann nichts sehen. Und wenn die Sterne nicht leuchten, kann ich doch nichts machen,“ so Peter, der nicht merkt, dass ein Stern direkt neben seinem Kopf baumelt. Trotz weiterer Hinweise von Sonja und Dirk findet Peter in der verbleibenden Zeit keinen weiteren Stern.

So hat Peter Bond am Ende nur zwei Sterne erkämpft, doch von Selbstzweifeln keine Spur: „Was für eine aufregende, geile Nummer! Ich habe zwei Sterne, ist doch super!“ Mit dieser Botschaft kehrt er selbstbewusst von Kopf bis Fuß mit Kakerlaken und Würmern übersät ins Camp zurück. Mit erhobener Siegerfaust erklärt er: „Jetzt habe ich es den Kakerlaken aber richtig gegeben!“ Und fügt etwas kleinlaut hinzu: „Zwei Sterne, mehr war einfach nicht drin!“

Morgen steht „Eiertanz“ als nächste Dschungelprüfung an. Wen der zehn Dschungel-Stars schicken die Zuschauer ins Straussengehege?

Was sonst noch im Camp geschieht:

Lorielle wird neue Teamchefin: Jeder Teamchef hat einen anderen Führungsstil. Entweder wie ein Pascha, durchsetzungsstark oder durchsetzungsschwach. Besonders unterschiedlich sind die Führungsstile von Günther und Lorielle. Günther bestimmt, wer was zu tun hat. Dabei liegt er den ganzen Tag nur im Feldbett, wedelt mit dem Hut und gibt aus seiner harten Befehlszentrale diktatorische Kommandos. Die zarte Teamchefin Lorielle ist eher das Gegenteil vom raubeinigen Diktator Günther. Sie lässt alles laufen, ist zurückhaltend und kaum einer hört auf sie…

Mangelerscheinungen: Zu wenig Schlaf und Nahrung gehen den Dauercampern langsam an die Substanz. Mausi bekommt ihre Gedanken nicht mehr zusammen. Zum Glück hat Günther vom Feldbett aus den richtigen Tipp. „Du musst Dich mehr bewegen…“. Obwohl sein einziger Sport Hutwedeln ohne Anlass ist. Ingrid verlegt und vergisst alles. Sie kann außerdem nicht schlafen, weil Günther zu laut schnarcht.

Dirty Dancing: Love Story Gundis und Nico die Zweite. Beide gehen in den See, sind eng umschlungen und spielen Dirty Dancing im Wasser.

Lorielle Winheouse: Lorielle spricht über ihre Erfahrungen bei DSDS und darüber, dass sie schon lange nicht mehr gesungen hat, da sich ihre Stimme natürlich durch die Hormone stark verändert hat und sie das Singen quasi noch mal neu erlernen muss. Sie präsentiert diverse Songs vor Günther, Ingrid und einigen anderen der Gruppe und erntet Applaus. Lorielle zieht sich zurück und probt „Rehab“ von Amy Winehouse, hat aber einige Textschwierigkeiten. Endlich ist es soweit. Lorielle präsentiert „Rehab“ und alle sind begeistert.

(RTL)


Der Bond ist echt ein Vogel. Merkt der eigentlich noch was für ein Schmarn der von sich gibt?

MfG

Maestro

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PostPosted: 15.01.2009 09:55 Reply with quoteBack to top

und wer ist dann heute dran??

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PostPosted: 15.01.2009 10:38 Reply with quoteBack to top

Die Siegel. biggrin

MfG

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PostPosted: 15.01.2009 16:44 Reply with quoteBack to top

yeah, das wird wieder mal geil, eigentlich ist das ja volksverblödung, aber es macht einfach spass

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PostPosted: 15.01.2009 21:39 Reply with quoteBack to top

ich find auch, ist wie ein autounfall: schrecklich, aber man kann einfach nicht wegsehen ^^

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PostPosted: 15.01.2009 23:26 Reply with quoteBack to top

So langsam fangen sie sich an zu zerfleischen. biggrin

MfG

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PostPosted: 15.01.2009 23:30 Reply with quoteBack to top

na, was muss die guila machen? hat doch schon alles durch^^ lach

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PostPosted: 16.01.2009 00:15 Reply with quoteBack to top

Quote:
Der 7. Tag im Dschungelcamp
Hack-Attacken auf Giulia Siegel


Image

Gierige Riesenvögel, Sterne in festgestampfter Erde und Hack-Attacken: Giulia stand – nachdem sie an zwei Prüfungen aus medizinischen Gründen nicht teilnehmen durfte – wieder zur Wahl und prompt schickten die RTL-Zuschauer die sexy Münchnerin zu ihrer dritten Dschungelprüfung "Eiertanz". „Ich bin zwar müde von der letzten Nacht im Dschungel-Gefängnis, aber ich will viele Sterne holen“, so Giulia, als sie sich aus dem Camp verabschiedet. Und das ist auch nötig, denn in den letzten zwei Dschungelprüfungen hat Peter Bond insgesamt nur magere drei Sterne geholt. Mit Indianerkriegsbemalung auf den Wangen macht sie sich auf den Weg zu Sonja Zietlow und Dirk Bach, die sie am Straußengehege erwarten.

Dirk Bach: „Wir freuen uns sehr, dich zu sehen.“ Sonja Zietlow: „Die Prüfung heißt ‚Eiertanz’. Wenn du dich so umschaust, schwant dir da schon etwas?" Giulia: „Ja…“ - und die Angst steht ihr ins Gesicht geschrieben, denn der größte flugunfähige Vogel der Erde kann richtig zwicken, hacken und zulangen. Und es ist mehr als nur ein Strauß im Gehege. Dirk Bach: „Von uns bekommst du einen besonderen ‚Straußenanzug’ und der macht dich noch attraktiver. Zumindest für Straußen. Deine Aufgabe ist es, in das Gehege zu steigen und den Straußen ihre Eier zu stehlen.“ Sonja Zietlow: „Beziehungsweise die Sterne, die wir darunter vergraben haben. Die Sterne musst du in einem Eimer sammeln, den du nicht umdrehen oder aus dem Gehege stellen darfst.“

Giulia: „Ich habe die ganze Nacht kaum geschlafen, war gerade nur eine Stunde im Camp, aber ich nehme die Prüfung an.“ Giulia wird von zwei Rangern mit Zuckersirup eingeschmiert sowie an Armen, Beinen und Rücken mit Straußenfutter garniert. Sie bekommt Handschuhe und eine Schutzbrille und die Moderatoren geben das Startsignal. Die Münchnerin hat fünf Minuten Zeit, die zehn Sterne auszugraben und in den Eimer abzulegen. Doch das ist noch nicht alles: Die Sterne sind aus Vogelfutter. Und werden sie von den riesigen Tieren aufgefressen, dann zählen sie nicht. Giulia muss also Sterne sammeln und wie eine Mutterhenne ihre Eier verteidigen.

Giulia beginnt sofort zu graben. Sie versucht die Riesenvögel nicht zu schubsen, um sie nicht noch wilder zu machen. Dann holt sie den ersten Stern und verstaut ihn im Eimer. Zitternd gräbt sie das zweite Ei aus, immer wieder peitschen die spitzen Schnäbel auf ihren Körper nieder. Giulia spricht sich Mut zu: „Das ist wie eine Massage.“ Sie holt den dritten Stern, doch die riesigen Tiere kennen keine Gnade. Ihre hungrigen Mäuler zwicken Giulias Rücken. Doch Giulia gibt nicht auf: „Ich brauche das Essen für meine Teammitglieder.“ Und so holt sie tapfer Stern um Stern. Dabei hat sie eine Strategie: Sie stellt den Eimer unter sich und setzt sich fast drauf. So sind die ausgegrabenen Sterne vor den gierigen Tieren geschützt. Giulia kämpft großartig und erträgt die Hack-Attacken. Sie holt Stern um Stern. „Zum Glück habe ich keine falschen Fingernägel. Ich glaube, ich schmecke den Straußen nicht. Es gibt eben nur wenige, die mich mögen“, so Giulia. Dann ist die Zeit vorbei. Unglaublich! Giulia hat alle zehn Sterne geholt. Sie ist überglücklich, obwohl sie mit blauen Flecken übersät und zerrupft ist. „Ja, ja, ja, ja…“, Giulias Siegesschrei halt durch den Urwald. Freudestrahlend kehrt Giulia ins Camp zurück. Zehn Sterne! Giulia duscht sich am Wasserfall ab und berichtet begeistert von ihrer erfolgreichen Dschungelprüfung. Die anderen Dauercamper sind von der zähen Giulia angetan.

Morgen steht die Prüfung „Dschungel-Fitness“ auf dem Programm. An sechs Stationen müssen unterschiedlich viele Sterne erkämpft werden. Wen der Dschungel-Stars lassen die Zuschauer antreten?

Was sonst noch im Camp geschieht:

Schatzsuche: Nico und Lori müssen die Schatzsuche „Rüberhakeln“ machen. Nach einer Weile kommen die beiden an eine Schlucht. Direkt vor ihnen steht die Schatzkiste – doch wo ist der Schlüssel? Über die Schlucht ist ein Seil gespannt, auf dem sich drei mannshohe Stangen befinden. Jede Stange hat eine kleine Plattform, so dass nur eine Person darauf stehen kann. Um über den Creek zu gelangen, müssen die beiden von Plattform-Stange zu Plattform-Stange springen, jeweils die letzte aushängen, vor ihnen wieder einhängen, wieder eine weiter springen etc. Zuerst hat Lori ein bisschen Angst, doch Nico – ganz der Gentleman – hilft ihr mit guten Tipps. In bester Teamarbeit arbeiten sie sich in schwindelnder Höhe voran, bis sie schließlich die andere Seite und den Schlüssel erreichen. Zurück zum Schatz geht’s wieder mit der gleichen Methode über den Creek. Erschöpft aber glücklich erreichen sie die Kiste und tragen sie ins Camp.

Dort angekommen wird wieder folgende Rätselfrage ausgiebig diskutiert: „Was verdienen die meisten Deutschen im Schnitt Netto?“ A) zwischen 1000 und 1500€ oder B) 1500 bis 2000€. Per Abstimmung entscheiden sich die Camp-Bewohner für Antwort A. Richtig! Als Belohnung gibt es dieses Mal einen beschrifteten Würfel, der an das Spiel „Wahrheit oder Pflicht?“ erinnert. Werden die Stars wohl diese Fragen ehrlich beantworten?

Wo ist deine Problemzone?
Was ist dein größtest Geheimnis?
Was war deine ungewöhnlichste Erfahrung?
Was ist dein größter Traum?
Was war dein schlimmstes Erlebnis
Mit wem aus der Gruppe würdest du am liebsten in den Urlaub fahren?

Ingrid wird Teamchefin: Lorielle tritt als Teamchefin zurück und übergibt das Amt an Ingrid. Die 77-Jährige bedankt sich bei der Vorgängerin und will alles so beibehalten: „Jeder macht das, was er bisher gemacht hat.“

(RTL)


Zur Prüfung darf wieder Herr Bond.

MfG

Maestro

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Robert
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PostPosted: 16.01.2009 00:29 Reply with quoteBack to top

Markus wrote:
yeah, das wird wieder mal geil, eigentlich ist das ja volksverblödung, aber es macht einfach spass


Volksverblödung finde ich trifft die Sendung voll auf den Kopf. Ich versuche sie auch so wenig wie möglich zu schauen, aber einmal hab ich schon ne halbe Stunde reingeschaut. Es unterhält ja sogar irgendwie, aber WIE ist die große Frage lach

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Eine Welt die verblödet ist/
Sollt' ich jemals anzeichen zeigen so zu werden dann tötet mich!
(Prinz Pi - Höhlenmensch)

London, Berlin und New York sind Fassaden/
da hinter stapeln sie Berge von Menschen die starben/
(Prinz Pi - Handeln)
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honey-maus
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PostPosted: 16.01.2009 10:52 Reply with quoteBack to top

wie weiß keiner so genau ^^

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PostPosted: 17.01.2009 01:00 Reply with quoteBack to top

Der Bond sah ja mal geil aus. biggrin

Quote:
Der 8. Tag im Dschungelcamp
Peter Bond – In sportlicher Mission


Image

„Dschungel-Fitness“: Die dritte Prüfung für Peter Bond! „Ich denke, dass Giulia und ich RTL ganz tolle Einschaltquoten bescheren und deshalb werden wir immer wieder gewählt“, so Peter Bond gegenüber Sonja und Dirk vor seiner mittlerweile dritten Dschungelprüfung. Doch wird der Promi-Camper bei der „Dschungel-Fitness“ mehr Sterne holen, als die drei kläglichen zuvor?

Insgesamt sechs Sport-Stationen muss der Moderator durchlaufen. Zuerst steht der Hometrainer auf dem Programm. Eine Minute muss der Münchner darauf radeln, dann hat er einen Stern gewonnen. Lässig beginnt er zu strampeln. Wind kommt auf und weht ihm ins Gesicht. Doch das ist noch nicht alles: Mehlwürmer, Schleim und Grillen fliegen ihm in Massen entgegen. Bond hält es aus, hat den ersten Stern in der Tasche und strotzt vor Selbstbewusstsein. „Eins muss ich loswerden. Ganz ehrlich, wir hatten mit dem einen Stern besseres Essen als mit Giulias zehn Sternen!“

Weiter geht es mit Liegestütze. Aus insgesamt drei Gefäßen muss der 56-Jährige mit dem Mund jeweils einen Stern fischen. Einen Versuch hat er pro Bottich. Los geht es mit Fischschleim angereichert mit Kakerlaken. Peter taucht seinen Kopf hinein. „Tiefer“, ruft Dirk ihm zu. Doch der Kopf kommt ohne Stern im Mund wieder heraus. Auch beim nächsten Behälter, gefüllt mit Federn kommt Bonds Gesicht ohne Stern wieder zum Vorschein, dafür aber übersät mit Federn. Ein Bild für die Götter: „Bibo-Bond“. Sonja kann nicht an sich halten und muss einfach loslachen. Und auch beim dritten Gefäß, Mehlwürmer und Sägespäne, kann Bond keinen Stern rausholen, dafür ziert danach eine neue Farbschicht sein Gesicht.

Dr. Bob eilt herbei und wischt ihm Mund und Gesicht frei, damit Peter seine nächste Sport-Station absolvieren kann. Ein großes Glas gefüllt mit Proteinshake muss innerhalb von 30 Sekunden geschluckt werden. Natürlich ist das kein gewöhnlicher Shake: Käsefrucht, Kakerlaken und Grillen machen dieses Getränk zu einer kulinarischen Herausforderung. Ohne zu zögern setzt Peter an und schluckt den zähen, stinkenden Brei. Doch bevor das Glas leer ist, muss er absetzten und die Zeit ist vorbei. „Widerlich“, sein Kommentar. Stern verloren!

Die vierte Station ist eine Rudermaschine. Auf Kopfhöhe befindet sich ein Glaskasten, gefüllt mit Spinnweben, Spinnen, lebendigen Blättern und vielen anderen Insekten. Am Ende des Kastens sind zwei Sterne befestigt, die Peter mit dem Mund „pflücken“ muss. Zielstrebig steckt er seinen Kopf in den Kasten, zieht vorbei an den Spinnweben und schnappt sich nacheinander die Sterne. „Drei Sterne hast du jetzt - so viel wie bei den beiden Prüfungen vorher zusammen“, lobt Sonja.

Gewichtheben steht danach auf dem Programm. Fünf Mal muss Peter Bond auf dem Rücken liegend die Hantel jeweils für fünf Sekunden in die Höhe halten. Bei jedem Stemmen trifft ihn ein Schwall Getier und anderes ins Gesicht und auf die Brust: erst stinkende Fischabfälle, danach grüne Ameisen, dann Mehlwürmer, es folgen Maden, Kakerlaken und Käfer. Peter hält es aus und hat einen weiteren Stern erkämpft.

Zu guter letzt ist die Dschungel-Sauna dran. Darin befinden sich zwei Stangen, um die sich zahlreiche Schlangen winden. An jeder Stange befindet sich ein Stern. Um diesen zu dem Zielpunkt zu führen, müssen die Schlangen vertrieben werden. 30 Sekunden hat er pro Stern Zeit. Ohne jegliche Berührungsängste schiebt er die Schlangen weg, damit die Sterne bewegt werden können. „Komm Baby mach Platz, ich muss duschen“, spricht Bond die Tiere an und schafft diese Aufgabe locker. Sechs Sterne hat er sich so schlussendlich erkämpft und platzt vor Stolz!

Laut jubilierend kehrt Bond ins Camp zurück, wo er auf Nico trifft: „Sei froh, dass du das nicht hast machen müssen, denn du wärst wahrscheinlich gestorben!“

Morgen steht "Dschungel-Picknick" als nächste Prüfung auf dem Programm. Zwei Stars bekommen australische Buschspezialitäten serviert. Wer darf an den Picknicktisch?

Was sonst noch im Camp geschieht:

Schatzsuche: Heute dürfen Norbert und Michael endlich mal raus aus dem Camp. Beide sind hocherfreut, dass sie wenigstens auf Schatzsuche dürfen, denn keiner von ihnen wurde bisher von den Zuschauern zu einer Dschungelprüfung gewählt. Sie finden den Weg durch den Urwald, erreichen einen hohen Baum und finden den Schatz. Doch wo ist der Schlüssel? Es stellt sich heraus, dass der hoch oben im Baum hängt. Zwar sind im Baumstamm Halterungen montiert, doch die Leitersprossen fehlen. Die liegen zwar lose umher, doch welche Sprossen passen in die richtige Halterung? Die beiden Campbewohner sortieren die Leitersprossen und Michael beginnt mit dem Aufstieg. Norbert reicht ihm die Sprossen hoch. Es geht immer höher hinaus, bis Michael schließlich in knapp fünfzehn Meter über dem Urwaldboden auf einem dünnen Ast balancieren muss, um an den Schlüssel zu kommen. Michael gelingt der Hochseilakt und er erreicht den Schlüssel. Gutes Teamwork! In der Schatztruhe finden sie folgende Frage: "Welche Schönheits-OP ist die häufigste in Deutschland? A) Brustvergrößerung; B) Faltenbehandlung. Richtige Antwort: A. Die Frage wurde richtig beantwortet. Als Preis gibt es Wattestäbchen und eine Gesichtsmaske, die Michael gleich auflegt.

Mausi wird Teamchefin: Ingrid ernennt Mausi zu ihrer Nachfolgerin als Teamchefin: „Wenn sie ihre Anordnungen gibt dann verstehe ich sie nicht und so kann ich mich immer rausreden, sie nicht verstanden zu haben!“

Wer wird Dschungelkönigin oder Dschungelkönig? Ab Samstag, 17. Januar fliegt täglich ein Star aus dem Camp und die Zuschauer allein entscheiden per Telefonvoting wer im Camp bleiben darf. Derjenige mit den wenigsten Stimmen muss gehen. Wer von den Camp-Bewohnern zur nächsten Dschungelprüfung antreten muss, entscheiden ab jetzt die Stars selbst.

(RTL)


Und wieder darf Bond. Der wird sich sicher schwer tun.

MfG

Maestro

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PostPosted: 17.01.2009 16:18 Reply with quoteBack to top

ich weiß nicht, aber irgendwie find ich es dieses jahr ziemlich öde,
vermisse echte promis und geile prüfungen.

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PostPosted: 17.01.2009 16:25 Reply with quoteBack to top

Echt? eek Also ich habe mich gestern wieder köstlich amüsiert. biggrin
Und dazu dann noch die Sprüche von Sonja und Dirk, passt einfach. cool

Quote: Die gestrige Ausgabe von „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“, sahen
im Schnitt 5,41 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre (MA: 23,7 %). In der Spitze waren
bis zu 6,33 Millionen Zuschauer dabei. Beim jungen Publikum erreichte die Sendung
einen starken Marktanteil von 33,1 Prozent.
(RTL)

MfG

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PostPosted: 17.01.2009 16:29 Reply with quoteBack to top

Ja Spass machts immer noch, aber ich vermiss so was wie beim Kübelböck oder Ross, die war zwar witzig gestern aber irgendwie vertragen die Stars zu viel. und dumm sind sie ja auch noch, können nicht mal zählen biggrin

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Denke dafür war Lori vorgesehen, aber die hat sich zu gut geschlagen. Dafür haben wir ja nun den Bond. lach

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Quote:
Der 9. Tag im Dschungelcamp
Ein Fünf-Gänge-Menü der besonderen Art


Dschungelprüfung "Dschungel-Picknick": Schwanz isst Schwanz und holt mit Bond 10 Sterne

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Fischaugen satt, Rattenschwänze bis zum Abwinken und einen Krokodilpenis zum Dessert. Und Schwanz weiß endlich, wie Schwanz schmeckt: Die Zuschauer haben Peter Bond zu seiner vierten Dschungelprüfung „Dschungel-Picknick“ geschickt. In kulinarischer Mission nimmt er Nico Schwanz zum Urwald-Imbiss mit, denn bei dieser Prüfung bekommen zwei Stars australische Buschspezialitäten serviert. Im Angesicht des Hungers machen sich die beiden Dschungelkandidaten mit Indianerkriegsbemalung auf zur Prüfung. Zum Mut machen singen sie Nicos Song „Ich kenne mich selber nicht genau“ und werden von den Moderatoren freundlich begrüßt.

Dirk Bach: „Willkommen zur Dschungelprüfung. Die letzte, in der das Publikum entscheiden konnte, wer sie antreten muss. Hast Du eine Ahnung, warum es dich schon wieder getroffen hat?“ Peter Bond: „Ich denke, das Publikum liebt mich und möchte ein Quantum Trost.“ Sonja Zietlow: „Die Prüfung hat den appetitanregenden Namen Dschungel-Picknick. Nico, bist Du dankbar, dass Peter Dich dazu mit genommen hat?“ Nico: „Wenn es Fleisch gibt, dann ist es o.k.“ Dirk Bach: „Der Begriff landestypische Spezialitäten hat in unserer Sendung ja eine ganz eigene Bedeutung. Aber es ist alles sehr nahrhaft." Sonja Zietlow: „Ihr bekommt ein Fünf-Gänge-Menü, jeder Gang besteht aus zwei Köstlichkeiten. Ihr seid abwechselnd dran und müsst entscheiden, ob ihr die erste Spezialität essen wollt. Lehnt Ihr ab, geht diese Köstlichkeit an Euren Mitesser weiter.“ Dirk Bach: „Im besten Falle isst er die und der Erste bekommt den zweiten Teller serviert. Der Gang gilt aber nur als bestanden, wenn beide Teller gegessen sind.“ Sonja Zietlow: „Fünf Gänge, für jeden gibt es zwei Sterne, zusammen zehn mögliche Sterne.“ Die Risiken und Nebenwirkungen erklärt Dr. Bob. „Ich hoffe, ihr seid hungrig. Es gibt lebende und tote Tiere. Die lebenden müsst ihr sechs bis zwanzig Mal kauen, damit sie nicht wieder hochkommen. Trinken dürft ihr erst, wenn ihr alles runtergeschluckt habt.“ Peter Bond: „Ich esse keine lebenden Tiere.“ Dirk Bach: „Wollt Ihr antreten?“ Tapfer nehmen Peter Bond und Nico Schwanz die Prüfung an. Peter Bond muss beginnen, da er für die Prüfung gewählt wurde.

Die Ranger servieren den ersten Gang: Tischtennisballgroße Fischaugen. Drei muss Peter essen. Der Moderator isst angewidert das erste Fischauge. Peter Bond: „Hmm, ein bisschen zäh und glibberig, es stinkt nach Fisch und ist schwer zu zerkauen.“ Peter kaut und kaut und braucht eine Ewigkeit, das Fischauge runter zu bekommen. „Ich stelle mir vor, ich sitze bei Käfer in München“, so der Moderator. Dann hat er es geschafft und sein erstes Fischauge verspeist. Das zweite Fischauge isst er schneller und das dritte zerbeißt er sogar in der Mitte und schluckt es dann runter. Drei Fischaugen hat er geschafft. Jetzt kommt Nico Schwanz dran: Er bekommt sechs Krokodilsaugen serviert. Der Thüringer zerknackt die Augen mit den Zähnen und schluckt sie voller Abscheu hinunter. Nico Schwanz: „Ich denke an etwas anderes.“ Geschafft. Die ersten zwei Sterne sind sicher.

Es folgt der zweite Gang: Nico Schwanz werden zehn lebende Kakerlaken im Glas kredenzt. Dirk Bach: „Du musst das Glas öffnen und Dir alle auf einmal in den Mund stecken. Es darf keine entkommen. Voller Abneigung ergreift der Thüringer das Glas, öffnet es, schüttet hektisch alle zehn Kakerlaken in sich hinein und fängt voller Gräuel an zu kauen. Geschafft. Die Ungeziefer sind verspeist. Nico Schwanz: „Die krabbeln nicht mehr. Jetzt muss ich was trinken.“ Peter Bond bekommt zehn lebende Grillen vorgesetzt: Peter Bond: „Ich habe gesagt, dass ich keine lebenden Tiere esse.“ Sonja Zietlow: „Dann hat Nico die Kakerlaken umsonst gegessen.“ Peter Bond: „Also gut, ich tue es.“ Und er verspeist unappetitlich die Grillen. „Ein widerlicher Geschmack“, so der Moderator. Wieder zwei Sterne.

Beim dritten Gang wird Peter Bond ein gekochter Krokodilfuß aufgetischt: Dirk Bach: „Du musst drei Zähen essen, das ganze Fleisch und die Haut.“ Voller Abneigung knabbert Peter Bond an dem Krokodilfuß und füllt sich den Magen. Fertig, alles ist unten. Nico Schwanz bekommt einen gekochten Buschtruthahnfuß. Auch hier gilt. Von drei Zähnen muss das Fleisch vollständig gegessen werden. Nico Schwanz: „Schmeckt wie gekochtes Fett.“ Beklommen würgt er das wabblige Fleisch hinunter. Zur Belohnung gibt es wieder zwei Sterne.

Auch der vierte Gang bringt besondere Spezialitäten: Nico Schwanz wird eine stinkende Käsefrucht (cheesefruit) vorgesetzt. Voller Abscheu beißt der Thüringer in die weiche Käsefrucht: „Ekelhaft, schmeckt bitter, riecht übel, mir wird schlecht.“ Sonja Zietlow: „Man berichtete mir, es riecht nach Erbrochenem.“ Nico spuckt voller Aversion die Kerne aus und muss sich fast übergeben. Doch er verschlingt die Frucht. Peter Bond bekommt ein angebrütetes Ei mit Kükenembryo serviert. Voller Gräuel isst er das Kükenembryo und das Ei. Peter Bond: „Es schmeckt abartig, mir ist gleich schlecht.“ Dennoch leckt er sich die Finger ab und verzehrt alles. Auch dieser Gang bringt zwei Sterne.

Es folgt der fünfte und letzte Gang: Peter Bond wird ein gekochter Krokodilpenis serviert. Voller Abneigung würgt er ihn in sich hinein und schluckt ihn angewidert runter. Nico Schwanz bekommt einen gekochten Rattenschwanz, den er mit Knochen verzehren muss. Beklommen verschlingt er den Rattenschwanz. Sonja Zietlow: „Wie schmeckt Schwanz?“ Nico: „Nach Schwanz, jetzt weiß ich, wie ich schmecke.“ Wieder zwei Sterne.

Insgesamt holen Peter Bond und Nico Schwanz zehn Sterne.

Dirk Bach: „Nutzt den Heimweg um euch zu erleichtern, ganz gleich wie“. Peter Bond zeigt das Victory-Zeichen und macht sich mit Nico Schwanz auf den Weg zurück ins Camp. Dort sind alle von dem Erfolg begeistert und freuen sich auf das Abendessen.

Morgen steht die Dschungelprüfung "Telefonterror" auf dem Programm. Doch diese Telefonzelle hat es in sich. Erstmals wählen sich die Stars dann untereinander selbst, wer zur Prüfung antreten muss.

Was sonst noch im Camp geschieht:

Schatzsuche: Lori und Gundis treten zur Schatzsuche an. Nach einem langen, schwierigen und glitschigen Marsch stehen die beiden vor einer großen Truhe. Darin befindet sich die eigentliche Schatzkiste. Mit einem Werkzeugkoffer müssen die beiden Damen nun diese Truhe irgendwie öffnen. Keine einfache Sache, denn es sind weitere Kisten darin verborgen und jede Kiste hat einen anderen Öffnungstrick. Nach über einer Stunde haben sie es endlich geschafft und tragen stolz die Kiste zurück ins Camp.

Dort geht es wieder darum eine Frage zu beantworten. Dieses Mal diskutieren die Camper ausgiebig über folgende Frage: „Wie oft am Tag haben Männer eine Erektion?“ A: 7 oder B: 11. Die Gruppe einigt sich auf Antwort A und liegt damit falsch! So gibt es nur eine Fusselbürste! Enttäuschung macht sich auf den Gesichtern breit. Nur Nico denkt positiv, schnappt sich die Bürste, hält sie sich vor den Mund und meint: „Das ist doch ein super Mikro!“

(RTL)


Michael überrascht mich jetzt, hätte auf Norbert getippt.

MfG

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PostPosted: 18.01.2009 00:43 Reply with quoteBack to top

ich dachte auch, dass der norbert fliegt... naja, kann man ja nicht ändern... der wurde wahrscheinlich einfach von den zuschauern vergessen *lol*

habt ihr denn schon einen favoriten??

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PostPosted: 18.01.2009 00:44 Reply with quoteBack to top

honey-maus wrote:
der wurde wahrscheinlich einfach von den zuschauern vergessen *lol*


Dann wäre er ja geflogen, der mit den wenigstens Anrufen fliegt. schlaumeier

MfG

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PostPosted: 18.01.2009 00:46 Reply with quoteBack to top

okay okay meister... das wusste ich nicht... steinigung

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PostPosted: 19.01.2009 00:06 Reply with quoteBack to top

Warum müssen die Kerle im Camp immer gewaschen werden? nix weiss

Quote:
Der 10. Tag im Dschungelcamp
"Telefonterror" für Norbert Schramm


Die erste Dschungelprüfung für Norbert Schramm: „Telefonterror“ mit Bata Illic, Michaela Schaffrath und Ross Antony

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Kaum hat sich Michael verabschiedet, muss der Camp-Alltag weiter gehen. Wer sorgt für das Abendessen? Die verbliebenen neun Camper müssen nun selbst bestimmen, wer von ihnen zur Dschungelprüfung „Telefonterror“ antreten muss. In geheimer Abstimmung nennt jeder einen Kandidaten im Dschungeltelefon. Am Ende trifft es Norbert, der mit den Worten „Wir freuen uns wirklich, dich zu sehen!“ von Sonja und Dirk zu seiner Dschungelprüfungs-Premiere empfangen wird. „Ich bin etwas nervös – ganz ehrlich. Aber ich bin auch ganz froh mal draußen zu sein.“

Drei Telefonzellen stehen für Norbert bereit. „Wenn es in einer Zelle klingelt, dann musst du rangehen. Dir werden von einem der Dschungelstars der letzten Staffel drei Fragen gestellt und du hast jeweils zehn Sekunden Zeit diese zu beantworten. Für jede richtige Antwort gibt es einen Stern“, erklärt Sonja die Regeln. Das hört sich zunächst einfach an, doch Norbert wird nicht alleine in den Zellen bleiben. Mit „Ich möchte es probieren – aber jetzt zittere ich auch ein bisschen“ erklärt sich die Eiskunstlauflegende bereit zu dieser Herausforderung.

Es klingelt zum ersten Mal. Norbert betritt die Telefonzelle. Bata Illic ist am Apparat und stellt die erste Frage: „Wie heißen die Ureinwohner Australiens?“ Gleichzeitig strömt Wasser in die Zelle, dazu Flusskrebse und Baby-Krokodile. „Aborigines“, antwortet Norbert richtig und das Wasser steht ihm schon bis zur Hüfte. Auch auf die zweite Frage gibt er die richtige Antwort, doch dann steht ihm das Wasser bis zum Hals. Die dritte Frage bekommt er gar nicht mit, das Wasser steigt über seinen Kopf.

Kaum ist Norbert aus der ersten Zelle befreit, läutet auch schon die nächste. Michaela Schaffrath ist dran. Während sie ihre Fragen stellt, regnet es Fischreste, Kakerlaken, grüne Ameisen, Federn und vieles mehr auf den 48-Jährigen hinab. Der bleibt cool und kann zwei Fragen richtig beantworten. Norbert: „Es stinkt, es ist widerlich und es krabbelt überall.“

Aus der letzten Telefonzelle kommt der Klingelton. Norbert geht ran: der noch amtierende Dschungelkönig Ross Antony ist in der Leitung. Kaum hat der seine erste Frage ausgesprochen strömen tausende Fliegen und Schlamm in die Zelle, die langsam in den Boden versinkt. Bevor die Zelle ganz in der Tiefe verschwunden ist, hat Norbert die drei Fragen gestellt bekommen, aber nur eine richtig beantwortet.

Mit fünf Sternen im Gepäck kehrt er übel riechend und übersät mit allerlei Getier ins Camp zurück.

Morgen können die Dschungel-Stars entscheiden, wen sie zum „Fels des Grauens“ schicken: dort lauern wieder zahlreiche lebendige Überraschungen.

Was sonst noch im Camp geschieht:

Michael Meziani muss als Erster gehen: Das können die meisten Promi-Camper nicht glauben: Michael Meziani soll als Erster das Camp verlassen? Die Zuschauer wählten den sympathischen und gutaussehenden Schauspieler als erstes raus? Nico erstaunt: „Das hätte ich nicht gedacht.“ Ein wildes Rätselraten beginnt. Warum haben die Zuschauer für Michael nicht angerufen? Ingrid hat wie immer einen Lösungsvorschlag parat: „Er war immer zu freundlich zu allen – aber ich finde er sollte so bleiben wie er ist! Und er war hier so hübsch anzusehen - das ist schade!“ Und was sagt der Rausgeworfene dazu: „Ganz viele Gedanken, die mir durch den Kopf gehen. Schön, scheiße, super, komisch – das totale Wirrwarr! Ich habe selbst nicht damit gerechnet. Ich war doch so wie ich bin und bin mit allen gut ausgekommen!“

Schatzsuche: Mausi und Günther dürfen heute auf Schatzsuche gehen. Sie kämpfen sich durch den Dschungel und entdecken eine alte Badewanne. Die ist randvoll mit wunderbar warmen Wasser und Badeschaum gefüllt. Daneben liegt ein großes Stück durchsichtige Seife und mittendrin befindet sich der Schlüssel zum Schatz. Die Aufgabe: Mausi und Günther müssen den Schlüssel an ihren Körpern frei waschen.

Beide steigen in die enge Wanne. Und es wird verdammt eng, denn Günther ist ja nicht gerade ein Fliegengewicht. Unter jeder Menge anzüglicher Witze beginnen sich die beiden zu waschen und ordentlich einzuseifen. Als Günther Seife im Auge hat, schlägt Mausi vor, dass er sich die Augen an ihrem Bikini Oberteil trocknet. Sie haben sehr viel Spaß, bis nach einer guten Dreiviertelstunde der Schlüssel frei gewaschen ist. Mausi und Günther sind fast ein wenig traurig, dass der Badespaß so schnell vorbei ist.

Sie tragen die Schatztruhe ins Camp, öffnen sie und es kommt folgende Frage zum Vorschein: "In welchem Land geben mehr Menschen an ´wunschlos glücklich´ zu sein: A: Deutschland; B: Österreich (richtige Antwort B). Sie wird von den Campbewohnern richtig beantwortet und als Belohnung gibt es Chips!

(RTL)


Das Bond gehen musste hat mich überrascht.

MfG

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PostPosted: 19.01.2009 07:43 Reply with quoteBack to top

Bond hat mich eher schockiert, fand den super unterhaltsam, sehr schade.
der günther hat ja mal schwein gehabt und wie der ran ist

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PostPosted: 19.01.2009 12:27 Reply with quoteBack to top

das mit dem bond hatte ich auch nicht gedacht, hätte auf mausi getippt. aber wer so nen halebn porno mit günther abzieht, bleibt anscheinend doch im camp.

und was ist das nur mit gundis und norbert?? langsam mache ich mir sorgen^^ eek

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PostPosted: 19.01.2009 12:50 Reply with quoteBack to top

Peter Bond hat laut BILD während einer Dschungelprüfung Sonja attackiert:

[...] Am Tag zuvor konnte sich Peter Bond nicht so gut beherrschen. Bei seiner 4. Dschungelprüfung ging er auf Sonja Zietlow los. RTL schnitt die Szene raus. BILD verrät, was wirklich im Dschungel geschah! Der Ex-Pornodarsteller sollte mit Nico Schwanz (32) u. a. einen Krokodilpenis und ein Straußen-Embryo verspeisen. Als Bond am Tisch die Fischaugen aufreizend langsam verzehrte, forderte Sonja Zietlow ihn auf, schneller zu essen.

ES KOMMT ZUM EKLAT!

Peter Bond springt auf, geht drohend auf Zietlow zu. Der ehemalige „Glücksrad“-Moderator mit vor Wut bebender Stimme: „Ich habe meine Kandidaten immer mit Respekt behandelt. Das ist heute und hier offensichtlich nicht mehr der Fall. Jeder, der zu mir gekommen ist, wurde, egal was war, gut behandelt.“ Nur mit Mühe ist Bond wieder zu beruhigen. Hintergrund des Ausrasters: Zietlow hatte sich bei seiner vorherigen Dschungelprüfung über sein mit Federn und Schleim verklebtes Gesicht schlappgelacht.

Zurück am Dschungel-Esstisch ließ sich Bond für jeden Gang ewig Zeit, allein am Straußen-Embryo nagte er 15 Minuten. Die Zuschauer sahen im TV nur, wie Nico Schwanz ihn mehrfach aufforderte, schneller zu essen. Warum zeigte RTL den Ausraster nicht? Sprecherin Anke Eickmeyer zu BILD: „Die Kandidaten werden 24 Stunden mit der Kamera beobachtet. Was in der einstündigen Sendung gezeigt wird, ist eine redaktionelle Entscheidung.“
(bild.de)

Was meint ihr eigentlich wer das Klo so zugeschissen hat? biggrin

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