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Woody
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Ok Ihr habt News zum Thema? Dann postet hier...you are welcome!

hf Woody cool

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Woody
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PostPosted: 17.02.2004 11:11 Reply with quoteBack to top

Nationalspieler erhalten bei EM-Titel 100 000 Euro

FUßBALL DFB handelt mit Mannschaftsrat Prämien aus – Ballack reist wegen starker Erkältung ab

NEU-ISENBURG/DPA - Der Verbandspräsident lockt mit Rekordprämien: Bei der ersten Zusammenkunft im EM-Jahr richten die Verantwortlichen der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bereits den Blick auf das große Saisonziel in Portugal. 100 000 Euro versprach DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder jedem Spieler, sollte er am 4. Juli im EM-Finale von Lissabon als Sieger vom Platz gehen.

„Es ist akzeptiert worden, was wir vorgeschlagen haben“, sagte Mayer-Vorfelder gestern im Teamquartier in Neu-Isenburg, wo sich das 22-köpfige DFB-Aufgebot für die Reise zum Testspiel morgen (20.45 Uhr/ZDF) in Split gegen Kroatien sammelte. Verhandlungspartner war für Mayer-Vorfelder der Mannschaftsrat unter der Führung von Kapitän Oliver Kahn.

Nicht mit auf die Reise nach Kroatien geht Michael Ballack. Der Bayern-Spieler reiste gestern wegen einer starken Erkältung aus dem DFB-Lager ab. Für den 27-Jährigen wird vermutlich Carsten Ramelow von Beginn an spielen.

Auf die Dienste eines Psychologen will der DFB auch nach dem „Fall Deisler“ verzichten. „Die Situation in der Nationalmannschaft ist ganz anders als im Verein. Dort ist der Druck viel größer. Eine generelle Betreuung durch einen Psychologen findet deshalb nicht statt“, sagte Mayer-Vorfelder.

Beim Gegner Kroatien macht unterdessen Trainer Otto Baric Druck auf den Verband. Der 71-Jährige, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, fordert von den Funktionären die Aufnahme von Gesprächen über seine Zukunft. „Ich erwarte, dass die Sache Anfang oder Mitte Mai klar ist, ansonsten bin ich weg“, sagte der ehemalige Trainer des VfB Stuttgart.
Quelle:nwz

Wow 100.000 Euronen, ob ich nicht den falschen Job habe? *löl*

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PostPosted: 23.02.2004 11:46 Reply with quoteBack to top

Judo News

Wanner rutscht aus, "Karo" an Gold vorbei

Hamburg - Fünf Minuten dauerte Florian Wanners Auftritt in der Sporthalle Hamburg. Der Judo-Weltmeister scheiterte beim Otto World Cup überraschend in der Vorrunde am Italiener Roberto Meloni. "Das stinkt mir schon gewaltig. Ich habe sang- und klanglos verloren", so Wanner nach dem frühen Aus.

Über drei Monate hatte der Münchner keinen Wettkampf bestritten, daher Probleme, seinen Rhythmus zu finden. Es fing schon nach dem Aufstehen an, als er rund 200 Gramm zu viel hatte und einige Strecksprünge zum Erreichen des Wettkampfgewichts von 81 kg nötig waren. "Normalerweise habe ich ein Gefühl dafür, dass mein Gewicht am Wettkampftag exakt passt. Aber ich muss erst wieder reinkommen", sagte Wanner.

Und blickte gleich nach vorn Richtung Olympia: "Ich ziehe daraus meine Lehren, gebe weiter richtig Gas." Das tat der Star des deutschen Teams auch beim Autogrammeschreiben auf der Tribüne, wo er seinen Kollegen die Daumen drückte. Verlass war auf die "schweren Jungs": in der Klasse über 100 kg wurde Frank Möller Dritter, Andreas Tölzer überraschend Zweiter.

Eine silberne Medaille baumelte auch um Karoline Kubatzkis Hals. Und es hätte sogar Gold sein können. Die meisten Beobachter in der Halle hatten zu Beginn des Kampfes gegen die Polin Inga Golaszweska einen Ippon für Kubatzki erkannt. Diese höchste Wertung hätte den Sieg für die 26-jährige Mathematikstudentin bedeutet. "Karo hätte Gold haben müssen", sagte Peter Frese, Präsident des Deutschen Judo-Bundes (DJB). Die Kampfrichter sahen es anders. "Ich war danach völlig durcheinander. Das ist ärgerlich", so Kubatzki, die noch auf eine Chance für Olympia hofft. Favoritin auf den deutschen Platz für Athen in der Klasse bis 57 kg ist Vizeweltmeisterin Yvonne Bönisch, die in Hamburg nicht dabei war.

"Es war ein Super-Turnier, die Fans haben mich total gepuscht", sagte Karoline Kubatzki. Am Sonnabend war die Halle mit 2800 Zuschauern ausverkauft, am Sonntag kamen 2600. Auch DJB-Präsident Frese war glücklich mit der Veranstaltung, an der Judoka aus 67 Nationen teilnahmen. "Das war ein Judo-Fest", so Frese, der trotz mäßiger Medaillenausbeute mit dem DJB-Team zufrieden war: "Der Leistungshöhepunkt für die Athleten liegt dieses Jahr in Athen. Sie stecken in der Vorbereitung für Olympia. Da können Ausrutscher wie bei Florian passieren."

In zwei Jahren haben Wanner und Co eine neue Chance auf Edelmetall, denn der DJB gab gestern bekannt, dass der Otto World Cup 2005 wieder in Hamburg stattfindet. vlahä
quelle:Abendblatt

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PostPosted: 28.02.2004 12:29 Reply with quoteBack to top

Tyson kommt nach Anhörung mit blauem Auge davon

Mike Tyson hat eine erneute Gefängnisstrafe abgewendet. Der Ex-Weltmeister bekannte sich der Anklage wegen Körperverletzung selber für schuldig und muss "nur" 100 Sozialstunden leisten.

Da ist Mike Tyson noch einmal glimpflich davon gekommen. Der ehemalige Box-Weltmeister muss nach einer Anhörung am Donnerstag "nur" 100 Sozialstunden leisten und ist einer erneuten Gefängnisstrafe entwichen. "Iron-Mike" war wegen Körperverletzung angeklagt und hat seine Schuld bei dem Verhör gestanden.

Andernfalls hätte dem mehrfach vorbestraften Ex-Champ aller Klassen in dem bereits für den 15. März angesetzt gewesenen Prozess eine weitere Haftstrafe von einem Jahr gedroht. Die Anhörung war kurzfristig angesetzt worden, nachdem erst Stunden zuvor die Bemühungen um einen außergerichtlichen Vergleich gescheitert waren.

Tyson schlug Autogramm-Jäger zusammen

Tyson soll bei dem Vorfall in einem New Yorker Hotel vergangenen Juni zwei Autogramm-Jäger brutal zusammengeschlagen haben. Bis zur Anhörung hatte das "Enfant terrible" die Vorwürfe bestritten und behauptet, die Männer hätten die Schlägerei durch Provokationen angezettelt.
Quelle: focus

Man so ein Ar...

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PostPosted: 02.03.2004 11:31 Reply with quoteBack to top

Möller hat in Frankfurt die Nase voll

Das Tischtuch zwischen Andreas Möller und Eintracht Frankfurt scheint endgültig zerrissen. Nach internen Querelen bat der Weltmeister bei den Hessen um die vorzeitige Vertragsauflösung.

Ex-Nationalspieler Andreas Möller will augenscheinlich Eintracht Frankfurt den Rücken kehren und seine Karriere vorzeitig beenden. Der 36 Jahre alte Mittelfeldspieler, der nach einem Interview seines Beraters Klaus Gerster bei den Hessen aufs Abstellgleis geraten war, bat am Montag den Frankfurter Vorstandsvorsitzenden Heribert Bruchhagen um die Auflösung des bis zum Saisonende datierten Vertrags.

"Es ist korrekt. Andy Möller hat in einem Gespräch mit mir und Trainer Willi Reimann darum gebeten, den Vertrag aufzulösen. Wir haben ihm aber erklärt, dass wir in Anbetracht der Schwere unserer Ziele sportlich nicht auf ihn verzichten wollen. Er wird jetzt nochmal eine Nacht darüber schlafen und uns am Dienstag seine endgültige Entscheidung mitteilen", sagte Bruchhagen.

Interview mit Gerster Stein des Anstoßes

In der vergangenen Woche hatte Gerster in einem Interview mit der Sport-Bild Trainer Reimann für den Umgang mit dem 85-maligen Nationalspieler heftig kritisiert. Gerster warf Reimann vor, "stil- und respektlos" mit dem Welt- und Europameister umzugehen. Als Retourkutsche hatte der Eintracht-Coach den Berater als "Schmutzfink" und "ganz, ganz dummen Menschen" bezeichnet.

Beim 3:1-Erfolg gegen Gladbach am Samstag war Möller daraufhin erst in der 90. Minute eingewechselt worden und musste sich im Anschluss bohrende Fragen von den Journalisten gefallen lassen. Aus diesem Grund gab der ehemalige Schalker und Dortmunder Bundesliga-Profi gegenüber Bruchhagen am Montag an, er wolle "im Sinne der Eintracht" seinen Vertrag zurückgeben und auch den Anschlussvertrag für die kommenden Saison als Vorstands-Assistent auflösen.
Qulle: handelsblatt
Tja, wieder geht eine Aera zu Ende^^

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Woody
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PostPosted: 09.03.2004 19:15 Reply with quoteBack to top

60er-Präsident Wildmoser in Haft

Der Präsident des Bundesligavereins TSV 1860 München, Karl-Heinz Wildmoser, und sein Sohn sind unter dem Verdacht der Untreue und Bestechlichkeit festgenommen worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft München mit. Die beiden werden beschuldigt, geheime Informationen aus dem Ausschreibungsverfahren für das neue gemeinsame Stadion der beiden Münchner Fußball-Bundesligisten an ein Bauunternehmen weitergegeben zu haben. Dafür sollen Wildmoser und sein Sohn Schmiergelder in Höhe von 2,8 Millionen Euro erhalten haben.

Karl-Heinz Wildmoser hat den TSV 1860 München über ein Jahrzehnt geprägt. Der Münchner Gastronom, der am 5. Mai 65 Jahre alt wird, ist seit Juni 1992 Präsident der "Löwen". Er hatte maßgeblichen Anteil daran, dass der früher sportlich und finanziell zerrüttete Traditionsverein in den 90er Jahren aus der Bayernliga wieder in die höchste deutsche Spielklasse aufgestiegen ist. Er durfte stolz sein auf das mit dem TSV 1860 Erreichte. Sein Führungsstil gilt als autoritär. Die "Süddeutsche Zeitung" nannte ihn den "letzten Patriarchen der Bundesliga".

Wildmoser hatte sich vor der Übernahme des Fußball-Amtes bereits als Groß-Gastronom einen Namen gemacht. Er besitzt traditionsreiche Lokale und ist auch als Wirt auf dem Münchner Oktoberfest vertreten. Im Vorjahr musste Wildmoser wegen Steuerhinterziehung 27 000 Euro Geldstrafe zahlen.

In diesem Jahr wollte Wildmoser erneut für das Präsidenten-Amt bis 2007 kandidieren. Er wollte noch eine Amtszeit anhängen, weil er den Einzug des Fußball-Bundesligisten in das neue Münchner Stadion "Allianz Arena" als Chef miterleben wollte. Doch immer wieder hatte Wildmoser in den vergangenen Jahren auch öffentlich Rücktrittsgedanken geäußert. Zuletzt hatte er gesundheitliche Probleme und mehrere Operationen an Herz und Magen zu überstehen gehabt.

Das Alltagsgeschäft hat er seit längerem schon seinem Sohn Karl- Heinz Wildmoser junior überlassen, der gleichzeitig als Geschäftsführer der 1860-Fußballabteilung und als Geschäftsführer der Stadion-Gesellschaft fungierte. Wildmoser junior ist auch als Nachfolger für das Präsidentenamt im Gespräch.

Quellen: http://www.dw-world.de/german/0,3367,2972_W_1136389,00.html
und http://www.stern.de/sport-motor/fussball/?id=521305&nv=cp_L1_tt_al

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eilien
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PostPosted: 09.03.2004 19:21 Reply with quoteBack to top

Das ist so schlecht nein Wenn man schon so krumme Dinger macht und in der Öffentlichkeit steht, sollte man sich nicht erwischen lassen, weil der Schaden dann doppelt so groß ist. Ich meine, ich mag Wildmoser ja so auch eigentlich nicht, aber die Aktion ist nur peinlich...

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~Bones~
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Woody
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PostPosted: 15.04.2004 10:10 Reply with quoteBack to top

Tour-Countdown läuft: Armstrong mal wieder im Vorteil
Armstrong nimmt seinen 6. Tour-Sieg ins Visier. Kann Ullrich mithalten?

München - Der Countdown zur Tour de France läuft - und immer wieder taucht die eine Frage auf:

Kann Jan Ullrich Lance Armstrong in diesem Jahr endlich schlagen?

Nach Ullrichs bescheidenem Saison-Start mehren sich bereits wieder die Zweifel, kritische Stimmen zu seinem Gewicht und zur Saisonplanung des Tour-Siegers von 1997 wurden nicht erst nach seiner Teilnahme an "Rund um Köln" am Ostermontag laut.

Etwas mehr als 80 Tage vor dem Start der Frankreich-Rundfahrt am 3. Juli sind die Experten geteilter Meinung: "Armstrong bei der Tour zu schlagen, wird schwerer als im vergangenen Jahr", mutmaßt der fünffache Tour-Sieger Eddy Merckx.

Ullrich widerspricht Kritikern

"Jan ist auf einem guten Weg", glaubt dagegen Marcel Wüst, Tour-Etappensieger im Jahr 2000 und einst Presseprecher bei Ullrichs damaligem Coast-Team. "Ich werde ihn weiter beobachten und auch beobachten, welche Rennen er fahren wird. Daran kann man schon ein bisschen erkennen, ob er auf der Vorbereitung zur Tour im Soll ist." (Die Stimmen der Experten im Überblick!)

Nach Ullrichs Absage für das Amstel Gold Race am 18. April sieht es momentan nicht danach aus. Doch das sieht Ullrich selbst ganz anders: "Wir haben neun Fahrer, von denen jeder beim Amstel um den Sieg fahren kann. Ich befinde mich auf einem guten Weg in der Tourvorbereitung und möchte ihnen keinen Platz wegnehmen", erklärte der T-Mobile-Kapitän auf seiner Homepage.

Statt Rennkilometer zu sammeln, wird der Olympiasieger zuhause trainieren.

"Armstrong gewinnt mit fünf Minuten Vorsprung"

Geschlagen hat der Wahl-Schweizer seinen großen Kontrahenten bei der Tour noch nie. Als Ullrich 1997 gewann, kämpfte Armstrong gegen den Krebs. Seit dem Comeback des Amerikaners im Jahr 1999 ist Armstrong der "Tourminator".

Auch wenn Armstrong in den vergangenen Jahren seinen Nimbus der Unbesiegbarkeit verlor und 2002 (von Botero) und 2003 (von Ullrich und Millar) im Einzelzeitfahren der Tour geschlagen wurde, glauben viele an eine erneute Dominanz des US-Postal-Profis.

"Armstrong gewinnt mit fünf Minuten Vorsprung und wird bei seinem sechsten Sieg so dominierend wie 2001 und 2002 sein", prophezeite Jens Voigt, Profi des dänischen CSC-Teams. (Wer gewinnt die Tour de France 2004? Diskutieren Sie jetzt im Radsport-Forum!)

Armstrong setzt erste Zeichen - Ullrich abwartend

Wenn der bekennende "schlechte Verlierer" Armstrong an den Start geht, dann will er auch gewinnen - so geschehen beim Zeitfahren der Algarve-Rundfahrt im Februar. Mit dem "Besenwagen" anzukommen ist bei ihm selbst bei so genannten "Kirmesrennen" verpönt.

Beim einzigen Aufeinandertreffen der beiden Rivalen vor der Tour, der Murcia-Rundfahrt Anfang März, wies der ehrgeizige Texaner Ullrich vor allem beim Zeitfahren und in den Bergen in die Schranken.

"Ich versuche, mich hauptsächlich auf die Tour de France zu konzentrieren. Wir können rund 150 Rennen im Jahr fahren. Da konzentriert man sich auf ganz wenige, wo man gut fahren möchte" nahm es Ullrich gelassen.

Unterschiedliche Planungen

Während Ullrichs Start beim Weltcup-Rennen Lüttich-Bastogne-Lüttich (25. April) noch in den Sternen steht, wird Armstrong bei der "Tour de Georgia" weitere Rennpraxis sammeln. Beim Auftritt vor heimischem Publikum - etwa eine Million Zuschauer werden laut Veranstalter erwartet - wird Armstrong, schon der Sponsoren wegen, mit großer Wahrscheinlichkeit nicht nur im Feld mitrollen.

Nach einem speziellen Trainingslager im Mai in Frankreich wird Armstrong im Juni bei der Dauphiné Libéré noch einmal einige der Tour-Gipfel unter Rennbedingungen abfahren, während Ullrich sich voraussichtlich bei der deutschland-tour und der Tour de Suisse seinen letzten Schliff holt.

Der Countdown läuft

"Mein größter Gegner bin ich selbst", hatte Ullrich Ende letzten Jahres in einem Interview erklärt. Auf Lance Armstrong achte er erst bei der Tour de France.

Im Moment spricht vieles für den Titelverteidiger, doch Ullrich hat in der Vergangenheit immer gerade rechtzeitig zur Tour die Kurve gekriegt. "Ich spüre, wie meine Form jeden Tag besser wird", gibt sich Ullrich zuversichtlich. Der Countdown läuft.

Thorsten Mesch

Ullrichs Termine bis zur Tour:

April: Lüttich-Bastogne-Lüttich (25.4., BEL, Weltcup)
Mai: TEAG Hainleite (29.4., Erfurt), deutschland tour (31. Mai - 6. Juni)
Juni: deutschland tour (31. Mai - 6. Juni), Tour de Suisse (12. - 20.)

Armstrongs Termine bis zur Tour:

April: Tour de Georgia (20. - 25., USA)
Mai: spezielle Tour-Vorbereitung in Frankreich
Juni: Critérium du Dauphiné Libéré (5. - 12. FRA)
Quelle

Go Ulle go!!! biggrin

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PostPosted: 19.10.2004 17:40 Reply with quoteBack to top

netzeitung.de wrote:
Boston hält MLB-Halbfinale offen
19. Okt 10:33

Image

David Ortiz von den Red Sox feiert seinen Homerun.
Foto: AP

Die Boston Red Sox haben in der Halbfinalserie der MLB wieder für Spannung gesorgt. Nach einem 0:3-Rückstand gegen die Yankees ist die Mannschaft von der Ostküste nun wieder im Geschäft.

Die Boston Red Sox haben das Rennen um den Einzug in die Endspielserie der nordamerikanischen Baseball-Meisterschaft wieder spannend gemacht. Boston besiegte am Montag in der American League Rekordmeister New York Yankees daheim mit 5:4 und verkürzten damit im Gesamtspielstand der Serie «best of seven» auf 2:3.

In der National League gewannen die Houston Astros dank eines Homeruns von Jeff Kent im 9. Inning mit 3:0 gegen die St. Louis Cardinals und treten am Mittwoch mit einer 3:2-Führung am Mississippi an.

Matchwinner in Boston war wie am Vortag David Ortiz, der in der Verlängerung im 14. Inning den insgesamt 472. Wurf der Begegnung in die Zuschauerränge schmetterte und mit einem Homerun das Aus für die Sox verhinderte. Mit fünf Stunden und 49 Minuten war es das längste Playoff-Spiel in der Geschichte der American League.

Spiel sechs fand in der Nacht zum Mittwoch in New York statt. Die Sieger der beiden Halbfinals kämpfen ab Samstag in den World Series um den Titel der Major League Baseball. (nz)



GO BOSTON!! smile smile biggrin

hf Woody megacool

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PostPosted: 30.06.2007 22:31 Reply with quoteBack to top

Quote:
Viso nach schwerem Crash fast unverletzt

Ernesto Viso hatte bei seinem schweren Unfall in Magny-Cours alle Schutzengel der Welt und zog sich nur leichte Verletzungen zu.

Drei Wochen nach dem Horrorcrash von Robert Kubica beim Formel-1-Grand-Prix in Montréal hielt der Paddock heute Nachmittag in Magny-Cours schon wieder den Atem an: Ernesto Viso hob nach einer Kollision mit Michael Ammermüller in der ersten Runde wie eine Rakete ab, streifte eine Betonmauer und segelte einfach über diese hinweg.

Zustande gekommen war die Situation, weil das Feld aufgrund eines Safety-Car-Signals abbremste - nur Viso nicht. Der Racing-Engineering-Pilot touchierte das Rad des ART-Boliden vor ihm, dieses wurde quasi zur Rampe. Beim anschließenden Abflug hatten zwei Streckenposten Riesenglück, dass sie nicht gerammt wurden, und Viso selbst hatte die Schutzengel auf seiner Seite, als sein Auto mit dem Cockpit nach unten die Betonmauer streifte.

Viso war nicht in Lebensgefahr

Inzwischen gibt es aber Entwarnung, was seinen Zustand angeht: "Ernesto geht es gut", bestätigte Teamchef Alfonso D'Orleans in einer Presseaussendung. "Wir haben noch keinen offiziellen Bericht von den FIA-Ärzten vorliegen, aber uns wurde schon gesagt, dass er bei Bewusstsein ist und außer Lebensgefahr, auch wenn sie ihn vorerst natürlich weiter beobachten wollen." Erste Diagnose: Gehirnerschütterung, Prellungen und Quetschungen der Arme - und jede Menge Glück im Unglück.

D'Orleans: "Er hat eine gewaltige Gehirnerschütterung, aber sonst hat es nur seinen Arm erwischt, da gibt es also kein Problem. Ich hoffe, dass er wegen der Gehirnerschütterung nicht Silverstone auslassen muss, denn wir wollen für ihn ein neues Chassis aufbauen. Damit werden wir noch heute anfangen. Ich hoffe, dass er so bald wie möglich wieder fahren kann. Sobald er aus dem Krankenhaus kommt, soll er sich erst einmal erholen. Ich werde ihn heute noch im Krankenhaus besuchen."

Ammermüller traf keine Schuld

Schuld war Villa übrigens selbst, wie Ammermüller festhielt: "Alles ging sehr schnell. Ich habe die Safety-Car-Schilder gesehen und bin vom Gas, er ist mir hinten rein und dann hat es mich gedreht. Dann habe ich nur noch sein Auto fliegen gesehen", so der Deutsche. "Mir selbst fehlt nichts - ich glaube, ihm ist es schlimmer ergangen. Aber so schlimm, wie es ausgesehen hat, war es wohl nicht. Sein Glück war, dass es gleich nach der Kurve passiert ist, dadurch war er sicher nicht so schnell wie zum Beispiel Kubica in Kanada."

Aus Sicht von Racing Engineering war es dann schlussendlich sogar noch ein versöhnliches Rennen, denn Visos Teamkollege Javier Villa lieferte von hinten eine beherzte Aufholjagd und wurde dafür als Siebenter mit zwei Punkten belohnt: "Damit startet er morgen aus der ersten Reihe und hat eine echte Chance auf ein richtig gutes Resultat", gab der zu jenem Zeitpunkt schon wieder etwas entspanntere D'Orleans abschließend zu Protokoll.

(f1total.com)


Also wenn man diesen Crash eek gesehen hat kann man wieder mal nur von Glück reden das dort nicht mehr passiert ist. ja

MfG

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PostPosted: 09.09.2007 22:50 Reply with quoteBack to top

Quote:
9,74 – Asafa Powell läuft Fabel-Weltrekord

Er fliegt geradezu ins Ziel...

Beim Leichtathletik-Meeting im italienischen Rieti hat Sprint-Star Asafa Powell (24) seinen 100-Meter-Weltrekord auf 9,74 Sekunden geschraubt.

Der Jamaikaner hatte seinen letzten Rekord, den er am 14. Juni 2005 in Athen aufgestellt und danach noch zweimal eingestellt hatte, damit um drei Hundertstelsekunden verbessert.

Powell hat in seiner bisherigen Laufbahn noch keinen großen Titel bei Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen gewonnen. Bei der jüngst zurückliegenden WM in Osaka holte sich der Amerikaner Tyson Gay (9,85) den Titel. Powell (9,96) gewann nur die Bronzemedaille noch hinter Derrick Atkins (Bahamas/9,91).

(bild.de)


running dog

MfG

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PostPosted: 15.09.2007 22:02 Reply with quoteBack to top

Quote:
Früherer Rallye-Champion McRae tödlich verunglückt

Der frühere Rallye-Weltmeister Colin McRae ist bei einem Hubschrauber-Absturz tödlich verunglückt. Der Schotte war am Samstag mit seinem privaten Helikopter unterwegs, als sich das Unglück ereignete. Der 39-Jährige hatte 1995 mit einem Subaru die Rallye-Weltmeisterschaft gewonnen und sollte bei der Dakar-Rallye 2008 für das hessische X-raid-Team am Steuer sitzen.

(bild.de)


eek

R.I.P.

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PostPosted: 18.09.2007 18:43 Reply with quoteBack to top

Hab das eben erst gelesen .. eek

Sein Sohn (5) war auch mit an Board, ebenso McRae's Freund und dessen Sohn..

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PostPosted: 04.01.2008 14:17 Reply with quoteBack to top

Die 30. Rallye Dakar ist einen Tag vor dem geplanten Start am Samstag aus Sicherheitsgründen abgesagt worden.
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PostPosted: 04.01.2008 14:49 Reply with quoteBack to top

Oha, die komplette Rallye gleich. Da wird sich aber RTL freuen, die wollten ja groß davon berichten.

MfG

Maestro

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PostPosted: 04.01.2008 15:35 Reply with quoteBack to top

Aber wegen den paar Leuten, die da sowieso jedes Jahr durch Unfälle sterben wurde dir Rally noch nie abgesagt...
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Blauling
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PostPosted: 05.01.2008 20:14 Reply with quoteBack to top

Was ich nun interessant finde, ist wie es allgemein um die Zukunft solcher Veranstaltungen steht. Es gibt ja mittlerweile Gerüchte dass die Rallye Paris-Dakar auch im nächsten Jahr nicht stattfinden wird etc oder gar nie mehr. Wenn man es so übertreibt gewinnen ja nur die "potentiellen" Terroristen. Frage der Zeit bis die Olympischen Spiele, Fußball-WM's und Co. abgesagt werden. Meines Wissens nach laufen beim NY-Marathon viel mehr Leute mit (als bei der Rallye z.B.) und das wird auch nicht abgesagt - sondern findet eher aus Trotz dann erst recht statt. Nach dem 11.Sept. 2001 wollte ja auch erstmal niemand wieder Flugzeug fliegen und trotzdem tun es täglich wieder Millionen.

juggle
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Sese
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PostPosted: 05.01.2008 20:19 Reply with quoteBack to top

ich finds auch schade, aber ich würd mich auch nicht sicher fühlen wenn man jeden tag von anschlägen und toten aus der gegend hört, man weiß ja nie
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Quote:
Nach Dakar-Absage: Südamerika will Rallye-Klassiker

Nach der Absage der diesjährigen Rallye Dakar wegen Terrordrohungen wollen verschiedene Länder Südamerikas künftig Schauplatz des Klassikers werden.

'Es gibt drei, vier Möglichkeiten, aber Argentinien ist Favorit Nummer eins', versicherte David Ely im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. Ely organisiert die Rallye Argentinien, die auch WM-Lauf ist. Er werde nun in Paris mit den Veranstaltern der Rallye Dakar verhandeln. Spätestens am 15. Januar wird laut Ely die Entscheidung fallen. Interesse an einer Übernahme äußerten auch Brasilien und Chile.

In Südamerika wird auch ein Rennen durch mehrere Länder erwogen. Neben den drei genannten Staaten sind nach Medienberichten auch Bolivien und Peru im Gespräch. Obwohl Südamerika Konkurrenz aus China, Russland und Australien hat, ist der Chilene Carlo de Gavardo, Motorrad-Rallye-Weltcupsieger von 2001 und 2002, überzeugt: 'Südamerika ist nicht nur die beste, sondern die einzige Option', sagte er der Onlineausgabe der Zeitung 'El Comercio'. Sein Vater Giorgio de Gavardo ist Lateinamerika-Vertreter der Dakar-Organisatoren.

Die 30. Auflage der Rallye Paris-Dakar, für die am 5. Januar in Lissabon der Startschuss fallen sollte, ist das erste internationale Spitzensport-Großereignis, das wegen einer terroristischen Bedrohung gestrichen wurde. Auslöser war der Mord an vier französischen Touristen an Heiligabend in Mauretanien. Der Veranstalter Amaury Sport Organisation (A.S.O.) teilte mit, es habe direkte Drohungen terroristischer Gruppen gegeben.

Die Wüsten-Rallye wurde 1978 vom Franzose Thierry Sabine ins Leben gerufen. Sabine kam 1986 bei der Dakar bei einem Hubschrauber-Absturz ums Leben. Die ursprüngliche Strecke führte von Paris nach Dakar, später variierte die Tour mehrfach. Es dürfen Autos, Motorräder und Lastwagen teilnehmen. Bei den bislang 29 Ausgaben kamen 55 Menschen ums Leben.

(sport.de)


MfG

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PostPosted: 15.01.2008 18:05 Reply with quoteBack to top

Quote:
ARD: Deutsche Athleten waren Blutbank-Kunden

Auf den deutschen Sport kommt möglicherweise ein neuer Doping-Skandal noch nicht absehbaren Ausmaßes zu. Nach Informationen der ARD sollen insgesamt 30 Sportler Kunden bei einer Wiener Blutbank gewesen sein. Rund zwei Drittel der Athleten, die illegal Blut-Transfusionen vorgenommen haben sollen, stammen angeblich aus Deutschland. Laut ARD vom Dienstag handele es sich "um Biathleten und Skilangläufer, die zumindest zum Teil zur Weltspitze gehören".Auch Radprofis dabei

Namentlich als Kunden nannte der TV-Sender aber nur Radprofis. Unter anderem sollen Michael Rasmussen (Dänemark), der von der Tour de France ausgeschlossen worden war und ohnehin einer Doping-Sperre entgegensieht, Michael Boogerd (Niederlande) und der zweifache Vuelta-Gewinner Denis Mentschow (Russland) in dem Labor Blutdoping vorgenommen haben. Nach Informationen der Wiener Zeitung "Kurier" ermittelt das Innenministerium des Landes in dieser Affäre, in die auch der Ex-Gerolsteiner Georg Totschnig verwickelt sein könnte.


Quelle: t-online.de

wäre logisch wie soll man so eine strecke so schnell schaffen
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PostPosted: 28.04.2008 00:05 Reply with quoteBack to top

Nachdem die Schutzengel bereits bei Kovalainen aufmerksam waren mussten sie gestern auch bei der Le Mans Series tätig werden. eek

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PostPosted: 28.04.2008 21:54 Reply with quoteBack to top

Wobei der Crash an Spektakularität durch die heutige F1 wohl kaum zu überbieten ist. ja

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Eine Welt die verblödet ist/
Sollt' ich jemals anzeichen zeigen so zu werden dann tötet mich!
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London, Berlin und New York sind Fassaden/
da hinter stapeln sie Berge von Menschen die starben/
(Prinz Pi - Handeln)
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PostPosted: 12.02.2009 19:19 Reply with quoteBack to top

Michael Schumachers Motorrad-Unfall

Es ist eine schockierende Momentaufnahme! Wir sehen den größten Rennfahrer aller
Zeiten am Boden. Er liegt im Kiesbett, sein Kopf ist gesenkt. Er hat das Bewusstsein
verloren und bewegt sich nicht mehr. Es ist Formel-1-Rekordweltmeister Michael
Schumacher (40) unmittelbar nach seinem Horror-Sturz gestern in Cartagena.


Er sollte das wirklich sein lassen, man sollte sein Glück nicht herausfordern.

MfG

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PostPosted: 03.07.2009 21:18 Reply with quoteBack to top

Pechstein: Doping-Hammer!

Diese Nachricht erschüttert den deutschen Sport! Die fünfmalige Eisschnelllauf-
Olympiasiegerin Claudia Pechstein (37) gilt des Blutdopings überführt. Laut der
Internationalen Eislauf-Union (ISU) wurde der Berlinerin bei den Mehrkampf-
Weltmeisterschaften am 7. Februar in Hamar/Norwegen nach den Rennen über
500 und 3000 Meter die Benutzung verbotener Blutdoping-Methoden nachge-
wiesen. Als Konsequenz wurde Pechstein für zwei Jahre gesperrt.


eek

MfG

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PostPosted: 20.07.2009 14:46 Reply with quoteBack to top

Sohn von Formel-1-Legende tödlich verunglückt

Beim Formel-2-Rennen im britischen Brands Hatch verunglückte am Sonntag
die große Formel-1-Hoffnung Henry Surtees († 18) schwer. Er ist der Sohn der
englischen Motorsport-Legende John Surtees (75), der 1964 mit Ferrari den WM-
Titel in der Formel 1 holte. Henry Surtees starb wenige Stunden nach dem Unfall
an seinen schweren Kopfverletzungen.


MfG

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