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Woody
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PHÄNOMEN ROY MAKAAY
Torjäger und Gespenst
Er trifft und trifft und trifft: Roy Makaay ist der Torgarant des FC Bayern München und war auch im Champions-League-Spiel gegen Ajax an allen vier Treffern beteiligt. Die Lobeshymnen auf den Holländer werden im Verein lauter denn je gesungen und auch der Trainer weiß genau, was er an Makaay hat.
DDP
Bayern-Stürmer Makaay: "Der FC Bayern ist wieder da"
München - "Wir müssen uns wieder bei Roy Makaay bedanken", sagte der Trainer nach dem 4:0 (2:0) gegen Ajax Amsterdam. Magath schickte nach der Champions-League-Lehrstunde für die junge holländische Mannschaft auch gleich noch eine Kampfansage in Richtung Konkurrenz: "Mit dieser Leistung haben wir den anderen europäischen Mannschaften und Juventus Turin gezeigt: Der FC Bayern ist wieder da!"
Vor allem aber war Makaay da. Im zehnten Champions-League-Spiel für die Bayern schraubte der Stürmer seine Ausbeute auf zehn Treffer. Insgesamt stehen nun unglaubliche 40 Tore in 53 Pflichtspielen zu Buche - eine Traumquote von 0,75 pro Partie. "Von der Effektivität her kann sich Roy mit Gerd Müller messen", sagte Franz Beckenbauer. "Es ist immer schön, wenn man gegen einen Verein aus seinem Land drei Tore schießt. Aber ich bin mehr zufrieden mit dem Sieg", erklärte der Mann des Abends.
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Woody
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"Start eines Triumphzuges"
Werder Bremen gibt sich nach dem 2:1 über Valencia selbstbewusst und kündigt weitere Großtaten in der Champions League an
von Kai Niels Bogena
Bremen - Am Tag danach war nicht für alle Bremer Spieler Entspannung angesagt. Die Profis des SV Werder strampelten sich am Morgen nach dem schwer erkämpften 2:1 (0:1) über den FC Valencia in der Champions League zwar lediglich in einer halbstündigen Fahrradtour ums Weserstadion die Müdigkeit aus den Knochen - der Törn hatte indes Tücken. Auf der Hälfte des Weges platzte ein Reifen am Rad von Nelson Valdez, der 20-jährige Paraguayer musste sein Vehikel zurück schieben. Der Stürmer nahm die Panne mit Humor: "Ich bin jung genug für so was."
Ähnlich gut gelaunt präsentierten sich auch die anderen Spieler der Bremer nach dem Sieg über den spanischen Meister und UEFA-Cup-Sieger. Und im Gegensatz zur Vergangenheit, in der sich die Hanseaten nach großen Siegen stets in Understatement übten, präsentierten sie sich nun überraschend euphorisch. "Der Name Werder Bremen ist jetzt in Europa bekannt", tönte Nelson Valdez. "Wenn wir Valencia schlagen, können wir auch gegen jede andere Mannschaft gewinnen. Es ist ein tolles Gefühl, eines der besten Teams in Europa zu besiegen."
Auch der Schweizer Nationalspieler Ludovic Magnin fiel in das laute Eigenlob ein: "Wir haben gezeigt, dass wir in der Lage sind, auf Topniveau zu spielen. Wir sind nicht umsonst der deutsche Meister." Und Abwehrchef Valerien Ismael, der gegen Valencia wegen einer Roten Karte aus dem ersten Champions-League-Match bei Inter Mailand gesperrt war, sagte: "Wir wissen jetzt, dass wir in der Champions League eine große Rolle spielen können. Wir haben dort noch viel vor."
Den Fans gefällt das Selbstbewusstsein ihrer Idole, sie hatten es sogar selbst gefordert. Vor dem Anpfiff hatten sie ein Banner über die gesamte Breite der Ostkurve entrollt, auf dem zu lesen stand: "Der Triumphzug kann starten." Dem fügten sich nicht nur die Spieler, auch deren Vorgesetzten gefielen sich in der Rolle der stolzen Sieger. "Das soll nicht unser einziger Sieg in der Champions League bleiben. Wir wollen da nicht nur ,Guten Tag' sagen, sondern ernsthaft mitspielen", sagte Trainer Thomas Schaaf. Sportdirektor Klaus Allofs relativierte zwar, dass Bremen "noch mehrere Jahre in der Champions League bestehen" müsse, um zu den großen Adressen des Kontinents zu zählen. Aber auch er befand: "Sportlich waren wir schon auf Augenhöhe."
Allofs und Schaaf versuchen mit allen Mitteln zu verhindern, dass der Klub nach dem Double-Gewinn der Vorsaison wieder in das sportliche und mediale Mittelmaß zurück fällt. Die Spieler werden von den beiden sogar aufgefordert, eine breite Brust zu präsentieren. Das ist besonders gut an Miroslav Klose zu erkennen. Der mit fünf Millionen Euro Ablöse teuerste Kauf der Vereinsgeschichte war noch vor einer Woche auf die Bank verbannt worden und äußerte sich meist sehr bescheiden und voller Selbstzweifel über seine Leistungen. Allofs und Schaaf versuchten, ihn stark zu reden. Mit Erfolg: Gegen Valencia avancierte der 26-jährige Angreifer durch seinen Treffer zum 1:1 (60. Minute) sowie durch seine enorme Zweikampfstärke zum Matchwinner. Und auch nach dem Spiel äußerte sich Klose erstmals offensiver: "Wenn wir nicht solchen Angsthasenfußball wie in der ersten Halbzeit zeigen, können wir gegen alle Teams bestehen."
Nicht nur verbal, auch auf dem Rasen ist die Offensive derzeit das Aushängeschild der Hanseaten. Gegen Valencia setzte Trainer Schaaf 20 Minuten vor Schluss alles auf eine Karte und wechselte mit Angelos Charisteas neben Klose, Valdez und Klasnic, die begonnen hatten, den vierten Stürmer ein. Der Plan ging auf, Charisteas, der nach seinem EM-Triumph mit Griechenland bei Werder bislang nur auf der Bank schmorte, erzielte durch sein erstes Saisontor den viel umjubelten Siegtreffer (84.).
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Woody
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Fußball - Champions-League
Franca macht Leverkusener Sieg gegen Rom perfekt | 19.10.04 |
Mit einer überzeugenden Leistung hat Bayer Leverkusen den Abwärtstrend der letzten Wochen gestoppt und die Chance auf das Erreichen des Achtelfinales in der Champions League gewahrt. Die Mannschaft von Trainer Klaus Augenthaler gewann gegen den ehemaligen Verein von Ex-Teamchef Rudi Völler, den AS Rom, verdient mit 3:1 (0:1) und feierte nach dem 3:0 gegen Real Madrid den zweiten Saisonerfolg in der Königsklasse.
Zweimal Rot für den AS Rom
Robson Ponte (48.) per Freistoß, der Pole Jacek Krzynowek (59.), der eine Hereingabe von Jermaine Jones volley verwertete, und Franca in der Nachspielzeit trafen für die Rheinländer, die in der ersten Halbzeit durch ein abgefälschtes Freistoßtor von Roms Superstar Francesco Totti (26.) in Rückstand geraten waren. 29 Minuten vor Schluss verlor die Mannschaft vom Tiber Christian Panucci (61.) nach einem Ellenbogencheck gegen Krzynowek. In der 87. Minute wurde auch noch Daniele de Rossi des Feldes verwiesen, nachdem er ebenfalls Krzynowek in die Parade gefahren war.
Bayer tankt Selbstvertrauen
Mit Engagement, Laufbereitschaft und Kampf wurde der italienische Vizemeister in die Knie gezwungen. Nach zuletzt dürftigen Leistungen in der Bundesliga und dem Abrutschen ins Tabellenmittelfeld tankte Bayer unter den Augen von Europameister-Trainer Otto Rehhagel wieder Selbstvertrauen. Das Rückspiel am 3. November gegen die Roma, die weiterhin ohne Punktgewinn ist, könnte bereits richtungweisenden Charakter besitzen.
Leverkusen mit drei Stürmern
Die mutige Augenthaler-Taktik, mit drei Spitzen zu agieren, wurde belohnt. Krzynowek über die linke Seite und Jones über rechts sorgten für viel Gefahr und brachten die Römer ein ums andere Mal in Verlegenheit. "Leverkusen hat nichts mehr zu verlieren. Vielleicht sollten sie noch einen zusätzlichen Stürmer bringen und volles Risiko gehen", meinte Rehhagel im Premiere-Interview in der Halbzeit. Der Bayer-Coach brachte in der Tat den Brasilianer Franca mit Beginn des zweiten Durchgangs als vierte Offensivkraft. Das Alles-oder-Nichts-Spiel von Augenthaler brachte die Wende zum Sieg gegen den dreimaligen italienischen Champion, der zu Saisonbeginn 26 Tage von Bayers ehemaligen Sportdirektor Völler betreut worden war. Der 44-Jährige fehlte allerdings unter den 22.500 Zuschauern in der ausverkauften BayArena. Er verpasste eine starke Vorstellung des Werksklubs.
Rom nutzte Chance zum Ausgleich nicht
Dimitar Berbatow mit einem Kopfball an die Latte (15.) sowie zuvor schon Roque Junior (5.) besaßen frühzeitig gute Möglichkeiten, um Bayer in Führung zu bringen. Wie ein Schock wirkte der Rückstand, als Tottis Geschoss aus 25 Metern von Berbatow unglücklich abgefälscht wurde. Der Superstar der Römer hatte in der 85. Minute noch die Chance zum 2:2, als er mit einem Freitstoß nur die Latte traf.
Die Augenthaler-Truppe knüpfte zumindest zweitweise an die überragenden Leistungen gegen Real und Bayern München (4:1) an. Augenthaler muss es nun gelingen, seiner Mannschaft endlich Konstanz einzuflößen, damit auch in der Bundesliga eine Aufholjagd gestartet werden kann. |
Na, mal sehen ob dem Auge das gelingt!
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Champions League
Dank Klasnic siegt Werder Bremen gegen Anderlecht
Von Christian Eichler, Brüssel
20. Oktober 2004 Acht Punkte Rückstand auf Bundesliga-Tabellenführer VfB Stuttgart, eine lange Verletztenliste, Spielmacher Johan Micoud nach der Schlappe in Mainz heftig in der Kritik - doch der deutsche Fußballmeister hat am Mittwoch eine meisterliche Antwort auf die Rückschläge der letzten Wochen gegeben.
Mit einem ruhig und überlegen herausgespielten 2:1-Sieg beim belgischen Rekordmeister RSC Anderlecht erarbeitete sich Werder Bremen vor 24.000 Zuschauern in Brüssel eine glänzende Ausgangssituation für das Erreichen des Achtelfinales der Champions League. Entsprechen zufriden zeigte sich auch Bremens Trainer Thomas Schaaf: „Wir sind zwar noch ein wenig unter Druck geraten, aber wir haben gewonnen und das ist das Wichtigste.”
Reife, überzeugende Leistung
Die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf war in der 24. Minute durch den Schweden Christian Wilhelmsson in Rückstand geraten, doch zwei Treffer des kroatischen Stürmers Ivan Klasnic in der 36. und 58. Minute wendeten die Partie. Beide Tore waren das Resultat präziser Zuspiele des zuletzt umstrittenen Micoud.
Auch ohne sieben verletzte Nationalspieler - als Letzter hatte sich der griechische Europameister Charisteas mit Rückenbeschwerden abgemeldet - zeigte Werder eine reife, überzeugende Leistung. Unter zuckenden Blitzen am Brüsseler Gewitterhimmel begann im strömenden Regen ein munteres Spiel mit manchen Knalleffekten.
Nach sechs Minuten konnte Valerien Ismael den enteilenden Anderlechter Mbo Mpenzo nur durch Festhalten stoppen und war mit der Gelben Karte noch gut bedient. In einer ähnlichen Situation, ebenfalls nach nur wenigen Spielminuten, hatte der Bremer Abwehrchef im ersten Champions-League-Spiel bei Inter Mailand die Rote Karte erhalten.
Schnelle Bremer Kombinationen
Die erste von vielen guten Gelegenheiten für Werder vergab Miroslav Klose in der 13. Minute, als sein Kopfball knapp vorbeiging. Fünf Minuten später kam Ludovic Magnin nach schöner, schneller Bremer Kombination frei zum Schuß, doch der Franzose verzog etwas unkonzentriert auf dem allerdings sehr rutschigen, regennassen Boden. Der deutsche Meister schien in dieser Phase das Spiel im Griff zu haben, doch es fehlte der letzte Biß vor dem Tor.
Den Biß zeigten plötzlich die Belgier. In der 24. Minute ein erster Warnschuß des Schweden Pär Zätterberg, volley abgezogen, doch zum Glück für Torwart Andreas Reinke noch kein Problem, weil in die Mitte des Tores gezielt.
Führung für Anderlecht durch Wilhelmsson
Doch zwei Minuten später war Reinke machtlos. Mit einem präzisen Paß auf den überraschend nach vorn gestoßenen Verteidiger Vincent Kompany öffnete Zetterberg die rechte Flanke. Kompany, der 18jährige Jungstar, der von halb Fußball-Europa umworben wird, spielte eine scharfe, flache Hereingabe präzise auf den Fuß von Wilhelmsson, der den Ball aus kurzer Entfernung zum 1:0 verwertete. Doch die Bremer fanden zu ihrem sicheren, kontrollierten Mittelfeldspiel zurück, aus dem sich die Chancen fast von allein ergaben.
In der 30. Minute konnte der durchstartende Magnin nur per Foul gestoppt werden, doch Johan Micouds Freistoß landete in die Mauer. In der 34. verpaßte Ivan Klasnic das Abspiel auf den mitgelaufenen Micoud und scheiterte aus spitzem Winkel allein vor Torwart Daniel Zitka.
Ausgleich durch Klasnic
Zwei Minuten später machte der Kroate es besser. Micoud gelang ein schönes Durchspiel auf Klose, der kam an der Strafraumgrenze eine Fußspitze zu spät gegen Zitka, doch den vom Torwart abgeprallten Ball konnte Klasnic zum verdienten Ausgleich ins verlassene Tor schieben.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit gab es gleich weitere gute Chancen für die Bremer Stürmer: erst vergab Klasnic, dann Klose. Doch in der 58. Minute kombinierten sie sich gemeinsam mit Micoud zum Führungstreffer.
Klose setzte sich gegen Kompany durch, spielte quer auf Micoud, der in guter Schußposition Ruhe und Überblick behielt und auf den noch besser postierten Klasnic weiterleitete. Völlig freistehend verwandelte der Kroate. Eine Minute später verpaßte Klose die frühzeitige Entscheidung, als er allein aufs Tor zulief, doch unkonzentriert vorbeizielte.
„Für ein Auswärtsspiel in der Champions League hatten wir enorm viele Chancen, da hätten wir den Sack früher zu machen müssen. Am Ende zählt heute aber das Ergebnis, deshalb bin ich zufrieden”, kommentierte Schaaf den Erfolg. Und auch für Nationalstürmer Miroslav Klose überwog das Positive: „Wir hätten das Spiel eigentlich schon früher entscheiden müssen. Wichtig war aber, daß wir uns heute als Mannschaft präsentiert und auch verdient gewonnen haben.”
RSC Anderlecht - SV Werder Bremen 1:2 (1:1)
Anderlecht: Zitka - Kompany, de Boeck, Deschacht - Zetterberg, Hasi (68. Iachtschuk), Baseggio - Ehret (64. Lovre), Wilhelmsson - Mpenza, Aruna
Bremen: Reinke - Stalteri, Pasanen, Ismael, Schulz - Ernst, Baumann, Magnin - Micoud - Klose (77. Valdez), Klasnic (86. Lagerblom/90.+4 Banecki)
Schiedsrichter: Claus Bo Larsen (Dänemark)
Zuschauer: 22 187 (ausverkauft)
Tore: 1:0 Wilhelmsson (26.), 1:1 Klasnic (36.), 1:2 Klasnic (59.)
Gelbe Karten: Wilhelmsson / Ismael, Stalteri, Schulz
Text: Frankfurter Allgemeine Zeitung |
Na geht doch! Hat das Match einer von Euch gesehen?
So, hier alles Spiele:
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19/10/2004
Monaco 2-1 Olympiacos
Liverpool 0-0 Deportivo
Real Madrid 1-0 Dynamo Kyiv
Leverkusen 3-1 Roma
Juventus 1-0 Bayern
Ajax 3-0 M. Tel-Aviv
Sparta 0-0 Man. United
Fenerbahçe 1-3 Lyon
20/10/2004
Rosenborg 1-2 PSV
Panathinaikos 2-2 Arsenal
Milan 1-0 Barcelona
Shakhtar 3-0 Celtic
Anderlecht 1-2 Bremen
Valencia 1-5 Internazionale
Chelsea 2-0 CSKA Moskva
PSG 2-0 Porto
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Woody
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Personalsorgen beim FC Bayern
13:30 Uhr
München - Den FC Bayern München plagen vor dem Champions-League-Spiel gegen Juventus Turin Personalsorgen. Im Duell der Fußball-Rekordmeister im Olympiastadion muss Trainer Felix Magath definitiv auf Zé Roberto verzichten.
Der Brasilianer zog sich im Bundesligaspiel in Mönchengladbach eine Gehirnerschütterung zu und musste eine Nacht im Krankenhaus verbringen. Der Einsatz der angeschlagenen Torsten Frings (Halbwirbelsäule) und Hasan Salihamidzic (Hüfte) ist fraglich.
Sorgenvoll äußerte sich Magath auch über Andreas Görlitz, der mit einer Knieprellung aus Mönchengladbach zurückkehrte. Der Bayern-Trainer geht jedoch davon aus, dass der Abwehrspieler gegen den Spitzenreiter der italienischen Serie A zum Einsatz kommen kann.
Mit juristischem Beistand will der FC Bayern gegen die Rote Karte gegen Lucio vorgehen und einen Freispruch für den brasilianischen Nationalspieler erreichen. Der Club beauftragte den Rechtsanwalt Christoph Schickhardt mit der Vertretung seiner Interessen. Die Bayern hatten bereits nach der 0:2-Niederlage gegen die Entscheidung von Schiedsrichter Knut Kircher aus Rottenburg protestiert, der Lucio wegen einer vermeintlichen Tätlichkeit gegen den Gladbacher Stürmer Vaclav Sverkos in der 54. Minute vom Platz gestellt hatte. «Wir werden sicher nicht akzeptieren, dass Lucio gesperrt wird», sagte Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge. (dpa)
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Woody
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Werder Bremen - RSC Anderlecht 5:1 (3:1)
AS Rom - Bayer Leverkusen 1:1 (0:0)
Bayern München - Juventus Turin 0:1 (0:0)
Alles noch drin für unsere Teams, auch für die Bayern:
Alle Ergebnisse und TAbellen:
tagesschau
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eilien
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Also das Foul von Totti an Ramelow war ja wohl mal übel. Claus Augenthaler klagt das ja schon als "Mord-Versuch" an... Wer sich davon ein Bild machen möchte:
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Maxine
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Champions League: Gruppenphase, 4.Spieltag
ZSKA Moskau - FC Chelsea London 0:1 (0:1)
PSV Eindhoven - Rosenborg Trondheim 1:0 (1:0)
Arsenal London - Panathinaikos Athen 1:1 (1:0)
FC Barcelona - AC Mailand 2:1 (1:1)
Celtic Glasgow - Schachtjor Donezk 1:0 (1:0)
Werder Bremen - RSC Anderlecht 5:1 (3:1)
Inter Mailand - FC Valencia 0:0 (0:0)
FC Porto - Paris St. Germain 0:0 (0:0)
Olympiakos Piräus - AS Monaco 1:0 (0:0)
Deportivo La Coruna - FC Liverpool 0:1 (0:1)
Dynamo Kiew - Real Madrid 2:2 (2:2)
AS Rom - Bayer Leverkusen 1:1 (0:0)
Bayern München - Juventus Turin 0:1 (0:0)
Maccabi Tel Aviv - Ajax Amsterdam 2:1 (0:0)
Manchester United - Sparta Prag 4:1 (2:0)
Olympique Lyon - Fenerbahce Istanbul 4:2 (1:1) |
Bericht 1 und 2 zum Spiel von Bayern München sowie die Spielergebnisse des 4.Spieltages nochmal hier im Überblick!!
(quelle:sport.ard.de) |
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Es ist wichtig, die Chance zu erkennen und zu ergreifen. Wenn man es nicht tut dann geht die Chance nicht verloren, nur vorbei. Wie ein Sessellift oder ein Bus [...] Aber man bekommt nie die gleiche Chance wieder. |
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Maxine
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| Quote: |
Champions-League: Duell der Verlierer
Real unter Druck - Bayer will Remis
Das Hinspiel war ein Knaller. Bayer Leverkusen siegte am ersten Spieltag der Champions League 3:0 gegen Real Madrid und setzte zum Höhenflug an. Jetzt treffen die Teams erneut aufeinander. Und beide haben eine 0:3-Niederlage aus der jeweiligen nationalen Meisterschaft im Gepäck.
Die aktuellen Niederlagen sind untrügliche Anzeichen dafür, dass es bei beiden Teams nicht läuft. Bayer Leverkusen ist nach der Heim-Pleite gegen Schalke erstmals in der zweiten Tabellenhälfte verschwunden - und Real Madrid ging gegen den Erzrivalen FC Barcelona unter.
Dabei sollte es für die Madrilenen der große Befreiungsschlag werden. Real hatte sich in der Meisterschaft mühsam mit vier Siegen in Folge von Platz 11 auf Rang zwei vorgearbeitet und lag nur noch vier Punkte hinter "Barça". Doch statt des Befreiungsschlags kam ein derber Rückschlag. Zinedine Zidane, David Beckham und Kapitän Raul konnten dem Spiel keine Impulse geben und wurden ausgewechselt. Die nicht gerade zimperliche Sportpresse hatte tags darauf eine Standard-Erklärung für Reals Unterlegenheit: Die Stars sind zu alt, zu satt, zu erfolgsverwöhnt.
Ex-Torwarttrainer trainiert die Stars
Der einzige bei Real Madrid, der kein Star ist, ist Mariano Garcia Remon. Der Coach übernahm im September den Job von José Antonio Camacho. "Garcia Remon wird für die ganze Saison hier sein und wir hoffen, auch darüber hinaus", beteuerte Club-Boss Florentino Perez, als er den bisherigen Torwart-Trainer auf den Chef-Posten setzte. "Er passt perfekt in die Kultur des Klubs."
Bei der Champions-League-Pleite gegen Bayer Leverkusen saß noch José Antonio Camacho auf der Bank. "Bayer überrollt abgewracktes Madrid. Camacho übernimmt die Schuld. Real zeigt ein armseliges Spiel und wird von Bayer erniedrigt", schrieb "El Mundo Deportivo" nach der Partie. Fünf Tage später gab Camacho seinen Rücktritt bekannt: "Ich kann nicht mehr. Ich bin alleine. Der Kader steht nicht mehr hinter mir."
Drei Teams mit sieben Punkten
Nach der Pleite gegen Barcelona steht auch Ex-Keeper Remon am Scheideweg. "Diese Niederlage könnte uns im Bezug auf die Königsklasse schwer zu schaffen machen", befürchtet er. Noch ist die Situation offen: In der Tabelle liegen Kiew, Leverkusen und Madrid mit sieben Punkten gleichauf, nur der AS Rom hinkt zwei Spieltage vor dem Ende der Gruppenphase mit einem Punkt hinterher.
Hitzfeld traut Bayer Remis zu
Kicker-Kolumnist Ottmar Hitzfeld traut Leverkusen bei dem schweren Auswärtsspiel ein Unentschieden zu. "Wichtig ist dafür, dass in Madrid die Organisation stimmt und lange ein 0:0 verteidigt wird. Dann kippt die Stimmung im Stadion", schreibt er. Ganz ähnlich denkt Bayer-Coach Klaus Augenthaler: "Wir müssen mutig spielen, Real vom Tor fernhalten. Dann werden die Zuschauer unruhig, und ich sehe eine Chance für uns."
Mit drei Stürmern will Augenthaler operieren, und damit Reals schwächsten Mannschaftsteil unter Druck setzen - die Verteidigung. Woronin, Berbatow und Krzynowek sollen vorne für Wirbel sorgen. Berbatow und Krzynowek trafen auch im Hinspiel. |
(sport.ard.de)
Von mir viel Glück... für Leverkusen ^^ |
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eilien
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Butt rettet Leverkusen Remis in Madrid
Madrid (dpa) - Jörg Butt hat Bayer Leverkusen bei Real Madrid einen vielleicht entscheidenden Punkt gerettet und alle Achtelfinal-Chancen in der Champions League erhalten.
Der 30 Jahre alte Torhüter parierte beim verdienten 1:1 in der 80. Minute in Weltklasse-Manier einen Foulelfmeter von Luis Figo und wurde so zum Helden eines denkwürdigen Fußball-Abends. Zehn Wochen nach der denkwürdigen 3:0-Gala in Leverkusen war der Bundesliga-Elfte vor 70 000 Fans im Bernabeu-Stadion nach der Führung von Dimitar Berbatow (36.) einer erneuten Sensation nahe.
Doch in der 70. Minute traf Raul zum 1:1, stellte damit Alfredo Di Stefanos Eurocup-Torrekord (49) ein und löste einen fulminanten Schlussspurt der lange Zeit konfusen Königlichen aus. Doch nicht nur beim Elfmeter - Juan hatte Zidane zu Fall gebracht - behielt Butt den Überblick. Damit kann Leverkusen im letzten Gruppenspiel, wo Diego Placente gesperrt ist, mit einem Sieg gegen Dynamo Kiew den Einzug ins Achtelfinale aus eigener Kraft perfekt machen.
"Ich hatte eine Ahnung, man hat ja schon ein paar Elfmeter von Figo gesehen", kommentierte Butt seine Glanztat. Der Ex- natiuonalkeeper war aber nur teilweise zufrieden: "Sicher ist ein Punkt in Madrid in Ordnung, wir haben jetzt unsere Ausgangsposition verbessert. Aber eigentlich wollten wir gewinnen." Auch Trainer Klaus Augenthaler trauerte der von Jaczek Krzynowek in der 51. Minute vergebenen Chance zum 2:0 hinterher: "Wir hätten das Spiel für uns entscheiden und uns schon qualifizieren können."
Beiden Teams steckten ihre Punktspiel-Pleiten vom Wochenende in den nationalen Meisterschaften ganz offensichtlich in den Knochen. Die Folge war ein überaus verhaltener Beginn. Während die behutsame Gangart bei Leverkusen beabsichtigt war, hatte man von den "Königlichen" drei Tage nach dem 0:3-Fiasko beim Erzrivalen FC Barcelona einen anderen Auftakt erwartet.
"Unglaublich, wie sich Real präsentiert. Das ist Standfußball", kommentierte Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff nach einer halben Stunde die leidenschaftslosen und durchsichtigen Aktionen. Während der neue Real-Trainer Garcia Ramon auf der Trainerbank tobte und fluchte, begann Leverkusen die Gunst der Stunde zu nutzen.
Der Bundesliga-Elfte legte allmählich seine Reserviertheit und startete erste zaghafte Angriffsbemühungen, die konfuse Real- Verteidigung sofort in Verlegenheit stürzte. In der 34. Minute hatte Krzynowek nach einem Abwehrfehler die Führung auf dem Fuß. Zwei Minuten später waren die Leverkusener Angriffsbemühungen aber schon von Erfolg gekrönt: Nach einer Nowotny-Flanke köpfte Andrej Woronin an die Latte, den Abpraller stolperte Real-Verteidiger Walter Samuel in die Beine von Berbatow, der keine Mühe mehr zur Vollendung hatte.
Auch der Rückstand löste bei Real keine Blockade. Mit einem gellenden Pfeifkonzert quittierten die entsetzten Real-Fans zur Pause das Geschehen, die Königlichen kamen aber unverändert aus den Kabinen. Real erhöhte den Druck, nicht aber die Spielkultur. Leverkusen hatte in der 51. Minute durch Krzynowek eine Großchance zum 2:0, wurde dann aber immer passiver. Bis zur 70. Minute plätscherte das Geschehen vor sich hin, ehe Rauls Ausgleich nach toller Vorarbeit von Figo der Partie eine völlig neue Wende gab. Der Treffer wirkte wie eine Befreiung für Real, das plötzlich Powerplay spielte und Möglichkeiten am Fließband hatte. Beim Schuss von Roberto Carlos (74.) reagierte Butt glänzend, bei Rauls Schuss half der Pfosten (77.), bei Figos Elfmeter wieder Butt.
FC Bayern steht im Achtelfinale - 5:1 gegen Tel Aviv
München (dpa) - Mit einem Rekordsieg und spielerischer Leichtigkeit ist der FC Bayern München ins Achtelfinale der Champions League eingezogen.
Im letzten Heimspiel der Vorrunde buchte der deutsche Fußball-Rekordmeister durch ein souveränes 5:1 (3:0) gegen Außenseiter Maccabi Tel Aviv die noch nötigen drei Punkte und sicherte sich den zweiten Platz in der Gruppe C hinter Juventus Turin. Beim Schützenfest vor 45 000 begeisterten Zuschauern im Olympiastadion trafen Claudio Pizarro (12. Minute), Hasan Salihamidzic (37.), Torsten Frings (44.) und Roy Makaay (71./80.) zum 30. Heimsieg der Bayern in der europäischen Königsklasse.
Für die Israelis erzielte Baruch Dego per Foulelfmeter (3:1/55.) das erste Auswärtstor in der Champions League. Die Bayern treffen damit Ende Februar im Achtelfinal-Hinspiel vor eigenem Publikum auf einen Gruppensieger. Mit 5:1 hatte der Bundesliga-Tabellenführer schon 1997 gegen Paris St. Germain und 2001 gegen Spartak Moskau gewonnen.
Trainer Felix Magath vertraute seinem in der Bundesliga zuletzt so überzeugenden Team: Zum dritten Mal begannen die Bayern genau in der gleichen Besetzung. Makaay biss die Zähne zusammen und spielte trotz seiner Knöchelblessur. Bis zu seinem fünften und sechsten Saisontreffer in der Champions League sah man vom Top-Torjäger allerdings ungewohnt wenig - dafür ein starkes Stück von Pizarro: Der Peruaner setzte sich mit einem kraftvollen Antritt durch und zog dann aus 20 Metern ab - sein 14. Europapokal-Tor schlug unhaltbar im Winkel ein. Auch das 2:0 von Salihamidzic war wie ein "Befreiungsschlag" nach langer Durststrecke: Beide Torschützen hatten seit über zwei Jahren in der Königsklasse" nicht mehr getroffen.
Maccabi war vom frühen Rückstand zwar keineswegs geschockt, konnte aber den haushoch überlegenen Bayern spielerisch nichts entgegen setzen. Nur in der 19. Minute fehlte nicht viel zum möglichen Ausgleich: Nach Abu Siams "Flanke" hatte Oliver Kahn viel Glück, dass der Ball genau auf die Latte sprang. Vor dem 3:1 parierte der Nationaltorhüter dann einen Kopfball von John Pantsil reaktionsschnell (54.) - beim folgenden Angriff konnte er Dego nur mit einem Foul stoppen.
Der Sieg der Bayern war nie gefährdet, hätte gegen einen zweitklassigen Gegner sogar noch höher ausfallen müssen. Liran Cohen konnte nach einem Schuss von Salihamidzic gerade noch auf der Linie retten (23.) - beim 2:0 war dann der Bosnier der glückliche Torschütze: Nach einem Eckball des für den formschwachen Bastian Schweinsteiger nach 28 Minuten eingewechselten Mehmet Scholl und einem wuchtigen Kopfball von Pizarro ließ Tel Avivs Torwart Liran Strauber abprallen - von Salihamidzic' Brust sprang der Ball ins Tor.
"Ich bin sehr zufrieden mit der Art und Weise, wie gespielt wurde. Scholl hat für Belebung gesorgt, und auch nach dem 1:0 haben sie nicht nachgelassen", lobte Präsident Franz Beckenbauer in der Halbzeitpause. Die Einwechslung des emsigen Scholl war in der Tat ein Glücksgriff von Magath, der schon zur zweiten Halbzeit sein Auswechselkontingent erschöpft hatte. Neben Schweinsteiger mussten auch Owen Hargreaves (ab 36. Sammy Kuffour) und Willy Sagnol (ab 46. Sebastian Deisler) vorzeitig vom Platz. Bei Hargreaves wurde eine tiefe Platzwunde über dem rechten Auge noch im Stadion genäht; Sagnol klagte über Oberschenkelprobleme.
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NA dass war doch eg ein recht erfolgreicher Fußballabend  |
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Maxine
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Champions League: Gruppenphase, 5.Spieltag
AS Monaco - FC Liverpool 1:0 (0:0)
Olympiakos Piräus - Deportivo La Coruna 1:0 (0:0)
Real Madrid - Bayer Leverkusen 1:1 (0:1)
Dynamo Kiew - AS Rom 2:0 (0:0)
Juventus Turin - Ajax Amsterdam 1:0 (1:0)
Bayern München - Maccabi Tel Aviv 5:1 (3:0)
Sparta Prag - Fenerbahce Istanbul 0:1 (0:1)
Manchester United - Olympique Lyon 2:1 (1:1)
ZSKA Moskau - FC Porto 0:1 (0:1)
Rosenborg Trondheim - Panathinaikos Athen 2:2 (0:1)
PSV Eindhoven - Arsenal London 1:1 (1:1)
AC Mailand - Schachtjor Donezk 4:0 (0:0)
FC Barcelona - Celtic Glasgow 1:1 (1:1)
RSC Anderlecht - FC Valencia 1:2 (1:1)
Werder Bremen - Inter Mailand 1:1 (0:0)
FC Chelsea London - Paris St. Germain 0:0 (0:0) |
(sport.ard.de)
Hier die aktuellen Tabellen der Gruppen. |
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Es ist wichtig, die Chance zu erkennen und zu ergreifen. Wenn man es nicht tut dann geht die Chance nicht verloren, nur vorbei. Wie ein Sessellift oder ein Bus [...] Aber man bekommt nie die gleiche Chance wieder. |
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Woody
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| kurier.at wrote: |
Arsenal, Porto und Bremen weiter
epa
Mit Beistand von oben schlüpft der Titelverteidiger gerade noch in die K.o.-Runde.
Arsenal, FC Porto und Werder Bremen waren am Dienstag die großen Gewinner in der Champions League. Porto konnte mit dem 2:1 über Chelsea das ersten Vorrunden-Ausscheiden eines Titelverteidigers gerade noch abwenden, Arsenal stieg durch ein 5:1 über Rosenborg sogar noch als Gruppensieger auf und Bremen sicherte sich das Achtelfinal-Ticket durch ein 2:0 in Valencia.
"Der Torwart der Hölle"
Trotz des klaren Erfolgs war bei Arsenal nicht alles eitel Wonne. Grund dafür war die schwache Leistung von Goalie Manuel Almunia. Manager Arsene Wenger deutete an, dass Lehmann am Sonntag im Liga-Schlager gegen Chelsea wieder erste Wahl ist. Almunia sei dem Nervenstress nicht gewachsen: "Ich glaube an sein großes Potenzial. Aber ich habe das Gefühl, dass er unter solch großem Druck steht, dass er derzeit nicht er selbst ist."
Die Torwart-Diskussion sei "zu einer nationalen Debatte geworden. Das ist nicht das Beste für einen Spieler", erklärte Wenger. Während der Coach seinen Keeper, der Rosenborgs Gegentor durch eine miserable Faustabwehr ermöglichte und in einer zweiten Szene ebenfalls schlecht aussah, nicht weiter abqualifizierte, ist der Spanier bei der Presse durchgefallen. "The Daily Mail" nannte ihn "Clown", "Mister Fehler" und "den irren Manuel" - und argwöhnte: "Holt die Gebetsteppiche raus, wenn Wenger weiter an dem Flattermann festhält." "The Sun" erkannte in ihm den "Unglücks-Torwart" oder den "Torwart aus der Hölle", der sich "von schlecht zu schlechter" gewandelt hat.
Gefallener Liebling
Umjubelt wurde in Porto vor allem Matchwinner McCarthy. "Letzten Endes spielt es keine Rolle, wer die Tore schießt. Die Hauptsache ist: Porto steht im Achtelfinale", sagte der umjubelte Südafrikaner, der mit dem 100. Meisterliga-Tor des FC Porto dessen K.o. vier Minuten vor Schluss verhinderte.
Jose Mourinho war nach der Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte frustriert. "Niemand will verlieren. Zum Glück konnten wir uns die Niederlage leisten und sind trotzdem Gruppenerster geworden", sagte der Chelsea-Coach. Der vom Liebling zum gehassten Mann gewordene Trainer, der vor der Partie Sorge um die eigene Sicherheit hatte, konnte aufatmen. Befürchtete Anfeindungen oder gar Ausschreitungen gegen ihn blieben aus. Vereinzelt gab es sogar Beifall.
Valencia im UEFA-Cup
Ganz anders beim FC Valencia. Dem UEFA-Cup-Sieger, der diesen Titel "dank" des 0:2 gegen den DFB-Meister Bremen und dem damit verbundenen Abstieg in den zweithöchsten kontinentalen Wettbewerb nun verteidigen kann, droht ein Nachspiel durch die UEFA. Claudio Ranieri könnte wegen Aufrufs zur Gewalt zur Rechenschaft gezogen werden.
Valencias Coach sagte über den schwedischen Referee: "Anders Frisk hat alle nervös gemacht. Nun verstehe ich auch, weshalb sie ihm den Kopf gespalten haben." Er bezog sich auf einen Zwischenfall im römischen Olympiastadion, bei dem Frisk von einem Wurfgeschoss getroffen wurde und eine blutige Platzwunde am Kopf erlitten hatte.
Am Mittwoch entschuldigte sich Ranieri für seine Äußerungen: "Ich habe mich von der aufgeheizten Atmosphäre mitreißen lassen. Anders Frisk ist ein ausgezeichneter Referee. Ich bitte ihn um Entschuldigung."
Auf dem Rasen des Mestalla-Stadions gab es in den Schlussminuten, als die Niederlage Valencias feststand, eine Serie handfester Rangeleien. Mittelfeldspieler Angulo spuckte nach seinem rüden Foul an Valdez und seinem Platzverweis in Richtung eines Bremers. Vicente und Ismael wurden handgreiflich. Der Bremer Borowski wurde in der spanischen Presse beschuldigt, dem Publikum den Stinkefinger gezeigt zu haben. Aus dem Publikum flogen Wurfgeschosse auf den Platz.
"Respektlose Bremer"
Die Valencia-Kicker erklärten ihre Ausraster damit, dass die Bremer sich mit Gesten über die spanischen Fans lustig gemacht hätten. Vor allem der Jubel der Werder-Spieler nach dem 1:0 wurde als Verhöhnung des Publikums empfunden. "Meine Spieler wollten ihre Fans vor den Gesten der Deutschen verteidigen", sagte Ranieri.
Mittelfeldspieler Baraja betonte: "Die Bremer haben uns provoziert, aber wir hätten in diese Falle nicht tappen dürfen." Sein Teamkamerad Carlos Marchena meinte: "Die Bremer ließen jeden Respekt vor dem Publikum vermissen. So etwas darf man nicht tolerieren."
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Go Werder!
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Woody
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Gruppenphase - Spieltag 6
07/12/2004
Panathinaikos 4-1 PSV
Arsenal 5-1 Rosenborg
Shakhtar 2-0 Barcelona
Celtic 0-0 Milan
Valencia 0-2 Bremen
Internazionale 3-0 Anderlecht
PSG 1-3 CSKA Moskva
Porto 2-1 Chelsea
08/12/2004
Liverpool 3-1 Olympiacos
Deportivo 0-5 Monaco
Leverkusen 3-0 Dynamo Kyiv
Roma 0-3 Real Madrid
Ajax 2-2 Bayern
M. Tel-Aviv 1-1 Juventus
Fenerbahçe 3-0 Man. United
Lyon 5-0 Sparta
Alle deu. Teams weiter! Gut so
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Maxine
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Blamabler Abschied aus der Champions League
Rekordpleite für Werder Bremen
Eine desolate Deckungsleistung bescherte Werder Bremen einen der bittersten Europacup-Abende in der Vereinsgeschichte. Nach dem 0:3 im Hinspiel im eigenen Stadion kam es nun sogar noch dicker. Mit 2:7 (1:3) mussten sich die Bremer im Rückspiel bei Olympique Lyon geschlagen geben und schieden sang- und klanglos aus der Champions League aus.
Sekt oder Selters: Bremens Trainer Thomas Schaaf hatte vor dem Anpfiff alles auf eine Karte gesetzt und drei Stürmer in die Startelf gestellt. Mit einem frühen Tor wollte Schaaf den Gegner in Verlegenheit bringen. Doch der Schuss ging nach hinten los. Mit einem Blitzstart überrumpelten die Franzosen den Deutschen Meister und spielten die Bremer schwindelig. In der achten Minuten entwischte Sylvain Wiltord Werder-Verteidiger Petri Pasanen - 1:0. In der 17. Minute fand Mickael Essien die Lücke an Außenverteidiger Paul Stalteri vorbei - 2:0. Essien ließ in der 30. Minute nach einem Solo auch noch das 3:0 folgen.
"Das ist zu einfach. So darf man die Tore nicht herschenken", schimpfte Werder-Manager Klaus Allofs, der den Gegner als "eine Nummer zu hoch für uns" einordnete. Schaaf sah es so: "Die Spieler von Lyon haben sich erschrocken, dass sie soviel Platz hatten. Wir haben hinten Risiko gespielt und sind vorne keine Risiko gegangen." Seine Mannschaft war dem französischen Meister ins offene Messer gelaufen, alle Hoffnungen auf ein Fußball-Wunder früh dahin.
Werder misslang alles
Nach 30 Minuten 0:3 - zur Pause wenigstens noch 1:3, weil Johan Micoud mit einem Frustschuss für Ergebniskosmetik gesorgt hatte. Trotz dieses Ehrentreffers - im zweiten Abschnitt konnte es für Werder nur darum gehen, die Niederlage in Grenzen zu halten.
Doch auch das misslang. Es kam noch viel schlimmer. "Wenigstens Moral beweisen", hieß noch die Devise von Klaus Allofs zur Pause, in der Werder-Trainer Schaaf seinen ursprünglichen Plan korrigiert hatte. Mit Tim Borowski für Miroslav Klose wollte er nun die Defensive stärken.
Wiltord dreifacher Torschütze
Die Maßnahme schlug völlig fehl, wie fast alles an diesem traurigen Abend aus Bremer Sicht. Werder präsentierte sich auch nach dem Wechsel desolat. Besonders auffällig: die riesigen Löcher in der Deckungsreihe. "So leicht wird es Lyon nie wieder haben. Das lag an uns", meinte Thomas Schaaf. Offen wie ein Scheunentor lud Werder munter zum Toreschießen ein. Vor allem Sylvain Wiltord nahm dankend an. Der französiche Nationalstürmer erhöhte mit den Treffern zum 4:1 (55.) und 6:2 (64.) sein Tageskonto auf drei Tore. Zwischenzeitlich verkürzte Valerien Ismael per Strafstoß nach Foul an Florian Ernst auf 2:4 (57.), doch Florent Matouda stellte nur drei Minuten später den alten Abstand wieder her. Den Schlusspunkt setzte Jeremy Berthod mit einem verwandelten Strafstoß, den der eingewechselte Frank Fahrenhorst verursacht hatte (80.). Werder-Kapitän Frank Baumann stellte ernüchtert fest: "Das ist schwer zu verdauen. So darf man sich nicht abschlachten lassen."
Insgeheim hatten die Bremer nach dem 0:3 im Hinspiel noch auf das Wunder gehofft. Am Ende hatten sie in der Tat Geschichte geschrieben. 2:7 - so hoch hatte noch nie eine Werder-Mannschaft im Europacup verloren.
Champions League: Achtelfinale Rückspiel
Olympique Lyon - Werder Bremen 7:2 (3:1)
FC Chelsea London - FC Barcelona 4:2 (3:2)
AC Mailand - Manchester United 1:0 (0:0) |
(sport.ard.de)
Bremen gaanz klar raus  |
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Maxine
Darsteller
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Trotz Niederlage im Viertelfinale
Bayern übersteht Highbury
Mit kühlem Kopf und eiserner Disziplin, aber auch dem Glück des Tüchtigen hat Bayern München die "Hölle" von Highbury überstanden und den Mitfavoriten Arsenal London aus dem Rennen um die Champions-League-Krone geworfen.
Zwei Wochen nach dem 3:1-Erfolg im Olympiastadion verlor der Deutsche Fußball-Rekordmeister in der englischen Hauptstadt im Achtelfinal-Rückspiel zwar mit 0:1 (0:0), zog aber dennoch erstmals seit 2002 wieder in die Runde der besten acht Teams Europas ein. Für die "Gunners" mit dem deutschen Nationaltorhüter Jens Lehmann ist dagegen der Titeltraum wieder einmal vorzeitig geplatzt.
Nachdem die Bayern vor 37.698 Zuschauern im ausverkauften Highbury Park die Partie lange Zeit kontrolliert hatten, geriet das Team von Trainer Felix Magath nach dem Tor des Franzosen Thierry Henry in der 66. Minute in der Schlussphase noch einmal unter Druck. Allerdings boten die Münchner erfolgreich Paroli und machten das Weiterkommen perfekt.
"Wir sind alle überglücklich. Es war bis zuletzt spannend und kritisch, deshalb sind wir riesig erleichtert, dass wir eine Runde weitergekommen sind", sagte Bayern-Trainer Felix Magath. "Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht und das Spiel kontrolliert. Wir haben nur einen Fehler beim 0:1 gemacht, erst danach hatten wir Schwierigkeiten. Immerhin ist Arsenal eine Mannschaft, die das Finale erreichen und den Titel holen könnte."
Anfangsoffensive blieb aus
Die Begegnung begann unter ungünstigen Vorzeichen. Coach Magath musste unmittelbar vor dem Anpfiff noch auf den Ausfall von Nationalspieler Torsten Frings reagieren. Der Mittelfeldakteur musste wegen eines grippalen Infektes passen und konnte nicht einmal auf der Bank Platz nehmen. Stattdessen brachte Magath Sebastian Deisler nach seiner guten Leistung zuletzt im Bundesliga-Schlager gegen Werder Bremen von Beginn an - allerdings überraschend auf der ungewohnten linken Seite.
Den Platz des verletzten Torjägers Roy Makaay (sieben Tore in der Champions League), der nach seinem Muskelfaserriss aus dem Bremen-Spiel ebenso fehlte wie Mittelfeldmann Mehmet Scholl wegen der gleichen Verletzung, nahm Paolo Guerrero ein. Die befürchtete Anfangsoffensive der "Gunners" blockten die Münchner völlig ab, weil sie im Mittelfeld sehr früh und agressiv den Spielaufbau der Gastgeber störten.
Nach 23 Minute der erste Schuss aufs Tor
Erst in der 23. Minute gab Arsenal durch Kapitän Patrick Vieira, der sich harte und packende Zweikämpfe mit Michael Ballack lieferte, den ersten Schuss auf das Gehäuse von Oliver Kahn ab. Der Bayern-Keeper wurde von den Londoner Fans bei jeder Aktion genau so ausgepfiffen wie sein Nationalmannschafts-Kollege Jens Lehmann im Londoner Tor von den mitgereisten Münchner Anhängern.
Die Bayern kontrollierten über weite Strecken die Partie, wurden bei ihren ersten Offensivaktionen durch Hasan Salihamidzic (18.) und Deisler (25.) aber noch abgeblockt. Die größte Bayern-Chance hatte Deisler in der 31. Minute. Bei seinem Heber nach einer Flanke von Willy Sagnol war Lehmann aber auf der Hut.
Tor aus heiterem Himmel
Nachdem die erste Offensive der "Gunners" nach dem Seitenwechsel eigentlich schon verpufft war, kamen die Londoner in der 66. Minute doch zur überrschenden Führung. Nach einem langen Pass von Ashley Cole setzte sich Henry gegen Lucio und Robert Kovac durch und ließ Kahn keine Abwehrchance. Den möglichen Ausgleich bei einem Schuss von Michael Ballack aus 16 Metern verhinderte Lehmann mit einer Glanzparade (75.). |
(sport.ard.de)
...glück gehabt Nicht das ich für Bayern war... gucke ja gar kein Fussball  |
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eyesonlyfn
Tontechniker
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Joined: 13 Mar 2005
Posts: 103
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Ich versuche mal meine Emotionen zurückzuhalten und lasse Artikel und Zahlen sprechen...
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FC Chelsea - FC Bayern München 4:2 (1:0)
Tore: 1:0 Cole (4.), 1:1 Schweinsteiger (52.), 2:1 Lampard (60.),v 3:1 Lampard (70.), 4:1 Drogba (81.), 4:2 Ballack (90./+2 Foulelfmeter)
Gelbe Karten: Drogba, Carvalho, Gallas, Makelele / Frings, Schweinsteiger
Beste Spieler: Lampard, Drogba / Kahn, Hargreaves
Quelle |
Ein Artikel über das Spiel.
Und abgesehen vom Spiel an sich, finde ich soetwas einfach nur lächerlich, erstens die Auflage und zweitens die Diskussion um das Brechen dieser...
Dann wollen wir mal schauen, ob und wie Bayern sich noch retten kann... ich bezweifle es, denn Chelsea wird sich sicher nicht verstecken und selbst versuchen, noch ein paar Tore zu schiessen, und wenn das passiert ist es endgültig vorbei für Bayern... |
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my system
Sometimes when I need them - if I look hard enough to see them - I can find my feet
As I push against gravity - in and out of having being led by defeat
So one more time’s all I need |
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eilien
Regisseur
Gender:
Joined: 07 Jan 2003
Posts: 1573
Location: Heiligenhaus
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Also das Spiel gestern war über große Strecken von Bayern Seite aus echt grottig. Hat keinen Spaß gemacht zu zugucken und ich wäre ein,- zweimal fast zum Chelsea Fan konvertiert, welche wirklich ein großartiges Spiel hingelegt haben, muss man einfach mal sagen.
Ich habe nur noch recht wenig Hoffnungen, dass wir das Rückspiel gewinnen, aber wer weiß  |
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~Bones~ |
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Maestro
Produzent
Gender:
Joined: 01 Jan 2003
Posts: 21975
Location: GOG
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Steigt Premiere ins Free-TV-Geschäft ein?
Die Premiere AG hat sich alle Live-TV-Rechte an der UEFA Champions League für die Spielzeiten 2006/2007 bis 2008/2009 gesichert. Dies wurde am Dienstag bekannt. In einem zweimonatigen Ausschreibungsverfahren konnte sich das TV-Unternehmen gegenüber anderen Bietern durchsetzen. Ganz nebenbei wurde dabei bekannt, dass Premiere wohl bis Mitte nächstes Jahres einen eigenen Free-TV-Sender starten möchte.
Die Top-Begegnungen des Spieltags werden somit in Deutschland künftig exklusiv auf Premiere zu sehen sein. Einer Pressemitteilung zufolge hat hat sich Premiere unter anderem das Top-Spiel der Woche (so genannter "First-Pick") gesichert, das begehrteste Recht des gesamten Ausschreibungsverfahrens. Darüber hinaus hat Premiere umfassende TV-Rechte für die Zusammenfassung im Anschluss an die Live-Übertragungen der UEFA Champions League erworben. Den kompakten und kompletten Überblick über alle Spiele gibt es ab der Saison 2006/2007 somit exklusiv bei Premiere. Damit hat der Sender zum ersten Mal alle für den deutschen Markt ausgeschriebenen Rechte erworben.
Premiere will ins Free-TV-Geschäft einsteigen
Trost für Fußball-Fans, die auf ein Abo beim Bezahlsender verzichten wollen: Premiere garantiert gegenüber der UEFA, pro Saison 13 Spiele live im Free-TV (1 Begegnung pro Spielrunde) zu zeigen, auf einem Sender, der Premiere gehört oder vom Unternehmen kontrolliert wird. Welcher Sender die Spiele übertragen wird, ist noch nicht klar. Allerdings beabsichtigt Premiere, einen Free-TV-Sender zu erwerben oder aufzubauen. Denn sollte Premiere diesen Plan nicht weiterverfolgen, habe die UEFA die Option, die Free-TV-Spiele an einen anderen bestehenden Sender weiterzulizenzieren, hieß es. Über weitere Details des UEFA Champions League-Vertrags haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.
Dr. Georg Kofler, Vorstandsvorsitzender der Premiere AG, hält den abgeschlossenen Vertrag für eine "neue Dimension der Fußballberichterstattung in Deutschland". Er fügt hinzu: "Die Top-Live-Begegnungen der UEFA Champions League und die zeitnahe, ausführliche Zusammenfassung wird es ab Mitte 2006 für drei Spielzeiten nur noch bei Premiere geben. Auch nach der Fußball-WM 2006 in Deutschland garantiert Premiere seinen Abonnenten damit das Beste des internationalen Fußballs."
(quotenmeter.de) |
Hm, habe die CL Übertragungen eigentlich bei dt. Beteiligung immer regelmässig verfolgt, aber dies wird dann wohl nicht mehr möglich sein. Finde ich ehrlich gesagt total dumm, ich hoffe nur das Premiere irgendwann Pleite macht, da ich echt keinen Bock hab für TV noch mehr Geld zu bezahlen. Lieber sollen sie Werbung senden, denn irgendwann muss man ja auch mal auf Klo gehen oder schauen, was auf anderen Sendern so läuft.
MfG
Maestro |
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KrazyKraut
Kameramann
Gender:
Joined: 10 Apr 2003
Posts: 487
Location: Braunschweig / Niedersachsen
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| Maestro wrote: |
| Hm, habe die CL Übertragungen eigentlich bei dt. Beteiligung immer regelmässig verfolgt, aber dies wird dann wohl nicht mehr möglich sein. Finde ich ehrlich gesagt total dumm, ich hoffe nur das Premiere irgendwann Pleite macht, da ich echt keinen Bock hab für TV noch mehr Geld zu bezahlen. Lieber sollen sie Werbung senden, denn irgendwann muss man ja auch mal auf Klo gehen oder schauen, was auf anderen Sendern so läuft. |
Ja fein, klingt so richtig schön kindisch... Ich will das Premiere pleite macht...lalala... Du hast doch gelesen, es wird auch weiterhin die Free-TV Ausstrahlung geben, also ändert sich eigentlich auch nix. Und das mit dem aufs Klo gehen, du weißt aber auch, es gibt zwei Halbzeiten und da hast du mindestens ne Viertelstunde Zeit, zwischen den Halbzeiten. Warte doch erstmal ab, was Premiere dort nun plant und dann darfste weiter meckern!
K.K. |
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Meine Straße, mein Dorf, meine Dekadenz, yo!
Es gibt Nutoka & Nutella, öffentliche Schulen & private. Dinge zerfallen in teuer und billig.
Dein Ding, du entscheidest den Style deines Untergangs! |
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Maestro
Produzent
Gender:
Joined: 01 Jan 2003
Posts: 21975
Location: GOG
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| Quote: |
Überraschung: Sat.1 zeigt Champions-League-Knaller
Das Spiel zwischen Bayern München und Real Madrid wird nicht im DSF, sondern in Sat.1 gezeigt. Die neue Serie «GSG 9» wird dafür verschoben.
Damit hätte wohl niemand gerechnet: Sat.1 überträgt unter dem Titel «Champions TV» das Achtelfinal-Rückspiel der UEFA Champions League zwischen dem FC Bayern München und Real Madrid am Mittwoch, dem 7. März live. Zuletzt hatte stets das DSF von Premiere ausgewählte Spiele zeigen dürfen.
Nun sicherte sich also der Berliner Sender die Live-Übertragung vom Rechteinhaber Premiere - daher werden «Champions TV» sowie das Spiel selbst von Premiere produziert. Als Moderator begrüßt Sebastian Hellmann die Sat.1-Zuschauer ab 20:15 Uhr live aus der Allianz-Arena in München. Kommentiert wird das Spiel von Premiere-Chef-Kommentator Marcel Reif (Foto). Wer Reif bei Premiere an diesem Abend ersetzen wird, steht unterdessen noch nicht fest, wie ein Sendersprecher gegenüber Quotenmeter.de sagte. Damit wird es in der kommenden Woche an gleich zwei Tagen die Champions League im Free-TV zu sehen geben, denn am Dienstag wird auch das DSF übertragen - noch dazu in der Konferenz mit vier Spielen gleichzeitig.
-> weiterlesen
(quotenmeter.de) |
Find ich eine gute Entscheidung, werde zu 90% einschalten.
MfG
Maestro |
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Crna Gora
Hauptdarsteller
Gender:
Joined: 06 Mar 2007
Posts: 1223
Location: Fulda
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| Maestro wrote: |
Find ich eine gute Entscheidung, werde zu 90% einschalten.
MfG
Maestro |
Zu 90%? So ein Spiel ist ein muss. Auch wenn zwei, sagen wir mal, zur Zeit "kaputte" Mannschaften aufeinander treffen. Das was beide momentan in der Liga spielen ist einfach nur grottenschlecht für deren Verhältnisse. Sicherlich bei Bayern ist wieder ein leichter Aufwärtstrend zu erkennen, aber das Gelbe vom Ei ist es immer noch nicht.
Dennoch glaub' ich an meine Bayern. Das wird ein übelst geiles Spiel, das an die Champions League Saison 2000/01 erinnern wird. Und wir wissen ja alle wie's damals ausgegangen ist.
Mein Tipp: Ein klares 3:1 für die Bayern. |
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Crnogorke
Denn er weiß nicht was er getan hat, gerade tut und noch tun wird...  |
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Donald Lydecker
Tontechniker
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Joined: 14 Jan 2007
Posts: 249
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Mein Tipp ist ein 2:1 für Bayern, das würde ja knapp reichen zum weiterkommen. Wird sicher sehr spannend denn ein Sieg ist für beide Pflicht also werden beide alles geben was sie zur Zeit im Stande sind zu leisten. |
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Robert
Regisseur
Gender:
Age: 41
Joined: 11 Jul 2004
Posts: 3364
Location: Kapfenberg
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Will euer patriotisches Wetten auf einen Bayern Sieg ja nicht stören, aber am Ende des Tages wird Real im Viertelfinale stehen.
Außerdem wie kann man überhaupt für Bayern halten, auch als Deutscher? Das ist wie Stoiber wählen als Nicht Bayer
mfg Robert |
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Eine Welt die verblödet ist/
Sollt' ich jemals anzeichen zeigen so zu werden dann tötet mich!
(Prinz Pi - Höhlenmensch)
London, Berlin und New York sind Fassaden/
da hinter stapeln sie Berge von Menschen die starben/
(Prinz Pi - Handeln) |
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Maestro
Produzent
Gender:
Joined: 01 Jan 2003
Posts: 21975
Location: GOG
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Es geht hier ja nicht nur um Bayern als Club, sondern auch um das Ansehen des
deutschen Fussballs in Europa. Und somit muss man in diesem Fall einfach für
Bayern sein. Würde bei dir nicht anders sein wenn noch Östereicher dabei wären.
MfG
Maestro |
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Crna Gora
Hauptdarsteller
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Joined: 06 Mar 2007
Posts: 1223
Location: Fulda
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| Robert wrote: |
Will euer patriotisches Wetten auf einen Bayern Sieg ja nicht stören, aber am Ende des Tages wird Real im Viertelfinale stehen.
Außerdem wie kann man überhaupt für Bayern halten, auch als Deutscher? Das ist wie Stoiber wählen als Nicht Bayer
mfg Robert |
Hmmm... Also ich bin kein Deutscher und bin einer der größten Bayern-Fans die es auf dem Planeten gibt. Bayern ist halt der geilste Club der Welt.
Und um mal wieder auf die mehrfach durchgekaute Geschichte mit der Uefa-Fünf-Jahres-Wertung zu sprechen zu kommen. Deutschland hat jetzt schon den fünften Platz an Portugal verloren. Diese Saison kommt Rumänien zwar noch nicht ran, aber die nächsten Jahre kann das ganz anders aussehen. Deshalb sollten auch die "Deutschen" den Bayern die Daumen drücken.
Wie ich oben schon geschrieben habe, treffen heute zwei zur Zeit einfach nur "kaputte" Mannschaften aufeinander. Und Real ist für mich eindeutig schlechter dran als der FCB. Deshalb wird das Bayern auch machen.  |
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Crnogorke
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