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Ben Kenobi
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VfB Stuttgart - Manchester United
2:1
Der VfB Stuttgart hat am zweiten Spieltag der Champions League Manchester United mit 2:1 (0:0) besiegt.
Vor 50.348 Zuschauern im ausverkauften Gottlieb-Daimler-Stadion erzielte Imre Szabics (49.) mit einem Flachschuss aus 18 Metern die Führung, die Kevin Kuranyi drei Minuten später mit einem Lupfer über ManU-Torwart Tim Howard ausbaute.
In der 67. Minute gab Schiedsrichter Bolognino aus Italien nach einem leichten Schubser von Hildebrand Elfmeter. Ruud van Nistelrooy verwandelte sicher. In der 80. Minute vergab Fernando Meira die Vorentscheidung, als er per Strafstoß an Howard scheiterte. Ferdinand hatte Kuranyi gefoult.
Quelle: Sport1.de
Jungs, das war Weltklasse! |
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Neo
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bin zwar nicht unbedingt ein stuttgart fan, aber muss auch sagen sie haben klasse gespielt. von manu war nicht viel zu sehen und der elfer für manu war auch ein witz. sehr leichter schubser, wenn überhaupt. hoffe mal, dass stuttgart weiterkommt in die nächste runde, wenn sie jedenfalls so wie heute spielen dann wird das zu schaffen sein. |
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Klaus
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Was haltet ihr denn von "Arsenals" Leistung in der Champions League?
Ich bin echt geschockt, was bei denen zur Zeit abgeht. Aber Lehmann ist meines Erachtens nicht daran schuld, da die meisten Tore wirklich unhaltbar waren. Aber Abwehr, Mittelfeld und Sturm sind nur noch ein Schatten ihrer selbst. Kein Vergleich zur vorigen Saison. |
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attic
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ich mag Real Madrid ja nicht, aber die Bayern noch weniger (ich würd sogar sagen ICH HASSE SIE) und daher sag ich nur !
Wieder mal ein toller Klops von Kahn !
Ich find es zum kot... das Sat1 immer nur die Bayern zeigt, ich würd aber lieber Stuttgart sehen! |
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Woody
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Tja, dat wat ein dolles Ding vom Kahn *löl*...hab gar nicht gesehen gleich
das das Ding drin war!!!
Kahn-Patzer bringt den FC Bayern um verdienten Sieg
Nur ein mageres 1:1 gegen Real Madrid
Ein Patzer von Keeper Oliver Kahn hat den FC Bayern München nach einer Gala-Vorstellung gegen Real Madrid um den verdienten Lohn gebracht. Kahn liess im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League in der 83. Minute einen 30-Meter-Freistoss von Roberto Carlos unter seinem Körper hindurch zum 1:1 ins Netz rutschen.
Auch dieses Duell gegen Beckham entscheidet Ballack zu seinen Gunsten.
(Bild Ulmer)
(si)/zz. Bei klirrender Kälte schien das «königliche Ballett» von Real Madrid in München schon ausgerutscht. Roy Makaay (75.) hatte Bayern München im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League in Führung gebracht, doch Oliver Kahns Patzer (83.) verhalf Real zum glücklichen 1:1-Remis. Die 59'000 Zuschauer im ausverkauften Olympiastadion feierten nach Makaays sechstem Tor in der «Königsklasse» bereits den fünften Heimsieg gegen die scheinbar übermächtigen Spanier. Die wieder auferstandenen Bayern dominierten das genügsame Star-Ensemble, erspielten sich zahlreiche und bessere Chancen und hätten schon vor Makaays Kopfball aus fünf Metern nach einer Flanke des Peruaners Pizarro den verdienten Erfolg sicher stellen müssen.
Keeper Kahn verspielt gute Ausgangslage
Statt 2:0 oder 3:0 nach verpassten Chancen von Zé Roberto, Salihamidzic und Makaay patzte ausgerechnet Münchens Kultfigur Oliver Kahn. Einen eher harmlosen Freistossaufsetzer von Roberto Carlos lenkte der Torhüter zum Entsetzen seiner Mitspieler unter seiner Brust durch ins eigene Tor. Der 10. Sieg im 15. Duell gegen Real war zunichte gemacht. Kahn, ausgerechnet er, dem die Bayern sonst doch so viel zu verdanken haben, verspielte die gute Ausgangslage für das Rückspiel am 10. März im Bernabeu.
Von wegen «königliche Lehrstunde» für angeblich formschwache Bayern: Der deutsche Rekordmeister spielte taktisch klug und zog sich gegen die sonst spielstarken Madrilenen wie eine Auswärtsmannschaft weit zurück. Goalgetter Makaay stürmte als einzige Spitze. Der Rest staffelte bei Ballbesitz der teuersten Mannschaft der Welt tief. Der in der Bundesliga bisher wenig überzeugende Aussenseiter stieg konsequent in die Zweikämpfe und gewährte den Spaniern kaum Anspielstationen. Torhüter Kahn, hatte erstmals in der 45. Minute nach einem Flachschuss des enttäuschenden Ronaldo einzugreifen.
Kreativer Angriffsfussball der Bayern
Der FC Bayern sicherte aber nicht nur ab und verteidigte, sondern übernahm auch Initiative und nutzte den gewährten Spielraum im Mittelfeld zu kreativem und frischem Angriffsfussball. Nicht Ronaldo, Zidane, Raúl oder Figo spielten die Musik, sondern der überragende Zé Roberto, Pizarro, Hargreaves oder der nach einer Bronchitis noch etwas geschwächte Ballack. Schon in der ersten Halbzeit besass Bayern ein klares Chancenplus und hätte in Führung liegen müssen. Das Star-Ensemble aus Madrid wirkte unkonzentriert, teils gar sorglos und überheblich und musste sich bei den Zentralverteidigern Helguera und Bravo sowie besonders bei Torhüter Iker Casillas bedanken, dass es nicht schon vor der Schlussviertelstunde in Rücklage geriet.
Lifestyle-Ikone David Beckham spulte im defensiven Mittelfeld ein enormes Laufpensum ab, doch er und Guti sind als «Staubsauger» im Mittelfeldzentrum doch eher am falschen Platz.
Bayern München - Real Madrid 1:1 (0:0)
Olympiastadion. - 59'000 Zuschauer (ausverkauft). - Schiedsrichter: Hauge (Norwegen). - Tore: 75. Makaay 1:0. 83. Roberto Carlos 1:1.
Bayern München: Kahn; Sagnol, Kuffour, Kovac, Lizarazu (46. Salihamidzic); Hargreaves, Demichelis (91. Jeremies); Pizarro (76. Santa Cruz), Ballack, Zé Roberto; Makaay.
Real Madrid: Casillas; Salgado, Helguera, Bravo, Roberto Carlos; Beckham, Guti; Figo, Raul, Zidane; Ronaldo (91. Solari).
Bemerkungen: Bayern ohne Deisler (krank, Rehabilitation), Scholl und Zickler (beide verletzt). Verwarnungen: 26. Ballack (Foul), 49. Zidane (Foul), 60. Demichelis (Foul), 89. Ronaldo (Ballwegschlagen), 89. Figo (Foul).
Quelle. www.nzz.ch |
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Woody
Regisseur
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Di 24.2.04
Celta Vigo - Arsenal 2:3 (1:1)
Bayern 1-1 Real Madrid
Lokomotiv Moskva 2-1 Monaco
Sparta 0-0 Milan |
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eilien
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Man, man Olli..das war leider nichts... Als bekennender Bayern Fan (und überzeugter ! kommt, schlagt mich) tut mir dieses Remis natrlich in der Seele weh. Bayern hat über die 90 Minuten Spielzeit kreativen Fußball gespielt und waren eindeutig die Platzherren. Da haben Figoi, Zidane, Ronaldo, Beckham, Carlos und wie sie alle heißen, alles Weltspitze Spieler, ganz alt ausgesehen und im Endeffekt hatte nur Bayern den Sieg verdient.
@attic: Ich weiß nicht was du willst, bis jetzt hat Sat. 1 doch alle Vfb Spiele ausgestrahlt, oder? Und im direkten Voting hat der Vfb doch auch damals gegen den Fcb gewonnen...  |
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~Bones~ |
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Ben Kenobi
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Ich kann die Bayern zwar nicht leiden, fands aber trotzdem schade, dass sie den verdienten Sieg noch vergeigt haben.
Jetzt muss in zwei Wochen in Madrid ein Sieg her... oh man, das wird schwer!  |
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attic
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| eilien wrote: |
@attic: Ich weiß nicht was du willst, bis jetzt hat Sat. 1 doch alle Vfb Spiele ausgestrahlt, oder? Und im direkten Voting hat der Vfb doch auch damals gegen den Fcb gewonnen...  |
Falsch! Stuttgart hat man in der Vorrunde nur 2 sehen können: gegen Celtic zu Hause und gegen United zu Hause und mehr war nicht!
Die blöden Bayern hamse gleich 4 mal live spielen lassen.
oder war da doch noch nen Stuttgartspiel?!
Der Beckham hat ja im Interview rum geschleimmt, so das es schon aus meim Fernseher raus lief. |
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deejaymoni
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| eilien wrote: |
Man, man Olli..das war leider nichts... Als bekennender Bayern Fan (und überzeugter ! kommt, schlagt mich) tut mir dieses Remis natrlich in der Seele weh. Bayern hat über die 90 Minuten Spielzeit kreativen Fußball gespielt und waren eindeutig die Platzherren. Dahaben Fogi, Zidane, Ronaldo, Beckham, Carlos und wie sie alle heißen, alles Weltspitze Spieler, ganz alt ausgesehen und im Endeffekt hatte nur Bayern den Sieg verdient.  |
Keine Sorge niemand wird dich schlagen. Gehör auch zu den Bayern Fans.
Kahn hatte diesesmal alles versaut in einer der wichtigesten Spiele hat er ihn vermasselt. Ich hoffe nur das er sich nicht wieder sich so einen Fehler leistet. |
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Woody
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Mittwoch 25.02.04
Deportivo 1-0 Juventus
Stuttgart 0-1 Chelsea
Porto 2-1 Man. United
Real Sociedad 0-1 Lyon |
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Woody
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VFN setzt auf Chelsea Heimschwäche
Die Show vor dem Spiel sollte schon einmal auf das einstimmen, was da kommen sollte. Zur Sicherheit hatte sich also der Stadionsprecher im Gottlieb-Daimler-Stadion gut vorbereitet. Er hatte das Fußballfachblatt «kicker» gelesen und zitierte, was ein Herr namens Frank Lampard verkündet hatte: «Ich kenne keinen einzigen Spieler vom VfB Stuttgart!» In der baden-württembergischen Landeshauptstadt hören sie das gar nicht gerne und quittierten diese Aussage des englischen Mittelfeldspielers vor dem Achtelfinal-Hinspiel des VfB Stuttgart gegen Chelsea in der Champions League (0:1) mit lauten Pfiffen.
Meira machte nur seinen Job
Zu diesem Zeitpunkt konnten die Zuschauer im Stadion am Neckar noch nicht ahnen, dass Lampard alsbald mindestens einen VfB-Profi gut kennen lernen sollte. Nach nur elf Minuten Spielzeit war es Fernando Meira, der auf sich aufmerksam machte - wenn auch ungeplant. «Dann kam leider die Situation, dass der Johnson nach einem Konter eine sehr gute Flanke in den Strafraum gab», vollzog Felix Magath die Minute elf der Champions League-Partie noch einmal nach. «Es war richtig, dass Fernando versucht hat, die Flanke zu unterbinden.»
Doch leider endete dieser Versuch im Tor hinter Stuttgarts Torhüter Timo Hildebrand. «Hinter Fernando hätte Crespo den Ball von Johnson auch noch verwandelt.» Mit seiner Schilderung des Stuttgarter Eigentores mag der Übungsleiter des VfB, den sie in der Vergangenheit einmal «Quälix» getauft hatten, Recht gehabt haben. Dennoch änderten auch die Erklärungen des Trainers nichts an der Tragik dieses Moments. Es schien so, als ob sich der Fußballgott gegen den deutschen Fußball verschworen hatte.
Am Dienstagabend traf es ausgerechnet den sonst unbezwingbaren Oliver Kahn, dem ein harmloses «Freistößchen» des Madrilenen Roberto Carlos durchtrudelte: Der FC Bayern beendete den Abend nach einer außergewöhnlich überzeugenden Vorstellung nur mit einem 1:1 in der Champions League. Am Mittwoch mussten die Stuttgarter ihr Hinspiel in der Königsklasse ohne eigenen Torerfolg verloren geben.
Stuttgarter Defensive in Liga am stärksten
Es scheint dabei fast ein bisschen ungerecht, dass gerade Verteidiger Fernando Meira Schuld war an dem 0:1. Denn in der Vergangenheit präsentierte sich die Abwehr der Schwaben als die beste der Liga, der VfB zählt bisher die wenigsten Gegentore - zehn an der Zahl.
Und so tröstete Magath seinen portugiesischen Innenverteidiger noch in der Halbzeitpause. «Fernando hat eben ein Gespür für die Situation, er steht immer da, wo es brenzlig ist», formulierte Magath und meinte dies aufrichtig als Lob. Dennoch war es dieses Tor, das der Übungsleiter selbst als «Tiefschlag», als «Foul» bezeichnete.
Die VfB-Mannschaft verlor nach dem Treffer die Linie. Alle guten Vorsätze, dem FC Chelsea die erste Auswärtsniederlage in der Champions League beizubringen, waren vergessen. Dabei spielte die schwäbische Elf munter mit der Millionärstruppe aus London mit. Sie waren weiterhin quirlig - doch es fehlte am letzten Zug zum Tor, an der Effizienz.
Es mag ein bisschen die momentane Lage zeigen, in der der VfB Stuttgart steckt. Die Mannschaft um Teammanager Felix Magath ist jung, den meisten Profis fehlt es noch an internationaler Erfahrung. Gerade die «jungen Wilden», wie Kevin Kuranyi, Andreas Hinkel, Christian Tiffert und Philipp Lahm sind ganz neu auf der Champions-League-Bühne. Immer wieder lassen sie ihr Talent aufblitzen, wie Lahm, der am Mittwochabend als bester Stuttgarter gelten durfte.
Diese Unerfahrenheit mag ein weiteres Problem nach sich ziehen. Die Schwaben sind noch nicht krisenfest. In den vergangenen elf Spielen haben sie nur einmal gewonnen. Auch wenn ihr Trainer sich nicht dem Gesetz der Serie beugen will, steckt der VfB momentan doch fest. Und Magath gibt auch zu: «So ein Spiel hätten wir im Herbst noch nicht verloren.» Da gehörten die Stuttgarter noch zu den Gewinnern in Liga und Champions League.
Ein Spielmacher fehlt
Nach der verlorenen Partie gegen Chelsea flüchteten sich die Profis jetzt erst einmal in Klischees: «Die Hoffnung darf man nicht aufgeben», formulierte beispielsweise Horst Heldt. Und Kapitän Zvonimir Soldo sagte: «Unsere Moral ist okay. Wenn wir weiter so spielen, dann kommen auch wieder gute Ergebnisse.» Doch wird sich so mancher Fehler im Stuttgarter System nicht gerade einfach abstellen lassen. Dem VfB Stuttgart fehlt es zum Beispiel an einem Spielmacher, der viel zitierten Führungsfigur.
Alexander Hleb ist - glaubt man den Aussagen seines Trainers - noch nicht so weit; oft ist er zu verspielt. So auch in der Partie gegen Chelsea. Und den beiden Stürmern - Kevin Kuranyi und Imre Szabics - fehlte es am Mittwoch am zwingenden Torwillen. Selbst Felix Magath, der in der Vergangenheit auf eine eingespielte Elf gesetzt hatte, wollte nach der Niederlage nicht ausschließen, dass er «auch mal im Angriff wechseln» werde.
Dennoch wirkten sie in Stuttgart am Mittwochabend nicht niedergeschlagen. Spieler wie Trainer verbreiteten Hoffnung für das Rückspiel am 9. März in London. «Chelsea ist auswärts sehr stark», sagte Magath, «aber zuhause haben sie das ein oder andere Problem». Und Kapitän Soldo bemühte eine Floskel: «Fußball ist deshalb so interessant, weil alles möglich ist.» Und bei so einem Fußballabend kann man sogar noch was lernen - wie Frank Lampard in Stuttgart. Den Namen Meira wird er so schnell sicher nicht vergessen.
Quelle: netzeitung |
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attic
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NEIN, der VfB ist aus geschieden!
War eigentlich fast zu erwarten nach dem Hinspiel, aber ein 0:0 ist schon blöd.
Eh die mal nen Tor schießen!!! SCHEI...!!!!!!  |
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Woody
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Ergebnisse heute 09/03/2004:
Chelsea 0-0 Stuttgart
Man. United 1-1 Porto
Lyon 1-0 Real Sociedad
Juventus 0-1 Deportivo
Fußball - Champions-League
VfB verpasst Überraschungscoup in Chelsea
Die märchenhafte Erfolgsgeschichte des VfB Stuttgart in der Champions League hat beim FC Chelsea wie befürchtet ihr Ende gefunden. Der deutsche Fußball-Vizemeister kam im Achtelfinal-Rückspiel beim Starensemble von Öl-Milliardär Roman Abramowitsch nicht über ein 0:0 hinaus und ist damit nach dem 0:1 im Hinspiel in Stuttgart ausgeschieden. Das erhoffte "Wunder von London" blieb aus und die Schwaben zogen wie schon 1998 im Endspiel um den Europacup der Pokalsieger gegen die "Blues" den Kürzeren.
Das Team von Felix Magath zeigte zwar vor allem nach dem Seitenwechsel eine couragierte Leistung, fand aber nicht die richtigen Mittel gegen das britische Bollwerk. Die beste Chance hatte vor 36.657 Zuschauern der eingewechselte Christian Tiffert in der 86. Minute. In der Schlussphase rettet VfB-Torwart Timo Hildebrand zudem zweimal gegen Adrian Mutu. Jesper Gronkjaer traf zudem noch Sekunden vor dem Abpfiff den Pfosten. Chelsea ist in der Champions League nun bereits seit 501 Minuten ohne Gegentor. Der VfB schaffte es auch als dritte deutsche Mannschaft nach 1860 München (Saison 1965/66) und Hertha BSC Berlin (1999/2000) nicht, an der Stamford Bridge einen Treffer zu erzielen.
"Ich bin natürlich geknickt. Wir wollten eine Runde weiterkommen. Die Chancen waren da, vor allem in der zweiten Halbzeit, Wir waren nicht die schlechtere Mannschaft, sondern Chelsea ebenbürtig. Wenn man durch ein Eigentor ausscheidet, ist das bitter", meinte Magath. "Der VfB hat in beiden Spielen den besseren Fußball gespielt. Aber wenn man in 180 Minuten kein Tor schießt, scheidet man aus", sagte DFB-Teamchef Rudi Völler, der sich die Partie in London angeschaut hatte.
Trotz des Ausscheidens im Achtelfinale hat sich das Abenteuer Königsklasse für den VfB gelohnt. Die Schwaben polierten mit engagierten Auftritten wie beim 2:1-Erfolg gegen Manchester United nicht nur ihr internationales Image auf. Der Klub spielte auch rund 20 Millionen Euro ein, die zu einem großen Teil schon wieder in die Mannschaft investiert wurden.
Magath bot mit Ausnahme der in der Champions League nicht spielberechtigten Hakan Yakin und Marco Streller seine Bestbesetzung auf und vertraute der Anfangsformation vom 2:0-Sieg bei Borussia Dortmund. Kapitän Zvonimir Soldo, der "letzte Mohikaner" der 0:1-Niederlage 1998 gegen die "Blues" in Stockholm, war trotz leichter Knieprobleme dabei, Neuzugang Boris Zivkovic feierte in der Innenverteidigung seine Champions-League-Premiere für den VfB. Der Portugiese Fernando Meira, dem im Hinspiel das bittere Eigentor gegen die Londoner unterlaufen war, rückte wie zuletzt in der Liga ins Mittelfeld.
In der ersten Halbzeit gestaltete der VfB die Partie weitgehend ausgeglichen, auch weil Chelsea sich selbst weit zurückzog. Zu mehr als einigen Distanzschüssen von Marcelo Bordon nach 50 Sekunden, Meira (9.), Kevin Kuranyi (19.) und Imre Szabics (42.), der zwei Minuten zuvor für den verletzten Cacau ins Spiel gekommen war, reichte es aber nicht. Chelsea war zunächst nur gefährlich, wenn der Ire Damien Duff über links Druck machte. Duff, mit 35 Millionen Euro teuerster Spieler in Chelseas Startruppe und erstmals nach längerer Verletzungspause wieder von Beginn an dabei, scheiterte in der 6. Minute an Hildebrand.
Nach dem Seitenwechsel wollte der VfB mehr Risiko eingehen, und bereits 36 Sekunden nach Wiederanpfiff hatte Philipp Lahm die bis dahin größte Chance des VfB. Der Jung-Nationalspieler, der im Hinspiel eine ganz starke Leistung gezeigt hatte, setzte sich gegen drei Gegenspieler durch, scheiterte dann aber an Chelsea-Keeper Carlo Cudicini. In der 55. Minute verfehlte Alexander Hleb das Tor nur knapp.
Quelle: http://focus.msn.de/sport/news?id=51217&oid=8
Spiele am 10/03/2004
Monaco 20:45 Lokomotiv Moskva
Arsenal 20:45 Celta
Real Madrid 20:45 Bayern
Milan 20:45 Sparta |
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deejaymoni
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Chelsea 0-0 Stuttgart
das ist echt schade ich hätte es Stuttgart so gegönnt. |
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eilien
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Schei*e, Bayern hat 1:0 verloren und ist somit raus aus der Champions Leauge*enttäuscht
Das hätte was werden können...! |
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~Bones~ |
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Maestro
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Am Ende war es noch ein richtig guter Boxkampf, ansonsten konnte man das Spiel vergessen, und Oli wird sich wohl richtig ärgern !
MfG
Maestro |
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attic
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schön, schön ,schön
das gemeine an der Niederlage ist das Bayern es wie Stuttgart (leider) gemacht hat! Ohne Kahn's "Eigentor" wäre es wohl anders ausgegangen, genau wie das Eigentor von Meira ohne das wäre es wohl auch anders gekommen!
Das Spiel war über lange Zeit LANGWEILIG!
Will nicht wissen wie viele Fehlpässe es bei dem Spiel gab (es waren sehr sehr viele!). |
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deejaymoni
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*deprimiertschau*
Kahn also ich hätte ihm wegen dem Eigentor eine verpassen können vom allerfeinsten. Ich hätte nie gedacht das er es versemmelt , der wird langsam zu alt fürs Tor der braucht eine Pause (für immer).  |
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Fan
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Das war ja stellenweise ein richtiges Rumgeholze. Das Hinspiel war ja wenigstens noch schöner Fußball, aber das gestern ...... also neeee. Olli ist aber schon wieder recht guter Dinge. Hab vorhin ein kurzes Interview mit ihm im Radio gehört; er ist in Gedanken schon bei dem nächsten Bundesligaspiel und bei den Titeln, die es im nächsten Jahr zu holen gilt. |
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Woody
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K A H N U N D C O .
Ohne Mumm in Madrid
Vor dem Gegentor spielten sie apathisch, danach zu hektisch: Dass die Bayern in Madrid ausgeschieden sind, haben sie allein sich selbst zuzuschreiben.
Mit einem 0:1 (0:1) vor 80 000 Zuschauern im Bernabeu-Stadion verabschiedete sich der deutsche Rekordmeister am Mittwochabend als letzter Bundesligist im Achtelfinale aus dem Wettbewerb. Zwei Wochen nach dem 1:1 im Münchner Hinspiel nutzte Zinedine Zidane (32.) bei seinem entscheidenden Tor den kollektiven Tiefschlaf der Bayern-Hintermannschaft.
"Jetzt gehen die Lichter aus. Man muss sich langsam Gedanken machen, wo geht es mit dem deutschen Vereinsfußball hin", kommentierte Bayern-Präsident Franz Beckenbauer das miserable Abschneiden der deutschen Clubs, die wie im Vorjahr im Europacup-Viertelfinale nur noch Zuschauer sind.
Emotionsgeladenes Duell
In einem emotionsgeladenen Duell, das Teile der spanischen Presse wegen der Uefa-Sperre gegen Weltmeister Roberto Carlos zusätzlich angeheizt hatten, agierten die Bayern lange Zeit viel zu verhalten und geradezu ängstlich. Erst nach Zidanes "Tor aus dem Nichts" (Beckenbauer) legten die Münchner ihren offensichtlichen Respekt ab und ließen kurz vor der Pause endlich die Absicht erkennen, selbst die zum Weiterkommen benötigten Tore erzielen zu wollen. Mit einem von Iker Casillas mit Mühe parierten Schuss gab Ze Roberto (41.) das Startsignal zu einer vehementen Schlussspurt der ersten 45 Minuten. Vier Minuten später fischte der Real-Keeper einen Schuss von Roy Makaay aus der Ecke, in der Nachspielzeit verhinderte Michel Salgado mit seiner Rettungstat auf der Torlinie gegen Claudio Pizarro den möglichen Ausgleich. Doch dies erwies sich nur als Strohfeuer.
Die erste halbe Stunde stand ganz klar im Zeichen des spanischen Starensembles, das neben Roberto Carlos auch den verletzten Ronaldo ersetzen musste. Zum Führungstor benötigte Real unter den Augen von Spaniens König Juan Carlos allerdings wie im Hinspiel in München einen Blackout der Bayern-Abwehr, die bei Michel Salgados abgefälschter Flanke nicht im Bilde war. Die Kopfball-Verlängerung von Raul drückte der völlig unbedrängte Zidane zum 1:0 über die Linie. Bis dahin war von dem französischen Weltstar ebenso wenig Torgefahr ausgegangen wie von seinen Nebenleuten, die Oliver Kahn durch Guti (10.) und Raul (16.) nur zwei Mal gefährlich nahe gekommen waren. Der kaum beschäftigte Bayern-Keeper hatte erst in der 83. Minute gegen Guti Gelegenheit, seinen Schnitzer aus dem Hinspiel wiedergutzumachen.
Ein Star namens Schweinsteiger
Mit Bastian Schweinsteiger für Owen Hargreaves und der Aufforderung von Trainer Ottmar Hitzfeld, mutiger nach vorne zu spielen, starteten die Bayern nach der Pause das Unternehmen Aufholjagd. Doch statt an die starke Phase vor dem Seitenwechsel anzuknüpfen, verfiel das Team wieder in den alten Trott, schaltete bei Ballbesitz viel zu zögerlich auf Angriff um und ließ weiter die letzte Entschlossenheit fehlen. Als Totalausfall entpuppte sich Michael Ballack. Der Nationalspieler nutzte die sich bietenden Räume nicht und leistete sich zahlreiche Ballverluste. Dagegen lieferte Willy Sagnol vier Tage nach seinem Unterarmbruch mit einer Spezialmanschette gegen Zidane eine couragierte Vorstellung.
Obwohl Real mit dem 1:0 im Rücken nur noch das Allernötigste tat, ließen die Münchner ein Aufbäumen gegen den drohenden Europacup-K.o. vermissen. Während der 19-jährige Schweinsteiger im Spiel nach vorne gute Szenen hatte, wirkten seine Nebenleute häufig wie gelähmt. Auch als Hitzfeld mit Hasan Salihamidzic und Roque Santa Cruz frische Offensivkräfte aufs Feld schickte, fanden die Bayern den Schlüssel zum Erfolg nicht mehr.
Quelle: http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=383
A C H T E L F I N A L E Ergebnisse
Hinspiel
24.02.2004
20:45 Bayern München Real Madrid 1:1
Rückspiel
10.03.2004
20:45 Real Madrid Bayern München 1:0
Hinspiel
24.02.2004
20:45 Celta de Vigo Arsenal London 2:3
Rückspiel
10.03.2004
20:45 Arsenal London Celta de Vigo 2:0
Hinspiel
25.02.2004
20:45 Deportivo La Coruna Juventus Turin 1:0
Rückspiel
09.03.2004
20:45 Juventus Turin Deportivo La Coruna 0:1
Hinspiel
25.02.2004
20:45 FC Porto Manchester United 2:1
Rückspiel
09.03.2004
20:45 Manchester United FC Porto 1:1
Hinspiel
24.02.2004
18:30 Lokomotive Moskau AS Monaco 2:1
Rückspiel
10.03.2004
20:45 AS Monaco Lokomotive Moskau 1:0
Hinspiel
25.02.2004
20:45 Real San Sebastian Olympique Lyon 0:1
Rückspiel
09.03.2004
20:45 Olympique Lyon Real San Sebastian 1:0
Hinspiel
24.02.2004
20:45 Sparta Prag AC Mailand 0:0
Rückspiel
10.03.2004
20:45 AC Mailand Sparta Prag 4:1
Hinspiel
25.02.2004
20:45 VfB Stuttgart FC Chelsea London 0:1
Rückspiel
09.03.2004
20:45 FC Chelsea London VfB Stuttgart 0:0
Quelle:http://focus.msn.de/sport/fussball/championsleague?interface=korunde&runde=7 |
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eilien
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Hmm, ich habe zwar die ersten 30 min nicht gesehen, fande das Spiel aber irgendwie nur halb so schlecht wie ihr es macht
@moni: Also das Kahn aufhören soll, sehe ich nicht so. Alternativen?? Wohl nicht die Großschnauze Lehmann.... |
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attic
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Was für ein Fussballabend!
Wer hätte das gedacht,
Arsenal - Chealsey 1:2
und der Hammer
Monaco : Real Madrid 3:1
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attic
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Wer hätte gedacht das es noch lustiger wird?!
Heute flog der AC Milan gegen Deportivo raus!
Im Hinspiel gewann Milan mit 4:1 und im Rückspiel verloren sie mit 4:0!
Der absolute Hammer!
Das zweite Spiel Lyon vs Porto endete 2:2, damit ist Porto im Halbfinale!
Das heisst es gibt jetzt keine Favoriten mehr!  |
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Hamm wir wieder was gelernt. Recht herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit. Aauuf Wiedersehn |
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Woody
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DiePresse.com schreibt:
Champions League:
Die unfehlbaren "Drachen"
(Die Presse) 28.05.2004
Triumphator FC Porto wurde bei der Heimkehr stürmisch gefeiert. Der perfekte EM-Aufgalopp.
GELSENKIRCHEN (stone). Jetzt hat er in den vergangenen beiden Jahren alles gewonnen, was es im europäischen Klub-Fußball zu gewinnen gibt. Meisterschafts-Double, die "Taca de Portugal", Uefa-Cup 2003, nun die Champions League. Der 41-Jährige Trainer Jose Mourinho steht nach dem glorreichen 3:0-Triumph im Gelsenkirchener Endspiel gegen AS Monaco als personifizierte Unfehlbarkeit da. Tausende Portugiesen machten die Nacht zum Tag, als die Mannschaft am Donnerstag mit einem offenen Doppel-Decker-Bus ins Zentrum von Porto rollte, war der Teufel los. Blauweiß, wohin das Auge auch blickte, das südländische Temperament ging mit den Anhängern durch.
Noch einmal wurden in den Schaufenstern die Fußball-Utensilien getauscht, die rotgrünen Nationalfarben mussten zwei Wochen vor Eröffnung der EM (12. Juni) kurzfristig in den Hintergrund treten - denn die Nachfrage war gigantisch. Gleichsam über Nacht. Schon nach dem Uefa-Cup-Finale 2003 hatte beispielsweise die Biografie von Deco reißenden Absatz gefunden, nun dürfte das Werk über Trainer Mourinho zum Kassenschlager werden. Ein Radio-Journalist hat es verfasst, das Buch ist schon so gut wie fertig - nur das letzte Kapitel fehlte noch. Es wurde geschrieben mit dem 3:0-Sieg in der ausverkauften Arena AufSchalke gegen Monaco.
Auch in England, so scheint es, könnte die Biografie bald zum Bestseller werden. Chelsea darf sich die Hände reiben, wenn Mourinho die Abramowitsch-Profis tatsächlich zu schleifen beginnt, dann können sich Arsenal und Manchester United fest anschnallen.
Porto, das war das ideale Sprungbrett für den 41-Jährigen aus Setubal, dessen Trainer-Karriere einst als Dolmetsch bei Sir Bobby Robson (Sporting Lissabon) begonnen hat. Er selbst hat nie in einer Profiliga gespielt, jedoch aus dem FC Porto eine europäische Fußball-Perle geformt. Schwachbrüstig waren sie, die Portugiesen, als Mourinho kam. Inzwischen ist das Team der Inbegriff für Stabilität geworden. Die Abwehr ist fast unverwundbar, knochenhart und kompromisslos. Nicht nur Monaco wurde der Zahn gezogen, der Spaß am Spiel genommen. Auch Manchester oder La Coruna können ein (Klage-)Lied davon singen.
Die kleinen "Drachen" aus Porto haben den großen Galaktischen und den "Himmelsstürmern" aus dem Fürstentum den Meister gezeigt.
"Unser Erfolg könnte auch der Nationalmannschaft gewaltigen Schub geben!", hofft Mourinho. Immerhin stellt Porto sechs Mann vom EM-Kader. "Das war die perfekte Einstimmung auf das eigentliche Fußball-Fest!"
Jeder Erfolg wird im modernen Fußball allerdings auch von Wermutstropfen begleitet. Nicht nur der Erfolgstrainer ist am Absprung, auch der begnadete Deco verabschiedet sich. Ebenfalls Richtung London. Roman Abramowitsch hat es auf die halbe Porto-Elf abgesehen.
Der eine hat seine Mission beendet, Didier Deschamps hingegen musste mit einem leidenden Gesicht eine bittere Niederlage erklären. "Wir haben an unsere glänzenden Leistungen nicht anschließen können, Gott weiß warum." Angriff als beste Verteidigung, das führte in Gelsenkirchen gegen Porto zu einem 0:3, dabei wäre Monaco motiviert gewesen, "aber wir konnten nicht. Man darf nicht vergessen, dass die Mannschaft (Anm.: Durchschnittsalter 25 Jahre) wenig Erfahrung hat."
Als heimlicher Sieger darf sich übrigens GAK fühlen. Dank Porto muss man erst in die 3. Qualifikationsrunde zur Champions-League 04/05 einsteigen. |
Na ja, gratu 2 Porto...Manaco wäre mir aber lieber gewesen^^
hf Woody  |
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"The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing "-- Edmund Burke
May the force be with you! |
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