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Cooldown
Tontechniker
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Nene - dieses Mal stehen in beiden Lagern die Juristenhunde schon in den Startlöchern um gleich loszubellen wenn was nicht stimmt - darum erfährt man so Pannenzeuch schon viel früher als vor 4 Jahren. Ich finds so gesehen gut das man jetzt schon in die Lokale gehen und abstimmen kann. Das schmälert den Ansturm am Wahltag und damit hoffentlich die Pannenanfälligkeit.
John Boy macht offenbar Stimmen bei Wechselwählern gut - das Rennen ist immer noch hauchdünn: Die Gallup Umfragen von CNN geben Bush zwar immer noch einen 5% Vorsprung haben aber eben einen Bias von ~4% -> die sind wirklich gleichauf |
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Fan
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Bush führt grad mit 210 zu 199; 270 braucht man zum Siegen. Oh je, hoffentlich wird das noch was. |
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Maestro
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Welchen Sender hast du denn an? Laut ARD und N-TV steht es gerade Bush 249 : 242 Kerry! Ich hoffe nur das das noch klappt, die Demokraten wollen aber wohl gegen die Auszählung von Ohio vorgehen (wenn sie nicht gewinnen).
MfG
Maestro |
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Fan
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Ich hatte das gerade in einem amerikanischen Forum gelesen, aber hatte nicht beachtet, daß die Info schon 2 Stunden alt ist. |
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Woody
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Nun, es ist noch alles offen, der Swing State Ohio ist entscheidendt! Wer Ohio gewinnt, ist Präsidnet! Es steht alles auf der Kippe, Bush soll aber in Ohio in Führung liegen!
hf Woody  |
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Woody
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Tja, sieht eher schlecht für Kerry aus! Bush scheint in Ohio uneinholbar zu führen...er lies seinen Sprecher schon den Sieg verkünden...reuters.de
Die Demokraten wollen erst alle Stimmen ausgezählt sehen, scheint aber leider eher Pfeifen im Wald zu sein, wir werden Bush wohl noch 4 Jahre am Hals haben, wenn kein Wunder geschieht!
Hoffen wir das es nun nicht heißt: "weh nun, waltender Gott, wehgeschick erfülle sich" murmel, gummel...
Na ja, Life goes on! Shit happens...
hf Woody  |
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Maestro
Produzent
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Gerade kam die Meldung das Kerry die Niederlage bei einem Telefonat mit Bush eingestanden hat! Also freuen wir uns auf weitere 4 wundervolle Jahre mit Bush.
MfG
Maestro |
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eilien
Regisseur
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Oh Nein, ich dachte Kerry hätte zumindest noch eine kleine Chance?! Ich könnt vor eine Wand rennen, nich das ganze nochmal 4 Jahre....  |
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~Bones~ |
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Robert
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@ Maestro: Kann's gar nicht erwarten, bis die wundervollen 4 Jahre mit ihm endlich wieder vorbei sind.
mfg Robert |
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Verbrechermütze
Tontechniker
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Aber zum Glück kann Bush dann in vier Jahren nicht wiedergewählt werden. Bleibt uns nur noch zu hoffen, dass die Jahre glimpflich ablaufen.
Verbrechermütze |
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Kurt
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Mal sehen wo die nächsten Amis im Kampf sterben. (für die Soldaten hoffentlich im Kampf und nicht von irgendwelchen Heckenschützen) |
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Robert
Regisseur
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Na dann hoffen wir mal, dass sie aus der Irak Schlappe gelernt haben und nicht gleich woanders wieder zuschlagen. Aber nach Korea trauen sie sich ja eh nicht und mit den Arabern essen sie ja zu Abend. Also sieht's eigentlich gar nicht so schlecht aus.
mfg Robert
PS @ Kurt: Leg dir mal schnell ein Ava für hier zu. Neben deinem Namen sieht's so leer aus. |
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Kurt
Kameramann
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Könnte schwer werden für Bush ein Ziel zu finden. Allerdings sehe ich eher das Problem ein Plausiblen Grund für einen Einmarsch zu finden.
Den Rest werden wir ja sehen. |
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akg2020
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Naja, diesmal kann man ihm jedenfalls keinen Wahlbetrug vorwerfen. Das muss man sich mal vorstellen. Bush hat selbst die prozentuale Mehrheit in Amiland erreicht, was seit '88 kein Präsident mehr hatte, schon ein seltsames Wahlsystem was die da haben - schöne Demokratie Naja, die Amis wollen es nicht anders, trotzdem schade, dass Amerika durch die Bush-Ära zu einem quasi gespaltenen Land geworden ist, wer nicht 100% für Bush ist, der ist 100% gegen ihn, zumindest ansatzweise ist es doch so. Das einzig Gute, dass ich an Bushs Wiederwahl finden kann, ist, dass er seinen begonnen Krieg jetzt auch selber zu Ende führen muss, der soll mit den Konsequenzen schön selbst zu kämpfen haben!  |
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mfg,
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Woody
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| www.n-tv.de wrote: |
Dienstag, 16. November 2004
Sanftmut, Öl und Macht
Die Falken-Frau Rice kommt
von Peter Poprawa
"Dieser Präsident hat sehr effektiv mit Verbündeten zusammengearbeitet, und er glaubt an Verbündete." Das sagte die künftige US-Außenministerin Condoleezza Rice bereits 2002 in einem Interview für "Die Zeit ". Und sie ergänzte. "Wir glauben sehr wohl an den Wert amerikanischer Führung und an die Notwendigkeit, den Bedrohungen auf dieser Welt mit amerikanischer Macht entgegenzutreten."
Eine typische Falken-Frau also, die sich Bush für sein neues Kabinett gesichert hat. Vor vier Jahren fragten sich die Deutschen noch: "Sicherheitsberaterin? Condoleezza (Ein Schreibfehler?) Rice".
1954 wurde Rice als Tochter eines Priesters in Alabama geboren, lernte Eiskunstlaufen und Klavierspielen, studierte später Politikwissenschaften "weil sie mit dem Thema Rassentrennung sozusagen aufwuchs". 1981 übernahm Rice ein Projekt zur Waffenkontrolle und Abrüstung an der Stanford-Universität. Ein Jahr später wurde sie Mitglied der Republikanischen Partei, u. a. weil sie die Reaktion von Präsident Jimmy Carter auf den Einmarsch sowjetischer Truppen in Afghanistan als "zu schwach" empfand. Ab 1987 durfte sie sich außerordentliche Professorin nennen. Ihre Spezialgebiete waren Ostmitteleuropapolitik, die damalige Sowjetunion, vergleichende Studien von militärischen Institutionen und internationale Sicherheitspolitik. Bereits 1987, also mit 33 Jahren, tat Rice einen ersten Schritt von der theoretischen Lehre der Universität zur praktischen Politik und beriet in Washington, D.C., die "Joint Chiefs of Staff " in Sachen Nuklearstrategie.
Nur zwei Jahre später, von 1989 bis 1991 arbeitete Rice unter dem US-Präsidenten George Bush als Direktorin, später als leitende Direktorin für osteuropäische und sowjetische Angelegenheiten im Nationalen Sicherheitsrat und war Assistentin des Präsidenten für Nationale Sicherheit. Die Nähe zum damaligen Präsidenten brachte zwangsläufig auch die Nähe zum Öl mit sich: Rice war acht Jahre lang (ab 1991) Aufsichtsratsmitglied der Ölfirma Chevron. Chevron dankte es ihr und Rice durfte einen 136.000 Tonnen-Tanker auf ihren Namen taufen.
Ihr jetziger Chef, Bush jun. ließ 1999 in seine Autobiographie schreiben: "Ich bin fasziniert von der Ölindustrie". Und: "Alle meine Freunde hatten auf die eine oder andere Weise etwas mit der Ölwirtschaft zu tun." Auch Bushs Stellvertreter, Dick Cheney, liebt das schwarze Gold. Erst war Cheney Verteidigungsminister in Vater Bushs Regierung, bevor er sich dann 1995 beim größten Öldienstleister der Welt, Halliburton, als Chef einstellen ließ. Später kam heraus, dass Halliburton unter seiner Führung die Finanzen geschönt hatte. Und auch hier stimmt wieder das Eingangszitat von Rice in der "Zeit": "Dieser Präsident hat sehr effektiv mit Verbündeten zusammengearbeitet, und er glaubt an Verbündete."
Bush weiß, was er an Rice hat. Sie ist klug, zielstrebig, ehrgeizig und dabei hundertprozentig loyal. Statt eines Gegenspielers sitzt im Außenministerium jetzt ein Partner des Präsidenten, denn Rice tickt, was ihre Werte angeht, wie ihr Chef. Beide sind im christlichen Glauben verwurzelt, beide setzen auf Bomben als geeignetes Mittel zur Terrorbekämpfung, beide sind zutiefst von der moralischen, wirtschaftlichen und militärischen Überlegenheit der Weltmacht USA überzeugt.
Rice gilt als knallhart, wenn es darum geht, die Interessen ihres Chefs zu vertreten. So machte sie zum Ärger des jetzt gefeuerten Colin Powell bereits 2003 aktive Außenpolitik auf dem Problemfeld Naher Osten. Mehrfach reiste sie nach Israel, um die dortige Regierung und die Palästinenser zur Umsetzung des vom Nahostquartett (USA, Russland, EU, UN) ausgearbeiteten Friedensplans zu mahnen. Ihr Engagement zeigte allerdings keine unmittelbare Wirkung auf den Konflikt.
Bush und Rice bilden ein Gespann, das in den kommenden Jahren noch konsequenter als bisher in der Ära Bush eine Außenpolitik der Alleingänge verfolgen wird. Ohne Respekt vor den Vereinten Nationen und ohne Rücksicht auf verärgerte Europäer. Dem Rest der Welt steht ein Duo gegenüber, mit dem nicht zu spaßen ist und das keine Skrupel hat, Amerikas Demokratie mit Gewalt zu exportieren.
Und dabei bedeutet "Condoleezza" eigentlich "mit Sanftmut". |
Das fängt ja gut!
hf Woody  |
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Woody
Regisseur
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| Spiegel.de wrote: |
FLORIDA
Bushs automatischer Wahlsieg
Jetzt also auch Florida. Nach den Berichten über Unregelmäßigkeiten bei der US-Präsidentschaftswahl im wichtigen Swing-State Ohio gibt es nun auch Zweifel am Ergebnis in Florida. Laut einer Untersuchung der renommierten Universität Berkeley brachten die elektronischen Wahlmaschinen dort Präsident Bush einen deutlichen Vorteil.
George W. Bush: 260.000 Stimmen zu viel in Florida?
Hamburg - Das computergesteuerte Wahlsystem brachte George W. Bush der Studie zufolge 260.000 Stimmen mehr, als er hätte bekommen sollen. Zu diesem Ergebnis ist eine Gruppe Doktoranden der Berkeley-Universität in Florida nach einer statistischen Analyse gekommen, die das Technik-Magazin "Wired" veröffentlicht hat. Die Wissenschaftler forderten die Behörden Floridas auf, die Ergebnisse ihrer Studie zu prüfen und die Stimmabgabe in den Wahlbezirken zu untersuchen, in denen Touchscreens als Wahlmaschinen benutzt wurden.
Ihr Ziel sei nicht - so die Wissenschaftler - den Ausgang der Wahl anzufechten. Bush hatte dort 350.000 Stimmen Vorsprung vor seinem Herausforderer John Kerry, mit 260.000 weniger hätte er den Sieg in Florida immer noch für sich verbucht. Vielmehr sei die Absicht der Studie, auf die Fehlerhaftigkeit der papierlosen Maschinen hinzuweisen, so "Wired".
Die Analyse der Experten zeigt einen interessanten Unterschied auf: Nämlich dass Bush in Bezirken mit Touchscreen-Wahlmaschinen signifikant mehr Stimmen bekommen hat als in Bezirken mit anderen Systemen - und zwar unabhängig von der Einwohnerstruktur der Bezirke, also von mittlerem Einkommen etwa, Rassenzugehörigkeit und Altersdurchschnitt. In insgesamt 15 Bezirken stellten die Wissenschaftler diese statistische Abweichung fest. In den Bezirken mit anderen Stimmabgabemodalitäten gab es keine entsprechenden Abweichungen.
Stimmauszählung: In Fort Lauderdale wurde noch auf Papier gewählt
Besonders interessant dabei: Die Bezirke, in denen die Abweichungen besonders extrem auffielen, waren ausgesprochen demokratische Bezirke. Die statistische Wahrscheinlichkeit, dass sich eine solche Entwicklung zufällig ergibt, liegt bei weniger als eins zu tausend, zitiert das Fachblatt Soziologie-Professor Michael Hout.
Viele der eingesetzten Touchscreen-Maschinen entwickelte die Firma Election Systems & Software. Das Unternehmen nannte die Ergebnisse der Berkeley-Studie hypothetisch und wies die Vorwürfe zurück. "ES&S-Touchscreen-Wahlsysteme sind in Tausenden Wahlen landesweit getestet worden", sagte ein Sprecher der Firma gegenüber "Wired".
In seinem Bericht zitiert das Blatt auch Susan Van Houten, Mitbegründerin der "Palm Beach Koalition für Wahlreformen". Sie zeigte sich wenig überrascht von den Berkeley-Erkenntnissen und berichtete von Wählern, die ihr Unregelmäßigkeiten mitgeteilt hätten. So hätten Einwohner ihres Bezirks, in dem Geräte der Firma "Sequoia" benutzt wurden, von seltsamen Erfahrungen erzählt: Wählern, die für Kerry gestimmt hatten, zeigte der Bildschirm bei der Überprüfung ihrer Stimmabgabe, ein Votum für Bush an. Sie habe von Computer-Fachleuten erfahren, erklärte Van Houten dem Blatt, dass es relativ einfach sei, so ein System so zu programmieren, dass zum Beispiel jede 50. Stimme automatisch an Bush gehe. Eine solche Manipulation falle nicht so schnell auf.
Wahlmaschine: Touchscreen-Gerät der Firma Sequoia
Aus der Staatskanzlei in Florida heißt es, der Bericht liege dort nicht vor und deshalb wolle man ihn nicht kommentieren. Florida habe jedoch eines der strengsten Genehmigungsverfahren des Landes für solche Geräte. "Nachdem ein System zertifiziert ist, wird jedes einzelne Gerät geprüft und versiegelt. Das Siegel wird bis zum Wahltag nicht gebrochen", sagte die Sprecherin der Behörde.
Die Touchscreen-Geräte waren allerdings schon vergangenes Jahr ins Zwielicht geraten als zahlreiche Computerspezialisten festgestellt hatten, dass die Maschinen für Hackerangriffe und Manipulation anfällig waren.
Meldungen wie die aus "Wired" stützen natürlich die These zahlreicher Kerry-Anhänger, die auch diese Wahl als quasi von Bush gestohlen ansehen. Doch in diesem Jahr sind die Ergebnisse trotz einiger Unregelmäßigkeiten so deutlich, dass auch nach Abzug der falsch gezählten Stimmen George W. Bush eindeutiger Wahlsieger bleiben wird. Denn Bushs Vorsprung vor seinem Herausforderer beträgt insgesamt 3,5 Millionen Stimmen Und dass es eine solch exorbitante Manipulation gegeben haben könnte, das hat - trotz der Vielzahl der Kritiker - bislang noch niemand behauptet.
Lisa Erdmann |
*GRRRRRR!!!!* Verstehe bloß nicht, warum die Demokraten und Kerry sich das alles gefallen lassen!!!
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Blauling
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hab da ma ne Frage dazu.. was machen denn die 10.000 Anwälte nu eigentlich,die Kerry sich vor der Wahl geholt hatte,Däumchen drehen? weil man hört ja nu überhaupt nix,dass er gegen das Ergebnis vorgeht etc,find ich etwas zu ruhig im Nachhinein  |
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Woody
Regisseur
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Tja, das ist DIE Frage?! Warum schweigen die Demokraten???
hf Woody  |
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Cooldown
Tontechniker
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Posted:
19.11.2004 18:10 |
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Nun - was sollen sie bitte schön machen? Bei dem unmöglichen Wahlsystem nochmal nachzählen? Neuwahlen verlangen? Das ganze in nen Juristenstreit verwickeln so das wieder ein Gericht entscheidet wer das Land führt? Das alles ist kontraproduktiv - die Demokraten müssen hinter die Bücher und aus den Wahlen die Lehren ziehen. In 4 Jahren muss das hinhauen mit dem Regimewechsel und es gibt grosse ungebildete Wählerschichten die mit den Demokraten nicht viel anfangen können
Zudem find ich's richtig was Akg mal gesagt hat: Bush soll an dem Schlamassel den er da angerichtet hat zu Grunde gehen und die bittere Suppe bis ans Ende auslöffeln müssen - das ist mühsam und bedauernswert für all die welche darunter leiden müssen aber wenn Kerry gewählt worden wär hätte er auch erst mal nen Weg aus dem Schlamassel finden müssen - die Situation im nahen Osten ist verfahren - da sieht's nicht nach ner greifbaren Lösung aus. Einfach die Truppen nach Haus schicken kann man auch net sonst steht wieder ein neuer Gottesstaat à la Iran ins Haus und all der anderen Ungemach. So kam halt so wie's kommen musste wenn man in ein Wespennest sticht  |
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