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Forum: Sportplatz · Replies: 142
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Woody
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PostPosted: 15.03.2004 18:19 Reply with quoteBack to top

Werder Bremen bei Buchmachern der Favorit

15. Mär 2004 17:48

Glaubt man den Wettbüros, ist Werder Bremen so gut wie DFB-Pokalsieger. Halbfinalgegner VfB Lübeck wird bei Intertops als großer Außenseiter gehandelt.

Werder Bremen ist bei den Buchmachern eindeutiger Favorit auf den Gewinn des DFB-Pokals. Intertops in Salzburg handelt den Tabellenführer der Fußball-Bundesliga vor dem Halbfinale am Dienstag (20.30 Uhr/live im ZDF) gegen Zweitligist VfB Lübeck als 15:10-Favorit auf den Titel. Wie der Verein am Montag mitteilte, wird Frank Baumann wieder in der Startelf stehen. 20:10 zahlt Intertops für ein Bremer Double aus Meisterschaft und Pokal.
Ein Lübecker Pokal-Triumph wird dagegen mit 120:10 gehandelt. Dazwischen liegen die Quoten für Alemannia Aachen (60:10) und Borussia Mönchengladbach (50:10), die sich am Mittwoch (20.30 Uhr/live in der ARD) im zweiten Pokal-Halbfinale gegenüberstehen. Das Finale wird am 29. Mai im Berliner Olympiastadion ausgetragen. (nz)

Na das wärs doch auf Lübek 100 Euros setzen, die gewinnen, und man kassiert 12.000,- Euronen^^ Wow
wink

Quelle:http://www.netzeitung.de/sport/277646.html

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Woody
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PostPosted: 16.03.2004 09:32 Reply with quoteBack to top

1860-Präsident Wildmoser zurückgetreten

München (dpa) - Beim TSV 1860 München ist die «Ära» Wildmoser vorbei. Der 64-Jährige erklärte nach zwölfjähriger Amtszeit seinen Rücktritt als Präsident des Fußball-Bundesligisten.

Der Aufsichtsrat bestätigte nach seiner dreieinhalbstündigen Sondersitzung den Rückzug des «Löwen»-Chef und bestellte den bisherigen Aufsichtsrat Karl Auer zum Präsidenten. Wildmoser habe sein Amt auf eigenen Wunsch zur Verfügung gestellt, betonte das Gremium. Für Wildmoser und seinen Sohn wird die Schmiergeld-Affäre womöglich ein Nachspiel haben. Der FC Bayern will gegen den als Hauptbeschuldigten inhaftierten Sohn Karl-Heinz gerichtlich vorgehen. Auch dem Senior droht eine Zivilklage, wenn sich die Vorwürfe gegen ihn bestätigen.

«Ich wollte Ruhe im Verein, dass die Spieler kein Alibi haben, wenn sie gegen Freiburg verlieren», sagte Wildmoser im Bayerischen Fernsehen, «1860 ist mir ans Herz gewachsen, aber wenn man zwölf Jahre lang permanent beschimpft und dumm angemacht wird, dann geht einem das irgendwann auf den Geist. In sechs Wochen kriege ich die Rente, die will ich genießen.» Auer sagte in einer ersten Reaktion: «Es geht jetzt darum, weiteren Schaden vom Verein abzuwenden». Der 56-Jährige leitet eine Vertriebsfirma im oberbayerischen Holzkirchen und ist seit 1996 im Aufsichtsrat.

Die bisherigen Vize-Präsidenten Kurt Sieber und Paul Wonhas traten ebenfalls zurück. Der frühere bayerische Kultus- und Wissenschaftsminister Hans Zehetmair (CSU) ist neuer «Vize», der zweite Vertreter von Auer soll in einer Woche berufen werden. Neu besetzt werden auch die Posten des 1860-Geschäftsführers und des Geschäftsführers der Stadion-GmbH. Beide Ämter wurden von Karl-Heinz Wildmoser junior bekleidet. Als Technischer Direktor ist der ehemalige Manager des VfB Stuttgart, Rolf Rüssmann, im Gesprach. Rüssmann bestätigte im BR Kontakte zu den Sechzigern.

Mit höhnischen Gesängen verabschiedeten die Mehrheit der rund hundert Fans den alten «Löwen»-Chef, der kommentarlos das Vereinsgelände mit dem Auto verließ und sich zu einem geplanten TV- Auftritt begab. «Es war eine einvernehmlich Sitzung, mit deren Ergebnis alle zufrieden sind», sagte der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude (SPD), der vor dem Treffen als Aufsichtsrats-Mitglied wegen des «erschütternden Schmiergeld-Skandals» seine Forderung nach dem Rücktritt von Wildmoser erneuert hatte. Der Großgastronom war vor wenigen Tagen nach dreitätiger Haft gegen eine Kaution von 200 000 Euro unter Auflagen freigelassen worden war. Gegen ihn besteht aber weiterhin Tatverdacht.

Ausgerechnet vor der entscheidenden Sitzung über seine Zukunft als «König der Löwen» schien Wildmoser senior sein Kämpferherz verloren zu haben. «Ich bin im Zweifel, was ich tun soll», sagte er der dpa, «wenn mir einer blöd kommt, stehe ich auf und gehe. In so einem Amt bist du letztlich nur eine Marionette». In der Schmiergeldaffäre wurden neue Ermittlungsergebnisse publik, wonach rund 1,7 Millionen der 2,8 Millionen Euro Bestechungsgeld über Schweizer Konten geflossen sind. Das bestätigte der Anwalt von Karl-Heinz Wildmoser junior.

Dem Wildmoser-Sohn drohen auch vom FC Bayern Konsequenzen. Die Anwälte der Stadion-GmbH würden eine Zivilklage gegen ihn vorbereiten, sagte Manager Uli Hoeneß der Münchner Zeitung «tz». Zudem würden die Bauherren und «damit auch der TSV 1860 als Gesellschafter» auch gegen den Senior klagen, sollten sich die Vorwürfe gegen ihn bestätigen. Der Junior war als Geschäftsführer der Stadion-GmbH abberufen worden.

Die Bayern waren schon nach Wildmosers Verbal-Attacken gegen Franz Beckenbauer und Karl-Heinz Rummenigge auf Distanz gegangen. «Solange die Vorwürfe gegen Herrn Wildmoser bestehen, werden wir uns mit ihm nicht mehr an einen Tisch setzen, dafür ist zu viel vorgefallen», sagte Hoeneß. Er bekräftigte aber im Deutschen Sportfernsehen (DSF), man wolle den Stadionbau gemeinsam mit 1860 vorantreiben, stellte vor der Aufsichtsratssitzung aber auch klar: «Wenn die Fronten nicht geklärt werden, dann müssen wir unsere eigenen Konsequenzen ziehen: Stadionbau weiterhin mit 1860, aber nicht mit Wildmoser!»

Der Vize-Präsident des FC Bayern München, Bernd Rauch, soll den deutschen Fußball-Meister in der Stadion-Bau-GmbH für die Allianz Arena vertreten. «Er stellt sich zur Verfügung», sagte Präsident Franz Beckenbauer nach der turnusgemäßen Aufsichtsrats-Sitzung des FC Bayern im Bayerischen Fernsehen. Rauch soll Nachfolger von Fritz Scherer werden, der zum 1. April aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen aus dem Amt als Geschäftsführer der Stadion-GmbH ausscheidet.
Quelle:http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/sport/63,1067780.html

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PostPosted: 06.04.2004 09:20 Reply with quoteBack to top

A F F Ä R E DAVID BECKHAM

Posh poltert gegen "lügende Kuh"

Hält das Familienglück?

| 06.04.04 |

Victoria Beckham ist nach eigenen Worten fest davon überzeugt, dass ihr Mann David nicht fremdgegangen ist.

,,Es gab keine Affäre", wurde „Posh Spice“ am Dienstag vom „Daily Mirror“ zitiert. Seine angebliche Geliebte Rebecca Loos sei eine „lügende Kuh", die ihn in Verruf bringen wolle: „Diese Tante wollte ihm eine Falle stellen.“ In ihrem schweizerischen Urlaubsort präsentierten sich der Fußballspieler und die Popsängerin vor einer Horde Fotografen in demonstrativer Eintracht.

Die britische Presse zeigte sich allerdings nicht überzeugt. „Victorias Grinsen wirkte etwas gekünstelt", kommentierte der „Mirror“. Die Psychologin Mo Shapiro sagte der „Sun", Victorias Lächeln sei nur eine „Grimasse", die „große Distanz“ überdecken solle: „Sie scheint verzweifelt darum bemüht zu sein, ihn festzuhalten. Während sie bewundernd zu ihm aufblickt, schaut er seine Frau auf keinem einzigen der Fotos an.“

Der PR-Experte Max Clifford sagte, die Zeitung „News of the World“ hätte den Bericht über die Affäre nie gedruckt, wenn sie sich nicht sicher wäre, dass die Vorwürfe stimmten. Andernfalls drohten ihr kostspielige Schadensersatzforderungen. „Ich war gespannt auf Beckhams Erklärung, in der es dann hieß, die ganze Geschichte sei „lächerlich", aber keineswegs, dass sie nicht stimme", sagte Clifford. Die Frau des Tennisspielers Greg Rusedski, Lucy, berichtete, sie habe Victoria vor Rebecca gewarnt: Die holländische Diplomatentochter habe auch versucht, sich an ihren Mann heranzumachen.

„Sex über mehrere Stunden“

Zu der angeblichen Affäre von Beckham und der schönen Rebecca Loos gelangen immer mehr äußerst intime Einzelheiten ans Tageslicht. Unter Berufung auf eine gute Freundin von Davids Gespielin, hatte die Londoner „News of The World“ am Montag berichtet, von emotionsgeladenem und explosivem Sex des Kickers und der Diplomatentochter.

„David war ein sensationeller Liebhaber, sie hatten Sex über mehrere Stunden", will die Freundin erfahren haben. David soll Rebecca bei gedimmtem Licht nackt im Hotelzimmer stehend zugeflüstert haben: „Ich weiß, wir sollten das nicht machen, aber ich kann nicht anders. Es macht mich so glücklich. Ich möchte, dass du die ganze Nacht lang bei mir bleibst“. Dann habe er sie wieder leidenschaftlich geküsst.

Zu einer anderen Nacht hat Rebecca laut ihrer Freundin offenbar noch mehr ausgeplaudert. „Sie sagte, dass Davids Ausdauer im Bett außergewöhnlich gewesen sei. Sie konnte seine pulsierende Energie spüren, während sie Liebe machten.“

Vier Monate lang

Beckham soll seine sexy Frau insegsamt vier Monate lang mit der niederländischen Schönheit betrogen haben. Grund für die Liebesbeziehung sei gewesen, dass sich Beckham nach dem Wechsel zu Real Madrid in Spanien einsam fühlte, während Victoria in Großbritannien an ihrer Solokarriere bastelte.

Loos arbeitete den Angaben zufolge im Auftrag eines Unternehmens zur Betreuung von Sportpersönlichkeiten als Beckhams persönliche Assistentin. Sie habe dem Fußballer dabei helfen sollen, in Spanien heimisch zu werden, hieß es. Dabei habe er sich „Hals über Kopf“ in Loos verliebt. Die Affäre sei zu Ende gewesen, als Beckham die Betreuungsagentur wechselte und die Gerüchte seine Frau erreichten.

David und Victoria betonten in den vergangenen Monaten immer wieder, dass an Gerüchten über eine Ehekrise nichts dran sei, David gilt als mustergültiger Ehemann. Loos nahm den Angaben zufolge keine Stellung. „Ich fürchte, ich haben keinen Kommentar für Sie. Lassen Sie mich in Ruhe", sagte sie der Zeitung.

David Beckham selbst bezeichnet den Zeitungsbericht als „lächerlich“. „Die einfache Wahrheit ist, dass ich glücklich verheiratet bin, eine wunderbare Frau und zwei besondere Kinder habe. Es gibt nichts, womit eine dritte Seite diese Tatsachen ändern könnte.“
Quelle: http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=1257

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PostPosted: 11.04.2004 10:07 Reply with quoteBack to top

Hi Ihr biggrin
weiter gehts mit Becks und Posh^^:

S E X M I T B E C K S

Luder packt aus

Sie wolle am Ostersonntag alle Einzelheiten in der Zeitung „News of the World“ enthüllen, kündigte Rebecca Loos in London an. Wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtete, soll sie von dem Boulevardblatt umgerechnet 450 000 Euro bekommen haben.

Sie selbst teilte mit: „Seit News of the World mit der Geschichte rausgekommen ist, habe ich furchtbar viele Dinge über mich gelesen. Vieles davon ist entweder nicht wahr oder stark übertrieben. Deshalb werde ich die wahre Geschichte meiner Affäre mit David Beckham in meinen eigenen Worten erzählen.“

Lief die Kamera beim Sex mit Becks?

Nach den anrüchigen Geschichten über Text-Sex und eine zweite Gespielin könnte die Affäre um David Beckham noch schmutziger werden. Wie „Bild Online“ unter Berufung auf den britischen „Daily Star“ berichtet hatte, soll die schöne Diplomatentochter, mit der der Fußball-Star angeblich eine Affäre hatte, beim Sex gerne mal die Kamera laufen lassen.

„In Anwesenheit ihres Freundes näherte sie sich immer wieder anderen Frauen und prahlte damit, eine Kamera auszupacken, um alles auf Video aufzunehmen", zitierte die englische Zeitung einen Bekannten von Rebecca.

Jetzt frage sich ganz England, ob Rebecca auch beim Techtelmechtel mit David auf die Aufnahmetaste gedrückt habe.

Text-Sex mit zweiter Gespielin

Wie zuvor bekannt geworden war, ist Beckhams Liebesleben offenbar vielfältiger als erwartet – nicht nur Rebecca soll schmutzige Nachrichten erhalten haben. „Ich war nicht das einzige Mädchen, das Text-Sex mit Becks hatte", hatte die „Sun“ Frau Loos zitiert. Heiße Textnachrichten über das Telefon habe der 28-Jährige parallel auch mit einer Frau aus der Madrider Partyszene ausgetauscht. Darüber habe sich die niederländische Diplomatentochter aufgeregt und letztlich deshalb ihre Affäre mit dem britischen Sportler an die Öffentlichkeit getragen.

Victoria Beckham ist nach eigenen Worten fest davon überzeugt, dass ihr Mann nicht fremdgegangen ist. „Es gab keine Affäre", war „Posh Spice“ vom „Daily Mirror“ zitiert worden. Seine angebliche Geliebte Rebecca sei eine „lügende Kuh", die ihn in Verruf bringen wolle: „Diese Tante wollte ihm eine Falle stellen.“ In ihrem schweizerischen Urlaubsort präsentierten sich der Fußballspieler und die Popsängerin vor einer Horde Fotografen in demonstrativer Eintracht.

Die britische Presse zeigte sich allerdings nicht überzeugt. „Victorias Grinsen wirkte etwas gekünstelt", kommentierte der „Mirror“. Die Psychologin Mo Shapiro sagte der „Sun", Victorias Lächeln sei nur eine „Grimasse", die „große Distanz“ überdecken solle: „Sie scheint verzweifelt darum bemüht zu sein ihn festzuhalten. Während sie bewundernd zu ihm aufblickt, schaut er seine Frau auf keinem einzigen der Fotos an.“

Der PR-Experte Max Clifford sagte, die Zeitung „News of the World“ hätte den Bericht über die Affäre nie gedruckt, wenn sie sich nicht sicher wäre, dass die Vorwürfe stimmten. Andernfalls drohten ihr kostspielige Schadensersatzforderungen. „Ich war gespannt auf Beckhams Erklärung, in der es dann hieß, die ganze Geschichte sei „lächerlich", aber keineswegs, dass sie nicht stimme", sagte Clifford. Die Frau des Tennisspielers Greg Rusedski, Lucy, berichtete, sie habe Victoria vor Rebecca gewarnt: Die holländische Diplomatentochter habe auch versucht, sich an ihren Mann heranzumachen.
Quelle:http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=1257

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PostPosted: 29.04.2004 15:42 Reply with quoteBack to top

Quote:
Ballack: "So haben wir bei der EM keine Chance"

Image

Zur Halbzeit gab es schweren Zoff, der die Kabinenwände wackeln ließ. Wer die größte Wut an den Tag gelegt hatte, das wollte nach der fast grenzenlosen Peinlichkeit niemand preisgeben. "Bei einem 0:4 zur Halbzeit weiß doch jeder, dass man sich zusammenreißen muss, um nicht abgeschlachtet zu werden", sagte Jens Jeremies, als er auf die Vorfälle im Umkleideraum angesprochen wurde. Die Anzeigetafel im 'Valentin-Stanescu'-Stadion dokumentierte eine der schwärzesten Stunden der deutschen Nationalmannschaft, als Bukarest hastig per Nachtflug nach Köln verlassen wurde: Romani-Germania 5:1. "Das Ergebnis ist ein Schock für uns", sagte Michael Ballack.

Oliver Kahn hatte sich zu Beginn der zweiten Halbzeit im Mannschaftsbus verkrochen. Doch nachdem er wohl bemerkt hatte, dass er sich als Kapitän nicht von den stolpernden Kollegen abwenden durfte, kehrte er aus seiner Isolation zum Schauplatz des sportlichen Grauens zurück. Nicht nur dem Torwart fügte die schwere Abfuhr, die der Vize-Weltmeister sechs Wochen vor dem Beginn der Europameisterschaft von einem zuletzt nur als zweitklassig eingestuften Gegner einstecken musste, schwere Pein zu. Die kollektive Verunsicherung war überall spürbar, die Nationalspieler gaben sich kleinlaut. "Wenn wir bei der EM nicht anders auftreten, haben wir gar keine Chance", sagte Michael Ballack, der das Drama als Zuschauer erlebt hatte.

Ein schwarzer Tag in Bukarest

"Das war eine Katastrophe", meinte DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder umgeben von triumphierenden Rumänen, die ihrer nicht für die EM qualifizierten Elf diesen Coup, den Favoriten förmlich zu zertrümmern, kaum zugetraut hatten. Bundesinnenminister Otto Schily schwante Böses: "Das war ein schwarzer Tag. Hoffentlich ist das kein böses Vorzeichen." Hertha-Manager Dieter Hoeneß, Mitglied der Delegation des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), schüttelte immer wieder den Kopf: "Es stimmt, es war einfach eine katastrophale Leistung. Es stimmt auch, dass wir im deutschen Fußball einiges zu tun haben."
Nur einer kam mit besserer Laune aus der Kabine: Timo Hildebrand, der beim 0:4 zur Halbzeit den Job des total frustierten Kahn übernommen hatte, in einem Chaos-Haufen namens 'deutscher Abwehr' das Tor zu hüten. Einerseits freute sich der Stuttgarter, sein erstes Länderspiel bestritten und damit wohl auch das EM-Ticket als dritter deutscher Torhüter gelöst zu haben. Andererseits war der 24-Jährige Beteiligter einer grausamen Vorstellung, die sein Stuttgarter Kollege Philipp Lahm zwei Minuten vor Schluss minimal aufhellte. Hätte der Linksverteidiger, der so grottenschlecht spielte wie alle deutschen Akteure, nicht sein erstes Länderspiel-Tor erzielt, wäre die Niederlage als die höchste seit dem 0:5 in Österreich im Jahr 1931 in die Annalen eingegangen. So war es die ärgste Pleite seit dem 1:5 gegen England in München im September 2001, die als Tiefpunkt in der Ära des Teamchefs Völler gegolten hatte.

(sport.de)


Ohje, aber es kann ja nur besser werden! wink

MfG

Maestri

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eilien
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PostPosted: 29.04.2004 21:16 Reply with quoteBack to top

Das war richtig peinlich gestern Abend nein Amateurfußball vom feinsten. Nach der ersten Halbzeit habe ich dann schon weggeschaltet und nur zwischen durch wieder reingeguckt, weil es einfach so schlecht war! Die Rumänen haben super Fußball gespielt und die Fußballnation Deutschland...den Vize-Weltmeiser (haha)..richtig alt aussehen lassen..

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PostPosted: 30.04.2004 06:56 Reply with quoteBack to top

Maestro wrote:
Ohje, aber es kann ja nur besser werden! wink


Meinst du wirklich? Ich hab das Spiel nur nebenher geguckt, aber ich hatte da so Visionen wie 6:0, 7:0, 8:0 ....... wink

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Woody
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PostPosted: 04.05.2004 16:19 Reply with quoteBack to top

smile biggrin happy

*JUBEL* *FANFARE* *FREUDENTAUMEL*

Der "Club", auch bekannt als 1.FCN, ist wieder zurück in der 1. Bundesliga!
*laola* flaming devil

Freudentaumel nach Aufstieg Nummer 6

Bielefeld - 93. Spielminute in der Bielefelder Schüco-Arena: Auf der Nürnberger-Ersatzbank sitzt schon lange keiner mehr auf seinem Platz, alle sehnen den Abpfiff herbei.

Dann endlich ist Schluss - nun es gibt es überhaupt kein Halten mehr. Trainer Wolfgang Wolf und Co. stürmen den Rasen.

Der Club im kollektiven Freudentaumel: Die Rückkehr in die Bundesliga nach nur einem Jahr ist seit Montagabend perfekt. Zum sechsten Mal.

Freudentränen beim Sieger

Die Akteure liegen sich vor Freude in den Armen, die Verantwortlichen auf der Tribüne sind zu Tränen gerührt und die Fans verwandeln die ehemalige Alm in ein rot-schwarzes Fahnenmeer. Nürnberg gewinnt den Zweitliga-Gipfel bei Arminia Bielefeld mit 3:1.

Damit steht der 1. FCN so gut wie sicher bereits drei Spieltage vor Saisonende als erster Aufsteiger fest. "Der FC Bayern München kann kommen", heißt es bereits auf der offiziellen Vereinshomepage.

"Unsere beste Saisonleistung"

"Das war unsere beste Saisonleistung. Ich glaube fest an diesen Verein, an diese Mannschaft und an den Aufstieg. Für uns sieht es wirklich verdammt gut aus. Ich denke, dass wir es im Hotel so richtig krachen lassen werden", erklärte Kapitän Tommy Larsen gegenüber Sport1, der danach mit seinen Teamkollegen bis in die frühen Morgenstunden feierte.

"Ich denke, da passiert nichts mehr. Jetzt ist erst mal Schampus angesagt", meinte auch Trainer Wolfgang Wolf.

Die die Rückkehr in die Elite-Liga ist nur noch theoretisch zu verspielen, denn der Vorsprung auf den Tabellenvierten Alemania Aachen beträgt neun Punkte. Zudem besitzen die Nürnberger ein um 26 Tore besseres Polster.

Blick auf die nächste Spielzeit

Somit verfügen die FCN-Offiziellen auch endlich über die nötige Planungssicherheit. Schließlich muss der Kader für die nächste Saison zusammengestellt werden.
"Wir haben schon mit dem einen und anderen neuen Spieler gute Gespräche geführt. Zudem haben wir eine ganze Reihe von auslaufenden Verträgen, die wir gerne verlängern wollen. Das ist eine der Hauptaufgaben in den nächsten Tagen", erklärte Sportdirektor Martin Bader.

Saisonende für Mintal

Verlassen wird die Franken Krzynowek (zu Bayer Leverkusen). Außerdem haben zahlreiche Vereine Interesse an Torjäger Marek Mintal (18 Treffer), für den die Saison allerdings nach einer am Montag erlittenen Knieverletzung vorzeitig beendet ist.

Als Neuzugänge stehen dagegen Marcel Ketelaer (Gladbach), Daniel Klewer (Rostock), Ivica Banovic (Bremen) und Maik Wagefeld (Dynamo Dresden) bereits fest. Außerdem soll der Schalker Tomasz Hajto kommen.
Quelle:sport1

hf Woody *Schampus köpf* cool

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PostPosted: 09.05.2004 16:05 Reply with quoteBack to top

Quote:
Werder lässt es richtig krachen

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Champagner-Bad im Entmüdungsbecken des Erzrivalen FC Bayern München, triumphaler Empfang auf dem Flughafen in Bremen und Champions-Party im Gasthaus "Grothenns" in Arbergen: Werder Bremen feierte die Meisterschaft meisterlich.

Vor den Toren der Hansestadt ging es im mit grün-weißen Luftballons geschmückten Ballsaal hoch her. Eine Band spielte heiße Rhythmen, und die Spieler führten nach ihrem 3:1-Erfolg in München auf dem Parkett Freudentänze auf. Draußen vor der Tür feierten rund 300 Fans in Werder-Trikots und feinen Nadelstreifen-Anzügen bis in den frühen Sonntagmorgen kräftig mit.

"Wir wollten einmal zeigen, dass wir auch feiern können", meinte Werders Marketingchef Manfred Müller. Er hatte die Fete im Vorfeld als "geheime Kommandosache" organisiert - Trainer Thomas Schaaf und Sportdirektor Klaus Allofs wussten nichts von den Vorbereitungen. "Die Überraschung ist geglückt. Für uns und für die Spieler ist dies eine tolle Sache", meinte Allofs erfreut und paffte zur Feier des Tages eine dicke Zigarre.

Torjäger Ailton und Regisseur Johan Micoud genossen das Blitzlichtgewitter der Fotografen und die überall präsenten die TV- Kameras. "Ailton gut, Werder gut, Feier gut. Alles wundervoll, es ist unglaublich", jubelte der Brasilianer und labte sich an Lachshäppchen sowie einem Gläschen Rotwein.

Vorher hatten 15.000 Werder-Anhänger der Meistermannschaft auf dem Flughafen einen triumphalen Empfang bereitet. Als um 21.31 Uhr die zweimotorige Chartermaschine nach einer Ehrenrunde über dem Platz auf dem Rollfeld aufsetzte, kannte die Begeisterung keine Grenzen mehr. Als das Flugzeug auf die Massen zurollte, schwenkte Schaaf schon aus dem Cockpit heraus die grün-weiße Werder-Fahne. Zur gleichen Zeit heulten die Sirenen der Feuerwehr, Leuchtkugeln stiegen in den Nachthimmel, und die Fans verlangten schreiend voller Inbrunst: "Wir wollen die Meister sehen!"

Als Erster gratulierte Bremens Bürgermeister Henning Scherf zum vierten Titel. Der Regierungschef hatte sich ein T-Shirt mit dem Aufdruck "Deutscher Meister 2004 - Werder Bremen" über sein Hemd gezogen und sogar grün-weiße Streifen auf beide Wangen gemalt. Jeder Profi erhielt eine rote Rose. Bereits auf der Gangway, die arg ins wanken geriet, ließen sich Mannschaft und Vorstand enthusiastisch feiern. "Das ist unglaublich, was hier abgeht", meinte Torhüter Andreas Reinke staunend über den Trubel, der teilweise chaotische Züge annahm.

Die begeisterten Fans hatten die Flughafen-Absperrung durchbrochen und waren auf das Rollfeld gestürmt. Ex-Manager Willi Lemke hatte zuvor die Werder-Anhänger bei Laune gehalten und sich mit dem Mikrofon in der Hand als Stimmungsmacher betätigt. Trotz eines Muskelfaserrisses verfolgte der Bremer Bildungssenator inmitten von 25 000 Fans die Live-Übertragung auf einer Großbildleinwand auf dem Domshof. Überraschend war Lemke, der im Vorfeld einige "Giftpfeile" Richtung München abgeschossen hatte, dann aber bei der nächtlichen Party nicht anwesend.

Die offizielle Werder-Feier findet erst am kommenden Sonntag am Rathaus statt. Kapitän Frank Baumann wird die Meisterschale nach dem letzten Saison-Heimspiel am Tag zuvor gegen Bayer Leverkusen im Weserstadion stolz in die Höhe recken. Und dann wird nochmal gefeiert.

(sport.de)


MfG

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PostPosted: 23.05.2004 10:53 Reply with quoteBack to top

Quote:
L Ö W E N T R A U E R N - 1860 abgestiegen

Aus lauter Frust über den Bundesliga-Abstieg haben sich Team-Mitglieder des TSV 1860 München offenbar eine Schlägerei geliefert.
Mannschafts-Betreuer Wolfgang Fendt musste nach dem Spiel in Mönchengladbach ins Krankenhaus gebracht werden, wie die „Bild am Sonntag“ berichtete. Als offizielle Begründung hieß es, er sei ohnmächtig geworden. Die Zeitung geht jedoch vielmehr von einer Prügelei aus.

Löwen-Präsident Karl Auer sprach nach der 1:3-Niederlage auf dem Bökelberg von der „bittersten Stunde für den Verein“ und ihn persönlich. „Unser oberstes Ziel kann nur der Wiederaufstieg sein", sagte Auer, der mit den Tränen kämpfte.

Wer die Münchner in der 2. Liga trainiert, ob im Stadion an der Grünwalder Straße gespielt wird und wie das neue Team aussieht, ist noch völlig offen. Nur der Abschied von Stürmerstar Benjamin Lauth gilt als beschlossene Sache, denn nur durch Transfer-Erlöse kann die Lizenz für die 2. Liga gesichert werden. Lokalrivale FC Bayern München und Bayer Leverkusen haben schon die Fühler nach dem Nationalspieler ausgestreckt.

„Ich bin im Moment nicht in der Lage, darüber zu sprechen", meinte Gerald Vanenburg auf die Frage, ob er Trainer bleibe. Geschäftsführer Detlef Romeiko verriet, dass es verschiedene Überlegungen gebe: „Vanenburg ist mit vorne dabei.“ Als Ersatz-Kandidat für den mit seiner Kurzmission gescheiterten Coach gilt vor allem Rudi Bommer, der zurzeit Wacker Burghausen coacht.

Auch unter der Leitung des seit fünf Spielen tätigen Vanenburg, der zudem noch als Juniorencoach beim PSV Eindhoven unter Vertrag steht, war bei den „Löwen“ gerade in Auswärtsspielen kein wirkliches Aufbäumen gegen den vierten Bundesliga-Abstieg zu erkennen.

„Bei uns ist die ganze Saison sehr viel schief gelaufen", gab der in Gladbach nicht für die Startelf nominierte Torhüter Michael Hofmann zu. Der Bestechungsskandal um das neue Münchner Stadion und die peinlichen Querelen im Vorstand nach dem Ende der Wildmoser-Ära ließen den Verein nicht zur nötigen Ruhe kommen.

Dabei hatten die Gäste nach der Führung durch Torben Hoffmanns Foulelfmeter (21.) sogar kurz noch Hoffnung, ehe Vaclav Sverkos (23.), Igor Demo (35.) und der scheidende Stürmer Arie van Lent (74.) mit dem letzten Bundesliga-Treffer am Bökelberg den K.o. für 1860 besiegelten.

„Aber der Verein lebt weiter. Das schöne am Fußball ist, dass man so etwas reparieren kann“, meinte der wie viele seiner Kollegen umworbene Paul Agostino. „Ich warte seit dem Winter auf ein Gespräch über meine Zukunft. Da macht man sich schon Gedanken", meinte Verteidiger Martin Stranzl.

Vierter Bundesliga-Abstieg

Der TSV 1860 München steigt zum vierten Mal nach 1970, 1978 und 1981 aus der Bundesliga ab. Die „Löwen“ beenden die Bundesliga-Saison als Tabellen-17. Für die Gladbacher hingegen fand eine schwierige Saison ein versöhnliches Ende mit einem großen Abschlussfest vor dem Umzug ins neue Stadion. Vor 34 500 Besuchern im ausverkauften Bökelbergstadion erzielten Vaclav Sverkos (23.), Igor Demo (35.) und Arie van Lent (74.) die Treffer für die Hausherren, Torben Hoffmann (21./Foulelfmeter) traf für die Gäste. Der Gladbacher Enrico Gaede sah die Gelb-Rote Karte (86.).
focus


Quote:
Leverkusen verdrängt Stuttgart von Platz drei

Klaus Augenthaler hat in seinem 100. Bundesliga-Spiel als Trainer Bayer Leverkusen in die Qualifikation der Champions League geführt und seinem Kollegen Felix Magath den Abschied vom VfB Stuttgart zu Bayern München verdorben. Beim 2:0 (0: 0) im "Endspiel" um Platz drei erzielte der Bulgare Dimitar Berbatow in der 63. Minute in einem Nervenspiel vor 22.500 Zuschauern in der ausverkauften BayArena das Millionentor für Bayer, sein 16. in dieser Saison und das 900. in der Liga insgesamt. Den Schlusspunkt setzte Bernd Schneider (85.) mit einem Nachschuss nach einem Foulelfmeter von Torhüter Jörg Butt, der nur den Pfosten getroffen hatte.

Leverkusen krönte damit ein Jahr nach dem Horror-Szenario im Vorjahr mit dem Fast-Abstieg eine fantastische Saison und wird rund 15 Millionen Euro kassieren, wenn es sich zum sechsten Mal für die Champions League qualifiziert. Der VfB verspielte noch Rang drei und startet in der kommenden Saison im UEFA-Cup.

Leverkusen musste im "Spiel der Spiele" auf die brasilianische Innenverteidigung mit Weltmeister Lucio und Juan verzichten. Der VfB startete hoch überlegen nach dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung" und setzte Bayer von nun an stark unter Druck. Schon nach fünf Minuten gab es vier gefährliche Szenen vor dem Tor von Butt. Die Schwaben wirkten aggressiver, entschlossener sowie bissiger und bestimmten fast eine halbe Stunde lang das Geschehen. Leverkusen reagierte nur, ließ dem VfB zu viel Raum und kam nicht auf Touren. Zumal in der Innenverteidigung bis auf den ausgezeichneten Kapitän Jens Nowotny einige Lücken unübersehbar waren.

Nach der Pause spielte Bayer aggressiver, druckvoller und besser im Duell des zweitbesten Angriffs gegen die beste Abwehr der Bundesliga. In der 47. Minute schoss der Brasilianer Franca noch über das Tor, aber die Gastgeber riskierten immer mehr, gewannen immer mehr Zweikämpfe und so wurde die Begegnung immer besser. Berbatow schaffte unter dem Jubel der Leverkusener Fans in der 63. Minute nach Vorarbeit von Carsten Ramelow und Franca aus kurzer Entfernung das 1:0.

Der VfB verstärkte nach dem Rückstand natürlich seine Angriffsbemühungen, aber die Leverkusener Abwehr vermochte sich zu steigern, zumal Ramelow als Kämpfer im Mittelfeld die Deckung entlastete. Unter den Augen von DFB-Teamchef Rudi Völler vermochte sich aber Kevin Kuranyi nach guter erster Halbzeit nicht mehr so in Szene zu setzen.
focus


Quote:
Kohler als Magath-Nachfolger im Gespräch

Die Suche des Bundesligisten VfB Stuttgart scheint erfolgreich gelaufen zu sein: Laut eines Berichts der Stuttgarter Zeitung stehen die Schwaben unmittelbar vor einer Vertragsunterzeichnung mit Jürgen Kohler. Derzeit arbeitet der ehemalige Nationalspieler noch Sportdirektor von Bayer Leverkusen. Mit den Rheinländern trifft der Weltmeister von 1990 am Samstag im letzten Bundesliga-Spiel auf den VfB und soll in den darauffolgenden Tagen in Stuttgart präsentiert werden.

Kohler sieht VfB als reizvolle Aufgabe

"Kontaktiert wird man immer mal wieder, aber solange mich kein Verantwortlicher selbst anspricht, mache ich mir keine Gedanken darüber", sagte Kohler dem Sport-Informations-Dienst (sid), gab aber zu: "Der VfB wäre eine reizvolle und interessante Aufgabe. Er hat eine sehr junge und interessante Mannschaft, mit der man viel bewegen kann. Da braucht man ja nur auf die Tabelle zu schauen."

Der 38-Jährige hat in Leverkusen zwar noch einen Vertrag bis 30. Juni 2008, Bayer würde dem von vielen Seiten kritisch beäugten Großverdiener aber wohl keine Steine in den Weg legen. Kohler hatte vor seinem Amtsantritt in Leverkusen im März 2003 die deutsche "U21" mit den Stuttgartern Kevin Kuranyi, Andreas Hinkel und Christian Tiffert trainiert und sieht seine Zukunft auch nicht hinter dem Schreibtisch.

"Ich würde gerne wieder auf die Trainerbank zurückkehren", sagte Kohler dem sid: "Ich war in letzter Zeit schon fast überall im Gespräch. In Berlin, in Wolfsburg, in Kaiserslautern und bei einem vierten Verein, den ich nicht nennen möchte. Aber offizielle Kontakte gab es nie."
focus


So das wars für diese Saison, mal sehen wie für Werder in der Championsleague läuft nächstes Jahr, und noch gibt es ja für Werder
die Chance aufs double, das Pokalfinale steht noch aus.

Hf Woody cool

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PostPosted: 23.05.2004 12:21 Reply with quoteBack to top

die mannschaften (zwietracht und miezekatzen) hat es letztendlich zurecht getroffen . oh wie ist das schön , euch nie wieder zu sehen biggrin .

ich war gestern wieder in lautern im stadion und diese mannschafft hat richtig gefightet , im stadion war ne topstimmung über 95min . ein glück das ein großteil der söldner den club jetzt verläßt .
aber hauptsache , nie mehr zweite liga , nie mehr , nie mehr ..... tongue

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PostPosted: 24.05.2004 09:57 Reply with quoteBack to top

Abschlußtab 2.Bundesliga

1 · 1. FC Nürnberg 34 18 7 9 68:45 61
2 · Arminia Bielefeld 34 16 8 10 50:37 56
3 · FSV Mainz 05 34 13 15 6 49:34 54

4 · Energie Cottbus 34 15 9 10 52:44 54
5 · Rot-Weiß Oberhausen 34 15 8 11 52:48 53
6 · Alemannia Aachen 34 15 8 11 51:51 53
7 · MSV Duisburg 34 13 9 12 52:46 48
8 · Erzgebirge Aue 34 12 12 10 47:45 48
9 · SpVgg Greuther Fürth 34 11 12 11 58:51 45
10 · Wacker Burghausen 34 12 9 13 40:39 45
11 · Eintracht Trier 34 12 9 13 46:51 45
12 · LR Ahlen 34 12 8 14 36:45 44
13 · SpVgg Unterhaching 34 11 10 13 41:46 43
14 · Karlsruher SC 34 11 10 13 38:44 43
15 · VfB Lübeck 34 9 12 13 47:57 39
16 · Jahn Regensburg 34 9 12 13 37:51 39
17 · Union Berlin 34 8 9 17 43:53 33
18 · VfL Osnabrück 34 7 7 20 35:55 28


So das wars jetzt mit den Fußballbundesligen, hier die Aufsteiger in grün,
die Absteiger in Rot. Jetzt kommt nur noch das Pokalfinale und dann gehts
schon zur EM smile

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PostPosted: 24.05.2004 12:51 Reply with quoteBack to top

mainz hats nach drei jahren auch endlich verdient ins fussballoberhaus aufzusteigen .

na gespannt wen rudi für die em nominiert .
sind ja viele "außer form" oder verletzt.

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PostPosted: 24.05.2004 18:04 Reply with quoteBack to top

Der EM-Kader im Überblick:

Tor: Kahn (Bayern), Lehmann (Arsenal London), Hildebrand (Stuttgart).

Abwehr: Nowotny (Leverkusen), Wörns (Dortmund), Friedrich (Hertha), Hinkel, Lahm (Stuttgart), Baumann (Bremen), Rahn (HSV).

Mittelfeld: Ballack, Jeremies (beide Bayern), Ernst (Bremen), Frings (Dortmund), Hamann (Liverpool), Kehl (Dortmund), Schneider (Leverkusen), Freier (Bochum).

Sturm: Bobic (Hertha), Kuranyi (Stuttgart), Klose (Kaiserslautern), Brdaric (Hannover).

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PostPosted: 24.05.2004 19:26 Reply with quoteBack to top

Hm, hat sich ja bis auf Brdaric und Rahn (?) nicht viel verändert. Bin echt gespannt wie das erste Spiel nach dem blamablen 5:1 gegen Rumänien wird.

Thema Bundesligen: Hätte mich gefreut wenn Aachen aufgestiegen wäre. Schade... Und das Köln und Frankfurt abgestiegen sind boese Köln war ja nun schon lange abzusehen, aber FF hatte ja bis zum Ende noch alle Chancen offen. Das 1860 absteigt schockt mich etwas, die gehören für mich einfach in die Erste Liga. Naja Bielefeld steigt auf ja das ist toll.

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PostPosted: 29.05.2004 18:18 Reply with quoteBack to top

Frauen Fußball: Pokal Finale

Turbine Potsdam - 1.FFC Frankfurt 3:0

Die Girls von Turbine waren nicht zu stoppen und überrollten den FFCF!
Gratu an Turbine! smile

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PostPosted: 29.05.2004 20:56 Reply with quoteBack to top

Pokal Finale der Männer *gg*

Werder Bremen - Alemania Aachen 3:2

Gratu an Werder die das Double verdient haben, der Sieg ging schon
in Ordnung, wobei die "rote Karte" für AA umstritten war!
In der 2.Hälfte kam mal Spannung auf als die Aachener den 2:1 Anschluß
erzielten und dann hefitg Druck machten...

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PostPosted: 03.06.2004 10:16 Reply with quoteBack to top

Quote:
morgenpost.berlin1.de schreibt:
U 21 verspielt Olympia
Vorrunden-Aus bei EM nach 1:2 gegen Portugal - Trainer Stielike erwägt Rücktritt

Bitteres Ende einer verkorksten Europameisterschaft: Robert Huth (l.) geht enttäuscht vom Platz, die Portugiesen feiern ihren 2:1-Sieg

Foto: ddp


Nach dem Ende aller EM- und Olympia-Träume denkt Ulli Stielike über seinen Abschied als U21-Trainer nach. "Es ist einiges passiert in diesem Turnier, ich muss erst einmal meine Gedanken ordnen. Ich fühle mich wohl im Jugendbereich, die U21 ist dagegen schon sehr professionell. Ich weiß nicht, ob ich das gut finde und noch mitmachen will", meinte der Coach nach der 1:2 (1:1)-Niederlage gegen Portugal in Mainz, durch die der Nachwuchs des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) das Turnier als enttäuschender Dritter in der Vorrundengruppe B beendete.

Stattdessen zogen die Portugiesen ins Halbfinale ein und treffen am Samstag (20.45 Uhr) in Bochum auf Italien. Schweden, das mit dem 3:1 gegen die Schweiz den dritten Sieg im dritten Spiel feierte, kämpft gegen Serbien und Montenegro zuvor in Oberhausen (18.15 Uhr) um den Einzug ins Endspiel. Nur die drei erstplatzierten Mannschaften nehmen am olympischen Turnier in Athen teil.

"Durch die Art und Weise unseres Auftretens haben wir es nicht verdient, dieses Spiel zu gewinnen. Die Mannschaft hatte Angst, jeder Pass in der Offensive war ein Fehlpass, in der Abwehr kamen wir häufig einen Schritt zu spät", redete Stielike nach der schwachen Leistung Klartext.

Dabei fehlten nur zwölf Minuten zum Weiterkommen, nachdem Shootingstar Bastian Schweinsteiger von Bayern München die Führung der Portugiesen durch Hugo Almeida (23.) nach 40 Minuten ausgeglichen hatte. Doch der eingewechselte Lourenco zerstörte mit dem zweiten Treffer der Portugiesen in der 78. Minute alle Olympiaträume der deutschen Elf.

Vor 13 800 Zuschauern im ausverkauften Stadion am Bruchweg taten sich die EM-Gastgeber sehr schwer. Besonders in der ersten Halbzeit zeigte das Team von Trainer Stielike eine schwache Leistung. Die einzige Chance vor dem Ausgleich hatten nach einer halben Stunde Christian Tiffert und Kapitän Hanno Balitsch.

Stielike, der nach dem 1:2 gegen die Schweden wegen seiner ausgeprägten Rotation in die Kritik geraten war, nahm erneut sechs Änderungen in der Startformation vor. Die Jungstars Schweinsteiger und Lukas Podolski spielten erstmals bei der EM gemeinsam von Beginn an.

Während der Kölner Podolski über weite Strecken blass blieb, trieb der fleißige Schweinsteiger das Spiel nach der Pause immer wieder an. Die größte Chance zur Führung vergab Benjamin Auer. Der Mainzer Lokalmatador traf in der 76. Minute mit einem Schuss zunächst die Latte und fand danach mit einem Kopfball ebenfalls in Moreira seinen Meister.

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PostPosted: 03.06.2004 10:18 Reply with quoteBack to top

Fußball24.de wrote:
Kahn kündigt Transfergerangel an

Meldung vom 02.06.2004 19:38
Winden im Elztal (dpa) - Das belastende Transfergerangel um Oliver Kahn und Co. wird Teamchef Rudi Völler bis nach Portugal verfolgen. Sein Kapitän machte die Hoffnung des Teamchefs zunichte, dass die Leistungsträger frei von beruflichen Wechselgedanken bei der EM spielen können.

Stattdessen kündigte der 34-jährige Torhüter des FC Bayern München, der mit seiner plötzlichen Sehnsucht nach Veränderungen im Herbst der Karriere zum Gesprächsthema Nummer eins geworden ist, eine wochenlange Hängepartie an. «Die Entscheidung über meine Zukunft fällt nach der EM», zitierte ihn die «Bild»-Zeitung.

Bei den Bayern wächst die Verärgerung über Kahn. «Wenn ich weiß, ich habe einen Vertrag bis 2006, ist klar, dass ich diesen Vertrag erfüllen will. Wenn ich etwas anderes vorhabe, benütze ich nicht die Medien, sondern gehe direkt zum Vorstand», monierte Vereinspräsident Franz Beckenbauer am Rande des Länderspiels zwischen der Schweiz und Deutschland in Basel. Kahns Abschiedspläne bewertete Beckenbauer als «Ausdruck der Unzufriedenheit» über die enttäuschende Saison ohne Titelgewinn. Ein klares Bekenntnis, Kahn unbedingt behalten zu wollen, gab Beckenbauer nicht. «Das ist Sache des Vorstandes», betonte der Aufsichtsratsvorsitzende.

Nach einem Jahr mit sportlichen Rückschlägen und privaten Turbulenzen sucht Kahn offensichtlich den Neuanfang. «Auch wenn er das nicht zugibt, ist es für ihn auch eine private Entscheidung», meint Sepp Maier, täglicher Trainingspartner und Vertrauensperson von Kahn: «Wenn er bei uns bleibt, lässt ihn das Theater um seine Person nie los. Olli will endlich seine Ruhe.»

Kahns Fluchtpläne verglich der Bundestorwarttrainer in mehreren Zeitungs-Interviews mit der Reaktion des jungen Franz Beckenbauer, der die Schlagzeilen um sein Privatleben in den 70er Jahren mit einem Trip zu Cosmos New York abschütteln wollte. Doch anders als der «Kaiser» beim Ausflug in die nordamerikanische Operettenliga will Kahn den privaten Neubeginn mit einer letzten sportlichen Herausforderung bei einem Top-Verein verknüpfen, am liebsten in der englischen Premier League. Kontakte gab es in der Vergangenheit zu Manchester United. «Es ist ihm ernst, todernst sogar. Er will den Wechsel», sagte Maier.

Die Verpflichtung von Felix Magath als Hitzfeld-Nachfolger sei für seine Entscheidung unbedeutend gewesen, betont Kahn: «Es geht nicht um den neuen Trainer. Es geht um mich. Wenn du über ein Jahrzehnt irgendwo spielst und mit der Leistung nicht zufrieden bist, musst du dich überprüfen.» Kahn hat sich von seiner Freundin getrennt und die Verbindung zu seiner Familie wieder intensiviert. Er ist offensichtlich zu dem Schluss gekommen, dass er in einer anderen Stadt, in einem anderen Land und in einer anderen Medienlandschaft die Vergangenheit am besten hinter sich lassen kann.

Weil der FC Bayern seine in den vergangenen Jahren zur Symbolfigur aufgestiegene Nummer eins nicht so einfach und ersatzlos ziehen lassen wird, droht Kahn zunächst bei der EM ein Kampf an zwei Fronten. In Portugal muss er beweisen, dass er seinen Zenit noch nicht überschritten hat. Zugleich steht mit der Bayern-Führung eine komplizierte Klärung an, unter welchen Bedingungen der bis 2006 datierte Vertrag aufgelöst werden könnte.

Sepp Maier prophezeit: «Der FC Bayern lässt ihn nie weg.» Die Karten könnten allerdings neu gemischt werden, wenn Magath seinen Ex-Schützling Timo Hildebrand vom VfB Stuttgart nach München locken sollte. So ist sogar der dritte EM-Torhüter völlig unvermittelt auf das Transfer-Karussell geraten. Dort sind auch Michael Ballack, für den der FC Barcelona angeblich eine Offerte über 10 Millionen Euro vorgelegt hat, sowie der vereinslose Christian Ziege und Torsten Frings, der unbedingt weg von Borussia Dortmund und hin zum FC Bayern will.

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PostPosted: 06.06.2004 20:18 Reply with quoteBack to top

Deutschland - Ungarn 0:2!!!!!!! tot

*löl* na das wird ja immer besser, gesten lachen wir noch über Holland
(0:1 gegen Irland) heute könnte man kot...!
Hoffe das mit der versauten Generalprobe stimmt!!
Tante Käthe (Rudi Völler) ist bei seinem Job nicht zu beneiden!!!^^
Habt Ihr das Spiel gesehen? Was meint Ihr jetzt, wie weit kommen wir
bei der EM???

Bleibe trotzdem Optimist! *gg* Germany 4 Champion^^

hf Woody cool

ps Ballack? Wer ist Ballack???

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PostPosted: 06.06.2004 20:28 Reply with quoteBack to top

Sieh es positiv Woody: Schlimmer gehts nimmer! lach

Ich denke mal Vorrunde ist Schluss, wenn es ganz gut läuft vielleicht auch erst im Viertelfinale. rolleyes

MfG

Maestro

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PostPosted: 18.08.2004 21:53 Reply with quoteBack to top

Quote:
Kevin Kuranyi macht Klinsmann froh

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Jürgen Klinsmann ist dank einem "Dreier-Pack" von Kevin Kuranyi ein Bundestrainer-Einstand nach Maß gelungen. Im ersten Länderspiel unter der Regie der neuen Führungstroika feierte die deutsche Fußball-Nationalmannschaft beim Erzrivalen Österreich einen 3:1 (1:1)-Erfolg und startete mit dem ersehnten Erfolgserlebnis ins "Projekt 2006".

Wegbereiter für den Prestigeerfolg der zuvor in vier Spielen sieglosen deutschen Mannschaft war vor 37.900 Zuschauern im Wiener Ernst-Happel-Stadion der Stuttgarter Kuranyi. Der 22-Jährige erzielte in der 2., 61. und 73. Minute alle drei Treffer für die deutsche Elf, die zwischenzeitlich durch Martin Amerhauser (10.) den Ausgleich kassiert hatte.

In einem insgesamt sehr engagiert geführten Duell auf hohem Tempo überzeugte die deutsche Mannschaft vornehmlich durch ihre Laufbereitschaft und ihren Einsatzwillen. Gegen die konditionell zunehmend abbauenden Gastgeber war die DFB-Elf nach zerfahrener ersten Halbzeit im zweiten Durchgang auch spielerisch tonangebend. Neben Kuranyi überragte Neu-Kapitän Michael Ballack als zweimaliger Vorlagengeber. Dagegen offenbarte Debütant Frank Fahrenhorst noch viele Unsicherheiten.

56 Tage nach dem unrühmlichen EM-Aus in Portugal präsentierte Klinsmann - notgedrungen - eine Elf mit einem völlig neuen Gesicht. Nach etlichen verletzungsbedingten Absagen von Defensivkräften meldete sich am Spieltag auch noch der Leverkusener Bernd Schneider grippekrank ab und flog noch vor dem Anpfiff wieder nach Hause.

Damit war der Weg frei für gleich vier Profis, die nicht zum EURO- Aufgebot zählten. Neben Fahrenhorst und dem für diese eine Partie reaktivierten Thomas Linke, die in der Innenverteidigung ein keineswegs sattelfestes Gespann bildeten, feierten der Bremer Mittelfeldspieler Tim Borowski und der kurzfristig nachnominierte Schalker Gerald Asamoah nach langer Nationalmannschafts-Abstinenz ihr Länderspiel-Comeback. In den letzten vier Minuten gab auch an seinem 20. Geburtstag England-Legionär Robert Huth (FC Chelsea) sein Debüt.

Für den ersten Paukenschlag aber sorgten zwei altbekannte Gesichter. Ballack nutzte nach nur 96 Sekunden die Orientierungsprobleme in der Austria-Abwehr und passte mustergültig auf Kuranyi, der mit seinem fünften Länderspiel-Tor für einen Auftakt nach Maß sorgte.

Wer jedoch geglaubt hatte, der frühe Treffer wäre der Startschuss für eine deutsche Fußball-Demonstration, musste sich zunächst gedulden. Mit einem fulminanten Schuss vom linken Strafraumeck in den rechten Torwinkel, gegen den Ex-Kapitän Oliver Kahn keine Chance hatte, sorgte der Grazer Amerhauser in der 10. Minute für den Ausgleich. Auch in den Spielanteilen waren die beiden Erzrivalen, die sich nichts schenkten und um jeden Ball kämpften, in der ersten Halbzeit ebenbürtig.

Zwar war im deutschen Team das Bemühen unverkennbar, den von Klinsmann vorgegebenen Tempofußball zu bieten. Doch bedingt durch technische Unzulänglichkeiten Einzelner ging Klinsmanns Gesamt- Konzept erst auf, als bei den Österreichern die Kräfte schwanden. Vor allem Rückkehrer Borowski, der zuletzt vor knapp zwei Jahren in der DFB-Auswahl stand, und Youngster Bastian Schweinsteiger, der unter Bayern Münchens Trainer Felix Magath noch keine Bundesliga-Minute spielen durfte, produzierten zu viele Abspielfehler. Auch der Stuttgarter Philipp Lahm präsentierte sich auf der linken Seite noch weit von seiner Normalform entfernt.

Zu den Lichtblicken im deutschen Team zählte neben Kuranyi und Ballack auch Asamoah. Der Schalker hatte in der 21. Minute mit einem Heber und in der 23. Minute mit einem Kopfball Pech, dass seine Länderspiel-Rückkehr nach 17-monatiger Zwangspause nicht mit einem Tor gekrönt wurde. Die größte Chance zur deutschen Führung entsprang einer österreichischen Produktion. Überrascht vom Kopfball seines Teamkollegen Dietmar Kühbauer in die falsche Richtung fiel Austria- Keeper Thomas Mandl fast mit dem Ball ins eigene Tor.

Klinsmann schaute sich das Treiben seiner Schützlinge 27 Minuten seelenruhig an der Seite seines Assistenten Joachim Löw - Manager Oliver Bierhoff saß auf der Tribüne - von der Trainerbank aus an. Dann hielt es den 40-Jährigen immer seltener auf dem Stuhl, und die zweite Halbzeit verfolgte das Trainergespann fast nur noch stehend, heftig diskutierend und mitunter wild gestikulierend.

Es dauerte aber fast eine Stunde, ehe Klinsmann doch noch Grund zum Jubeln hatte. Nach einer Freistoß-Flanke von Frings köpfte Kuranyi ein. Beim dritten Treffer des Stuttgarters half der unsichere Torhüter Mandl kräftig mit, als er einen weiten Ballack-Pass unterlief.

(sport.de)


*GRÖHL* Wir werden WM 2006! wink lach

MfG

Maestro

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PostPosted: 12.09.2004 19:36 Reply with quoteBack to top

Quote:

Fußball
Klinsmanns Affront - Bayer vermißt ein klares Wort des DFB
Von Michael Horeni

Image

12. September 2004 Das Wochenende war nicht nach dem Geschmack von Wolfgang Holzhäuser. Der Geschäftsführer von Bayer Leverkusen beklagte am Samstag erst die unerwartete 0:2-Niederlage seiner hochambitionierten Mannschaft bei Aufsteiger Mainz 05 - und am Sonntag erreichte ihn der neueste und ernüchternde Zwischenstand in einer für Bayer bedeutenden sportpolitischen WM-Partie.


Denn Bundestrainer Jürgen Klinsmann lehnt die von Vorgänger Rudi Völler ausgearbeitete WM-Planung rundweg ab. Der geplante Standort BayArena, wo die Nationalelf während der Weltmeisterschaft 2006 trainieren sollte, ist ebenso wie die Unterbringung im Schloßhotel Lerbach nicht mehr nach dem Geschmack der neuen sportlichen Führung. Holzhäuser reagierte auf die Kehrtwendung und die Rolle des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in dieser Frage betont kühl, aber mit heftiger Kritik.

"Erstens: Bayer Leverkusen ist der betroffene Verein in dieser Sache. Zweitens: Wir sind von diesem Vorgang nur inoffiziell von Ligachef Hackmann informiert worden. Drittens: Der DFB erwartet von Spielern und Vereinen stets, daß sie sich an getroffene Vereinbarungen halten. Ich gehe davon aus, daß er diesen Maßstab auch für sich selbst anlegt. Viertens: Wir warten darauf, daß der DFB reagiert."

Zu weite Wege?

Bisher hat sich tatsächlich nicht der Verband, der in der Vergangenheit große Unterstützung von der Bayer AG sowohl in sportlichen Personalfragen (Christoph Daum, Teamchef Rudi Völler) sowie bei der finanziellen und ideellen Förderung der WM-Bewerbung erhalten hat, öffentlich zu dieser Frage geäußert - sondern nur Oliver Bierhoff. "Auf den ersten Blick ist die bisherige Lösung nicht optimal. Nicht wegen des Stadions in Leverkusen, sondern wegen der Entfernung zwischen Quartier und Stadion", sagte der Manager der Nationalmannschaft am Sonntag gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

Im Zuge der WM-Planung verzichtete Klinsmann zudem nach einem Gespräch mit DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder, Hackmann und DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt wie erwartet auf die Möglichkeit, das Eröffnungsspiel am 9. Juni 2006 in München zu bestreiten. "Wir würden Brasilien den Vortritt lassen. Der Titelverteidiger kann die WM eröffnen", bestätigte Bierhoff.

In der Standortfrage schloß er nicht aus, daß die Mannschaft womöglich in einer ganz anderen Region in Deutschland Quartier beziehen werde. Zunächst soll aber nach einer Alternative für das im Grünen liegende Schloßhotel gesucht werden. "Wir wollen die Spieler mit einbinden", sagte Bierhoff. Aber mitten in der Stadt, wie beim Länderspiel gegen Brasilien wolle man während der WM nicht leben. "Nach den Erfahrungen von Berlin wissen wir, ein so belebtes Stadthotel geht bei der WM auch nicht. Wir müssen eine Mischung finden. Die Spieler wollen auch einen Park, eine entspannte Atmosphäre."

2,5 Millionen Euro Investitionen

Von einer entspannten Atmosphäre in den Beziehungen zwischen Bayer Leverkusen und dem DFB kann jedenfalls nicht mehr die Rede sein. "Von Enttäuschung und einem Gefühl der Bitterkeit", spricht Holzhäuser, falls sich der DFB tatsächlich nicht mehr an seine Zusagen gebunden fühlen sollte. In Leverkusen sollte die Mannschaft nach den ursprünglichen Planungen nicht nur trainieren, in der BayArena sollte für viele Wochen auch ein Medienzentrum eingerichtet werden, "für das Aufwendungen von 2,5 Millionen Euro" (Holzhäuser) aufgebracht werden müßten.

Nachdem sich vor der EM in Portugal die Gruppen von Bayer und dem DFB schon zu detaillierten Gesprächen über die Abwicklung getroffen hatten, mahnte Holzhäuser nach dem Turnier dann ein sogenanntes "Lastenheft" beim DFB an, worin die detaillierten Vorgaben für die Aufgabe enthalten sind. Es ist in Leverkusen nie eingetroffen. Wohl aber die Botschaft des DFB-Generalsekretärs, daß es "Diskussionen" mit dem neuen Bundestrainer in der Quartierfrage gebe. Über einen "Zwischenbescheid" geht der Informationsfluß zwischen DFB und Bayer derzeit aber nicht hinaus.

Die Argumente, die von Klinsmann und Co. nun gegen Leverkusen vorgebracht werden, hält der Geschäftsführer nicht für stichhaltig. Auf dem Gelände des Schloßhotels werde extra ein Fußballplatz für die Nationalelf angelegt. In der BayArena würden nur die öffentlichen Trainingseinheiten stattfinden und das "Geheimtraining". Auch die zentrale Lage im Westen Deutschlands mit den logistischen Vorteilen sei bewußt ausgewählt worden. "Ich bedaure sehr, daß dieses Thema jetzt öffentlich geworden ist", sagt der in dieser Frage beim Verband schon vor Wochen vorstellig gewordene, aber nicht durchgedrungene Holzhäuser. "Der DFB hat wohl andere Sorgen. Man bekriegt sich lieber auf Funktionärsebene, bevor man sich daran macht, getroffene Vereinbarungen abzuarbeiten."


„Frankfurter Allgemeine Zeitung, 113.9.2004, Nr. 213/Seite 27”

Text: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.09.2004
Bildmaterial: dpa/dpaweb


*gg*

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www.welt.de wrote:
Drei von vier deutschen Teams in Gruppenphase des UEFA-Cups

Bochum (dpa) - Freude in Gelsenkirchen, Stuttgart und Aachen - Frust und Trauer in Bochum: Drei von vier deutschen Clubs zogen in die Gruppenphase des UEFA-Cups ein. Im ersten Spiel unter Trainer Ralf Rangnick gewann der FC Schalke 04 beim lettischen Vertreter Metalurgs Liepaja mit 4:0. Der VfB Stuttgart schlug den ungarischen Club Ujpest Budapest ebenfalls mit 4:0. Alemannia Aachen genügte ein 0:0 gegen Islands Meister Hafnarfjördur. Dagegen schied der VfL Bochum mit einem 1:1-Unentschieden gegen Standard Lüttich aus.




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Woody
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PostPosted: 15.10.2004 14:50 Reply with quoteBack to top

de.news.yahoo.com wrote:
Hausdurchsuchungen bei drei Bayern-Spielern

Hamburg (AFP) - Wegen des Verdachts des Insiderhandels mit Aktien wird gegen die Bayern-Spieler Thomas Linke, Jens Jeremies und Hasan "Brazzo" Salihamidzic ermittelt. Der Hamburger Oberstaatsanwalt Rüdiger Bagger bestätigte einen Bericht der "Bild"-Zeitung, wonach die Häuser der drei Spieler des FC Bayern München Anfang der Woche durchsucht wurden.

Ermittelt werde wegen des "Verdachts des Verstoßes gegen das Wertpapierhandelsgesetz", sagte Bagger. Woher ein gewinnbringender Tipp zum Kauf von Aktien eines Hamburger Unternehmens gekommen sein könnte, werde derzeit untersucht. Nach dem laut Bagger "abstrakten Strafrahmen, der im Gesetz steht", droht den Bundesliga-Profis eine Geldstrafe oder bis zu fünf Jahre Haft.

Der Verdacht des Insiderhandels richtet sich laut Oberstaatsanwalt ferner gegen den früheren HSV-Spieler Jörg Albertz der jetzt in Schanghai kickt, sowie gegen den Spielerberater Jürgen Milewski.

Die Männer sollen dem Zeitungsbericht zufolge im Dezember 2003 die fraglichen Aktien gekauft haben, bevor deren Kurs am selben Tag nach der Ankündigung einer Sonderausschüttung um rund 80 Prozent zugelegt habe. Bei einem Anteil von 25.000 Aktien, wie in einem Verdachtsfall, mache dies einen Gewinn von 47.500 Euro aus. Linke sagte, die Spieler hätten sich nichts vorzuwerfen.


soso *gg*...

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