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Maxine
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Zwei-Satz-Erfolg gegen Kevin Kim
Haas in Memphis im Viertelinale
An der Stätte seines allerersten ATP-Triumphes hat sich Tommy Haas dem ersten Turniersieg des Jahres einen weiteren Schritt genähert.
Im Achtelfinale der Regions Morgan Keegan Championships In Memphis setzte sich der 26 Jahre alte Daviscupspieler in der Nacht zum Freitag (18.02.05) mit 7:6 (7:4), 6:3 gegen den US-Amerikaner Kevin Kim durch und erreichte damit die Runde der letzten Acht bei der mit 690.000 Dollar dotierten Veranstaltung.
Dort wartet auf den an Nummer zwei gesetzten Haas, der das Turnier bereits 1999 gewonnen hatte, nun der Belgier Xavier Malisse. |
(sport.ard.de)
Auf in die nächste Runde  |
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Es ist wichtig, die Chance zu erkennen und zu ergreifen. Wenn man es nicht tut dann geht die Chance nicht verloren, nur vorbei. Wie ein Sessellift oder ein Bus [...] Aber man bekommt nie die gleiche Chance wieder. |
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Maxine
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Zwei-Satz-Sieg gegen Malisse
Haas zieht ins Halbfinale ein
Daviscupspieler Tommy Haas steht beim mit 690.000 Dollar dotierten ATP-Turnier in Memphis im Halbfinale.
Der an Nummer zwei gesetzte Haas besiegte im Viertelfinale den an Position fünf eingestuften Belgier Xavier Malisse mit 6:4, 6:3. In der Vorschlussrunde trifft der gebürtige Hamburger auf Max Mirnij (Weißrussland/Nr. , der sich gegen den ungesetzten Franzosen Antony Dupuis mit 7:6 (7:1), 7:6 (7:1) durchgesetzt hatte.
Bei seinem vierten Saisonturnier hatte der 26-jährige Haas bei seinem Zwei-Satz-Erfolg gegen Malisse wenig Mühe und darf weiter von seinem zweiten Turniersieg in Memphis nach 1999 träumen. Insgesamt hat Haas in seiner Karriere sieben ATP-Titel gewonnen. Im zweiten Halbfinale stehen sich Andy Roddick (USA/Nr. 1) und der Däne Kenneth Carlsen gegenüber. |
(spot.ard.de)
Na das sieht ja garnicht mal so schlecht aus für Tommy.... denke mal das er ins Finale kommt und dann hoffentlich auch noch Andy Roddick weghaut!!!  |
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Maxine
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An Mirnyi gescheitert - Wieder Finale verpasst
Weißrusse gelang Revanche gegen Haas
Thomas Haas hat wie vor einer Woche im kalifornischen San Jose den Einzug in sein 18. Finale auf der Tennis- Tour verpasst. Im Halbfinale von Memphis unterlag er dem Weißrussen Max Mirnyi 5:7, 3:6.
Beim mit 690.000 Dollar dotierten Turnier im amerikanischen Memphis besiegte Max Mirnyi den Deutschen im Halbfinale in 84 Minuten glatt mit 7:5, 6:3. Der Weißrusse trifft im Endspiel am Sonntag (20.02.05) nun auf Kenneth Carlsen. Andy Roddick, der Haas vor sieben Tagen in der Vorschlussrunde von San Jose ausgeschaltet und das Turnier gewonnen hatte, trat wegen einer Verletzung am linken Knöchel zu seinem Halbfinale gegen den Schweden nicht an. Der topgesetzte Amerikaner war beim 7:6 (9:7), 7:6 (7:2) im Viertelfinale gegen seinen Landsmann Robby Ginepri umgeknickt und verzichtete mit Rücksicht auf die Daviscup-Partie der Amerikaner gegen Kroatien in zwei Wochen auf die Chance, seinen zweiten Titel binnen einer Woche zu gewinnen.
Haas leistete starken Widerstand
Nach der überzeugenden Vorstellung beim ungefährdeten 6:4, 6:3 im Viertelfinale gegen den Belgier Xavier Malisse musste sich Haas trotz starken Widerstandes diesmal geschlagen geben. Der als Nummer acht sechs Plätze schlechter gesetzte Mirnyi hatte sich in einem 7:6 (7:1), 7:6 (7:1)-Zitterspiel gegen den Franzosen Antony Dupuis für die Vorschlussrunde qualifiziert. Und der Weißrusse schaffte es, im achten Vergleich endlich den ersten Sieg gegen Haas zu holen. Dabei servierte er elf Asse. Haas kam auf fünf. Noch vor einer Woche war Mirnyi im Viertelfinale von San Jose gegen Haas als Verlierer vom Platz gegangen.
Haas wird nächste Woche beim Turnier in Scottsdale wieder aufschlagen, während sich seine Daviscup-Kollegen Rainer Schüttler und Nicolas Kiefer in Dubai auf das Aufstiegsspiel gegen Südafrika in Johannesburg vorbereiten. |
(sport.ard.de)
NEIN!! Och hätte Tommy das Spiel gewonnen dann hätte er bestimmt gute Chancen gehabt hier zu gewinnen, denn Andy Roddick musste ja Verletzungsbedingt sein Halbfinale absagen ....ist aber auch blöd!! |
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Maxine
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Schwarze Schafe im weißen Sport
Manipulationsvorwürfe im Tennis
Autoren : Mike Lingenfelser und Nick Golüke
Ein Sport, der Helden hervorgebracht hat. Ehrliche Einzelkämpfer, hart erarbeitete Erfolge – eine saubere Sache. Doch auch der „weiße Sport“ hat schwarze Schafe. Nach Fußball steht jetzt Tennis im Verdacht. Nach den Recherchen von report München sollen auch hier Spiele verschoben werden. Wir treffen uns mit einem internationalen Spitzenspieler. Er besteht darauf, unerkannt zu bleiben. Sogar Morddrohungen hat es in der Wettszene schon gegeben. Unser Kronzeuge tut das, was nicht sein darf. Er wettet auf die eigene Niederlage. Er erzählt:
„Man geht ins Internet, sieht seinen Namen, was ja oft genug vorkommt. Du weißt, du kannst nicht 100prozentig spielen oder du hast einen Termin in den nächsten Tagen wo anders, und dann überlegst du dir das ganz genau, ob es sich lohnen würde. Und wenn es sich lohnt, dann machst du es einfach, nimmst das Geld mit. Und wenn es sich nicht lohnen würde, dann probierst du, zu spielen.“
Schieben und Tricksen – sogar in Absprache mit dem Gegner. Der Tennisprofi sagt hierzu:
„Es ist konkret abgelaufen, dass ich verletzt gewesen bin, auf dem Turnier gesagt habe, dass ich nicht durchspielen kann, mich dann mit meinem Gegner zusammengesetzt habe, gesagt habe, wie das Match ausgeht vom Satzverlauf her, er ein paar Freunde angerufen hat, ich ein paar Freunde angerufen habe und wir dann auf eine Drei-Satz-Niederlage gesetzt haben. (...) Der Wettgewinn war zwischen fünf und sechstausend Euro.“
report München ist auf einem großen Turnier in Rotterdam – die meisten Spieler wollen sich vor der Kamera nicht äußern. Nur die deutsche Tennis-Nachwuchshoffnung Björn Phau (PLatz 112 der Weltrangliste) hilft uns bei der Recherche. Manipulationen kann er nicht bestätigen, Gerüchte hat er aber auch schon gehört. Denn gerade in der Einzelsportart Tennis, scheint das Tricksen technisch leicht zu sein. Er erklärt:
„Tennis ist halt ein Sport, bei dem es um Nuancen geht. Und wenn man den Ball ein wenig zu weit hinten trifft, macht man halt einen Fehler. Gut, das passiert halt. Man macht halt sehr viele leichte Fehler. Tennis lebt halt davon, wer die meisten unforced errors macht, der verliert. Und wenn man da halt ein paar mehr einstreuen kann, dann verliert man auch.“
Es sind eher die kleinen Turniere, abseits der Medienöffentlichkeit, auf denen solche Tricks angewendet werden können. Bei Top-Veranstaltungen wie in Rotterdam ist der Betrug dagegen unwahrscheinlich: Das Preisgeld ist hier hoch, es geht um viele Weltranglistenpunkte. Der Profizocker Christian Plenz verdient seinen Lebensunterhalt damit, acht Stunden am Tag auf Tennisspieler zu setzten, mit Hilfe von Statistikprogrammen. Ihm fällt sofort auf, wenn auf dem Wettmarkt Unregelmäßigkeiten auftauchen: etwa dadurch dass plötzlich hohe Summen auf einen Außenseiter gesetzt werden. Wettprofi Christian Plenz sagt:
„Lyon 2003 Kafelnikow gegen Vicente ist das krasseste Beispiel. Da ist der Kurs am Wettmarkt für Vicente so stark eingebrochen, dass er vom Außenseiter zum klaren Favoriten mutiert ist am Wettmarkt. Und die Entwicklung verstärkt wurde, wahrscheinlich auch von Leuten, die versucht haben, auf diesen Zug aufzuspringen; dass die eben gedacht haben, dass was manipuliert ist.“
Superstar Kafelnikow verlor tatsächlich das Spiel gegen den zuvor lange sieglosen Spanier Vicente. Der Verband der Tennisprofis ATP startet damals eine Untersuchung gegen Kafelnikow. Doch es konnten ihm keinerlei Verstrickungen in die Wettszene nachgewiesen werden. War alles nur ein böses Gerücht, weil der Russe nicht nur auf dem Tennisplatz ein „Spieler“ war?
Wie ernst die ATP die Gefahr von Wettmanipulationen nimmt, zeigt ihr drastischer Strafkatalog: Weder ein Spieler noch eine Person aus seinem Umfeld darf auf Tennis wetten. 100.000 Dollar Strafe für Spieler plus lebenslange Sperre drohen. Die ATP arbeitet dabei mit Ermittlungsbehörden und Wettbüros zusammen. Horst Klosterkemper von ATP Europa erzählt:
„Ich habe vom Cricket gehört, das weiß kein Mensch, was da für Wetten abgeschlossen werden. Und da kommen natürlich jetzt auch Wettfirmen ins Tennis rein, die hier auch ihr Geschäft suchen. Deshalb: Wenn wir sehen, dass das ein zunehmender Markt ist, muss man die Regeln umso strikter machen, damit es eben nicht irgendwann zu einem Fall kommt.“
Offiziell wurde noch nie ein Spieler von der ATP überführt. Wir gehen weiter auf Spurensuche und fragen nach, beim langjährigen Davis-Cup-Kapitän Niki Pilic:
„Ja, ich denke, dass sicher ist, dass ein paar Funktionäre den Job schnell wechseln, weil wahrscheinlich haben die ein paar Informationen gehabt, die sie nicht gesagt haben. Und was ich gehört habe, sind ein paar Funktionäre weg von der ATP. Es wurde nicht gesagt für was und warum, aber sie sind nicht mehr da.“
Frage report München: „Aufgrund von Manipulationsgeschichten?“
Antwort Niki Pilic: „Ja.“
ATP-Europachef Klosterkemper kann diese Behauptung nicht bestätigen. Betrügern im Tennis auf die Schliche zu kommen, ist äußerst schwierig. Das bestätigt auch unser Tennisprofi:
„Das wickelt man so ab, dass man eben zwei Freunde zuhause hat, denen man in dem Punkt vollstens vertraut. Ich kenne ja auch den Wetteinsatz, den sie machen, ich habe auch Zugriff auf ihre Wettkonten. Von daher weiß ich immer, wie viel Geld im Spiel ist. Und ich glaube, dass von meinen Freunden, die dadurch ja auch Geld verdienen, mich niemand übers Ohr hauen würde, weil sie sonst Geld verlieren würden.“
Auch die Mittelsmänner sind schwer zu greifen. Denn viele Wetten werden in der Grauzone illegaler Wettbüros abgeschlossen. Und im Kampf gegen sie, ist der Staat überfordert. Das belegt ein vertraulicher Bericht vom Landeskriminalamt Bayern, der report München vorliegt. Darin bemerken die Ermittler ernüchtert:
„dass die Problematik trotz zahlreicher Ermittlungsverfahren nach wie vor besteht und lediglich auf hohem Niveau stagniert. Die Glückspielszene scheint durch die bisherigen Maßnahmen nicht beeinträchtigt zu werden.“
Was bleibt, ist nur noch der Appell an die Moral. Patrick Kühnen, Deutscher Daviscup-Kapitän, sieht diesen darin:
„Den Spielern gewisse Werte auch zu vermitteln. Und im Zuge einer Entwicklung eines junges Spielers eben Dinge mit auf den Weg zu geben, dass Tennis eben auch ein sehr traditioneller Sport ist, gewisse Werte auch dazugehören, wie eben Fairplay und Respekt gegenüber dem Gegner. Das ist, glaube ich, die Aufgabe eines Trainers.“
Der unbekannt bleibende Tennisprofi sagt:
„Von der Moral her ist es vielleicht verwerflich, aber ich meine, das gibt’s in jedem Bereich, gibt es eine Art, wie man am einfachsten Geld verdienen kann. Und ich glaube, jeder gute Geschäftsmann macht das: Umso mehr Geld er verdienen kann, umso mehr nimmt er mit.“
Einer hat ausgepackt. Was kommt noch? |
(www.br-online.de)
Na super!! Jetzt geht das auch noch im Tennis los das irgendwelche Spieler die Spiele manipulieren und damit schnelles Geld machen!? Was ist bloß zur Zeit mit dem Sport los?
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Agassi und Federer im luftigen Duell in Dubai
Schauplatz des spektakulären Tennis-Duells: das einzige Sieben-Sterne-Hotel der Welt, das "Burj Al Arab" in Dubai.
Einlauf der "Gladiatoren": Agassi und Federer betreten für gut 20 Minuten die Plattform des "Burj Al Arab".
Gute Aussicht: Die Tennis-Plattform des Luxushotels liegt in 211 Metern Höhe.
Da kommt Freude auf: Auch Andre Agassi und Roger Federer bekommen nur selten so eine Möglichkeit, ihr Arbeitsgerät zu schwingen.
Über den Dächern von Dubai: Grandioser Blick auf die benachbarten Hotelanlagen am Strand. Am Rande der "Dubai Duty Free Mens Open", wo beide Akteure starten, fand der spektakuläre Tennis-Schaukampf statt.
Wehe, ein Ball geht daneben! Engagierter Ballwechsel zwischen Andre Agassi und Roger Federer.
Wie stark ist wohl der Wind? Andre Agassi und Roger Federer trotzen den Bedingungen und der Ablenkung durch die traumhafte Aussicht.
[img]http://sport.ard.de/sp/tennis/news200502/23/img/hotel6_ap.jpg
[/img]
Aus! Am Ende der Trainingspartie feuert Roger Federer einen Filzball Richtung Strand.
Der Abstieg kann kommen: Mit dem Aufzug geht es das 321 Meter hohe Hotel bestimmt auch schnell wieder herunter.
Ball, Satz und Sieg: Auch Andre Agassi testet zum Abschluss des Schaukampfes seine Schlagkraft und die ungewohnte Umgebung. |
(sport.ard.de)
Boah das muss ne' hammer Aussicht sein von da oben und ein ebenso geniales Feeling wenn man da aufschlägt!!! ^^
Bloss nichts für Leute mit Höhenangst  |
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Maxine
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Turniersieg in Doha/Katar
Maria Scharapowa eine Klasse für sich
Die Russin Maria Scharapowa war beim Turnier in Doha/Katar eine Klasse für sich und siegte im Finale.
Die Wimbledon-Siegerin setzte sich im Finale mit 4:6, 6:1, 6:4 gegen Alicia Molik aus Australien durch. Damit machte die Russin nach ihrem Erfolg in Tokio bereits den zweiten Turniersieg in diesem Jahr perfekt. Insgesamt hat Scharapowa in ihrer noch jungen Karriere nun acht Titel auf der WTA-Tour geholt.
Die Weltranglisten-Neunte Molik hatte im Halbfinale die topgesetzte Französin Amélie Mauresmo bezwungen und ihr dadurch die Rückkehr an die Spitze der Weltrangliste verbaut. |
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Sieg über Ivan Ljubicic
Federer feiert Titelverteidigung in Dubai
Beim mit 975.000 Dollar dotierten ATP-Turnier in Dubai hat Roger Federer bereits zum dritten Mal in diesem Jahr ein Endspiel gegen Ivan Ljubicic gewonnen.
Der Titelverteidiger feierte im Finale einen 6:1, 6:7 (6: , 6:3-Sieg und wiederholte damit seine Endspielsiege gegen den Kroaten aus der vergangenen Woche in Rotterdam und zu Beginn des Jahres in Doha.
Federer hatte sich im Halbfinale mit 6:3, 6:1 gegen den an Nummer vier gesetzten US-Amerikaner Andre Agassi durchgesetzt.
Der Kroate war durch einen 6:4, 6:3-Sieg gegen Nicolas-Kiefer-Bezwinger Tommy Robredo (Spanien/Nr. 5) ins Endspiel eingezogen. |
(sport.ard.de)
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Es ist wichtig, die Chance zu erkennen und zu ergreifen. Wenn man es nicht tut dann geht die Chance nicht verloren, nur vorbei. Wie ein Sessellift oder ein Bus [...] Aber man bekommt nie die gleiche Chance wieder. |
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Maxine
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Tennisturnier in Indian Wells
Haas verabschiedet sich
Der gebürtige Hamburger Tommy Haas hat sich als erster Spieler aus dem deutschen Daviscuptrio vom Masters-Turnier in Indian Wells verabschiedet.
Nach einem Freilos zum Auftakt unterlag Haas in der zweiten Runde dem Franzosen Paul-Henri Mathieu 6:7 (3:7), 3:6. Mit einen Erfolgserlebnis der besonderen Art zog dagegen Nicolas Kiefer in die dritte Runde ein. In nur 48 Minuten fegte der Daviscupspieler den Armenier Sargis Sargsian mit 6:0, 6:0 vom Platz und gewann als zweiter Spieler der laufenden ATP-Saison ein Match ohne Spielverlust.
Kiefer nun gegen Gaston Gaudio
Als Nummer 29 der Setzliste hatte der Hannoveraner ein Freilos für die erste Runde erhalten. Im Kampf um den Achtelfinaleinzug trifft Kiefer nun auf French-Open-Gewinner Gaston Gaudio aus Argentinien, der den Weißrussen Max Mirnji 6:7 (5:7), 6:3, 7:6 (7: 4) bezwang. |
(sport.ard.de)
Mayer ist wie so oft auch inner ersten Runde gleich ausgeschieden... alle Welt schaut nun auf Schüttler *glotz*  |
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Schüttler und Haas ausgeschieden
Rainer Schüttler ist beim Masters-Turnier im kalifornischen Indian Wells ausgeschieden. Der Korbacher unterlag in der zweiten Runde dem an Nummer 22 gesetzten Argentinier Juan Ignacio Chela mit mit 7:6 (7:4), 4:6, 1:6.
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(sport.ard.de)
Jetzt können wir wieder weggucken  |
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Maxine
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Masters-Turnier in Indian Wells
Kiefer kommt souverän weiter
Tennisprofi Nicolas Kiefer hat beim ATP-Turnier in Indian Wells das Achtelfinale erreicht.
In der dritten Runde besiegte der deutsche Daviscup-Spieler den Argentinier Gaston Gaudio überraschend deutlich 6:3, 6:1. In der Runde der letzten 16 trifft "Kiwi" nun auf Gaudios Landsmann David Nalbandian. Der "Gaucho" hatte sich in drei Sätzen gegen den Schweden Jonas Björkman durchgesetzt.
Ebenfalls im Achtelfinale des Masters-Turnier stehen die beiden US-Amerikaner Andy Roddick und Andre Agassi. Roddick setzte sich ohne Probleme gegen den Tschechen Jiri Novak mit 6:1, 6:2 durch, Agassi besiegte den Rumänen Andrei Pavel 6:3, 6:4.
Schüttler auch im Doppel raus
Unterdessen ist Rainer Schüttler auch im Doppelwettbewerb ausgeschieden. Der Korbacher unterlag mit seinem Partner Michail Juschni dem australischen Doppel Wayne Arthurs/Paul Hanley 4:6, 6:7 (4:7). |
(sport.ard.de)
Wenigstens noch ein deutscher unter den ersten 16  |
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Maxine
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ATP-Turnier in Indian Wells
Roger Federer stoppt Kiefer
Roger Federer hat Nicolas Kiefers Traum vom Triumph beim ersten Turnier der Masters-Serie 2005 in Indian Wells jäh beendet.
Im Viertelfinale der mit 2,1 Millionen Dollar dotierten Veranstaltung in Kalifornien musste sich der deutsche Daviscupspieler dem Weltranglistenersten Roger Federer aus der Schweiz mit 4:6, 1:6 beugen. Kiefer, der bei seinen vorangegangenen Auftritten in Indian Wells teilweise mit Traum-Tennis aufgewartet hatte, stand gegen den derzeit besten Spieler der Welt größtenteils auf verlorenem Posten.
Auf Federer wartet nun im Halbfinale ein Kräftemessen mit Guillermo Canas. Der an Position 14 eingestufte Argentinier feierte im zweiten Viertelfinale in der vergangenen Nacht einen 7:6 (7:1), 7:5-Sieg gegen den Briten Tim Henman. |
(sport.ard.de)
Das Kiefer das nicht gewinnen kann war ja wohl abzusehen Trotzdem schönes Spiel!! |
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Maxine
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Turniersieg in Indian Wells
Kim Clijsters ist zurück
Nach ihrer langen Verletzungspause hat sich Kim Clijsters beim WTA-Turnier in Indian Wells eindrucksvoll zurückgemeldet
Die 21-jährige Belgierin, die nach einer Operation am linken Handgelenk fast das komplette Jahr 2004 im Krankenstand verbracht hatte und erst Ende Februar in Antwerpen auf die Tour zurückgekehrt war, schlug die Weltranglistenerste Lindsay Davenport (USA) im Endspiel mit 6:4, 4:6, 6:2. Für Clijsters war es der 22. Turniersieg ihrer Karriere und der erste seit Antwerpen im Februar 2004.
Geldbörse im Hotel gestohlen
Die 332.000 Dollar Preisgeld werden der ehemaligen Nummer eins über den Verlust ihrer Geldbörse hinwegtrösten, die ihr am Donnnerstag (17.03.05) im Luxushotel Palm Springs Area gestohlen wurde. "Ich war beim Frühstück, und als ich zurück ins Zimmer kam, war mein Geld weg", berichtete Clijsters. Sie habe dabei einen nicht unerheblichen Betrag verloren, den sie aber nicht näher beziffern wollte. |
Wie ich finde, auch eine tolle Spielerin - schön das sie zurück ist.
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Sieg in Indian Wells gegen Lleyton Hewitt
Federer feiert vierten Turniersieg 2005
Der zweimalige Wimbledonsieger Roger Federer hat das Endspiel beim Masters-Turnien in Indian Wells gewonnen. Der Schweizer verteidigte damit seinen Titel erfolgreich und dominiert weiter die Tennissaison 2005.
Mit dem 6:2, 6:4, 6:4-Erfolg über Australian-Open-Finalist Lleyton Hewitt (Australien) gewann Federer bereits seinen vierten Titel in diesem Jahr. Zuvor hatte er in Rotterdam, Doha und Dubai triumphiert, lediglich bei den Australian Open war er bei seiner Halbfinalniederlage gegen den späteren Sieger Marat Safin aus Russland vorzeitig ausgeschieden.
Für Lleyton Hewitt wird Federer unterdessen langsam zum Albtraum. Nachdem der frühere Weltranglistenerste bereits im vergangenen Jahr alle sechs Vergleiche mit Federer verloren hatte, kassierte er nun die insgesamt neunte Schlappe gegen den 23-Jährigen. Mehr Glück hatte Hewitts Ex-Freundin Kim Clijsters, die bereits am Samstag (19.03.05) das Finale des WTA-Turniers in Indian Wells gegen die Weltranglistenerste Lindsay Davenport aus den USA mit 6:4, 4:6, 6:2 für sich entschieden hatte. |
(sport.ard.de)
Schade!! Naja ok ich freu mich schon das Roger Federer gewonnen hat aber wenn Lleyton Hewitt gewonnen hätte, dann hätte glaube ich zum ersten mal ein Pärchen das Turnier gewonnen Denn Lleyton Hewitt ist mit Kim Clijsters liiert....  |
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Robert
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Ein erwarteter und ein absolut unerwarteter Erfolg also! Also, als Federer-Fan freue ich mich natürlich über jeden seiner Erfolge, so wie auch diesen. Er hat (zurzeit) einfach das perfekteste Spiel von allen. Aber noch mehr freue ich mich momentan für Clijsters, mit deren Rückkehr (vor allem in dieser Art und Manier) eigentlich niemand mehr gerechnet hatte. Gratulation!
mfg Robert |
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Maxine
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Gesten trafen Justine Henin-Hardenne (BEL) und Maria Sharapova (RUS) im Viertelfinale beim WTA Turnier in Miami aufeinander und nach einem relativ dominierenden ersten Satz von Sharapova, musste diese sich im zweiten geschlagen geben im TiBreak. Die 17jährige Russin hat sich dann aber wieder erholt und schlug erneut stark auf und konnte mit 6/1, 6/7 und 6/2 Justine Henin-Harden bezwingen. Es war ein sehr spannendes Spiel, zumindestens im zweiten Satz als Maria Sharapova schon 5:3 geführt hat und dann einfach nichts mehr ging - wobei man auch erwähnen muss das Justine Henin-Hardenne, ehemalige Weltranglistenerste, keine schlechte Spielerin ist und halt wegen ihrer langen Verletzungspause noch nicht ganz fit war.
Im zweiten Viertelfinale standen sich nach langem mal wieder die Williams Schwetern gegenüber und sehr überraschend hat diesmal Venus Williams gegen ihre jüngere Schwester Serena Williams gewonnen mit 6/1 und 7/6.
In den anderen beiden Viertelfinal Spielen stehen sich Amelie Mauresmo (FRA) und Ana Ivanovic (SCG) sowie Elena Dementieva (RUS) und Kim Clijsters (BEL) gegenüber. Ich schätze mal das, das zweite Halbfinale aus Amelie Mauresmo und Kim Clijsters besteht denn die beiden sind meiner Meinung nach die besseren Spielerinnen! Aber es ist alles möglich  |
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Cooldown
Tontechniker
Joined: 06 Jan 2003
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Jippie - "Kim Kong" is back - hoffe das sie wirklich wieder ihr athletisches Power Tennis abrufen kann - mal schauen - drück natürlich Kim die Daumen müsste morgen auf Eurosport kommen - leider ned live |
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Maxine
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Ergebnisse der Viertelfinal Begegnungen
Amelie Mauresmo (FRA) Ana Ivanovic (SCG) 6/1, 6/4
Elena Dementieva (RUS) Kim Clijsters (BEL) 2/6, 1/6
Und somit sehen die Halbfinal Spiele in Miami wie folgt aus:
Amelie Mauresmo (FRA) vs Kim Clijsters (BEL)
Venus Williams (USA) vs Maria Sharapova (RUS)
Venus Williams gegen Maria Sharapova scheint eine heisse Kiste zu werden!! Jedoch hatte Maria Sharapova in ihrem Viertelfinale kurzzeitig schmerzen im Rücken - hoffe mal das sie im wieder gesund ist und ein gutes Spiel zeigen kann
Bei der Begegnung von Amelie Mauresmo und Kim Clijsters hoffe ich mal stark das Kim gewinnt - dann wäre das ihr dreizehnter Sieg in Folge
Heute zeigt Eurosport um 20Uhr das 1. Halbfinale live aus Miami!!!
Und morgen um 19Uhr die Auzeichnung des 2. Halbfinales!! Watch it  |
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Maxine
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Das war eine Nacht voller Siege der Favs ^^
Die Ergebnisse der Halbfinale
Venus Williams (USA) vs Maria Sharapova (RUS) 4/6, 3/6
Amelie Mauresmo (FRA) vs Kim Clijsters (BEL) 1/6, 0/6
Wow!! Erstens das Maria Sharapova Venus Williams mit ihren 17 Jahren besiegt hat und zweitens das Kim Clijsters gegen die zur Zeit Welranglistenzweite (was natürlich nichts heisst ) Amelie Mauresmo mit 6/1 und 6/0 vom Platz gefegt hat.
Also so ein Ergednis nach einer elfmonatigen Pause zu erzielen wünscht sich wohl jeder
EDIT Finale am 02. April live auf Eurosport!! Ich denke Maria Sharapova gewinnt!! Was denkt ihr  |
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Cooldown
Tontechniker
Joined: 06 Jan 2003
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Naja - ist schwierig zu sagen aber ich freu mich auf den Traumfinal - ich weiss noch ned mal wem ich die Daumen drücken soll  |
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Robert
Regisseur
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| Maxine wrote: |
EDIT Finale am 02. April live auf Eurosport!! Ich denke Maria Sharapova gewinnt!! Was denkt ihr  |
Nö, ich glaube da fest an Cljisters! Schaut zwar nicht so gut aus wie die Russin, spielt dafür aber momentan glaub ich konstanter.
mfg Robert |
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Maxine
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Sieg über Scharapowa in Miami
Clijsters ist endgültig zurück
Kim Clijsters hat bei ihrem Comeback auf der WTA-Tour den zweiten Turniersieg in Folge gefeiert.
Zwei Wochen nach ihren Erfolg in Indian Wells gewann die frühere Weltranglistenerste mit einem 6:3, 7:5 über Wimbledonsiegerin Maria Scharapowa aus Russland auch das Turnier in Miami.
Die 21 Jahre Belgierin war erst Ende Februar in Antwerpen auf die Tour zurückgekehrt, nachdem sie fast das komplette Jahr 2004 wegen einer Operation am linken Handgelenk pausieren musste. |
(sport.ard.de)
Schaaaaadeeee!! Aber ein schönes Spiel - hat richtig Spass gemacht zu zu gucken Die 45minütige Regenunterbrechung war bisschen blöd aber das kann man eben nicht ändern... und Kim ist sooo schnell das ist echt der Wahnsinn  |
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Cooldown
Tontechniker
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es gab einen unglaublichen Ballwechsel im 2. Satz da bin ich fast vom Suhl gefallen so genial war der - Clijsters hat da richtig gefightet obwohl sie enorm unter Druck war und sie hat den Punkt gewonnen - sowas pusht einem ziemlich hoch und man mobilisiert neue Kräfte - von dem her war das wunderbar anzusehen. Maria gab auch bis zum Schluss ned auf - erst bei Matchball Nummer 2 oder 3 hat's geklappt. War ein gutes Match - besser als das Resultat vielleicht vermuten lässt. Ich gönn es Kim Maria's Zeit kommt noch - bei Kim weiss ich ned wie lange das noch geht wegen Verletzungsproblemem und so
Btw: Federer gestern gegen Nadal: Nur mit Mühe konnte er sich gegen ihn durchsetzen: 2:6, 6:7 (4:7), 7:6 (7:5), 6:3, 6:1.(7:5), 6:3, 6:1
was für ein K(r)ampf  |
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Maxine
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Lockerer Auftakterfolg gegen Carly Gullickson
Grönefeld erreicht in Charleston Runde zwei
Mit einem lockeren Sieg ist Anna-Lena Grönefeld in das WTA-Turnier in Charleston gestartet. Die deutsche Fed-Cup-Spielerin feierte zum Auftakt einen ungefährdeten 6:3, 6:3-Erfolg über Carly Gullickson aus den USA.
In der zweiten Runde trifft die 19-Jährige nun auf die an Nummer elf gesetzte Japanerin Ai Sugiyama. Grönefeld ist als einzige deutsche Tennisspielerin bei dem mit 1,3 Millionen Dollar dotierten Turnier im US-Staat South Carolina vertreten und ist als Nummer 45 der Welt die derzeit beste deutsche Spielerin.
Grönefeld soll beim Erstrundenspiel der Weltgruppe II am 23./24. April in Essen gegen Indonesien das Team von Fedcup-Chefin Barbara Rittner anführen. |
(sport.ard.de)
Ya she's back!! ^^
Außerdem hat Florian Mayer gegen Julien Benneteau beim Masters-Turniers in Monte Carlo mit 6/3, 6/3 ebenfalls die zweite Runde erreicht und trifft nun auf Mariano Puerta. |
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Es ist wichtig, die Chance zu erkennen und zu ergreifen. Wenn man es nicht tut dann geht die Chance nicht verloren, nur vorbei. Wie ein Sessellift oder ein Bus [...] Aber man bekommt nie die gleiche Chance wieder. |
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Maxine
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Leider musste sich Anna-Lena Grönefeld sich der an Nummer elf gesetzten Japanerin Ai Sugiyama 2:6, 4:6 in der zweiten Runde bereits geschlagen gegeben
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Grönefeld einzige Deutsche bei den German Open
Mauresmo und Scharapowa starten in Berlin
Amelie Mauresmo, Maria Scharapowa, Serena Williams, Justine Henin-Hardenne... Bei den German Open der Tennis-Damen in Berlin ist auch in diesem Jahr fast alles vertreten, was Rang und Namen hat.
Sechs der Top-Sieben der aktuellen Weltrangliste werden sich vom 2. bis 8. Mai mit 50 weiteren Spielerinnen um das Gesamtpreisgeld von 1,3 Millionen Dollar streiten.
Die Nordhornerin Anna-Lena Grönefeld ist als einzige Deutsche direkt für das Hauptfeld qualifiziert, für andere Spielerinnen gibt es aber noch die Hoffnung, sich durch die Qualifikation noch einen Platz im WTA-Turnier zu ergattern.
Turnier soll in Berlin bleiben
Das Turnier war im vergangenen Jahr vom Deutschen Tennis Bund (DTB) für etwa fünf Millionen Dollar an den Tennisverband von Katar verkauft worden. Bei der Vorstellung des Teilnehmerfeldes am Donnerstag (14.04.05) gab Sheikh Mohammad Bin Faleh A-Thani, Präsident des katarischen Verbandes, zudem die Zusage, das Turnier auch im nächsten Jahr weiter in Berlin austragen zu wollen. Dies betreffe auch die Zeit nach 2006, sofern das Turnier von Zuschauern angenommen werde und die Sponsoren zufrieden seien, versicherte das Mitglied des Königlichen Hauses. |
(sport.ard.de)
Wie gerne würde ich im Zeitraum vom 2 bis 8 Mai in Berlin wohnen und genug Geld haben um mir meine Fav Spiele live anzusehen!? SEHR GERNE Naja wenigstens hab ich n' Fernseher  |
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Maxine
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| TENNIS: Teenager wirft Venus Williams raus - Schock für Venus Williams! Der französische Teenager Tatiana Golovin, 17, warf am Donnerstag die Titelverteidigerin des 1,3 Millionen-Dollar-Turniers von Charleston aus dem Bewerb. Golvin gewann glatt 7:5, 6:4 und trifft nun auf die Nr. 7 des Turniers, Nadia Petrova. Die Russin eliminierte die Kroatin Jelena Kostanic mit 6:3 und 6:3. "Ich habe wirklich nur mein Spiel gespielt. Das aber, denke ich, war die gesamte Partie über sehr solide", erklärte Golovin ihr Erfolgsrezept und präzisierte: "Ich habe ihr nicht oft die Möglichkeit gegeben, zweite Aufschläge zu attackieren und ihre Vorhand unter Druck gesetzt. Diese zwei Punkte waren der Schlüssel, sie zu knacken." |
(sportnews)
Nich schlecht! Aber Venus is glaub ich auch garnicht so gut oder? Wenn man da bisschen Druck macht und konstant durchspielt hat man da schon ne' Chance?! |
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Maxine
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Finalerfolg gegen Dementjewa nach sechs Monaten Pause
Henin-Hardenne zurück in der Erfolgsspur
Justine Henin-Hardenne hat bei ihrem zweiten Turnier nach über sechs Monaten Pause in Charleston/ South Carolina triumphiert.
Die ehemalige Weltranglistenerste setzte sich im WTA-Finale gegen ihre russische Kontrahentin Jelena Dementjewa mit 7:5, 6:4 durch und sicherte sich damit den ersten Titel seit ihrem Olympiasieg von Athen 2004.
Insgesamt war es der 20. Turniersieg für die dreimalige Grand-Slam-Siegerin. Henin-Hardenne war erst Ende März in Miami nach einer Knieverletzung und Pfeifferschem Drüsenfieber auf die Tour zurückgekehrt. |
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Final-Triumph über Titelverteidiger Coria
Nadal feiert ersten Sieg bei der Masters-Serie
Rafael Nadal ist neuer Sieger des ATP-Turniers von Monte Carlo. Der 18-Jährige setzte sich im Finale gegen den argentinischen Titelverteidiger Guillermo Coria mit 6:3, 6:1, 0:6, 7:5 durch.
Damit holte sich der junge Spanier erstmals den Titel bei einer Veranstaltung der Masters-Serie. Nadal ist auch der zweitjüngste Sieger eines Masters-Turniers überhaupt. Lediglich der US-Amerikaner Michael Chang war bei seinem Sieg in Toronto 1990 fünf Monate jünger als der 1,82m-Mann.
Insgesamt war es für Nadal der vierte Turniersieg in seiner Karriere. In diesem Jahr hatte der von der Mittelmeer-Insel Mallorca stammende Linkshänder bereits an der Costa do Sauipe sowie in Acapulco gewonnen. French-Open-Finalist Coria muss dagegen weiter auf seinem ersten Turniersieg in 2005 warten. |
(sport.ard.de)
Justine Henin-Hardenne is back Und der Sunnyboy Rafael Nadal holt sich den vierten Turniersieg! Kannte den garnicht - man wird jetzte aber wohl öfter von ihm hören!?  |
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Maxine
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Finalsieg gegen Nadia Petrowa
Henin-Hardenne gewinnt auch in Berlin
Im Jahr 2005 demonstriert Justine Henin-Hardenne weiter ihre Klasse auf der WTA-Tour. Die Olympiasiegerin aus Belgien hat zum dritten Mal in ihrer Karriere die German Open der Tennisdamen in Berlin gewonnen.
Im Finale des mit 1,3 Millionen Dollar dotierten Traditionsturniers setzte sich die 22-Jährige in einem mehrfach durch Regen unterbrochenen Finale mit 6:3, 4:6, 6:3 gegen die gleichaltrige Russin Nadia Petrowa durch. Für ihren bereits 22. WTA-Turniersieg erhielt sie einen Siegerscheck in Höhe von 189.000 Dollar.
Mit ihrem dritten Turniererfolg des Jahres nach Charleston/South Carolina und Warschau in der Vorwoche baute die ehemalige Weltranglistenerste, die in der Vorsaison über ein halbes Jahr auf Grund einer Viruserkrankung hatte pausieren müssen, ihre Matchbilanz im laufenden Jahr auf 20:1-Siege aus und untermauerte ihren Status als Topfavoritin für die in gut zwei Wochen beginnenden French Open. Henin-Hardenne gelang damit die Revanche für die Achtelfinal-Niederlage gegen Petrowa bei den US Open im Vorjahr.
Petrowa war ihrer Gegnerin bei nasskalter Witterung lange Zeit ebenbürtig, musste jedoch im Schlussdurchgang auch den schweren Matches der vergangenen Tage Tribut zollen. Petrowa wartet nach der sechsten Niederlage im siebten Vergleich mit Henin-Hardenne damit weiterhin auf ihren ersten Einzel-Turniersieg auf der WTA-Tour. |
(sport.ard.de)
Sehr schönes Spiel!! Der Aufschlag von Justine Henin-Hardenne war echt witzig Als der Ball vom Wind erfasst wurde und meter weit in die Höhe ging! Die Regenunterbrechung im dritten Satz beim Stand von 5:3 und 30:0 musste ja kommen
Schade das Sharapova verloren hatte  |
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JMAFan
Hauptdarsteller
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Age: 40
Joined: 18 Apr 2004
Posts: 1278
Location: Esslingen am Neckar
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Mich würde mal interessieren, wer von euch auch privat Tennis spielt? Ich hab ja früher gespielt, ist jetzt schon einige Zeit her, und plane demnächst wieder ein bisschen einzusteigen...  |
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Nein, ich bin nicht die Signatur, ich putze hier nur.
The show must go on,
The show must go on
Inside my heart is breaking
My make-up may be flaking
But my smile still stays on... |
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