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Robert
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PostPosted: 10.09.2006 16:17 Reply with quoteBack to top

So, Staub wegwisch und mal wieder Leben in den Thread bringen.

Quote:
US Open: Navratilovas Abschied mit Titel

Scharapowa feiert ersten Triumph


Maria Scharapowa hat den zweiten Grand-Slam-Titel ihrer Karriere gewonnen. Nach dem Wimbledon-Sieg 2004 triumphierte die russische Tennisspielerin am Samstag (09.09.06) bei den US Open und trat damit die Nachfolge von Kim Clijsters an.

Im Endspiel von Flushing Meadows siegte die 19-Jährige mit 6:4, 6:4 gegen Justine Henin-Hardenne. "Es ist eine unglaubliche Ehre für mich, in meiner Lieblingsstadt vor den besten Fans der Welt gewinnen zu dürfen", sagte eine euphorisierte Scharapowa nach dem Triumph vor 24.000 Zuschauern. Sie schrie ihre Freude heraus und hüpfte bei der Siegerehrung so heftig mit dem Pokal herum, dass ihr der Silberdeckel direkt auf den Kopf plumpste. "Typisch Maria", sagte Scharapowa, "irgendetwas passiert immer." Die seit 1996 in den USA lebende Werbe-Millionärin betonte ihre sportlichen Ambitionen: "Es geht nicht darum, was ich für Freunde habe oder was ich anziehe, sondern darum, dass ich ein Tennis-Match gewinne." Nach dem zweiten Grand-Slam-Triumph kam sie auf den Geschmack: "Ich wusste, dass ich noch nicht erledigt bin, sondern dass das erst der Anfang war. Nichts ist so wie der erste Grand-Slam-Titel, der zweite ist eher wie eine Kirsche auf dem Kuchen. Ich werde noch viele Kirschen dazu legen."

Die Belgierin Henin-Hardenne verpasste nicht nur ihren zweiten Titel in New York nach 2003, sondern auch die Chance, wieder die Nummer eins der Weltrangliste zu werden. Scharapowa strich 1,7 Millionen Dollar Preisgeld ein. Zu den regulären 1,2 Millionen Dollar Prämie erhielt sie einen Bonus von 500.000 Dollar für ihr Abschneiden in der Serie der vorangegangenen US-Hartplatzturniere. Henin-Hardenne musste mit 600.000 Dollar zufrieden sein. Sie stand bei allen vier Grand-Slam-Turnieren des Jahres 2006 im Finale, gewann aber nur den Titel bei den French Open. "Der zweite Platz ist immer der schwierigste. Ich hätte 2006 gern mehr als einen Grand-Slam-Titel gehabt", gestand sie enttäuscht.

Abschied ohne Tränen

Martina Navratilova verabschiedete sich mit ihrem 59. Grand-Slam-Titel vom Tennis. Wenige Wochen vor ihrem 50. Geburtstag siegte die Amerikanerin im gemischten Doppel. Gemeinsam mit ihrem US-Partner Bob Bryan gewann Navratilova das Mixed-Finale 6:2, 6:3 gegen die Tschechen Martin Damm und Kveta Peschke. Die gebürtige Pragerin hat in ihrer Karriere 18 Grand-Slam-Titel im Einzel geholt, 31 im Doppel und nunmehr zehn im Mixed. Die US Open waren ihr letztes Turnier.

"Ziemlich erstaunlich"

"Man ist nur so alt, wie man sich fühlt, und ich fühle mich nicht wie 49. Ich möchte die Leute inspirieren", sagte Navratilova, die im Gegensatz zu André Agassi wenige Tage zuvor ohne Tränen abtrat.

Einzel-Siegerin Maria Scharapowa erwies Navratilova auf ihre Weise die Ehre. "Ich habe sie zum ersten Mal bei einem Showmatch in Moskau gesehen, als ich sechs war. Sie jetzt immer noch in der Umkleidekabine zu erleben, ist ziemlich erstaunlich", sagte die Russin. Henin-Hardenne lobte: "Es ist unglaublich, was sie für das Spiel getan hat. Sie hält viele Rekorde und ist ein großer Profi."




(sport.ard.de)

Gratulation an Sharapowa, das beste Tennis-Pin-Up-Girl aller Zeiten wink

Heute Abend 'bekriegen' sich dann noch Federer und Roddick im großen Finale um die Tenniskrone im letzten Grand Slam des Jahres. Federer will zum dritten Mal in Folge triumphieren, Roddick zum zweiten Mal nach 2001. Favourit natürlich der Schweizer, aber Roddick vielleicht in der Form seines Lebens. Das muss er allerdings heute noch beweisen. Zu sehen ist das Spiel übrigens um ca 22:40 auf Eurosport, ich geh dafür extra ins Gartenhaus weil daheim hab ich kein Eurosport wink

mfg Robert

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Robert
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PostPosted: 11.09.2006 10:52 Reply with quoteBack to top

Quote:
Vier-Satz-Sieg gegen Andy Roddick

Federer gewinnt US Open


Es ist sein dritter Sieg in Folge in New York: Der Schweizer Roger Federer hat erneut die US Open der Tennis-Profis gewonnen - allerdings zumindest phasenweise Schwächen im Spiel gegen Andy Roddick gezeigt.

Der 25-Jährige siegte am Sonntag (10.09.06) im Endspiel gegen den Amerikaner Andy Roddick 6:2, 4:6, 7:5, 6:1, der damit seinen zweiten Triumph in New York nach 2003 verpasste. Für Federer war es der insgesamt neunte Grand-Slam-Titel und der dritte in diesem Jahr. Der Weltranglisten-Erste hatte auch die Australian Open und Wimbledon gewonnen und unterlag nur im Endspiel der French Open.

Am Anfang ging alles sehr schnell: Nach nur 17 Minuten führte der Titelverteidiger 5:0, ehe sein Gegner gegen Ende des ersten Satzes besser in die Partie fand. Der Lokalmatador startete sofort mit einem Break in den zweiten Durchgang und nutzte diesen Vorsprung schließlich unter dem Jubel von 23 000 Fans zum Ausgleich.

Roddick verpasst Chancen

Während Federer in seinem Spiel ab und an leichte Fehler unterliefen, begann Roddick besser aufzuschlagen und suchte sein Heil auch oft am Netz. Im dritten Satz verpasste der 24-Jährige jedoch vier Chancen, Federer das Service zum 3:2 abzunehmen. Der Favorit vergab seinerseits danach fünf Gelegenheiten, legte aber im entscheidenden Moment zu und holte sich das Break zum 7:5. Danach ließ er sich nicht mehr aufhalten.

Roddick kniete sich zwar in die Partie und riskierte viel, trotzdem konnte er sich nicht für die verlorenen Wimbledon-Endspiele von 2004 und 2005 revanchieren. Mit dem neuerlichen Vorsprung im Rücken suchte der nun aggressivere Federer sofort die Entscheidung, ging schnell wieder 5:0 in Führung und besiegelte nach 2:27 Stunden seinen elften Sieg über Roddick im zwölften Vergleich. Als Preisgeld erhielt er 1,2 Millionen Dollar, Roddick kassierte 1,1 Millionen Dollar. Als erfolgreichster Spieler der Turniere vor den US Open war ihm ein Bonus über eine halbe Million Dollar garantiert.




(sport.ard.de)

War ein sehr gutes Match heute Nacht, hat sich echt gelohnt da aufzubleiben. Federer war einfach über das ganze Match zu gut, da konnte Roddick einfach auf Dauer nicht mithalten.

Unglaublich auch wie lange jetzt Federer schon so auf der ATP Tour dominiert, 6 Finalteilnahmen bei Grand Slams in Folge, 5 davon gewonnen, 9 Grand Slam Siege insgesamt etc, fast schon ewig jetzt die Nummer 1 der Welt etc. Und diese Liste wird zweifellos noch viel länger werden wenn der Schweizer so weitermacht. Und ob er das tun wird, daran scheint er bislang keine Zweifel zu lassen.

mfg Robert

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Robert
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PostPosted: 27.02.2007 10:25 Reply with quoteBack to top

Quote:
Schweizer steht seit 161 Wochen an der Spitze

Federer, die Rekord-Nr. 1


Roger Federer rangiert in der an diesem Montag (26.02.07) veröffentlichten Tennis-Weltrangliste wieder auf Position eins - wer hätte auch daran gezweifelt. Schließlich ist das seit mehr als drei Jahren so. Doch der 26. Februar 2007 markiert trotzdem einen weiteren bedeutenden Höhepunkt in der Karriere des besten Spielers.

Der 25-jährige Schweizer ist seit 161 Wochen ununterbrochen auf Platz eins der Branche, was noch kein Tennisprofi vor ihm geschafft hat. Kein Andre Agassi, kein Rod Laver, kein Boris Becker und auch kein Pete Sampras. Am längsten hatte es zuvor der Amerikaner Jimmy Connors vom 29. Juli 1974 bis 22. August 1977 an der Spitze der Tennis-Welt ausgehalten, doch an diesem Montag ist er seinen Weltrekord los.

"Es ist schön, den Rekord zu haben", sagte der zehnmalige Grand-Slam-Sieger aus der Schweiz am Sonntag am Rande des Tennisturniers in Dubai, wo er an diesem Montag gegen den Dänen Kristian Pless sein Unternehmen Titelverteidigung startet. "Ich bin natürlich stolz darauf, weil es meine Beständigkeit zeigt und es hart ist, diese Bestleistung zu brechen." Doch mit Connors wolle er sich nicht vergleichen. Der Tennis-Exzentriker, der inzwischen als Trainer mit Andy Roddick arbeitet, habe weit mehr Turniersiege geholt und "ob ich mit 40 Jahren auch noch spielen werde, weiß ich nicht".

125 Wochen fehlen noch

In der Gesamtwochen-Statistik der Weltrangliste ist Federer als Fünfter noch ein kleines Licht. Sollte sich die erdrückende Dominanz des frisch gebackenen Australian-Open-Siegers allerdings fortsetzen - und wer wagte, daran zu zweifeln - dann könnte er am 20. Juli 2009 Sampras als den "Dominator" ablösen, der mit 286 Wochen am längsten auf Platz eins rangiert hat. Zum Vergleich: Steffi Graf war 377 Wochen die Spitzenreiterin auf der WTA-Tour.

McEnroe macht Front

Schon jetzt steht fest, dass Federer am 7. Mai am viertplatzierten John McEnroe vorbeiziehen wird. "Big Mac" scheint davon wenig erfreut zu sein, gab er doch unlängst Tipps, wie man Federer bezwingen könne. Dass man ihn als Feindbild aufbauen solle, findet Federer allerdings als Quatsch. "Wer gegen mich gewinnen will, muss mich nicht hassen", sagte er. "So was bringt mich nicht aus der Ruhe. Der Gegner muss es schon mit dem Schläger in der Hand versuchen."


(sport.ard.de)

Was ich weiß ist es falsch, dass Federer in Dubai Titelverteidiger ist, was ich weiß hat er letztes Jahr dort im Finale gegen Rafael Nadal verloren.

Ändert aber nichts daran dass er wohl der dominierendste Tennisspieler aller Zeiten ist. War wohl nicht der letzte Rekord den der Schweizer in souveräner Art und Weise bricht!

mfg Robert

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Robert
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PostPosted: 08.07.2007 18:18 Reply with quoteBack to top

Roger Federer hat sich gerade eben seinen 5ten Wimbeldon Triumph in Folge geholt. Im einem spannenden Endspiel setzte er sich gegen Erzfeid Nadal knapp in 5 Sätzen durch. Und so heißts wieder mal am englischen Tennisthron: Alles Roger! ja

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Crna Gora
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PostPosted: 08.07.2007 18:23 Reply with quoteBack to top

Es ist wirklich genial mitanzusehen wie dieser Schweizer die Tennis-Rekorde bricht. Einfach nur unfassbar, dass ihm in Wimbledon einfach keiner das Wasser reichen kann. Auf Sand schafft es ja Nadal hin und wieder, aber auf Rasen ist gegen Federer kein Kraut gewachsen.

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Robert
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PostPosted: 08.07.2007 19:17 Reply with quoteBack to top

Crna Gora wrote:
Es ist wirklich genial mitanzusehen wie dieser Schweizer die Tennis-Rekorde bricht. Einfach nur unfassbar, dass ihm in Wimbledon einfach keiner das Wasser reichen kann. Auf Sand schafft es ja Nadal hin und wieder, aber auf Rasen ist gegen Federer kein Kraut gewachsen.


Wobei er diesmal das erste Mal in diesen fünf Jahren auf Gras wirklich angreifbar schien. Aber okay, er hatte auch nicht unbedingt die ideale Vorbereitung auf das Turnier. Eins steht auf jeden Fall fest: Würde es keinen Rafael Nadal geben, würde Federer das Herrentennis auf allen Belägen nach Belieben dominieren. Und das über viele viele Jahre.

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Klabautermann
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PostPosted: 30.08.2007 11:27 Reply with quoteBack to top

da kann ich Robert nur recht geben. da ich aber nadal-fan bin, bin ich schon ganz froh, dass es ihn gibt wink.

federer muss ja jetzt gegen diesen monsteraufschläger isner spielen bei den us open. das könnte wirklich mal spannend werden. aber ich denke, er wird es in 3 oder 4 tie-breaks schaffen.
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Robert
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PostPosted: 30.08.2007 12:09 Reply with quoteBack to top

Bei den US Open sollten es sich Federer, Nadal, Djokovic und maximal noch Roddick unter sich ausmachen. Ich persönlich tippe diesmal auf ein Finale Federer-Djokovic, um mal wieder ne andere Paarung in nem Grand Slam Finale zu haben. wink

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Crna Gora
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PostPosted: 30.08.2007 16:04 Reply with quoteBack to top

Robert wrote:
Bei den US Open sollten es sich Federer, Nadal, Djokovic und maximal noch Roddick unter sich ausmachen. Ich persönlich tippe diesmal auf ein Finale Federer-Djokovic, um mal wieder ne andere Paarung in nem Grand Slam Finale zu haben. wink

Dieser Đoković ist knapp zwei Jahre jünger als ich und kann so super Tennis spielen. Nicht fair sowas. lach Aber passt schon was der Junge dieses Jahr so alles geleistet hat. Von ihm wird man (hoffentlich) noch vieles hören.

Zu Nadal: Nicht gerade berauschend was er zuletzt gespielt hat. neutral

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TiMoMaNN
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PostPosted: 30.08.2007 16:38 Reply with quoteBack to top

Dazu kann ich nur sagen sollte es so ein finale geben gewinnt federer wink

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Robert
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PostPosted: 30.08.2007 19:56 Reply with quoteBack to top

TiMoMaNN wrote:
Dazu kann ich nur sagen sollte es so ein finale geben gewinnt federer wink


Wobei sich Djokovic erst kürzlich in nem Finale als Stolperstein für Perfect Roger herausgestellt hat.

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Klabautermann
Praktikant


Joined: 28 Aug 2007
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PostPosted: 31.08.2007 08:46 Reply with quoteBack to top

Quote:
Dieser Đoković ist knapp zwei Jahre jünger als ich und kann so super Tennis spielen. Nicht fair sowas. lach Aber passt schon was der Junge dieses Jahr so alles geleistet hat. Von ihm wird man (hoffentlich) noch vieles hören.

Zu Nadal: Nicht gerade berauschend was er zuletzt gespielt hat.


Naja, da sollte man nicht so streng sein: Wimbledon-Finale, wo er imho der bessere Mann war und nur Federers Service selbigen gerettet hat (21-1 Asse oder so?). Dann souverän Stuttgart gewonnen, in Montréal Halbfinale, was eine Verbesserung war gegenüber dem Vorjahr und gegen Djokovic zu verlieren, ist weiß Gott keine Schande, s.o. (da stimme ich dir vollkommen zu). Cincinnati musste er verletzungsbedingt aufgeben und gegen Jones, ich denke, man kann sich das nicht vorstellen, wie das ist, gegen einen völlig unbekannten, erstes Spiel, der komplette Druck lastet auf Nadal und noch dazu ist es eh sein schlechtester Belag, dafür hat er es noch ganz gut gemacht.
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Robert
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PostPosted: 14.09.2007 09:21 Reply with quoteBack to top

Robert wrote:
Bei den US Open sollten es sich Federer, Nadal, Djokovic und maximal noch Roddick unter sich ausmachen. Ich persönlich tippe diesmal auf ein Finale Federer-Djokovic, um mal wieder ne andere Paarung in nem Grand Slam Finale zu haben. wink


Da hab ich mit meinem Tipp übrigens richtig gelegen wink Das Finale ging dann in drei Sätzen an Federer, der in den entscheidenden Momenten immer das Richtige gemacht hat. Er ist halt immer noch Roger perfect ja

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attic
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PostPosted: 11.10.2008 19:08 Reply with quoteBack to top

bin zwar kein großer Tennis Fan (auch wenn ich es selber ab und zu spiele) aber Heute habsch mir mal ein Match angeschaut und das war richtig gut.
Und zwar war es Elena Dementieva *sabber* gegen Jelena Jankovic beim Kremlin Cup.
Das Ergebnis von 6:0 1:6 und 0:6 ist zwar relativ eindeutig, aber zeigt leider nicht wie hochklassig und (man mag es kaum glauben) spannent es war!

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Hamm wir wieder was gelernt. Recht herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit. Aauuf Wiedersehn
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ALRO 11
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PostPosted: 13.10.2008 00:47 Reply with quoteBack to top

"Spannend" - ist aber schwer zu glauben! biggrin biggrin

Ist genauso wenn du sagst:"Ein Fussballspiel, das 8:2 ausging, war sehr sehr spannend"!

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Arthur: Douglas, ich erzähl dir jetz mal was über Verlierer.. ich glaube: Die Verlierer sind die wahren Gewinner!

Doug: ...und was sind dann die Gewinner?

Arthur: Die bleiben Gewinner.. den Titel kann man ihnen nicht nehmen, schließlich haben sie ja mal gewonnen!
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Maestro
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PostPosted: 24.06.2010 17:29 Reply with quoteBack to top

Längstes Tennis-Match der Geschichte unterbrochen

Das längste Tennis-Match der Geschichte ist am Mittwochabend in Wimbledon in
der Dunkelheit von London abermals unterbrochen worden. Als die am Dienstag-
abend erstmals nach vier Sätzen unterbrochene Erstrundenpartie zwischen dem
Amerikaner John Isner und Nicolas Mahut aus Frankreich im entscheidenden 5.
Satz 59:59 stand, reichte das Licht auf dem Nebenplatz 18 der Anlage an der
Church Road nicht mehr aus. Außerdem war der Rasen feucht und rutschig ge-
worden. Die Rekord-Begegnung, die bereits rund zehn Stunden dauert, wird nun
am Donnerstag fortgesetzt.


eek

Update: Nach 11 Stunden 5 Minuten gewinnt Isner mit 70:68!

respekt

MfG

Maestro

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"Being President is easy: You just point the army and shoot." - Homer J. Simpson

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Robert
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PostPosted: 25.06.2010 21:53 Back to top

Das ist definitiv ein Rekord für die Ewigkeit. Hätte sowas eigentlich nicht für möglich gehalten.

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