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Forum: Sportplatz · Replies: 91
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freya
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PostPosted: 15.11.2003 18:53 Reply with quoteBack to top

hey... wieso les ich hier immer nur fussball, fussball, fussball....!??

gibts hier keine tennisfans, -spieler oder -gucker???

schüttler ist im halbfinale der WM!!! gleich gehts los gegen agassi!!!
werd mir wohl mal wieder die kehle wundschreien! biggrin

GO RAINER GO!!! *g*

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freya
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PostPosted: 17.11.2003 21:15 Reply with quoteBack to top

hehe...nagut,agassi hatte glück.....
dafür hat er ja jetzt eins von federer auf die mütze gekriegt... biggrin

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Maxine
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PostPosted: 11.11.2004 18:00 Reply with quoteBack to top

sport.ard wrote:
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WTA-Championships in Los Angeles
Amerikanerinnen gewinnen Auftaktmatches

Die Lokalmatadorinnen Lindsay Davenport und Serena Williams haben bei den WTA-Championships der Tennis-Damen in Los Angeles dem ersten Ansturm ihrer russischen Gegnerinnen standgehalten.

Die Weltranglisten-Erste Davenport gewann in der Nacht zum Donnerstag (11.11.04) bei dem mit drei Millionen Dollar dotierten Turnier ihre Auftaktpartie in der Roten Gruppe gegen Elena Dementjewa (5) mit 6:0, 6:1. Die jüngere Williams-Schwester (cool hatte sich zuvor gegen French Open-Siegerin Anastasia Myskina (3) mit 4:6, 6:3, 6:4 durchgesetzt. Im ersten Duell der sechstägigen Veranstaltung hatte sich US Open-Champion Swetlana Kusnezowa (4) gegen ihre russische Landsfrau Wera Zwonarewa (9) mit 6:2, 6:4 behauptet.

Einmal mehr sorgte Serena Williams nicht nur mit ihrem Outfit für Aufsehen. Die Amerikanerin bot auch auf dem Center Court eine mitreißende Vorstellung. Allerdings brauchte sie gut eine Stunde, um die 8.127 Zuschauer von ihren Sitzen zu reißen. Im zweiten Satz lag die in den zurückliegenden Monaten immer wieder von Verletzungen geplagte einstige Nummer eins bereits mit 0:3 zurück. Myskina war zu diesem Zeitpunkt "felsenfest überzeugt, dass ich das Match gewinnen werde. Denn ich habe sehr gutes Tennis gespielt".

Davenport ohne Probleme

Doch wie aus heiterem Himmel stand plötzlich eine ganz andere
Serena Williams auf dem Platz. Die Weltmeisterin von 2001 gewann nicht nur sechs Spiele in Folge und schaffte den Satzausgleich, sondern nahm ihrer zwei Monate älteren Rivalin aus Moskau auch noch den ersten Aufschlag im Entscheidungssatz ab. "Das war schon bizarr. Ich wollte unbedingt gewinnen. Dafür habe ich in den letzten Wochen hart gearbeitet. Ich dachte mir, egal was passiert, ich wollte über den Kampf im Spiel bleiben", so die sechsmalige Grand Slam-Siegerin, die nach zwei Stunden den vierten Matchball mit einem As verwandelte.

Problemlos kam Lindsay Davenport gegen die diesjährige French und US Open-Finalistin Elena Dementjewa zum ersten Sieg. Nach nur 76 Minuten hatte die 28 Jahre alte Weltmeisterin von 1999, die sich zum zehnten Mal für das WM-Championat qualifizierte, ihre Gegnerin regelrecht vom Platz gefegt. So schnell hatte sie Dementjewa in den vorangegangenen 13 Duellen, von denen die Kalifornierin neun gewann, noch nie bezwungen. "Ich denke, das war ein idealer Auftakt", meinte Davenport.


Habe das Spiel von Serena, meinem Fav und Liebling, zwar nicht gesehen aber kann mir schon vorstellen wie sie wieder über den Platz gefegt ist in ihrem Hammer Outfit!! Sie hat aber manchmal auch Sachen an,... wink

Schaut noch jemand WTA und wen findet ihr gut??

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Es ist wichtig, die Chance zu erkennen und zu ergreifen. Wenn man es nicht tut dann geht die Chance nicht verloren, nur vorbei. Wie ein Sessellift oder ein Bus [...] Aber man bekommt nie die gleiche Chance wieder.
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schwarzweiss
Kameramann


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PostPosted: 12.11.2004 14:10 Reply with quoteBack to top

Hmm...muss mal ganz ehrlich zugeben, dass ich Tennis nicht anschau, wiel ich es ehrlich gesagt ein bisschen langweilig finde, aber das ist ja auch Ansichtssache.

*net böse sein*

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Wenn Engel hassen
stürzen sie wie Steine aus dem Himmelszelt;
wenn Engel hassen
fliegen sie als dunkle Vögel in die Welt;
wenn Engel hassen
landen sie als schwarzer Schatten der uns quält
und nehmen Rache
an den Menschen, die gefallen sind wie sie.
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Maxine
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PostPosted: 12.11.2004 17:06 Reply with quoteBack to top

Quote:
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Serena Williams auf Halbfinalkurs
Nach Sieg gegen Dementjewa

In der Vorrunde des WTA Masters in Los Angeles präsentiert sich Serena Williams weiter in bestechender Form.

Die US-Amerikanerin hat nun beste Chancen, zum dritten Mal nach 2001 und 2002 das Halbfinale beim Saison-Kehraus der acht weltbesten Tennisdamen zu erreichen. Die 23-Jährige aus Florida setzte sich in ihrem zweiten Vorrundenmatch in der Roten Gruppe knapp mit 7:6 (7:3), 7:5 gegen die zweimalige Grand-Slam-Finalistin Jelena Dementjewa durch. Sie feierte damit nach dem Auftaktsieg über French-Open-Siegerin Anastasia Myskina ihren zweiten Erfolg.

Davenport trifft auf Myskina

Bei einem Sieg der Weltranglistenersten Lindsay Davenport in der Nacht zum Samstag (13.11.04) gegen Myskina wäre Wimbledon-Finalistin Serena Williams schon in der Vorschlussrunde. Bei einer glatten Niederlage von Davenport gegen die Russin müsste Williams im abschließenden Vorrundenspiel am Samstag gegen Davenport noch einen Satz gewinnen.

Die 28-jährige Davenport kämpft in L.A. nicht nur um ihren zweiten Masters-Titel nach 1999, sondern auch gegen die Französin Amelie Mauresmo um die Spitzenposition in der Weltrangliste. Einen Tag nach dem glatten Auftaktsieg von Davenport gegen Dementjewa zog Mauresmo in der Schwarzen Gruppe mit einem imponierenden 6:1, 6:0 über Vera Zwonarewa nach. Im zweiten Match dieser Gruppe schlug Wimbledon-Siegerin Maria Scharapowa US-Open-Champion Swetlana Kusnezowa im russischen Duell mit 6:1, 6:4.

Mauresmo gibt sich selbstbewusst

Mauresmo feierte gegen Zwonarewa ihren neunten Matchgewinn in Folge und präsentiert sich im Staples Center entsprechend selbstbewusst. "Ich habe großartig gespielt und mich auf dem Platz sehr sicher gefühlt", sagte die 25-Jährige, die ihrer Gegnerin mit praktisch fehlerlosem Spiel keine Chance ließ.

Im September hatte sie als erste Französin überhaupt die Spitze der Weltrangliste übernommen, musste diese Position aber wieder an Davenport abgeben, weil sie im Finale des Turniers in Filderstadt Anfang Oktober wegen einer Oberschenkelverletzung nicht gegen die Amerikanerin antreten konnte. Jetzt will sie zurück an die Spitze. "Seit ich einmal Nummer eins war, fühle ich keinen Druck mehr. Mein Spiel ist da", sagte Mauresmo.



(Quelle:sport.ard.de)



Habe mir das Spiel heute angesehen und Serena hat ja so was von schlecht gespielt!! Also das sie den zweiten Satz noch gewonnen hat war echt Glück denn den dritten Satz hätte sie niemals gewonnen!!! Spielerisch schwach aber in ihrem gelben Röckchen sah sie super aus biggrin

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Maxine
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PostPosted: 15.11.2004 10:25 Reply with quoteBack to top

Quote:
Nach Sieg über Landsfrau Myskina
Scharapowa folgt Williams ins Finale

Serena Williams und Maria Scharapowa haben das Endspiel des WTA Masters der Tennis-Damen in Los Angeles erreicht.

Während zunächst die US-Amerikanerin ihr Halbfinale gegen Amelie Mauresmo mit 4:6, 7:6, 6:4 gewann, folgte Scharapowa wenig später mit einem 2:6, 6:2, 6:2-Erfolg über ihre russische Landsfrau Anastasia Myskina.

Williams sah dabei gegen ihre französische Kontrahentin bereits wie die sichere Verliererin aus. Mit einem Satz und einem Break im Rückstand drehte die von den Fans gefeierte Lokalmatadorin jedoch das Match noch um und zerstörte damit gleichzeitig Mauresmos Traum, das Jahr als Nummer eins der Weltrangliste abzuschließen. Die 25-Jährige hätte das Turnier gewinnen müssen, um Lindsay Davenport von der Spitzenposition zu verdrängen.

Ebenfalls drei Durchgänge benötigte die 17 Jahre alte Scharapowa im zweiten Semifinale. Die Wimbledon-Siegerin, die zuvor in drei Begegnungen gegen Myskina noch nie gewonnen hatte, drehte nach einem schwachen ersten Satz auf und fegte ihre Gegnerin letztlich deutlich vom Platz.


(Quelle:sport.ard.de)


Ich habe mir gestern das Spiel von Serena Williams angeschaut und es war so schlecht im ersten Satz, das ging ja garnicht!! nein
Zum Glück ist sie dann noch aufgewacht und hat gegen Amelie Mauresmo gewonnen, denn Mauresmo hätte ich den Sieg echt nicht gegönnt!! Mag sie nicht so - keine Ahnung warum aber ich sie irgendwie nicht gerade so toll neutral

Guckt niemand Tennis?? naja

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Cooldown
Tontechniker


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PostPosted: 15.11.2004 18:53 Reply with quoteBack to top

Hab nur gesehen wie Amelie den 1 Satz gewonnen hat - scheinbar ging danch nicht mehr viel - das Sharapova mit dabei ist freut mich natürlich ungemein wink - werd mir den Final wohl anguggen

Erst mal sind nun die Masters drann mit "Rogi"
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Maxine
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PostPosted: 16.11.2004 13:30 Reply with quoteBack to top

Quote:
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Drei-Satz-Sieg gegen Serena Williams
Scharapowa gewinnt WTA Masters

Die Dominanz der russischen Damen im Tennis-Jahr 2004 setzte sich auch beim letzten großen Turnier der Saison fort.

Wimbledonsiegerin Maria Scharapowa sicherte sich in Los Angeles den Titel bei den WTA Tour Championships und strich dafür ein Preisgeld von einer Million US-Dollar ein.

Im Finale setzte sich die Russin mit 4:6, 6:2, 6:4 gegen Serena Williams durch.

Williams, die ab dem zweiten Satz durch eine Verletzung behindert wurde, gewann zwar die ersten vier Spiele des dritten Durchgangs, doch danach war Scharapowa nicht mehr zu stoppen.


(Quelle:sport.ard.de)


Mit 17 Jahren gewinnt sie die WTA Masters in Los Angeles und das gegen Serena Williams!!! *augen aufreiss* Maria Scharapowa hat ne' ganz große Karriere vor sich - im Gegensatz zu Anna Kournikova hat sie zumindestens schon mal ein Turnier im Einzel gewonnen!! wink biggrin

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Maxine
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PostPosted: 17.11.2004 12:18 Reply with quoteBack to top

Quote:
Teilnehmer am Masters Cup in Houston

:: Roger Federer ist Titelverteidiger und Favorit beim Saisonfinale der Herren in Houston. Der Schweizer gewann mit den Australien Open, Wimbledon und den US Open drei der vier Grand-Slam-Titel. Insgesamt erspielte sich der Weltranglisten-Erste 2004 ein Preisgeld in Höhe von fünf Millionen Dollar und gewann zehn Turniere.

:: Einer der Gegner von Federer in der Roten Gruppe ist Lleyton Hewitt. Der Australier konnte in der Saison 2004 vier Turniere gewinnen. Markenzeichen des Rechtshänders ist sein unaufhörlicher Kampfgeist.

:: Auch der Weltranglisten-Fünfte, Carlos Moya, tritt in der Roten Gruppe an. Der Spanier fühlt sich auf Sand am Wohlsten, will aber trotzdem in Houston seinen vierten Saisonerfolg feiern.

:: Komplettiert wird die Gruppe von Gaston Gaudio. Der Argentinier qualifizierte sich trotz seines zehnten Weltranglistenplatzes als French-Open-Gewinner für das Turnier der besten Acht. Der Grand-Slam-Sieg war sein einziger Saisonerfolg.

:: Die blaue Gruppe wird angeführt vom Amerikaner Andy Roddick. Der Mann mit dem härtesten Aufschlag auf der Tour konnte sich diese Saison vier Titel sichern. Das brachte über zwei Millionen Preisgeld und den zweiten Weltranglistenplatz ein.

:: Der viertbeste Spieler dieses Jahr ist Marat Safin. Der Russe gewann in Paris, Beijing und Madrid. In der blauen Gruppe will der 24-Jährige sich einen der beiden ersten Plätze erspielen und sich damit fürs Halbfinale qualifizieren.

:: Der zweite Argentinier in Houston ist Guillermo Coria. Damit ist Argentinien das einzige Land, das doppelt vertreten ist. Zwei Einzeltitel stehen in der abgelaufenen Saison für ihn zu Buche.

:: Der einzige Spieler in Houston ohne Turniererfolg 2004 ist Tim Henman. Der Brite ist für sein präzises Serve-and-Volley-Spiel bekannt, womit er sich sowohl bei den French- als auch bei den US Open ins Halbfinale spielte.



Quote:
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ATP Masters Cup in Houston
Roddick, Safin und Hewitt siegen zum Auftakt

Der Weltranglistenzweite, Andy Roddick, hat sein Auftaktmach beim Masters-Cup in Houston gewonnen.

Roddick besiegte in der Nacht zum Mittwoch (17.11.04) bei der mit 3,65 Millionen Dollar dotierten Weltmeisterschaft in der Blauen Gruppe den Briten Tim Henman (7) mit 7:5, 7:6 (8:6). In der gleichen Gruppe hatte zuvor der Russe Marat Safin (4) sein erstes Spiel gegen Guillermo Coria (Argentinien/6) souverän mit 6:1, 6:4 für sich entschieden.

Der zweimalige Masters-Gewinner Lleyton Hewitt (3) setzte sich derweil im einzigen Duell der Roten Gruppe gegen Carlos Moya (Spanien/5) mit 6:7 (5:7), 6:2, 6:4 durch. Das Spiel musste am Vortag wegen Regens beim Stand von 5:4, 30:0 für den Australier verschoben werden.

Auch Federer stark

Roger Federer hatte zuvor seine Favoritenrolle untermauert. Der Weltranglistenerste gewann sein Auftaktmatch gegen den Argentinier Gaston Gaudio mit 6:1, 7:6. Lleyton Hewitt schlug danach Carlos Moya 6:7 (5:7), 6:2, 6:4. Obwohl es Federers erstes Spiel nach rund sechswöchiger Verletzungspause war, präsentierte sich der Schweizer schon wieder in gewohnter Form. Die Partie zog eine 91-minütige Regenpause in die Länge.

Aus dem gleichen Grund begann die zweite Partie der Roten Gruppe zwischen Carlos Moya und Lleyton Hewitt mit dreieinhalb Stunden Verspätung und wurde schließlich beim Stand von 5:4 und 0:30 aus der Sicht von Hewitt abgebrochen. Am Abend gewann Hewitt die fortgesetzte Partie schließlich mit 6:7 (5:7), 6:2, 6:4.


(Quelle:sport.ard.de)


Meine Favourite ist auf jedenfall Andy Roddick!!! Zum einen sieht er super aus und spielen kann er auch wink
Wer sind eure Fav??

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PostPosted: 18.11.2004 10:55 Reply with quoteBack to top

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Schweizer vorzeitig im Masters-Halbfinale

Federer siegt erneut gegen Hewitt

Der Tennis-Weltranglistenerste Roger Federer scheint beim ATP-Masters-Cup im texanischen Houston weiterhin unbezwingbar.

Der Schweizer setzte sich in seinem zweiten Gruppenspiel souverän mit 6:3, 6:4 gegen den Australier Lleyton Hewitt durch und zog damit als erster Akteur bei dem Kräftemessen der Jahresbesten ins Halbfinale ein.

Im zweiten Spiel der Roten Gruppe wahrte der Spanier Carlos Moya durch ein 6:3, 6:4 gegen Gaston Gaudio (Argentinien) seine Chancen auf den Einzug in die Runde der letzten vier.

Dominator der Tour

Für Lleyton Hewitt entwickelt sich der aktuelle Dominator der Tour, Roger Federer, währenddessen immer mehr zu einem personifizierten Albtraum. Bereits zum fünften Mal in diesem Jahr verabschiedete sich die frühere Nummer eins gegen den jetzigen Branchenführer.

Im Achtelfinale der Australian Open verlor Hewitt ebenso gegen den Eidgenossen wie im Viertelfinale von Wimbledon, dem US-Open-Endspiel und zuletzt im Halbfinale von Hamburg. Für Federer bedeutete der Sieg in der aufgrund von Regenpausen um dreieinhalb Stunden verschobenen Partie den 20. Erfolg hintereinander gegen einen Spieler aus den "Top Ten".


(sport.ard.de)


Hab das Match gesehen - Hammer Spiel!! ^^

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Robert
Regisseur


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PostPosted: 18.11.2004 13:16 Reply with quoteBack to top

@ Maxine: Man muss allerdings neidlos zugeben, dass es immer ein 'Hammerspiel' ist wenn Roger Feder am Platz steht. Der dominiert die Tour momentan vielleicht sogar noch mehr als es Sampras je getan hat. Der hat das Niveau allerdings über viele Jahre aufrecht erhalten. Sehen wir mal, ob das dem Roger auch gelingt. Aber das er das Masters heuer gewinnt, scheint mir bei der Form äußerst wahrscheinlich.

mfg Robert
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Maxine
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PostPosted: 19.11.2004 18:43 Reply with quoteBack to top

Quote:
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ATP Masters Cup in Houston
Roddick im Halbfinale

Das Halbfinale beim Masters Cup der Tennis-Profis in Houston nimmt immer deutlichere Konturen an. Als zweiter Spieler nach dem Weltranglisten-Ersten Roger Federer qualifizierte sich US-Boy Andy Roddick für die Vorschlussrunde.

In seinem zweiten Spiel der blauen Gruppe feierte Roddick einen 7:6 (9:7), 7:6 (7:4)-Erfolg gegen Marat Safin aus Russland und buchte dadurch vorzeitig das Ticket für die nächste Runde.

Federer, der sich nach seinen zwei Auftakterfolgen ebenfalls schon vorzeitig qualifiziert hatte, setzte sich in seinem dritten Spiel der roten Gruppe mit 6:3, 3:6, 6:3 gegen den Spanier Carlos Moya durch und baute seine beeindruckende Serie damit noch weiter aus. Für Federer war es bereits der 21. Erfolg in Serie gegen einen Spieler aus den Top-Ten der Weltrangliste. Auch Roddick stellte im Match gegen Safin mit seinem 73. Saisonsieg einen neuen persönlichen Rekord auf. "Ich habe heute einfach die big points gemacht und meinen Gegner ständig unter Druck gesetzt. Es läuft zur Zeit recht gut", freute sich Roddick nach seinem Erfolg.

Henman, Safin, Moya und Hewitt streiten um zwei Plätze

Um die letzten beiden freien Plätze in der Vorschlussrunde streiten sich am Freitag noch vier Spieler. Sollte der Australier Lleyton Hewitt in der roten Gruppe gegen den Argentinier Gaston Gaudio gewinnen, hätte er seinen Platz in der Runde der letzten vier endgültig sicher. Bei einer Niederlage würde Moya ins Halbfinale vorstoßen.

Showdown in der blauen Gruppe

In der blauen Gruppe kommt es zum direkten Showdown zwischen dem Briten Tim Henman und Marat Safin. Beide Spieler weisen derzeit eine ausgeglichene Bilanz von je einem Sieg und einer Niederlage auf. Der Gewinner des direkten Vergleichs folgt Roddick ins Halbfinale.



Das Spiel von Roddick habe ich gesehen und echt gedacht beim Stand von 6:5 für Safin und 40:0 das Andy in den dritten muss aber das er dann noch mal so in die Trickkiste greift... echt der Wahnsinn!! biggrin Fand das Spiel super!!

@ Robert: Wie konnte ich nur in Frage stellen das es ein Hammerspiel war?! Sry ganz klar war es ein Hammerspiel!! wink
Aber ich glaube nicht das Federer gewinnt ich drücke da eher Roddick die Daumen!! *schon mal anfang mit den daumen drück*

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Maxine
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PostPosted: 22.11.2004 10:15 Reply with quoteBack to top

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Masters-Cup in Houston
Federer und Hewitt im Finale

Mit einem dramatischen Tiebreak-Sieg der ganz seltenen Art hat Roger Federer seinen zweiten Finaleinzug beim Masters-Cup in spektakulärer Weise perfekt gemacht. Im Endspiel trifft der Schweizer auf Lleyton Hewitt.

Sechs Mal musste der Weltranglisten-Erste und Titelverteidiger im Westside Tennis Club von Houston in der "Verlängerung" einen Satzball des Russen Marat Safin abwehren, sieben Mal vergab Federer einen Matchball, ehe er bei eigenem Aufschlag die achte Möglichkeit zum triumphalen 20:18 nutzen konnte. 26 Minuten und 38 Sekunden hatte der Marathon-Tiebreak gedauert, bis Federer mit 6:3, 7:6 ( 20:18 ) gegen den Weltranglisten-Vierten aus Moskau als Gewinner feststand.

"Einfach Wahnsinn"

"Das war wirklich ein außergewöhnlicher Tiebreak. So was habe ich noch nie erlebt. Dieses ständige Auf und Ab, die großen Punkte, die Matchbälle, die Satzbälle und auf dem Level, auf dem wir gespielt haben - es war einfach Wahnsinn", meinte Federer nach der "epischen Schlacht" etwas erschöpft. Seit der Einführung des Tiebreaks im Jahr 1970 gab es erst zwei Partien, bei denen auch genau 38 Punkte bis zum Sieg ausgespielt wurden. Vor 31 Jahren hatte sich der Inder Premjit Lall im Auftaktmatch in Wimbledon gegen den Schweden Bjorn Bork mit 6:3, 6:4, 9:8 ( 20:18 ) durchgesetzt. Der Kroate Goran Ivanisevic bezwang bei den US Open 1993 ebenfalls in der erste Runde den Kanadier Daniel Nestor mit 6:4, 7:6 (7:5), 7:6 ( 20:18 ).

Roddick frustriert

Der Weltranglisten-Dritte Hewitt besiegte den amerikanischen Publikumsliebling Andre Roddick dagegen nach nur 58 Minuten mit 6:3, 6:2 und kann nach 2001 und 2002 erneut die mit 1,52 Millionen Dollar dotierte Weltmeisterschaft gewinnen. Hewitt feierte in seinem fünften Duell gegen Roddick den vierten Sieg. Der US-Star verabschiedete sich wie vor zwölf Monaten im Semifinale aus dem Turnier. "Ich habe mich extrem gut bewegt und das Match klar bestimmt", urteilte Hewitt, der vergangenen Mittwoch (17.11.04) in der Vorrunde gegen Federer ebenso klar verloren hatte wie vor zwei Monaten im US-Open-Finale. Der Profi aus Adelaide konnte von den fünf Vergleichen in diesem Jahr keines gegen den Eidgenossen gewinnen.

Frustriert und deprimiert verließ indes Roddick den Center Court, der wie Federer die Vorrunde ohne Niederlage gemeistert hatte. "Heute lief alles schief. Nichts klappte", stellte der einstige Weltranglisten-Erste und US Open-Gewinner fest.


Ich wäre verzweilfelt in diesem fast halbstündigen Tiebreak naja War ein klasse Spiel von Safin und von Federer - hat wieder echt Spaß gemacht mitten inner Nacht Tennis zu schauen!!! biggrin




Quote:
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Glatter Sieg über Hewitt
Federer krönt sensationelles Tennis-Jahr

Der Weltranglistenerste Roger Federer hat seinen Titel beim Masters Cup in Houston erfolgreich verteidigt und damit einem unglaublichen Tennis-Jahr die Krone aufgesetzt.

In Endspiel setzte sich der Schweizer mit 6:3, 6:2 gegen seinen australischen Herausforderer Lleyton Hewitt durch. Für den 23-Jährigen war es der elfte Turniersieg des Jahres, darunter nicht weniger als drei Grand-Slam-Titel.

Wegen anhaltenden Regens begann das Match mit fast dreistündiger Verspätung und wurde daher auch nur über zwei Gewinnsätze gespielt. Federer ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und gewann gleich sein erstes Aufschlagspiel zu Null, um anschließend mit einem Break auf 2:0 davonzuziehen. Beim Stande von 5:2 musste die Partie erneut für über eine Stunde unterbrochen werden, doch auch diesmal zeigte der Schweizer die besseren Nerven und brachte den Satz nach Hause. Im zweiten Durchgang ging zunächst Hewitt mit 2:1 nach vorne, ehe der amtierende Wimbledonsieger fünf Spiele in Serie gewann.

"Das ist ein wundervoller Abschluss für mich, das Ende eines Märchens. Das war ein unglaubliches, großartiges, fantastisches Jahr", jubelte Federer nach der Siegerehrung. Freuen durfte er sich nicht nur über den Scheck in Höhe von 1,52 Millionen US-Dollar, sondern auch über eine neues Luxusauto. Das kann der Schweizer in den kommenden Wochen gut gebrauchen: "Jetzt mache ich erst einmal Urlaub", kündigte Federer an.


(sport.ard.de)


Das Spiel habe ich noch nicht gesehen aber ich werde versuchen mir die Wiederholung anzusehen wink Glückwunsch Roger Federer!! biggrin

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PostPosted: 07.01.2005 16:38 Reply with quoteBack to top

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Zwei Jahre nach Rücktritt
Hingis kehrt auf die Tennis-Bühne zurück

Zwei Jahre nach ihrem Rücktritt im Oktober 2002 gibt die ehemalige Weltranglistenerste Martina Hingis ihr Comeback.

Die 24-Jährige, die ihre Karriere nach Operationen an beiden Fußknöcheln beendet hatte, startet beim WTA-Turnier in der ersten Februar-Woche in Pattaya/Thailand. Die Veranstalter gaben der Schweizerin eine Wildcard, da sie seit Jahren soziale Einrichtungen in der Region unterstützt.

"Es ist ein Test, ich habe keine Ahnung, wie mein Körper darauf reagiert", erklärte Martina Hingis am Freitag in Genf. Mittlerweile könne sie allerdings ohne Schmerzen in den Füßen joggen, auch ihre beiden täglichen Trainingseinheiten auf dem Tennisplatz übersteht sie seit einiger Zeit problemlos. "Ich habe das Gefühl, dass ich den Ball noch ganz gut treffe", sagte sie in Genf: "Es interessiert mich brennend, wo ich im Vergleich mit den aktuellen Spielerinnen stehe."

Hingis jüngste Nummer eins aller Zeiten

Mit 16 Jahren und sechs Monaten wurde Martina Hingis nach ihrem Sieg bei den Australian Open 1997 die jüngste Nummer eins aller Zeiten. Drei Jahre lang beherrschte sie das Damentennis souverän und wurde erst Mitte 2000 von den Williams-Schwestern ein wenig in den Hintergrund gedrängt.

Die Schweizerin gewann 76 Titel (40 Einzel, 36 Doppel), davon 14 (5/9) bei Grand-Slam-Turnieren. 1997, 1998 und 1999 siegte Martina Hingis dreimal in Folge bei den Australian Open, wo sie außerdem 2000, 2001 und 2002 im Finale stand.

(sport.ard.de)


Ich kann Martina Hingis zwar irgendwie nicht leiden aber mal sehen wie gut sie den Ball noch trifft biggrin

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PostPosted: 10.01.2005 16:11 Reply with quoteBack to top

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Tennisturnier in Canberra
Drei deutsche Damen im Achtelfinale

Eine Woche vor Beginn der Australian Open zeigen sich die deutschen Tennisspielerinnen in guter Form. Beim WTA-Turnier in der australischen Hauptstadt Canberra hat sich das Fed-Cup-Trio bereits für das Achtelfinale qualifiziert.

Allen voran überzeugt die nationale Nummer eins, Anna-Lena Grönefeld. Die 19-Jährige, die mit Tommy Haas bis zu dessen Verletzung auf Finalkurs beim Hopman-Cup in Perth gelegen hatte, besiegte die Russin Wera Duschenwina mit 7:5, 6:4.

Auch Anca Barna (Nürnberg) hatte nach vielen Rückschlägen endlich wieder ein Erfolgserlebnis. Die 27-Jährige gewann gegen die Russin Jekaterina Bytschkowa mit 7:5, 6:4 und muss sich im Achtelfinale mit der Luxemburgerin Claudine Schaul auseinandersetzen. Bereits am Sonntag (09.01.05) hatte Marlene Weingärtner (Leimen) durch einen Drei-Satz-Sieg gegen die Tschechin Michaela Pastikova das Achtelfinale erreicht, in dem sie auf die Italienerin Tathiana Garbin trifft.

Martina Müller scheidet aus

Weniger erfolgreich war Martina Müller (Hannover). Müller, im Juni 2002 die Nummer 51 der Welt, zog in Hobart/Tasmanien gegen die an Nummer sechs gesetzte Italienerin Maria Elena Camerin mit 1:6, 4:6 den Kürzeren.

Freu mich schon auf die Australian Open - endlich wieder Tennis gucken biggrin



Quote:
Kniebeschwerden verhindern Teilnahme
Henin sagt Start bei den Australian Open ab

Die Australian Open werden im Januar ohne Titelverteidigerin Justine Henin-Hardenne stattfinden. Die Belgierin musste wegen Kniebeschwerden ihre Teilnahme absagen. Zuvor hatte bereits Kim Clijsters passen müssen.

Eine Knieverletzung zwang die Belgierin Henin-Hardenne am Samstag (08.01.05) zu diesem Schritt. Damit fehlen in Melbourne beide Teilnehmerinnen des rein belgischen Vorjahresfinals, denn bereits am Freitag hatte Kim Clijsters ihren Melbourne-Start abgesagt. Die 21-Jährige leidet noch immer unter den Folgen einer Handgelenks-Operation im Mai 2004.

Auch Henin-Hardenne hatte im vergangenen Jahr wegen Pfeifferschem Drüsenfieber lange gefehlt und die Saison im Oktober vorzeitig beendet. Auch ihren Auftritt beim WTA-Turnier in Sydney in der kommenden Woche musste sie wegen der Kniebeschwerden nun absagen. "Ich war so froh, endlich wieder Tennis spielen zu können. Denn ansonsten geht es meinem Körper nach den Problemen im vergangenen Jahr endlich wieder gut", erklärte Henin-Hardenne und fügte hinzu: "Es ist schwer zu akzeptieren, aber ich muss nun vorsichtig sein und fahre wieder nach Hause, um mich auszuruhen."


(sport.ard.de)

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Maxine
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PostPosted: 14.01.2005 09:35 Reply with quoteBack to top

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WTA-Turnier in Canberra
Aus für Weingärtner und Barna

Das Tennis-WTA-Turnier in Canberra findet ab dem Halbfinale ohne deutsche Beteiligung statt.

Marlene Weingärtner (Leimen) und die Nürnbergerin Anca Barna verabschiedeten sich bei der mit 110.000 Dollar dotierten Veranstaltung in der australischen Hauptstadt mit Zweisatz-Niederlagen in der Runde der letzten Acht.

Weingärtner unterlag der Ungarin Melinda Czink mit 3:6, 4:6. Für Fed-Cup-Kollegin Barna bedeutete ein 4:6, 2:6 gegen Lindsay Lee-Waters (USA) das Aus.

Anna-Lena Grönefeld war bereits eine Runde zuvor aus dem Turnier geflogen. Fünf Tage vor den Australian Open verlor die 19-Jährige aus Nordhorn im Achtelfinale gegen die an Nummer eins gesetzte Silvia Farina Elia aus Italien mit 3:6, 2:6.


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So ne richtige Chance haben die Deutschen garnicht so ein Turnier zu gewinnen, oder? Dafür sind die anderen einfach besser...

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Maxine
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PostPosted: 24.01.2005 18:05 Reply with quoteBack to top

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Das Duell - Federer gegen Agassi

Bei den Australian Open kommt es am Dienstag zum Duell der Giganten: Altmeister Andre Agassi fordert im Viertelfinale den scheinbar unbezwingbaren Roger Federer heraus. Die beiden spielten bislang sieben Mal gegeneinander: Der Schweizer führt 4:3. Das erste Duell gewann Andre Agassi 1998 mit 6:3, 6:2. Damals schied Federer in Basel schon in der Runde der letzten 32 aus - heutzutage unvorstellbar. Bitter auch die Niederlagen des Schweizers 2001 bei den US Open (er gewann nur sieben Spiele in drei Sätzen) und 2002 im Finale von Miami (Foto), wo Agassi alle Sätze 6:3 für sich entschied. Doch dann brach die Zeit des Schweizers an: 2003 besiegte er den Amerikaner beim Masters Cup in Houston gleich zweimal - in der Vorrunde und im Finale. Da konnte sich Agassi nur noch im Handtuch vergraben. Und auch im vergangenen Jahr zog er zweimal den Kürzeren: Zunächst im Halbfinale von Indian Wells, dann im Viertelfinale der US Open. Das heißt: die letzten vier Matches hat der Schweizer für sich entschieden. Bei den Australian Open pflügt er in diesem Jahr gewohnt souverän durch das Teilnehmerfeld und gibt sich vor dem Duell gegen Agassi selbstbewusst: "Er ist nicht so gut, wie er als Nummer 1 war. Er muss zulegen, nicht ich." Aber Agassi fühlt sich berufen, den einsamen Siegeszug des Weltranglisten-Ersten zu stoppen. "Er zeigt seit einer Weile das beste Tennis der Welt, aber früher oder später muss ihn ja mal einer schlagen."


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Unbedingt angucken, das scheint sehr spannend zu werden!!! wink

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Robert
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PostPosted: 24.01.2005 22:04 Reply with quoteBack to top

Maxine wrote:

Unbedingt angucken, das scheint sehr spannend zu werden!!! wink


Tu das, aber ich bezweifle, dass es wirklich lange spannend sein wird. Roger Federer ist für den schon in die Jahre gekommenen (obwohl er sich für sein Alter noch echt gut hält. wink ) wohl inzwischen schon eine Nummer zu groß. Ich tippe mal auf einen ungefährdeten 3- maximal 4-Satzsieg des Schweizers.

mfg Robert
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Maxine
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PostPosted: 31.01.2005 14:17 Reply with quoteBack to top

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Dreisatz-Sieg über Lindsay Davenport
Serena Williams holt Titel bei Australian Open

Serena Williams hat die Australian Open gewonnen. Die US-Amerikanerin setzte sich in drei Sätzen gegen ihre Landsfrau Lindsay Davenport durch.

Die frühere Weltranglistenerste aus den USA feierte im Finale des ersten Grand-Slam-Turniers des Jahres einen 2:6, 6:3 und 6:0-Erfolg über die topgesetzte Davenport. Es war der zweite Triumph für Williams in Melbourne nach 2003 und insgesamt der siebte Erfolg bei einem Grand-Slam-Turnier.

Williams ist damit die erfolgreichste unter den aktiven Spielerinnen. In der Weltrangliste verbesserte sich die 23-Jährige auf den zweiten Platz hinter Davenport.

"Dieser Sieg bedeutet mir unheimlich viel. Ich habe im letzten Jahr einige Finals verloren, hier wollte ich unbedingt gewinnen", sagte Williams und ließ in ihrer abschließenden Dankesrede keinen aus. In Wimbledon 2003 hatten die einst alles dominierenden Williams-Schwestern durch Serena zuletzt eines der großen Turniere gewonnen.

Schlüsselspiel im zweiten Satz

Nach 89 teilweise wenig unterhaltsamen Finalminuten stand die Melbourne-Gewinnerin von 2000 diesmal mit leeren Händen da. Beim Stand von 6:2 und 3:4 führte Davenport bei eigenen Aufschlag 40:0, produzierte aber plötzlich einen Fehler nach dem anderen und schenkte Williams das Break mit einem Doppelfehler.

"Ich habe das Match bis dahin kontrolliert. Aber dann kam dieses Horror-Spiel, und ich habe Serena die Tür zur Rückkehr geöffnet. Sie wurde dann immmer besser", meinte Davenport. Für die 28-Jährige war es die zweite Finalpleite innerhalb von zwei Tagen. Am Freitag hatte sie im Doppel an der Seite ihrer Landsfrau Corina Morariu gegen Alicia Molik/Swetlana Kusnezowa (Australien/Russland) den Kürzeren gezogen.

Williams Rippe "sprang raus"

Tatsächlich sah sie schon wie die sichere Siegerin aus, zumal Williams gleich im Auftaktspiel einen stechenden Schmerz im Rücken verspürt hatte und sich später behandeln ließ. "Ich habe versucht, einen Ball auf der Rückhand zu erlaufen, und plötzlich tat es weh. Mir ist eine Rippe rausgesprungen. Ich bin wohl auch nicht mehr die Jüngste", erklärte Williams mit einem Schmunzeln: "Aber nach der Behandlung war es wieder gut."

Zu Null und nach nur 20 Minuten ging der Entscheidungssatz schließlich an Williams, und die zweimalige Wimbledonsiegerin erklärte: "Ich habe mir immer wieder gesagt: Und wenn dir der Arm abfällt, du verlierst dieses Spiel nicht. Du verlierst dieses Spiel nicht."

Als es schließlich geschafft war, sprang sie einmal kurz in die Luft, sank auf die Knie und eilte dann zum Netz, um die Gratulation der Rivalin entgegenzunehmen. 10:4 für Serena Williams lautet die Bilanz im direkten Duell der US-Amerikanerinnen nun. Dabei stand die jüngere Williams-Schwester in Melbourne bereits vor dem Aus, als sie im Halbfinale gegen Wimbledon-Siegerin Maria Scharapowa drei Matchbälle abwehrte.

Williams in Melbourne seit 2001 ungeschlagen

Das letzte Mal hat Williams im Jahr 2001 in Melbourne verloren. Damals unterlag sie im Viertelfinale der Schweizerin Martina Hingis, die in der kommenden Woche in Pattaya ein Comeback startet. Ein Jahr später musste sie wegen einer Verletzung passen, 2003 folgte der Sieg und vergangenes Jahr wieder eine Verletzungspause.

Black/Ullyett im Doppel erfolgreich

Auch Wayne Black und Kevin Ullyett dürfen sich ab sofort Australian-Open-Sieger nennen. Das Weltklasse-Duo aus Simbabwe gewann bei den Australian Open in Melbourne die Konkurrenz im Herren-Doppel.

Im Finale bezwangen die US-Open-Sieger von 2001 die Zwillingsbrüder Mike und Bob Bryan aus den USA 6:4 und 6:4 und blieben damit im gesamten Turnierverlauf ohne Satzverlust. Im Halbfinale hatten Black/Ullyett den Frankfurter Daviscupspieler Alexander Waske und seinen österreichischen Partner Jürgen Melzer ausgeschaltet. In Melbourne holten sie den insgesamt 13. Doppeltitel ihrer Karriere.



Bin ein kleiner Williams Fan - wenn es die Zeit zu lässt schaue ich super gerne Tennis wenn Serena oder manchmal auch wenn Venus spielt!! Das Finale der Australian Open habe ich zwar nicht gesehen aber das Outfit von Serena sah mal wieder echt schnieke aus biggrin bloss die Friseur ist blöd lach







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Australischer Traum in Melbourne geplatzt
Safin holt sich den Titel

Marat Safin hat erstmals die Australian Open der Tennisprofis in Melbourne gewonnen.

Der Russe besiegte drei Tage nach seinem 25. Geburtstag im Finale Lokalmatador Lleyton Hewitt 1:6, 6:3, 6:4, 6:4 und machte damit den australischen Traum vom ersten Heimsieg seit Mark Edmondson 1976 zunichte.

Für Safin war es der zweite Erfolg bei einem Grand-Slam-Turnier nach den US Open 2000. Zuvor war er zweimal im Finale von Melbourne gescheitert. Im Halbfinale hatte Safin dem topgesetzten Schweizer Roger Federer nach zuvor 26 Siegen die erste Niederlage zugefügt.

Sieger Safin fassungslos

"Dieser Sieg ist eine große Erleichterung", sagte Safin und konnte mit dem Pokal zu seinen Füßen seinen Triumph noch nicht recht begreifen. "Ich muss erst in mein Hotelzimmer gehen und mir ihn ansehen, bevor ich es glauben kann. "

Hewitt schaffte es zum 100. Geburtstag des Turniers nicht, sich seinen Kindheitstraum zu erfüllen. Seinen dritten Grand-Slam-Titel nach den US Open 2001 und Wimbledon 2002 hatte der Arbeiter aus Adelaide bereits vor viereinhalb Monaten in New York gegen Federer verpasst.

Verlierer Hewitt gratulierte ehrlich

Seinem Bezwinger gratulierte er ehrlich und lobte: "Ich habe nicht so schlecht gespielt. Ich habe das Spiel nicht verloren, er hat es gewonnen." Direkt nach dem Endspiel zeigte sich Hewitt zwar sehr enttäuscht, doch den Kopf wollte er nicht hängen lassen. "Es war ein irres Gefühl, das ganze Land hinter sich zu wissen."

Die Fehler produzierte anfangs Safin, dem nach eigenen Worten seine verlorenen Finals im Kopf herum spukten. Das Geschehen wendete sich erstmals im zweiten Durchgang, weil der Russe nun besser spielte. Nachdem er im dritten Satz die ersten, hart umkämpften Spiele verlor, malträtierte der Weltranglisten-Vierte wie so oft seinen Schläger und ließ sich dann an den Oberschenkeln behandeln. Es zahlte sich aus, denn nach einem 1:4-Rückstand nutzte der 1,93 Meter große Hüne konsequenter seine Power.

16.000 Fans in der Rod-Laver-Arena hofften auf eine letzte Energieleistung ihres Lieblings. Doch der vom einstigen Federer-Trainer Peter Lundgren betreute Safin nahm Hewitt im vierten Satz sofort wieder den Aufschlag ab und steigerte sich mit sieben Spielgewinnen nacheinander in einen Rausch. Der Lokalmatador hatte dem unglaublichen Tempo nur noch wenig entgegen zu setzen. Nach 2:45 Stunden verwandelte Safin gleich den ersten Matchball und feierte im elften Vergleich gegen Hewitt seinen sechsten Sieg.


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PostPosted: 02.02.2005 11:39 Reply with quoteBack to top

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Hingis-Comeback beendet
Weingärtner, Barna und Grönefeld weiter

Die deutschen Tennis-Damen sind erfolgreich in das mit 170.000 Dollar dotierte WTA-Turnier von Pattaya/Thailand gestartet. Anna-Lena Grönefeld gewann ihr Auftaktmatch gegen die US-Amerikanerin Jennifer Hopkins mit 6:3, 6:2. Anca Barna bezwang Tatjana Perbiynis und Marlene Weingärtner besiegte Martina Hingis, die nach über zwei Jahren ihr Comeback auf der WTA-Tour gab.

Grönefeld, in Pattaya an Nummer Sieben gesetzt, trifft nun entweder auf die Russin Galina Woskoboewa oder Juliana Fedak aus der Ukraine. Angelika Bachmann, als Qualifikantin in Pattaya gestartet, verlor dagegen ihr Erstrundenmatch mit 2:6, 1:6 gegen die Kroatin Silvija Talaja.

Weingärtner beendet Hingis-Comeback

Marlene Weingärtner hat den Comeback-Versuch von Martina Hingis schon im ersten Match gründlich verdorben und damit wohl endgültig die Karriere der Schweizerin beendet. Die Leimenerin setzte sich zum Auftakt des Turniers 1:6, 6:2, 6:2 gegen die fünfmalige Grand-Slam-Siegerin durch, die erstmals wieder seit dem 10. Oktober 2002 in Filderstadt ein offizielles Match auf der WTA-Tour bestritt. Sie war wegen andauernder Knöchelprobleme im Frühjar 2003 zurückgetreten. Hingis ging in Pattaya mit einer Wildcard an den Start und wollte von ihrem Erfolg abhängig machen, ob sie noch einmal in den Tenniszirkus zurückkehrt.

Als weitere Deutsche hat Anca Barna durch einen 6:4, 4:6 und 7:5 Erfolg über Tatjana Perebijnis aus der Ukraine die nächste Runde erreicht.





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Sieg gegen Italiener Sanguinetti
Schüttler in Mailand eine Runde weiter

Rainer Schüttler ist beim ATP-Turnier in Mailand in die Runde der letzten 16 eingezogen.

Der Korbacher, der zuletzt bei den Australian Open in Melbourne in der zweiten Runde an Andre Agassi gescheitert war, besiegte bei der mit 323.250 Euro dotierten Veranstaltung in seinem Auftaktmatch den Italiener Davide Sanguinetti 7:5, 4:6, 6:3.

Im Achtelfinale trifft Schüttler auf den Sieger der Partie zwischen dem Schweden Jonas Björkman und dem Niederländer Sjeng Schalken. Noch in der ersten Runde muss Tomas Behrend (Düsseldorf) gegen den Russen Igor Andrejew antreten.


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Wenn man seine Karriere gleich wieder beendet nur, weil man das erste Spiel gleich verliert nachdem man knapp zwei Jahre pausiert hat wegen andauernder Knöchelprobleme - ist doch total bescheuert. Was hat Martina Hingis denn gedacht, das sie sofort wieder so gut spielt wie früher? Naja mal sehen ob sie wirklich ganz aufhört - wobei ich das noch bezweifle biggrin

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PostPosted: 07.02.2005 10:08 Reply with quoteBack to top

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Final-Niederlage gegen Martinez
Grönefeld im Doppel mit erstem WTA-Turniersieg

Anna-Lena Grönefeld ist auf dem besten Weg, das Damentennis in Deutschland aus seinem Dornröschenschlaf zu wecken. Beim WTA-Turnier in Pattaya/Thailand wurde die 19-Jahre alte Nordhornerin zwar im Finale von Conchita Martinez aus Spanien gestoppt, dafür gewann sie das Turnier anschließend im Doppel.

Hoffnungsträgerin: Anna-Lena Grönefeld

Im Einzel behielt Martinez, die Wimbledonsiegerin von 1994, mit 6:3, 3:6, 6:3 die Oberhand und feierte damit ihren ersten Turniersieg seit den German Open 2000 in Berlin. Den ersten Einzel-Turniersieg ihrer Karriere hat Anna-Lena Grönefeld zwar verpasst, doch Fed-Cup-Teamchefin Barbara Rittner ist sicher, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis der 19-Jährigen der erste große Wurf gelingt. "Anna ist extrem fleißig, professionell und diszipliniert", sagte Rittner. "Sie ist ein Musterbeispiel dafür, was man mit diesen Eigenschaften alles erreichen kann."

Das bewies die Deutsche dann auch gleich im anschließenden Doppel an der Seite der Französin Marion Bartoli. Sie schlugen das Team Marta Domachowska/Silvija Talaja (Polen/Kroatien) glatt in zwei Sätzen mit 6:3 und 6:2.

Kraftvolles Spiel

In diesem Jahr will sich Anna-Lena Grönefeld in der Weltrangliste auf einen Platz zwischen 30 und 50 verbessern. Diesem Ziel ist sie mit ihrer Finalteilnahme in Pattaya von Position 58 aus schon ein gutes Stück nähergerückt. Im Sommer 2001 verließ Anna-Lena Grönefeld mit der Mittleren Reife das Gymnasium in Nordhorn, um sich fortan auf das Leben als Tennisprofi vorzubereiten. Im April 2003 siedelte sie mit der finanziellen Unterstützung ihres Ausrüsters, ihrer Familie und des Deutschen Tennis Bundes (DTB) ins Traininscamp von Rafael Font de Mora nach Phoenix/Arizona über, wo sie seither lebt und trainiert.

Vieles erinnert an die Weltranglistenerste Lindsay Davenport (USA), Grönefelds Spiel basiert auf Kraft und harten Grundlinienschlägen. An der technischen Feinabstimmung mangelt es noch ein bisschen, doch mit 19 Jahren bleibt viel Zeit zur Entwicklung. Auch für den hauptamtlichen DTB-Sportdirektor Klaus Eberhard ist Anna-Lena Grönefeld die Spielerin der Zukunft. "Wenn sie ein Match verliert, sucht sie die Fehler nie bei anderen, sondern immer bei sich selbst", sagte der ehemalige Fed-Cup-Teamchef. "Das allein ist schon mal eine gute Voraussetzung." Das Fed-Cup-Team soll Anna-Lena Grönefeld im April in Essen zum Sieg über Indonesien und danach im Aufstiegsspiel im Juli zurück in die erste Liga führen. "Sie ist meine absolute Nummer eins", sagt Barbara Rittner.


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Erinnert mich ein bisschen an Anna Kournikova, nur das Anna-Lena Grönefeld potential hat Turniere zu gewinnen lach
Endlich mal jemand aus Deutschland, der ganz oben mitmischt! ^^

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PostPosted: 10.02.2005 09:47 Reply with quoteBack to top

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Sieg gegen Slowakin Jarmila Gajdosova
Grönefeld in Hyderabad im Viertelfinale

Tennis-Profi Anna-Lena Grönefeld hat beim WTA-Turnier im indischen Hyderabad das Viertelfinale erreicht.

Die an Nummer zwei gesetzte Nordhornerin setzte sich am Mittwoch mit 6:3, 6:2 gegen die Slowakin Jarmila Gajdosova durch. Zuvor hatte sich die deutsche Spitzenspielerin beim mit 140.000 Dollar dotierten Wettbewerb gegen die Luxemburgerin Mandy Minella mit 6:3, 6:4 durchgesetzt. Die Slowenin ihrerseits hatte in Runde eins die Chinesin Ting Li mit 6:3 und 6:2 bezwungen.



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Turniere in San Jose und Marseille
Haas weiter - Schüttler draußen

Drei Wochen nach seinem Schwächeanfall bei den Australian Open ist Daviscupspieler Tommy Haas erfolgreich auf den Tennis-Platz zurückgekehrt. Seine deutschen Kollegen mussten Niederlagen einstecken.

Haas besiegte beim ATP-Turnier im kalifornischen San Jose zum Auftakt den Franzosen Gregory Carraz 6:3, 7:6 (7:3) und trifft nun auf den kanadischen Qualifikanten Frank Dancevic.

Ausgeschieden ist dagegen Philipp Kohlschreiber. Der Bamberger unterlag dem Tschechen Tomas Zib 4:6, 3:6. Top-Favorit Andre Agassi zog durch einen souveränen 6:4, 6:4-Erfolg über den Amerikaner Bobby Reynolds in die nächste Runde ein.

Haas war zuletzt bei den Australian Open in der zweiten Runde ausgeschieden, nachdem er gegen den Tschechen Karol Beck eine Zweisatz-Führung verspielt hatte. Danach hatte der 26-Jährige eine Pause eingelegt. In San Jose hatte Haas auch vor einem Jahr sein Comeback nach einer einjährigen Schulterverletzung gegeben.

Deutsche Niederlagen in Marseille

Nicolas Kiefer ist unterdessen beim ATP-Turnier in Marseille ausgeschieden. Er verlor gegen Karol Beck mit 3:6 und 2:6. Rainer Schüttler setzte beim gleichen Turnier seine
Serie der Erstrunden-Pleiten fort. Mit einem 7:6 (7:2), 4:6, 5:7 gegen den Argentinier David Nalbandian verabschiedete sich der Korbacher früh aus der Konkurrenz.


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Die Deutschen mal wieder ganz groß biggrin

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PostPosted: 14.02.2005 12:24 Reply with quoteBack to top

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Schmerzen im Knie
Verletzung stoppt Grönefeld

Eine Verletzung am Knie hat den Siegeszug von Anna-Lena Grönefeld beim WTA-Turnier im indischen Hyderabad gestoppt. Die 20-Jährige konnte zu ihrem Halbfinale gegen Alyona Bondarenko aus der Ukraine nicht antreten.

Grönefeld hatte am Donnerstag (10.02.05) schon ihre Doppel an der Seite von Martina Navratilova frühzeitig beenden müssen. Im ersten Satz der Viertelfinalbegegnung gegen Akgul Amanmuradova/Tatjana Panowa (Usbekistan/Russland) beim Stande von 2:3 gab sie auf.

Bis dahin war für die Deutsche in Hyderabad alles glatt gelaufen: Nach einem 7:6, 6:3-Sieg gegen die Chinesin Sun Tian Tian, Olympiasiegerin im Doppel, hatte sie das Halbfinale erreicht. Auch gegen Aljona Bondarenko rechnete sich die 20-Jährige aus Nordhorn gute Chancen aus, nachdem sie die Ukrainierin bereits in der vergangenen Woche in Pattaya/Thailand geschlagen hatte.





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Zweisatz-Pleite gegen den Titelverteidiger
Haas gegen Roddick chancenlos

Für Daviscupspieler Thomas Haas war beim ATP-Turnier in San Jose im Halbfinale Endstation.

Gegen den an Nummer eins gesetzten US-Amerikaner Andy Roddick unterlag Haas bei der mit 380.000 Dollar dotierten Veranstaltung in zwei Sätzen mit 6:7 (3:7) und 3:6, verbuchte aber sein bis dato bestes Resultat in diesem Jahr auf der ATP Tour.

Titelverteidiger Roddick, der sich im Finale 2004 gegen seinen Landsmann Mardy Fish durchgesetzt hatte, trifft nun im Endspiel auf Cyril Saulnier. Der Franzose setzte sich im zweiten Spiel der Vorschlussrunde in drei Sätzen mit 6:7 (3:7), 6:3 und 6:3 gegen den Österreicher Jürgen Melzer durch, der zuvor Andre Agassi (USA) aus dem Turnier geworfen hatte. Für den 29 Jahre alten Saulnier, der zurzeit auf Rang 50 der Weltrangliste notiert ist, ist es das erste ATP-Finale seiner Karriere.


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Hoffentlich muss Anna-Lena Grönefeld nicht zu lange aussetzen denn ihre Karriere hat doch gerade erst begonnen??! naja

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Robert
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PostPosted: 14.02.2005 13:25 Reply with quoteBack to top

Maxine wrote:
Hoffentlich muss Anna-Lena Grönefeld nicht zu lange aussetzen denn ihre Karriere hat doch gerade erst begonnen??! naja


Das Gleiche muss ich auch zu Jürgen Melzer sagen, der bis dato ein perfektes Turnier gespielt hatte. Malisse und Agassi jeweils klar geschlagen, im Halbfinale setzte er dann das fort. Bis er sich im zweiten Satz den Knöchel verletzte und sich nur mehr angeschlagen über den Platz quälen konnte, woraufhin er die letzten beiden Sätze klar verlor. Eine Pause steht ihm gewiss bevor. Wie lange, ist im Moment noch nicht sicher.

Ich geh mal davon aus, dass das Finale für Roddick bloß Formsache sein dürfte.

mfg Robert
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PostPosted: 17.02.2005 13:05 Reply with quoteBack to top

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Sieg gegen Qualifikanten Salzenstein
Haas nimmt erste Hürde in Memphis

Beim mit 690.000 Dollar dotierten ATP-Turnier in Memphis hat Daviscup-Spieler Tommy Haas mit einem 6:4, 6:4-Erfolg über den US-Qualifikanten Jeff Salzenstein das Achtelfinale erreicht.

Siegreich: Tommy Haas

Dort wartet nun US-Profi Kevin Kim auf den in Florida lebenden Hamburger. Auch im insgesamt zweiten Duell gegen Salzenstein behielt Haas trotz anhaltender Rückenbeschwerden die Oberhand. Anders als beim Dreisatzsieg vor fünf Jahren an gleicher Stelle gegen den 31-Jährigen aus Illinois hatte Haas diesmal keine Mühe. Mit drei Breaks entschied der 26-Jährige das Match, bei dem er vor allem mit seinem Aufschlag zufrieden war. In der nur 73-minütigen Partie gelangen Haas sieben Asse.

An Memphis hat Haas gute Erinnerungen: "Hier habe ich 1999 den ersten meiner sieben ATP-Titel gewonnen. Wie in der Vorwoche bin ich zwar nicht 100-prozentig fit, aber auf Titel Nummer acht muss ich hoffentlich nicht lange warten", sagt Haas. Nach den verletzungsbedingten Aufgaben im Januar beim Hopman Cup und bei den Australian Open hatte er drei Wochen pausiert.

Roddick schon im Viertelfinale

Haas, der sein bislang letztes ATP-Endspiel im Juli 2004 in Los Angeles gewann, war am vergangenen Wochenende bei seinem Comeback-Turnier im kalifornischen San Jose erst im Halbfinale an Andy Roddick gescheitert. Der auch in Memphis topgesetzte Amerikaner zog am Mittwoch (16.02.2005) als erster Spieler ins Viertelfinale ein. Der US-Open-Sieger von 2003 setzte sich mit 6:3, 6:3 gegen den Franzosen Arnaud Clement durch, gegen den er die bisherigen beiden Vergleiche jeweils verloren hatte.


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Diesmal treffen sich Roddick und Haas im Finale mal sehen wär dann der bessere ist... wenn Tommy fit ist könnte da was gehen! biggrin

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