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Die "NBA" View next topic
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Forum: Sportplatz · Replies: 568
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Robert
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PostPosted: 25.12.2004 22:31 Reply with quoteBack to top

Tja, gestern war kein Spieltag in der NBA, heute gibts die Paarungen zwischen den Pacers aus Indiana und den Detroit Pistons sowie den Miami Heat und den Lakers aus LA. Der erste Spiel ist bereits vorbei und Detroit konnte sich einen 98:93 Sieg sichern. (Näheres morgen)

Nun noch ein kleines Berichtspezial, da die NBA schon ziemlich tief in die neue Saison vorgedrungen ist. Die momentanen Tabellen in der NBA:

Quote:
Tabelle
Spiele gew. verl. Tore Proz.

ATLANTIC
1 New York Knicks 26 13 13 2519 : 2568 50,00
2 Boston Celtics 25 12 13 2540 : 2487 48,00
3 Philadelphia 76ers 25 11 14 2414 : 2474 44,00
4 New Jersey Nets 25 9 16 2157 : 2308 36,00
5 Toronto Raptors 28 10 18 2715 : 2770 35,71

CENTRAL
1 Cleveland Cavaliers 26 15 11 2511 : 2438 57,69
2 Indiana Pacers 24 12 12 2229 : 2282 50,00
3 Detroit Pistons 24 12 12 2125 : 2124 50,00
4 Chicago Bulls 24 9 15 2164 : 2249 37,50
5 Milwaukee Bucks 22 6 16 2088 : 2170 27,27

NORTHWEST
1 Seattle SuperSonics 24 19 5 2413 : 2260 79,17
2 Minnesota Timberwolves 25 15 10 2492 : 2398 60,00
3 Portland Trail Blazers 25 13 12 2266 : 2279 52,00
4 Denver Nuggets 26 13 13 2468 : 2522 50,00
5 Utah Jazz 27 11 16 2587 : 2642 40,74

PACIFIC
1 Phoenix Suns 26 23 3 2845 : 2549 88,46
2 Sacramento Kings 25 17 8 2554 : 2462 68,00
3 Los Angeles Lakers 25 14 11 2438 : 2422 56,00
4 Los Angeles Clippers 24 12 12 2323 : 2278 50,00
5 Golden State Warriors 26 8 18 2437 : 2578 30,77

SOUTHWEST
1 San Antonio Spurs 27 21 6 2582 : 2296 77,78
2 Dallas Mavericks 27 17 10 2688 : 2567 62,96
3 Houston Rockets 26 12 14 2312 : 2324 46,15
4 Memphis Grizzlies 29 12 17 2671 : 2689 41,38
5 New Orleans Hornets 25 2 23 2127 : 2352 8,00

SOUTHEAST
1 Miami Heat 28 21 7 2817 : 2681 75,00
2 Orlando Magic 25 15 10 2537 : 2510 60,00
3 Washington Wizards 24 14 10 2426 : 2398 58,33
4 Charlotte Bobcats 22 7 15 2084 : 2188 31,82
5 Atlanta Hawks 25 5 20 2226 : 2490 20,00


(sport.ard.de)

(Tipp von mir: Schaut hinten auf den Prozentsatz, um rauszufinden wie viel die einzelnen Teams in dieser Saison bereits gewonnen haben. (Oder schaut nach unter sport.ard.de, dort steht's übersichtlicher) Je höher der %satz, desto besser die bisherige Bilanz.)

Auffallend schwach bis jetzt die Teams aus der Atlantic Divison. Kein Team hat es bisjetzt zu einer positiven Bilanz gebracht.

Auffallend stark die Northwest und Pazifik devisions mit lediglich jeweils einer 'negativen' Mannschaft.

So hoffe, ihr habt jetzt einen einigermaßenen Überblick über die momentane Situation in der NBA. Genauer Artikel zu den beiden heutigen Partien kommt dann morgen. See you later!

mfg Robert
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Robert
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PostPosted: 26.12.2004 05:23 Reply with quoteBack to top

So, wie versprochen, diesmal zu sehr früher (bzw. später) Stunde die jüngsten Ergebnisse aus der NBA:

Pistons 98 - Pacers 93
Heat 104 - Lakers 102

Die Partie zwischen den Miami Heat und den Los Angeles Lakers hielt zweifellos, was sie im Vorhinein versprach. Nicht nur das Aufenandertreffen von Kobe (42 Points) und Shaq (24) sondern vor allem auf ein Megaspannendes Spiel. Jungstar Dwayne Wade (29 Punkte 10 Assists) führte sein Team zum Sieg in der Overtime, nachdem es nach der regulären Spielzeit ausgeglichen 94-94 gestanden war. Topscorer des Games war kaum überraschend Kobe Bryant von den Lakers, aber in den entscheidenen Momenten konnte er das von seinen Fans vielgebriesene 'Clutchplay' (Punkten in entscheidenden Momenten) nicht unter Beweis stellen. So erziehlte er innerhalb der letzen zweieinhalb Minuten der regulären Spielzeit und der Overtime keinen einzigen Punkt mehr. Shaq war übrigens zu der Zeit (ausgefoult 2:15 Minuten vor Ende des 4. Viertels) schon nicht mehr auf dem Platz.

mfg Robert... der den einen jetzt guten Morgen und den anderen gute Nacht wünscht. lach
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Robert
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PostPosted: 26.12.2004 16:56 Reply with quoteBack to top

So, was mir an unserem schönen NBA-Forum in letzter Zeit so aufgefallen ist, ist vor allem, dass es sich nur mit Topaktuellen Neuigkeiten, Infos und Stats beschäftigt. Das sollte aber nicht unbedingt so sein. Warum also nicht auch zwischendurch ein paar kurze Infos und Stories über die Entwicklung der NBA an sich, ihren wichtigsten Botschaftern, den Spieler, Trainern und ganzen (geschichtsträchtigen) Teams.

Zu diesem Zweck wird ab jetzt in regelmäßigem Abstand hier ein kleiner Einblick in die Geschichte der NBA, inklusive der wichtigesten Spieler, gewährt. Also, für alle, die den US-Basketballsport noch nicht seitdem er noch in den Kinderschuhen gesteckt hat, verfolgt haben und für all jene, die sich nicht über jedes Basketballmagazin stürzen und/oder das Netz nach allen zugehörigen Infos durchsuchen wollen, ist das hier eine gute Möglichkeit, sich kurz über vieles, was die NBA seither geprägt hat, zu informieren und am Laufenden zu halten. Ich hoffe, es interessiert.

Beginnen wollen wir nun mal aus Respekt vor anderen Leistungsträgern mit jemand anderem als dem größten aller Zeiten, Micheal 'Air' Jordan, dem wir uns noch etwas später zuwenden werden. Derjenige, um den es heute hier in den nächsten paar Zeilen gehen wird ist der allgemein als der beste Forward aller Zeiten anerkannte Larry Bird.

Name: Larry Joe Bird
Spitzname: Larry Legend
Position: Small Forward
Geboren: 7.12.1956
In der NBA: 1979-1992
Teams: Boston Celtics
Karriere Stats: 24,3 Points per game; 10,0 Rebounds per game; 6,3 Assists per game

Larry Bird war sicher einer der besten Basketballer aller Zeiten, der seine Celtics aus Boston zu geschichtsträchtigem Ruhm geführt hatte.
Es war egal, dass er für seine Position relativ langsam war oder das er nicht sonderlich hoch springen konnte. Egal, dass er alles andere, als ein durchtrainierter Athlet war. Sogar egal, dass er weiß war. Denn er war von seinen Skills (Fähigkeiten) her, ein einzigartiger Spieler. Er war einer der besten, wenn nicht sogar der beste, 'Shooter' aller Zeiten. Drei Punkter, Mitteldistanz- und Freiwürfe, alles in seinem Repertoire. Hervorragende Quoten inklusive, versteht sich. Und so ganz nebenbei war er ein Reboundking und Assistgenie, wie seine Stats (siehe oben) zweifellos beweisen. Er konnte einfach alles. Was aber noch beeindruckender ist, als seine Fähigkeiten an sich waren, ist seine einzigartige Siegessicherheit. So zum Beispiel war er bekannt dafür, die gegnerische Bank vor Spielbeginn aufzusuchen und dort ein 40 Punkte Spiel seinerseits anzukündigen. Noch berühmter war wohl seine einzigartige Frage, beim 3-Point-Shootout des alljährlichen All-Star-Weekends. "Wer will um den zweiten Platz kämpfen?", hatte er damals seine Konkurrenz gefragt, anschließend 11 Dreier in Folge versenkt und klar gewonnen. Selbstsicher? Ja! Arrogant? Vielleicht! Ein Wunder? Nicht bei diesen Fähigkeiten! happy

mfg Robert
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PostPosted: 27.12.2004 13:17 Reply with quoteBack to top

Quote:
Dallas gewinnt gegen Denver

Dirk Nowitzki macht fette Beute

Dirk Nowitzki ist der neue "Schrecken von Denver". Der Würzburger Basketball-Profi in Diensten der Dallas Mavericks erzielte sage und schreibe 36 Punkte beim 102:88-Sieg in Denver bei den Nuggets.

Nie zuvor in dieser NBA-Saison hatte ein Spieler mehr Zähler gegen die Nuggets gesammelt. Am zweiten Weihnachtsfeiertag lief der deutsche NBA-Star vor allem im zweiten Durchgang zur Höchstform auf und erzielte 23 Punkte.

"Vor allem im vierten Quarter habe ich mich richtig gut gefühlt", verriet Nowitzki. Nach einer blamablen 110:113-Niederlage gegen Atlanta präsentierten sich die Mavericks diesmal aggresiv und ließen den Gastgebern vor 19.099 Zuschauern im Pepsi Center von Denver keine Chance.

Mavericks-Coach Don Nelson hatte umgestellt und Jerry Stackhouse nebst Calvin Booth und Darrell Armstrong aus dem Spiel gelassen. "Mit diesem Spiel sind wir wieder gut zurückgekommen", sagte Nelson. "Aber wir wollen den Sieg nicht überbewerten - zwei ihrer besten Profis waren heute nicht dabei." Sowohl Carmelo Anthony als auch Kenyon Martin hatten auf Nuggets-Seite verletzungsbedingt passen müssen.

In der Tabelle halten die Mavericks als Fünfter den Anschluss an die Spitze der Western Conference mit 18 Siegen und zehn Niederlagen. Spitzenreiter Phoenix Suns mit Nowitzkis früherem Teamkollegen Steve Nash feierte den 24. Saisonsieg und den elften Erfolg in Serie beim 106:94 gegen die Toronto Raptors. Nash markierte 18 Punkte.



(sport.ard.de)

Gut, dass die Mavs wieder gewonnen, sich nach der Atlanta-Pleite wieder rehabilitiert haben und das Dirk dabei wieder mal mit einer famosen Leistung aufgezeigt hat. Aber dennoch, wenn die Stars Antony (Injury list) und Kenyon Martin (Nur 20 Minuten gespielt) nicht am Platz sind, ist dieser Sieg sicher nicht sehr aussagekräftig. Man denke bei nur Dallas würden zb Nowitzki und Finley verletzungsbedingt ausfallen. Wer sollte denn dann die Punkte machen und das Team zum Sieg führen.

Quote:
NBA: 54. Spieltag

New York Knicks Charlotte Bobcats 91:82 26.12.2004
Cleveland Cavaliers New Orleans Hornets 100:91 26.12.2004
Milwaukee Bucks Chicago Bulls 99:92 26.12.2004
San Antonio Spurs Boston Celtics 107:90 26.12.2004
Minnesota Timberwolves Washington Wizards 109:74 26.12.2004
Phoenix Suns Toronto Raptors 106:94 26.12.2004
Houston Rockets Los Angeles Clippers 96:79 26.12.2004
Denver Nuggets Dallas Mavericks 88:102 26.12.2004
Sacramento Kings Golden State Warriors 94:98 26.12.2004


(ebenfalls sport.ard.de)

Die New Orean Hornets, die auch letzte Nacht, diesmal LeBrons Cavs (LB James: 22 Points, 14 Assists, 9 Rebounds), unterlegen waren, können einen schon fast leid tun. Unumstritten die schlechteste Bilanz sowie Mannschaftsleistung der gesamten Liga. 26 Spiele. Bloß 2 Siege. 24 Niederlagen. Wer hätte das vor der Saison gedacht? So ziemlich keiner! Zwar waren die Playoffaussichten angesichts des ungewollten, aber gezwungenen 'Umzugs' in die Western Conference sowieso von anfang an gleich null, aber was momentan in diesem Team so vor sich geht übertrifft wohl die schlimmsten Befürchtungen von Fans, Trainern und Managern. Grund sind vor allem, neben der schlechten Stimmung in der Mannschaft, die schon vor dem Saisonstart dort geherrscht hatte, zu viele Verletzungen von Schlüsselspielern. Lediglich David Wesley und P.J. Brown waren die einzigen beiden Starter, die bis jetzt alle Spiele bestreiten konnten. Hart trifft die Hornets vor allem das Fehlen ihres, auch schon seit ner Weile nicht wirklich zufriedenen, Superstars Baron Davis, der erst 7 von den möglichen 26 Spielen bestreiten konnte. Tja, wenn's so weiter geht, dann müssen sich die Hornets noch darum prügeln, nicht unter 10 Siegen in dieser Saison zu bleiben. Traurig, traurig!

mfg Robert
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Robert
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PostPosted: 28.12.2004 11:59 Reply with quoteBack to top

Quote:
Washington Wizards Charlotte Bobcats 106:87 27.12.2004
Orlando Magic New York Knicks 111:119 27.12.2004
Indiana Pacers New Orleans Hornets 100:82 27.12.2004
Miami Heat Atlanta Hawks 106:102 27.12.2004 (Korrektur by me: 116:102)
Detroit Pistons New Jersey Nets 100:90 27.12.2004
Memphis Grizzlies Los Angeles Clippers 96:76 27.12.2004
Utah Jazz Seattle SuperSonics 88:98 27.12.2004
Portland Trail Blazers Philadelphia 76ers 104:111 27.12.2004
Golden State Warriors Denver Nuggets 104:101 27.12.2004


Interessanter Spieltag, muss man wirklich mal sagen. Zwei Themen dürften aber wohl die amerikanische Sportpresse dominieren. Nämlich auf der einen Seite der 12 Sieg in Folge der Miami Heat, was neuer Klubrekord ist. Sieht doch schon fast so aus, als hätte 'Großmaul' Shaq seinen Mund anfangs der Saison doch nicht zuweit aufgerissen. Ob's wirklich für den Titel reicht bleibt zwar noch abzuwarten (und sicher auch ein klein wenig anzuzweifeln), aber sie sind auf jeden Fall auf dem Weg sich als eines der besten Teams im Osten zu etablieren. Übrigens: Shaq-o-Claus (wie er seit heuer, seit seinem Weihnachtlichen auftreten für Kinder und Geschenke an sie austeilen, genannt wird) erziehlte 31 Punkte (10 von 14 Versuchen aus dem Feld trafen) in nur 32 Minuten.

Thema zwei ist das erste Auftreten von 'Air Canada' Vince Carter für sein neues Team aus New Jersy. Er kam nach wenigen Minuten von der Bank und spielte anschließend beinahe das gesamte Spiel durch. Er erziehlte 23 Punkte in 42 Minuten, blieb aber damit noch um 4 Zähler hinter Teamkollegen Richard Jefferson zurück, der 27 Punkte machte. Doch das half alles nichts. Der Shooting Guard der Pistions, Rip Hamilton lies es ordentlich krachen und erziehlte ganze 37 Punkte und führte sein Team zum Sieg. Dennoch ist der Aufschwung der Nets schon jetzt zu bemerken und es bleibt bloß zu erahnen, welche Leistung sie bieten könnten, wenn ihr Backcourttrio um Jefferson, Carter und Kidd (letzerer kann nach seiner langen Knieverletzung seine gewohnte Leistung noch bei weitem nicht voll abrufen) wieder voll einsatzfähig, eingespielt und in Form ist.

mfg Robert
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Robert
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PostPosted: 29.12.2004 12:34 Reply with quoteBack to top

Quote:
Dallas schlägt den Altmeister deutlich

Mavericks fegen Boston vom Parkett

Die Dallas Mavericks haben in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA den zweiten Heimsieg in Folge verbucht.

Nach drei Partien in der Fremde setzte sich das Team um Dirk Nowitzki bei der Rückkehr ins heimische American Airlines Center klar mit 113:94 gegen die Boston Celtics durch.

Bester Werfer beim Sieg über den 16-maligen NBA-Champion war einmal mehr Nowitzki, dem 29 Punkte und elf Rebounds gelangen. Der Erfolg über den Altmeister aus Boston war der 18. Saisonsieg der "Mavs".

Zu Ende gegangen ist dagegen die Siegesserie der Phoenix Suns. Im Gastspiel bei den San Antonio Spurs musste der Spitzenreiter der Western Conference beim klaren 94:115 zum ersten Mal nach elf Erfolgen das Parkett als Verlierer verlassen. Bester Werfer der Suns war Amare Stoudemire, der mit einer Ausbeute von 37 Zählern zum vierten Mal in Folge die 30-Punkte-Marke übertraf. Bei San Antonio gelang Tony Parker mit 29 Punkten in 30 Minuten eine Saisonbestleistung.

Bryant zieht Raptors den Zahn

Die Los Angeles Lakers haben unterdessen einen deutlichen 117:99-Heimerfolg über die Toronto Raptors gefeiert. Topscorer im Staples Center war Kobe Bryant, dem mit 48 Punkten seine beste Ausbeute der bisherigen Spielzeit gelang. 15 Zähler steuerte der Starspieler der Lakers allein in den letzten sechs Minuten der Partie bei.

Denver entlässt Trainer Bzdelik

Die sechste Niederlage in Folge war den Verantwortlichen der Denver Nuggets dann doch zu viel. Der Klub hat Trainer Jeff Bzdelik nach der anhaltenden Negativserie gefeuert. Als Interimscoach wurde beim Vorletzten der Northwest Division Assistenztrainer Michael Cooper eingesetzt.

"Es ist niemals leicht, eine solche Entscheidung zu treffen. Aber wir waren der Auffassung, dass unsere Mannschaft einen Wechsel braucht", sagte Manager Kiki Vandeweghe nach dem Rauswurf. Die Übergangslösung mit Cooper an der Seitenlinie bereitet dem mächtigen Mann unterdessen keine Sorgen: "Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung als Trainer und Spieler kennt Michael die richtigen Mittel, um das Team in dieser Zeit zu führen."

Bzdelik war der 17. Trainer in der Geschichte der Nuggets und hatte den Posten seit August 2002 inne gehabt. In der vergangenen Spielzeit war dem Headcoach mit Denver zum ersten Mal seit 1995 der Einzug in die Playoffs gelungen.

Atlanta Hawks Cleveland Cavaliers 102:111 28.12.2004
Milwaukee Bucks Houston Rockets 115:87 28.12.2004
Chicago Bulls New Jersey Nets 80:84 28.12.2004
Dallas Mavericks Boston Celtics 113:94 28.12.2004
San Antonio Spurs Phoenix Suns 115:94 28.12.2004
Seattle SuperSonics Philadelphia 76ers 107:114 28.12.2004
Los Angeles Lakers Toronto Raptors 117:99 28.12.2004



(sport.ard.de)

'The One', Youngster LeBron James, steuerte übrigens 40 Punkte, 9 Boards und 6 Assists zum Sieg seiner Cavs gegen Atlanta bei und war wieder einmal der Matchwinner der aufstrebenden Franchise aus Cleveland. Schon beeindruckend, was dieser noch sehr junge Mann, trotz oder vielleicht sogar wegen des Druckes, der auf ihm liegt seitdem er das NBA-Parkett letzten Herbst zum ersten Mal betreten hatte, zu leisten im Stande ist. Zum 'Jordan-Nachfolger' auserkoren zu sein, ist sicher nicht für jeden förderlich und ich bezweifle auch, dass es dies für 'King James' ist. Dennoch schlägt sich der ab morgen erst 20-jährige mehr als bloß beachtlich und zählt schon in seiner zweiten Saison zu einem der besten in der Liga. (Laut Effecticity Ranking der NBA liegt er momentan mit 28.21 Punkten sogar auf Platz 2 aller Spieler in dieser Saison. Knapp gefolgt von Dirk Nowitzki mit 27.79 Punkten. Klarer Führender in dieser (Gesamt)statistik ist das Allroundgenie und letztjähriger MVP Kevin Garnett, der mit 33.69 Punkten einen klaren Vorsprung herausgekämpft hat. Übrigens, für Interessierte. So setzt sich das Effekticity Ranking zusammen: ((PTS + REB + AST + STL + BLK) - ((FGA - FGM) + (FTA - FTM) + TO)) / G)

mfg Robert
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PostPosted: 30.12.2004 00:11 Reply with quoteBack to top

So, unser 'NBA-History-Report' geht nun in die zweite Runde. Unser heutiges Thema lautet: Der dominanteste Center aller Zeiten!
Nun, ein ewiges Streitthema ist das. Kareem Abdul-Jabbar hat die meisten Karrierepunkte aller NBA-Spieler erziehlt. Shaquille O'Neal dominiert die Zone heute noch wie kein Zweiter. Aber wer ist nun wirklich der dominanteste Spieler aller Zeiten? Die Antwort darauf lautet:

Name: Wilt Chamberlain
Spitzname: The Big Dipper
Position: Center
Größe: 2,16 Meter
In der NBA: 1959-1973
Gestorben: 21.12.1999
NBA Teams: Warriors, 76ers, Lakers
Karrierestats: 30,1 Punkte/pro Spiel; 22,9 Rebounds/pro Spiel; 4,4 Assists/pro Spiel

Was soll man denn zu diesem Mann noch sagen? Die Stats sprechen doch ohnehin schon für sich!? Nein! Falsch!!! Da gibt es sogar noch ne Menge zu sagen. Er stellte Rekord für Rekord auf, und einige davon sind bis heute nicht einmal ansatzweise gebrochen. So zum Beispiel erziehlte er einmal 100 Punkte in einem einzigen Spiel und holte in einem anderen 55 Rebounds. Ganz zu schweigen von seinem absoluten Rekord-Saisonpunkteschnitt von 50,3 Zählern. Einfach unglaublich! Der beeindruckendste Offensivspieler aller Zeiten war einfach nicht zu stoppen. Und dennoch kam er über 2 Titel nicht hinaus. Immer wieder musste er sich den Boston Celtics, um seinen großen Rivalen Bill Russell, geschlagen geben. Wie und warum? Tja, das bleibt bis heute noch großteils ein Rätsel. (Dazu noch etwas mehr später bei Bill Russell) Dennoch ändert dies nichts an seiner famosen und unvergleichbaren Karriere, auch wenn man natürlich bedenken muss, dass es damals eine komplett andere Zeit, die er nunmal so eindrucksvoll dominiert hat, war. Würde er heute spielen, wäre er wohl nicht vielmehr als gutes Mittelmaß.
Ach ja, zum Schluss noch eine ganz beeindruckende Statistik, die aus einem bstimmten Grund nicht 'ganz' offiziell geführt werden kann. Er behauptete nämlich, mit 20.000 verschiedenen Frauen geschlafen zu haben. Aufgerechnet auf seine 63 Lebensjahre... Na ja, ne ziemlich tolle Zahl pro Tag halt. biggrin

mfg Robert
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PostPosted: 30.12.2004 12:44 Reply with quoteBack to top

Quote:
Washington Wizards Detroit Pistons 105:107 29.12.2004
Charlotte Bobcats Indiana Pacers 71:74 29.12.2004
Orlando Magic Milwaukee Bucks 105:111 29.12.2004
Cleveland Cavaliers Houston Rockets 87:98 29.12.2004
New York Knicks Minnesota Timberwolves 100:87 29.12.2004
Memphis Grizzlies Boston Celtics 117:109 29.12.2004
New Orleans Hornets Phoenix Suns 96:107 29.12.2004
Los Angeles Clippers Utah Jazz 101:90 29.12.2004
Golden State Warriors Toronto Raptors 111:105 29.12.2004


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PostPosted: 31.12.2004 20:40 Reply with quoteBack to top

Quote:
Atlanta Hawks Seattle SuperSonics 79:94 30.12.2004
New Jersey Nets Indiana Pacers 83:96 30.12.2004
Detroit Pistons Miami Heat 78:89 30.12.2004
Portland Trail Blazers San Antonio Spurs 80:114 30.12.2004


(sport.ard.de)

Die Heat konnten den Meister aus Detroit durch einen furiosen Endspurt im letzten Viertel ziemlich klar in die Schranken weisen. Player of the Game war Miamis Point Guard Dwayne Wade, der ein Trible-Double (zweistelliger Wert in drei Kategorien) erziehlt hat. 31 Punkte, 10 Rebounds und 10 Assists. Shaq Attack, Shaquille O'Neal steuerte 21 Punkte zum Erfolg seines Teams bei.

Schlechte Nachricht für alle Cleveland und LeBron James Fans. Der Youngster zog sich bei der Niederlage seiner Cavs gegen die Rockets aus Houston am 29.12, ausgerechnet an seinem 20. Geburtstag, nach nur 17 Minuten einen Bruch des linken Wangenknochens zugezogen. Wie lange die Pause sein wird, ist noch nicht ganz klar, da erst die Verletztung abschwellen muss, bis er mit Schutzmaske wieder auflaufen kann. Bleibt also nur zu hoffen, dass er dennoch schnell wieder da ist und das ihn die Maske dann nicht allzusehr behindert. Come on, LeBron! Come on!

mfg Robert
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PostPosted: 01.01.2005 11:13 Reply with quoteBack to top

Boston Celtics Washington Wizards 108-103
Charlotte Bobcats Seattle SuperSonics 97-103
Denver Nuggets Philadelphia 76ers 97-92
Utah Jazz Sacramento Kings 102-109
Los Angeles Clippers San Antonio Spurs 79-98
Houston Rockets Milwaukee Bucks 105-90

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PostPosted: 02.01.2005 11:51 Reply with quoteBack to top

Quote:
New York Knicks New Jersey Nets 87:93 01.01.2005
Miami Heat Charlotte Bobcats 113:90 01.01.2005
Minnesota Timberwolves Memphis Grizzlies 95:104 01.01.2005
Chicago Bulls Orlando Magic 105:90 01.01.2005
Portland Trail Blazers Golden State Warriors 97:88 01.01.2005


(sport.ard.de)

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PostPosted: 03.01.2005 00:19 Reply with quoteBack to top

So, heute werden wir uns einmal in unserem NBA-Geschichtsteil dem größten Basketballer aller Zeiten widmen. Wer das ist? Keine Frage, darauf gibt's nur eine Antwort. Nämlich Micheal Jordan.

Name: Micheal Jeffrey Jordan
Spitznamen: Air Jordan; MJ; His Airness
Größe: 1,98 Meter
Geboren: 17.2.1963
In der NBA: 1984-1993; 1995-1998; 2001-2003
Teams: Bulls, Wizards
Karrierestats: 30,1 Punkte; 6,2 Rebounds; 5,2 Assists / per game

Micheal 'Air' Jordan ist ohne Zweifel der größte Basketballer aller Zeiten. Seine Statistiken können aber nicht im Geringsten die wahre Geschichte über diesen einzigartigen Sportler erzählen. Ein kurzer Zahlen- und Beispielausschnitt noch, bevors dann weitergeht:
Er war 5 maliger MVP, 10 maliger Topscorer in der Regular Season, 14 maliger All-Star, 2 maliger Slamdunk Champion, sowie 2 maliger Olympiasieger in den Jahren 84 und 92 (zusammen mit dem 'Dream Team' rund um NBA Legenden wie Larry Bird, Magic Johnson und His Airness himself.) Zudem erziehlter er sieben mal mehr als 30 Punkte im Saisonsschnitt. (86-87 sogar 37,1 und 87-88 35 Points per game, wobei er aber sagenhafte 53,5 % aus dem Feld versenkte. Vergleichsweise versenkt Kobe Bryant heutzutage nur etwas mehr als 40% seiner Würfe.)

Aber das ist nicht alles, was ihn zu dem absoluten Superstar, der Ikone des Sports schlechthin, machte. Nein, es waren sein spektakulärer Zug zum Korb, seine Schnelligkeit und Athletik, seine Sprungkraft, seine unglaublich tödlichen Würfe aus der Mitteldistanz, sein Fadaway-Jumper und nicht zu vergessen seine überaus charismatische Art, die ihn zu dem machten, was er nunmal heute ist. Besser gesagt, eine unnachahmliche Kombination von alldem. Zweifellos: Er brach Rekord um Rekord. So wurde er in einem Jahr gleichzeitig Topscorer, MVP, sowie Defensive Player of the Year. Einfach einmalig in der langen und ruhmreichen Geschichte der NBA! Und dennoch war das nicht alles. Denn sein Einfluss auf die übrige Basketballwelt war bei weitem größer, als diese Statistiken und unwiderrufbaren Tatsachen je widerspiegeln könnten. Überall lautete nämlich das Motto , und lautet sogar auch heute noch: 'Be like mike!' Jeder wollte so sein wie er. Jeder, wollte so spektakulär slammen können. Jeder, wollte so fantastisch Treffen können. Und vor allem wollte jeder ein so verdammt guter 'Clutchplay-shooter' sein, wie er es war. Denn wenn's brenzlig wurde, dann war er zur Stelle. Unvergessen die letzte Minute seiner Bulls Karriere: Es war das 6te Spiel im Playoff-Final gegen die Utah Jazz. 3:2 hatte die Serie vor dem Spiel für die Bulls gestanden. Kurz vor Schluss lagen die Jazz jedoch mit 3 Punkten vorne. Alles sah nach einem alles entscheidenden Spiel nummer sieben aus. Doch 'His Airness', 'Pip' und co gaben nicht auf. Die Bulls hatten den Ball, Jordan nahm einen Wurf und traf. Nur noch minus eins. Die Jazz hatten den Ball. Sie bauten auf, brachten den Ball zu Karl Malone, in die nähe des Korbes. Doch plötzlich ist Jordan da, schnappt sich den Ball von seinem Konkurrenten, der ihm noch in der Vorsaison den MVP-Titel vor der Nase weggeschnappt hatte und baute einen eigenen Angriff auf. 6 Sekunden vor Schluss stieg er in die Luft und versenkte einen seiner gefürchteten Mitteldistanzshots über Bryon Russell hinweg. Sieg für die Bulls und Jordans 6 NBA Titel. In einer Manier, in der sich ihn der Meister persönlich auch verdient hatte.
Kein Wunder also, dass ihn die Bulls Fans auch nach seiner zweiten Rückkehr in die NBA (diesmal bei den Washington Wizards) daheim auch mit überwältigender Standing Ovation begrüßten. Er war ihr Star, ihr Held, auch wenn er für ein anderes Team spielte. Und er ist es immer noch.

Ob es jemals wieder einen so starken, erfolgreichen und gleichzeitig so spektakulären Spieler geben wird, bleibt abzuwarten. Aber ob es einen für die NBA und den restlichen Basketballsport so prägenden und allseits geliebten Spieler je wieder geben wird können, ist leicht zu beantworten. Nein!!! Denn er ist und bleibt einfach der Größte aller Zeiten!

mfg Robert
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Nowitzki erneut der Matchwinner

Mavericks starten mit Erfolg ins neue Jahr

Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks sind nach einer viertägigen Pause mit einem Sieg in das neue Jahr der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA gestartet.

Der Klub aus Texas setzte sich vor eigenem Publikum mit 123:104 gegen die Milwaukee Bucks durch und feierte damit im 30. Saisonspiel den 20. Erfolg. Nowitzki war mit 39 Punkten und 5 Rebounds einmal mehr erfolgreichster Mann auf dem Parkett.

Starke erste Halbzeit von Nowitzki

Vor 20.067 Zuschauern im American Airlines Center gaben die "Mavs" von Beginn an Gas, führten nach dem ersten Viertel bereits mit 33:19 und lagen zur Halbzeit mit 66:50 vorne. Zu diesem Zeitpunkt hatte das "German Wunderkind" bereits stolze 21 Punkte auf seinem Konto verbucht. Nach der Pause kämpften sich die Bucks noch einmal auf 80:88 heran, elf Zähler von Josh Howard im Schlussviertel hielten den Gast aber auf Distanz.

"Im dritten Viertel haben wir in der Defensive nicht so gut ausgesehen. Aber jeder von uns hat heute gut getroffen und daher haben wir uns schließlich den Sieg verdient. Jetzt haben wir wieder zwei Tage Pause und viel Zeit zum Trainieren", so Nowitzki nach der Partie.


Stoudemire und Bryant glänzen

Auch die übrigen sieben Partien endeten in der Nacht zu Montag mit einem Sieg der Heimmanschaft. Für ein Glanzlicht sorgte dabei Amare Stoudemire, der beim 117:98-Erfolg seiner Phoenix Suns gegen die Portland Trail Blazers eine persönliche Bestmarke von 50 Punkten aufstellte.

Nicht viel schlechter präsentierte sich Kobe Bryant: Der Guard der Los Angeles Lakers steuerte 42 Zähler zum 99:91-Sieg gegen die Denver Nuggets bei.

Washington Wizards Atlanta Hawks 104:101 02.01.2005
Los Angeles Clippers Philadelphia 76ers 89:83 02.01.2005
Detroit Pistons Boston Celtics 100:88 02.01.2005
Phoenix Suns Portland Trail Blazers 117:98 02.01.2005
Houston Rockets Utah Jazz 99:80 02.01.2005
Dallas Mavericks Milwaukee Bucks 123:104 02.01.2005
Sacramento Kings San Antonio Spurs 86:81 02.01.2005
Los Angeles Lakers Denver Nuggets 99:91 02.01.2005


(sport.ard.de)

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Quote:
Boston Celtics New Orleans Hornets 108:90 03.01.2005
Toronto Raptors Orlando Magic 105:94 03.01.2005
Charlotte Bobcats Cleveland Cavaliers 83:94 03.01.2005
Miami Heat Seattle SuperSonics 96:98 03.01.2005
Memphis Grizzlies Utah Jazz 92:82 03.01.2005
Chicago Bulls Detroit Pistons 80:87 03.01.2005
Denver Nuggets Los Angeles Clippers 98:102 03.01.2005
Golden State Warriors Philadelphia 76ers 104:112 03.01.2005


(sport.ard.de)

Die Sensation an diesem Spieltag war zweifellos wieder einmal Youngster LeBron James, der ein durchaus gelungenes Comeback feierte. Nachdem er sich am 29. letzen Monats, ausgerechnet an seinem 20. Geburtstag, den Wangenknochen unter dem linken Auge gebrochen hatte, lief er heute, ohne ein einziges Spiel zu pausieren, wieder für seine Cavs auf und erziehlte dabei mit Schutzmaske 26 Punkte (11 von 19 Versuchen aus dem Feld) 8 Rebounds und 6 Assists und führte sein Team so zu einem ungefährdeten Sieg über die Liganeulinge aus Charlotte.

Hier noch ein mehr oder weniger kleiner Artikel dazu, für alle Basketballfreaks und Englischexperten da draußen wink

Quote:
Cleveland 94, Charlotte 83
No Masking the Truth: James Just Fine in Cavaliers Win

CHARLOTTE, N.C., Jan. 3 -- LeBron James had the Charlotte Bobcats asking, "Who was that masked man?"

Playing with a plastic face shield for the first time, James scored 26 points to help the Cleveland Cavaliers defeat the Bobcats, 94-83.

"What mask?" Cleveland coach Paul Silas joked. "He played a normal game. I was just happy to see that it didn't seem to have any effect at all."

James suffered a fractured cheekbone Wednesday when he was elbowed by Houston Rockets center Dikembe Mutombo. Doctors say the injury could take up to eight weeks to fully heal.

"There was no doubt in my mind that he would play," Silas said. "He loves to play. He's passionate about the game and only something terrible would keep him out, not a broken bone. The mask didn't seem to bother him at all."

After scoring just two points in the first quarter, James had 13 in the second, when he helped Cleveland go on an 18-4 run and take a 47-40 lead.

"I feel pretty good," James said. "The mask felt warm at times. But I just wanted to go out and play my game. I tried not to let it affect me. I can't afford to be out there timid."

Drew Gooden capped a 14-0 third-quarter run by taking the ball behind his back for a one-handed dunk, giving the Cavaliers a 68-54 edge. Gooden had 19 points and 14 rebounds.

"We were just attacking and getting our stops on defense," Gooden said. "We were challenging shots down low and getting the rebounds and that's what opened up the game for us."

Cleveland held Charlotte to 31 second-half points while recording a 54-35 rebounding edge. The Cavaliers held the Bobcats to 32 percent (20-of-63) shooting in the final three quarters and improved to 3-0 in the season series.

"Coach got on us," James added. "It's about lock-down. We weren't pressuring the ball. We weren't getting up on them like we normally do. They went (seven minutes) without scoring and that's all about defense."

"I hate to keep making it simple, but we had nothing energy-wise, especially our first unit," Charlotte coach Bernie Bickerstaff said. "They couldn't get anything done."

Charlotte rookie Emeka Okafor's streak of 19 games with a double-double ended with 12 points and six rebounds. Cleveland was the last team to hold Okafor without a double-double on Nov. 20.

"I took it as a challenge to prevent Okafor from having a double-double," Gooden said. "He is a good player and I knew I had to keep a body on him at all times."

"(Gooden) was real aggressive out there and came with a lot of energy," Okafor said. "It was just one of those days, you know. I felt kind of off tonight. (The streak) was going to come to an end eventually, so of course I would have liked to extend it a little bit."

Kareem Rush scored 19 points off the bench to lead five players in double figures for the Bobcats.




(www.nba.com)

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PostPosted: 05.01.2005 12:37 Reply with quoteBack to top

Quote:
Washington Wizards New Jersey Nets 112:88 04.01.2005
Indiana Pacers Milwaukee Bucks 116:99 04.01.2005
New York Knicks Sacramento Kings 98:105 04.01.2005
Minnesota Timberwolves Phoenix Suns 115:122 04.01.2005
San Antonio Spurs Los Angeles Lakers 100:83 04.01.2005


Was für ein Spieltag, fällt mir dazu bloß ein. Das Highlight-Aufeinandertreffen des Tages war sicher das von Kevin Garnetts T-Wolves gegen Amare Stoudemires Suns. Die konnte letzterer, trotz famoser Stats von Wolves Leader Garnett (47 Punkte [Neuer Karriererekord], 17 Rebounds, 4 Assists) und großer Aufholjagd der gesamten gegnerischen Mannschaft im letzten Viertel, für sich entscheiden. Amare war übrigens auch Top-Scorer seiner Suns mit 34 Punkten.

Noch beeindruckender als Garnetts Vorstellung war jedoch die eines gewissen Jermaine O'Neals (Indiana Pacers) zu Hause gegen die Milwaukee Bucks. Denn er besiegte seine Kontrahenten beinahe im Alleingang und sorgte mit seinen 55 Punkten nicht nur für einen persönlichen Karrierepunkterekord, sondern gleichzeitig auch für ein neues 'Season High', das bis zum gestrigen Abend von Allen Iverson von den 76ers (54 Punkte) gehalten wurde. Nebenbei konnte Jermaine O'Neal (übrigens nicht verwand mit Shaquille O'Neal) noch 11 Rebounds, 3 Assists und 2 Blocks auf seinem Konto verbuchen.

mfg Robert... der sich viele, weitere, so großartige Spieltage auch in den kommenden NBA-Runden wünscht.
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PostPosted: 06.01.2005 14:34 Reply with quoteBack to top

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Klarer Sieg für Nowitzki und Co.

Mavericks demontieren L.A. Lakers

Die Dallas Mavericks bleiben in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA weiter in der Erfolgsspur.

Gegen die Los Angeles Lakers verbuchte das Team des deutschen Nationalspielers Dirk Nowitzki einen 118:104-Erfolg und feierte damit in den vergangenen zehn Spielen acht Siege.

Überragender Akteur der Gastgeber vor 20.393 Besuchern im American Airlines Center war einmal mehr der ehemalige Würzburger Nowitzki, der mit 25 Punkten und neun Rebounds maßgeblichen Anteil am Erfolg seines Teams hatte.

Aber auch Jason Terry präsentierte sich gegen den ehemaligen NBA-Champion von seiner allerbesten Seite. Mit 28 Zählern war der Guard erfolgreichster Werfer seiner Mannschaft und verbuchte darüber hinaus noch sechs Rebounds.

Bryant im ersten Viertel ohne Punkte

Auf der Gegenseite konnte Kobe Bryant die Niederlage beim "Tag der offenen Körbe" troz seiner insgesamt 32 Zähler nicht verhindern. Vor allem im ersten Spielviertel hatte Dallas den Topstar der Lakers bestens im Griff. Nicht einen einzigen Ball konnte Bryant in der Anfangsphase im gegnerischen Korb unterbringen.

Nach dem dritten Sieg in Serie gegen den einstigen Angstgegner bleiben die Mavericks in der Tabelle der Western Conference mit 21 Siegen und zehn Niederlagen auf Platz vier weiter in Lauerposition. Los Angeles steckt bei nunmehr 16 Siegen und 14 Niederlagen dagegen weiter im Mittelfeld der Tabelle fest.


Boston Celtics Golden State Warriors 84:83 05.01.2005
Toronto Raptors Sacramento Kings 96:93 05.01.2005
Charlotte Bobcats Minnesota Timberwolves 102:84 05.01.2005
Orlando Magic Seattle SuperSonics 105:87 05.01.2005
Cleveland Cavaliers Atlanta Hawks 101:85 05.01.2005
Miami Heat New York Knicks 102:94 05.01.2005
Milwaukee Bucks New Jersey Nets 97:74 05.01.2005
New Orleans Hornets Chicago Bulls 89:95 05.01.2005
Dallas Mavericks Los Angeles Lakers 118:104 05.01.2005
Houston Rockets Phoenix Suns 98:108 05.01.2005
Utah Jazz Philadelphia 76ers 99:106 05.01.2005
Los Angeles Clippers Portland Trail Blazers 102:98 05.01.2005



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PostPosted: 06.01.2005 23:56 Reply with quoteBack to top

The History of the NBA part four: This time, I'm telling you the story (later on in of course german) of the all-time-leader in carrier points. Who ist this guy, you ask? Read this!

Name: Kareem Abdul-Jabbar
Geburtsname: Lew Alcindor
Position: Center
In der NBA: 1969-89
Teams: Bucks, Lakers
Karriere Stats: 24,6 PPS; 11,2 REB; 3,6 AS

Als Kareem 1989 im stolzen Alter von 42 Jahren und 20 Saisons der Liga den Rücken kehrte, hatte er zahlreiche Rekorde für die Ewigkeit aufgestellt. So erzielte keiner mehr Punkte als er (38.387 Karrierepunkte), blockte mehr Würfe, bekam mehr MVP Awards (6), nahm an mehr All-Star-Games (19) teil, oder konnte mehr Saisons auf seinem Konto verbuchen. Doch er spielte nicht nur lange, sondern lange erfolgreich. Als Einzelspieler sowohl als auch im Team. Ein Mann der Rekorde also. 20 Jahre lang hat er der NBA seinen Stempel, vor allem mit seinem legendären 'Hookshot' (Hakenwurf) aufgedrückt. Nie mehr gab es jemanden, der es ihm in dieser Kategorie nur annähernd hätte gleichtun können.
Dennoch, trotz all seiner Erfolge, zu denen er auch 6 Meistertitel zählen darf, zählte er lange, und zählt eigentlich auch bis heute nicht, zu den Top-Publikumslieblingen in der amerikanischen Basketballszene. Dafür war und ist er einfach zu zurückhaltend und Pressescheu. Lediglich einmal sorgte er auch außerhalb des Courts für Aufsehen. Nämlich als er in den 70er Jahren zum Islam konvertierte.
Egal ob 'unsexy', wie er selbst seinen Hook-Shot betitelt hat, oder langweilig und pressescheu, allein wegen seiner unnachahmlichen Erfolge zählte er zu den besten Spielern aller Zeiten.

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PostPosted: 07.01.2005 16:17 Reply with quoteBack to top

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Dirk Nowitzkis Ziele für die Zukunft

::Dirk Nowitzki peilt mit den Dallas Mavericks die Meisterschaft in der NBA an. "Ohne einen Titel wäre meine Karriere nicht vollendet", sagte der 26-Jährige in der "Sportbild". Wenn die "Mavs" in den nächsten vier Jahren den Titel nicht holen, will Nowitzki gehen. "Dann muss ich mir ein Team suchen, mit dem ich Meister werden kann", sagt der Mann, dessen Konterfei demnächst auf einer Briefmarke der Föderierten Staaten von Mikronesien zu sehen ist. Eine weitere Perspektive des Deutschen: "Olympia ist mein großes Ziel. Wenn ich dann 30 bin, kann ich mir gut vorstellen, erst mal zwei Jahre im Nationalteam zu pausieren." Allerdings steht für ihn "die Zukunft der Nationalmannschaft auf dem Spiel". Der Würzburger fordert: "Die Manager der deutschen Vereine müssen endlich über den Tellerrand schauen und dem deutschen Nachwuchs eine Chance geben." (sport.ard.de)


Großer Mann mit großen Zielen biggrin

_________________

Es ist wichtig, die Chance zu erkennen und zu ergreifen. Wenn man es nicht tut dann geht die Chance nicht verloren, nur vorbei. Wie ein Sessellift oder ein Bus [...] Aber man bekommt nie die gleiche Chance wieder.
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PostPosted: 07.01.2005 23:19 Reply with quoteBack to top

Quote:
Washington Wizards Seattle SuperSonics 107:96 06.01.2005
Detroit Pistons Memphis Grizzlies 79:101 06.01.2005
San Antonio Spurs Indiana Pacers 111:98 06.01.2005


Überraschender Seriensieger und momentan zweitbestes NBA Team aus Seattle unterliegt den Wizards, während der Meister aus Detroit immer mehr ins Schlamassel rutscht. Alles in allem ein netter Spieltag.

mfg Robert

PS: Thx Maxine. Nur weiter so! ja
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PostPosted: 08.01.2005 16:26 Reply with quoteBack to top

Quote:
Toronto Raptors Milwaukee Bucks 105:107 07.01.2005
Orlando Magic Charlotte Bobcats 111:91 07.01.2005
Boston Celtics Detroit Pistons 104:110 07.01.2005
New Jersey Nets Golden State Warriors 82:72 07.01.2005
Atlanta Hawks Sacramento Kings 97:100 07.01.2005
Memphis Grizzlies New Orleans Hornets 84:76 07.01.2005
Minnesota Timberwolves Philadelphia 76ers 89:84 07.01.2005
Chicago Bulls Utah Jazz 84:78 07.01.2005
Portland Trail Blazers Miami Heat 92:103 07.01.2005
Los Angeles Lakers Houston Rockets 111:104 07.01.2005


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PostPosted: 09.01.2005 01:16 Reply with quoteBack to top

Ob es Magie gibt auf dieser Welt? Keine Ahnung, einen 'Magier' gab es dennoch mit Gewissheit. Seine Name war

Name: Earvin Johnson
Nickname: Magic
Größe: 2,05 Meter
Position: Point Guard
In der NBA: 1979-91
Team: LA Lakers
Karrierestats: 19,5 PPS; 7,2 REB; 11,2 AS

'Magic' Johnson verzauberte die NBA mit Pässen, die heutzutage ihresgeleichen suchen. Er spielte sie in jeder Situation, jeder Lage. Liegend, stehend, laufend oder fallend. Hinterrücks, normal oder doch zwischen den Beinen. Und das immer perfekt. Das Wort 'No-Lock-Pass' bekam mit ihm eine neue Bedeutung, wurde durch ihn eigentlich sogar erst so richtig definiert. Dadurch gillt er als einer der Vorreiter des spektatkulären Plays, von dem der Basketball in den 80iger Jahren, aber auch heute noch, stark profitiert. Trotz der oftmaligen Reduktion auf sein Passspiel muss man aber eindeutig anmerken, dass er auch ein perfekter Allrounder war, was seine grandiosen Stats auch zweifellos beweisen.
Ebenfalls anzumerken ist, dass er, mit seinen 2 Meter 05, der größte Top-Pointguard aller Zeiten war. (Schnitt liegt da momentan so um die 1,90)
Sein erwähnenswertester Rekord, und damit kommen wir erneut zum Passpiel zurück, ist aber wohl eindeutig sein Karriereassistrekord von unglaublichen 11,2 Assists per game.

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PostPosted: 09.01.2005 22:45 Reply with quoteBack to top

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Fünfter Sieg in Folge für die Dallas Mavericks

Nowitzki Matchwinner gegen Indiana

Die Dallas Mavericks haben ihre Erfolgsserie in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA ausgebaut. Mit dem deutlichen 121:101 über die Indiana Pacers haben die Dallas Mavericks in der NBA den fünften Sieg in Folge gefeiert.

Beste Werfer aus Seiten der Texaner waren Dirk Nowitzki und Michael Finley. Nowitzki erzielte 34 Punkte und starke 13 Rebounds, Finley überzeugte mit 33 Zählern und fünf Rebounds ebenfalls. Auf der Gegenseite konnte Jermaine O´Neal trotz seiner Ausbeute von 32 Punkten die zweite Pleite der Pacers hintereinander nicht verhindern.

29. Saisonsieg für die Phoenix Suns

Ebenfalls der fünfte Sieg in Serie gelang den weiterhin stark aufspielenden Phoenix Suns. Das 108:91 über die Los Angeles Clippers war bereits der 29. Saisonerfolg für die Suns, die ihre Position als bestes Team der NBA untermauerten. Steve Nash mit zehn Punkten und zehn Assists sowie Shawn Marion mit 22 Zählern und elf Rebounds hatten im Gastspiel bei den Kaliforniern maßgeblichen Anteil am einzigen Auswärtssieg des Spieltags.


Cleveland Cavaliers New York Knicks 104:79 08.01.2005
San Antonio Spurs Denver Nuggets 99:90 08.01.2005
Los Angeles Clippers Phoenix Suns 91:108 08.01.2005
Washington Wizards Minnesota Timberwolves 117:114 08.01.2005
Orlando Magic New Jersey Nets 104:101 08.01.2005
New Orleans Hornets Sacramento Kings 121:117 08.01.2005
Chicago Bulls Boston Celtics 102:91 08.01.2005
Milwaukee Bucks Utah Jazz 89:86 08.01.2005
Dallas Mavericks Indiana Pacers 121:101 08.01.2005


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PostPosted: 10.01.2005 22:16 Reply with quoteBack to top

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Toronto Raptors Golden State Warriors 109:87 09.01.2005
New York Knicks Portland Trail Blazers 113:105 09.01.2005
Phoenix Suns Indiana Pacers 124:89 09.01.2005
Seattle SuperSonics Miami Heat 108:98 09.01.2005
Denver Nuggets Houston Rockets 98:116 09.01.2005


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PostPosted: 11.01.2005 22:50 Reply with quoteBack to top

Quote:
Boston Celtics Orlando Magic 119:101 10.01.2005
Philadelphia 76ers Portland Trail Blazers 100:109 10.01.2005
Minnesota Timberwolves Los Angeles Lakers 96:105 10.01.2005
Chicago Bulls Golden State Warriors 94:85 10.01.2005
Utah Jazz San Antonio Spurs 97:96 10.01.2005


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PostPosted: 12.01.2005 23:16 Reply with quoteBack to top

Quote:
Cleveland Cavaliers Charlotte Bobcats 100:98 11.01.2005
New Jersey Nets Detroit Pistons 80:89 11.01.2005
New York Knicks New Orleans Hornets 82:88 11.01.2005
Atlanta Hawks Milwaukee Bucks 103:80 11.01.2005
Memphis Grizzlies Indiana Pacers 85:86 11.01.2005
Phoenix Suns Miami Heat 122:107 11.01.2005
Sacramento Kings Denver Nuggets 109:100 11.01.2005
Seattle SuperSonics Los Angeles Clippers 104:99 11.01.2005


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