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Robert
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Name: William Felton Russell (Spielte unter Bill Russell)
Position:Center
In der NBA: 1956-69
Team: Boston Celtics
Karriere Stats: 15,1 PPS; 22,5 REB; 4,3 AS
Bill Russell und seine Celtics war der große Konkurrent von Wilt Chamberlain in den 60iger Jahren. Er konnte zwar nicht mit so extrem herausragenden Stats auf sich aufmerksam machen, dennoch schaffte er es immer wieder als einziger, Wilt einigermaßen zu bremsen oder teilweise sogar unter Kontrolle zu bringen und ihm so ständig die Meisterschaft vor der Nase wegzuschnappen. Mit seinem hervorragenden Defensivverhalten und seinem Teamplay revolutionierte er die NBA mindestens genauso wie Dauerrivale Chamberlain. Der Lohn: 11 NBA Titel (Erfolgreichster Spieler aller Zeiten) und 5 MVP Titel. Zweifellos, er war ein richtiger Winnertyp. Don Nelson, Nowitzkicoach und ehemaliger Teamkollege von Bill hat einmal über ihn gesagt: "Es gibt zwei Arten von Superstars. Die einen wollen selbst glänzen. Aber Bill ließ seine Mitspieler gut aussehen. Genau das machte ihn so wertvoll." Und auch gewiss zu einem der besten Spieler der NBA Geschichte.
mfg Robert |
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Robert
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Dallas verliert texanisches Derby
Siegesserie der Mavericks gerissen
Ausgerechnet im texanischen "Derby" ist die Aufholjagd der Dallas Mavericks in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA vorerst gestoppt worden.
Die "Mavs" mit ihrem deutschen Top-Scorer Dirk Nowitzki unterlagen den Houston Rockets mit 114:124. Es war die erste Schlappe nach zuletzt fünf Erfolgen in Serie.
Dabei avancierte Nowitzki mit 28 Punkten, fast wie gewohnt, zum erfolgreichsten Werfer seines Teams. Allerdings leisteten sich die Mavericks in der Defensive zu viele Aussetzer und wurden folgerichtig bestraft. Dies übernahm vor allem Rockets-Superstar Tracy McGrady, der für 30 Punkte und elf Assists sorgte. Ihm am nächsten kam Teamkollege Juwan Howard, der 29 Zähler zum Auswärtssieg der "Raketen" beitrug.
Dallas nun gleichauf mit den "Kings"
Nach der elften Saisonniederlage (bei 22 Siegen), der ersten Schlappe im Jahr 2005, liegt Dallas nun gleichauf mit den Sacramento Kings auf Rang vier der Western Conference. Houston kann nach dem 18. Erfolg in der laufenden Spielzeit (17 Niederlagen) wieder eine positive Bilanz aufweisen.
Phoenix Suns geschlagen
Währenddessen mussten sich auch die Phoenix Suns erstmals nach längerer Zeit wieder geschlagen geben. Die Überraschungsmannschaft der Liga hatte zuletzt sieben Mal in Folge gewonnen. Nun erwischte es die "Sonnen" beim 108:115 bei der Utah Jazz zum fünften Mal in dieser Saison. Bei 31 Saisonsiegen ist die Führung des Teams aus Arizona im Westen aber nach wie vor ungefährdet.
Bulls holen mächtig auf
Ihren Zwischenspurt in der Eastern Conference setzten derweil die Chicago Bulls fort, die die Philadelphia Sixers beim 110:78 regelrecht "überfuhren". Auf Seiten der Gastgeber, die zum fünften Mal in Folge siegten, überragte Rookie Ben Gordon, der in seiner 25-minütigen Einsatzzeit auf tolle 31 Punkte kam.
Toronto Raptors Boston Celtics 104:93 12.01.2005
Washington Wizards Portland Trail Blazers 104:100 12.01.2005
Detroit Pistons New Orleans Hornets 90:76 12.01.2005
Minnesota Timberwolves Orlando Magic 80:87 12.01.2005
Chicago Bulls Philadelphia 76ers 110:78 12.01.2005
San Antonio Spurs Milwaukee Bucks 94:79 12.01.2005
Dallas Mavericks Houston Rockets 114:124 12.01.2005
Denver Nuggets Los Angeles Lakers 95:83 12.01.2005
Utah Jazz Phoenix Suns 115:108 12.01.2005
Los Angeles Clippers Seattle SuperSonics 103:92 12.01.2005
Golden State Warriors Miami Heat 91:98 12.01.2005
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mfg Robert |
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Robert
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Houston Rockets New Jersey Nets 94:85 13.01.2005
Sacramento Kings Utah Jazz 107:93 13.01.2005
Los Angeles Lakers Cleveland Cavaliers 98:94 13.01.2005
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Welcher Rockets-Star stoppte die Nets von Kidd und Carter? Yao Ming, oder doch eher T-Mac, Tracy McGrady? Keiner von beiden, denn es war an Rollenspieler und vermeintlichen No-Name Bob Sura (kam insgesamt auf eine Karrierebestleistung von 35 Punkten), die Nets aus New Jersey in der Overtime dann doch relativ klar zu biegen. Die Nets hielten sich überraschenderweiße lange sehr gut und konnten so, trotz des schmerzhaften Ausfalls von Top-Scorer Richard Jefferson, der mit einer handgelenksverletzung die gesamte restliche Saison ausfallen wird, lange gut mithalten. Erst in der Verlängerung kam dann der Anfang vom Ende und NJ musste die Extra Time klar mit 13-4 abgeben. Jetzt heißt es für die eh schon angeschlagenen und am Tiefpunkt angekommenen Nets weiterkämpfen. Denn mit Richard Jefferson, fiel nicht nur ihr diesjähriger Top-Scorer aus, sondern auch der Teamführende in Sache Assists und Rebounds.
Ein beinahe Trible Double von LeBron James (28 Punkte, 13 Rebounds, 9 Assists) und ein Ausfall von Lakers Star Kobe Bryant im ersten Viertel des Games reichten den Cavaliers nicht, um die Lakers im Staple Center of LA zu biegen. Zu gut war die Leistung des Co-Stars Kobes, Forward Lamar Odom. Dieser erziehlte zwar, im Gegensatz zu James, 'nur' 24 Punkte, war dennoch die Persönlichkeit, die sein Team zum Sieg führte und Kobes gezwungenen Abschied vergessen machte. Genaueres, über die Schwere von Kobes Knöchelverletztung ist noch nicht bekannt, man geht aber allerdings eher von einer relativen Kleinigkeit aus. Zu hoffen für Kobe, der ja heuer noch Top-Scorer werden will. Bei seiner Wurffrequenz auch nicht gerade verwunderlich.
mfg Robert
Edit by me: Scheint sich bei Kobe wirklich um keine große Verletzung zu handeln. Also, durchatmen für alle Lakers und Kobe Fans. |
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Robert
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Trotz überragendem Nowitzki
San Antonio wieder zu stark für die Mavericks
Für die Dallas Mavericks aus der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA ist es wie verhext: Gegen die San Antonio Spurs kann das Team um Dirk Nowitzki einfach nicht gewinnen.
In der Nacht von Freitag auf Samstag unterlag die Mavericks mit 95:98 bei den Spurs. Insgesamt war es für die "Mavs" bereits die dritte Niederlage im dritten direkten Duell in dieser Saison. Daran änderten auch die 36 Punkte und 14 Rebounds von Dirk Nowitzki nichts.
Gehandicapt durch die verletzungsbedingten Ausfälle von Erick Dampier, Josh Howard und Marquis Daniels gingen die Gäste aus Dallas in die Partie. Vor 17.897 Zuschauern im SBC Center entwickelte sich trotzdem von Beginn an ein ausgeglichenes Match. Im letzten Viertel setzte sich der Gastgeber erstmals nennenswert ab und baute den Vorsprung bis 4:47 Minuten vor dem Ende auf 89:77 aus. Das Spiel schien entschieden - doch es folgte die große Aufholjagd der Mavericks. Dank eines "Dreiers" von Dallas-Guard Jason Terry verkürzte das Team von Trainer Don Nelson 43 Sekunden vor dem Ende auf 93:95.
Dramatische Schlussphase
Nachdem Manu Ginobili zwei Freiwürfe zum 97:93 für die Spurs verwandelte, war es an Dirk Nowitzki, 2,7 Sekunden vor dem Ende mit einem Mitteldistanzwurf wieder auf 95:97 zu verkürzen. Nun schickten die Mavericks per Foul erneut den Argentinier Ginobili an die Freiwurflinie. Nur einer von zwei Versuchen fand sein Ziel - 98:95. Doch der letzte Dreier-Versuch von Dirk Nowitzki aus gut neun Metern fand nicht sein Ziel. Die Spurs verbuchten damit bereits den elften Heimsieg in Folge. Dirk Nowitzki war nach der Niederlage trotzdem nicht allzu enttäuscht: "Sicherlich haben wir heute gegen ein richtig gutes Team verloren, ich kann meinem Team keinen Vorwurf machen. Es hat heute einfach nicht gereicht."
Philadelphia 76ers Toronto Raptors 106:96 14.01.2005
Charlotte Bobcats Memphis Grizzlies 89:109 14.01.2005
Indiana Pacers Phoenix Suns 101:83 14.01.2005
Boston Celtics Atlanta Hawks 106:94 14.01.2005
Detroit Pistons Orlando Magic 101:94 14.01.2005
New Orleans Hornets Portland Trail Blazers 112:106 14.01.2005
San Antonio Spurs Dallas Mavericks 98:95 14.01.2005
Milwaukee Bucks Washington Wizards 103:105 14.01.2005
Denver Nuggets Minnesota Timberwolves 83:93 14.01.2005
Los Angeles Clippers Miami Heat 114:112 14.01.2005
Seattle SuperSonics Golden State Warriors 103:84 14.01.2005
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(sport.ard.de)
mfg Robert |
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So, im NBA Geschichtsteil geht es heute mal nicht um einen Spieler, sondern gleich um ein gesamtes Team.
Teamname: Chicago Bulls
Saison: 1995-96
Hauptakteure: Micheal Jordan, Scottie Pippen, Dennis Rodman, Toni Kukoc, Horace Grant, Steve Kerr, Luc Longley, Ron Harper.
Trainer: Phil Jackson
Saisonbilanz: 72 Siege - 10 Niederlagen
Die herausragendste Saisonbilanz der NBA-Geschichte. Mit einem Saisonschnitt von 105,2 ppg in der Offense zu lediglich 92,9 ppg in der Defense spielten sich Jordan und Co in einen regelrechten Erfolgsrausch. Die Hintergründe dazu sind schnell erklärt. Anfangs der Saison wurde der absolut unberechenbare Dennis Rodman im Tausch gegen Will Perdue an San Antonio abgegen. Das Bulls Management sagte sich damals, dass die Reboundmaschine Rodman das Risiko wert sei und das er mithilfe von Erfolgscoach Jackson auf der Bank und Superstar MJ (der wieder seine erste volle Saison seit seinem Comeback spielte) an seiner Seite gut aufgehoben wäre. Und es bewahrheitete sich. Trotz kleiner Eskapaden, bei Rodman einfach immer an der Tagesordnung, verstärkte er das Team, vor allem am Rebound und in der Defense ungemein.
Die Bulls (Angeführt von 'Superman' Jordan, assistiert von 'Batman' Pippen und figther 'Rodman' ) dominierten die Regular Season genauso, wie anschließend auch die Playoffs. Sie zogen mit nur einem verlorenen Spiel in die NBA-Finals ein. Dort konnten sie sich dann, nach 3:0 Führung erst im sechsten Spiel aufgrund einer äußerst soliden Defensivleistung mit 87:75 gegen die SeattleSuperSonics durchsetzen.
Die Überlegenheit des Teams spiegelte sich dann auch in den Awards wieder. His Airness, Michel Jordan, wurde mit 30,4 ppg Topscorer der Liga, holte den MVP Titel der Regular Saison, des All-Star-Games und der Finals. Jordan und Co-Star Pippen wurden ins First-NBA-Team gewählt und Rodman ins First-Defensive Team. So ganz nebenbei wurde 'the spider' and 'croation sensation' Toni Kukoc zum Best Sixth Man gewählt, da er durch die Verpflichtung Rodmans aus der Startformation gedrängt wurde und so von der Bank kommen musste. Und zu guter letzt wurde auch der erfolgreichste Trainer der NBA Geschichte wieder mal ausgezeichnet. Phil Jackson wurde zum Trainer des Jahres ernannt.
mfg Robert |
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Trotz Knöchelverletzung
Nowitzki führt "Mavs" zum Sieg
Auch ein verstauchter Fußknöchel konnte Dirk Nowitzki nicht davon abhalten, seine Dallas Mavericks in der US-Profiliga NBA zum 98:93-Erfolg über die New Jersey Jets zu führen.
5:26 Minuten vor Ende des zweiten Viertels knickte Nowitzki um und verschwand zunächst in der Umkleidekabine, wo sein Fuß geröntgt wurde. Mit einem getapten Knöchel lief der Würzburger zur zweiten Halbzeit aber wieder auf und hatte am Ende mit 26 Punkten und 12 Rebounds entscheidenden Anteil an der Aufholjagd seiner "Mavs".
Coach Nelson erleichtert
"Ich bin ein wenig unglücklich gelandet", äußerte sich Nowitzki im Anschluss an die Partie, "eigentlich wusste ich, dass nichts Schlimmes passiert war, aber ich wollte lieber auf Nummer sicher gehen." Dallas-Coach Don Nelson war jedenfalls sichtlich erleichtert, dass sein Top-Scorer nach der kurzen Verletzungsunterbrechung wieder auflaufen konnte: "Ich wusste nicht, ob mir Dirk für die zweite Halbzeit zur Verfügung steht. Ich glaube nicht, dass wir das Spiel ohne ihn gewonnen hätten, er hat wirklich ein super Spiel gemacht."
"Kein schöner Sieg"
Gut sieben Minuten vor Spielende konnten die Jets (Korrektur by me: Nets) durch einen erfolgreichen Korbversuch von Jason Kidd mit 68:67 in Führung gehen. Zwei verwandelte Freiwürfe von Darrell Armstrong gaben Dallas aber die Führung zurück und waren der Auftakt für eine Serie von 18:3 Punkten auf Seiten der Mavericks. Nowitzki stand im Mittelpunkt der Aufholjagd, konnte der 26-Jährige doch in diesem Spielabschnitt alle seiner sechs Freiwürfe im Korb unterbringen. "Das war heute kein schöner Sieg", urteilte Nowitzki, "wir sind irgendwie nicht in Fahrt gekommen, aber manchmal muss man halt auch solche Spiele gewinnen".
Chicago Bulls New York Knicks 86:84 15.01.2005
Washington Wizards Phoenix Suns 108:103 15.01.2005
Atlanta Hawks Charlotte Bobcats 103:95 15.01.2005
Detroit Pistons Philadelphia 76ers 99:95 15.01.2005
Indiana Pacers Orlando Magic 84:85 15.01.2005
Memphis Grizzlies Milwaukee Bucks 101:82 15.01.2005
Minnesota Timberwolves Portland Trail Blazers 92:84 15.01.2005
Houston Rockets San Antonio Spurs 73:67 15.01.2005
Dallas Mavericks New Jersey Nets 98:93 15.01.2005
Utah Jazz Cleveland Cavaliers 71:84 15.01.2005
Sacramento Kings Los Angeles Clippers 99:95 15.01.2005
Golden State Warriors Los Angeles Lakers 102:104 15.01.2005
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(sport.ard.de)
Auch solche Spiele müssen erstmal gewonnen werden. Gut das Dirk weitermachen konnte, aber sein Problem wird sich leider nicht so einfach in Luft auflösen. Seine 'injuries' heilen zwar verdammt schnell, aber er ist halt leider viiieeel zu anfällig dafür. Bleibt zu hoffen, dass er noch lange so weitermachen kann, allerdings ist für die Zukunft Schlimmeres zu befürchten. Irgendwann macht sein Knöchel das wohl gar nicht mehr mit. Bleibt bloß zu hoffen, dass er widerstandsfähiger ist, als vermutet und noch viele Jahre so erfolgreich in der NBA auflaufen kann.
mfg Robert |
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Hornets 99 - Raptors 102
Cavaliers 97 - Sonics 105
Trotz einer tollen Leistung von 'King James' mussten sich die Cavaliers aus Ceveland auswärts in der Key Arena Seattle den SuperSonics, die einfach das bessere Team an diesem Tag waren, geschlagen geben. Dennoch bleiben beide Teams zwei positive Überraschungen der heurigen Spielzeit und werden voraussichtlich ganz sicher, sollten sich nicht noch gewisse Schlüsselspieler schwer verletzen, die Playoffs erreichen können. Momentane Bilanz der Cavs: 22 Siege - 14 Niederlagen. Bilanz der Sonics: 27 - 9.
mfg Robert |
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New York Knicks Chicago Bulls 86:88 17.01.2005
Charlotte Bobcats Milwaukee Bucks 92:99 17.01.2005
Philadelphia 76ers New Orleans Hornets 95:91 17.01.2005
Atlanta Hawks New Jersey Nets 84:85 17.01.2005
Detroit Pistons Phoenix Suns 94:80 17.01.2005
Los Angeles Clippers Sacramento Kings 83:89 17.01.2005
San Antonio Spurs Washington Wizards 101:73 17.01.2005
Minnesota Timberwolves Toronto Raptors 91:100 17.01.2005
Memphis Grizzlies Houston Rockets 99:80 17.01.2005
Los Angeles Lakers Utah Jazz 94:102 17.01.2005
Golden State Warriors Denver Nuggets 107:97 17.01.2005
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(sport.ard.de)
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Dallas gewinnt
Nowitzki macht 10.000sten Punkt
Dirk Nowitzki und seine Dallas Mavericks waren in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA in der Nacht zu Mittwoch (19.11.05) nicht zu stoppen.
Die Texaner bezwangen die Washington Wizards in eigener Halle mit 137:120 und erzielten dabei mehr Punkte als in jedem anderen Saisonspiel zuvor.
Kurz nachdem das Team erfahren hatte, dass Coach Don Nelson sich einer Schulteroperation unterziehen muss und bis Mitte Februar nicht mehr an der Seitenlinie stehen wird, bekamen die Gäste aus der Hauptstadt gleich von vier Mavericks "Saures".
Nowitzki machte 28 Punkte, wurde aber von Jerry Stackhouse noch um einen Zähler übertroffen. Und auch Jason Terry (26) und Michale Finley (25) übertrafen die 20-Punkte-Marke. Für ein weiteres persönliches Highlight sorgte der Deutsche zusätzlich in der ersten Spielhälfte, als er den 10.000sten Punkt seiner Karriere erzielte.
Dallas hatte die Partie zu dieser Zeit schon fast für sich entschieden, zur Pause lagen sie mit 73:40 deutlich in Front, erst ein 15:2-Lauf der Wizards ließ die Partie wieder ein wenig Spannung aufkommen. Doch schon vor dem Schlussviertel war beim Stand von 101:78 klar, dass für Washington an diesem Abend nichts mehr zu holen sein würde.
Überragender Spieler der Partie war allerdings "Wizard" Gilbert Arenas mit starken 43 Punkten, sein Teamkollege, Ex-Maverick Antawn Jamison steuerte weitere 27 Zähler bei.
Orlando Magic Detroit Pistons 103:101 18.01.2005
Houston Rockets Indiana Pacers 74:87 18.01.2005
Dallas Mavericks Washington Wizards 137:120 18.01.2005
Sacramento Kings Portland Trail Blazers 113:107 18.01.2005
Seattle SuperSonics Denver Nuggets 110:116 18.01.2005
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(sport.ard.de)
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Boston Celtics Chicago Bulls 92:83 19.01.2005
Toronto Raptors New York Knicks 98:91 19.01.2005
Charlotte Bobcats Philadelphia 76ers 105:107 19.01.2005
New Jersey Nets Milwaukee Bucks 96:90 19.01.2005
Miami Heat Atlanta Hawks 111:92 19.01.2005
New Orleans Hornets Indiana Pacers 90:87 19.01.2005
San Antonio Spurs Los Angeles Clippers 80:79 19.01.2005
Phoenix Suns Memphis Grizzlies 79:88 19.01.2005
Portland Trail Blazers Cleveland Cavaliers 101:107 19.01.2005
Los Angeles Lakers Minnesota Timberwolves 93:90 19.01.2005
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Die Worte des Tages werden dem 'Maskenmann' LeBron James, der auch nach seiner schweren Gesichtsverletzung zeigt, was er will. Siegen und ganz nach oben! So führte er gestern seine Cavs gegen Portland in Portland zum relativ klaren 107:101 Sieg. Er konnte dabei 27 Punkte, 11 Rebounds und 10 Assists verzeichnen, ein Triple-Double also, (2 Stelliger Wert in drei Kategorien) und ging somit als Jüngster Spieler, der je ein Triple-Double erziehlt hat, in die Geschichte ein. Hier noch ein kurzer Artikel dazu:
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Cleveland 107, Portland 101
James’ First Triple-Double Breaks an NBA Record
PORTLAND, Ore., Jan. 19 -- Chalk up another milestone in LeBron James' short but stellar career.
James became the youngest player in league history to record a triple-double with 27 points, 11 rebounds and 10 assists as the Cavaliers rolled to a 107-101 victory over the Portland Trail Blazers.
"First career triple-double, one of many to come, I'm sure," Cleveland coach Paul Silas said. "He's been flirting with it for a while now, tonight he got it."
Just 20 days into his 20th year, James made 11-of-16 shots and provided four steals as the Cavaliers were barely threatened after a big second-quarter run and improved to 2-2 on their season-high six-game road trip.
"It's a relief," James said of his feat. "It feels great, especially when you can get a win with it. It makes it extra sweet. It was never a goal of mine to do, but once I kept getting so close I wanted to just try and get over it."
The Trail Blazers started the game with a lot of energy and had a 32-26 lead after Damon Stoudamire made a 3-pointer to start the second quarter. Cleveland then turned eight Portland turnovers and five missed free throws into a 25-7 run and took a 51-38 lead.
James scored four points before sitting out much of the surge but provided everything his team needed in the fourth quarter, when the Trail Blazers tried to make a game of it.
James scored 11 points, grabbed three boards and dished out three assists in the final 12 minutes. He either scored or assisted on Cleveland's first five baskets and, after Portland cut the deficit to 95-87 with just under four minutes left, sank his first 3-pointer to push the lead back to 11.
"The assists are the best part of it because I'm getting my teammates into the game and getting them easy baskets," James said. "Important thing tonight is we got the win. We needed this one. We came into a tough environment and got the win."
The second-year star broke the record held by Lamar Odom, who was 20 years, 54 days when he posted a triple-double for the Los Angeles Clippers on Dec. 30, 1999 -- James' 15th birthday.
James finished three assists shy of a triple-double when the Cavaliers routed the Trail Blazers, 112-88, on Dec. 15.
"Man, that guy is great," Portland guard Nick Van Exel. "He does everything great out there -- passing, penetrating, shooting, everything."
Zydrunas Ilgauskas scored 21 points and grabbed 11 rebounds for Cleveland, which has won eight of 11 overall.
"I knew that they were a little banged up with some of their bigger guys and they played a hard game yesterday in Sacramento," Ilgauskas said. "We were hoping that they would be a little tired tonight."
Already without injured forwards Zach Randolph, Darius Miles and Shareef Abdur-Rahim, the Trail Blazers got just one minute from center Theo Ratliff, who left after committing two quick fouls. He complained of a stomach virus and never returned.
Rookie James Thomas used some rare minutes to pull down a career-high 15 rebounds for Portland, which lost its fifth straight game.
Van Exel scored 28 points -- just two in the fourth -- and Stoudamire added 27.
"It's frustrating in the sense that we kept losing, but it's hard when you're this shorthanded," said Stoudamire, who scored 15 in the fourth quarter.
"It was the same story as earlier on our road trip," Blazers coach Maurice Cheeks said, referring to his team's recently finished 1-5 stretch away from home. "We tried, but we were just outmatched."
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(www.nba.com)
mfg Robert |
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Das heutige Thema des NBA Geschichtsspezials ist ein echter Showman und ‚Trash-Talker’ und Mann der Widersprüchlichkeiten. Sein Name lautet:
Name: Charles Barkley
Spitzname: Sir Charles
Größe: 1,98 Meter
Position: Power Forward
In der NBA: 1984-2000
Teams: Philadelphia, Phoenix, Houston
Stats: 22,1 Punkte; 11,7 Rebounds; 3,9 Assists
‘Sir Charles’ war eine der kontroversesten Persönlichkeiten der NBA Geschichte. Für einen Power Forward eigentlich zu klein, für seine ‚mickrige’ Größe von 1,98 eigentlich viel zu dick (120 Kilo), wurde deshalb anfangs auch als fett und unathletisch bezeichnet. Doch das änderte sich schnell. Es zeigte sich schon in seiner ersten Saison, dass dieser Junge etwas auf dem Kasten hatte. Er konnte springen, war überaus athletisch und wusste seinen Körper, das was davon da war, perfekt einzusetzen. So holte er sich schon in seiner zweiten Saison 12,8 Rebounds und erzielte 20 Punkte. 1992 sowie 96 wurde er mit dem Team der USA Olympiasieger, 1993 wurde er zum MVP der Regular Season ernannt, erreichte er mit den Phoenix Suns die Finalserie, wo er nur an Jordan und seinen Bulls mit 4:2 in 6 dramatischen Spielen scheiterte. So musste er sich damit abfinden, niemals in seiner sonst so glanzvollen NBA Karriere Meister zu werden.
Seine Präsenz hatte aber auch seine Schattenseiten. On und off the court. So wurde ihm Jahr für Jahr die ‘Ehre’ zu teil, die Bußgeldliste anzuführen. Schiedsrichterbeleidigungen, Ausraster, Ansatz zu Schlägereien, alles das war bei ihm möglich. Aber für was der extrem extrovertierte Showman noch bekannt war, war sein großes Mundwerk und seine unvergleichlichen Sprüche. Ein kleiner Auszug mal hier:
„Golf und Sex sind die einzigen Sachen, bei denen du schlecht sein kannst und trotzdem Spaß machen.“
„Du weißt, dass etwas nicht stimmt, wenn der beste Rapper ein Weißer und der Top-Golfer ein Schwarzer ist.“ (Über Eminem und Tiger Woods)
„Wenn Gott dich so sehr liebt, warum hat er dir dann keinen Jumper gegeben?“ (Zum streng gläubigen A.C. Green, als ihn Barkley mehrmals in einem Spiel ‚abgeräumt’ hat)
mfg Robert |
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99:77-Sieg gegen Los Angeles Clippers
Nowitzki führt die Mavericks zum Sieg
Lange Zeit lagen sie zurück, doch am Ende reichte es für die Dallas Mavericks in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga (NBA) doch noch zu einem ungefährdeten Erfolg.
Angeführt von einem starken Dirk Nowitzki, der 28 Punkte sammelte, kamen die Texaner in der vergangenen Nacht zu einem 99:77-Sieg gegen die Los Angeles Clippers. Nach dem 25. Erfolg in der laufenden Spielzeit bleiben die "Mavs" damit weiterhin auf Rang fünf der Western Conference.
Nach einem derart undramatischen Ende hatte es aber über weite Strecken der Partie überhaupt nicht ausgesehen. Die Gastgeber verschliefen die Anfangsphase vor 19.576 Zuschauern im heimischen American Airlines Center komplett und lagen zur Pause mit 42:48 zurück.
Clippers mit vielen Fehlern
In der zweiten Spielhälfte leisteten sich die anfangs äußerst sicher abschließenden Clippers dann aber zu viele Fehler, die Dallas hart bestrafte. Dabei avancierte Top-Scorer Dirk Nowitzki wie gewohnt zum erfolgreichsten Werfer auf dem Parkett. Auf Seiten der Gäste präsentierte sich Elton Brand (24 Punkte, 14 Rebounds) in starker Verfassung. Den Einbruch seiner Mannschaft im Schlussviertel, als den Kaliforniern nur ganze neun Zähler gelangen, konnte aber auch er nicht verhindern.
Dallas Mavericks Los Angeles Clippers 99:77 20.01.2005
Orlando Magic Houston Rockets 99:108 20.01.2005
Sacramento Kings Cleveland Cavaliers 123:96 20.01.2005
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Washington Wizards Toronto Raptors 118:109 21.01.2005
Charlotte Bobcats Dallas Mavericks 99:105 21.01.2005
New Jersey Nets Boston Celtics 104:98 21.01.2005
New York Knicks Houston Rockets 91:92 21.01.2005
Miami Heat Indiana Pacers 100:106 21.01.2005
Chicago Bulls Atlanta Hawks 95:85 21.01.2005
Milwaukee Bucks Detroit Pistons 89:86 21.01.2005
Phoenix Suns San Antonio Spurs 123:128 21.01.2005
Denver Nuggets Memphis Grizzlies 92:82 21.01.2005
Los Angeles Lakers Golden State Warriors 105:101 21.01.2005
Seattle SuperSonics Minnesota Timberwolves 107:112 21.01.2005
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(sport.ard.de)
'The German Wunderkind' Dirk Nowitzki steuerte zum gestrigen Sieg seiner Mavs über die neue Franchise aus Charlotte 20 Punkte und 9 Boards, musste sich aber mit einer ziemlich miesen Quote an diesem Tag zufriedengeben. (nur 7 von 22 aus dem Feld und 0 von 4 von hinter der Dreierlinie. Micheal Finley erziehlt mit 8 Versuchen gleich viele Punkte und konnte so gemeinsam mit Dirk zum Top-Scorer seiner Mannschaft avancieren. Top-Scorer des Games war aber der Rookie Forward/Center Emeka Okafour, der sich mit einer über 60%igen Quote aus dem Feld 24 Punkte erziehlte und sich 15 Boards griff.
Spiel des Tages war allerdings das Aufeinandertreffen der momentan beiden besten Teams der NBA. Den San Antonio Spurs und den Phoenix Suns. Die Spurs lagen anfangs der 4. Spielabschnittes schon 17 Punkte zurück, dann kam ihre große Zeit. Sie glichen noch aus, retten sich in die Overtime und bezwangen dort das Offensiv-Wunderteam des endlich wiedergenesenen Point Guards Steve Nash mit 128-123. Spieler des Abends war Spurs Guard Emanuel Ginobili. An diesem Tag funktionierte beim gebürtigen Argentinier alles und der holte sich einen neuen Karrierepunkterekord von 48 Points in einem Game. Und das mit einer hervorragenden Wurfausbeute von 16 von 22 Würfen. (5 von 7 für drei)
Spielentscheidend war vor allem auch zu viele unnötige Turnovers (Ballverluste) der Gastgeber, denn die Quoten aus dem Feld waren bei den Fastbreakstars aus Phoenix bei weitem besser. (Dreierquote Phoenix: 52,4%; Spurs: 37,9%)
mfg Robert |
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Hier noch ein Artikel zu dem Dallasspiel von gestern Abend:
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Gemeinsam mit Finley bester Werfer
Nowitzki führt Dallas zum Sieg in Charlotte
Die Dallas Mavericks können sich derzeit auf Dirk Nowitzki verlassen. Gegen die Charlotte Bobcats war der Deutsche einmal mehr bester Werfer seines Teams.
Die Dallas Mavericks haben in der NBA im 38. Saisonspiel den 26. Sieg gefeiert. Trotz einer eher durchschnittlichen Leistung reichte es für das Team von Dirk Nowitzki zu einem 105:99-Erfolg bei den Charlotte Bobcats. Der deutsche Nationalspieler war zusammen mit Teamkollege Michael Finley bester Werfer seiner Mannschaft.
Während Nowitzki und Finley je 20 Punkte warfen, setzte ihr Teamgefährte Jason Terry die Glanzpunkte. Beim vierten Sieg der Mavericks in Serie trumpfte Terry in den entscheidenden Spielphasen auf und kam auf insgesamt 17 Zähler. Dabei gelang ihm mit einem Treffer beim Stand von 97:96 die Vorentscheidung für die "Mavs", die vor dem letzten Viertel noch einen 13-Punkte-Vorsprung gehabt hatten.
Auf dem zweiten Tabellenplatz in der Southwest Division ist Dallas allerdings derzeit kein ernsthafter Konkurrent für Spitzenreiter San Antonio Spurs. Die Texaner feierten beim 128:123 nach Verlängerung bei den Phoenix Suns den 33. Sieg im 42. Spiel und sind damit bestes NBA-Team.
Überragender Spurs-Akteur war der Argentinier Manu Ginobili, dem mit 48 Punkten eine persönliche Bestleistung gelang. Mit 30 Zählern und 19 Rebounds konnte sich auch Tim Duncan gegen die nun sechsmal hintereinander geschlagenen Suns in Szene setzen.
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Die Saison ist schon lang, beinahe bei Halbzeit angelangt und ein Thema elektrisiert immer mehr die Massen. Massen von Zuschauern und Fans, Massen von Managern und Ärzten und zweifellos auch Massen von NBA-Spielerkollegen. Ein Thema ist in aller Munde. Ein Comeback, dass nicht viel schwieriger verlaufen hätte können. Das Comeback des ehemaligen Basketballwunders, der jetzt dank modernster OP-Technik und einer unbeschreiblichen Portion Kampfgeist wieder als 'Altstar' auf dem NBA-Parkett auflaufen darf. Sein Name ist
Name: Grant Henry Hill
Spitzname: Jemand der Grant Hill heißt, braucht sowas doch nicht!
Größe: 2,03 Meter
Gewicht: 102 Kilo
Position: Small Forward
In der NBA: 1994 - ?
Saisonstats bis jetzt: 18,8 Punkte; 4,1 Rebounds; 3,6 Assists
Sein Name war Legende! Sein Spiel elektrisierte die Massen! Die Zukunft gehörte ihm! War? Elektrisierte? Gehörte? Seid dieser Saison stimmt diese Vergangenheitsform wohl nicht mehr. Denn jetzt, nach 4 (fast) vollen Jahren Verletzungspause, ist Grant Hill zurück. Die NBA-Fangemeinde hat einen ihrer größten Lieblinge, der damals 1994 in seiner Rookiesaison (als insgesamt Dritter von Detroit gedraftet) 19,9 pps, 6,4 reb und 5,0 As in etwas mehr als 38 Minuten für sich verbuchen und so den Titel 'Rookie auf the year' einsacken konnte. In den Jahren darauf, steigerte er vor allem seine Rebound und Assiststats. Zeitweise 9,8 Rebounds, eine andere Saison 7,3 Assists. Zweifellos einer der besten Allrounder. In der Saison 99-00 erlebte er dann seinen absoluten Höhepunkt. Er erziehlte über die gesamte Saison gerechnet 25,8 Punkte und wurde aufgrund dieser famosen Leistungen und einer vermeintlich strahlenden Zukunft von den Orlando Magic als Free Agent gesignt. 93 Millionen für 5 Jahre, sollte er in Florida kassieren. Der bis dahin 5-malige All-Star, beinahe unumstrittene Werbeikone (Wer kennt den legendären Werbespot nicht, als Grant Hill über den Freecourt 'schwebt', den Ball in den Korb drückt und anschließend sein Sprite zückt. Der Spruch 'Grant Hill trinkt Sprite.' ist auch heutzutage noch allerorts ein Begriff.) scheint eindeutig das gebotene Geld Wert zu sein. Zusammen mit Youngster Tracy McGrady sollte er eine neue Dynastie in Orlando aufbauen und der gesamten Liga das fürchten lehren. Aber dazu kam es nie. Denn in den Playoffs 2000, damals spielte Grant noch für die Pistons, brach sich der damals noch 28-jährige den linken Knöchel. Er wird operiert, alles scheint glattzulaufen und er läuft zu Beginn der Saison 00-01 wieder auf. Diesmal für seinen neuen Klub Orlando. Nach nur vier Spielen muss er sich aber erneut einer komplizierten Operation unterziehen und die Saison war für ihn somit vorzeitig wieder vorbei. Doch das sollte nicht das letzte Mal sein, dass er wegen seinem Knöchel auf dem OP-Tisch landet. Insgesamt vier Mal muss sich der ehemalige Held und Basketballgott äußerst komplizierten Eingriffen unterziehen. Ihm wurde eine Stahlplatte in den Fuß gesetzt, die Fersen künstlich, zur Erhöhung der Stabilität des Gelenkes, gebrochen und etliche andere Korrekturen vorgenommen. Doch es half alles nichts. In den folgenden 4 Jahren konnte er nur 47 Spiele bestreiten und musste 199 (2003-2004 die gesamte Saison) verletzt aussetzen. Die Karriere schien zu Ende, er erlitt aufgrund der vielen Operationen und Behandlungen einen Fieberwahn, dem er fast zum Opfer fiel. 5 Monate später erkrankte seine Frau Tamia schwer (Multiple Sklerose) und er musste einsehen, dass es noch etwas Wichtigeres als Basketball im Leben gibt. Er nutzte die Zeit, die ihm aufgrund seines 'Nichtengagements' in der NBA zur Verfügung stand, um sich ganz um sie zu kümmern, und seine eigene, schwere Situation für einige Zeit zu vergessen. Kein Stress, kein übermäßiges Training, kombiniert mit wirkungsvolle Physiotherapie, un plötzlich war der ach so widerspenstige Knöchel verheilt.
2004-2005 sollte dann wohl wieder sein Jahr werden. Nicht nur, dass er wieder punktet wie (fast) zu seinen besten Zeiten, nein er rettet auch noch seine Magic aus der Krise der letzten Saison (nur 19 von 82 Spielen gewonnen) und scheint nun sicher auf Playoff-Kurs zu sein. Eigentlich ist es ja ein Wunder an sich, dass er überhaupt wieder laufen kann, vom Basketball spielen gar nicht zu reden. Endlich kann der einstige Basketballgott wieder spielen. So wie früher. Und das völlig schmerzfrei. Die Einberufung ins diesjährige All-Star-Team ist wohl nur noch Formsache.
Die gesamte NBA Spieler- und Trainerschaft steht Schlange, um ihm dafür ihre tiefste Bewunderung auszudrücken. Dafür, dass er solange für seinen Traum gewartet, gekämpft und gelitten hat.
Die besten Sprüche über Grant Hills Wahnsinnscomeback:
"Wenn Grant Hill letztes Jahr gesund gewesen wäre, dann hätte ich noch immer den Couchsessel in Orlando." (Doc Rivers)
"Welche Verletzung? Für mich sieht er so aus wie immer!" (Maurice Cheeks)
"Mein Handy klingelt jedes Mal, wenn er auf dem Court das Gesicht verzieht." (John Weisbrod, General Manager der Magic)
mfg Robert |
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Atlanta Hawks Boston Celtics 100:96 22.01.2005
Orlando Magic Philadelphia 76ers 115:111 22.01.2005
Detroit Pistons Chicago Bulls 89:100 22.01.2005
Indiana Pacers Washington Wizards 93:95 22.01.2005
New Orleans Hornets Los Angeles Clippers 88:85 22.01.2005
Utah Jazz Memphis Grizzlies 94:110 22.01.2005
Portland Trail Blazers Minnesota Timberwolves 83:91 22.01.2005
Golden State Warriors Cleveland Cavaliers 87:105 22.01.2005
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(sport.ard.de)
Erst wenige Tage zuvor konnte Cleveland Youngster LeBron James sein erstes Karriere Trible-Double verzeichnen, und so als jüngster Spieler, der so etwas jemals erreichte, in die NBA-Geschichte eingehen, nun schaffte der Auserwählte, King James, nur 2 Spiele später ein zweites. Hierzu ein kurzer Artikel:
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Cleveland 105, Golden State 87
James’ Triple-Double Lifts Cavs
OAKLAND, Calif., Jan. 22 -- LeBron James closed out the Cleveland Cavaliers' road trip with another big performance.
James recorded his second triple-double in three games with 28 points, 12 rebounds and 10 assists as the Cavaliers rolled to a 105-87 victory over the struggling Golden State Warriors.
On Wednesday, the 20-year-old James became the youngest player in NBA history to post a triple-double in a win at Portland.
When the Warriors trimmed the deficit to 83-77 with 9:41 to go, James scored the last eight points of a 10-0 run - highlighted by a thunderous dunk on a long outlet pass from Eric Snow with 6:51 remaining.
Snow collected 16 points and 12 assists for the Cavaliers, who went 3-3 on its road trip.
Zydrunas Ilgauskas and Drew Gooden scored 18 points each and helped Cleveland enjoy a a 48-22 advantage in points in the paint.
Jason Richardson scored 22 points for the Warriors, who trailed the entire second half en route to their 11th loss in their last 12 games.
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(www.nba.com)
"Das ist das Beste, was ich seit langem gesehen habe. Das war nicht nur gut, das war einfach großartig! Wir haben einfach nicht genug Superlative für diesen Jungen.", hatte ihn NBA-Legende Bill Walton vor kurzem schon geadelt. Zu Recht, denn seine Leistungen sprechen zweifellos für sich.
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Nowitzki besiegelt Heimsieg gegen Denver
Der deutsche Basketball-Nationalspieler Dirk Nowitzki hat die Dallas Mavericks in der nordamerikanischen Profiliga NBA zum fünften Sieg in Folge geführt.
Beim 95:93-Heimsieg der Texaner über die Denver Nuggets war der gebürtige Würzburger mit 35 Punkten einmal mehr erfolgreichster Werfer seines Teams.
Nowitzki sorgte 17,9 Sekunden vor Schluss für die Vorentscheidung, als er mit einem Korbleger den Ausgleich (93:93) erzielte und anschließend einen Freiwurf zur Führung verwandelte.
Toronto Raptors Charlotte Bobcats 103:92 23.01.2005
Dallas Mavericks Denver Nuggets 95:93 23.01.2005
New York Knicks Milwaukee Bucks 96:101 23.01.2005
Miami Heat New Orleans Hornets 97:68 23.01.2005
Phoenix Suns New Jersey Nets 113:105 23.01.2005
Sacramento Kings San Antonio Spurs 73:103 23.01.2005
Seattle SuperSonics Utah Jazz 122:105 23.01.2005
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22 Nowitzki-Punkte reichten nicht
Clippers stoppen Mavericks
Trotz der 22 Punkte von Dirk Nowitzki verließen die Dallas Mavericks in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA bei den Los Angeles Clippers mit 87:97 als Verlierer das Feld.
Vor 16.642 Zuschauern im Staples Center legten die Gastgeber mit einem starken zweiten Viertel (30:15) den Grundstein für die erfolgreiche Revanche. Vor vier Tagen hatten die Clippers noch deutlich mit 77:99 in Dallas verloren. Für die Texaner endete damit zugleich eine Siegesserie von fünf Spielen in Folge.
Wizards weiter in der Erfolgsspur
Im Duell der Division-Spitzenreiter setzten sich die Philadelphia 76ers mit 106:98 gegen Miami Heat durch, während die Washington Wizards mit einem 106:97 bei den Cleveland Cavaliers weiter für Furore sorgen. Mit 25 Siegen aus den ersten 40 Spielen ist des für den Hauptstadtklub der beste Start seit der Saison 1978/1979, als der Klub noch unter dem Namen Washington Bullets antrat.
Cleveland Cavaliers Washington Wizards 97:106 24.01.2005
Atlanta Hawks Chicago Bulls 82:107 24.01.2005
Minnesota Timberwolves Detroit Pistons 86:83 24.01.2005
Houston Rockets Orlando Magic 89:78 24.01.2005
Portland Trail Blazers San Antonio Spurs 107:99 24.01.2005
Los Angeles Clippers Dallas Mavericks 97:87 24.01.2005
Philadelphia 76ers Miami Heat 106:98 24.01.2005
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(sport.ard.de)
Es sollte auch erwähnt werden, dass die 76ers aus Philadelphia die Partie aufgrund eines groß aufspielenden AI (Allen Iverson) relativ klar für sich entscheiden konnten. (45 Punkte, 11 Assists)
Das Spiel der Cavs aus Cleveland gegen die Wizards aus Washington stand eigentlich zu aller erst eindeutig im Zeichen der LeBron-Franchise. Sie führte zur Halbzeit noch mit 40 zu 30, doch dann kam die große Zeit der 'Zauberer'. Den letzten Spielabschnitt konnten sie sogar mit 38 zu 24 für sich entscheiden. Sie konnten vor allem mit einer tollen Mannschaftsleistung (6 Spieler punkteten zweistellig) von sich reden machen, während Point Guard Gilbert Arenas mit seinen 30 Punkten zum Matchwinner mutierte. Da half auch eine erneute Glanzleistung und fast Trible-Double von Cavs Star LeBron James (31 Points, 10 Rebounds, 8 Assists) nichts.
Das Rezept des Überraschungsteams aus Washington ist gewiss eine ausgeglichene Teamleistung und drei Stars, die überraschenderweise gut und vor allem bereitwillig zusammenarbeiten. Arenas und Hughes galten ja bis jetzt eher als Egozocker, doch der Neuzugang von Antawn Jamison (bester Sechster Mann der NBA 03-04), der im Austausch für Jerry Stackhouse von Dirk Nowitzkis Mavs kam, hat da wohl was verändert.
mfg Robert |
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Charlotte Bobcats Boston Celtics 92:97 25.01.2005
New York Knicks Phoenix Suns 118:133 25.01.2005
Memphis Grizzlies Orlando Magic 95:83 25.01.2005
Chicago Bulls Denver Nuggets 111:107 25.01.2005
Sacramento Kings New Jersey Nets 113:93 25.01.2005
Los Angeles Lakers Seattle SuperSonics 93:104 25.01.2005
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Übrigens: Das Match zwischen Phoenix und New York ging trotz des phänomenalen Scores nicht in die Overtime. Nach vier Vierteln des traditionellen Run an' Gun Spiels der Suns konnten sie mit Stolz auf 133 erziehlten Punkten verweisen. Sie sind mit Abstand das beste Offensivteam der Liga mit durchschnittlich beinahe 110 Punkten pro Abend. Von der Bilanz liegen sie momentan an zweiter Stelle, nur übertroffen von 2001-02 und 2002-03 MVP Tim Duncan und seinen Spurs aus San Antonio. Topscorer der Partie, die im Madison Square Garden (NY) ausgetragen wurde, war aber dennoch mit Jamal Crawford der Shooting Guard der Gastgeber. Er erziehlte ganze 40 Punkte.
mfg Robert |
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95:88-Sieg gegen Portland
Mavericks finden in die Erfolgsspur zurück
Die Dallas Mavericks haben sich von ihrer überraschenden Niederlage gegen die Los Angeles Clippers gut erholt.
In der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA einen 95:88-Erfolg bei den Portland Trail Blazers gefeiert.
Erfolgreichster Werfer auf dem Parkett war einmal mehr Dirk Nowitzki, der 24 Zähler und 15 Rebounds auf seinem Konto verbuchte. Im 41. Saisonspiel holten die Texaner damit ihren 28. Sieg. Nowitzki, der zum 16. Mal in Folge mehr als 20 Punkte erzielte, überzeugte besonders in der Defensive: 14 seiner 15 Rebounds holte der Würzburger unter dem eigenen Korb.
Im Schlussabschnitt kam Portland zwar noch einmal bis auf einen Zähler heran, am Ende ließen die "Mavs" jedoch nichts mehr anbrennen.
Boston Celtics Indiana Pacers 100:86 26.01.2005
Toronto Raptors Miami Heat 96:111 26.01.2005
Washington Wizards Philadelphia 76ers 117:107 26.01.2005
Cleveland Cavaliers Memphis Grizzlies 114:111 26.01.2005
Detroit Pistons Denver Nuggets 87:70 26.01.2005
Milwaukee Bucks Phoenix Suns 115:121 26.01.2005
New Orleans Hornets Houston Rockets 77:82 26.01.2005
Minnesota Timberwolves Atlanta Hawks 104:87 26.01.2005
Utah Jazz Seattle SuperSonics 109:100 26.01.2005
Portland Trail Blazers Dallas Mavericks 88:95 26.01.2005
Los Angeles Clippers Los Angeles Lakers 105:89 26.01.2005
Golden State Warriors New Jersey Nets 99:113 26.01.2005
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(sport.ard.de)
Nowitzkis Konstanz ist schon beinahe furchteinflößend. Vor allem, was die Punkte betrifft. Aber diesmal hat er auch in allen anderen Belangen überzeugt. Neben seinen 24 Punkten (9 von 20 aus dem Feld) und seinen 15 Rebounds verteilte er noch starke 6 Assists, klaute zwei Mal den Ball und blockte zwei Würfe. Dem entgegen stand lediglich ein einziger Ballverlust an diesem Abend. Gut gemacht Dirk! Weiter so! Deutschland und gder ganze europäische Basketball steht hinter dir!
Für alle Collage-Basketballfans und Anhänger sowie die Verachter des Highschoolbasketballs ist LeBron James immer mehr ein Dorn im Auge. Einst hieß es ja, ohne Collageausbildung kann man sich nicht die nötigen Fähigkeiten aneignen, um in der NBA bestehen zu können. Nun, das hat ja schon Kevin Garnett (MVP 2003-04) mit seinem direkten Draft aus dem Collage in die NBA widerlegt. Er war der 'Prototyp' einer solchen Entwicklung, nun tun es ihm immer mehr nach. Und LeBron James ist die Spitze dieser Entwicklung. Währen Garnett in seinem Debutjahr nur 10,4 Punkte für sich verbuchen konnte, waren es bei 'King James' schon 20,9. Zudem trug er schon in während seiner ersten Talentprobe die gesamte Verantwortung für den Teamerfolg. Und diese Saison konnte er das noch weiter steigern. Auch diesmal. Er konnte beim knappen 114 zu 111 gegen die Grizzlies aus Memphis mit 27 Punkten, 15 Assists und 9 Rebounds glänzen (er verpasste damit sein drittes Trible-Double innerhalb von 5 Spielen nur um einen Rebound). Die wurde noch durch 3 Steals, zwei Blocks und einer hervorragenden Wurfquote aus dem Feld (60% für zwei, 66% für drei) ergänzt. Und das nachdem er im Vierten Viertel aufgrund einer Knöchelverletzung eigentlich schon aus dem Rennen war. Er kam dennoch zurück und traf die entscheidenden Würfe und entschied so das Game für seine Cavs. Dazu zu Ende noch ein weiterer Artikel. Bis jetzt erzielt der 'Auserwählte' im Schnitt knapp über 25 Punkte, holte 7,5 Rebounds und gibt 7,6 Assists. Damit kann er sich rühmen, schon in seiner zweiten Saison der zweiteffektivste Spieler hinter 'The Big Ticket', Kevin Garnett, zu sein. (Dirk ist übrigens momentan knapp hinter James Dritter)
| Quote: |
Cleveland 114, Memphis 111
James, Cavaliers Tough It Out
CLEVELAND, Jan. 26 -- The Cleveland Cavaliers got a scare of epic proportions before posting a win of significant importance.
LeBron James shook off a left ankle injury early in the fourth quarter to hit a pivotal layup with 90 seconds to go as the Cleveland Cavaliers posted a 114-111 triumph over the Memphis Grizzlies.
The second-year phenom was in considerable pain and appeared to have suffered a serious injury when he came down on the foot of defender Dahntay Jones. James, who appeared to roll his ankle, was carried to the bench by teammates and limped to the locker room with 9:23 left.
James emerged from the locker room to a roar from the crowd at Gund Arena and returned to the contest with 4:53 remaining. He had a basket just under a minute later and pushed the lead to 110-104 on a driving layup with 1:30 left.
"I was going to give as much energy as I could," James said. "It came down to being with my teammates. As the captain of this ship, I can't show fear."
Already playing with a plastic face mask to project his fractured cheekbone, James narrowly missed another triple-double with 27 points, 15 assists and nine rebounds.
"I thought it was more severe than it was," Cleveland coach Paul Silas said of the injury. "You kind of see your life flash before your eyes. Other than that, everything was cool."
"The defender came up under me (on the jump shot) and I had nowhere to land," James said.
Silas was able to joke about the injury after the fact.
"I saw a whole bunch of losses coming up," he said.
Former Grizzlie Drew Gooden had 27 points and 11 rebounds and Zydrunas Ilgauskas added 22 and nine for Cleveland (25-16). Gooden scored 11 points in the final quarter as the Cavaliers improved to 15-4 at home this season and erased any memories of a blown 17-point lead in a home loss to Washington on Monday.
"We shouldn't lose two games in a row at home," Gooden said.
"Drew was terrific tonight, not only scoring, but rebounding and defending," Silas said. "That happens a lot when you play against your old team."
Since a four-game winning streak had put them a season-high nine games over .500, Cleveland was 3-4.
James was not the only banged-up Cavalier as starting guard Jeff McInnis, battling a mid-foot sprain, admitted to playing at "80 percent." Backcourt mate Ira Newble played just 10 minutes before leaving with a strained left Achilles tendon.
Mike Miller scored a season-high 28 points for Memphis (24-20).
"We knew they would be searching a little bit because (James) is their go-to-guy down the stretch," Miller said. "They did a good job of executing and (James) came back in and made some plays."
"We hung in there until the end," Memphis coach Mike Fratello said. "We just couldn't get a big rebound when we needed it to give ourselves a chance."
Memphis got 63 points from its reserves, including 14 from Brian Cardinal.
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(www.nba.com)
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Wer waren die größten 'Slammer' in der NBA Geschichte? Wer dunkte am Spektakulärsten, stieg am Unfassbarsten hoch und machte bei seinen Ausflügen in Richtung Korb die beste Figur. Kurz gesagt, wir suchen den 'Mister Slamdunking' der NBA Geschichte. Nun, wer war der Spektakulärste von allen? War es vielleicht Clyde 'the Glide' Drexler, 'Reignman' Shawn Kemp, der noch aktive Vince Carter, Spud Webb (der 86 Slamdunkchampion wurde trotz einer Körpergröße von mickrigen 1,68 ), 'The Human Highlight Film' Dominique Wilkins (Zumindest Sieger in der Kategorie bester Nickname ) oder vielleicht gar 'His Airness' Micheal Jordan himself. Ein weiterer, der ohne Probleme auf dieser Liste stehen könnte ist ohne Probleme 'The Doctor' Julius Erving. Er revolutionierte den Dunk und machte das 'Power Dunking' in der NBA berühmt. Der Erste also, der es an den Brettern so richtig krachen hat lassen. Deshalb widmen wir uns heute mal ganz der NBA Legende Julius Erving oder ganz einfach Dr. J.
Name: Julius Winfield Erving II
Spitznamen: Dr. J; The Doctor
Größe: 2,00 Meter
In der NBA: 1976-87
Team: 76ers
Karriere Stats: 22,0 PPS; 6,7 REB; 3,9 AS
'The Doctor' Julius Erving hat in den späten 70-iger und den 80-iger Jahren das Game in der NBA revolutioniert. Er war kein Vertreter des traditionellen Old-School-Plays und wurde durch seine für damals einmalige Art zu spielen zu einer Art New-School-Leader und Vorbild für die nachfolgende Generation herauf bis heute. Einer Generation, die aufgrund von ihm, seiner Art zu spielen erst das geworden ist, was sie schlussendlich war. Er servierte den Fans mit seiner enormen Athletik, Schnelligkeit und Sprungkraft spektakuläre, für damalige Zeit, einmalige Aktionen am laufende Band, vor allem ist er aber für seine Überspektakulären Slamdunkkreationen bekannt. So stieg er im ABA-Slam-Dunk-Contest von 1976 von der Freiwurflinie hoch und drückte den Ball in den Korb. Ein Dunk der im Slam-Dunk-Contest auch heutzutage noch gern nachgemacht wird.
Dr. J wurde in seinen 11 NBA Jahren 1 mal Meister (1983), MVP 1981 und volle 11 mal All-Star. Was seine Karriere sowie seine Stats allerdings nicht miteinberechnen sind seine 5 Jahre in der ABA, einer Konkurrenzliga der NBA die 1976 aufgelöst wurde, weswegen Dr. J dann in die NBA wechselte (wechseln musste). Ein Glücksfall für die Liga, denn der 3 malige MVP der ABA Liga (74-76) führte dasselbe hier fort, was er in seiner ehemaligen Liga begonnen hatte. Spektakulärität in Massen.
Gewiss hat er das Spiel durch seine Athletik und seine Persönlichkeit so stark mitbeeinflusst wie kaum ein anderer. Nebenbei sei noch erwähnt, dass ihm eigentlich eine weitere Auszeichnung, nämlich für die widerstandsfähigste Frisur aller Zeiten, verliehen werden müsste. (Sorry David Beckham ) Denn sein Riesenafro sah nach dem Spiel, egal wie sehr er schwitzte, egal mit wem er kollidierte, immer noch gleich perfekt aus wie davor. Ein riesiger Styler ohne Zweifel.
Riesenafro? Ob das denn Aerodynamisch war? Eher nicht, dennoch konnte ihn niemand bremsen. Weder Gegner noch sein Afro selbst. Er und sein Einfluss ist und bleibt einfach unvergesslich.
mfg Robert |
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Mal ein kurzes, prägnanter, unspektakulärer Spieltag. Hier die drei Ergebnisse von gestern Nacht:
| Quote: |
Indiana Pacers Detroit Pistons 76:88 27.01.2005
Chicago Bulls Charlotte Bobcats 101:93 27.01.2005
San Antonio Spurs Sacramento Kings 90:80 27.01.2005
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(spord.ard.de)
mfg Robert |
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| Quote: |
New York Knicks Cleveland Cavaliers 99:96 28.01.2005
Charlotte Bobcats Toronto Raptors 101:94 28.01.2005
Orlando Magic Washington Wizards 108:101 28.01.2005
Boston Celtics Phoenix Suns 119:128 28.01.2005
Atlanta Hawks Miami Heat 94:106 28.01.2005
New Orleans Hornets Philadelphia 76ers 99:95 28.01.2005
Minnesota Timberwolves Utah Jazz 93:91 28.01.2005
Milwaukee Bucks Denver Nuggets 100:106 28.01.2005
Houston Rockets Sacramento Kings 111:117 28.01.2005
Portland Trail Blazers Los Angeles Clippers 90:86 28.01.2005
Los Angeles Lakers New Jersey Nets 103:109 28.01.2005
Golden State Warriors Seattle SuperSonics 85:88 28.01.2005
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Die Lakers, 76ers und Cavaliers musste allesamt auf ihr Topstars verzichten. Kobe Bryant ist schon sein zirka 2 Wochen verletzt und könnte möglicherweise noch 10 weitere Spiele ausfallen. Iverson muss wie immer ein paar Spiele pausieren, momentan mal nicht wegen Knöcheln sondern Schulterproblemen und seine Archillessehne dürfte auch ein wenig entzündet sein. Nichts neues also bei dem schnellsten und aufopferungsvollsten Spieler der NBA. Aber das hat halt auch seinen Preis. Ob sein Körper da noch lange mitmacht? Zu hoffen wär's für ihn und für die NBA als gesamtes schon. Und LeBron James, der sich ja im letzten Spiel den Knöchel verstaucht und dann trotzdem weitergespielt hatte, musste diesmal genau aus diesem Grund pausieren. Aber sein Start am Sonntag gegen Milwaukee dürfte, laut Cavs Couch Paul Silas, dennoch nicht gefärdet sein. Hoffen wir mal, dass er sich da nicht irrt.
mfg Robert |
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Robert
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Kann man ein perfekter Allrounder sein? Damit meine ich nicht jemanden der ein Double-Double im Saisonschnitt erziehlt, dann wären ja verdammt viele Spieler in der NBA, vor allem Forwards und Center (Punkte und Rebounds), perfekte Allrounder. Nein, damit meine ich Spieler, die das Unmögliche geschafft haben ein Triple-Double als Saisonschnitt für sich verzeichnen zu können. Gab's sowas überhaupt. Lang ist's her aber ja, gab es, ist die Antwort. Der Name dieses Allroundwunders war
Name: Oscar Palmer Robertson
Nickname: Big O
Position: Guard
Teams: Cincinnati Royals, Milwaukee Bucks
Stats: 25,7 PPS; 7,5 REB; 9,5 AS
Er war der dominanteste und perfekteste Guard in den 60er und frühen 70er Jahren. In der Saison 61-62, seiner zweiten Profisaison also, gelang ihm schon das Unglaubliche. Er konnte im Saisonschnitt 30,8 Punkte, 12,5 Rebounds und 11,4 Assists, ein Triple-Double also, verbuchen. Vor allem in den 60iger Jahren verbreitete er unter seinen Gegnern Angst und Schrecken. So schaffte er es innerhalb seine 14 Saisons Karriere 181 Triple-Doubles zu erzielen, sein Team fast immer am Ende im Scoring anzuführen (erzielte 6 mal 30 oder mehr Punkte), sorgte für die meisten Assists und führte sie 61-62 sogar im Rebounding an. Eine ziemlich seltene Ehre für einen 1,96 Meter großen Guard. Er war ein so perfekter Allrounder, das alle, die sich heutzutage auch so bezeichnen wollen, nur an ihm gemessen werden. Dagegen sehen die Stats vom aktuellen MVP Kevin Garnett richtig mickrig aus. (22,9 PPS; 14,3 REB und 6,0 AS) Karriere Stats liegen in allen Belangen weit darunter. Der einzige Player seit Big O, der diese Stats in Zukunft vielleicht annähernd erreichen wird können (Selbst Larry Bird und Magic Johnson waren gegen ihn lange keine perfekten Allrounder), ist der erst 20ig jährige Youngster LeBron James. Mit seinen 25,0 Punkten, 7,4 Rebounds und 7,6 Assists deutet er schon in verdammt jungen Jahren an, was ihn Zukunft noch alles vor ihm liegen könnte. Aber eins ist klar: Egal was LeBron oder irgend ein anderer Spieler in Zukunft noch alles an Ausgeglichenheit und Perfektion an den Tag legen können, als bester Allrounder wird für immer 'The Big O' in den Köpfen der NBA-Fans verankert bleiben.
mfg Robert |
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Robert
Regisseur
Gender:
Age: 41
Joined: 11 Jul 2004
Posts: 3364
Location: Kapfenberg
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Washington Orlando 97:103
Detroit N.Y. Knicks 91:61
Indiana Denver 88:95
Dallas Philadelphia 89:93
San Antonio New Orleans 93:83
Memphis Atlanta 84:83
Chicago Boston 97:101
Utah New Jersey 82:99
L.A. Clippers Golden State 96:85
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(sport.orf.at)
Dallas um ihren Superstar Dirk Nowitzki mussten sich einer Ersatzgeschwächten 76ers Truppe ohne ihren Superstar Allen Iverson geschlagen geben. Nowitzki machte aber dennoch 25 Punkte und 9 Rebounds.
mfg Robert |
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