TV Community Portal
  Portal  •  Index  •  Bookmark  •  FAQ  •  Search  •  Register  •  Profile  •  Private Messages  •  Log in
Die "NBA" View next topic
View previous topic
Forum: Sportplatz · Replies: 568
Post new topicReply to topic
Author Message
Robert
Regisseur


Gender: Gender: Male
Age: 41
Joined: 11 Jul 2004
Posts: 3364
Location: Kapfenberg

PostPosted: 31.01.2005 09:27 Reply with quoteBack to top

Quote:
Miami Heat Houston Rockets 104:95 30.01.2005
Toronto Raptors Phoenix Suns 105:123 30.01.2005
Minnesota Timberwolves Sacramento Kings 84:94 30.01.2005
Cleveland Cavaliers Milwaukee Bucks 104:87 30.01.2005
Los Angeles Lakers Charlotte Bobcats 101:90 30.01.2005


mfg Robert
View user's profileSend private messageMSN Messenger
Maxine
Darsteller


Gender: Gender: Female
Joined: 26 Jul 2003
Posts: 589

PostPosted: 31.01.2005 14:05 Reply with quoteBack to top

Quote:
Image
Philadelphia 76ers schocken Dallas Mavericks
25 Punkte von Nowitzki zu wenig

Ausgerechnet die ersatzgeschwächten Philadelphia 76ers beendeten in der NBA den Höhenflug der Dallas Mavericks. Vor heimischer Kulisse setzte es für die Texaner, die zuvor sechs ihrer letzten sieben Spiele gewinnen konnten, eine 89:93-Niederlage gegen die Philadelphia 76ers, die ohne Topstar Iverson auskommen mussten.

Bester Werfer vor 20.432 Besuchern im American Airlines Center von Dallas war einmal mehr Dirk Nowitzki, der 25 Zähler verbuchte. Aus dem Feld heraus erwischte der Nationalspieler allerdings keinen guten Tag und konnte lediglich sieben seiner 25 Wurfversuche im Korb versenken. Besser klappte es hingegen von der Freiwurf-Line, wo elf von 14 Versuchen den Weg ins Ziel fanden. Zudem bestach Nowitzki in der Defensive mit neun Rebounds.

Nervenstarke 76ers dominieren Schlussphase

Dass es am Ende aber dennoch nicht zum Sieg reichte, lag vor allem an den bärenstark aufspieleneden Gästen. Auch als Dallas im Schlussviertel einen 73:80-Rückstand mit einer 11:0-Serie zur Führung ummünzen konnte, gaben sich die 76ers nicht auf und drehten die Partie in den Schlussminuten endgültig zu ihren Gunsten. Bester Werfer der nervenstarken Gäste war der nicht zur Startformation gehörende Forward John Salmos mit 19 Punkten.


(sport.ard.de)


Mavs sind jetzte zweiter inner Tabelle....

_________________

Es ist wichtig, die Chance zu erkennen und zu ergreifen. Wenn man es nicht tut dann geht die Chance nicht verloren, nur vorbei. Wie ein Sessellift oder ein Bus [...] Aber man bekommt nie die gleiche Chance wieder.
View user's profileSend private messageSend e-mailMSN MessengerICQ Number
Robert
Regisseur


Gender: Gender: Male
Age: 41
Joined: 11 Jul 2004
Posts: 3364
Location: Kapfenberg

PostPosted: 01.02.2005 01:29 Reply with quoteBack to top

Die NBA-Sprache ist wohl mit keiner anderen auf der Welt zu vergleichen. Ganz normales Englisch sagt ihr? Ja klar, eigentlich schon aber irgendwie gleichzeitig auch nicht. Rebounds, Assists, Turnovers sind englische Begriffe und auch hier zu Lande unter den meisten Fans länglich bekannt. Aber heute taucht mal ein Begriff auf, mit dem wohl die meisten nicht viel anfangen können. Aber der Begriff 'Sleeper' ist in dieser Spielzeit der NBA noch bedeutender, als noch in den meisten anderen Saisons zuvor. Für was steht der Begriff 'Sleeper' also eigentlich? Ganz einfach, sogar auf Deutsch übersetzt sagt er genau das aus, was er eigentlich meint. 'Schläfer'. Jemand der noch lange nicht sein gesamtes Potential in der Liga abrufen konnte. Sein Potential 'schläft', um es mal so zu formulieren.

Doch sogenannte 'Sleeper' können nicht nur perfekt die Bank hüten, sondern unter besondern Umständen auch zu wahren Goldgruben ihrer Teams werden. Zumindest wenn aus den altgedienten, ewigen Ersatzspielern plötzlich wahre Leistungsträger oder zumindest Rollenspieler werden. Immer wieder ist so eine wundersame Wandlung in der NBA zu beobachten, doch selten so intensiv wie heuer. Dieser positive Trend ist schon beinahe 'beängstigend'. Hier mal ein kurzer Auszug aus den Reihen der 'No Names' der NBA, die nun keine mehr sind:

Bobby Simmons: Nachdem die Washington Wizards den heute 25 jährigen Small Forward mehrmals verpflichtet und nach kurzer Zeit dann wieder verstoßen hatten, er für kurze Zeit sogar in der unterklassigen NBDL Unterschlupf suchen musste, unterschrieb er für ein Minimumgehalt von 825.000 pro Jahr bei den LA Clippers. 2003/04 kam er auf relativ gute, aber für seine Fähigkeiten und sein Talent bei weitem zu wenige 7,8 Punkte und 4,7 Rebounds in 24 Minuten pro Spiel. Und diese Saison hält das Spottbillige Megatalent endlich das, was es schon seit Jahren verspricht. Er scort über 16 Punkte per Game, greift sich 6,2 Rebounds und ist maßgeblich für den Erfolg bzw. wenn's mal nicht läuft Misserfolg seines Teams verantwortlich. Ein Leistungsträger also. Und ein spottbilliger noch dazu. Aber keine Sorge Bobby: Im Sommer bist du Free Agent, kannst dir einen Verein aussuchen und dann endlich mal kräftig abcashen.
Kyle Korver: Zweifellos einer der momentan größten Shooter von Downtown in der aktuellen Spielzeit. Trifft beinahe 50% seiner Würfe von hinter der Dreierlinie und ist somit vor allem Offensiv eine echte Bedrohung für die Gegner. Für seine Position (Small Foward) eher langsam und unathletisch, kann er gegen von ihren körperlichen Attributen lebenden Bewegungstalenten wie Darius Miles, vor allem durch sein unglaubliches Wurfgefühl punkten. Insgesamt kommt er dieses Jahr auf 13 Punkte und 4,5 Rebounds pro Spiel (4,5 und 1,5 im Vorjahr). Eine beachtliche Steigerung für den erst 23 jährigen Mega-Shooter.
Gerald Wallace: Drei Spielzeiten als unbedeutender Hüter der Bank Sacramentos waren vergangen. Nun aber war seine Zeit endlich gekommen. Seine Zeit bei der neu gegründeten Franchise aus Charlotte. Er bekam mehr Spielzeit plötzlich erziehlte das Talent nicht mehr bloß 2 Punkte und 2 Rebounds pro Partie, sondern 12 und griff sich dazu noch 6 Rebounds. Er hat bewießen, dass er ein sehr vielseitiger Player, mit ausgeprägten Defensivverständnis sein kann. Wenn er die Chance dazu bekommt. Gewiss werden die Bobcats Fans noch viel Freude mit ihrem 2,01 großen 'Ex-Sleeper' haben.
Primoz Brezec: Und nun der absolute 'Sleeper Nummer eins' der diesjährigen NBA-Saison zum Schluss. Der 27jährige, 2,16 große Slowene hatte über drei Jahre lang bei den Pacers nur den Rang eines drittklassigen Bankdrückers inne. Gerade mal 4 Minuten kam er in 18 Spielen auf den Platz, erziehlte dabei miese 1,6 Punkte, 0,8 Rebounds und 0,2 Assists. Offensichtlich nicht würdig, ihn noch weiter in der NBA zu belassen oder? Falsch! Denn dieses Jahr zeigt Primoz, was in ihm steckt. Erst nachdem Bobcats Manager Bernie Bickerstaff ihn nach langwierigen Verhandlungen nach Charlotte holen hatte können, zeigte sich, was die Pacers an ihm eigentlich verloren hatten. Der talentierte Slowene, mit dem 'weichen' Händchen, fing innerhalb von wenigen Monaten an zu punkten, zu rebounden (vor allem offensiv) und begann sich zu einem der besten Center der NBA hochzumausern. (12,5 Punkte; 6,2 Rebounds per Game) Inzwischen wird ihm auch schon eine große Karriere vorausgesagt. Und die Tatsache, schon bald der beste europäische Center zu sein, scheint jetzt nur noch Formsache.

mfg Robert
View user's profileSend private messageMSN Messenger
Robert
Regisseur


Gender: Gender: Male
Age: 41
Joined: 11 Jul 2004
Posts: 3364
Location: Kapfenberg

PostPosted: 01.02.2005 23:04 Reply with quoteBack to top

Quote:
Boston Celtics Houston Rockets 94:97 31.01.2005
Philadelphia 76ers Indiana Pacers 89:88 31.01.2005
Atlanta Hawks Orlando Magic 80:79 31.01.2005
New Orleans Hornets Memphis Grizzlies 91:98 31.01.2005
Seattle SuperSonics San Antonio Spurs 84:103 31.01.2005
Los Angeles Clippers New York Knicks 96:89 31.01.2005


mfg Robert
View user's profileSend private messageMSN Messenger
Maxine
Darsteller


Gender: Gender: Female
Joined: 26 Jul 2003
Posts: 589

PostPosted: 02.02.2005 11:25 Reply with quoteBack to top

Quote:
Image
Starker Schlussspurt
Nowitzki und Co. ringen Miami Heat nieder

Ein starker Schlussspurt hat den Dallas Mavericks in der NBA zu einem 109:104-Erfolg über die Miami Heat verholfen.

Die Texaner lagen 4:33 Minuten vor Spielende bereits mit 91:97 in Rückstand, ehe ein Kraftakt doch noch den 29. Sieg im 43. Spiel sicherstellte. "Nur" 19 Zähler und 7 Rebounds verbuchte diesmal der Würzburger Dirk Nowitzki. Zum Matchwinner avancierte dagegen Jerry Stackhouse. 10 seiner 24 Punkte erzielte der 30-Jährige im letzten Abschnitt und kam zudem auf 7 Rebounds.

"Ich freue mich sehr über diesen Sieg. Das war eine großartige Leistung des gesamten Teams", lobte anschließend "Trainer-Lehrling" Avery Johnson, der einmal mehr Head Coach Don Nelson vertrat. Bei Miami überzeugten Dwyane Wade mit 29 und Shaquille O´Neal mit 25 Zählern.




Quote:
NBA: 91. Spieltag

Washington Wizards - Detroit Pistons 96:105
Orlando Magic - Cleveland Cavaliers 105:102
New Jersey Nets - Chicago Bulls 107:97
Milwaukee Bucks - Minnesota Timberwolves 91:86
Memphis Grizzlies - Phoenix Suns 108:97
Dallas Mavericks - Miami Heat 109:104
Denver Nuggets - New York Knicks 96:76
Utah Jazz - Charlotte Bobcats 105:109
Sacramento Kings - Seattle SuperSonics 101:106
Los Angeles Lakers - Portland Trail Blazers 92:79


(sport.ard.de)


Spielst du eigentlich selber BB @ Robert??

_________________

Es ist wichtig, die Chance zu erkennen und zu ergreifen. Wenn man es nicht tut dann geht die Chance nicht verloren, nur vorbei. Wie ein Sessellift oder ein Bus [...] Aber man bekommt nie die gleiche Chance wieder.
View user's profileSend private messageSend e-mailMSN MessengerICQ Number
Robert
Regisseur


Gender: Gender: Male
Age: 41
Joined: 11 Jul 2004
Posts: 3364
Location: Kapfenberg

PostPosted: 02.02.2005 13:37 Reply with quoteBack to top

Ups, da gibt's heute ja schon was. Sehr schön, hab ich weniger zu tun. Nur noch ein paar schnelle Worte zum Spiel der Cavs auswärts im TD WaterHouse Center Orlando gegen die Magic rund um Grant Hill und Steve 'The Franchise' Francis. Das Spiel stand im Zeichen des Comebacks von Cavs Youngster LeBron James, der die letzten beiden Spiele aufgrund einer Knöchelverletzung pausieren musste. Er brachte es in einem sehr ausgeglichenen Spiel (Ende des dritten Viertels stand es 83:83 und es gab keine höhere Führung als maximal 9 Punkte im gesamten Spiel) auf 28 Punkte, 7 Assists und 5 Rebounds in 43 Minuten. Nicht schlecht, dennoch nicht genug um den vereinten Kräften von Grant Hill und Steve Francis (30 Punkte, 13 Assists und 6 Rebounds) genug zu trotzen um schlussendlich als Sieger vom Platz zu gehen.
Dennoch kann weder LeBron James (Osten) noch Chris Webber (Westen) die Auszeichnung des Spielers des Monats Januar nehmen.

Negativer Höhepunkt des Spieltages war sicherlich die erneute Niederlage der Minnesota Timberwolves, einem der großen Mitfavouriten auf die diesjährige NBA-Krone. Damit fallen sie für den Moment sogar aus den Playoffpositionen im starken Westen. Was ist los mit Kevin Garnett und Co? Tja, scheint wohl eher an Co zu liegen als an dem Meister persönlich der diese Saison mit 22,8 Punkten, 14,3 Rebounds und 6 Assists durchschnittlich pro Spiel seine MVP-Stats vom Vorjahr sogar noch zu toppen vermag und diese Ehre somit dieses Jahr wohl zu wiederholen vermag. Aber dann gibt es ja noch einen gewissen Co-Star Namens Latrell Sprewell im Team, der mit seinem mickrigen Jahresgehalt von etwas mehr als 13 Millionen nicht zufrieden ist und eine erhebliche Gehaltsaufstockung fordert, um seine Familie 'ernähren' zu können. Verständlich, immerhin kann man sich doch für 36.000 Dollar pro Tag kaum eine warme Mahlzeit besorgen. nein Wenn die Gier durchschlägt... sauer

mfg Robert

PS @ Maxine: Nein, nicht mehr als ein bisschen dribbeln, werfen und so weiter. Nur so zum Spaß also.
View user's profileSend private messageMSN Messenger
Maxine
Darsteller


Gender: Gender: Female
Joined: 26 Jul 2003
Posts: 589

PostPosted: 03.02.2005 14:25 Reply with quoteBack to top

Quote:
Image
Lakers suchen neuen Coach
Mavericks ließen es ruhig angehen

Die Dallas Mavericks bleiben nach einem souveränen 90:82-Sieg bei den New Orleans Hornets die fünftbeste Mannschaft im Westen.

Dirk Nowitzki war mit 20 Punkten Topscorer seiner Mannschaft. Bereits zur Halbzeit lagen die "Mavs" mit 54:40 vorne, ließen es dann aber etwas ruhiger angehen.

Platz vier im Westen belegen weiterhin die Sacramento Kings, die beim 111:107-Sieg nach Verlängerung bei den Golden State Warriors allerdings ein hartes Stück Arbeit zu erledigen hatten. Matchwinner war Center Brad Miller, der auf 38 Punkte und 17 Rebounds kam. Den Warriors reichten auch glänzende 37 Punkte von Jason Richardson nicht zum Sieg.


Tomjanovich tritt bei den Lakers zurück

Rudy Tomjanovich ist nach nur einen halben Saison als Trainer der Los Angeles Lakers zurückgetreten. Der Coach führte gesundtheitliche Gründe für diesen Schritt an. Bereits im Mai 2003 war Tomjanovich bei den Houston Rockets aus dem Amt geschieden, nachdem bei ihm Blasenkrebs diagnostiziert worden war.

"Es gibt keine Einflüsse von außerhalb", sagte Tomjanovich, der mit den Lakers bislang eine durchwachsene Saison gespielt hatte, "der Job hat mich körperlich und emotional angegriffen." Tomjanovich, der 1994 und 1995 mit den Rockets NBA-Champion wurde, hatte bei den Lakers einen Fünf-Jahres-Vertrag unterschrieben, der ihm rund 30 Millionen Dollar eingebracht hätte.


(sport.ard.de)

_________________

Es ist wichtig, die Chance zu erkennen und zu ergreifen. Wenn man es nicht tut dann geht die Chance nicht verloren, nur vorbei. Wie ein Sessellift oder ein Bus [...] Aber man bekommt nie die gleiche Chance wieder.
View user's profileSend private messageSend e-mailMSN MessengerICQ Number
Robert
Regisseur


Gender: Gender: Male
Age: 41
Joined: 11 Jul 2004
Posts: 3364
Location: Kapfenberg

PostPosted: 03.02.2005 14:38 Reply with quoteBack to top

Quote:
Boston Celtics New Jersey Nets 110:89 02.02.2005
Philadelphia 76ers Houston Rockets 95:118 02.02.2005
Indiana Pacers Toronto Raptors 97:98 02.02.2005
Detroit Pistons Atlanta Hawks 99:84 02.02.2005
New Orleans Hornets Dallas Mavericks 82:90 02.02.2005
Minnesota Timberwolves Phoenix Suns 79:108 02.02.2005
Portland Trail Blazers Denver Nuggets 97:94 02.02.2005
Golden State Warriors Sacramento Kings 107:111 02.02.2005


(sport.ard.de)

Der NBA Topscorer der letzten beiden Spielzeiten, 'T-Mac' Tracy McGrady kommt endlich wieder ins Scoren. Anfangs bei seinem neuen Team aus Houston mit dem Spielsystem, des vor allem auf Defense ausgelegten Spiels, sowie der Offense, die fast nur auf Center-Riesen Yao Ming ausgelegt war, unzufrieden, kommt er jetzt aber so langsam und sicher in Fahrt. Inzwischen bringt er es schon wieder auf 25,6 Punkte pro Spiel, das sind nur 3,4 weniger als in der Vorsaison aber schon 7,3 weniger als in 2002-03. Wenn er sich noch weiter steigern kann, dann sind die 'Raketen' aus Houston wieder recht ernst zu nehmende Mitfavouriten auf die Meisterschaft. Vielleicht noch nicht in diesem Jahr, aber mit zwei so jungen Stars, könnten die Tore der Zukunft für sie weit offen stehen.

Was den Headcoach Job bei den Lakers betrifft, dürfte wohl Frank Hamblen die besten Chancen haben. Weiteres, sobald mehr darüber bekannt ist.

mfg Robert
View user's profileSend private messageMSN Messenger
Robert
Regisseur


Gender: Gender: Male
Age: 41
Joined: 11 Jul 2004
Posts: 3364
Location: Kapfenberg

PostPosted: 04.02.2005 00:27 Reply with quoteBack to top

Der Titel unseres heutigen Spezials:

Die größten Momente der NBA-Geschichte

Der Countdown ist von dem zehntspektakulärsten, bewegensten oder bedeutendsten Ereignis, aufsteigend bis zum Platz eins, dem absoluten Hammer der Gesichte gegliedert. Achtung, die folgende Reihung basiert lediglich auf Experten- und Journalistenmeinungen sowie natürlich auch zu einem großen Teil auf meine eigene Zumessung und Meinung. Versuche dabei aber so objektiv wie möglich zu bleiben, auch wenn eine allgemein richtige Reihung einfach nicht möglich ist. Viel Spaß beim Lesen auf alle Fälle!

Platz 10: Jerry West 1965
Die Beste Playoff-Serie aller Zeiten. 1965 erzielte Jerry West für seine Los Angeles Lakers im Western-Playoff-Final gegen die Baltimore Bullets in 6 Spielen einen Punkteschnitt von durchschnittlich 46,3 Punkten und führte so sein Team in die NBA-Finals, wo sie dann aber später mit 4-1 an den Celtics aus Boston scheiterten.

Platz 9: John Paxson 20.06.1993
In Spiel 6 der NBA-Finals gegen Charles Barkleys Suns hatte 'NBA-Gott' Micheal Jordan kräftige Schützenhilfe von seinem 'Erzengel' John Paxson. Die Bulls lagen auswärts kurz vor Schluss mit 98-96 im Hintertreffen. Eigentlich sollte ja MJ höchstpersönlich den Ball für den Ausgleich kriegen, aber er stand nicht frei. Deshalb ging der Einwurf zu Centerspieler Horace Grant unter den Korb und dieser passte hinaus auf den frei stehenden John Paxson. Dieser stieg hoch und verwandelte den freien Dreier zum 99-98 Sieg und zur Meisterschaft. Bis heute ist er der einzige Spieler, der ein NBA-Final durch einen Dreipunkter entschieden hat.

Platz 8: LeBron James 2003
LeBron James löste im Herbst 2003 den größten Basketballhype aller Zeiten aus, als er als frisch gebackene Werbeikone und Multimillionär zum allerersten mal die Courts der NBA betrat. Die legendäre Nummer 23 bekam ein neues Gesicht und einen neuen Namen. 'Be like Bron!'

Platz 7: Das großartigste Spiel aller Zeiten? 04.06.1976
Es war das fünfte Spiel der NBA-Finals Serie 1976. Die Serie stand bis dato 2:2 zwischen den Traditionsteams aus Boston und Phoenix. Nach drei Overtimes konnten sich dann endgültig die Celtics mit 128:126 durchsetzen und ein paar Tage später auch das 6 Spiel und somit ihre 13te Meisterschaft gewinnen.

Platz 6: Lakers gewinnen 33 Spiele in Folge 9.1.1972
Trotz der langsam alternden Stars Wilt Chamberlain 35, Jerry West 33 und Elgin Baylor 37 konnten die Lakers am 9.1.72 einen Rekord für die Ewigkeit aufstellen. 33 gewonnene Spiele in Folge: Wahnsinn!!!

Platz 5: Kareem Abdul-Jabbar 5.4.1984
An diesem Tag war es soweit. All-Star-Scorer Kareem Abdul-Jabbar wurde zu dem, als was er heute bekannt ist. Ausgerechnet mit einem seiner legendären Hook-Shots verwandelte er einen Pass 'Magics' zu einem spektakulären Zweipunkter von der Grundlinie. Der All-Time-Scorer war geboren!

Platz 4: Michael Jordan 6th Finals Game 1998
Der wohl unvergesslichste Wurf aller Zeiten. Und das war ja noch gar nicht alles. Weniger als eine Minute vor Schluss führten die Gastgeber aus Utah mit 3 Punkten vor. Dann kam wieder mal Jordans große Showtime. In der Offense versenkte er einen Zweipunkter zum Anschluss, klaute in der Defense dem 'Mailman' Karl Malone den Ball, ließ die Uhr herunterlaufen, trat One to One gegen Verteidigungsspezialisten Bryon Russell an, dieser fiel jedoch auf einen schnellen Fake-Move Jordans hinein, stolperte und Jordan konnte den letzten Wurf seiner Bulls Karriere problemlos mit einem Wurf aus der Mitteldistanz, zu seiner 6ten Meisterschaft, verwandeln.

Platz 3: Earvin 'Magic' Johnson Game 6 of 1980's Playoffs
Man stelle sich folgende Situation vor. NBA-Finals. Lakers gegen 76ers. Kareem und 'Magic' gegen 'Dr. J' (Julius Erving). Es steht 2 zu 2. In Spiel 5 der Serie verletzt sich Kareem Abdul-Jabbar so schwer, das er nicht mehr weiterspielen kann und die Finals für ihn gelaufen sind. Irgendwie schaffen es seine Kollegen dennoch, das Spiel über die Zeit zu retten. Spiel 6 stand dann aber unter einem ganz anderen Stern. Ohne mögliche Option unter dem Korb für Jabbar, musste der 2,06 große, aber gelernte Point Guard Earvin Johnson für ihn in die Presche springen. Er lief in Heimstadion der 76ers als Center ein, machte den Tip-Off anstelle Kareems und spielte auch den Rest des Spiels auf einer Position, die ihm bis dato unbekannt war. Und das Unmögliche geschah. Er machte 42 Punkte, holte 15 Rebounds und gab 7 Assists (was ja eigentlich wesentlich mehr seiner eigentlichen Stärke entsprach) und führte so sein Team zu einem ungefährdeten 123-107 Sieg und zu seiner ersten, von zukünftig fünf Meisterschaften.

Platz 2: Wilt Chamberlain 02.03.1962
Dieser Tag ging in die Gesichte ein als der, an dem ein Spieler alle Gesetze brach. Das Unmögliche wurde wahr. Wilt Chamberlain erziehlte während des 169 zu 147 seiner Philadelphia Warriors über den Traditionsklub aus New York (Knicks) ganze 100 Punkte in einem Spiel. Ein Rekord, der für die Ewigkeit aufgestellt wurde.

Platz 1: Michael Jordan März 1995
22 Spiele vor Ende der regulären Spielzeit war es soweit. Eine rießen Pressekonferenz. His Airness kündigt den Rücktritt seines Rücktritts an, und das er in Zukunft wieder für die Bulls auf Punktejagd gehen will. Das größte Comeback aller Zeiten, sowie sein erstes Spiel, wieder zurück in seiner Heimat im United Center of Chicago, erregten in den Staaten wohl mehr Aufmerksamkeit als der Vietnamkrieg, die Hiroshimabombe und der 11. September zusammen. Iist ja auch klar: Gott war zurück!!! ja

mfg Robert
View user's profileSend private messageMSN Messenger
Robert
Regisseur


Gender: Gender: Male
Age: 41
Joined: 11 Jul 2004
Posts: 3364
Location: Kapfenberg

PostPosted: 04.02.2005 10:46 Reply with quoteBack to top

Quote:
NBA: 93. Spieltag

Miami Heat Cleveland Cavaliers 100:88 03.02.2005
Memphis Grizzlies Los Angeles Clippers 103:106 03.02.2005
Los Angeles Lakers San Antonio Spurs 91:103 03.02.2005


(sport.ard.de)

Was war der Unterschied zwischen den Cavaliers und den Heat an diesem Abend? Waren es Shaq und Wade, oder eine schlechte Leistung von LeBron James? Nein, eigentlich keines der Dinge. Shaq (26 Punkte, 12 Rebounds) und Wade (20 Punkte) spielten einigermaßen durchschnittlich und hatten dabei gewohnt gute Quoten. James (31 Punkte, 10 Assists)wich auch nicht allzu sehr von seinem Durschnitt ab, Ilgauskas fügte sogar noch 23 Cavs-Punkte unter den Brettern hinzu. Doch als Matchwinner entpuppte sich wohl der Routinier Eddie Jones, der ebenfalls 22 Punkte (4 von 6 Versuchen von Downtown verwandelt) zum Heimsieg seiner Heat beisteuerte.
Eins ist klar: Sollten Wade und Shaq beide bis in die Playoffs fit bleiben, ist dieses Team für alles gut. Bis hin zu einem möglichen Titel. Also war Shaq vielleicht doch nicht so voreilig, als er den Heat Fans nach seinem Wechsel versprochen hat, den Titel nach Miami zu holen. Nun ja, er ist halt nicht nur der dominanteste Center der Neuzeit, sondern auch der größte Sprücheklopfer nach Barkley und wohl auch Nachfolger von Larry Bird als selbstsicherster Spieler der NBA.

Bobby Simmons zeigte beim Auswärtsspiel bei den Grizzlies aus Memphis wieder einmal seine Ambitionen auf den Titel 'Most Improved Player of the Year' auf. So erziehlte er 26 Punkte, was zwar für seine Verhältnisse äußerst gut, aber noch nicht wirklich überragend ist. Allerdings seine Wurfquote aus dem Feld zeigt, dass er wirklich ein Meister der Wurfauswahl und Effektivität ist. So verwandelte er 10 von 12 Versuchen aus dem Feld (1 von 1 für Drei) und sorgte somit für eine extraorbitante Wurfquote von über 80%. Einfach genial!

mfg Robert
View user's profileSend private messageMSN Messenger
Robert
Regisseur


Gender: Gender: Male
Age: 41
Joined: 11 Jul 2004
Posts: 3364
Location: Kapfenberg

PostPosted: 05.02.2005 13:40 Reply with quoteBack to top

Quote:
Dirk Nowitzki wird zum tragischen Held

Mavericks kassieren knappe Niederlage

Die Dallas Mavericks haben haben bei den Indiana Pacers Niederlage hinnehmen müssen. Dirk Nowitzki besiegelte durch einen ungewollten Treffer selbst die 15. Saison-Niederlage.

Beim Stand von 93:95 in der Partie am Freitag (05.02.05) bei den Indiana Pacers setzte der deutsche Nationalspieler den zweiten Freiwurf versehentlich in den Korb. Nowitzki wollte den Ball eigentlich neben den Korb werfen, um seinen Teamkameraden die Chance zum Rebound und dem möglichen Ausgleich zu geben. Der Ball trudelte allerdings nach einer Umrandung auf dem Korb ins Netz, die Pacers konnten dadurch den 95:94-Sieg nach Hause bringen.

"Das war Pech, aber wir haben die Partie schon im ersten Viertel verloren, als wir uns den Schneid abkaufen ließen", sagte Mavericks-Coach Avery Johnson, der den nach einer Schulteroperation noch nicht wiedergenesenen Don Nelson vertrat.

Mavericks-Besitzer Mark Cuban zeigte sich weniger diplomatisch, er warf nach dem unglücklichen Freiwurf des ansonsten stark aufspielenden Nowitzkis (32 Punkte) seinen Stuhl hinter der Mannschaftsbank um. Für die Pacers, bei denen Jermaine O´Neal mit 23 Punkten überragte, war es der erste Sieg nach sechs Niederlagen. Dallas bleibt trotz der Schlappe mit 30 Siegen und 15 Niederlagen im vorderen Mittelfeld der NBA.

In Jacksonville verspielten die Washington Wizards einen 22-Punkte-Vorsprung und mussten sich mit einer 100:103-Niederlage bei den Torono Raptors abfinden. Im dritten Quarter lagen die Wizards bereits mit 15 Punkten vorn, verloren dann neben Gilbert Arenas nach einem zweiten technischen Foul auch ihre Sicherheit.

Toronto Raptors Washington Wizards 103:100 04.02.2005
Philadelphia 76ers Atlanta Hawks 103:85 04.02.2005
Indiana Pacers Dallas Mavericks 95:94 04.02.2005
Boston Celtics Orlando Magic 112:100 04.02.2005
Milwaukee Bucks Los Angeles Clippers 92:90 04.02.2005
Minnesota Timberwolves Houston Rockets 113:119 04.02.2005
Sacramento Kings New York Knicks 116:115 04.02.2005
Portland Trail Blazers Charlotte Bobcats 101:89 04.02.2005
Golden State Warriors New Orleans Hornets 90:82 04.02.2005


Da war wohl ne Menge Pech mit im Spiel, aber die Chance wäre auch, hätte er wie geplant danebengeworfen, nicht sonderlich groß gewesen, da die Chance auf einen Defensivrebound nach einem Freiwurf wesentlich größer ist als die für einen Offensivrebound.

mfg Robert
View user's profileSend private messageMSN Messenger
Robert
Regisseur


Gender: Gender: Male
Age: 41
Joined: 11 Jul 2004
Posts: 3364
Location: Kapfenberg

PostPosted: 06.02.2005 00:33 Reply with quoteBack to top

Ein Spezial über LeBron James? Was soll das? Der ist doch gerade erst 20. Was hat der schon erlebt?
Falsch! Denn eigentlich müsste man die Fragen genau anders herum stellen. Zum Beispiel: Wie kann ein Mann in diesem Alter schon so phänomenal, beinahe perfekt, Basketball spielen? Wie kann ein Spieler mit gerade einmal zarten 20 Jahren auf dem Buckel bereits sämtliche für ihn erreichbare Rekorde der NBA pulverisiert haben, und einen neuen, unvergleichbaren Basketballhype im so verwöhnten Basketballalltag Amerikas etablieren? Innerhalb von eineinhalb Jahren hat er schon das geschafft, wovon die meisten seiner NBA Kollegen ihre ganze Karriere nur träumen. Top Stats, ein eigenes Team und Fans, die nur wegen ihm, einer einzigen Person, die Stadien stürmen (die Cavaliers locken durchschnittlich am meisten Fans in die Auswärtshallen), Trikots kaufen und die in den letzten Jahren arg gebeutelte Franchise aus Cleveland wieder zu neuem Leben erweckt. Und jetzt könnte sogar der Zuckguss am Kuchen auf ihn warten. Der eigentlich unerreichbare MVP Titel in dieser Saison rückt von weiter, weiter Ferne immer näher.

Name: LeBron James
Spitznamen: King James; The One
In der NBA seid: 2003-?
Größe: 2,03 Meter
Trikotnummer: 23
Stats 2003-04: 20,9 PPS, 5,8 REB, 5,6 AS


Er ist momentan sechster im Scoring (25,1), vierter bei den Assists, obwohl er kein Aufbauspieler ist, (7,5), zweiter was Steals betrifft (2,33) und Top, was Rebounds auf einer Position wie der seinen, also meist auch außerhalb des Perimeters, betrifft (7,3). Er führt sein Team sicher in die Playoffs und hat, wie schon gesagt, im Alleingang eine marode Franchise wieder zum Leben erweckt. Er ist der Superstar, der alle ernährt. Wie einst eine andere, legendäre Nummer 23. Doch im Gegensatz zu Jordan ist LeBron nicht nur eine phänomenaler Shooter, sondern ein extrem vielseitiges Allroundtalent. Letzte Saison spielte er wohl die beste Rookie-Saison aller Zeiten und schaffte es im Sommer sogar, sich in allen Kategorien noch weiter maßgeblich zu verbessern. Der MVP Titel dieses Jahr dürfte wohl zwischen zwei perfekten Allroundern (Kevin Garnett und King James) ausgemacht werden. Der eine auf dem Höhepunkt seiner persönlichen Leistungsfähigkeit, während es mit seinem Team momentan aber steil bergab geht, der andere eine Junge, der denselben wohl erst in 7 – 8 Jahren erreichen wird und seinem Team jetzt schon die Beine nach vor gerissen und auf Sieg getrimmt hat.
Ein Star macht sich selbst immer besser, aber ein wahrer Superstar macht damit auch sein Team stärker und bringt es schlussendlich sogar dem Titel näher. Und das hat LeBron auch getan. Zweifellos. Den Hype überwunden, den Trubel um ihn herum einfach stehen lassen. Ignoriert. Einfach weiter gemacht, als ob nichts wäre. Wie haben die Macher seines Nike-Werbespots doch so schön passend zur Werbekampagne, die auf den Vorurteilen der Kritiker basierte, die damals Schlange standen als ‚der Auserwählte’ 2003 in die Liga kam, gesagt. „Es wurde gesagt, er sei zu jung. Es wurde gesagt, sein Spiel könnte nicht bestehen. Es wurde gesagt, sein Ruhm würde ihn zerstören.... Was wussten die schon!“ Und Recht hatten sie. Er ist nun drauf und dran vom Auserwählten zum Helder aufzusteigen, die Bestimmung, die ihm schon während seines letzten Highschooljahres untergejubelt wurde, zu erfüllen. Der ambitionierte Footballspieler, der dort voraussichtlich eine ‚noch’ größere Karriere hätte feiern können (entschied sich erst im letzten Highschooljahr für Basketball, da er für eine Footballkarriere erst noch aufs Collage hätte gehen müssen und seine Familie das Geld dringend benötigt hatte), ist nun vielleicht schon in seiner zweiten Saison schon drauf und dran, jüngster MVP der Gesichte zu werden. Und selbst wenn nicht, hätte er dazu noch drei weitere Spielzeiten Zeit. (Unseld war als bis jetzt Jüngster MVP und das mit 23)
Ob es so etwas wie Vorherbestimmung, Auserwähltheit usw. wirklich gibt, bleibt jedem selbst überlassen. Doch immer mehr, ansonsten trockene Statisten, fangen so langsam an wirklich daran zu glauben. Daran zu glauben, das dieser Mensch eines Tages die NBA mehr beeinflussen wird, als jeder andere Spieler zuvor. Daran zu glauben, dass er alles erreichen kann. Sogar daran zu glauben, dass er eines Tages auf der Nummer eins im Basketballolymp, sogar noch vor His Airness stehen könnte. Wir werden ja sehen, aber wenn er so konsequent weiterarbeitet wie bisher und sich nicht schwerer verletzt, dann wär es ihm auf alle Fälle zuzutrauen. Na ja, eins ist aber sicher: Egal was passieren wird, nur die Zukunft kann uns eine Antwort darauf geben!

mfg Robert
View user's profileSend private messageMSN Messenger
Robert
Regisseur


Gender: Gender: Male
Age: 41
Joined: 11 Jul 2004
Posts: 3364
Location: Kapfenberg

PostPosted: 06.02.2005 13:48 Reply with quoteBack to top

Quote:
New Jersey Nets Detroit Pistons 107:85 05.02.2005
Washington Wizards Milwaukee Bucks 112:94 05.02.2005
Atlanta Hawks Indiana Pacers 79:84 05.02.2005
Miami Heat Chicago Bulls 108:97 05.02.2005
Cleveland Cavaliers Orlando Magic 101:92 05.02.2005
Denver Nuggets Golden State Warriors 107:91 05.02.2005
Utah Jazz New Orleans Hornets 108:92 05.02.2005
Phoenix Suns New York Knicks 114:106 05.02.2005
Portland Trail Blazers Sacramento Kings 114:108 05.02.2005
Seattle SuperSonics Charlotte Bobcats 113:99 05.02.2005


(sport.ard.de)

Die klaren Favouriten aus Sacramento mussten sich auswärts den Außenseitern aus Portland trotz eines zum zweiten Mal hintereinander groß aufspielenden Point Guard Mike Bibby (gestern Abend 35 Punkte letztens sogar 40) knapp geschlagen geben. Der diese Saison endlich wieder voll genesene Chris Webber ist aber weiterhin der 'Mr. Everything' der Kings (20 Punkte, 13 Rebounds, 10 Assists), enttäuschend ist aber weiterhin die Leistung von Mega Shooter Peja Stojakovic. Schlechtere Stats und miesere Quoten als im Vorjahr machen ihm diese Saison zu schaffen. (Diesmal 15 Punkte und 4 von 13 aus dem Feld.)
Bei Portland überzeugten hingegen Nick 'the Quick' Van Exel, Damon Stoudamire und Zack Randolph mit 23, 30 und 28 Punkten.

Shaq kommt auch immer mehr ins Laufen, was seinen Heat nur recht sein kann. So kann er sich inzwischen pro Spiel immer auf eine hohe 20iger Punkte einpendeln (gestern Abend 26), sein Saisonschnitt liegt nach relativ schwachem Start inzwischen schon auf 23,0 PPG. Er dominiert wieder mit Masse, Geschwindigkeit und unglaublichen Skills wie kein Anderer unter den Brettern. Momentan hat er eine unglaubliche Quote von 60,4% aus dem Feld. Das ist zirka 3% über seinem Karriereschnitt. Seine Freiwurfquote ist allerdings in dieser Spielzeit noch weiter in den Keller gesunken. 46% ist der schlechteste Saisonschnitt O'Neals aller Zeiten. Also durchaus ein Mann der Extreme der Shaquster in dieser Saison.

Die Cavaliers konnten sich diesmal daheim, für die Auswärtsniederlage gegen die Magic vor zwei Tagen, revancieren. Top Scorer bei Orlando war Grant Hill (17 Punkte, 6 Assists), Player of the Game wurde aber wieder mal Clevelands LeBron James, der 30 Punkte erziehlte, 9 Assists auflegte und sich 6 Boards griff.

Und schlussendlich kommen wir noch zu Assistmonster Steve Nash. Der beste Passgeber der heurigen Saison (11,1 APG) verteilte auch diesmal 14 Bälle, die zum direkten Korberfolg verwandelt wurden. Nebenbei punktete er diesmal auch ordentlich (26). Empfänger Nummer eins für die Zauberpässe und Uneigennützigkeit Nashs war wieder mal der provisorische Centerspieler Amaree Stoudemire (ist eigentlich ein gelernter Power Forward) der 32 Punkte erziehlte und sich auch noch 15 Rebounds griff. Dagegenhalten konnte nur Stephon Marbury, der Point Guard der Knicks, mit 33 Punkten. Er ist über die Saison gesehen der zweitbeste Assistgeber und Passer der Liga, ist aber im Gegensatz zu Nash weitaus selbstsüchtiger. Er gibt tolle Pässe und profitiert von einer hervorragenden Spielübersicht, aber schaut auch immer ganz genau darauf, dass er selbst auch genügend punktet. Eine Einstellung, die auf der Aufbaupostion großteils nicht gern gesehen wird.

mfg Robert
View user's profileSend private messageMSN Messenger
Maxine
Darsteller


Gender: Gender: Female
Joined: 26 Jul 2003
Posts: 589

PostPosted: 07.02.2005 09:49 Reply with quoteBack to top

Quote:
Image
31. Sieg für Mavs
Nowitzki führt Dallas zum Sieg

Dank eines wieder erstarkten Dirk Nowitzki feierten die Dallas Mavericks einen weiteren Erfolg in der nordamerikanischen Profiliga NBA.

Zum 122:113-Sieg der Texaner bei den Toronto Raptors steuerte der nach einem Patzer im letzten Spiel geschmähte Würzburger als bester Korbjäger seines Teams 30 Punkte, elf Rebounds und sechs Assists bei.

Dabei machte Dallas den 31. Sieg im 46. Saisonspiel am Ende noch einmal spannend. Nachdem die Gäste im dritten Viertel noch mit 23 Punkten Vorsprung geführt hatten, war das Polster 1:19 Minuten vor dem Spielende auf vier Punkte geschrumpft.

Freud und Leid

Noch am Freitag hätte Nowitzki bei der 94:95-Niederlage der Mavericks gegen die Indiana Pacers im Boden versinken können. Nachdem er am Freitag (Ortszeit) bereits 31 Punkte erzielt hatte, wollte er 4,6 Sekunden vor Schluss seinen zweiten Freiwurfversuch an den Ring setzen. Den Abpraller sollten seine Kollegen nutzen. «Ich wollte, dass der Ball zurückspringt», sagte Nowitzki - doch der Topscorer traf.


(sport.ard.de)

_________________

Es ist wichtig, die Chance zu erkennen und zu ergreifen. Wenn man es nicht tut dann geht die Chance nicht verloren, nur vorbei. Wie ein Sessellift oder ein Bus [...] Aber man bekommt nie die gleiche Chance wieder.
View user's profileSend private messageSend e-mailMSN MessengerICQ Number
Robert
Regisseur


Gender: Gender: Male
Age: 41
Joined: 11 Jul 2004
Posts: 3364
Location: Kapfenberg

PostPosted: 07.02.2005 17:30 Reply with quoteBack to top

Quote:
Toronto Raptors Dallas Mavericks 113:122 06.02.2005
Philadelphia 76ers Los Angeles Clippers 106:104 06.02.2005
Minnesota Timberwolves Boston Celtics 100:103 06.02.2005
Houston Rockets Los Angeles Lakers 103:102 06.02.2005


mfg Robert
View user's profileSend private messageMSN Messenger
Robert
Regisseur


Gender: Gender: Male
Age: 41
Joined: 11 Jul 2004
Posts: 3364
Location: Kapfenberg

PostPosted: 08.02.2005 01:17 Reply with quoteBack to top

Nun haben wir uns bei den Rückblicken bereits auf den besten Center aller Zeiten (Wilt Chamberlain), den besten Small Foward (Larry Bird) den besten Shooting Guard (Micheal Jordan) und den besten Point Guard (‚Magic’ Johnson) konzentriert. Alles was demnach noch fehlt, wäre der beste Power Forward der NBA Geschichte. Dies war, ohne Zweifel, der Mailman Karl Malone.

Name: Karl Malone
Nick: The Mailman
Größe: 2,06 Meter
Teams: Utah Jazz, LA Lakers
Stats: 25,0 PPS; 10,1 REB; 3,6 AS

Es gibt zweifellos duzende Gründe, warum der Mailman etwas Besonderes war. Er ist mit 36.928 Karrierepunkten zweitbester All-Time-Scorer der NBA Geschichte, 2 maliger MVP 1996-97 und 1998-99, 14 maliger All-Star und 2 maliger Olympiasieger (1992, 1996) mit dem Dream-Team der USA. 19 von 20 Jahren bestritt der Mailman, sein Spitzname stammt von der Geschwindigkeit und dem Nachdruck, mit dem er die Bälle in Richtung gegnerischem Korb ‚zustellte’, bei den Utah Jazz. Dort versäumte er von 1.444 Spielen lediglich 10 Partien. 6 davon wegen einer Sperre. Man sieht, Verletzungsanfällig war der Musterathlet Malone wirklich nie. Alles was seiner so glänzenden Karriere bei seinem Abschied aus Utah noch gefehlt hatte, war ein NBA Titel. Sein hervorragendes Zusammenspiel mit seinem Playmaker und Kongenialen Pick-and-Roll Partner John Stockton reichte dafür einfach nicht aus. Zweimal erreichten sie gemeinsam das NBA Finale, mussten sich aber immer nach hartem Fight Jordans Bulls geschlagen geben. So verzichtete der Mailman 2003-04 auf eine Menge Kohle und wechselte als Free Agent zu den LA Lakers, wo er sich zusammen mit den NBA Superstars Bryant, O’Neal und Payton seinen Lebenstraum erfüllen wollte. Doch daraus wurde nichts. Bryant moppte noch stärker als je zuvor gegen den dominantesten Spieler der Neuzeit, Payton konnte bei weitem nicht an die Leistungen seiner All-Star-Zeit anknüpfen, der ach so unverwundbare Malone bekam chronische Kniebeschwerden und musste folglich 40 von 82 Spielen verletzungsbedingt aussetzen. Das Team erreichte dennoch nach hartem Kampf die NBA-Finals, wo sie dann überraschend an den ‚um ihr Leben fightenden’ Badboy-Pistons aus Detroit scheiterten. So blieb der letzte, und sogleich größte Traum dieser Legende unerfüllt. Offiziell ist er auch heute noch nicht in Ruhestand (Er steht auf der Free-Agent-Liste und könnte noch von irgendeinem Team gesignt werden, was jedoch äußerst unwahrscheinlich ist) dennoch hat er die besten Zeiten bereits hinter sich. Dennoch braucht er sich keineswegs seiner Leistung oder Erfolge zu schämen, denn er war zweifellos einer der besten Spieler der glorreichen 90iger Jahre.

mfg Robert
View user's profileSend private messageMSN Messenger
Robert
Regisseur


Gender: Gender: Male
Age: 41
Joined: 11 Jul 2004
Posts: 3364
Location: Kapfenberg

PostPosted: 08.02.2005 14:12 Reply with quoteBack to top

Quote:
Washington Wizards Indiana Pacers 108:104 07.02.2005
New Jersey Nets Philadelphia 76ers 107:97 07.02.2005
Atlanta Hawks Los Angeles Lakers 114:108 07.02.2005
Miami Heat Golden State Warriors 105:96 07.02.2005
Utah Jazz New York Knicks 99:102 07.02.2005


mfg Robert
View user's profileSend private messageMSN Messenger
Robert
Regisseur


Gender: Gender: Male
Age: 41
Joined: 11 Jul 2004
Posts: 3364
Location: Kapfenberg

PostPosted: 09.02.2005 10:26 Reply with quoteBack to top

Quote:
Charlotte Bobcats San Antonio Spurs 85:104 08.02.2005
Orlando Magic Golden State Warriors 109:113 08.02.2005
Cleveland Cavaliers Toronto Raptors 104:91 08.02.2005
Milwaukee Bucks Boston Celtics 121:97 08.02.2005
Memphis Grizzlies Minnesota Timberwolves 108:96 08.02.2005
Dallas Mavericks Chicago Bulls 100:107 08.02.2005
Denver Nuggets Utah Jazz 97:87 08.02.2005
Sacramento Kings Phoenix Suns 123:125 08.02.2005
Seattle SuperSonics New Orleans Hornets 108:91 08.02.2005


(sport.ard.de)

Dirk Nowitzki konnte trotz der Niederlage seinre Franchise gegen die Bulls aus Chicago 27 Punkte und 12 Rebounds für seine persönlichen Stats verbuchen. (Ein deutscher Artikel zu dem Spiel, sobald verfügbar, kommt sicher später noch mal hinzu)

Eine Hiobsbotschaft gibt es für die San Antonio Spurs. Superstar Tim Duncan verletzte sich während des Aufwärmens zum Spiel gegen die neue Franchise aus Charlotte den rechten Knöchel und musste somit von der Bank aus zusehen, wie seine Mannschaft die Bobcats überrollte. Nun wird er wohl am Freitag gegen Washington sowie im All-Star-Aufgebot fehlen. Einzige positiver Punkt: Dirk Nowitzki könnte möglicherweise seinen Platz in der Starformation übernehmen.
Sollte sich die Verletztung aber als noch dramatischer herausstellen, wird sogar schon über eine Verpflichtung des momentanen Free Agents und 2 fachen Ex-MVPs Karl Malone spekuliert, wozu allerdings das Management sowie Duncan selbst einsern schweigen.

Könnte also durchaus sein, dass der Mailman doch noch mal auf das NBA Parkett zurückkehren wird.

mfg Robert
View user's profileSend private messageMSN Messenger
Maxine
Darsteller


Gender: Gender: Female
Joined: 26 Jul 2003
Posts: 589

PostPosted: 10.02.2005 09:43 Reply with quoteBack to top

Quote:
Image
Siegesserie gegen Chicago Bulls gerissen
Dallas verliert, Nowitzki im Allstar-Team

Die sechs Jahre lange Siegesserie der Dallas Mavericks gegen die Chicago Bulls hat ein jähes Ende gefunden.
Die Truppe um Dirk Nowitzki unterlag in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga dem Vorzeige-Team der 80er und 90er Jahre im heimischen American Airlines Center mit 100:107. Für Chicago war es nach 13 Niederlagen der erste Sieg gegen die Texaner - der letzte Erfolg datierte aus der Saison 1997/98, damals noch mit Michael Jordan.

Matchwinner bei den Bulls waren Rookie Luol Deng and Eddy Curry. Deng war mit 30 Punkten Top-Scorer auf dem Feld, Curry erzielte elf seiner 23 Punkte im Schlussviertel. Bei Dallas bot Nowitzki eine gute Leistung, war mit 27 Punkten bester Werfer seines Teams und steuerte zwölf Rebounds bei. Die Mavericks sind damit weiterhin das fünftbeste Team im Westen.

Kurz vor dem Spiel wurde Nowitzki von der NBA auch offiziell in die Ersatzformation für das diesjährige Allstar-Spiel berufen. "Das ist eine große Ehre. Ich freue mich darauf, wieder mit meinem alten Partner Steve Nash zu spielen", kommentierte Nowitzki seine vierte Berufung in Folge. Der vor der Saison von Dallas nach Phoenix transferierte Nash wird ebenfalls als Ersatzmann für das West-Team auflaufen.

Die Ergebnisse in der Übersicht:

Charlotte Bobcats - San Antonio Spurs 85:104
Orlando Magic - Golden State Warriors 109:113
Cleveland Cavaliers - Toronto Raptors 104:9
Milwaukee Bucks - Boston Celtics 121:97
Memphis Grizzlies - Minnesota Timberwolves 108:96
Dallas Mavericks - Chicago Bulls 100:107
Denver Nuggets - Utah Jazz 97:87
Sacramento Kings - Phoenix Suns 123:125
Seattle SuperSonics - New Orleans Hornets 108:91


(sport.ard.de)

_________________

Es ist wichtig, die Chance zu erkennen und zu ergreifen. Wenn man es nicht tut dann geht die Chance nicht verloren, nur vorbei. Wie ein Sessellift oder ein Bus [...] Aber man bekommt nie die gleiche Chance wieder.
View user's profileSend private messageSend e-mailMSN MessengerICQ Number
Robert
Regisseur


Gender: Gender: Male
Age: 41
Joined: 11 Jul 2004
Posts: 3364
Location: Kapfenberg

PostPosted: 10.02.2005 23:15 Reply with quoteBack to top

Kann es mit den Timberwolves überhaupt noch weiter nach unten gehen? In die Saison als heißer Mitfavourit auf den Titel gestartet, jetzt im Moment nichtmal in den Playoff Rängen. Grund für die unerwartet schlechte Bilanz und Leistung während der einzelnen Spiele, die 12 Punkte Niederlage gegen Memphis täuscht über die miese Leistung bei weitem hinweg, sind großteils eine miese Teaminterne Stimmung, die vor allem von zwei Hauptakteuren verursacht wird. Der 35 jährige Sam Cassell sowie der unwesentlich jüngere Latrell Sprewell sind wohl beide der Meinung, dass ihr Gehalt zu gering ist und gehen nicht nur auf dem Spielfeld ziemlich halbherzig zur Sache. Vor allem für Latrell gibt es keinerlei Teamgeist mehr, nachdem ihm die Manager für einen neuen Dreijahresvertrag nur 27 Millionen Dollar angeboten haben. Das ist doch nicht zumutbar. Schließlich hat er ja eine Familie zu ernähren. Dieser Spruch seinerseits hat nicht nur innerhalb der USA oder des Basketballsports für Aufregung gesorgt. Eine wahre Unverschämtheit, sind zumindest die Meisten bedingungslos der Meinung. (Inklusive mir) Mit Sam Cassell läuft es ähnlich ab, während auch der Rest des Teams nicht so richtig zu überzeugen weiß. Topstar Kevin Garnett, the Big Ticket genannt, hat zwar beeindruckende Stats 22 PPG, 14 RBG und 6 ASG, dennoch wird langsam aber sicher auch an ihm Kritik laut. Zu wenig Einsatz, vor allem in der Defense, wird dem einst unantastbaren Basketballprototypen, der als erstes erfolgreich von der Highschool in die NBA einstieg, vorgeworfen. Eigentlich sollte er sich momentan ja auf dem Höhepunkt seiner Karriere befinden, was vielleicht aus Einzelstats-Sicht durchaus zutreffen könnte, aber sein Team, seine Moral und sein Fun am Basketball sind für den Moment komplett am Boden.

Eine mögliche Lösung für das Problem und eine doch noch Qualifikation für die Playoffs wäre wohl ein Trade der beiden Problemkinder Cassell und Sprewell bis spätestens 24. Februar. Dort ist nämlich die Transfersaison bis zur nächsten Off-Saison vorbei. Möglich wäre zb ein Tausch von Sprewell gegen Glenn Robinson von den 76ers, der dort Saisonbeginn zwar Millionen verdient, dennoch aber verletzungslos auf der Injury List steht und auf eine Trademöglichkeit wartet. Nur die Frage ist halt für beide Teams: Ist es wirklich die Lösung, ein Problemkind gegen ein anderes zu tauschen?
Die Führungsstäbe müssen sich da wohl noch was einfallen lassen. Wir werden ja sehen, was sie da noch ausbrüten werden. Die Erfahrung zeigt aber, dass die Chance auf einen Trade immer mehr ansteigt, je näher sich das Datum dem Stichtag des Tradeverbots nähert.

mfg Robert
View user's profileSend private messageMSN Messenger
Robert
Regisseur


Gender: Gender: Male
Age: 41
Joined: 11 Jul 2004
Posts: 3364
Location: Kapfenberg

PostPosted: 11.02.2005 11:30 Reply with quoteBack to top

Diesmal die drei Ergebnisse der letzten Nacht plus wieder mal ein kleiner Einblick in die momentane Tabellensituation in der NBA.
Die Anordnugn ist etwas seltsam. Division 1 und 2 sowie die letzte sind aus dem Osten. Die anderen drei aus dem Westen. Für die Playoffs sind die Teams mit den jeweils besten Bilanzen qualifiziert (Ausnahme: Ein Divisonsieger ist automatisch in den Playoffs)

Quote:
Orlando Magic Atlanta Hawks 101:96 10.02.2005
Detroit Pistons Los Angeles Lakers 103:81 10.02.2005
Seattle SuperSonics Sacramento Kings 115:107 10.02.2005



Tabelle
Spiele gew. verl. Tore Proz.

ATLANTIC
1 Boston Celtics 50 25 25 5047 : 4997 50,00
2 Philadelphia 76ers 49 23 26 4794 : 4891 46,94
3 New Jersey Nets 49 21 28 4427 : 4612 42,86
4 Toronto Raptors 50 20 30 4947 : 5043 40,00
5 New York Knicks 49 19 30 4706 : 4867 38,78

CENTRAL
1 Detroit Pistons 48 29 19 4374 : 4252 60,42
2 Cleveland Cavaliers 47 28 19 4597 : 4450 59,57
3 Chicago Bulls 46 23 23 4267 : 4269 50,00
4 Indiana Pacers 48 23 25 4452 : 4521 47,92
5 Milwaukee Bucks 47 19 28 4532 : 4659 40,43

NORTHWEST
1 Seattle SuperSonics 47 34 13 4765 : 4548 72,34
2 Minnesota Timberwolves 50 25 25 4869 : 4819 50,00
3 Denver Nuggets 49 22 27 4671 : 4750 44,90
4 Portland Trail Blazers 47 20 27 4386 : 4500 42,55
5 Utah Jazz 49 16 33 4650 : 4833 32,65

PACIFIC
1 Phoenix Suns 50 39 11 5491 : 5064 78,00
2 Sacramento Kings 49 32 17 5041 : 4892 65,31
3 Los Angeles Lakers 48 25 23 4700 : 4731 52,08
4 Los Angeles Clippers 49 23 26 4646 : 4643 46,94
5 Golden State Warriors 49 14 35 4607 : 4879 28,57

SOUTHWEST
1 San Antonio Spurs 50 39 11 4853 : 4313 78,00
2 Dallas Mavericks 47 31 16 4794 : 4541 65,96
3 Memphis Grizzlies 50 29 21 4744 : 4573 58,00
4 Houston Rockets 50 29 21 4679 : 4606 58,00
5 New Orleans Hornets 49 9 40 4272 : 4651 18,37

SOUTHEAST
1 Miami Heat 51 37 14 5205 : 4929 72,55
2 Washington Wizards 48 29 19 4909 : 4862 60,42
3 Orlando Magic 49 26 23 4899 : 4919 53,06
4 Charlotte Bobcats 46 10 36 4302 : 4600 21,74
5 Atlanta Hawks 48 10 38 4337 : 4749 20,83


(sport.ard.de)

mfg Robert
View user's profileSend private messageMSN Messenger
Robert
Regisseur


Gender: Gender: Male
Age: 41
Joined: 11 Jul 2004
Posts: 3364
Location: Kapfenberg

PostPosted: 11.02.2005 22:56 Reply with quoteBack to top

So, jetzt hier alles mal zum kommenden All-Star-Game.

Zu allererst die Votes der Fans für die Starting Five:

Quote:
2005 NBA ALL-STAR BALLOTING
EAST FORWARDS
Vince Carter (NJ) 1,803,529
Grant Hill (Orl) 1,497,489
J. O’Neal (Ind) 1,432,438
R. Wallace (Det) 949,598
Richard Jefferson (NJ) 442,236
A. Jamison (Was) 416,683
Emeka Okafor (Cha) 408,082
Tayshaun Prince (Det) 349,931
Drew Gooden (Cle) 241,164
Dwight Howard (Orl) 213,641

EAST GUARDS
LeBron James (Cle) 1,661,204
Allen Iverson (Phi) 1,590,400
Dwyane Wade (Mia) 1,195,888
Steve Francis (Orl) 996,107
Jason Kidd (NJ) 675,884
C. Billups (Det) 324,542
R. Hamilton (Det) 315,122
Stephon Marbury (NY) 301,073
Paul Pierce (Bos) 225,037
Gilbert Arenas (Was) 201,859

EAST CENTERS
S. O'Neal (Mia) 2,488,089
Ben Wallace (Det) 798,454
Z. Ilgauskas (Cle) 306,581
Alonzo Mourning (Tor) 223,743
Chris Bosh (Tor) 208,221
Eddy Curry (Chi) 111,378
Tony Battie (Orl) 100,040
Jeff Foster (Ind) 90,970
Primoz Brezec (Cha) 83,682
S. Dalembert (Phi) 60,412

WEST FORWARDS
Kevin Garnett (Min) 2,087,200
Tim Duncan (SA) 1,812,522
Dirk Nowitzki (Dal) 846,912
C. Anthony (Den) 662,215
A. Stoudemire (Pho) 640,370
Peja Stojakovic (Sac) 374,588
Chris Webber (Sac) 360,511
Shawn Marion (Pho) 264,203
Pau Gasol (Mem) 250,844
Lamar Odom (LAL) 243,203

WEST GUARDS
Tracy McGrady (Hou) 1,993,687
Kobe Bryant (LAL) 1,815,952
Steve Nash (Pho) 1,148,275
Ray Allen (Sea) 920,130
Manu Ginobili (SA) 568,361
Tony Parker (SA) 405,826
Mike Bibby (Sac) 386,308
Baron Davis (NO) 221,735
Michael Finley (Dal) 219,725
Sam Cassell (Min) 157,074

WEST CENTERS
Yao Ming (Hou) 2,558,278
Brad Miller (Sac) 429,413
Marcus Camby (Den) 313,214
Rasho Nesterovic (SA) 256,286
Erick Dampier (Dal) 245,534
Vlade Divac (LAL) 186,044
Jamaal Magloire (NO) 160,760
D. Mutombo (Hou) 158,087
Brian Grant (LAL) 109,391
Theo Ratliff (Por) 102,291




Die Starter sind also:

Quote:
ALL-STAR STARTERS
EASTERN CONFERENCE
F - Vince Carter, New Jersey
F - Grant Hill, Orlando
C - Shaquille O'Neal, Miami
G - Allen Iverson, Philadelphia
G - LeBron James, Cleveland
Coach: Stan Van Gundy, Miami
WESTERN CONFERENCE
F - Tim Duncan, San Antonio
F - Kevin Garnett, Minnesota
C - Yao Ming, Houston
G - Kobe Bryant, L.A. Lakers
G - Tracy McGrady, Houston




Der in die Starting Five des Westens gewählte Tim Duncan wird verletzungsbedingt von Dirk Nowitzki ersetzt.

Der Coach des Teams aus dem Westen heißt übrigens Gregg Popovic von San Antonio.


Und nun der komplette Kader mitsamt den von den Coaches gewählten Reservisten.


Quote:
EASTERN CONFERENCE ALL-STARS
Head coach: Stan Van Gundy (Miami)
Player Team Pos. Ht. Wt. All-Star
selections
#Gilbert Arenas Washington G 6-3 191 1
*Vince Carter New Jersey F 6-6 220 6
*Grant Hill Orlando F 6-8 225 7
Zydrunas Ilgauskas Cleveland C 7-3 260 2
*Allen Iverson Philadelphia G 6-0 165 6
*#LeBron James Cleveland G 6-8 245 1
#Antawn Jamison Washington F 6-9 230 1
Jermaine O’Neal Indiana F 6-11 230 4
*Shaquille O’Neal Miami C 7-1 325 12
Paul Pierce Boston F 6-6 230 4
#Dwyane Wade Miami G 6-4 212 1
Ben Wallace Detroit F 6-9 240 3

WESTERN CONFERENCE ALL-STARS
Head coach: Gregg Popovich (San Antonio)
Player Team Pos. Ht. Wt. All-Star
selections
Ray Allen Seattle G 6-5 205 5
*Kobe Bryant L.A. Lakers G 6-6 220 7
*Tim Duncan San Antonio F 7-0 260 7
*Kevin Garnett Minnesota F 6-11 220 8
#Manu Ginobili San Antonio F 6-6 210 1
#Rashard Lewis Seattle F 6-10 215 1
Shawn Marion Phoenix F 6-7 228 2
*Tracy McGrady Houston G 6-8 210 5
Steve Nash Phoenix G 6-3 180 3
Dirk Nowitzki Dallas F 7-0 245 4
#Amaré Stoudemire Phoenix F 6-10 245 1
*Yao Ming Houston C 7-6 310 3


*denotes starter
#denotes first-time selection



(alles von www.nba.com)

mfg Robert
View user's profileSend private messageMSN Messenger
Robert
Regisseur


Gender: Gender: Male
Age: 41
Joined: 11 Jul 2004
Posts: 3364
Location: Kapfenberg

PostPosted: 11.02.2005 23:27 Reply with quoteBack to top

Hier noch die Teilnehmer für den 3-Point-Shoutout des All-Star-Games 2005.

Quote:
2005 PARTICIPANTS
PLAYER TEAM POS. HT. WT. FROM
Ray Allen Seattle G 6-5 205 Connecticut
Joe Johnson Phoenix G-F 6-7 230 Arkansas
Kyle Korver Philadelphia F 6-6 211 Creighton
Voshon Lenard Denver G 6-4 205 Minnesota
Vladimir Radmanovic Seattle F 6-10 234 Serbia-Montenegro
Quentin Richardson Phoenix G-F 6-6 230 DePaul




Top Favourit ist wohl Ray Allen. Gute Chancen können sich wohl auch Kyle Korver und Voshon Lenard (Vorjahressieger) ausrechnen.

Hier die Startformation zur Rookie Challange:

Quote:
ROOKIE ROSTER
PLAYER TEAM POS. HT. WT. FROM
Tony Allen Boston G 6-4 213 Oklahoma State
Luol Deng Chicago F 6-8 220 Duke
Ben Gordon Chicago G 6-3 200 Connecticut
Devin Harris Dallas G 6-3 185 Wisconsin
Dwight Howard Orlando F 6-11 250 SW Atlanta Christian Academy
Andre Iguodala Philadelphia F 6-6 207 Arizona
Emeka Okafor Charlotte F/C 6-10 252 Connecticut
Josh Smith Atlanta F 6-9 225 Oak Hill Academy
Beno Udrih San Antonio G 6-3 203 Slovenia
SOPHOMORE ROSTER
PLAYER TEAM POS. HT. WT. FROM
Carmelo Anthony Denver F 6-8 230 Syracuse
Chris Bosh Toronto F 6-10 235 Georgia Tech
Udonis Haslem Miami F 6-8 232 Florida
Kirk Hinrich Chicago G 6-3 186 Kansas
Josh Howard Dallas F 6-5 210 Wake Forest
LeBron James Cleveland F 6-8 245 St. Vincent-St. Mary HS
Kyle Korver Philadelphia F 6-6 211 Creighton
Luke Ridnour Seattle G 6-1 167 Oregon
Dwyane Wade Miami G 6-4 212 Marquette




Wie's mit den Startern im Dunking Contest aussieht würde ich euch zwar gerne verraten, aber irgendwas haut mit dem Link momentan nicht hin, also hab ich selbst keine Ahnung, wer da so alles am Start ist. Vermute aber mal, dass sich Vorjahressieger Fred Jones, Jason Richardson (2xiger Dunking Champ) LeBron James sowie möglicherweise Ricky Davis der Herausforderung stellen werden. Wir werden ja sehen. Wenn sich etwas ergibt, hört ihr es bestimmt von mir.

mfg Robert
View user's profileSend private messageMSN Messenger
Robert
Regisseur


Gender: Gender: Male
Age: 41
Joined: 11 Jul 2004
Posts: 3364
Location: Kapfenberg

PostPosted: 12.02.2005 12:27 Reply with quoteBack to top

Quote:
Kampf um Playoffs in der NBA

Mavericks gewinnen in Sacramento

Dank eines überragenden Dirk Nowitzki begann für die Dallas Mavericks eine Serie von fünf Auswärtsspielen in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA mit einem Erfolgserlebnis.

Die Texaner siegten am Freitagabend bei Mitfavorit Sacramento Kings mit 115:113 und fügten ihrem Gegner damit die vierte Niederlage in Folge bei. Nowitzki war einmal mehr mit 27 Punkten bester Spieler auf dem Feld. In einer bis zuletzt spannenden Begegnung konnte keine der Mannschaften eine deutliche Führung herausspielen. Dallas lag bis vier Minuten vor Schluss im Rückstand, ehe Nowitzki mit zwei verwandelten Freiwürfen die Zeichen auf Sieg stellte. In der Schlusssekunde vergab Sacramentos Mike Bibby die große Chance zum Erfolg. Völlig freistehend setzte er den potenziell siegbringenden Wurf auf den Korbrand. Die Mavericks treten am Sonntag bei den wiedererstarkten Seattle SuperSonics an.

Spurs wieder stark

Den 40. Sieg im 51. Saisonspiel feierten die San Antonio Spurs mit 101:91 bei den New Jersey Nets. Gegen das beste NBA-Team war auch Nets-Korbjäger Vince Carter machtlos, obwohl der Sydney-Olympiasieger mit 43 Punkten seine beste Saisonleistung zeigte.

"Mailman" Karl Malone hört auf

Unterdessen kündigten am Freitag zwei NBA-Superstars ihr Karriereende an. Während Reggie Miller noch bis zum Saisonende für die Indiana Pacers auf Korbjagd gehen will, wird Karl Malone am Sonntag bei einer Pressekonferenz der Utah Jazz seine Rücktritt vom Leistungssport erklären. Der 41 Jahre alte "Mailman" spielte 18 Jahre bei den Jazz, bevor er für ein Jahr zu den Los Angeles Lakers wechselte. In den letzten Tagen hatte Malone mit einem Transfer zu Titelfavorit San Antonio Spurs geliebäugelt, am Ende entschied er sich aber aus gesundheitlichen Gründen für das Karriereende. Mit 36.928 Punkten ist er hinter Kareem Abdul-Jabbar (38.387) der zweiterfolgreichste Werfer der NBA.




Na ja, sieht so aus als wäre das tatsächlich das Karriereende für einen der großten aller Zeiten. Hier noch die restlichen Ergebnisse des gestrigen Abends:

Quote:
Toronto Raptors Philadelphia 76ers 91:106 11.02.2005
Washington Wizards Los Angeles Clippers 94:91 11.02.2005
Charlotte Bobcats Miami Heat 87:97 11.02.2005
Indiana Pacers Houston Rockets 83:91 11.02.2005
Boston Celtics New York Knicks 111:94 11.02.2005
New Jersey Nets San Antonio Spurs 101:91 11.02.2005
Cleveland Cavaliers Denver Nuggets 101:106 11.02.2005
Memphis Grizzlies Portland Trail Blazers 88:82 11.02.2005
New Orleans Hornets Golden State Warriors 111:108 11.02.2005
Utah Jazz Minnesota Timberwolves 100:82 11.02.2005
Phoenix Suns Seattle SuperSonics 105:113 11.02.2005
Sacramento Kings Dallas Mavericks 113:115 11.02.2005


(www.nba.com)

mfg Robert
View user's profileSend private messageMSN Messenger
Robert
Regisseur


Gender: Gender: Male
Age: 41
Joined: 11 Jul 2004
Posts: 3364
Location: Kapfenberg

PostPosted: 13.02.2005 13:47 Reply with quoteBack to top

Quote:
Philadelphia 76ers Orlando Magic 112:99 12.02.2005
Detroit Pistons Washington Wizards 107:86 12.02.2005
Milwaukee Bucks Atlanta Hawks 113:83 12.02.2005


(sport.ard.de)

Ein Mann, ein Wort, ein Game, ein Rekord! Die Rede ist von 76ers Star Allen Iverson der die Magic aus Orlando beinahe im Alleingang aus der eigenen Halle schoss. 60 Punkte, persönliche Karrierebestleistung und Saisonbestleistung aller Spieler, für den 3 maligen Topscorer der Liga, der sich dieses Jahr den Titel zum vierten Mal zum Ziel gesetzt hat. Damit zählt er nur zu einer auserlesenen Gesellschaft von Spielern, die bereits ein 60 oder mehr Punktespiel hinter sich haben. Darunter klingende Namen wie Micheal Jordan, Shaquille O'Neal, Tracy McGrady, David Robinson usw.
Damit erziehlt der einstige Top-Scorer von 2000-01 und 2001-02 wieder knappe 30 Punkte pro Spiel, das sind mehr als zwei Stück mehr als nähester Verfolger und härtester Konkurrent Kobe Bryant, der aber immer noch auf der Injury List steht.

mfg Robert
View user's profileSend private messageMSN Messenger
Display posts from previous:      
Post new topicReply to topic


 Jump to:   



View next topic
View previous topic
You cannot post new topics in this forum
You cannot reply to topics in this forum
You cannot edit your posts in this forum
You cannot delete your posts in this forum
You cannot vote in polls in this forum

© 2003-2026 TV-Community.de :: pictures and trademarks are property of their respective owner :: comments are property of their posters
Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group :: Home :: Contact :: Imprint :: all-inkl.com :: All times are GMT + 1 Hour