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Robert
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Aus aktuellem Anlass jetzt mal ein Spezial zu Mister AI, Allen Iverson.
Name: Allen Iverson
Spitznamen: The Answer, AI
In der NBA: 1996-?
Saison Stats: 29,7 PPG; 4 REG; 7,6 ASG
Mit einer doch relativ zierlichen Größe von 1,83 und knappen 80 Kilos ist The Answer einer der flinkesten, wenn nicht sogar der flinkeste, Spieler der NBA Geschichte. Diese Geschwindigkeit und angeborenes Bewegungstalent nutzt er nun schon seit seiner Debutsaison 96 voll aus, um seine Gegenspieler buchstäblich schwindelig zu spielen. Die inzwischen schon legendäre Nummer 3 der 76ers konnte sich auf diese Art und Weise schon dreimal die NBA Scorerkrone und 1 mal den MVP Titel (2001) holen. Für die Meisterschaft hat es leider bis jetzt noch nicht gereicht (2001 scheiterten sie im Finale an Shaq und seinen Lakers) und wird es vorraussichtlich leider auch in Zukunft nicht reichen. Zu weit ist die Franchise in Philadelphia am Boden. Unwahrscheinlich, dass sie sich da in den nächsten Jahren soweit erheben können, um das tatsächlich noch zu schaffen. Nichts desto trotz hat The Answer immer schon durch seine Quirrligkeit und seinen Einsatzwillen am Spielfeld, von dem er gewissermaßen auch lebt, ihn aber gleichzeitig auch mehr und mehr 'umbringt', überzeugt. Ein Mann, der für Trainingsfaulheit ebenso bekannt ist wie dafür, zu mindestens 10 verschiedenen Gelegenheiten in der Saison mindestens 1 Spiel pausieren zu müssen, da er sich im Match wieder eines der sowieso schon ledierten Gelenke erneut verdreht, überdehnt oder sonst irgendwie verletzt hat. Aufgrunddessen bleibt es leider sehr stark zu bezweifeln, dass AI, wie ihn seine Fans liebevoll nennen, noch viele glorreiche Saisons vor sich haben wird. Zu sehr müssten sich die Abnützungserscheinungen eigentlich bemerkbar machen. MÜSSTEN, darauf liegt die Betonung. Denn diese Saison sind seine Stats besser als in den drei Saisons davor. Er punktet um bis zu 3 Zähler mehr, bei besserer Wurfquote wohlgemerkt, gibt mehr Assists und in Punkto schnelle Finger (Steals) ist seine Leistung auch nicht zu verachten. Ist es also nichts weiter als ein Gerücht oder doch unumstreitbare Tatsache, dass Iversons Body das nicht mehr lange mitmachen wird können? Man weiß es nicht, zu vermuten wäre es allerdings. Zu hoffen ist aber, dass sich die Experten da irren.
Noch zu erwähnen ist zweifellos eine neue Stilrichtung, um die er die NBA zweifellos mit seiner Kreativität und Ausstrahlung bereichert hat. Seine Braids (Rasterzöpfe) sind auf den NBA Courts inzwischen schon legendär. Diese Frisur, gepaart mit seinem unnachahmlichen Bewegungstalent lässt es manchmal beinahe so scheinen, als würde er während des Spiels einen heißen Breakdance aufs Parkett legen. Einfach einmalig in dieser Liga!
mfg Robert |
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Maxine
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Nowitzki und die "Mavs" siegen in Seattle
Auf Dirk Nowitzki war einmal mehr Verlass: Der deutsche Star hat die Dallas Mavericks in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA mit 31 Punkten und elf Rebounds zu einem 95:92-Sieg bei den Seattle Supersonics geführt.
Nach ihrem 33. Saisonsieg rangieren die Texaner auf dem vierten Platz in der Western Conference.
In einer ausgeglichenen Partie fiel die Entscheidung erst 8,7 Sekunden vor der Schlusssirene, als Jason Terry einen Drei-Punkte-Wurf versenkte. Schon zwei Tage zuvor hatte er beim 115:113-Sieg gegen Sacramento kurz vor dem Ende den entscheidenden Treffer gelandet. "Er hat jetzt zweimal in Folge die Partie entschieden. Darauf kann er stolz sein", meinte "Mavs"-Coach Don Nelson.
Mit einer Niederlage ist Kobe Bryant nach seiner Rückenverletzung auf das Spielfeld zurückgekehrt. Seine Los Angeles Lakers unterlagen den Cleveland Cavaliers mit 89:103. Bryant kam auf 26 Zähler, Clevelands LeBron James erzielte 30 Punkte. (Korrektur by Robert: 25 Punkte)
Die Ergebnisse im Überblick:
Miami - San Antonio 96:92
Cleveland - L.A. Lakers 103:89
Minnesota - Chicago 83:87
Boston - Sacramento 100:104
Toronto - L.A. Clippers 109:106
New Jersey - Denver 94:79
New York - Charlotte 102:99
Orlando - New Orleans 97:94
Indiana - Memphis 76:73
Seattle - Dallas 92:95
Houston - Portland 81:80
Golden State - Phoenix 102:106 n.V. |
(sport.ard.de) |
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Es ist wichtig, die Chance zu erkennen und zu ergreifen. Wenn man es nicht tut dann geht die Chance nicht verloren, nur vorbei. Wie ein Sessellift oder ein Bus [...] Aber man bekommt nie die gleiche Chance wieder. |
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Robert
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Mit 26 Punkten und einer äußerst mäßigen Wurfausbeute (30%) meldete sich Kobe Bryant nach über zehn Spielen Pause wieder in den NBA Zikus zurück. Bei Gegener Cleveland konnten vor allem Superstar LeBron James (25 Punkte, 8 Rebounds, 9 Assists, 3 Steals) überzeugen, Punktestärkster Spieler war allerdings 2,21 Meter Center Zydrunas Ilgauskas mit 30 Punkten und das mit einer hervorragenden Quote von 11 von 13 aus dem Feld.
Eine ähnlich gute Qoute konnte der 'Shaqster' gegen die aktuell beste Mannschaft der NBA, die San Antonio Spurs, verbuchen. Er erzielte 27 Punkte (8 von 12 aus dem Feld) in 36 Minuten. Spieler der Partie war allerdings Sophomore Dwayne Wade, der 28 Punkte erzielte, 6 Assists gab und sich 5 Rebounds grapschte.
Bei den Timberwolves geht es immer weiter den Bach runter. Immer mehr entfernt sich der einsigte Titelaspirant von den Playoffplätzen. Diesmal unterlagen sie daheim dem Überraschungsteam aus Chicago mit 87:83.
mfg Robert |
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Robert
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Philadelphia 76ers New York Knicks 106:105 14.02.2005
Charlotte Bobcats Portland Trail Blazers 77:80 14.02.2005
Detroit Pistons Milwaukee Bucks 107:83 14.02.2005
New Orleans Hornets Washington Wizards 98:96 14.02.2005
Phoenix Suns Utah Jazz 136:128 14.02.2005
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Superstar Allen Iverson hat wieder seiniges zum knappen Sieg seiner 76ers gegen die Knicks im Madison Square Guarden beigetragen. Er erzielte, nur einen Spieltag nach seinem famosen 60 Punkte Auftritt, 36 Punkte und gab in der allerletzten Sekunde den entscheidenden Assist auf Center Mark Jackson, der insgesamt 22 Punkte erzielte.
mfg Robert |
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Maxine
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Mavericks kämpfen Warriors nieder
Nowitzki überragt mit 35 Punkten
Was wären die Dallas Mavericks aus der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA ohne ihren Dirk Nowitzki? Mit 35 Punkten und elf Rebounds hatte der Deutsche wieder einmal großen Anteil am 114:107-Erfolg bei den Golden State Warriors.
Vor allem in der Endphase der Partie behielt das "German Wunderkind" die Ruhe und sorgte mit sechs Punkten in der letzten Minute für den Erfolg seiner Farben.
Zeitweise lagen die Mavericks mit 17 Punkten in Front, doch der Tabellenvorletzte aus Oakland gab nicht auf und ging mit einer 86:84-Führung ins Schlussviertel. Dort zogen die "Mavs" dank einer 12:2-Serie auf 108:98 davon, ehe Golden State durch einen 7:0-Lauf noch einmal auf 105:108 heran kam. In einer dramatischen Schlussphase verwandelte Nowitzki vier von vier Freiwürfen (insgesamt 15/18) und besiegelte den Mavericks-Sieg mit einem Mitteldistanzwurf 18 Sekunden vor dem Ende.
Spitzenspiel gegen Phoenix
Bei den Texanern, für die dies bereits der dritte Sieg in Folge war, war Michael Finley mit 24 Punkten zweitbester Werfer hinter Nowitzki. Am Donnerstag (17.02.05) treffen die Mavericks im Spitzenspiel auf die Phoenix Suns.
Auch die Houston Rockets hatten allen Grund zur Freude. Das Team um den chinesischen Star-Center Yao Ming deklassierte die Washington Wizards in eigener Halle mit 123:93. Für die "Raketen" war es bereits der achte Sieg hintereinander und der 16. Sieg in den vergangenen 20. Spielen. Überragende Akteure auf Seiten des Siegers waren Tracy McGrady (34 Punkte) und Yao Ming. Der Chinese, der für das All-Star-Spiel am Sonntag (20.02.05) die meisten Stimmen bekam, verbuchte 23 Punkte und neun Rebounds auf seinem Konto. "Tracy und ich haben nun 50 Partien zusammen gespielt und lernen immer mehr voneinander", freute sich der asiatische Riese. |
(sport.ard.de)
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| Was wären die Dallas Mavericks aus der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA ohne ihren Dirk Nowitzki? |
...vermutlich nicht ganz so stark?! |
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Robert
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Das kann man laut sagen Maxine!
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Orlando Magic Los Angeles Clippers 99:94 15.02.2005
Atlanta Hawks Denver Nuggets 96:100 15.02.2005
Minnesota Timberwolves New Jersey Nets 82:71 15.02.2005
Chicago Bulls Sacramento Kings 107:102 15.02.2005
Houston Rockets Washington Wizards 123:93 15.02.2005
Los Angeles Lakers Utah Jazz 102:95 15.02.2005
Golden State Warriors Dallas Mavericks 107:114 15.02.2005
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(sport.ard.de)
Die Rockets kommen wohl langsam aber sicher in Fahrt. Zu Saisonbeginn noch als möglicher Titelkandidat gehandelt, schlecht in die Saison gestartet, nun aber doch ziemlich sicher auf Playoff Kurs. Wichitg ist wohl vor allem, dass Topshooter Tracy McGrady mehr Freiheiten bekommen hat, nachdem anfangs beinahe jedes System über den Centerrießen aus China gelaufen ist. So konnte 'T-Mac' seine Punkteausbeute seit Halbzeit von zirka 20 Punkte um 5 weitere pro Spiel steigern.
Die Timberwolves gewinnen endlich mal wieder und die Bulls setzen ihren Aufwärtstrend fort, was ihnen zu Beginn dieser Saison sicherlich niemand zugetraut hätte. An einer der letzten Positionen in der Eastern Conference hat man sie gesehen, nun sind sie schon ziemlich gut auf Playoff Kurs. Endlich wieder mal eine Mannschaft, die zumindest bedingt an vergangene, große Zeiten anknüpfen kann. Scheinbar hat man von den Jahren gaaanz unten gelernt.
mfg Robert |
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Robert
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Boston Celtics Memphis Grizzlies 90:88 16.02.2005
Toronto Raptors Chicago Bulls 115:121 16.02.2005
Philadelphia 76ers Detroit Pistons 75:93 16.02.2005
Charlotte Bobcats Denver Nuggets 94:88 16.02.2005
Cleveland Cavaliers Atlanta Hawks 111:89 16.02.2005
Indiana Pacers Portland Trail Blazers 95:87 16.02.2005
New Jersey Nets Sacramento Kings 96:85 16.02.2005
New York Knicks Milwaukee Bucks 108:90 16.02.2005
Miami Heat Los Angeles Clippers 113:95 16.02.2005
New Orleans Hornets San Antonio Spurs 78:101 16.02.2005
Seattle SuperSonics Golden State Warriors 110:117 16.02.2005
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(sport.ard.de)
mfg Robert |
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Maxine
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119:113-Erfolg
Mavericks siegen auch in Phoenix
Einen Sieg mit Aussagekraft haben die Dallas Mavericks in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA gefeiert.
Die Texaner setzten sich im Spitzenspiel mit 119:113 bei den Phoenix Suns durch und bewiesen dabei endlich einmal, dass sie auch ohne einen Dirk Nowitzki in Gala-Form zu Großem fähig sind. Während der deutsche Nationalspieler und NBA-All-Star dieses Mal in der Offensive mit 16 Punkten nur eine magere Ausbeute erreichte, sprangen seine Teamkameraden Michael Finley (33 Punkte) und Josh Howard (30) beim fünften Auswärtssieg hintereinander in die Bresche. Dafür stach Nowitzki mit insgesamt 16 Rebounds hervor.
Erfolgreiche Aufholjagd
Die Gäste aus Dallas fuhren damit den vierten Sieg in Folge ein und untermauerten mit nunmehr 35 Siegen (bei 16 Niederlagen) Platz vier in der Western Conference. In dieser rangiert Phoenix, für das Top-Scorer Amare Stoudemire mit 31 Zählern und zwölf Rebounds glänzte, trotz der 13. Saisonniederlage weiterhin auf Platz zwei hinter den San Antonio Spurs.
Lange Zeit schienen die "Mavs" beim Überraschungsteam der laufenden Spielzeit weit von einem Sieg entfernt. Zur Pause führten die Hausherren vor 18.422 Zuschauern in der America West Arena bereits mit zehn Punkten (55:45). Dann aber startete Dallas im dritten Viertel seine Aufholjagd. Der Schlussabschnitt ging dann klar an Nowitzki und Co., die damit ihre imponierende Bilanz auf fremdem Parkett (18 Siege, sieben Niederlagen) weiter verbesserten. |
(sport.ard.de)
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Robert
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Glückwunsch an Dirk und die Mavs zu dieser Leistung. Somit kann sich Dirk als Sieger des ersten Duells seiner Franchise mit seinem Ex-Teamkollegen und kongenialen Pick and Roll Partner Steve Nash rühmen.
Hier noch schnell das zweite und letzte Ergebnis des Tages:
Timberwolves 94 - Cavaliers 88
Das Spiel der beiden MVP Anwärter konnte der routiniertere der Beiden knapp für sich entscheiden. Erst im vierten und letzten Viertel konnten Kevin Garnetts T-Wolves sich den nötigen Vorsprung herausarbeiten. Der persönliche Duell der Beiden sah so aus -->
'The Big Ticket' Garnett: 20 Punkte, 18 Rebounds, 6 Assists, 3 Blocks
'King' James: 26 Punkte, 7 Rebounds, 8 Assists, 1 Steal
Alles in Allem waren diese beiden Toppartien des letzten Spieltages eine gelungene Einstimmung auf das kommende All-Star-Wochenende.
mfg Robert |
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Robert
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Hier noch nachträglich die Teilnehmer am Slam-Dunk-Contest des All-Star-Wochenendes:
J.R Smith, Josh Smith, Chris Anderson, Amare Stoudamire
Hier noch die bisherigen Sieger in dieser Kategorie seid 1984, als dieser Bewerb zum ersten Mal in der NBA ausgetragen wurde.
1984—Larry Nance, Phoenix
1985—Dominique Wilkins, Atlanta
1986—Spud Webb, Atlanta
1987—Michael Jordan, Chicago
1988—Michael Jordan, Chicago
1989—Kenny Walker, New York
1990—Dominique Wilkins, Atlanta
1991—Dee Brown, Boston
1992—Cedric Ceballos, Phoenix
1993—Harold Miner, Miami
1994—Isaiah Rider, Minnesota
1995—Harold Miner, Miami
1996—Brent Barry, L.A. Clippers
1997—Kobe Bryant, L.A. Lakers
2000—Vince Carter, Toronto
2001—Desmond Mason, Seattle
2002—Jason Richardson, Golden State
2003—Jason Richardson, Golden State
2004—Fred Jones, Indiana
mfg Robert |
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Robert
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Starker Nowitzki verliert Allstar-Game der NBA
Der Osten schlägt den Westen
Auch ein starker Auftritt von Dirk Nowitzki reichte nicht für das Team der Western Conference im 54. Allstar-Game der nordamerikanischen Basketball-Profiliga (NBA).
Punkte für den Osten: LeBron James (re.) gegen Tim Duncan
Die Mannschaft um den Superstar der Dallas Mavericks musste sich am Sonntag (20.02.05) in Denver dem Team der Eastern Conference mit 115:125 geschlagen geben. Damit konnte der Osten eine Serie von drei Niederlagen in Folge beenden und führt im ewigen Duell jetzt mit 34:20.
"Dirkules" hatte die Partie zunächst von der Ersatzbank aus verfolgen müssen, nachdem die Fans bei der Wahl der Startformationen den Forwards Kevin Garnett (Minnesota Timberwolves) und Tim Duncan (San Antonio Spurs) den Vorzug gegeben hatten. Am Ende brachte es der Würzburger mit 21 Spielminuten aber auf seine höchste Einsatzzeit in einem Allstar-Game und verbuchte zehn Punkte und sieben Rebounds verbuchen. Ray Allen (17 Punkte) von den Seattle Supersonics war neben den Topstars Kobe Bryant (16, Los Angeles Lakers) und Duncan (15) bester Werfer der West-Auswahl.
Iverson zum MVP gewählt
Mit 15 Punkten und zehn Assists avancierte Allen Iverson nicht nur zum Matchwinner für das Team der Eastern Conference, der Star der Philadelphia 76ers wurde nach dem Spiel auch zum Most Valuable Player (MVP) gewählt. "Es fühlt sich toll an. Ich war ein wenig müde heute aufgrund der dünnen Luft hier. Ich danke Gott und meinen Teamgefährten, weil ich das ohne sie nicht geschafft hätte", freute sich der "wertvollste Spieler" Iverson nach der Partie.
Neben Iverson gehörten Jermaine O´Neal (Indiana Pacers) mit ebenfalls 15 Punkten und die beiden Youngster Dwyane Wade (14, Miami Heat) und LeBron James (13, Cleveland Cavaliers), die beide ihr Allstar-Debüt feierten, zu den Top-Scorern auf Seiten des Siegers. |
(sport.ard.de)
Scheint als wäre die Durstserie der Ost-Allstars jetzt endlich wieder vorbei.
mfg Robert |
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Robert
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Nachdem Bericht über das All-Star-Wochenende folgt nun noch eine kleine Kurzzusammenfassung über die restlichen Ereignisse dieser besonderen Basketballtage in der NBA.
Ein Noname sorgt für Staunen und entscheidet den Slam-Dunk-Contest im Finale gegen Amare Stoudamire für sich:
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Rookie Smith New Dunk King
Behind some stellar dunks, Phoenix's Amaré Stoudemire and Atlanta rookie Josh Smith found themselves in the finals of the Sprite Rising Stars Slam Dunk, with Smith recording consecutive 50s to take the title as the NBA's hottest dunker. In his next-to-last slam, Smith paid homage to Hawks legend Dominique Wilkins by donning a throwback 'Nique jersey and hitting Wilkins' signature windmill slam. For his last throwdown, Smith elevated with a 360-degree jam.
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Ein kleiner Außenseiter auch beim 3-Punkte-Wettbewerb siegreich:
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Richardson Shows Off
Phoenix's Quentin Richardson heated up when it counted most, hitting his last nine shots to finish with a final-round score of 19 and win the 2005 Foot Locker Three-Point Shootout on Saturday. Philadelphia's Kyle Korver was second with 18 points and defending champion Voshon Lenard placed third with 16.
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Im Spiel Rookies gegen Sophomores konnten sich wie erwartet die 'Zweitsaisonler' relativ klar durchsetzen.
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On his way to MVP honors, hometown favorite Carmelo Anthony scored 19 of his game-high 31 points in the second half Friday night to power the Sophomores to a 133-106 win over the Rookies in the 2005 got milk? Rookie Challenge. Chris Bosh added 26 points for the winners while Kyle Korver netted 21 on the strength of seven 3-pointers. Tony Allen, Luol Deng and Al Jefferson each scored 17 points for the Rookies, who were unable to hold onto a six-point halftime lead.
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mfg Robert |
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Robert
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Die heutige Ausgabe des Basketballspezial widme ich diesmal einem vermeintlichen NBA und Basketball No-Name. Sein Name ist
Rafer Jamel Alston
Nickname: Skip to my Lou
Geboren: 24. Juli 1976
Position: Point Guard
Größe: 1,88 Meter
In der NBA: 1999-?
Saisionstats: 13,8 PPG; 6,5 ASG; 3,6 REB
28 Jahre, mittelklasse Stats, keine überdurchschnittliche Zukunft mehr vor sich. Keine bemerkenswerte Zukunft in der NBA hinter sich. Weswegen sollte man über diese Kerl dann überhaupt berichten?
Ganz einfach: Der Mann Rafer Alston hat keine große Vergangenheit hinter sich, 'Skip to my Lou' schon. Wie das möglich ist? Auch diese Frage ist schnell beantwortet. Skip to my Lou ist die wohl größte Legende des 'Hinterhofbasketballs' weltweit. Ein Streetball-Gott. Der Streetball-Gott! Schon als Teenager auf den Freecourts unglaublich spektakulär und im Eins-gegen-Eins unschlagbar, erlangte er den Heldenstatus und unfassbaren Ruhm, der damit verbunden ist, erst nach, wie könnte es denn heutzutage anders sein, einer ausgefallenen und 1A Marketingattake des Sportausrüsters AND1. Sie zeichneten eine DVD mit Ausschnitten von Rafers unglaublichen Moves auf, wie er seine Gegner auf den Freecourts schwindelig spielt, die sich heutzutage als die Meistverkaufte Sport-DVD aller Zeiten bezeichnen darf. So erreichte er Weltruhm, Kultstatus und erzeugte einen enormen Hype um das Thema Streetball. Seit dem Erscheinen dieses Playgroudwunders und der dazugehörigen DVD werden seine Moves rund um die Welt von Kids aller Größen und Einkommensschichten tagein tagaus kopiert und bis zur 'Vergasung' geübt.
So unglaublich seine Streetballkarriere auch war, so mehr schien sein NBA Einstieg zu einem Flop zu werden. 1998 von den Milwaukee Bucks gedraftet. Bis Sommer 2002 dort unter Vertrag. Ohne Spielzeit, aber mit umso mieseren Stats wenn er doch mal das NBA Parkett betreten durfte. Als er dann 2002 nach nur einem Monat von dem Kellerteam der Warriors entlassen wurde, schien seine NBA Karriere genau zum Gegenteil seiner Streetballkarriere zu werden. Doch Rafer gab nicht auf. Er kämpft sich durch die unterklassige Liga der NBDL wieder in die NBA zurück, führt die Heat in die Playoffs, woraufhin ihn die Raptors aus Toronto im Sommer 04 unter Vertrag nehmen. Und hier setzt er seinen kometenhaften Aufstieg fort und straft somit alle Lügen, die ihn schon längst von ihrer Liste gestrichen hatten. Er wurde nicht nur zu einem Teamplayer, nein, er wurde zum Herz der Mannschaft. Zum Anführer. Und was für einer. Denn er blieb genauso spektakulär wie zu seinen Streetballzeiten, ist dabei aber sicherer und vor allem vieeel effektiver geworden. Auch wenn er weiß 'Er wurde auf dem Streetcourt geboren' will er nun auch die NBA für seinen Triumphzug erobern. Und wenn man sich ansieht, wie dieser ansonsten so unscheinbare, schüchterne Mann auf dem Court zu einem unschlagbaren Basketballwunder mutiert, könnte man schon fast wetten, dass er das auch noch schafft.
mfg Robert |
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Robert
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Hier die jeweils in den wichtigsten Wertungen der NBA führenden Spieler:
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Player G FG FT PTS PPG
1. Allen Iverson (Philadelphia 76ers) 47 465 416 1,399 29.8
2. Kobe Bryant (Los Angeles Lakers) 36 304 324 1,000 27.8
3. Dirk Nowitzki (Dallas Mavericks) 50 442 396 1,343 26.9
4. Amare Stoudemire (Phoenix Suns) 54 515 384 1,414 26.2
5. Tracy McGrady (Houston Rockets) 50 448 283 1,279 25.6
6. Jermaine O'Neal (Indiana Pacers) 35 325 242 893 25.5
7. LeBron James (Cleveland Cavaliers) 49 469 260 1,244 25.4
8. Gilbert Arenas (Washington Wizards) 50 398 318 1,241 24.8
9. Ray Allen (Seattle SuperSonics) 48 390 246 1,148 23.9
10. Dwyane Wade (Miami Heat) 50 401 372 1,177 23.5
11. Shaquille O'Neal (Miami Heat) 53 478 269 1,225 23.1
12. Jason Richardson (Golden State Warriors) 44 396 139 995 22.6
13. Michael Redd (Milwaukee Bucks) 47 388 200 1,044 22.2
14. Kevin Garnett (Minnesota Timberwolves) 54 452 286 1,194 22.1
15. Steve Francis (Orlando Magic)
Player G OFF ORPG DEF DRPG TOT RPG
1. Kevin Garnett (Minnesota Timberwolves) 54 163 3.0 586 10.9 749 13.9
2. Ben Wallace (Detroit Pistons) 43 162 3.8 346 8.0 508 11.8
3. Tim Duncan (San Antonio Spurs) 51 164 3.2 430 8.4 594 11.6
4. Shawn Marion (Phoenix Suns) 54 153 2.8 434 8.0 587 10.9
5. Shaquille O'Neal (Miami Heat) 53 188 3.5 376 7.1 564 10.6
6. Lamar Odom (Los Angeles Lakers) 49 99 2.0 405 8.3 504 10.3
7. Kurt Thomas (New York Knicks) 53 104 2.0 428 8.1 532 10.0
7. Dirk Nowitzki (Dallas Mavericks) 50 59 1.2 442 8.8 501 10.0
9. Dwight Howard (Orlando Magic) 52 181 3.5 326 6.3 507 9.8
10. Drew Gooden (Cleveland Cavaliers) 51 130 2.5 366 7.2 496 9.7
10. Elton Brand (Los Angeles Clippers) 52 196 3.8 306 5.9 502 9.7
12. Antoine Walker (Atlanta Hawks) 51 124 2.4 358 7.0 482 9.5
13. Tyson Chandler (Chicago Bulls) 48 148 3.1 299 6.2 447 9.3
14. Reggie Evans (Seattle SuperSonics) 47 140 3.0 294 6.3 434 9.2
15. Brad Miller (Sacramento Kings) 52 131 2.5 344 6.6 475 9.1
Player G AST APG
1. Steve Nash (Phoenix Suns) 51 584 11.5
2. Brevin Knight (Charlotte Bobcats) 38 327 8.6
3. Stephon Marbury (New York Knicks) 53 434 8.2
4. Jason Kidd (New Jersey Nets) 37 294 7.9
5. LeBron James (Cleveland Cavaliers) 49 376 7.7
6. Allen Iverson (Philadelphia 76ers) 47 359 7.6
7. Dwyane Wade (Miami Heat) 50 363 7.3
8. Steve Francis (Orlando Magic) 52 369 7.1
8. Rafer Alston (Toronto Raptors) 51 360 7.1
10. Kirk Hinrich (Chicago Bulls) 49 339 6.9
11. Chauncey Billups (Detroit Pistons) 49 309 6.3
12. Andre Miller (Denver Nuggets) 53 330 6.2
12. Mike Bibby (Sacramento Kings) 52 323 6.2
12. Tony Parker (San Antonio Spurs) 53 328 6.2
12. Jason Williams (Memphis Grizzlies) 45 278 6.2
Player G STL SPG
1. Larry Hughes (Washington Wizards) 34 96 2.82
2. LeBron James (Cleveland Cavaliers) 49 114 2.33
3. Allen Iverson (Philadelphia 76ers) 47 103 2.19
4. Shawn Marion (Phoenix Suns) 54 115 2.13
5. Jamaal Tinsley (Indiana Pacers) 38 78 2.05
6. Gilbert Arenas (Washington Wizards) 50 99 1.98
7. Speedy Claxton (Golden State Warriors) 45 83 1.84
8. Andre Iguodala (Philadelphia 76ers) 53 95 1.79
9. Paul Pierce (Boston Celtics) 53 92 1.74
10. Manu Ginobili (San Antonio Spurs) 51 87 1.71
11. Ruben Patterson (Portland Trail Blazers) 51 84 1.65
12. Tracy McGrady (Houston Rockets) 50 82 1.64
13. Doug Christie (Orlando Magic) 48 78 1.63
14. Gerald Wallace (Charlotte Bobcats) 46 74 1.61
15. Josh Howard (Dallas Mavericks) 45 70 1.56
2004-05 Regular Season Efficiency Rating
Efficiency Formula: ((PTS + REB + AST + STL + BLK) - ((FGA - FGM) + (FTA - FTM) + TO)) / G
Player G EFF
1. Kevin Garnett (Minnesota Timberwolves) 54 32.26
2. Dirk Nowitzki (Dallas Mavericks) 50 28.48
3. LeBron James (Cleveland Cavaliers) 49 28.35
4. Amare Stoudemire (Phoenix Suns) 54 26.83
5. Tim Duncan (San Antonio Spurs) 51 26.16
6. Shawn Marion (Phoenix Suns) 54 25.56
7. Shaquille O'Neal (Miami Heat) 53 24.87
8. Kobe Bryant (Los Angeles Lakers) 36 24.17
9. Elton Brand (Los Angeles Clippers) 52 23.83
10. Chris Webber (Sacramento Kings) 45 23.78
11. Tracy McGrady (Houston Rockets) 50 23.72
12. Allen Iverson (Philadelphia 76ers) 47 23.70
13. Brad Miller (Sacramento Kings) 52 23.69
14. Dwyane Wade (Miami Heat) 50 23.44
15. Jermaine O'Neal (Indiana Pacers) 35 23.06
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Der letzte Punkt, die Effektivität, sagt wohl am Besten über die Chancen auf den heurigen MVP Award aus. The Big Ticket liegt zwar sogesehen klar vorne, aber sein Team spielt eine miese Saison, ganz im Gegenteil zu Dirks Mavs und James Cavs. Und ein MVP sollte ja auch seine Mannschaft verbessern und nicht nur nach eigenen Stats geiern. So gesehen hätte King James wohl die besten Chancen, da der Erfolg seiner Cavs sicher unerwarteter ist als der dagegen relativ mäßige Erfolg der Siegverwöhnten Maveriks. Dennoch bleibt mein Nummer 1 Tipp auf diesen Titel immer noch the Big Ticket, Kevin Garnett.
mfg Robert |
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Robert
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| Quote: |
Charlotte Bobcats Milwaukee Bucks 102:112 22.02.2005
Orlando Magic Indiana Pacers 84:108 22.02.2005
New Jersey Nets Toronto Raptors 82:100 22.02.2005
Detroit Pistons New York Knicks 97:88 22.02.2005
Chicago Bulls Miami Heat 105:101 22.02.2005
Houston Rockets Seattle SuperSonics 85:87 22.02.2005
Sacramento Kings Atlanta Hawks 114:104 22.02.2005
Los Angeles Lakers Boston Celtics 104:95 22.02.2005
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mfg Robert |
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Robert
Regisseur
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| Quote: |
Washington Wizards Memphis Grizzlies 93:83 23.02.2005
Cleveland Cavaliers Chicago Bulls 100:91 23.02.2005
Indiana Pacers Miami Heat 93:91 23.02.2005
Milwaukee Bucks New Jersey Nets 100:81 23.02.2005
New Orleans Hornets Seattle SuperSonics 85:103 23.02.2005
San Antonio Spurs Houston Rockets 99:81 23.02.2005
Denver Nuggets Boston Celtics 107:86 23.02.2005
Utah Jazz Dallas Mavericks 83:101 23.02.2005
Phoenix Suns Los Angeles Clippers 118:101 23.02.2005
Portland Trail Blazers Los Angeles Lakers 83:86 23.02.2005
Golden State Warriors Atlanta Hawks 101:96 23.02.2005
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(sport.ard.de)
Shaq's Heat leiden momentan sehr an der Abstinenz desselben. Der wegen einer Verletzung am rechten Knie zu einer momentan noch nicht bekannten Pause gezwungene Superstar musste zusehen, wie sich sein Team, der Truppe aus Indiana, die ja schon die ganze Saison über auf ihren Topstar Ron Artest wegen der Prügelattacke im Spiel gegen Detroit verzichten müssen. Einziger Lichtblick für die Heat. Dwayne Wade kann auch ohne den Shaquster in der Mitte groß aufspielen. Er erziehlte 33 Punkte.
Die Beiden Außenseiter für den MVP Award, Dirk Nowitzki und LeBron James kamen auf 29 und 27 Punkte, 8 und 6 Rebounds und 2 und 11 Assists, während James auch sogar noch 5 Mal dem Gegner den Ball klaute. Beide zeigen Konstanz und den Willen, zu aller Erst mal ihrem Team zu helfen. Der MVP Award wäre für beide sowieso nur die Draufgabe.
mfg Robert |
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Robert
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Ein großes Raunen geht durch Sacramento, das Teammanagement hat sich gewiss keine neuen Freunde gemacht und es gibt wohl eine einzige Person in der Stadt, die sich über die Entscheidung freut. Die Entscheidung, Star-Forward Chris Webber in Begleitung von Micheal Bradley und Matt Barnes gegen drei ‚relativ’ unbedeutende Rollenspieler, Kenny Thomas, Brian Skinner und Corliss Williamson, an die Ostküste zu den 76ers nach Philly zu schicken.
Welche Motive kann es denn für Trades in der NBA eigentlich geben?
1.) Häufigster Grund ist natürlich, dass sich beide Teams verbessern möchten und dies durch Spielertausch (vorwiegend Tausch von Spielern auf unterschiedlichen Positionen, Spielanlagen, Alter oder Einstellung) am Leichtesten zu erreichen sein kann.
2.) Oft geschieht ein Trade auch, um nicht benötigte Spieler, die noch lange Zeit an den Verein gebunden wären, zu einer anderen Franchise im Tausch gegen einen relativ gleichbezahlten Spieler, mit jedoch kürzerer Laufzeit zu schicken, um dann mehr Platz unter der von der NBA vorgegebenen Salary Cap zu bekommen.
3.) Ein weiterer Grund, der in den letzten Jahren leider sehr zugenommen zu haben scheint, sind Teaminterne Probleme oder Extrawünsche gewisser Stars, die sich mit einigen Mitspielern einfach überhaupt nicht verstehen und nicht mit ihnen klarkommen. (Kobe und Shaq, Vince Carter zu New Jersy, Rasheed Wallace zu Detroit usw.) So war es auch mit den beiden Superstars der ‘Könige’ aus Sacramento, Webber und Stojakovic, die sich auf sowie abseits des Courts keines anderen, als völlig eisernen Blickes würdigten. Bis jetzt. Das Problem scheint jetzt durch Teaminterne Politik gelöst zu sein, doch das Problem ist vor allem das Webber in der bisherigen Saison beinahe alleinig das Herz der Franchise war. Dies war nach der letzten Saison und seiner langen Verletzungspause aufgrund seiner schweren Knieverletzung nicht zu erwarten. Jeder hatte gesagt, er würde nie wieder der Alte werden. Und nun zählt er gewiss wieder zu den Top-Ten Playern der stärksten Basketballliga der Welt. Ganzes Gegenteil beweißt der Kroate in der aktuellen Spielzeit. Die Stats des Wundershooters sind in allen Belangen, im Vergleich zum Vorjahr, stark abgefallen und er bekommt nichts so richtig auf die Reihe. Dennoch hält man weiterhin unverständlicherweise zu dem Spieler, der eigentlich schon seit eineinalb Jahren einen Trade von sich selbst weg aus Sacramento fordert. Keine guten Voraussetzungen, um ihn als neuen, alleinigen Führer der Franchise zu sehen.
Allen Iverson und seine 6ers-Kollegen können sich hingegen freuen. Der schon so lange herbeigesehnte Titel ist nun doch wieder zumindest etwas näher gerückt. AI und ‚Mister Everything’, wie er sich zu Beginn der Saison selbst bezeichnet hatte, gemeinsam, könnten die NBA ordentlich aufmischen, und einer schon längst abgeschriebenen Franchise neues Leben einhauchen. Glückwunsch!
Bis heute Abend ist die 'Transferliste' der NBA noch offen, kann also durchaus sein, dass sich da heute noch was mehr oder weniger Spektakuläres tut.
mfg Robert |
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Robert
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Philadelphia zum Zweiten könnte man sagen. Die Mittelmaßfranchise mit Looserimagehang könnte jetzt doch allmählich wieder auferstehen. Erst gestern wurde der Trade von Superstar Chris Webber offiziell, heute verstärken sie sich, zumindest langfristig gesehen, noch weiter. 'C-Webb' und 'AI' bekommen jetzt auch noch Verstärkung aus New Orleans Fightern Rodney Rogers (kleiner und leicht schwergewichtiger Power Forward aber mit gutem Wurfgefühl) und dauerverletzten Star Jamal Mashburn (talentierter Allroundspieler und starker Punkter der seit 2000 jede Saison mindestens 20 Punkte im Schnitt erziehlt hat; Small Forward), der seit dem 19ten Spiel der letzten Saison bis jetzt nicht mehr spielen konnte, und auch erst frühestens zu Beginn der nächsten Spielzeit wieder ins Basketballgeschehen eingreifen kann. Im Gegenzug kommt zu den beiden kommt 'Ego-Zocker' Glenn Robinson nach New Orleans. Dieser war seit Beginn der 2003-2004er Saison bei den 6ers engagiert, stand aber ab Hälfte letzter Saison bis jetzt bloß ständig, unverletzt muss betont werden, auf der Injury List. Das heißt soviel, dass er sich geweigert hat für die Truppe zu spielen, da sie ihm zu schlecht war und wehement einen Trade gefordert hat. Kann er jetzt mal schauen wo er mit dieser Einstellung bleibt, denn jetzt ist er beim eindeutig schlechtesten Team der Liga dieser Saison angekommen. PECH!!!
mfg Robert |
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Maxine
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Nowitzki wieder erfolgreichster Spieler
Mavericks stürzen die "Könige"
Die Dallas Mavericks befinden sich in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga (NBA) weiterhin auf Beutezug.
Nach zuletzt fünf Auswärtssiegen in Serie setzte sich das aktuell viertbeste Team der Western Conference in der vergangenen Nacht im heimischen American Airlines Center mit 122:113 gegen die Sacramento Kings durch. Es war der sechste Sieg in Folge für die Texaner, die sich einmal mehr auf ihren Top-Scorer und All-Star Dirk Nowitzki verlassen konnten. Der deutsche Nationalspieler kam auf 34 Punkte und elf Rebounds und war damit erneut erfolgreichster Akteur auf dem Parkett.
Ausraster von Coach Nelson weckt die "Mavs"
Allerdings benötigten die "Mavs" schon einen lautstarken "Weckruf" von Coach Don Nelson vor dem Schlussviertel, um sich durch einen starken Endspurt doch noch den 37. Saisonsieg (bei 16 Niederlagen) zu sichern. Nelson handelte sich kurz vor Ende des dritten Abschnitts ein technisches Foul ein, nachdem er vehement gegen eine umstrittene Schiedsrichterentscheidung protestiert hatte. Dieser Auftritt schien seine Schützlinge offenbar erwachen zu lassen, denn wenige Minuten später verwandelten die Hausherren in kürzester Zeit zunächst einen Sieben-Punkte-Rückstand in eine Vier-Punkte-Führung, ehe der Erfolg in der Endphase der Partie endgültig unter Dach und Fach gebracht wurde.
Trotz des dritten Sieges im dritten Spiel gegen die "Könige" rangiert Dallas nach fast zwei Drittel der regulären Saison mit deutlichem Rückstand auf die San Antonio Spurs nach wie vor auf Rang zwei der Southwest Division in der Western Conference.
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NBA: 110. Spieltag
New York Knicks - Philadelphia 76ers 113:101
Dallas Mavericks - Sacramento Kings 122:113
Los Angeles Clippers - Minnesota Timberwolves 92:86 |
(sport.ard.de)
Habe gestern paar Ausschnitte gesehen....  |
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Es ist wichtig, die Chance zu erkennen und zu ergreifen. Wenn man es nicht tut dann geht die Chance nicht verloren, nur vorbei. Wie ein Sessellift oder ein Bus [...] Aber man bekommt nie die gleiche Chance wieder. |
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Robert
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Tradedeadline in der NBA. Dennoch haben noch einige Teams in letzter Sekunde die Chance genützt, sich zu 'verstärken' oder das Team für die Zukunft aufzubauen. Verstärken hab ich absichtlich so geschrieben, da die New Orleans Hornets, die sich diese Saison, vor allem verletzungsbedingt, sowieso schon am absoluten Tiefpunkt befinden, allem Anschein nach einen totalen Ausverkauf betreiben. So tauschen sie nun Staraufbauspieler Baron Davis, der ebenfalls lange Zeit in der Saison verletzungsbedingt gefehlt hatte, gegen Aufbauspieler Speedy Claxton (der heißt echt so) und Dale Davis von Golden State. Was das soll, bleibt mir ein Rätsel. Alles was möglich wäre, ist dass das Teammanagement den heftigen Forderungen ihres Superstars nach einem Trade weg von hier nachgegangen ist. Wäre dann seeehr großzügig!
Ein weiterer spektakulärer Trade ist zwischen Atlanta und Boston über die Bühne gegangen. Ex-Celtic-Star Antoine Walker kommt nach einem Jahr Abstinenz wieder zu seinem Ex-Club nach Boston zurück. Die Hawks tauschen ihn gegen Ex-Allstar Gary Payton, Tom Gugliotta und Michael Stewart, einen Aufbauspieler und zwei Powerforwards also. Walker hatte seine Erwartungen bei der Truppe aus Atlanta nie wirklich erfüllt, 'The Glove' Gary Payton soll es nun besser machen. Der Ex-Superstar hatte bis jetzt eine 'anständige' aber bei weitem nicht herausragende Saison gespielt, jetzt will man ihn in Atlanta wohl für die Jason Terry Nachfolge, der ja im Sommer nach Dallas ausgewandert war.
mfg Robert |
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Robert
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New Jersey Nets Charlotte Bobcats 93:86 25.02.2005
Indiana Pacers Cleveland Cavaliers 106:82 25.02.2005
Memphis Grizzlies Denver Nuggets 94:97 25.02.2005
Chicago Bulls Washington Wizards 97:90 25.02.2005
Milwaukee Bucks Toronto Raptors 102:106 25.02.2005
Utah Jazz Boston Celtics 102:109 25.02.2005
Portland Trail Blazers Atlanta Hawks 102:101 25.02.2005
Los Angeles Lakers Detroit Pistons 90:111 25.02.2005
Seattle SuperSonics Minnesota Timberwolves 98:88 25.02.2005
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SuperSonics Superstar Ray Allen spielte auch diesmal wieder groß auf und vernichtete mit seinen 32 Punkten die Timberwolves aus Minnesota fast im Alleingang. Was aber spannender für Fans und Management der Sonics als die Begegnungen selbst sein wird, sind die Gehaltsverhandlungen mit Ray Allen, der bei Scheitern derselbigen nach dieser Saison Free Agent werden könnte. Allen fordert ne Menge Geld, will aber grundsätzlich in Seattle bleiben. Problem: Seattle kann und will nicht soviel zahlen. Eine mögliche Lösung des Problems haben die Funktionäre bereits ungenützt verstreichen lassen. Es hatten sich einige Trademöglichkeiten angeboten. Sicher hätten sie keinen absoluten Superstar für ihn, in diesem aus der Not geborenen Trade, bekommen, aber sie hätten bereits jetzt Gewissheit für die nächste Saison. Jetzt können die Sonics nur hoffen, dass sie sich doch noch irgendwie mit ihrem Superstar einigen können, sonst könnte der Höhenflug dieser Saison der Letzte für verdammt lange Zeit gewesen sein.
mfg Robert |
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Robert
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NBA: Suns beenden Siegeszug der Mavericks
Nowitzki in letzter Sekunde gestoppt
Nach sechs Siegen in Serie haben die Dallas Mavericks das Parkett in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA erstmals wieder als Verlierer verlassen.
Im Spitzenspiel der Western Conference unterlag das Team des deutschen Nationalspielers Dirk Nowitzki knapp mit 123:124 gegen den Tabellenführer Phoenix Suns.
Vor 20.435 Besuchern im American Airlines Center von Dallas avancierte ausgerechnet Nowitzki zum tragischen Helden der Partie, als er sich wenige Sekunden vor Spielende auf dem Weg zum entscheidenden Korb von Joe Johnson abblocken ließ. "Ich dachte eigentlich, dass das als Foul gewertet wird", zeigte sich der ehemalige Würzburger nach dem Spiel etwas überrascht über die Entscheidung der Schiedsrichter. "Aber das kann man natürlich sehen wie man will, ich jedenfalls bin davon ausgegangen, dass man mich unfair getroffen hat."
Amare Stoudemire überragt erneut
Ansonsten präsentierte sich Nowitzki einmal mehr von seiner besten Seite und war mit 26 Punkten und 16 Rebounds effektivster Spieler seiner Mannschaft. Bester Schütze der Texaner war Jason Terry, der insgesamt 27 Punkte für die Mavericks beisteuerte. Auf Seiten der Gäste, die mit nunmehr 43 Siegen und 13 Niederlagen auf Rang eins der Western Conference stehen, überragte erneut Amare Stoudemire mit 33 Punkten und zehn Rebounds.
Die Mavericks hielten in der Tabelle der Western Conference mit derzeit 37 Siegen und 17 Niederlagen ihren vierten Platz. In der Southwest Division bleiben Nowitzki und Co. weiter Zweiter hinter den San Antonio Spurs (42:13), die sich zeitgleich vor heimischer Kulisse mit 82:84 gegen die Memphis Grizzlies geschlagen geben mussten.
Miami Heat Orlando Magic 101:98 26.02.2005
Charlotte Bobcats Chicago Bulls 90:94 26.02.2005
New York Knicks Indiana Pacers 90:79 26.02.2005
Philadelphia 76ers Sacramento Kings 99:101 26.02.2005
Dallas Mavericks Phoenix Suns 123:124 26.02.2005
San Antonio Spurs Memphis Grizzlies 82:84 26.02.2005
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(sport.ard.de)
mfg Robert |
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Robert
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| Quote: |
Toronto Raptors Los Angeles Lakers 108:102 27.02.2005
New Jersey Nets Cleveland Cavaliers 104:98 27.02.2005
Milwaukee Bucks Seattle SuperSonics 99:73 27.02.2005
Houston Rockets Utah Jazz 92:99 27.02.2005
Washington Wizards Sacramento Kings 108:110 27.02.2005
New Orleans Hornets Denver Nuggets 93:94 27.02.2005
Orlando Magic Miami Heat 103:112 27.02.2005
Phoenix Suns Boston Celtics 113:120 27.02.2005
Portland Trail Blazers Minnesota Timberwolves 83:91 27.02.2005
Golden State Warriors Detroit Pistons 88:94 27.02.2005
Los Angeles Clippers Atlanta Hawks 111:104 27.02.2005
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(sport.ard.de)
mfg Robert |
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Robert
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Name: George Gervin
Nick: Iceman
Position: Forward/Guard
Größe: 2 Meter
In der NBA: 1976-86
Stats: 26,2 PPS; 4,6 REB; 2,8 AS
Er war kein Passer. Er war kein Rebounder. Er war nicht einer der Spieler, die beinahe mit Lichtgeschwindigkeit über das Feld flitzen und auch nicht durch extreme ‚Toughness’ und körperlichen, kraftbetonten Einsatz überzeugten. Zu allem Überdruss hatte er nie einen wirklichen Blick für seine Mitspieler und war kein Winnertyp. Was war dann also eigentlich so toll an ihm, dass er 1996 sogar zu einem der besten 50 Spieler der NBA Geschichte gewählt wurde? Das ihm diese Ehre nach nur 10 aktiven Jahren, in der größten amerikanischen Profibasketballliga aller Zeiten, zu teil werden ließ? Ganz einfach, um diese Frage zu beantworten, muss man einfach nur mal einen Blick auf seine Statistiken werfen. Er war einfach einer der eindeutig begnadetsten Scorer aller Zeiten. 4 mal Topscorer der NBA (nur übertroffen von Chamberlain 5 mal und Jordan 10 mal), der einen für einen Guard/Forward hervorragenden Zweipunkt-Prozentschnitt aus dem Feld hatte. (51,1%) Okay, Dreipunktschütze war er gewiss keiner (unter 30 % Karriereschnitt), aber seine Würfe aus der Halbdistanz oder beim Zug zum Korb war er um so gefährlicher und gefürchteter. Es war so gut wie unmöglich ihn daran zu hindern, den Ball im Korb unterzubringen, wenn er mal auf diesen zugestürmt kam. Er stieg einfach in die Luft, konnte mitten im Luftkampf, mit meist mehr als bloß einem Gegner, auch blitzschnell seine Flugrichtung ändern, legte Fadeaway Jumper ein oder sagte es den kleineren seiner Gegner einfach ‚in the face’! Elegant in allem, was er gemacht hat. Vor allem sein ‚Fingerroll’ ist legendär. Er wurde niemals Meister, niemals MVP (zweimal jedoch zweiter in der Wahl) und hat sich so leider das ewige Looser Image geltend gemacht. Dennoch war der Mann, der vor seiner NBA Karriere 4 Jahre in der ABA gespielt hatte, einer der besten Scorer aller Zeiten, was er vor allem auch mit seinem Rekord von 33 Punkten in einem einzigen Viertel unter Beweis stellte. Wäre er nicht so elegant und gleichzeitig aber so unspektakulär gewesen, hätte er sich gewiss einen Platz unter den aufregendsten Legenden aller Zeiten (Jordan, Erving usw.) sichern können. So fallen einem heutzutage eigentlich nur mehr drei Dinge ein, wenn sein Name ertönt. Top-Scorer. Elegant aber unspektakulär. Looser Image. Nicht gerade das, was er sich eigentlich verdient hätte. Seine Leistungen waren besser, als es die Erinnerungen der Meisten an ihn sind. Aber der Iceman war schon immer hart im nehmen, vor allem nach seiner wirklich schweren Kindheit im Ghetto, woraus er wohl das Bestmögliche gemacht hat. Da dürfte ihm so was auch nicht mehr viel ausmachen. Er ist und bleibt ‚Cool as Ice’!
mfg Robert |
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Maxine
Darsteller
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Joined: 26 Jul 2003
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Heimerfolg der Mavericks
Nowitzki sticht "Hornissen" aus
Dirk Nowitzki hat die Dallas Mavericks in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA vor einer peinlichen Heimschlappe bewahrt.
Der Top-Scorer der Texaner führte sein Team in der Nacht zum Dienstag (01.03.05) zu einem mühsamen 90:86-Erfolg über Lieblingsgegner New Orleans Hornets. Dank der 28 Punkte und elf Rebounds des gebürtigen Würzburgers setzten sich die "Mavs" zum zwölften Mal in Folge gegen die "Hornissen" durch und bleiben in diesem Jahrzehnt ohne Niederlage gegen das aktuelle Schlusslicht der Western Conference.
Ein Zwischenspurt im zweiten Viertel (27:15) sowie ein glänzender Nowitzki im Schlussabschnitt verhinderten dabei ein böses Erwachen für die Gastgeber, die mit nunmehr 38 Saisonsiegen (bei 17 Niederlagen) weiterhin das viertbeste Team im Westen stellen. Mit zwei verwandelten Freiwürfen 4,1 Sekunden vor dem Ende machte der deutsche Nationalspieler, der durch eine Knieverletzung beeinträchtigt war, den Heimerfolg vor 19.947 Zuschauern im American Airlines Center perfekt. Zweitbester Werfer bei Dallas war Marquis Daniels, der 13 Zähler sammelte.
Tim Duncan rettet die Spurs
Dennoch machten die Mavericks im Kampf um Platz eins in der Southwest Division keinen Boden auf die San Antonio Spurs gut. Diese konnten sich bei ihrem Superstar Tim Duncan bedanken, der in buchstäblich letzter Sekunde einen 94:92-Sieg bei den Cleveland Cavaliers unter Dach und Fach brachte.
Dagegen mussten die Los Angeles Lakers eine weitere Pleite einstecken. Bei den New York Knicks verließ der frühere Serienmeister das Parkett nach Verlängerung als 115:117-Verlierer. Zwar rettete Kobe Bryant die Gäste mit drei seiner insgesamt 30 Punkte zunächst in die Overtime, doch da verspielten die Lakers den möglichen Sieg. |
(sport.ard.de)
Soll jetzt keine Anspielung sein aber gibt es bei der NBA auch Dopingkontrollen??  |
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Es ist wichtig, die Chance zu erkennen und zu ergreifen. Wenn man es nicht tut dann geht die Chance nicht verloren, nur vorbei. Wie ein Sessellift oder ein Bus [...] Aber man bekommt nie die gleiche Chance wieder. |
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