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Die "NBA" View next topic
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Forum: Sportplatz · Replies: 568
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Robert
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PostPosted: 01.03.2005 22:53 Reply with quoteBack to top

Quote:
Cleveland Cavaliers San Antonio Spurs 92:94 28.02.2005
New York Knicks Los Angeles Lakers 117:115 28.02.2005
Dallas Mavericks New Orleans Hornets 90:86 28.02.2005
Utah Jazz Los Angeles Clippers 87:86 28.02.2005


(sport.ard.de)

Dopingkontrollen? Nicht das ich wüsste! Aber worauf sollte das denn eine Anspielung sein?

mfg Robert
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Robert
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PostPosted: 02.03.2005 23:45 Reply with quoteBack to top

Quote:
Memphis Grizzlies Golden State Warriors 99:97 01.03.2005
Charlotte Bobcats Sacramento Kings 94:87 01.03.2005
Indiana Pacers Seattle SuperSonics 93:101 01.03.2005
Milwaukee Bucks Philadelphia 76ers 111:118 01.03.2005
Chicago Bulls Houston Rockets 89:119 01.03.2005
Denver Nuggets Atlanta Hawks 97:74 01.03.2005
Portland Trail Blazers Detroit Pistons 93:103 01.03.2005


(sport.ard.de)

mfg Robert
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Robert
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PostPosted: 03.03.2005 10:04 Reply with quoteBack to top

Quote:
Philadelphia 76ers New Jersey Nets 93:99 02.03.2005
Washington Wizards Houston Rockets 101:98 02.03.2005
Orlando Magic Sacramento Kings 114:111 02.03.2005
Cleveland Cavaliers Seattle SuperSonics 86:103 02.03.2005
Boston Celtics Los Angeles Lakers 104:101 02.03.2005
Minnesota Timberwolves Golden State Warriors 93:99 02.03.2005
San Antonio Spurs Toronto Raptors 92:86 02.03.2005
New Orleans Hornets Charlotte Bobcats 94:85 02.03.2005
Utah Jazz Atlanta Hawks 96:74 02.03.2005
Los Angeles Clippers Dallas Mavericks 101:92 02.03.2005


Die 76ers scheinen trotz All-Star-Verstärkung noch nicht so richtig in Fahrt zu kommen und müssen sich schon langsam beeilen, um noch rechtzeitig auf den Playoffzug aufspringen zu können.
Ein wenig beunruhigt mich auch noch die momentane Negativserie der Cleveland Cavs, die jetzt zum vierten Mal in Folge verloren haben. Okay, sie sind momentan auf Westauswärtstour und haben sich vorgestern nur knapp beim Meisterschaftsfavouriten aus San Antonio geschlagen geben müssen. Dennoch gibt das einen zu denken. Hoffe bloß, dass das junge Team um Superstar James nicht in den letzten zwei Monaten vollkommen einbricht.

Ach ja, nicht zu vergessen: Auch Dirk Nowitzki konnte seine Mavs diesmal nicht vor dem Untergang retten. Er steuerte aber bei der Niederlage gegen die LA Clippers 25 Punkte und 5 Rebounds bei.

mfg Robert
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Robert
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PostPosted: 04.03.2005 23:45 Reply with quoteBack to top

Quote:
New Jersey Nets Miami Heat 90:106 03.03.2005
Denver Nuggets Indiana Pacers 96:87 03.03.2005
Phoenix Suns Detroit Pistons 100:97 03.03.2005


(sport.ard.de)

mfg Robert
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Robert
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PostPosted: 05.03.2005 11:34 Reply with quoteBack to top

Quote:
Philadelphia 76ers Cleveland Cavaliers 98:89 04.03.2005
Washington Wizards Golden State Warriors 90:103 04.03.2005
Orlando Magic New York Knicks 111:89 04.03.2005
Boston Celtics Charlotte Bobcats 84:104 04.03.2005
Miami Heat Sacramento Kings 104:83 04.03.2005
Memphis Grizzlies Toronto Raptors 86:75 04.03.2005
New Orleans Hornets Utah Jazz 92:85 04.03.2005
Minnesota Timberwolves Milwaukee Bucks 103:97 04.03.2005
San Antonio Spurs Chicago Bulls 102:99 04.03.2005
Portland Trail Blazers Indiana Pacers 97:106 04.03.2005
Los Angeles Lakers Dallas Mavericks 108:103 04.03.2005
Seattle SuperSonics Detroit Pistons 95:87 04.03.2005


Das Duo Iverson/Webber kommt so langsam in Fahrt. Gestern besiegten sie die Cleveland Cavs um Superstar LB James (34 Punkte, 7 Assists, 7 Rebounds, 4 Steals) relativ klar mit 98:89. Iverson erziehlte dabei 29 Punkte und steuerte 9 Assits bei. Webber war aber mit seinen 24 Punkten, 12 Rebounds und 4 Assists auch nicht gerade unbeteiligt am Erfolg seiner neuen Franchise.

Dirk Nowitzkis 23 Punkte und 13 Rebounds reichten leider nicht gegen einen überragend aufspielenden Kobe Bryant, der mit 40 Punkten 8 Rebounds und 6 Assists sein Team zum Erfolg über die Favouriten Mavs führte.

mfg Robet
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Maxine
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PostPosted: 05.03.2005 13:24 Reply with quoteBack to top

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Nowitzki erzielt 23 Punkte
Bryant lässt Mavericks alt aussehen

Dirk Nowitzki ist in der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA gegen die Los Angeles Lakers un ter die Räder gekommen. Die Dallas Mavericks fanden gegen den überagenden Akteur Kobe Bryant kein Mittel.

Der One-Man-Show von Kobe hatten die Mavericks nichts entgegen zu setzen. Die "Mavs" unterlagen bei den Lakers mit 103:108. Der Deutsche zeigte in seinem 500. NBA-Spiel mit 23 Punkten und 13 Rebounds zwar eine ordentliche Leistung, wurde jedoch vom überragenden Bryant, der 40 Punkte erzielte, in den Schatten gestellt. Die Mavericks behaupteten trotz der Niederlage mit 38 Siegen und 19 Niederlagen Rang vier in der Western Conference.

Lakers stoppen Talfahrt

In einer größtenteils zerfahrenen Begegnung konnte sich keines der beiden Teams entscheidend absetzen. Los Angeles profitierte in den Schlussminuten von etlichen Kabinettstückchen Bryants, der quasi im Alleingang dafür sorgte, dass die Lakers nicht erstmals seit 1989 wieder fünf Spiele in Folge verloren. Die Kalifornier konnten sich sogar den Luxus erlauben, nur einen von 17 Versuchen von der Dreipunktelinie zu verwandeln.

Bei den Mavericks, die ohne die verletzten Michael Finley und Erik Dampier angetreten waren, lief Nowitzki erst zu spät zu gewohnter Form auf. Vorher hatte der deutsche Nationalspieler weite Teile der ersten Hälfte auf der Bank gesessen und seinen verstauchten Zeigefinger der linken Hand mit Eis behandelt. Mit sieben von 15 verwandelten Wurfversuchen beendete "The Big D" einen wenig spektakulären Abend.


(sport.ard.de)

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Es ist wichtig, die Chance zu erkennen und zu ergreifen. Wenn man es nicht tut dann geht die Chance nicht verloren, nur vorbei. Wie ein Sessellift oder ein Bus [...] Aber man bekommt nie die gleiche Chance wieder.
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Robert
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PostPosted: 06.03.2005 11:13 Reply with quoteBack to top

Quote:
Los Angeles Clippers Denver Nuggets 89:105 05.03.2005
Charlotte Bobcats Washington Wizards 84:86 05.03.2005
Atlanta Hawks Philadelphia 76ers 97:98 05.03.2005
New Jersey Nets Orlando Magic 81:105 05.03.2005
Milwaukee Bucks Chicago Bulls 95:87 05.03.2005
Phoenix Suns Portland Trail Blazers 129:116 05.03.2005


(sport.ard.de)

Klassespiel zwischen Atlanta und Philadelphia das 1,2 Sekunden vor Ende durch Ersatzcenter Marc Jackson mit zwei verwandelten Freiwürfen entschieden wurde. Der von der Freiwurflinie treffsichere Center (80% über die Saison gerechnet) konnte alle 7 seiner 7 Freiwurfversuche verwandeln und sein Team zum Sieg führen. Insgesamt erziehlte er 13 Punkte. Player of the Game war aber wieder einmal Superstar 'AI' Iverson, der 33 Punkte erziehlte und 6 Assists in vollen 48 Minuten Einsatzzeit gab. Kürzer war Co-Star Webber auf dem Parkett, der aber in rund 28 Minuten solide 18 Punkte erziehlte und sich 8 Boards 'grabben' konnte. Eins ist seit diesem Sacramento-Trade klar: Mit den 6ers gehst steil nach oben!

mfg Robert
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Robert
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PostPosted: 07.03.2005 23:18 Reply with quoteBack to top

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Houston Rockets Dallas Mavericks 90:69 06.03.2005
Sacramento Kings Detroit Pistons 100:85 06.03.2005
Boston Celtics Minnesota Timberwolves 97:99 06.03.2005
New Orleans Hornets Toronto Raptors 84:95 06.03.2005
San Antonio Spurs Utah Jazz 101:94 06.03.2005
New York Knicks Golden State Warriors 115:99 06.03.2005
Cleveland Cavaliers Miami Heat 82:102 06.03.2005
Seattle SuperSonics Phoenix Suns 99:110 06.03.2005
Los Angeles Lakers Indiana Pacers 103:94 06.03.2005

Niederlage bei Houston Rockets

Mavericks ohne Nowitzki chancenlos

Ohne ihre beiden Topstars Dirk Nowitzki und Michael Finley gibt es für die Dallas Mavericks in der NBA nicht viel zu holen. Bei den Houston Rockets mussten die Mavericks eine klare 69:90-Niederlage hinnehmen.

Nowitzki musste im texanischen Duell in der Nacht zum Montag (07.03.05) aufgrund einer Verstauchung im rechten Knie kurzfristig passen und wird sich weiteren Untersuchungen unterziehen müssen. Finley verpasste bereits das zweite Spiel in Serie aufgrund einer Wadenquetschung.

Ohne ihre beiden besten Schützen fanden die "Mavs" vor 18.195 Besuchern im Toyota Center in Houston zu keiner Zeit ins Spiel und verbuchten am Ende mit lediglich 69 Punkten ihre schlechteste Trefferbilanz der Saison. Bester Werfer der Partie war Houstons Tracy McGrady mit 32 Zählern, bei den Gästen markierte Jason Terry als zielsicherster Schütze lediglich 20 Punkte.

In der Tabelle der Southwest Division des Westens liegt das Team von Coach Don Nelson zurzeit mit 38 Siegen und 20 Niederlagen deutlich hinter Spitzenreiter San Antonio Spurs zurück. Der Topfavorit der Liga setzte sich 101:94 gegen Utah durch und schraubte seine Erfolgsbilanz damit auf 46 Siege und 13 Niederlagen. Damit liegen die Spurs gleichzeitig auch auf Platz eins der Western Conference, vor den Teams aus Phoenix (46:14), Seattle (41:17) und Dallas.




(sport.ard.de)

Dirk ist momentan aber nur einer der Top-Bigman der Liga, die at the moment verletzungsbedingt pausieren müssen. Da wären zb weiters noch 'TD' Tim Duncan, Jermaine O'Neal. Allesamt Stars ihrer Mannschaft. Und auch der Shaqster war bis vor kurzem wieder mal nicht richtig fit. Wird interessant zu sehen, ob sich diese Verletzungssorgen bzw -pausen bis zu dem Playoffstart Anfang Mai noch weiter häufen, oder ob sich die Top Stars bis dahin noch einmal sammeln und von ihren mehr oder weniger kleinen Wehwechen erhohlen können. In den Playoffs lässt sich halt doch jeder noch so große Scherz bei weitem leichter ertragen.

mfg Robert
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PostPosted: 08.03.2005 10:11 Reply with quoteBack to top

Quote:
Miami Heat Philadelphia 76ers 108:100 07.03.2005
Chicago Bulls Milwaukee Bucks 90:85 07.03.2005
Dallas Mavericks Toronto Raptors 113:105 07.03.2005
Denver Nuggets Portland Trail Blazers 111:98 07.03.2005
Los Angeles Clippers Memphis Grizzlies 102:105 07.03.2005


Das Ost-Schlagerspiel zwischen den eindeutig das bessere Ende für die Shaq-Truppe aus Miami. Der Sieg war eigentlich nie gefährdet, weswegen sie es sich auch leisten konnten, Großmeister O'Neal für nur 26 Minunten (25 Punkte) einzusetzen. Player of the Game und gleichzeitig auch Topscorer war Youngster Dwayne Wade mit 32 Punkten, 7 Assists und 5 Rebounds. Auf der anderen Seite hielt vor allem Allen Iverson so gut es ihm möglich war dagegen und konnte so 27 Punkte und 6 Assits für sich erbuchen. Ach ja, nicht zu vergessen, die Heat haben endlich Free Agent Alonzo Mouring gesignt, der mitte der Saison seinen Kontrakt nach einem Trade von den Nets zu Toronto, mehr oder weniger einvernehmlich, aufgelöst hatte.

Bei Dallas scheint es ja auch ohne Dirk und Micheal zu gehen. Die zwei Superstars immer noch verletzungsbedingt nicht im Kader, konnten die eigentlichen Reservisten und Rollenspieler im Duell gegen die Raptors auch alleine bestehen und holten einen soliden 8Punktevorsprung nach Hause. Rollenspieler wie Marquis Daniels (32 Punkte), Juan Howard (22), Jason Terry (23) oder Keith Van Horn (19) konnten das ganze Spiel über vollends überzeugen und kontrollierten von Beginn an jedes Viertel. Gratulation an die gebeutelte Truppe!

mfg Robert
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Maxine
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PostPosted: 08.03.2005 12:16 Reply with quoteBack to top

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Ohne den verletzten Dirk Nowitzki
Mavericks zurück in der Erfolgsspur

Die Dallas Mavericks haben ihre Niederlagenserie in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA im heimischen American Airlines Center beendet.

Nach drei erfolglosen Partien auf fremdem Parkett setzten sich die Texaner ohne Dirk Nowitzki und Michael Finley mit 113:105 gegen die Toronto Raptors durch.

Marquis Daniels sprang für die beiden weiterhin verletzten Topscorer in die Bresche und sorgte mit 32 Punkten maßgeblich für den Erfolg der "Mavs". Jason Terry mit 23 und Josh Howard mit 22 Zählern zeigten sich ebenfalls treffsicher. Auf der Gegenseite war Morris Peterson mit 23 Punkten bester Schütze. Nach dem 39. Saisonsieg bleibt Dallas auf Playoff-Kurs und liegt im Westen weiter auf Rang vier.

Miami Heat untermauern Heimstärke

Den sechsten Sieg in Serie feierten unterdessen die Miami Heat um Shaquille O'Neal. Der NBA-Superstar steuerte beim 108:100-Erfolg über die Philadelphia 76ers 25 Punkte bei, Youngster Dwyane Wade war mit 32 Zählern noch erfolgreicher als der Center. Bei den Gästen konnte auch Allen Iverson mit 27 Zählern den zehnten Heimerfolg der Heat in Folge nicht verhindern.


(sport.ard.de)

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PostPosted: 09.03.2005 09:57 Reply with quoteBack to top

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Philadelphia 76ers Golden State Warriors 85:104 08.03.2005
Cleveland Cavaliers Orlando Magic 111:92 08.03.2005
New York Knicks Washington Wizards 93:83 08.03.2005
Milwaukee Bucks Atlanta Hawks 105:101 08.03.2005
Minnesota Timberwolves Charlotte Bobcats 102:97 08.03.2005
San Antonio Spurs New Jersey Nets 90:74 08.03.2005
Utah Jazz Indiana Pacers 83:89 08.03.2005
Sacramento Kings Memphis Grizzlies 85:82 08.03.2005
Seattle SuperSonics Houston Rockets 95:97 08.03.2005
Los Angeles Lakers Los Angeles Clippers 101:110 08.03.2005


Ein paar kurze Worte zu ein paar der Games:
Schwere Niederlage für die aufstrebenden 76ers. Vor heimischen Publikum konnten sie die ziemlich desaströse Niederlage nicht einmal annähernd abweden. Chris Webber enttäuschte und punktete gar nur einstellig. (8 Punkte) Allen Iverson kam zwar auf 33 Punkte und 6 Assists, 'versemmelte' aber ganze 12 mal den Ball. Traurig!

Die Cavaliers um Superstar LeBron James konnten nach langer Durststrecke endlich mal wieder gewinnen. Daheim zerlegten sie ihre Kontrahenten aus Orlando in Abwesenheit von Grant Hill in Einzelteile. LeBron machte 23 Punkte, gab 8 Assists und schnappte sich 7 Rebounds. Ebenfalls überzeugen konnte seit langem wieder mal Forward Drew Gooden, der ebenfalls auf 23 Punkte, bei einer hervorragenden Quote aus dem Feld (11 von 14 Versuchen) kam.

Bei den Wizards fehlt mit Anthawn Jamision der dritte Pfeiler des magischen Dreiecks (Areanas, Hughes und Jamison) und somit mussten sie sich in fremder Halle in einem von miesen Wurfquoten dominierten Spiel den Hausherren des Madison Square Guardens in New York geschlagen geben.

Die 'Raketen' aus Houston setzen indes ihren Höhenflug fort. Vor allem dank einer Superleistung von 'T-Mac' Tracy McGrady (35 Punkte, 8 Rebounds, 5 Assists und 4 Steals) konnnten die Texaner wieder erfolgreich von ihrem Seattle-Trip nach Hause gehen. Am Besten dagegen hielt wie gewohnt Superstar Ray Allen, der 32 Punkte, 7 Rebounds und 4 Assits für sich verbuchen konnte.

Kobe punktet wie die 'Sau', dem Team nützt das aber leider relativ wenig. 41 Punkte erziehlte der Superstar der LA Lakers, war somit für fast jeden zweiten Korberfolg seines Teams direkt verantwortlich. Aber diese One-Man-Show hat dennoch einen Preis. Sie ist nicht erfolgreich. Eins gegen fünf ist zwar spektakulär und wenn man jeden noch so schlechten Wurf nimmt, kommt man vielleicht auch auf gute Punktstats, das Team bringt man damit aber nicht wirklich weiter. Tja, Kobe ohne Shaq ist wie Wurst ohne Brot. Und wenn er nicht bald einen Teamkollegen findet, der ihm diesen Halt, diese Rückendeckung, wie Shaq es während seiner Zeit in LA getan hat, gibt, dann wird es verdammt schwer für ihn in der starken Western Conference je wieder in die Playoffs einzuziehen geschweige denn einen weiteren Titel zu holen. Vielleicht bereut ein Teil von ihm jetzt doch, dass der Shaqster seit Saisonbeginn Dwayne Wade den Rücken freihält und die Heat zu noch nie dagewesenen Höhenflügen inspiriert.

mfg Robert
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Robert
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PostPosted: 09.03.2005 22:38 Reply with quoteBack to top

Die Eins! Auch wenn sie vielleicht global gesehen nicht soviel Aufmerksamkeit auf sich zieht wie die riesigen Center unter dem Korb, oder die punktgefährlichen Shooter und teils auch Egozocker der Shooting Guard Position, ist sie wohl die wichtigste Position im modernen Basketball. Nichts geht mehr ohne einen guten Aufbauspieler, einem Top-Playmaker, der die Spielzüge ansagt und diese anschließend auch wie geplant und tausendmal zuvor geübt ausführt. Na klar, jeder der in der NBA spielt, muss schon was auf dem Kasten haben, sonst kommt er ja erst gar nicht dorthin. Aber wer sind denn nun die Besten, oder gar der Beste Point Guard des Jahres überhaupt? Um genauer darauf eingehen zu können, gibt es heute mal ein

Point Guard Spezial

Jason Kidd, Steve Nash, Mike Bibby, Gary Payton…. Klingende Namen, die in den letzten Jahren dem Spielgeschehen in der NBA ihren Stempel aufgedrückt haben. Jason Kidd, der Beste Assistgeber der letzten 7 Jahre (5 Mal die meisten, zweimal die zweitmeisten Assits), einstiger Verteidigungsspezialist und Superstar Gary ‚The Glove’ Payton, der seinem Spitznamen gemäß jahrelang am Körper seiner Gegner hängen konnte, um ihm so keinen einzigen Zentimeter Freiraum, geschweige denn den Bruchteil einer Sekunde zum Überlegen, zu geben. Doch das alles ist Geschichte, Vergangenheit. Es liegt hinter uns, hinter den Akteuren. Alles was in dieser Saison zählt ist das, was sie nun zu leisten im Stande ist. Jetzt! In diesem Augebenblick! Also, wer ist nun der absolute Megastar, der sein Team von der Eins aus zu führen im Stande ist und es auch in der Offensive und Defensive besser macht?
Zuerst müssen wir einmal klären, dass es sich hier nur um die echten Point Guards handelt, also die, die auf der Eins starten und diese auch das Spiel über dort verbringen. Und nicht ‚Scheinpointguards’, die aber in Wirklichkeit viel mehr Shooting Guard spielen. Auch nicht gelernte Aufbauspieler, die denn Ball immer wieder vortragen und Spielzüge organisieren, ohne tatsächlich als solche geführt zu werden, wie zB Cavs Star LeBron James.

So viele Topplayer auf der Point Guard Position hat es schon seit Jahren nicht mehr gegeben. Hier mal ne kurze Liste der Wichtigsten Anwärter auf den Titel des ‚Königs’ auf dieser Position: (rein alphabetisch geordnet)

Gilbert Arenas, Mike Bibby, Chauncey Billups, Baron Davis, Steve Francis, Kirk Hinrich, Allen Iverson, Jason Kidd, Stephon Marbury, Steve Nash, Tony Parker und Dwayne Wade.

Hier ein paar Worte zu denjenigen, die sich in diesjähriger Saison eine Erwähnung am Meisten verdient haben:

Kirk Hinrich: Der 24-jährige Aufsteiger hat alles, was sich ein Trainer nur wünschen kann. Er punktet überaus solide (16,2 Punkte) und ist vor allem noch durchaus ein Point Guard der alten Schule. Perfekte Spielübersicht, guter Passer (7,1 Assists), gutes Ballhandling sowie starke Defense. Aus der Distanz gefährlich, nur beim Zug zum Korb hat er durchaus noch seine Probleme. Aber er ist ja noch jung. Könnte durchaus noch eine große Zukunft vor sich haben.

Allen Iverson: ‚The Answer’ ist schon seit Jahren ein konstanter Faktor in der Offense seiner 76ers. Nur dieses Jahr ist er im bereits stolzen Alter von 29 Jahren endlich gereift und auf die lange ungeliebte Einserposition zurückgekehrt. Nun macht er selbst den Aufbau und konnte sich gegenüber letzter Saison in allen Bereichen steigern. 29,1 Punkte, eine gesteigerte 2 und 3 Punktequote, bei weitem mehr Assists (7,5) als noch im Vorjahr. Er ist gereift, nicht mehr der reine Egozocker, der trotz ‚schlechterer’ Mitspieler als im Vorjahr während des Spiels immer mehr auf seine Teamkollegen zurückgreift. Er macht von Beginn an das Spiel schnell und überrumpelt die gegnerische Defense so oft, bevor sie tatsächlich formiert ist. Einem gereiften Leader wie Iverson verdanken junge, unerfahrene Shooter wie Willie Green und Kyle Korver ihre guten Stats und massenweise Punkte von außen. Es sieht so aus, als würde ‚The Answer’ endlich das Gewinnen selbst ernster nehmen als seine persönlichen Stats. Er will gewinnen. Er will die Meisterschaft. Er will endgültig einer der größten aller Zeiten werden!

Jason Kidd: Der Star Point Guard der letzten 7 Jahre fiel heuer zu Saisonbeginn für 14 Spiele aus. Seitdem hat er sich kontinuierlich wieder immer weiter herangearbeitet, im Moment erzielt er durchschnittlich 12,3 Punkte und 6,9 Assists pro Spiel. Für ihn wenig, aber der Aufwärtstrend scheint vielversprechend.

Stephon Marbury: Mittelmäßige Defense. Kein echter Leader. Dennoch ist ‚Starbury’ einer der besten Point Guards der Liga. Wenn man ihn selbst beim Wort nehmen kann, ist er sowieso der Allerbeste. Okay, seine Stats sind tatsächlich genial. 20, 5 Punkte sowie 8,5 Assists. Er kann zum Korb ziehen wie (fast) kein Zweiter, und ist ein genialer Passer. Nur macht er von dieser Gabe bei weitem zu wenig gebrauch. Immer wieder zieht er seine alleinige One-Man-Show ab, was seinem Team nicht wirklich hilft und ihn schon des Öfteren in Ungnade seiner Mitspieler hat bringen lassen. Schon allein aufgrund dieser beiden Tatsachen kommt der Titel des besten Point Guards der Saison für ihn nicht in Frage.

Steve Nash: Ein Einser der alten Schule. Der John Stockton der Neuzeit. Hervorragendes Spielverständnis, hervorragendes Passing (10,8 Assists), exzellente Ballkontrolle sowie Führungsqualitäten. Nebenbei kann er auch noch selbst von jeder Position des Feldes aus scoren. (15,5 Punkte) Seine einzige Schwäche: Seine Eins gegen Eins Defense. Aber diese Schwäche wird er in seinem Alter (31) wohl leider nie mehr ausgleichen können. Dennoch: Wahnsinnssaison für einen der momentan besten Einser der Liga.

Dwayne Wade: Aufsteiger der Saison. Der 23 jährige Sophomore und Teamkollege des Shaqsters macht mit Wahnsinnsstats auf sich aufmerksam. (23,5 Punkte und 7,6 Assits) Leider fehlt ihm in Punkto Spielübersicht und Ballvortrag noch einiges, weswegen er mit 4,0 auch die zweitmeisten Turnovers (Ballverluste) der Liga (hinter Kobe Bryant) auf seinem Konto zu verbuchen hat. Aber ansonsten kann er hervorragend passen, scoren und verteidigen. Ein Versprechen für die Zukunft? Nein! Er ist DIE Zukunft!

Wer nun tatsächlich der beste Point Guard der diesjährigen Spielzeit ist, dürfte sich dann wohl zwischen Steve Nash und Allen Iverson entscheiden. Steves Suns haben zwar den größeren Fortschritt in dieser Saison gemacht, was aber nicht nur an Steve Nash zu liegen scheint. Aber wie wichtig er dennoch ist war deutlich zu sehen, als seine Suns 6 Niederlagen in Folge kassierten, als er mal verletzungsbedingt nicht auf dem Platz war. Und wie wichtige ‚AI’ für seine 76ers ist, ist ohnehin schon seit Jahren bekannt. Und dieses Jahr mehr denn zuvor. Nasth oder Iverson? Passing oder Scoring? Schwer zu sagen, wer es tatsächlich ist. Diese Entscheidung sollte wohl am Besten jeder für sich selbst treffen.

mfg Robert
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PostPosted: 10.03.2005 14:00 Reply with quoteBack to top

Quote:
Boston Celtics Atlanta Hawks 95:91 09.03.2005
Toronto Raptors Orlando Magic 106:96 09.03.2005
Detroit Pistons Golden State Warriors 92:88 09.03.2005
New Orleans Hornets New Jersey Nets 85:86 09.03.2005
Phoenix Suns San Antonio Spurs 107:101 09.03.2005
Portland Trail Blazers Chicago Bulls 84:97 09.03.2005


(sport.ard.de)

Das Spitzenspiel zwischen den beiden besten Teams der NBA, Phoenix und San Antonio, konnte die Heimmannschaft realtiv ungefährdet für sich entscheiden. Dennoch können sie nicht unbedingt zufrieden mit der gebotenen Leistung sein auch wenn Steve Nash 15 Assists gab, Shawn Marion 17 Rebounds holte und Amare Stoudamire 44 Punkte scorte. Schließlich trat der Meisterschaftsfavourit Nummer 1 aus San Antonio ohne seine beiden Superstars 'TD' Duncan und Emanuel Ginobili an. Na ja, eine genauere Vorraussage über das tatsächliche Stärkenverhältnis ist so natürlich nicht zu treffen, aber Sieg ist Sieg. Und das werden sich gewiss jetzt auch die Suns sagen.

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PostPosted: 11.03.2005 09:49 Reply with quoteBack to top

Dallas Maveriks - LA Lakers 95:100

Ein stark aufspielender Kobe Bryant bremste den Aufschwung, der eigentlich durch die Rückkehr von Nowitzki und Finley in Dallas aufkommen sollte, um ein weiteres Spiel. Er erziehlte 36 Punkte, bei einer für ihn untypisch guten Wurfqoute von zirka 55% und holte sich dazu noch 9 Rebounds. Dirk Nowitzki stand rund 41 Minuten am Parkett und erziehlte 25 Punkte bei einer ziemlich schlechten Wurfquote aus dem Feld. (Unter 30%) Dafür traf er wiedermal von der Freiwurflinie gut. (13-15) Nebenbei holte er auch noch 11 Rebounds und gab 4 Assists. Micheal Finley spielte bloß 29 Minuten und erziehlte mit einer unterirdischen Wurfquote (4-14 aus dem Feld) lediglich schwache 12 Punkte.

Miami Heat - Minnesota Timberwolves 107:90

Ein klarer Sieg, der primär durch eine Megaperformance des Shaqsters zustande kam. 33 Punkte erziehlte der dominanteste Spieler der Neuzeit. Wurfquote 60%. Von der Freiwurflinie traf er sogar 13 von 18 Würfen. Durchschnittlich liegt seine Quote von der Linie ja auf unterirdischen 45%. So ganz nebenbei holte er in seinen 38 Minuten Einsatzzeit auch noch 13 Rebounds, gab 3 Assists, schnappte sich einmal den Ball vom Gegner und konnte 3 Blocks für sich verbuchen. Auf der anderen Seite konnte Superstar Kevin Garnett nur bedingt überzeugen. 22 Punkte, 19 Rebounds und 5 Assists waren gegen Shaqs Ostküstentruppe einfach nicht gut genug.

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PostPosted: 12.03.2005 10:52 Reply with quoteBack to top

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Toronto Raptors Atlanta Hawks 112:116 11.03.2005
Philadelphia 76ers Charlotte Bobcats 112:80 11.03.2005
Orlando Magic Minnesota Timberwolves 96:101 11.03.2005
Indiana Pacers Golden State Warriors 101:83 11.03.2005
Boston Celtics Detroit Pistons 115:113 11.03.2005
Milwaukee Bucks Dallas Mavericks 110:112 11.03.2005
Utah Jazz Memphis Grizzlies 82:94 11.03.2005
Phoenix Suns Houston Rockets 107:127 11.03.2005
Sacramento Kings Los Angeles Clippers 113:112 11.03.2005
Seattle SuperSonics Chicago Bulls 97:100 11.03.2005


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mfg Robert
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Robert
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PostPosted: 12.03.2005 23:09 Reply with quoteBack to top

Hier noch ein kurzes Artikelchen zum Mavsspiel:

Quote:
29 Punkte des Würzburgers

Dallas Mavericks feiern Sieg in Milwaukee

Dirk Nowitzki war in der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA einmal mehr der Schlüssel zum Sieg für die Dallas Mavericks. Der Würzburger steuerte 29 Punkte zum Erfolg der Texaner über die Milwaukee Bucks bei.

Auch ohne ihren Headcoach Don Nelson, der bei seiner erkrankten Frau weilte, haben die Dallas Mavericks um den deutschen Nationalspieler Dirk Nowitzki in der NBA einen Sieg feiern können. In der Nacht auf Samstag (12.03.05) gewann das Team aus Texas bei den Milwaukee Bucks denkbar knapp mit 112:110. Im Spitzenspiel des Abends siegten die Houston Rockets überraschend deutlich bei den Phoenix Suns mit 127:107.

Spannende Schlussphase in Milwaukee

Beim Angstgegner aus Milwaukee - die Mavericks gewannen nur zwei der letzten 14 Vergleiche im Bradley Center - war Dirk Nowitzki einmal mehr der entscheidende Faktor. In einem bis zum Ende packenden Spiel erlebten die 16.489 Zuschauer ein Wechselbad der Gefühle. In den letzten zehn Spielminuten wechselte die Führung gleich viermal.

Ein Korbleger des starken Michael Redd (33 Punkte) brachte die Hausherren 2:42 Minuten vor dem Ende letztmals mit 104:102 in Führung. Im direkten Gegenzug gelang Nowitzki, der 18 seiner 29 Punkte in der zweiten Hälfte erzielte, mit einem Korbleger der Ausgleich. Während des Korberfolgs wurde der Würzburger zudem gefoult und verwandelte im Anschluss den fälligen Freiwurf zum 105:104 für die Mavericks. Bis zum Ende sollten die Texaner diese Führung nicht mehr abgeben.

"Es war wichtig, dass Dirk wieder für uns auf dem Feld stand. Er hat uns den Schub gegeben, als wir ihn gebraucht haben", freute sich Teamkollege Jason Terry. Weniger erfreut war Bucks-Coach Terry Porter: "Wir haben während des Spiels unsere Chancen nicht ausgenutzt. Diese Kleinigkeiten haben uns am Ende den möglichen Sieg gekostet. Besonders enttäuschend ist, dass wir in den Tagen vor dem Spiel genau über diese Dinge gesprochen haben und nichts daraus gelernt haben."

Rockets fegen Suns vom Parkett

Der Siegeszug der Phoenix Suns ist vorerst gestoppt. Das Team kassierte in eigener Halle gegen die Houston Rocktes mit 107:127 die höchste Heimniederlage der Saison. Bei den Gästen aus Texas zeigten Tracy McGrady (38 Punkte) und Yao Ming (27 Punkte, 22 Rebounds) eine hervorragende Leistung. Dabei führten die Suns im dritten Viertel noch mit 81:67 (6:09 vor dem Ende). Der letzte Spielabschnitt gehörte jedoch den Rockets: Mit 41:17 machten die Gäste den Sack zu.



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PostPosted: 13.03.2005 11:33 Reply with quoteBack to top

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Miami Heat New Jersey Nets 90:65 12.03.2005
Charlotte Bobcats Los Angeles Lakers 116:117 12.03.2005
Atlanta Hawks Golden State Warriors 92:105 12.03.2005
New Orleans Hornets Milwaukee Bucks 111:107 12.03.2005
San Antonio Spurs Denver Nuggets 87:90 12.03.2005
Portland Trail Blazers Memphis Grizzlies 80:66 12.03.2005


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PostPosted: 14.03.2005 13:41 Reply with quoteBack to top

Quote:
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Sieg über Minnesota Timberwolves
Nowitzki wieder fit - Mavs beißen die "Wölfe"

Die Dallas Mavericks haben in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA zu alter Auswärtsstärke zurückgefunden.

Mit dem wiedergenesenen Dirk Nowitzki setzten sich die Texaner mit 102:93 bei den Minnesota Timberwolves durch und untermauerten dadurch ihre Ansprüche auf den vierten Rang in der Western Conference. Nowitzki, der aufgrund einer Knieverletzung in den beiden letzten Partien erneut hatte aussetzen müssen, kam dabei auf 21 Punkte und zehn Rebounds.

Terry und Daniels die Matchwinner

Matchwinner in Reihen der "Mavs" war aber dieses Mal nicht der gebürtige Würzburger, sondern zwei seiner Teamgefährten: Jason Terry trug mit 22 Zählern und zwölf Rebounds zum 41. Saisonsieg (bei 21 Niederlagen) bei, Marquis Daniels drehte im vierten Abschnitt auf und hatte mit 16 Punkten (davon allein elf im Schlussviertel) ebenfalls erheblichen Anteil am Auswärtserfolg der Mavericks, die sich nun wieder ein etwas dickeres Polster auf die Verfolger im Kampf um Platz vier im Westen zugelegt haben.

Rückschlag für Sacramento Kings

Zu denen zählen auch die Sacramento Kings, die in der vergangenen Nacht allerdings bei der 96:111-Niederlage gegen die Houston Rockets chancenlos waren. Tracy McGrady (22 Punkte) avancierte zum erfolgreichsten Werfer auf dem Parkett. Die "Könige", die die 25. Saisonniederlage (bei 39 Siegen) einstecken mussten, spüren im Rennen um eine möglichst günstige Ausgangsposition für die Play-offs die zuletzt stark auftrumpfenden Rockets (37 Siege, 25 Niederlagen) zunehmend im Nacken.




Quote:
NBA: 127. Spieltag
Minnesota Timberwolves - Dallas Mavericks 93:102
Los Angeles Clippers - Chicago Bulls 83:78
Sacramento Kings - Houston Rockets 96:111
Boston Celtics - Washington Wizards 105:101
Toronto Raptors - Philadelphia 76ers 128:110
New York Knicks - Seattle SuperSonics 80:90
Orlando Magic - New Jersey Nets 82:98
Detroit Pistons - Utah Jazz 64:62
Cleveland Cavaliers - Indiana Pacers 98:86
Denver Nuggets - Phoenix Suns 101:106



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PostPosted: 15.03.2005 09:45 Reply with quoteBack to top

Quote:
Washington Wizards Los Angeles Lakers 95:81 14.03.2005
Charlotte Bobcats Boston Celtics 110:119 14.03.2005
Atlanta Hawks Detroit Pistons 108:114 14.03.2005
Miami Heat Milwaukee Bucks 110:71 14.03.2005
Memphis Grizzlies Portland Trail Blazers 104:83 14.03.2005
San Antonio Spurs New Orleans Hornets 112:89 14.03.2005
Golden State Warriors Houston Rockets 94:97 14.03.2005


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PostPosted: 16.03.2005 00:14 Reply with quoteBack to top

Seit dem (ersten) Abgang des größten Basketballspielers aller Zeiten drehte sich in der NBA eigentlich alles bloß um eine einzige Frage. Die einzige Frage. Wer würde seine Nachfolge antreten können? Diese Frage ist bis heute noch nicht geklärt, denn bis jetzt hat dies keiner auch nur annähernd geschafft. Gewiss, einigen wurde eine solche Zukunft prophezeiht, anderen Wahnsinnspotential nachgesagt, dennoch konnte bis jetzt keiner dieser Kandidaten das Erreichen, was von der gesamten Basketballwelt après Micheal Jordan erwartet wurde. Es ging/geht nur um eine einzige Frage. Wer ist

The Next Jordan!

Spieler mit außergewöhnlichem Potential gab es seit Urzeiten der NBA ja schon zu genüge. Doch keinen, der soviel daraus gemacht hatte, wie der Basketballgott 'His Airness' persönlich. Absoluter Megascorer, Athletikwunder, Führungspersönlichkeit und Clutchtime-Player um nur einige seiner unglaublichsten Fähigkeiten und Eigenschaften zu nennen. Irgendjemand musste einfach die kläffende Lücke füllen, die sein Rücktritt in die Welt des Basketballsports gerissen hatte. Folgende Guards und Flügelspieler wurden seitdem in den Basketball Olymp gehoben, um denjenigen zu bestimmen, der tatsächlich seine Nachfolge antreten konnte. Doch keiner von ihnen konnte sich bis jetzt dort behaupten, bzw hatte einfach noch keine richtige Chance dazu. Diese Kandidaten waren: Grant Hill, Penny Hardaway, Kobe Bryant, Tracy McGrady und zu guter Letzt noch LeBron James.

Gehn wir doch mal auf jeden einzelnen dieser vermeintlichen 'Next Jordans' ein:
Grant Hill: Ende des letzten Jahrzehnts ist er einfach der unumstrittene Superstar am Flügel. Er zieht in unvergleichlicher Manier zum Korb, ist dabei einfach nicht zu bremsen und wenn er mal doch nicht so einfach durchkommen sollte, ist sein Jump-Shot aus der Mitteldistanz ist absolut tödlich. Gute Defense, extreme Courtvision und Passgefühl. Ebenso guter Rebounder. Sein Schicksal scheint vorherbestimmt. Doch dann, im Erstrundenplayoff gegen Miami ist urplötzlich alles aus. Seine glanzvolle Zukunft vermeintlich vorbei. Er bricht sich den Knöchel und muss vier Jahre lang fast durchgehend aussetzen. Erst diese Saison kommt er zurück und zwar (fast) so gut wie immer. Zu spät allerdings um wirklich 'The Next Jordan' zu werden.
Penny Hardaway: Ähnliches Schicksal wie Grant Hill, auch wenn ihm von Anfang an wohl schon irgendwie der letzte Biss zu seinem unglaublichen Talent gefehlt hatte. Drei Jahre im Schatten des Shaqsters bei Orlando, dann ein Jahr der Superstar mit durchaus großartigen Stats in den Playoffs. Dennoch Aus gegen 'Zo' Mourning und die Heat. Das Jahr darauf sollte dann eigentlich sein Jahr, sein großer, absoluter Durchbruch, werden. Das Jahr, in dem er Jordans Nachfolge antritt und sich endgültig die NBA-Krone schnappt. Doch weit gefehlt! Er verletzt sich schwer, kann nur 19 der 82 Saisonspiele bestreiten. Seine Karriere ist am Boden. Vom Überathleten und Megatalent zum zweitklassigen Erstatzspieler und Bankdrücker. Niemals schaffte er es wieder so richtig zurückzukommen. Egal bei welchem Verein er es auch versuchte. Im Moment hütet er mit einem Millionendeal in der Tasche die Bank der überbezahlten Truppe aus New York. Hinter Marbury, Houston und Crawford die dritte Geige auf der Guard Position. Eins ist klar: Kein 'Next Jordan'!
Kobe Bryant: Mehrfacher Meister mit den LA Lakers an der Seite O'Neals. Top-Scorer und Megaathlet. Wahnsinnstalent und uneinsichtiger Sturkopf. Mit diesen Worten könnte man Bryant wohl am Besten beschreiben. Erfolg ist ihm wichtig, sein eigenes Prestige aber noch mehr. Die Meisterschaft ist sein Ziel, aber im Alleingang wenn's geht. Man gewinnt keine Championship indem man pro Spiel 30 Mal auf den Korb feuert, dabei eine Wurfquote von 40% vorzuweisen hat, vielleicht magere (an seinem Ballbesitz gemessen) 5 Assists gibt und dabei 10 Turnovers begeht. Und das genau unterscheidet die Superstars von den Größten aller Zeiten. Ein Larry Bird, ein Micheal Jordan, ein Magic Johnson machten im Laufe der Jahre ihr Team besser, nicht nur sich selbst. Doch Kobe hat mit seinem Egoismus und seiner Egozentrik die einst so ruhmreichen Lakers wohl nur um eine ebenso ruhmreiche Zukunft gebracht. Urteil: KEIN Next Jordan!!!
Tracy McGrady: Absoluter Topshooter, zweimaliger Topscorer (2002-03 und 2003-04 für Orlando) der jetzt erstmal bei einem potentiellen Winning Team beschäftigt ist. Mal sehen, ob er endlich sein Looser Image ablegen kann. Auch wenn: Er ist schon zu lange nicht nur erfolglos (was das Team betrifft) in der NBA, sondern gilt außerdem als Egozocker und nicht im Geringsten als Team Player. Bis jetzt konnte er seine ihm angedichtete Bestimmung bei weitem nicht erfüllen und wird es wohl auch in Zukunft nicht können. Ebenfalls kein Next Jordan!
LeBron James: The Big Question Mark (Fragezeichen) am Himmel des Basketballsports. Noch nie zuvor hatte es einen nur annähernd ähnlichen Hype um einen erst 17 jährigen High-School-Spieler gegeben. Denn schon damals wurde dem Megatalent eine größere Zukunft als MJ persönlich vorausgesagt. Mit 18 kam er dann in die NBA. Kritiker standen Schlange um das Jahrhunderttalent kritisieren und sein Spiel bemängeln zu können. Doch er hielt dem Druck stand. Steigerte sich kontinuierlich und tut es bis jetzt noch weiter. Jetzt ist er gerade erst mal 20. Und soweit wie er in diesem Alter bereits ist, war MJ wohl maximal erst in seiner dritten NBA Saison, obwohl er zuvor noch eine Collageausbildung genossen hatte. Okay, den Titel 'Bester 20jähriger aller Zeiten' hat King James bereits inne, doch wirklich wert ist das gar nichts. Es wird von ihm erwartet, in Jordans Fußstapfen zu treten und das Zepter der NBA in seine fähigen Hände zu nehmen. Über diesen Sport als neuer König zu regieren, wie einst nur MJ das getan hatte. Doch der Weg ist noch lange und gewiss auch steinig. Noch kann niemand sagen, wie es ausgehen wird. Alles was man vom heutigen Standpunkt aus mit Gewissheit sagen kann ist, dass seine Reise an die Spitze des Basketballolymps äußerst vielversprechend begonnen hat. Zu hoffen bleibt für den vielversprechenden Youngster bloß, dass ihm ein Schicksal à la Grant Hill oder Penny Hardaway erspart bleibt. Dann ist für ihn wirklich alles möglich!

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PostPosted: 16.03.2005 14:37 Reply with quoteBack to top

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76ers-Sieg gegen Lakers
Iverson verletzt, Dallas Maverick patzen

Der Jubel der Philadelphia 76ers über den 108:91-Heimsieg in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA gegen die Los Angeles Lakers hielt sich in Grenzen: Ausgerechnet Superstar und Scoring-König Allen Iverson zog sich in der Partie einen Splitterbruch im rechten Daumen zu und musste im vierten Viertel das Spiel abbrechen, um sich einer Röntgenuntersuchung zu unterziehen.

"Ich weiß nicht wie es passiert ist. Es muss im zweiten Durchgang passiert sein", war Iverson ratlos, wie er sich die Verletzung zugezogen hat. Eine Operation scheint nach den ersten Erkenntnissen nicht nötig, allerdings wird eine kurze Pause für den Superstar der 76ers, der auch in dieser Partie wieder 36 Punkte beisteuerte, unumgänglich sein.

Neue Heimpleite für die Mavericks

Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks kassierten derweil eine 91:100-Heimschlappe gegen die Minnesota Timberwolves. Das heimische American Airlines Center scheint sich immer mehr zur Lieblingsarena der Gästeteams zu entwickeln: Immerhin vier der letzten sieben Heimspiele der Texaner gingen an die Gäste. Mit 21 Punkten und 15 Rebounds konnte auch der deutsche Nationalspieler die neuerliche Heimpleite seiner Mavericks nicht verhindern.

Miami bereits in Playoffs

Dwayne Wade ließ Miami Heat beim 98:96-Sieg bei den New York Knicks gleich doppelt jubeln: Zum einen gelang ihm mit der Schluss-Sirene der entscheidende Wurf zum Auswärtssieg, zum anderen machte Wade damit die Playoff-Teilnahme des Teams aus Florida endgültig perfekt. Miami ist damit das erste Team in der laufenden NBA-Saison, das die Playoff-Tickets gelöst hat.


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Das tut weh..... mit dem Daumen meine ich wink

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PostPosted: 17.03.2005 00:18 Reply with quoteBack to top

Quote:
Philadelphia 76ers Los Angeles Lakers 108:91 15.03.2005
Cleveland Cavaliers Utah Jazz 92:73 15.03.2005
New York Knicks Miami Heat 96:98 15.03.2005
Chicago Bulls Seattle SuperSonics 93:99 15.03.2005
Dallas Mavericks Minnesota Timberwolves 91:100 15.03.2005
Sacramento Kings Orlando Magic 105:94 15.03.2005


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PostPosted: 17.03.2005 10:00 Reply with quoteBack to top

Quote:
Boston Celtics Toronto Raptors 110:109 16.03.2005
Indiana Pacers Utah Jazz 103:84 16.03.2005
New Jersey Nets Chicago Bulls 100:84 16.03.2005
Atlanta Hawks Washington Wizards 93:122 16.03.2005
Detroit Pistons Seattle SuperSonics 102:95 16.03.2005
Milwaukee Bucks Cleveland Cavaliers 96:88 16.03.2005
New Orleans Hornets Memphis Grizzlies 82:88 16.03.2005
Houston Rockets Portland Trail Blazers 108:77 16.03.2005
San Antonio Spurs Minnesota Timberwolves 89:73 16.03.2005
Denver Nuggets Charlotte Bobcats 120:101 16.03.2005
Los Angeles Clippers Orlando Magic 110:102 16.03.2005


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Das Rennen um den diesjährigen MVP Award scheint langsam aber sicher zu einem wahren Krimi zu mutieren. Während sich 'The German Wunderkind' Dirk Nowitzki und Youngster 'King' James keine Blöße geben und eine tolle Partie nach der anderen auf den Platz knallen, versinkt Top-Favourit und letztjähriger MVP 'The Big Ticket' Kevin Garnett immer weiter im Sumpf des Verderbens. Seine Mannschaft spielt schlecht, um nicht zu sagen miserabel. Seine eigenen Leistungen werden immer unkonstanter, seine doch so hervorragenden Stats sinken genauso wie die Zufriedenheit der Fans und Spieler in Minnesota. Anfangs noch Titelkandidat Nummer 1, wäre es jetzt schon sowas wie ein Wunder, würde das arg gebeutelte Team überhaupt die Playoffs erreichen. Garnetts Top-Stats sanken von übermenschlichen knappen 24 Punkten und 15 Rebounds auf jetzige magere 22,4 Punkte und 13,8 Rebounds. Immer noch top, aber nicht der uneingeschränkte Herrschaftsanspruch den er zu Beginn der Saison gestellt hatte. Er wurde schwach, angreifbar, menschlich. Sowie am Platz als auch off the court. Wenn er nicht bald seinem Spitznamen wieder alle Ehre macht und endlich sein 'Ticket' einlöst, dann könnte es das mit dem diesjährigen MVP Award vielleicht schon gewesen sein. Und dann wäre der Weg frei für den Deutschen oder vielleicht sogar den 20-jährigen Youngster. Beides wäre eine Premiere in der höchsten Spielklasse des Basketballs.

mfg Robert... Der trotz allem noch damit rechnet (wenn auch nicht hofft), dass Kevin Garnett trotz allem zu Saisonschluss zum besten Spieler des Jahres ernannt werden wird.

Edit by me: Falls mal wer was Spezielles über NBA-Geschichte, Player, Trainer, Teams usw. wissen will, soll das ruhig hier posten. Werd dann schauen, was ich alles dazu finden kann, bzw sowieso schon weiß.
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Maxine
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PostPosted: 18.03.2005 09:25 Reply with quoteBack to top

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"Shaq" schockt Los Angeles Lakers
Dallas siegt trotz schwachem Nowitzki

Dirk Nowitzki erwischte nicht seinen besten Tag, aber die Dallas Mavericks kehrten in der NBA nach der jüngsten Heimniederlage gegen Miinnesota dennoch in die Erfolgsspur zurück.

Die Texaner feierten einen hart erkämpften 98:94-Sieg gegen die Portland Trail Blazers und unterstrichen dadurch ihren Anspruch auf den vierten Platz am Ende der regulären Saison.

Dabei wollte Dirk Nowitzki lange Zeit nicht allzu viel gelingen. Lediglich 15 Punkte (und neun Rebounds) standen am Ende für den deutschen Nationalspieler zu Buche. In der Schlussphase aber bewies der gebürtige Würzburger starke Nerven: Vier verwandelte Freiwürfe in den letzten 17 Sekunden der Begegnung bedeuteten letztlich die Entscheidung zugunsten der "Mavs". Die Gastgeber setzten sich nach schwachem Beginn - das erste Viertel ging mit 21:13 deutlich an die Trail Blazers - insgesamt aufgrund einer mannschaftlich geschlossenen Vorstellung durch. Neben dem an diesem Tag erfolgreichsten Mavs-Werfer, Josh Howard (21 Punkte, elf Rebounds), konnten noch weitere fünf Akteure zweistellig punkten.

"Shaq" gewinnt im Privatduell mit Kobe Bryant

Unterdessen rasen die Los Angeles Lakers immer schneller dem Abgrund entgegen. Die Kalifornier kassierten beim Team der Stunde, der Miami Heat, eine bittere 89:102-Schlappe und mussten im Kampf um den achten und letzten Playoff-Platz in der Western Conference nach nun 32 Saisonniederlagen (bei 32 Siegen) den Kontakt zu den Denver Nuggets (33/30) abreißen lassen. Im Privatduell mit seinem langjährigen Team-"Kameraden" Kobe Bryant konnte Shaquille O'Neal dabei einmal mehr jubeln. Für "Shaq" wurden am Ende 25 Zähler und zwölf Rebounds notiert, Bryant kam auf 26 Punkte (zehn Rebounds). Für Miami war es das elfte Erfolgserlebnis hintereinander und der 14. Heimsieg in Folge. Die Heat wird damit aller Wahrscheinlichkeit nach als Top-Team des Ostens in die Play-offs gehen.



NBA: 131. Spieltag

Miami Heat - Los Angeles Lakers 102:89
Dallas Mavericks - Portland Trail Blazers 98:94
Golden State Warriors - Sacramento Kings 100:97


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hehe das Bild ist ja genial - ein Handyschuh *löl*
Shaq O'Neal finde ich irgendwie cool biggrin Außerdem spielt er für die Lakers wink

Wo hat Michael Jordan früher gespielt? Bei den Bulls oder? Waren die beiden mal Mannschaftskameraden? *zu Robert rüber guck*

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PostPosted: 18.03.2005 10:20 Reply with quoteBack to top

Maxine wrote:
Shaq O'Neal finde ich irgendwie cool biggrin Außerdem spielt er für die Lakers wink


War als Scherz gemeint? Wenn nicht: Shaq spielt seit dieser Spielzeit für Miami.

Maxine wrote:
Wo hat Michael Jordan früher gespielt? Bei den Bulls oder? Waren die beiden mal Mannschaftskameraden? *zu Robert rüber guck*


Sehr schön, eine Frage. Na dann mal antworten:
Micheal Jordan spielte von den Jahren seiner Rookiesaison in 1984 bis 1993 in der NBA für die Chicago Bulls, von denen er auch unsprünglich an dritter Stelle gedraftet wurde. Am 10.6. 93 tritt er zurück, um eine Karriere im Baseballsport zu beginnen. Doch die Liebe zu seinem Sport lässt ihn nicht ruhen und er ignoriert den Spruch 'Hör auf, wenn es am Schönsten ist.' So kommt er am 18.3.1995, nicht ganz 2 Jahre nach seinem Abschied, wieder in die NBA zurück. Nach seinem sechsten Meistertitel in 98 beendet er zum zweiten Mal seine Karriere. Doch im Jahre 2001 lässt ihn seine Liebe zum Spiel wieder in den Basketballzirkus zurückkehren. Diesmal im Trickot der Washington Wizards, wo er bis zu diesem Zeitpunkt auch Teilhaber war. 2 Jahre spielte die legendäre Nummer 23 zum Schluss noch für die 'Zauberer' bevor er dann im Jahre 2003 zum dritten und letzten Mal seine Karriere beendete. Anfang dieser Saison hielten sich hartneckige Gerüchte um ein drittes Comeback des Großmeisters, diesmal an der Seite von Shaquille O'Neal und den Miami Heat. Doch hat sich dies lediglich als ein Gerücht erwiesen. Tja, vielleicht schlecht für die Liga, aber gewiss gut für MJ.

mfg Robert

PS: Jeder, den eine Frage beschäftigt, soll sich nur melden. Ich werde sie dann, wenn möglich natürlich, auch gerne beantworten.
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