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Die "NBA" View next topic
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Forum: Sportplatz · Replies: 568
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Maxine
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PostPosted: 18.03.2005 11:03 Reply with quoteBack to top

Robert wrote:
Maxine wrote:
Shaq O'Neal finde ich irgendwie cool biggrin Außerdem spielt er für die Lakers wink


War als Scherz gemeint? Wenn nicht: Shaq spielt seit dieser Spielzeit für Miami.



hubsa, meine Aussag das Shaq O'Neal bei den Lakers spielt kommt daher das ich gegoooooooogelt wink habe und nur Fotos mit Lakers Shirt gesehen habe biggrin Naja jedenfalls war er mal bei den Lakers! lach

Thx Robert for answering my question....

_________________

Es ist wichtig, die Chance zu erkennen und zu ergreifen. Wenn man es nicht tut dann geht die Chance nicht verloren, nur vorbei. Wie ein Sessellift oder ein Bus [...] Aber man bekommt nie die gleiche Chance wieder.
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Robert
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PostPosted: 18.03.2005 21:39 Reply with quoteBack to top

Heute wollen wir uns mal der Frage zuwenden, wer und was eigentlich die Key-Faktoren für den Erfolg der diesjährigen Top-Teams der NBA sind. Als Beispiel habe ich die momentan beste Mannschaft der NBA, die San Antonio Spurs ausgewählt, sowie die zweitbeste Mannschaft und Überraschungsteam Nummer 1 die Phoenix Suns, das Top Team des Ostens (Miami Heat) und der deutsche Export in der Basketballsuperliga (Dallas Mavericks).

Beginnen wir also beim allgemein anerkannten Meisterschaftsfavoriten Nummer 1, den San Antonio Spurs.
Die Starting Five: Rasha Nesterovic (Center), Tim Duncan (Power Forward), Bruce Bowen (Small Forward), Manu Ginobili (Shooting Guard), Tony Parker (Point Guard).
Der Star: Tim Duncan. Er ist der absolute Star des Teams, der aber nicht durch Egoshooting und Geilheit auf eigene Spitzenstats dem Teamerfolg entgegensteht. Viele NBA-Experten sagen, er wäre der absolute Teamplayer, auch wenn er nicht gerade mit Assists brilliert. Aber seine alleinige Anwesenheit sorgt schon dafür, dass seine Teamkollegen ein bei weitem leichteres Leben haben.
Der Key-Faktor: Manu Ginobili. Der Argentinier mit der unglaublichen Körperkontrolle ist hinter Tim Duncan eindeutig der zweitbeste Offensivspieler der Spurs. Gut aus der Halbdistanz und dem Dreierbereich, starker Zug zum Korb. Wenn Duncan und Ginobili gut treffen, dann sind die Spurs kaum noch zu stoppen.
Die Schwäche: Postion fünf. Rasha Nesterovic ist zwar groß, aber das ist dann auch schon alles. Weder gut in Offense noch Defense, auch am Rebound nicht wirklich überzeugend.
Die Defense: Die absolute Stärke der Truppe aus San Antonio. Mit den Detroit Pistons wohl das beste Defensivteam der Liga. Herausragend vor allem Allrounder Duncan und Verteidigungsspezialist Bruce Bowen, der von Dirk Nowitzki bis Stephon Marbury jede Größe decken kann.
Voraussage: Die Spurs überstehen wohl knapp das Conference Final und erreichen so das NBA-Final, wo sie aller Wahrscheinlichkeit nach auf O’Neals Heat treffen werden. Und in dieser Begegnung wäre dann wohl alles möglich.

Phoenix Suns. Die Starting Five: Amare Stoudamire (Center), Shawn Marion (Power Forward), Quentin Richardson (Small Forward), Joe Johnson (Shooting Guard), Steve Nash (Point Guard).
Das Rezept: Das Geheimnis der Suns heißt Small Ball. Das bedeutet, kleine schnelle Spieler auf den Platz zu stellen, die dann den Gegner mit ihrer Geschwindig- und Beweglichkeit an die Wand spielen.
Die Stars: Der überathletische Center Amare Stoudamire (Zweiter des diesjährigen Dunkingcontests), der eigentlich bei weitem mehr Power Forward ist, ist der Schlüssel unter dem Korb. Marion (gelernter Small Forward) mischt auch näher an den Brettern groß auf, während er allerdings, trotz kurioser Wurftechnik, auch zuverlässig aus der Distanz treffen kann. So nebenbei setzt er, entsprechend seines Spitznahmens ‚The Matrix’, immer wieder die Gesetze der Gravitation außer Kraft. Quentin Richardson kann dunken und shooten, spielt aber dennoch nur die vierte Geige im Angriff. Schlüsselfigur ist gewiss Steve Nash, der als bester Assistgeber der Liga für die perfekte Ballverteidigung im Konter- und Halfcourtspiel der Suns sorgt.
Die Offense: Die absolute Stärke der Suns. Keine Mannschaft punktet mehr. (109 PPG)
Die Defense: Der (einzige) Schwachpunkt des Teams, dennoch nur natürliche Folge des Highspeedgames.
Voraussage: Die Suns ziehen ins Western-Conference-Final ein, wo sie sich dann wohl knapp Duncans Spurs geschlagengeben müssen. Wird wohl nichts mit dem Titel. Noch nicht.

Miami Heat. Die Starting Five: Shaquille O’Neal (Center), Udonis Haslem (Power Forward), Caron Butler (Small Forward), Eddie Jones (Shooting Guard), Dwayne Wade (Point Guard)
Das Erfolgsgeheimnis: Stelle einfach den dominantesten Spieler der Neuzeit unter den Korb und er wird der restlichen Mannschaft schon den Rücken freihalten. Shaq macht seinen Kollegen das spielen leicht und sorgt für Erfolg, auch wenn er selbst mal nicht trifft.
Die Stars: Shaq’ O’Neal ist der Superstar seines Teams. Er dominiert (Offensiv wie Defensiv) die Bretter wie kein Zweiter und zieht haufenweise Doppel- oder Dreifachdeckungen auf sich. Das verschafft Youngster Dwayne Wade auch die notwendigen zusätzlichen Zentimeter um zum neuen Superstar der NBA heranzureifen. Top Athletik, Top Speed, sichere Mitteldistanzwürfe, guter Passer sowie starker Zug zum Korb. ‚Flash’, wie ihn O’Neal aufgrund seiner Schnelligkeit getauft hat, kann einfach alles. Na ja, seinen äußerst wackligen Dreipunktewurf mal ausgenommen.
Die Bank: Dort sitzt seit einigen Wochen ein Topcenter, der O’Neal die inzwischen schon nötig gewordenen Verschnaufpausen verschafft. Mit Alonzo Mourning sitzt ein Top-Big-Man auf der Bank des Ostküstler, den 90% der anderen NBA Teams nur allzu gerne in ihrer Startformation hätten.
Offense – Defense: Etwas stärker im Angriff, aber kein Extrem. Neben Zonenspezialisten O’Neal und Anti-Dreier-Werfer Wade gibt es ja aber Gott sei dank auch noch Butler, E. Jones und Damon Jones (Guard von der Bank) die hervorragende Schützen von Downtown sind.
Voraussage: Die Heat sind das stärkste Team im Osten. NBA Finals gegen die Spurs.

Dallas Mavericks. Starting Five: Eric Dampier (Center), Dirk Nowitzki (Power Forward), Josh Howard (Small Forward), Michael Finley (Shooting Guard), Jason Terry (Point Guard).
Die Stars: ‘The German Wunderkind’ kann offensiv fast alles. Ein Top-Shooter der für seine Größe auch noch sehr schnell und relativ beweglich ist. Abgelöst wird er höchstens mal von Michael Finley, der ähnlich gut shootet und auch im Eins gegen Eins hervorragend agiert.
Die Offense: Hängt großteils von Finley und Nowitzki ab. Terry und Howard können auch punkten, gute Shooter sind auch noch Marquis Daniels und Jerry Stackhouse die von der Bank kommen. Big Man Dampier punktet relativ wenig.
Die Defense: Kaum gute Defensivspieler im Team. Wenigstens steht mit Eric Dampier ein echter Muskelprotz unter den Brettern. Er ist der Big-Man, der den Mavericks in den letzten Jahren zum ganz großen Wurf gefehlt hatte. Doch ohne Nash wird es mit der Meisterschaft auch diesmal nichts. Alles in Allem ziemlich miserables Defensivpotential.
Prognose: Für Dirks Mavs ist wohl spätestens in den Conference Semifinals schluss.

mfg Robert
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Robert
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PostPosted: 19.03.2005 11:02 Reply with quoteBack to top

So, das war gestern Abend aber mal ein ziemlich aktiver Spieltag:

Quote:
New Jersey Nets Utah Jazz 94:80 18.03.2005
Atlanta Hawks New York Knicks 92:106 18.03.2005
Cleveland Cavaliers Philadelphia 76ers 81:93 18.03.2005
Indiana Pacers Los Angeles Lakers 103:97 18.03.2005
Detroit Pistons Toronto Raptors 103:92 18.03.2005
Memphis Grizzlies Minnesota Timberwolves 88:83 18.03.2005
Chicago Bulls New Orleans Hornets 90:94 18.03.2005
Milwaukee Bucks Washington Wizards 99:90 18.03.2005
Houston Rockets Boston Celtics 92:103 18.03.2005
San Antonio Spurs Charlotte Bobcats 93:76 18.03.2005
Denver Nuggets Los Angeles Clippers 115:96 18.03.2005
Phoenix Suns Golden State Warriors 100:110 18.03.2005
Seattle SuperSonics Orlando Magic 98:90 18.03.2005


(sport.ard.de)

mfg Robert
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PostPosted: 20.03.2005 10:33 Reply with quoteBack to top

Quote:
"Es hat sich der Schlendrian eingeschlichen"

Mavericks-Coach Don Nelson zurückgetreten

Don Nelson ist in der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA nicht länger der Coach der Dallas Mavericks. Der Trainer erklärte am Samstag (19.03.05) seinen Rücktritt.

"Es hat sich ein bisschen der Schlendrian bei der Mannschaft eingeschlichen. Ich glaube, dass das Team auf Avery besser reagiert," teilte Nelson in einer Stellungnahme mit.

Damit verlässt Nelson nach acht Jahren die Seitenlinie des Klubs, bei dem auch Dirk Nowitzki unter Vertrag steht. Der Übungsleiter übergab die sportliche Leitung an seinen Assistenten Avery Johnson.

Nelson musste sich in jüngster Vergangenheit zwei Operationen an der Schulter unterziehen. Vor wenigen Tagen verpasste er drei Begegnungen, da er nach einer Operation lieber seiner Frau zur Seite stand. Er wird dem Verein im Management weiter zur Verfügung stehen.


Philadelphia 76ers Chicago Bulls 88:94 19.03.2005
Washington Wizards Utah Jazz 96:95 19.03.2005
Miami Heat New York Knicks 97:82 19.03.2005
New Orleans Hornets Boston Celtics 100:113 19.03.2005
Dallas Mavericks Charlotte Bobcats 104:93 19.03.2005
Portland Trail Blazers Orlando Magic 92:97 19.03.2005
Los Angeles Clippers Sacramento Kings 107:111 19.03.2005


(sport.ard.de)

Auch ohne ihren Trainer Don Nelson kann Dirk Nowitzki weiterhin überzeugen. Mit 33 Punkten führte er seine Mavs zum klaren 104-93 Erfolg gegen die neue Truppe aus Charlotte.
Shaq O'Neal und 'Flash' Wade schossen ihr Team im Alleingang zum ungefährdeten Sieg gegen die New York Knicks. Dwayne Wade erzielte dabei 30 Punkte, O'Neal 33 sowie 17 Rebounds und 3 Blocks in knappen 34 Minuten.
Star des Games zwischen den Portland Trail Blazers und den Orlando Magic war einmal mehr Rückkehrer Grant Hill mit 23 Punkten (9 von 14 aus dem Feld) 8 Rebounds, 4 Assists, 3 Steals und 1 Block in 35 Minuten.
Allen Iverson war trotz seiner erst vor kurzem erlittenen Handverletzung auch diesmal wieder aktiv und konnte sogar 31 Punkte für sich verbuchen, was seiner Franchise aber doch nicht zum Sieg über die Bulls aus Chicago verholfen hat.

mfg Robert
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PostPosted: 21.03.2005 10:05 Reply with quoteBack to top

Quote:
Toronto Raptors Cleveland Cavaliers 105:98 20.03.2005
Detroit Pistons San Antonio Spurs 110:101 20.03.2005
Indiana Pacers New Jersey Nets 85:94 20.03.2005
Memphis Grizzlies Phoenix Suns 91:97 20.03.2005
Minnesota Timberwolves Houston Rockets 94:86 20.03.2005
Denver Nuggets Milwaukee Bucks 114:103 20.03.2005
Sacramento Kings Golden State Warriors 94:104 20.03.2005
Los Angeles Lakers Seattle SuperSonics 100:102 20.03.2005


(sport.ard.de)

Irgendwas ist in dieser Welt verkehrt oder!? Na ja, wie auch immer man das jetzt sieht, auf die Basketballwelt trifft dies in dieser Nacht auf alle Fälle zu. Youngster LeBron James hat einen neuen All-Time-Rekord für U21 jährige aufgestellt. Erst vor weniger als 3 Monaten 20 geworden, vermochte 'der Auserwählte' die Basketballwelt wieder mal mit seinen unvergleichlichen Fähigkeiten zu überzeugen. Auswärts im Air Canada Center of Toronto erziehlte 'King James' eine neue Karrierebestleistung von 56 Punkten, holte sich 10 Rebounds und verteilte noch dazu 5 Assists. Er machte somit 60 Prozent der Punkte seines gesamten Teams, was allerdings zum Erfolg desselben einfach nicht reichen wollte. Denn Jalen Rose (30 Punkte) und Co hielten erfolgreich gegen die One-Man-Show dagegen und konnten den Court trotz dieser herausragenden Leistung James als Sieger verlassen.
Als James-Fan blüht mein Herz angesichts dieser Stats vor Freude auf smile , als Cavs-Fan leidet es aber angesichts dieser bitteren Niederlage gleichzeitig mit. sad

Hier noch ein Artikel dazu:

Quote:
Toronto 105, Cleveland 98
LeBron Scores 56 In Loss to Raptors


TORONTO, March 20 (Ticker) -- King James was magnificent but still couldn't save the Cleveland Cavaliers from losing their ninth straight road game.


LeBron James became the youngest player to score 50 points in an NBA game, setting a franchise record with 56 in a 105-98 setback to the Toronto Raptors.

The 20-year-old James was miserable in his last game, hitting just 3-of-20 shots in a 93-81 home loss to Philadelphia on Friday. Seeking to atone for that, James came out with a vengeance, scoring 16 points in the first quarter and 29 by halftime.

The 2004 Rookie of the Year added nine more in the third quarter and 18 points in the final period as he posted the second-highest total in the NBA this season. But the Raptors withstood it and sent the slumping Cavaliers to their ninth loss in 12 games overall.

"I played well, probably the best game of my life, but it means nothing when you come away with a loss," James said. "I knew I wasn't going to have two bad ones (games) in a row. But I don't care about individual stats. I was disappointed to have as good a game as I had, and still come out with a loss."

Jalen Rose scored 12 of his 30 points in the fourth quarter and Donyell Marshall added 24 and 10 rebounds for the Raptors.

"I just wanted to stay aggressive in the fourth quarter, especially with the way LeBron was playing," Rose said. "He put the team on his back. We put multiple guys on him and it didn't matter. Like I told the guys earlier, once he turns 21 and is able to drink, it's over."

Rick Barry was 21 years, 261 days old when he scored 57 for San Francisco in a game against New York on December 14, 1965.

"It's a great achievement, but I'd rather get it with a win," said James, who is 20 years, 80 days old.

James eclipsed the franchise record of 50 by Walt Wesley on February 19, 1971 against Cincinnati. It also was the most points scored against the Raptors, surpassing the 51 by Philadelphia's Allen Iverson on January 21, 2001.

Playing all 48 minutes, James made 18-of-36 shots, including six 3-pointers, and was 14-of-15 from the line as he became the sixth player to score 50 points in a game this season. Only Iverson, who had 60 against Orlando on March 2, has scored more. James also grabbed 10 rebounds and dished out five assists.

"It's disappointing to lose today, but this was something special to watch from a great player and you've got to put him in that category," Cavaliers coach Paul Silas said. "It's too bad we couldn't come out with a win, but that was superb."

"I thought he earned all 56 of them," Raptors coach Sam Mitchell said. "I mean, he hit some fadeaway threes and shots when we had two guys contesting him."

Despite James' heroics, the Cavaliers never led in the fourth quarter. A 3-pointer by Rose gave Toronto the lead for good at 75-72 with 1:06 left in the third period.

James hit a fadeway jumper from the right corner to pull the Cavs within 90-88 with 4:32 remaining. But Rose hit a runner in the lane and Marshall scored on a follow shot to rebuild the lead to 97-90 with 2:44 left.

James reached 50 with a short bank shot from the left wing with 2:22 left and connected on a 3-pointer with 1:44 remaining to pull the Cavaliers within 99-95. After Rose hit a baseline fadeway jumper, James responded with a 3-pointer with 43 seconds left.

But Rafer Alston hit a shot from the right baseline to give Toronto a 103-98 lead with 23 seconds remaining and James committed a turnover and missed two shots from the arc in the final 20 seconds.

James and Drew Gooden, who finished with 24 points and 10 rebounds, accounted for 82 percent of Cleveland's offense. The rest of the Cavaliers made just 7-of-29 shots.

All-Star center Zydrunas Ilgauskas was just 4-of-15 from the field and Cleveland's bench was outscored, 34-1.

"When I used to play with Golden State, (former teammate) B.J. (Armstrong) used to tell me in order to beat the Bulls let Michael (Jordan) score his points and stop everybody else," Marshall said. "I think we did that tonight. LeBron scored his points but we didn't let Ilgauskas get off. Basically, they had to keep going to LeBron to score."


(www.nba.com)

Zum letzten Absatz muss man noch sagen, diese Strategie ist nur möglich, wenn der Rest des Teams offensiv keine oder nur geringe Qualitäten hat. Im Normalfall spielen Ilgauskas und McInnis (heute gar nicht im Einsatz) weitaus besser, was die Cavs weitaus unberechenbarer macht.
Zur Jordan-Ansage von Donyell Marshall muss man noch sagen, dass sich das auf die Anfangsjahre (84 bis zirka 88 ) bezieht. Damals erziehlte Jordan zb über 37 Punkte pro Game, die Bulls unterlagen in den wichtigen Partien aber doch ausgeglicheren Gegnern. Jordan war allein und konnte so schlussendlich nicht die Meisterschaft gewinnen. Doch dann kamen Pippen, Paxson, Kerr, Kukoc usw und die Franchise war viel schwerer auszurechnen. Dann war diese Strategie auch nicht mehr möglich.

mfg Robert
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PostPosted: 21.03.2005 22:34 Reply with quoteBack to top

Quote:
Cavaliers Announce Coaching Change


March 21, Cleveland -- The Cleveland Cavaliers have announced that Paul Silas has been relieved of his duties as head coach. Assistant coach Brendan Malone will serve as the Cavaliers’ head coach. Cavaliers Owner Dan Gilbert and President and General Manager of Basketball Operations Jim Paxson made the announcement today.
Additionally, assistant coach Stephen Silas was dismissed from the staff. Kenny Natt will remain as an assistant coach.

Silas joined the Cavaliers as the 15th head coach in the team’s history on June 2, 2003. In his two seasons with the Cavs, he compiled a record of 69-77 (.473).

"I believe we needed to make this change to put the Cavaliers in the best position to make the playoffs and make the improvement we believe is possible," stated Cavaliers Owner Dan Gilbert.

Malone joined the Cavaliers on September 15, 2004 as an assistant coach. This season marks his 19th year of coaching in the NBA and nearly 40 years of coaching overall. Malone spent last season as an assistant for the New York Knicks following three seasons as an assistant coach with the Indiana Pacers.

"We have confidence in Brendan Malone and will support him completely. Brendan is an NBA veteran coach that has coached on championship teams and knows what needs to be done moving forward," stated Cavaliers President and General Manager of Basketball Operations Jim Paxson.

Prior to coming to Cleveland, Malone was the first-ever head coach of the expansion Toronto Raptors during the 1995-96 season and won a pair of World Championships as an assistant coach with the Detroit Pistons in 1989 and 1990. He has been an assistant coach in three NBA All-Star Games and worked as an assistant and head coach at the college level for nine seasons prior to entering the NBA.




(www.nba.com)

Also meine Reaktion auf diese Entscheidung: boese
Was soll das? Silas hat das junge Cav-Team auf den richtigen Weg gebracht, LB James und Co haben ihm vertraut. Alle sagten, er wäre wie ein Vater für sie. Nun sitzt der Schock tief und ich bezweifle ernsthaft, dass sich dieser Tausch kurz oder auch langfristig postiv auswirken wird. Leider!
Mein Urteil: Verdammt dumme Entscheidung!!! naja

mfg Robert
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PostPosted: 22.03.2005 09:57 Reply with quoteBack to top

Quote:
Ungefährdeter Erfolg gegen New Orleans

Nowitzkis Mavericks siegen im Schongang

Den dritten Sieg in Folge haben die Dallas Mavericks in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga (NBA) in der vergangenen Nacht eingefahren.

Image

Das Team um den deutschen All-Star Dirk Nowitzki kam zu einem nie gefährdeten 103:86-Sieg gegen die New Orleans Hornets und konnte sich dabei den Luxus erlauben, seine Top-Akteure in der Schlussphase gleich reihenweise zu schonen. Nowitzki erzielte in seinen 30 Minuten Einsatzzeit 25 Zähler, holte acht Rebounds und war damit erneut fleißigster Punktesammler in den Reihen der Gastgeber. Bei den "Hornissen" glänzte Rookie J.R. Smith mit einer Karrierebestleistung von 27 Punkten.

Vorentscheidung im zweiten Viertel

Vor 19.997 Zuschauern im American Airlines Center konnten die Gäste nur im ersten Viertel (20:20) mithalten. Ein Zwischenspurt im zweiten Abschnitt brachte dann bereits die Vorentscheidung zugunsten der Texaner, die unaufhaltsam auf 56:35 davonzogen. Durch den insgesamt 44. Sieg in der laufenden Spielzeit (22 Niederlagen) wahrten die "Mavs" die kleine Chance, doch noch den Spitzenrang in der Southwest Division der Western Conference von den San Antonio Spurs zu erobern.


Spurs ohne Duncan erneut geschlagen

Diese nämlich leisteten sich in der vergangenen Nacht die zweite Niederlage binnen 24 Stunden. Ohne Superstar Tim Duncan, der sich im Spiel zuvor eine schwere Knöchelverletzung zugezogen hatte und möglicherweise in den kommenden vier Wochen aussetzen muss, mussten sich die Spurs bei den New York Knicks überraschend deutlich mit 75:88 geschlagen geben.

Nach einer 47:43-Halbzeitführung gingen die Gäste dabei in den beiden Schlussvierteln regelrecht unter. Stephon Marbury war mit 31 Punkten und zehn Assists der überragende Knicks-Akteur. Für San Antonio, den Top-Favoriten auf den Titelgewinn in der NBA, war es die 17. Saisonschlappe (bei 50 Siegen).



(sport.ard.de)

Der wegen Fehlverhaltens für 3 Spiele suspendierte Steve Francis musste zuschauen, wie seine Magic auswärts beim Liganeuling aus Charlotte untergingen. In Abwesenheit der Stars Nummer 1 war es wieder mal Grant Hill, der die Fahnen seines Teams über weite Strecken des Spiels hochhielt. Zur Halbzeit sogar noch mit 11 Punkten führend, konnte aber auch Hill (25 Punkte, 9 Rebounds) in Halbzeit 2 nicht mehr die Niederlage abwenden. Die besten Bobcatspieler: Point Guard Brevin Knight (19 Punkte, 8 Assists) und Emeka Okafor mit 17 Punkten und 13 Rebounds.

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PostPosted: 22.03.2005 10:03 Reply with quoteBack to top

Hoppala, die Ergebnisse hatte ich wohl vollkommen vergessen. Hier noch der Nachtrag:

Quote:
Charlotte Bobcats Orlando Magic 102:97 21.03.2005
New York Knicks San Antonio Spurs 88:75 21.03.2005
Chicago Bulls Atlanta Hawks 105:91 21.03.2005
Dallas Mavericks New Orleans Hornets 103:86 21.03.2005
Los Angeles Clippers Portland Trail Blazers 96:89 21.03.2005


(sport.ard.de)

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PostPosted: 23.03.2005 09:46 Reply with quoteBack to top

Quote:
Cleveland Cavaliers Detroit Pistons 91:76 22.03.2005
New Jersey Nets Indiana Pacers 98:91 22.03.2005
Atlanta Hawks Phoenix Suns 94:105 22.03.2005
Denver Nuggets Washington Wizards 127:98 22.03.2005
Utah Jazz Los Angeles Lakers 115:107 22.03.2005
Houston Rockets Miami Heat 84:82 22.03.2005
Sacramento Kings Portland Trail Blazers 112:93 22.03.2005
Seattle SuperSonics Milwaukee Bucks 92:84 22.03.2005


(sport.ard.de)

Ergebnis 1 ist wie Balsam für gebeutelte Cavaliersfans. Sie können's ja doch noch, auch wenn 'King James' mal keine 56 Punkte sondern 'nur' 29 Punkte erziehlt. Nebenbei holte er sich noch 6 Rebounds und gab 6 Assists und führte somit seine Franchise im ersten Spiel mit dem neuen Headcouch Malone zum Sieg über den aktuellen Meister.
Das Kracher zwischen Houston und Miami endete mit einem knappen 84:82 Sieg der Gastgeber. Die Teamleistung der 'Raketen' war einfach besser, sie bekamen mehr Unterstützung von der Bank. Topscorer der Begegnung war 'T-Mac' Tracy McGrady mit 26 Punkten. Bei den Heat konnten sich wiedereinmal die beiden Superstars O'Neal (23 Punkte und 16 Rebounds) und Youngster Dwayne Wade (20 Punkte) hervortun.

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PostPosted: 24.03.2005 09:04 Reply with quoteBack to top

Quote:
Toronto Raptors Chicago Bulls 85:94 23.03.2005
Charlotte Bobcats Phoenix Suns 105:120 23.03.2005
Indiana Pacers San Antonio Spurs 100:93 23.03.2005
New York Knicks Boston Celtics 107:82 23.03.2005
Philadelphia 76ers Detroit Pistons 107:84 23.03.2005
Minnesota Timberwolves New Orleans Hornets 107:102 23.03.2005
Los Angeles Clippers Milwaukee Bucks 116:108 23.03.2005
Golden State Warriors Dallas Mavericks 97:109 23.03.2005


(sport.ard.de)

Trotz einer äußerst miserablen Leistung Micheal Finleys (2 von 11 aus dem Feld) konnten sich die Mavs relativ klar gegen die Golden State Warriors durchsetzen. 'The German Wunderkind' erfüllte die Erwartungen, erziehlte 29 Punkte, holte 10 Rebounds beging aber auch ganze 6 Ballverluste, was für die Postion 4 ein zu hoher Wert ist. Überzeugen konnte auch Neuzugang Keith Van Horn, der ein ähnlicher Spielertyp wie Nowitzki ist. Er kam von der Bank und erziehlte 24 Punkte in 28 Minuten (8-11 aus dem Feld und 2-2 Dreiern).

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PostPosted: 25.03.2005 10:03 Reply with quoteBack to top

Quote:
Orlando Magic Charlotte Bobcats 94:108 24.03.2005
New Jersey Nets Memphis Grizzlies 96:105 24.03.2005
Houston Rockets Cleveland Cavaliers 99:80 24.03.2005
Denver Nuggets Los Angeles Lakers 117:96 24.03.2005
Utah Jazz Washington Wizards 84:85 24.03.2005
Sacramento Kings Dallas Mavericks 109:101 24.03.2005
Portland Trail Blazers Seattle SuperSonics 91:96 24.03.2005


(sport.ard.de)

Dirk Nowitzki lieferte ein gutes Spiel ab (35 Punkte, 8 Rebounds und 5 Assists) doch das reichte nicht gegen hervorragend aufspielende Kings. Gamewinner war Peja Stojakovic, der 38 Punkte erziehlte (6-8 Dreiern, 14-14 Freiwürfen).

Eine schlechte Nachricht gibt es für alles Utah Fans. Der russische Star Andre Kirilenko musste mit einer gebrochenen Hand die Saison vorzeigtig beenden. Seine Saisonstats haben bis dato folgendermaßen gelautet: 40 absolvierte Spiele. 36 als Starter begonnen. 16 Punkte, 3,3 Assists, 6,4 Rebounds, 1,65 Steals und 3,4 Blocks per game. In letzter Kategorie führte der Defensivspieler vom Flügel sogar die Statliste der NBA an. Ist echt schade für ihn. Spielte eine gute Saison und ist ein wirklich guter Mann, auch wenn die Stats nicht unbedingt herausragend sind.

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PostPosted: 26.03.2005 08:30 Reply with quoteBack to top

Quote:
Philadelphia 76ers Toronto Raptors 103:101 25.03.2005
Boston Celtics Chicago Bulls 86:94 25.03.2005
Miami Heat Phoenix Suns 125:115 25.03.2005
Detroit Pistons Indiana Pacers 81:94 25.03.2005
New Orleans Hornets Houston Rockets 68:81 25.03.2005
San Antonio Spurs Atlanta Hawks 111:95 25.03.2005
Los Angeles Clippers Washington Wizards 98:94 25.03.2005
Golden State Warriors Milwaukee Bucks 118:117 25.03.2005
Seattle SuperSonics New York Knicks 109:101 25.03.2005


Ein knapper Sieg für die 76ers. Das Positvste daran ist jedoch vielleicht die Tatsache, dass sich Co-Superstar Chris Webber allmählich in das Team zu integrieren scheint. Er erziehlte ganze 32 Punkte. Mann des Abends war aber wieder einmal Allen Iverson, der den Raptoren die Zähne zog und 35 Punkte auftischte.

mfg Robert
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Robert
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PostPosted: 27.03.2005 10:06 Reply with quoteBack to top

Quote:
New Jersey Nets Minnesota Timberwolves 75:96 26.03.2005
Charlotte Bobcats Miami Heat 94:92 26.03.2005
Atlanta Hawks Toronto Raptors 104:109 26.03.2005
Orlando Magic Phoenix Suns 116:118 26.03.2005
Detroit Pistons Boston Celtics 105:99 26.03.2005
Memphis Grizzlies New Orleans Hornets 85:96 26.03.2005
Chicago Bulls Indiana Pacers 100:96 26.03.2005
Denver Nuggets Sacramento Kings 113:99 26.03.2005
Utah Jazz Milwaukee Bucks 94:89 26.03.2005
Portland Trail Blazers New York Knicks 103:96 26.03.2005
Dallas Mavericks Cleveland Cavaliers 117:86 26.03.2005


(sport.ard.de)

Eigentlich ein rabenschwarzertag für das German Wunderkind. 3 von 12 aus dem Feld, schlussendlich standen ihm nur 11 Punkte zu buche. Trotzdem konnten sie sich ganz klar gegen LeBrons Cavs durchsetzen, die einen noch schlechteren Tag erwischten. James selbst kam auf (nur) 19 Punkte, 6 Assists und 4 Rebounds während einige seiner Teamkollegen total versagten und trotz vorhandener Einsatzzeit Nullnummern ablieferten. (Eric Snow: 21 Minuten, 0 Punkte) Gamewinner für die Mavs waren Michael Finley und der neu zur Franchise gekommene Keith Van Horn (26 und 23 Punkte)

Sensation im Duell zwischen dem stärksten Team im Osten und einem der schlechtesten der kompletten Liga. Die Charlotte Bobcats konnten ihren Heimvorteil blendend nutzen und dank Center Primoz Brezec, der mit 27 Punkten zum Star avancierte, den knappen Sieg einfahren. Shaq kam indes auf der anderen Seite des Platzes zu 26 Punkten.

EIN Grant Hill reicht nicht! Wenn mich in diesem Jahr jemand vielleicht noch mehr begeistert hat als Youngster LB James, dann war das mit Gewissheit Rückkehrer und inzwischen 'Oldie' Grant Hill. Der 32-jährige führt nach 4 Jahren fastiger Dauerabstinenz wieder sein Team und trägt die gesamte Franchise auf seinen Schultern. Ein echter Leader, on and off the court. Aber was hilft ein Grant Hill, der Topstats abliefert während die anderen versagen? Das beste Beispiel ist wohl das vergangene Game gegen Phoenix. Grant Hill erziehlte 26 Punkte (11 von 19 aus dem Feld) und holte sich acht Rebounds. Positiv überraschen konnte auch Stevenson, mit 22 Punkten. Aber dann? Jameer Nelson (19 Punkte) und Steve Francis (17) Das Problem waren allerdings eine sehr schlechte Quote sowie massenhaft Ballverluste. Francis (5 von 17 aus dem Feld und 6 Ballverluste), Nelson (7 von 17 und einen Ballverlust) Dagegen stellte sich Phoenix in ihrem typischen Fastbreakstil. Mann des Abends war Steve Nash mit 23 Punkten und 12 Assists.

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PostPosted: 28.03.2005 08:22 Reply with quoteBack to top

Quote:
San Antonio Spurs Houston Rockets 83:70 27.03.2005
Minnesota Timberwolves Los Angeles Clippers 89:85 27.03.2005
Los Angeles Lakers Philadelphia 76ers 89:96 27.03.2005
Seattle SuperSonics Washington Wizards 94:95 27.03.2005


(sport.ard.de)

Iverson trifft nicht? Kein Problem! The team of the Philadelphia 76ers is back!!! Im Aufeinandertreffen der bei Topscorer der Liga konnte sich Allen Iverson trotz magerer Punktausbeute und katastrophaler Wurfquote realtiv klar gegen Nummer 1 Kontrahent um die Schützenkrone Kobe Bryant durchsetzen. Iverson erziehlte dabei zwar nur 20 Punkte (katastrophale 5 von 28 aus dem Feld sowie 0 von 6 für Drei) gab aber auch 15 Assists, die zweifellos dem Teamerfolg sehr zugute kamen. Diese nutzten Rookie Andre Igudala (18 Punkte), Marc Jackson (14) und Chis Webber (ebenfalls 14) perfekt aus. Im Gegensatz dazu glänzte bei den Lakers wiedermal nur einer. Kobe Bryant. Er erziehlte 34 Punkte und holte sich 10 Rebounds. Aber das sollte nicht reichen. Denn die 6ers traten als Team auf, sowie sie das im Jahre 2001 getan haben, als sie erst in den Finals an den Lakers um Shaq und Kobe scheiterten. Diesmal ist sowas wohl nicht drinnen, dennoch geht es mit der in letzter Zeit arg gebeutelten Franchise wieder langsam bergauf.

Wieso braucht man eigentlich einen Tim Duncan? Braucht man auch nicht, zumindest wenn man San Antonio Spurs heißt. Mit einer wiedermal perfekten Teamleistung spielten sie die Raketen aus Houston regelrecht an die Wand und hielten Scoringmachinen wie T-Mac McGrady oder die Chinesische Mauer Yao Ming bei lediglich 70 Punkten am Ende. Sensationell!!!

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PostPosted: 29.03.2005 08:28 Reply with quoteBack to top

Quote:
Charlotte Bobcats New Jersey Nets 91:95 28.03.2005
Orlando Magic Atlanta Hawks 109:102 28.03.2005
Detroit Pistons Dallas Mavericks 88:95 28.03.2005
Milwaukee Bucks Indiana Pacers 76:90 28.03.2005
New Orleans Hornets Cleveland Cavaliers 108:109 28.03.2005
Chicago Bulls Memphis Grizzlies 94:86 28.03.2005
Utah Jazz Houston Rockets 85:99 28.03.2005
Phoenix Suns Denver Nuggets 123:114 28.03.2005
Sacramento Kings Philadelphia 76ers 118:109 28.03.2005
Portland Trail Blazers Washington Wizards 106:114 28.03.2005
Golden State Warriors New York Knicks 108:100 28.03.2005


(sport.ard.de)

Die Mavs gewannen diesmal nicht durch eine Einzelleistung von Dirk Nowitzki sondern als kompletteres Team gegen die Pistons aus Detroit. Mit Billups (26 P), Hamilton (23 P) (beide Detroit) und Howard (24 P) standen gleich drei Scorer am Platz, die häufiger als der Würzburger punkteten (22). Aber die Bank machte den Unterschied. Während die Bankspieler der Mavs ganze 26 Punkte erziehlten, kamen die der Pistons auf lediglich 2.

LeBron James schoss seine Cavs im Alleingang zurück ins Spiel und dann zum Sieg gegen New Orleans. 17 Punkte betrug der Rückstand seines Teams vor dem vermeintlich entscheidenden vierten Viertel, 17 Punkte seiner ingesamt 44 erziehlte er auch in diesem Viertel und führte die Cavs so in die Verlängerung. Dort siegten sie dann knapp mit 8:7.

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PostPosted: 30.03.2005 08:06 Reply with quoteBack to top

Quote:
Cleveland Cavaliers Los Angeles Clippers 94:84 29.03.2005
Miami Heat Toronto Raptors 103:91 29.03.2005
Memphis Grizzlies Seattle SuperSonics 99:102 29.03.2005
Los Angeles Lakers New York Knicks 117:107 29.03.2005


(sport.ard.de)

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Maxine
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PostPosted: 31.03.2005 13:02 Reply with quoteBack to top

Quote:
Image
Dirk Nowitzki erzielte 36 Punkte
Mavericks besiegen die Celtics

Die Dallas Mavericks nähern sich rechtzeitig vor den Playoffs ihrer Bestform. Die Texaner siegten am Mittwoch (30.03.05) dank 36 Punkten von Dirk Nowitzki bei den Boston Celtics mit 112:100 und rangieren weiterhin auf Platz vier in der Western Conference der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA.

"Wir haben in der Vergangenheit daran gearbeitet, auch enge Spiele nach Hause zu bringen. Heute hat uns vor allem unsere Defensive geholfen. Jede Mannschaft kann einen guten Tag bei der Punkte-Ausbeute erwischen, aber im Endeffekt setzt sich eine gute Verteidigung immer durch", sagte Nowitzki, der im Schlussviertel mit zwei Dreipunktewürfen die letzten Zweifel am Sieg zerstreute.

Nowitzki leistete sich den seltenen Makel eines technischen Fouls, als er während der Partie mit seinem Gegenspieler Kendrick Perkins aneinander geriet und die beiden Streithähne von den Mannschaftskameraden getrennt werden mussten.


Quote:
NBA: 144. Spieltag
Boston Celtics - Dallas Mavericks 100:112
Washington Wizards - Atlanta Hawks 102:99
Charlotte Bobcats - Chicago Bulls 99:102
Orlando Magic - Toronto Raptors 108:96
New Jersey Nets - Los Angeles Clippers 95:78
Detroit Pistons - Sacramento Kings 99:82
Milwaukee Bucks - Golden State Warriors 109:113
San Antonio Spurs - Seattle SuperSonics 89:76
Utah Jazz - Denver Nuggets 98:109
Phoenix Suns - Philadelphia 76ers 116:87
Portland Trail Blazers - Houston Rockets 84:100


(sport.ard.de)


Alles was mir dazu einfällt ist: Dirk sieht mit soo kurzen Haaren nicht gut aus biggrin

_________________

Es ist wichtig, die Chance zu erkennen und zu ergreifen. Wenn man es nicht tut dann geht die Chance nicht verloren, nur vorbei. Wie ein Sessellift oder ein Bus [...] Aber man bekommt nie die gleiche Chance wieder.
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PostPosted: 01.04.2005 08:26 Reply with quoteBack to top

Quote:
Indiana Pacers Miami Heat 114:108 31.03.2005
Chicago Bulls Cleveland Cavaliers 102:90 31.03.2005
Los Angeles Lakers Minnesota Timberwolves 96:105 31.03.2005


(sport.ard.de)

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PostPosted: 02.04.2005 09:05 Reply with quoteBack to top

Quote:
Philadelphia 76ers Dallas Mavericks 83:100 01.04.2005
Charlotte Bobcats Toronto Raptors 107:119 01.04.2005
Orlando Magic Washington Wizards 102:111 01.04.2005
Atlanta Hawks Boston Celtics 100:116 01.04.2005
New York Knicks New Jersey Nets 91:93 01.04.2005
Detroit Pistons Los Angeles Clippers 97:84 01.04.2005
Cleveland Cavaliers Sacramento Kings 109:128 01.04.2005
Milwaukee Bucks Memphis Grizzlies 82:93 01.04.2005
Houston Rockets New Orleans Hornets 73:76 01.04.2005
Utah Jazz Golden State Warriors 91:108 01.04.2005
Phoenix Suns Minnesota Timberwolves 107:98 01.04.2005
Denver Nuggets San Antonio Spurs 102:84 01.04.2005
Seattle SuperSonics Portland Trail Blazers 89:87 01.04.2005




(sport.ard.de)

Dirk Nowitzki (29 Punkte) war Topscorer der Partie gegen Allen Iversons 76ers, der nur auf 22 Punkte kam. Der anfangs schwer kritisierte Transfer von Keith Van Horn zu den Mavs stellt sich indes immer mehr als Glücksgriff heraus. In durchschnittlich nur 20 Minuten gibt er Dirk genug Luft zum Durchatmen und erziehlt dabei zirka starke 15 Punkte pro Spiel.

Einer gegen alle, so könnte man das gestrige Duell zwischen den Cleveland Cavaliers und den Sacramento Kings betiteln. Eine geschlossene Teamleistung brachte die 'Könige' zu einem klaren auswärtserfolg in der Gund Arena of Cleveland. Beim Heimteam reichte die One-Man-Show einfach nicht aus, auch wenn King James mal wieder ordendlich aufdrehte. 35 Punkte, 9 Assists und 8 Rebounds. Aber ein Mann reicht halt nunmal nicht. Das hat man ja auch schon in den späten 80igern bei den Chicago Bulls um Superstar Micheal Jordan gesehen. Die Cavs brauchen noch ein zwei gute Spieler, dann sieht das schon ganz anders aus. Supershooter Michael Redd steht immer noch im Blickpunkt eines Transfers im Sommer zu den Cavs. Angeblich würde dies der werdende Free Agent in Betracht ziehen. Wir werden sehen!

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PostPosted: 03.04.2005 13:15 Reply with quoteBack to top

Quote:
New Jersey Nets Orlando Magic 102:103 02.04.2005
New Orleans Hornets Miami Heat 99:111 02.04.2005
Chicago Bulls Charlotte Bobcats 112:97 02.04.2005
San Antonio Spurs Los Angeles Lakers 95:94 02.04.2005
Portland Trail Blazers Denver Nuggets 97:103 02.04.2005


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PostPosted: 04.04.2005 08:41 Reply with quoteBack to top

Quote:
Washington Wizards Indiana Pacers 76:79 03.04.2005
Cleveland Cavaliers Dallas Mavericks 100:80 03.04.2005
Milwaukee Bucks New York Knicks 106:102 03.04.2005
Sacramento Kings Minnesota Timberwolves 100:112 03.04.2005
Boston Celtics Philadelphia 76ers 93:97 03.04.2005
Toronto Raptors Detroit Pistons 103:113 03.04.2005
Atlanta Hawks Los Angeles Clippers 91:111 03.04.2005
Golden State Warriors Seattle SuperSonics 101:92 03.04.2005
Memphis Grizzlies Los Angeles Lakers 102:82 03.04.2005
Houston Rockets Phoenix Suns 78:91 03.04.2005


(sport.ard.de)

'King' James stahl 'Dirkules' die Show. Mit 37 Punkten, 10 Rebounds und 9 Assists schrammte 'The One' grade mal wieder an seinem dritten Saison Triple-Double vorbei, führte seine Cavs aber im vierten Viertel (40:21 für die Cavaliers) zum ganz klaren Heimsieg über die Maveriks. Dirk konnte nicht mehr ganz dagegenhalten und kam auf insgesamt 'nur' 21 Punkte. (Ausführlicher Spielbericht folgt!)

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PostPosted: 04.04.2005 14:02 Reply with quoteBack to top

Und hier wie versprochen der Spielbericht:

Quote:
Image

NBA: Dallas unterliegt bei den Cleveland Cavaliers

Nowitzki verliert Duell mit Jungstar James

In der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA haben die Dallas Mavericks nach zuletzt drei Siegen beim 80:100 bei den Cleveland Cavaliers einen Rückschlag hinnehmen müssen.

LeBron James flog Dirk Nowitzki davon.


Nach der 24. Saisonniederlage ist die Chance der Texaner, doch noch am Dauerrivalen San Antonio Spurs vorbei an die Spitze der Southwest Division zu ziehen, auf ein Minimum gesunken. Während Dirk Nowitzki als bester Werfer der Gäste 21 Punkte sammelte (sieben Rebounds), stellten die Cavaliers mit Jungstar LeBron James einmal mehr den überragenden Akteur auf dem Parkett. Für den 20-Jährigen standen am Ende 37 Punkte und zehn Rebounds zu Buche.


Berg- und Talfahrt der Mavericks


In Cleveland erlebten die "Mavs" von der ersten Minute an ein Wechselbad der Gefühle. Nach katastrophalem ersten Viertel (14:31) kämpften sich Nowitzki und Co. bis zum Ende des dritten Abschnitts auf einen Zähler heran, um anschließend von den Gastgebern geradezu überrollt zu werden. Für die Cavaliers war der 38. Sieg in der laufenden Spielzeit eminent wichtig im Kampf um einen der begehrten Playoff-Plätze.


Lakers vor dem K.o.


Von einem solchen dürfen die Los Angeles Lakers nicht einmal mehr träumen. Der einstige Abonnementmeister setzte seinen "freien Fall" mit einer 82:102-Schlappe bei den Memphis Grizzlies fort. Dabei mussten die Kalifornier bereits nach 14 Minuten Superstar Kobe Bryant ersetzen, der aufgrund einer Knieverletzung ausschied. Nach der elften Niederlage in den vergangenen zwölf Partien haben die Lakers damit nur noch theoretische Chancen auf das Erreichen der entscheidenden Saisonphase.





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PostPosted: 06.04.2005 08:11 Reply with quoteBack to top

Quote:
Washington Wizards Boston Celtics 108:116 05.04.2005
Charlotte Bobcats Los Angeles Clippers 102:104 05.04.2005
Cleveland Cavaliers New Jersey Nets 80:111 05.04.2005
New York Knicks Indiana Pacers 79:97 05.04.2005
Atlanta Hawks New Orleans Hornets 86:96 05.04.2005
Miami Heat Chicago Bulls 104:86 05.04.2005
Memphis Grizzlies Denver Nuggets 91:94 05.04.2005
Dallas Mavericks Orlando Magic 114:105 05.04.2005
Utah Jazz Portland Trail Blazers 90:79 05.04.2005
Phoenix Suns Los Angeles Lakers 125:99 05.04.2005
Sacramento Kings Seattle SuperSonics 122:101 05.04.2005
Golden State Warriors Houston Rockets 122:117 05.04.2005


(sport.ard.de)

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PostPosted: 07.04.2005 08:12 Reply with quoteBack to top

Quote:
Boston Celtics Milwaukee Bucks 103:97 06.04.2005
Toronto Raptors Memphis Grizzlies 74:104 06.04.2005
Philadelphia 76ers Charlotte Bobcats 106:103 06.04.2005
Orlando Magic Chicago Bulls 101:102 06.04.2005
Indiana Pacers Cleveland Cavaliers 98:77 06.04.2005
Detroit Pistons Washington Wizards 105:93 06.04.2005
New Orleans Hornets Denver Nuggets 83:94 06.04.2005
San Antonio Spurs Los Angeles Clippers 91:82 06.04.2005
Minnesota Timberwolves Utah Jazz 111:86 06.04.2005
Portland Trail Blazers Golden State Warriors 102:104 06.04.2005


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PostPosted: 08.04.2005 08:37 Reply with quoteBack to top

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New Jersey Nets New York Knicks 110:98 07.04.2005
Dallas Mavericks San Antonio Spurs 104:68 07.04.2005
Los Angeles Lakers Houston Rockets 100:114 07.04.2005


(sport.ard.de)

Die Nets sind zweifellos eines der Teams der Stunde. Mit einem furiosen Endspurt könnten sie es nach einen äußerst schlechten Saisonstart und der allgemeinen Bezeichnung als Looserteam der Off-Saison doch noch in die Playoffs der aktuellen Spielzeit schaffen. Jason Kidd führte seine Nets mit 28 Punkten, 12 Assists und 10 Rebounds zum Erfolg. Kompletiert wurde Kidds Trible-Double noch von 'Air Canada' Vince Carter, der 32 Punkte auflegte.

Für Dallas war es wohl das leichteste Spiel der bisherigen Spielzeit. Ziemlich unerwartet, wenn man den Gegner betrachtet. Liegt wohl daran, dass 'TD' Tim Duncan wegen seiner Knöchelverletzung weiterhin ausfällt und Co-Star Manu Ginobili den wohl schwärzesten Tag dieser Saison erwischt hat. Generell konnte bei den Gästen aus San Antonio keiner überzeugen, während sich Dallas erlauben konnte, all seine Ersatzspieler gehörig zum Einsatz zu bringen. Dirk Nowitzki spielte nur 27 Minuten, erziehlte dabei 16 Punkte und 8 Rebounds. Topscorer des Games war Ersatzforward und Nowitzki-Backup Keith Van Horn mit 17 Punkten.

mfg Robert
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