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Robert
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Die aktuelle Spielzeit ist noch nicht mal vorbei und schon kommen die ersten Gerüchte auf, wie sich welches Team personal in der Off-Season verändern könnte. Hier mal ein kurzer Auszug:
Die Minnesota Timberwolves werden sich wohl auf jeden Fall von Sorgenkind Latrell Spreewell trennen. Er ist einer der Hauptverantwortlichen der aktuellen Krise und sein Vertrag läuft aus. Keine Chance, dass sich die Wolves diese Chance entgehen lassen.
Weiters würden sie auch noch gerne Sam Cassell und 'The Candiman' Micheal Oliwokandi trennen. Nur deren Vertrag läuft leider nicht auf. Keine Chance also wohl, für einen absoluten Neustart. Außer die Wolves können sie zu anderen Teams per Trade abschieben. Nur wer würde sich hohe Gehälter für Null Leistung antun? Keiner!
Was die Liga ebenfalls sehr verändern könnte sind die Aussichten, die sich zwischen den Teams aus Cleveland, Milwaukee und Seattle abspielen. In Milwaukee läuft bei Top-Shooter Michael Redd (26 Jahre) der Vertrag aus. Die Cavs aus Cleveland wollen ihn an die Seite von 'King' James stellen. Dann wären die Cavs nächste Saison wohl unter den stärksten Teams der NBA anzutreffen. Angeblich hat Micheal Redd allerdings Milwaukee schon mündlich für eine Verlängerung zugesagt, also bleibt er vielleicht in Milwaukee. Vielleicht aber auch nicht! Aber dann gibt es da noch Ray Allen (30) den Top-Shootingguard aus Seattle. Die Super Sonics wollen ihren Superstar wohl nicht halten, da er einen Fünfjahresvertrag über 100 Millionen Dollar fordert, die er mit 34 Jahren wohl ganz sicher nicht mehr wert sein wird. Er hat jetzt schon gesundheitliche Probleme, seine Knie sind nicht mehr in Ordnung, was schon seinen Antritt gebremst und seine Verteidigung 'Weak' gemacht hat. Aber er ist immer noch einer der absolut besten Shooter der Welt. Egal, wer sich nun Redd schnappt, für das leer ausgehende Team ist Allen sicher mehr als nur eine Ersatzoption.
mfg Robert |
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Robert
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Jetzt ist auch ein Artikel zum letzten Spiel der Mavs verfügbar. Hier kommt er:
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104:68-Sieg im texanischen Duell
Mavericks deklassieren Angstgegner Spurs
Mit einer eindrucksvollen Vorstellung haben die Dallas Mavericks und Dirk Nowitzki in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA ihr eigenes Saisontrauma besiegt: Sie schlugen Angstgegner San Antonio Spurs mit 104:68.
Nowitzki erzielte 16 Punkte.
Im rein texanischen Duell zweier Top-Teams aus der Western Conference zeigte Dirk Nowitzki trotz einer Knöchelverletzung mit 16 Punkten eine ordentliche Vorstellung.
Über den Einsatz des angeschlagenen Würzburgers hatte Mavericks-Coach Avery Johnson erst unmittelbar vor Spielbeginn entschieden.
Spurs ohne Tim Duncan
Vor 20.418 Zuschauerin im American Airlines Center in Dallas feierten die Gastgeber damit den ersten Sieg im vierten Aufeinandertreffen in der laufenden Saison gegen "Angstgegner" San Antonio, das ohne seinen verletzten Star Tim Duncan aufgelaufen war. Beim höchsten Saisonerfolg der Mavericks steuerte Keith Van Horn (17) die meisten Punkte bei. Für die Spurs war es die höchste Niederlage seit 2001.
Die Los Angeles Lakers bleiben indes nach dem vorzeitigen Verpassen der Playoffs ihrer erfolglosen Linie treu: Der Ex-Meister aus Kalifornien kassierte eine neuerliche 100:114-Heimpleite gegen die Houston Rockets.
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(sport.ard.de)
mfg Robert |
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Toronto Raptors Atlanta Hawks 109:101 08.04.2005
Philadelphia 76ers Cleveland Cavaliers 103:98 08.04.2005
Orlando Magic Detroit Pistons 102:114 08.04.2005
New York Knicks Chicago Bulls 94:102 08.04.2005
Indiana Pacers Washington Wizards 93:83 08.04.2005
Memphis Grizzlies Miami Heat 97:81 08.04.2005
New Orleans Hornets Utah Jazz 87:98 08.04.2005
Milwaukee Bucks Charlotte Bobcats 93:75 08.04.2005
Minnesota Timberwolves Denver Nuggets 104:107 08.04.2005
Portland Trail Blazers Sacramento Kings 115:119 08.04.2005
Golden State Warriors Phoenix Suns 127:119 08.04.2005
Seattle SuperSonics Los Angeles Lakers 94:117 08.04.2005
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(sport.ard.de)
Das Aufeinandertreffen der beiden Superstars Allen Iverson und LeBron James im Wachovia Center of Philadelphia wurde im Schlussabschnitt noch zu einem richtigen Krimi. Die 6ers, meist ein paar Punkte in Führung, waren nie in der Lage, ihren Vorsprung auf mehr als 11 Punkte Vor auszubauen. Das nutzt Cleveland, angeführt von einem herausragend aufspielenden 'King' James (37 Punkte, 13 Rebounds, 7 Assists, 5 Steals), dann am Schluss beinahe doch noch um das Match umzudrehen. Doch das Heimteam aus Philli gab sich keine Blöße. James Gegenpart war einmal mehr der herausragend aufspielende Allen Iverson, der zwar einmal nicht unbedingt durch seine Punktausbeute dominierte (23), aber mit Assists (16) und Rebounds (7) überzeugte.
Wiedererstarkte Nuggets verprügeln Wolves! So ungefähr könnte die Schlagzeile in den Tageszeitungen Minnesotas lauten. Nicht umsonst, denn das Starteam rund um Kevin Garnett, Latrell Spreewell und Sam Cassell ist im Moment nicht mehr als eine finanzielle Belastung für Fans und das Management. Im Gegensatz dazu haben sich die Denver Nuggets nach katastrophalen Saisonstart endlich rehabilitiert und sind das Team der Stunde. Aus den letzten 31 Partien konnten sie 26 Mal das Feld als Sieger verlassen. Seit der Ernennung von George Karl zum Coach zeigen die Anfangs überheblich aber lustlos aufspielenden Nuggets ein ganz anderes Gesicht. Carmelo Anthony, Nummer 3 Pick des letzten Draft, hatte sich bis dato diese Saison in jedem Stat-Bereich drastisch verschlechtert. Doch nun die Wende. Er kämpft, beißt und will gewinnen wie jeder andere im Team auch. Und man sieht, es zahlt sich aus. Das Potential ist da, man muss es nur wollen. Man könnte es auch so sagen: Melos (Carmelo Anthony) Potential ist so gut wie unendlich, aber was er daraus macht, ist eine ganz andere Sache. Zumindest scheint er jetzt endlich wieder auf den richtigen Weg gefunden zu haben. Früh genug bleibt zu hoffen, bevor niemand mehr vom letztjährigen Wunderkind neben LeBron spricht. Gamestats: Anthony (26 Punkte), Martin (24), Miller (22)
Sensation! Die 'Krieger' aus Golden State schießen die Phoenix Suns vom Platz. 3 Spieler mit je 28 Punkten (Dunleavy, Richardson, Pietrus) und Neuzugang Baron Davis (15 Punkte, 9 Rebounds, 15 Assists) sorgten dafür dass Steve Nash und Co bei ihrem Gastauftritt in Oakland nicht wirklich viel zu lachen hatten.
Erstaunlich! Die Lakers können immer noch gewinnen! Und das dann auch noch auswärts. Bryant (42 Punkte) und Co schossen die Seattle SuperSonics um Superstar Ray Allen (30 Punkte) regelrecht K.O. Kobe avancierte dabei zum Matchwinner und konnte nach dem Spiel eine vor allem für ihn ungewöhnlich gute Quote vorweisen. (15-22 aus dem Feld, 7-11 Dreiern) Respekt!
mfg Robert |
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Toronto Raptors Atlanta Hawks 109:101 08.04.2005
Philadelphia 76ers Cleveland Cavaliers 103:98 08.04.2005
Orlando Magic Detroit Pistons 102:114 08.04.2005
New York Knicks Chicago Bulls 94:102 08.04.2005
Indiana Pacers Washington Wizards 93:83 08.04.2005
Memphis Grizzlies Miami Heat 97:81 08.04.2005
New Orleans Hornets Utah Jazz 87:98 08.04.2005
Milwaukee Bucks Charlotte Bobcats 93:75 08.04.2005
Minnesota Timberwolves Denver Nuggets 104:107 08.04.2005
Portland Trail Blazers Sacramento Kings 115:119 08.04.2005
Golden State Warriors Phoenix Suns 127:119 08.04.2005
Seattle SuperSonics Los Angeles Lakers 94:117 08.04.2005
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(sport.ard.de)
Philly ohne 'AI' und 'C-Webb' dennoch mit Sieg über die 'Zauberer' aus Washington. Eine gute Teamleistung, da konnte auch kein Gilbert Arenas mit 44 Punkten dagegenhalten.
'Der Auserwählte' hat einen weiteren Schritt gemacht, um sein Saisonziel Nummer 1 zu erreichen. Die Playoffs. Gegen die Milwaukee Bucks lief LeBron James wiedermal zur Hochform auf, erziehlte 40 Punkte (Quote 60% aus dem Feld und 7 von 13 Dreiern), 'grapschte' sich 10 Rebounds und verteilte 10 Assists. Ein Trible-Double also. Ein so komplettes Spiel gab es höchtens in den Sechziger und Siebziger Jahren, als 'The Big O' Oscar Robertson Trible-Doubles en masse ablieferte. Doch James könnte noch bei weitem besser werden, wie schon der oben genannte Spitzname zweifelsfrei kundtut.
Wie stark sind die Mavericks? Vor einem Monat hätte ich ihnen wohl nicht mal eine Chance auf die Semifinals im Westen gegeben, in letzter Zeit sind aber ihre Möglichkeiten wohl drastisch gestiegen. Das liegt aber primär nicht an Dirk Nowitzki, der wie immer konstant gut auf dem Feld agiert (24 Punkte, 9 Reboungs und 5 Assists gegen die Jazz) sondern am neuen Forward-Back-Up Keith Van Horn, der urplötzlich besser spielt, als man das von ihm noch erwartet hätte. Zuerst wurde der Trade verurteilt, jetzt mutiert Van Horn urplötzlich zum Helden. In seinen fünfzehn, zwanzig Minuten Einsatzzeit für Nowitzki und Josh Howard kommt er regelmäßig auf fünfzehn und mehr Punkte und liefert dabei hervorragende Quoten ab. Auch heute: 13 Minuten Einsatzzeit, 10 Punkte. (5-7 aus dem Feld) Todgesagte leben länger? Wenn man das auf Keith Van Horn bemisst, dann auf jeden Fall!
mfg Robert |
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Miami Heat Detroit Pistons 72:80 10.04.2005
Indiana Pacers New York Knicks 112:113 10.04.2005
Sacramento Kings Los Angeles Lakers 124:105 10.04.2005
New Orleans Hornets Portland Trail Blazers 81:90 10.04.2005
Memphis Grizzlies Charlotte Bobcats 102:95 10.04.2005
Golden State Warriors San Antonio Spurs 134:136 10.04.2005
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(sport.ard.de)
Ohne Shaq und nur mit Kurzeinsatz für Wade war das ja eigentlich noch ein schmeichelhaftes Ergebnis für die Heat gegen den amtierenden Meister.
Vielleicht lernt Stephon Marbury jetzt doch endlich wie Basketball gespielt wird. Nö, nicht an den Skills mangelt es ihm. Nur an der Idendifikationmit seiner Position. Der Eins. Der des Point Guard. 8,0 Assists per Game. Vierter Platz was direkte Korbvorlagen betrifft in der gesamten NBA. Ist das denn schlecht? Eigentlich nicht und dann doch wieder irgendwie. 'Starbury' könnte doch noch soviel mehr, würde er nicht immer zu aller erst an sich selbst denken, dann erst an das Team. Nun ja, bei aller Kritik, heute hat er das ganz gewiss nicht getan und hat sein Potential abwechslungsweise mal vollkommen abgerufen. 'Nur' 17 Punkte, dafür legte er aber 19 Assists auf. Das nenn ich Teambasketball. Endlich!
Wofür brauchen wir eigentlich Tim Duncan? Emanuel Ginobili? Tja, das haben sich wohl auch die San Antonio Spurs gefragt, als sie die aus dem Nichts wiedererstarkten Warriors in zwei Overtimes niederrungen. Player of the Game war Toni Parker, der mit 35 Punkten und 12 Assists seine Spurs beinahe im Alleingang zum Sieg führte. Der Topscorer kam aber von der anderen Mannschaft. Baron Davis, der urplötzlich, nach seinem Trade weg von New Orleans, wieder Lust Basketball zu spielen zu haben scheint. Ein Goldgriff für die schon lange gebeutelten Warriors, sind sie doch nun ein heißer Kandidat für einem Playoffplatz im nächsten Jahr.
mfg Robert |
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NBA: Dallas siegt 110:89
Mavericks erlegen die Grizzlies
Mit einem fulminanten Schlussspurt haben die Dallas Mavericks die Memphis Grizzlies aus dem American Airlines Center gejagt.
Erst im letzten Viertel konnten sich die "Mavs" beim 110:89 letztendlich deutlich absetzen. Nowitzki steuerte 19 Punkte zum Sieg bei, im erfolgreichen letzten Abschnitt traf der gebürtige Würzburger jedoch nicht.
Die Gäste hatten vor 20.044 Zuschauern im American Airlines Center zu Beginn des zweiten Viertels ihre beste Phase und konnten bei einem 71:79-Rückstand vor Beginn des finalen Abschnitts sogar noch auf eine Sensation hoffen.
Rookie Devin Harris und Josh Howard mit insgesamt 23 Punkten führten die Texaner im Schlussviertel schließlich zum Sieg. Die Mavericks bleiben durch den Sieg in der Southwest-Division den San Antonio Spurs auf den Fersen.
Phoenix bleibt das Maß der Dinge
Bestes Team der NBA bleiben die Phoenix Suns, die auch bei den Los Angeles Lakers nicht ins Stolpern gerieten. Die Kalifornier hatten zur Halbzeit zwar die Nase vorne, doch bekamen vor allem im Schlussabschnitt die Grenzen aufgezeigt und unterlagen im heimischen Staples Center 97:108.
Toronto Raptors Indiana Pacers 90:94 11.04.2005
Washington Wizards Milwaukee Bucks 119:112 11.04.2005
Orlando Magic Cleveland Cavaliers 106:114 11.04.2005
Atlanta Hawks Charlotte Bobcats 105:110 11.04.2005
Chicago Bulls Detroit Pistons 84:85 11.04.2005
Dallas Mavericks Memphis Grizzlies 110:89 11.04.2005
Denver Nuggets Golden State Warriors 122:106 11.04.2005
Seattle SuperSonics Houston Rockets 78:90 11.04.2005
Los Angeles Lakers Phoenix Suns 97:108 11.04.2005
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(sport.ard.de)
Denver weiter auf dem Vormarsch. Vor dem Team der Stunde ist jetzt keiner mehr sicher. Spieler des Tages war Youngster Carmelo Anthony, der auf insgesamt 32 Punkte und 9 Rebounds in 33 Minuten kam. Spiel das Team um Coach Karl weiterhin in dieser Form, dann wird es auch für Spurs und Co in den Playoffs ein schweres Los werden.
Gut, besser, LeBron! Wieder einmal, und das wohl genau zur rechten Zeit, konnte 'der Auserwählte' beweisen, das er nicht nur geniale Stats abliefert, sondern damit sein Team auch zum Sieg führt. Gepushed von einem echten Führungsspieler, der am Parkett Vertrauen in seine Kollegen setzt, kommt auch Drew Gooden auf nie geahnte Höchstleistungen. Und zwar Abend für Abend. Er punktet, reboundet und hat gute Quoten. Diesmal kam er auf 27 Punkte, 7 Rebounds und 4 Assists während 'King' James dies natürlich wie immer noch deutlich toppte. Am Ende standen 33 Punkte, 7 Rebounds, 6 Assists sowie hervorragende 5 Steals am Konto des Youngsters, der, man muss es immer wieder betonen, gerade erst knappe 20 geworden ist.
Schwer zu sagen, wer dieses Spiel schlussendlich gewonnen hätte, müssten die Magic nicht auf einen ihrer besten (meiner Meinung nach DEN besten) ihrer Spieler verzichten. Grant Hill. Nach 4 Jahren der ständigen Verletzung will er diesmal lieber nichts riskieren und erst zurückkommen, wenn er wieder voll fit ist. Also nicht mehr diese Saison. Gute Entscheidung!
Ach ja, nicht zu vergessen. Wer die BBL kennt, kennt auch einen Mann, der derzeit für die Orlando Magic aufläuft. Mario Kasun. Bei 40 Spielen war er bis jetzt dabei (nie Starter), durchschnittlich kriegt er 7,4 Minuten per Game, holt sich in dieser Zeit 2,4 Rebounds und erziehlt 2,3 Punkte. Aber er kann mehr. Und wenn er in den nächsten Jahren auch noch eine Chance auf den heiligen Hallen des NBA-Basketballs bekommt, wird er das sicher auch noch beweisen.
mfg Robert |
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Philadelphia 76ers Boston Celtics 98:105 12.04.2005
New York Knicks Toronto Raptors 93:105 12.04.2005
San Antonio Spurs Portland Trail Blazers 95:89 12.04.2005
Phoenix Suns New Orleans Hornets 99:85 12.04.2005
Los Angeles Clippers Utah Jazz 94:85 12.04.2005
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Nordamerikanische Basketball-Profiliga NBA
Nowitzki sichert Dallas-Sieg in Seattle
Fünfter Sieg in Serie: Die Dallas Mavericks präsentieren sich in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA weiterhin von ihrer allerbesten Seite und feierten einen 95:90-Sieg bei den Seattle SuperSonics.
Matchwinner: Nowitzki erzielte 31 Punkte
Überragender Akteur im Trikot der Texaner war einmal mehr der ehemalige Würzburger Dirk Nowitzki, der mit 31 Punkten und sieben Rebounds maßgeblichen Anteil am Erfolg seines Teams hatte.
Vor 16.502 Besuchern in der Key-Arena in Seattle boten beide Mannschaften über die gesamte Distanz Basketball vom Allerfeinsten, bei dem sich kein Team entscheidend absetzen konnte. Die endgültige Entscheidung in einem wahren Basketball-Krimi führte Nowitzki erst in der Schlussminute mit vier Punkten herbei.
In der Tabelle der Western Conference festigten Nowitzki & Co. damit ihren dritten Tabellenplatz und rückten den zweitplatzierten San Antonio Spurs mit nunmehr 54 Siegen und 24 Niederlagen weiter auf die Pelle.
Die Spurs mussten zeitgleich bei Utah Jazz eine 91:93-Niederlage hinnehmen und weisen nun eine Bilanz von 58:21 Siegen auf. An der Spitze der Rangliste des Westens stehen weiterhin die Phoenix Suns mit 59:19-Siegen.
Washington Wizards Chicago Bulls 93:82 13.04.2005
Charlotte Bobcats Atlanta Hawks 105:84 13.04.2005
Detroit Pistons Orlando Magic 103:94 13.04.2005
Indiana Pacers New Jersey Nets 90:86 13.04.2005
Milwaukee Bucks Boston Celtics 108:111 13.04.2005
Minnesota Timberwolves Golden State Warriors 116:100 13.04.2005
Houston Rockets Memphis Grizzlies 100:92 13.04.2005
Denver Nuggets New Orleans Hornets 116:102 13.04.2005
Seattle SuperSonics Dallas Mavericks 90:95 13.04.2005
Utah Jazz San Antonio Spurs 93:91 13.04.2005
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Philadelphia 76ers Miami Heat 126:119 14.04.2005
Cleveland Cavaliers New York Knicks 89:95 14.04.2005
Portland Trail Blazers Dallas Mavericks 90:102 14.04.2005
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Jetzt ist zum Nowitzkispiel (ohne Dirk) auch noch ein kurzer Bericht verfügbar.
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Schulterverletzung bremst deutschen Star
Mavericks auch ohne Nowitzki zum Sieg
Die Dallas Mavericks sind auch ohne ihren deutschen Superstar Dirk Nowitzki in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA in Play-Off-Form.
Bei den Portland Trail Blazers gewannen die "Mavs" beim lockeren 102:90 ihr sechstes Spiel in Serie und das 14. der letzten 15 Begegnungen. Die Mavericks, die schon länger sicher für die Play-Offs qualifiziert sind, festigten durch den Sieg Rang drei im Westen.
Nowitzki musste wegen einer Schulterverletzung passen, doch das Fehlen des Würzburgers motivierte vor allem die Reservisten der Texaner. So waren Jerry Stackhouse (1 und Shawn Bradley mit 15 Zählern die besten Werfer bei den Mavericks. Obwohl die Gastgeber im dritten Abschnitt verkürzen konnten, geriet der Erfolg der "Mavs" zu keiner Zeit in Gefahr.
Die Trail Blazers markierten beim 90:102 eine traurige Bestmarke: Für Portland war es die sechste Heimschlappe in Folge. Mit den punktgleichen Utah Jazz geht es nun um den letzten Platz in der Northwest Division.
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Toronto Raptors New Jersey Nets 90:101 15.04.2005
Washington Wizards Cleveland Cavaliers 119:111 15.04.2005
Boston Celtics Miami Heat 101:99 15.04.2005
Detroit Pistons Milwaukee Bucks 99:73 15.04.2005
Indiana Pacers Philadelphia 76ers 86:90 15.04.2005
Chicago Bulls Orlando Magic 117:77 15.04.2005
Denver Nuggets Memphis Grizzlies 111:102 15.04.2005
Utah Jazz Minnesota Timberwolves 84:100 15.04.2005
Phoenix Suns Los Angeles Clippers 98:91 15.04.2005
Los Angeles Lakers Sacramento Kings 106:115 15.04.2005
Golden State Warriors Portland Trail Blazers 108:88 15.04.2005
Seattle SuperSonics New Orleans Hornets 97:72 15.04.2005
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(sport.ard.de)
Unvorstellbar wie stark die Nets nächstes Jahr sein werden, wenn Richard Jefferson von seiner Verletzung zurückkehrt. Seit dem Carter Trade wurde aus einer Looser Franchise und dem Verlierer der Off-Saison eine der stärksten Mannschaften des Ostens. Auch diesmal bewiesen sie eindrucksvoll ihre Stärke. Carter 39 Punkte, Kidd 15 Punkte, 12 Rebounds und 8 Assists. Der junge Rookie Nenad Kristic, ein sehr begabter junger Center, konnte diesmal mit nur 8 Punkten in 22 Minuten nicht sonderlich überzeugen, dennoch ist er sehr begabt, punkt- und vor allem reboundstark, und mit seiner überdurchschnittlichen Beweglichkeit sicher eine willkommene Abwechslung auf dieser Position.
Miami kann momentan einfach nichts siegen, obwohl Shaq groß aufspielt. 34 Punkte (75% aus dem Feld) Aber die Mannschaft ist im Moment einfach nicht ausgeglichen genug. Hoffentlich kriegen sie das bis zu den Playoffs wieder in Griff.
Washington gegen Cleveland. Oder mit anderen Worten alle gegen einen. Alle gegen LeBron James. Da kann man ja nicht gewinnen!? Aber zumindest fast! Denn bis ins Schlussviertel war es eigentlich eine ziemlich offene Partie. Doch dann setzten sich Arenas, Hughes und Co doch noch durch. Arenas kam dabei auf 33 Punkte, Hughes auf 31, Jamison auf 21 und zwei weitere Spieler punkteten ebenfalls zweistellig. Bei Cleveland konnte leider einmal mehr nur 'The One' LB James überzeugen. Er machte starke 38 Punkte, holte 6 Rebounds und verteilte 6 Assists. Nur wo ist der Rest des Teams, wo es nun in Richtung Playoffs geht? Bleibt nur zu hoffen, dass sie sich wieder fangen, dann durch die schlechte Serie der letzten Wochen sind sie nun nur mehr auf Platz 8 der Eastern Conference. Das bedeutet wohl: Shaq und die Heat in Runde 1. Bleibt nur zu hoffen, dass sie sich da nicht die Finger verbrennen.
mfg Robert |
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Charlotte Bobcats New York Knicks 98:100 16.04.2005
Atlanta Hawks Chicago Bulls 105:114 16.04.2005
Houston Rockets Denver Nuggets 115:87 16.04.2005
Milwaukee Bucks Orlando Magic 113:103 16.04.2005
San Antonio Spurs Memphis Grizzlies 97:75 16.04.2005
Phoenix Suns Sacramento Kings 116:98 16.04.2005
Los Angeles Clippers New Orleans Hornets 94:89 16.04.2005
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Tim Duncan ist nach seiner Knöchelverletzung und einer Pause von zirka einem Monat wieder back. In seinem ersten Spiel after injury erziehlte er 11 Punkte in 23 und holte 8 Rebounds. Nicht schlecht, aber durchaus noch steigerungsfähig!
mfg Robert |
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Entscheidung in Los Angeles in letzter Sekunde
Nowitzki und Mavericks setzen Höhenflug fort
Sechs Tage vor Beginn der Playoffs sind die Dallas Mavericks in der NBA weiter in Topform. Die Texaner kamen zu einem 114:112-Erfolg beim Vorjahresfinalisten Los Angeles Lakers.
Einmal mehr bester Mann seines Teams: Dirk Nowitzki, der mit 24 Punkten seine Mannschaft zum Sieg führte. Damit feierten die "Mavs" bereits den siebten Sieg in Serie.
Die Entscheidung im Staples Center fiel erst in der letzten Sekunde. Lakers-Guard Kobe Bryant setzte einen Freiwurf absichtlich an den Ring, seine Mitspieler brachten den Rebound jedoch nicht unter Kontrolle. Für Aufregung hatte 30 Sekunden zuvor eine Auseinandersetzung zwischen Nowitzki und seinem Gegenspieler Jumaine Jones gesorgt. "Ich hatte den Ball erobert und wollte ihn verteidigen, als mehrere Spieler mich bedrängten. Dabei habe ich Jumaine getroffen. Solche Situationen gibts es in jedem Spiel, daher sollten wir da nicht weiter drüber reden", wiegelte der Würzburger anschließend ab.
Rückschlag für Philadelphia
Die große Chance auf die vorzeitige Qualifikation für die Playoffs vergaben derweil die Philadelphia 76ers. Ein Sieg bei den New Jersey Nets hätte den 76ers bereits zum Erreichen des Saisonziels gereicht, am Ende setzte es jedoch eine 83:104-Niederlage. 33 Zähler von Allen Iverson sicherten den Nets (siehe anschließend Richtigstellung), die damit ihrerseits wieder gute Karten im Playoff-Rennen haben, den Sieg.
Washington Wizards Charlotte Bobcats 106:104 17.04.2005
Miami Heat Indiana Pacers 84:80 17.04.2005
Detroit Pistons Cleveland Cavaliers 90:87 17.04.2005
Minnesota Timberwolves Seattle SuperSonics 94:109 17.04.2005
Los Angeles Lakers Dallas Mavericks 112:114 17.04.2005
Toronto Raptors Boston Celtics 98:103 17.04.2005
New Jersey Nets Philadelphia 76ers 104:83 17.04.2005
New York Knicks Atlanta Hawks 135:139 17.04.2005
Portland Trail Blazers Utah Jazz 100:82 17.04.2005
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(sport.ard.de)
Tick! Tick! Tick! Wer schreibt den solche Artikel??? Allen Iverson spielt also seit Neuestem für die New Jersey Nets? Aber klar doch! Also, nochmals zur Richtigstellung: Allen Iverson erziehlte zwar 33 Punkte, aber für die Gegner natürlich, die 76ers. Player of the Game war übrigens Vince Carter, der 43 Punkte erziehlte und sich 11 Rebounds schnappte, während Teamkollege und Trible-Double Künstler Jason Kidd mit 11 Punkten, 16 Assists und 10 Rebounds wieder mal eines erziehlte. Dieser Sieg der Nets macht den Endspurt um die Playoffplätze noch weiter spannend, da nun mit Philly, New Jersey und Cleveland 3 Kandidaten für die Post-Season da sind, und nur 2 Plätze dafür mehr frei sind. Die besseren Chancen haben jetzt natürlich Philly (Bilanz 41 S - 39 N) und New Jersey (40-40), die die in letzter Zeit schwächelnden Cavs bereits eingeholt haben (Ebenfalls 40-40). Die haben im Moment nämlich das Problem, dass keiner seine Leistung bringt. 'King James' mal ausgenommen. Der punktet zwar wacker (37 Punkte) und seine Stats sind hervorragend (11 Rebounds, 6 Assists) aber wichtige Stützen, die ihm den Rücken freihalten sollen, bringen nicht ihre volle Leistung. Der litauische Center Zydrunas Ilgauskas ist schon eine ganze Weile unter Saisonschnitt, Jeff McInnis spielt und trifft seit dem Trainerwechsel so gut wie gar nicht mehr und jetzt lässt sich auch noch Drew Gooden anstecken und liefert eine schwache Nullpunktepartie ab. Wird also wohl doch nichts mit dem sichergeglaubten Playoffeinzug von King James und seiner Cavs. Wer dem neuen Coach die Schuld geben will (was ich garantiert tue), dem kann deshalb wohl niemand wirklich böse sein. Wer war denn so krank im Kopf um Paul Silas zu feuern???
mfg Robert |
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Philadelphia 76ers Milwaukee Bucks 122:106 18.04.2005
Orlando Magic Indiana Pacers 92:88 18.04.2005
Memphis Grizzlies San Antonio Spurs 94:92 18.04.2005
New Orleans Hornets Minnesota Timberwolves 99:102 18.04.2005
Utah Jazz Sacramento Kings 92:82 18.04.2005
Phoenix Suns Denver Nuggets 128:114 18.04.2005
Golden State Warriors Los Angeles Lakers 126:99 18.04.2005
Los Angeles Clippers Houston Rockets 90:115 18.04.2005
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(sport.ard.de)
mfg Robert |
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Robert
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Cleveland Cavaliers Boston Celtics 100:86 19.04.2005
New Jersey Nets Washington Wizards 109:101 19.04.2005
Atlanta Hawks Detroit Pistons 68:95 19.04.2005
Miami Heat Charlotte Bobcats 99:80 19.04.2005
Milwaukee Bucks Toronto Raptors 109:127 19.04.2005
Chicago Bulls New York Knicks 92:91 19.04.2005
Dallas Mavericks Seattle SuperSonics 101:96 19.04.2005
Denver Nuggets Portland Trail Blazers 119:115 19.04.2005
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(sport.ard.de)
Dirk trug mit 21 Punkten maßgeblich zum Erfolg seiner Franchise gegen die SuperSoncis bei. Solides Spiel von ihm, nur am Brett zeigte er ungewohnte Schwächen. (Bloß 3 Rebounds)
Kampf um den letzten Playoff Platz spitzt sich zu. Es entwickelt sich alles zu einem Kopf an Kopf Rennen zwischen New Jersey und Cleveland, die im Moment mit der selben Bilanz auf Rang 8 und 9 der Eastern Conference liegen. Diesmal gewannen beide, New Jersey durch einen hervorragenden Auftritt von Guard Jason Kidd (34 Punkte, 8 Rebounds, 8 Assists), Cleveland durch 'den Auserwählten' LB James mit 32 Punkten, 8 Rebounds, 6 Assists und 5 Steals.
Erwähnenswert noch der Auftritt von Darius Miles, dem sein Karrierehigh von 47 Punkten leider nicht zum Sieg über die Nuggets reichte.
mfg Robert |
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Boston Celtics New Jersey Nets 93:102 20.04.2005
Toronto Raptors Cleveland Cavaliers 95:104 20.04.2005
Philadelphia 76ers Atlanta Hawks 110:86 20.04.2005
Charlotte Bobcats Detroit Pistons 97:86 20.04.2005
Orlando Magic Miami Heat 93:98 20.04.2005
New York Knicks Washington Wizards 113:105 20.04.2005
Indiana Pacers Chicago Bulls 85:83 20.04.2005
Memphis Grizzlies Dallas Mavericks 88:108 20.04.2005
New Orleans Hornets Los Angeles Clippers 75:86 20.04.2005
Minnesota Timberwolves San Antonio Spurs 95:73 20.04.2005
Houston Rockets Seattle SuperSonics 106:78 20.04.2005
Portland Trail Blazers Los Angeles Lakers 106:103 20.04.2005
Golden State Warriors Utah Jazz 106:89 20.04.2005
Sacramento Kings Phoenix Suns 132:107 20.04.2005
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Schade! Es hat alles nichts geholfen. Selbst ein grandioses Spiel der Cleveland Cavaliers gegen die 'Raptoren' aus Toronto konnte sie nicht mehr in die Playoff katapultieren. Wiedereinmal alles überragender Mann der Partie war LeBron James, der mit 27 Punkten, 14 Rebounds und 14 Assists nochmals ein Trible-Double aufstellte und so seine Ansprüche auf den MVP Titel untermauerte. (Saisonstats: 27,2 Punkte, 7,5 Rebounds, 7,3 Assists) Dennoch, die Bilanz lautet 42-40, genau wie die der New Jersey Nets, die aber in den direkten Duellen mehr Siege hatten einfahren können. Also heißt es noch ein Jahr warten für den 'Auserwählten', um eine Spur seiner 'Bestimmung' näher zu kommen.
Dirk Nowitzki wurde großteils geschont und kam deshalb in nur 26 Minuten auf 16 Punkte. Topscorer der Partie wurde Josh Howard, der 27 Punkte auflegte. In NUR 28 Minuten wohlgemerkt!
mfg Robert |
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Robert
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Hier die Begegnungen der ersten Runde in den Playoffs mit dazugehörigen Spielterminen:
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FIRST ROUND
PHOENIX (1) vs. MEMPHIS (
Gm 1: at PHO, Sun., Apr. 24, 10:30, TNT
Gm 2: at PHO, Wed., Apr. 27, 10:30, TNT
Gm 3: at MEM, Fri., Apr. 29, 9:00, ESPN2
Gm 4: at MEM, Sun., May 1, 8:00, TNT
Gm 5: at PHO, Tue., May 3 (if necessary)
Gm 6: at MEM, Thu., May 5 (if necessary)
Gm 7: at PHO, Sat., May 7 (if necessary)
MIAMI (1) vs. NEW JERSEY (
Gm 1: at MIA, Sun., Apr. 24, 3:00, ABC
Gm 2: at MIA, Tue., Apr. 26, 8:00 TNT
Gm 3: at NJN, Thu., Apr. 28, 7:00, TNT
Gm 4: at NJN, Sun., May 1, 3:30, ABC
Gm 5: at MIA, Wed., May 4 (if necessary)
Gm 6: at NJN, Fri., May 6 (if necessary)
Gm 7: at MIA, Sun., May 8 (if necessary)
SAN ANTONIO (2) vs. DENVER (7)
Gm 1: at SAS, Sun., Apr. 24, 8:00, TNT
Gm 2: at SAS, Wed., Apr. 27, 8:00, TNT
Gm 3: at DEN, Sat., Apr. 30, 10:30, ESPN
Gm 4: at DEN, Mon., May 2, TBD
Gm 5: at SAS, Wed., May 4 (if necessary)
Gm 6: at DEN, Fri., May 6 (if necessary)
Gm 7: at SAS, Sun., May 8 (if necessary)
DETROIT (2) vs. PHILADELPHIA (7)
Gm 1: at DET, Sat., Apr. 23, 3:00, ABC
Gm 2: at DET, Tue., Apr. 26, 7:30, NBA TV
Gm 3: at PHI, Fri., Apr. 29, 8:00, ESPN
Gm 4: at PHI, Sun., May 1, 1:00, ESPN
Gm 5: at DET, Tue., May 3 (if necessary)
Gm 6: at PHI, Thu., May 5 (if necessary)
Gm 7: at DET, Sat., May 7 (if necessary)
SEATTLE (3) vs. SACRAMENTO (6)
Gm 1: at SEA, Sat., Apr. 23, 10:30, ESPN
Gm 2: at SEA, Tue., Apr. 26, 10:30, TNT
Gm 3: at SAC, Fri., Apr. 29, 10:30, ESPN
Gm 4: at SAC, Sun., May 1, 10:30, TNT
Gm 5: at SEA, Tue., May 3 (if necessary)
Gm 6: at SAC, Fri., May 6 (if necessary)
Gm 7: at SEA, Sun., May 8 (if necessary)
BOSTON (3) vs. INDIANA (6)
Gm 1: at BOS, Sat., Apr. 23, 8:00, ESPN
Gm 2: at BOS, Mon., Apr. 25, 7:00, TNT
Gm 3: at IND, Thu., Apr. 28, 8:30, NBA TV
Gm 4: at IND, Sat., Apr. 30, 8:00, ESPN
Gm 5: at BOS, Tue., May 3 (if necessary)
Gm 6: at IND, Thu., May 5 (if necessary)
Gm 7: at BOS, Sat., May 7 (if necessary)
DALLAS (4) vs. HOUSTON (5)
Gm 1: at DAL, Sat., Apr. 23, 5:30, ESPN
Gm 2: at DAL, Mon., Apr. 25, 9:30, TNT
Gm 3: at HOU, Thu., Apr. 28, 9:30, TNT
Gm 4: at HOU, Sat., Apr. 30, 5:30, TNT
Gm 5: at DAL, Mon., May 2 (if necessary)
Gm 6: at HOU, Thu., May 5 (if necessary)
Gm 7: at DAL, Sat., May 7 (if necessary)
CHICAGO (4) vs. WASHINGTON (5)
Gm 1: at CHI, Sun., Apr. 24, 5:30, TNT
Gm 2: at CHI, Wed., Apr. 27, 8:30, NBA TV
Gm 3: at WAS, Sat., Apr. 30, 3:00, TNT
Gm 4: at WAS, Mon., May 2, TBD
Gm 5: at CHI, Wed., May 4 (if necessary)
Gm 6: at WAS, Fri., May 6 (if necessary)
Gm 7: at CHI, Sun., May 8 (if necessary)
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(www.nba.com)
mfg Robert |
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Mavericks Geheimfavorit vor Beginn der NBA-Playoffs
"Dallas ist reif für den Titel"
Neuer Coach, neues Spielsystem, neuer Optimismus: Dank eines fulminanten Endspurts und eines Dirk Nowitzki in bestechender Form gehen die Dallas Mavericks als hochgehandelter Geheimfavorit in die am Samstag (23.04.2005) beginnenden Playoffs der National Basketball Association (NBA).
"Es sind 16 Spiele bis zum Gewinn der Meisterschaft. Ich hoffe,wir können sie alle gewinnen", sagte Dallas-Coach Avery Johnson. Seit dessen Amtsübernahme vor einem Monat haben die Mavericks von 18 Partien nur zwei verloren. Und der deutsche Superstar Dirk Nowitzki fasst die Aufbruchstimmung bei den Texanern wie folgt zusammen:"Dieses Team ist reif für den Titel. Wir haben definitiv den besten Kader seit ich in Dallas bin."
Mit 58 Siegen und 24 Niederlagen schaffte Dallas die zweitbeste Bilanz seiner Vereinsgeschichte und beendete die Punkterunde als viertbestes Team. Es läuft bei den Mavericks vor allem dank Nowitzki. Am 18. Januar durchbrach er bereits die magische 10.000-Punkte-Marke in seiner NBA-Karriere. Gegen den ersten Playoff-Gegner Houston hatte der 26-Jährige zudem im Dezember mit 53 Punkten in einem Spiel einen Vereinsrekord aufgestellt. In der Liste der erfolgreichsten Werfer der Liga liegt Nowitzki mit 2.032 Punkten auf dem vierten Rang. "Es ist jetzt Dirks Mannschaft", sagt Club-Besitzer Mark Cuban voller Anerkennung.
NBA-Fans tippen auf Spurs oder Miami Heat
Allerdings könnte die NBA nach Ansicht der US-Basketballfans eigentlich die Meisterschaftsringe gleich zu den San Antonio Spurs oder den Miami Heat schicken. 79 Prozent von ihnen sind sich sicher, dass einer der beiden Titelfavoriten am Ende die Nase vorn hat. Kein Problem für Avery Johnson: "Lasst sie uns unterschätzen. Wir sind ein Team, das niemals aufgibt. Das macht uns so gefährlich. Gegen die Rockets dürfen wir nur nicht übermütig werden und deren Stars Tracy McGrady und Yao Ming unterschätzen."
Der etwas überraschende Wechsel vom Vatertyp Nelson zum harten Disziplinfanatiker Johnson erwies sich als genialer Schachzug von Mavericks-Besitzer Mark Cuban. Sollte sich Dallas tatsächlich zum Auftakt gegen Houston durchsetzen, ist anschließend Phoenix nach Ansicht der meisten Experten jedoch Endstation. "Im Angriff sind die Mavericks meisterschaftsreif, aber die immer noch recht löchrige Verteidigung raubt ihnen alle Titelchancen", befand der für das US-Fernsehen als Kommentator tätige Altstar Charles Barkley.
Auch Eastern Conference wird jetzt ernst genommen
So gelten im "wilden Westen" einmal mehr die "Spurs" als Favorit. Sie dürften mit den Denver Nuggets genauso wenig Probleme bekommen wie das Überraschungsteam der Phoenix Suns mit den Memphis Grizzlies. Dazu treffen die Sacramento Kings auf die Seattle Supersonics. Der einstige Abonnementmeister Los Angeles Lakers hatte die Playoffs nach einer katastrophalen Saison zum fünften Mal in seiner Vereinsgeschichte verpasst. Mit dem Wechsel von Superstar Shaquille O'Neal von den Lakers zu den Miami Heat wird auch die früher oft belächelte Eastern Conference endlich ernst genommen. "Shaq" dürfte seinem Team gegen die New Jersey Nets jedoch aufgrund einer Wadenverletzung fehlen. Titelverteidiger Detroit Pistons bekommt es einen Tag zuvor mit den Philadelphia 76ers zu tun. In den beiden anderen Begegnungen treffen die Indiana Pacers mit Reggie Miller vor dessen Abschied am Saisonende auf die Boston Celtics, die Washington Wizards auf die wieder erstarkten Chicago Bulls.
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Erstens: Tut mir Leid für alle Nowitzkifans, aber ich räume den Mavs absolut keine Titelchancen ein. Es gibt eine Handvoll Teams, die weit eher für den Titel in Frage kommen, als die Mavs in diesem Jahr. Hätten sie noch Steve Nash an ihrer Seite würde ich jetzt wohl anderes sprechen, aber so stark, wie sie sich im Moment halten, sind sie leider bei weitem nicht.
Wer schreibt eigentlich diese Artikel? Ziemlich viel Mist dabei. Die tun ja gerade so als wären die Denver Nuggets irgendeine Hobbymannschaft mit denen sich Tim Duncan und Co einen schönen Abend machen können. Aber ganz im Gegenteil! Die Nuggets sind das stärkte Team der zweiten Saisonhälfte, haben in den letzten 35 Spielen eine über 90%ige Siegesquote. Noch dazu große Leute unter dem Korb, die gegen Tim Duncan und den penetrierenden Manu Ginobili verteidigen können. Camby spielt die Saison seines Lebens, Kenyon Martin ist wiedergenesen und seitdem Trainerwechsel hat scheinbar auch Wunderkind Carmelo Anthony verstanden, dass man auch ein wenig Einsatz zeigen kann und liefert Top-Stats ab. Also Vorsicht Spurs.
Die Miami Heat, einer der Topfavouriten auf den heurigen Titel, muss verdammt aufpassen, sollten sie tatsächlich ohne Shaq antreten müssen. Denn New Jersey spielt in letzter Zeit beinahe so beeindruckend wie Denver. Jason Kidd und Vince Carter sind ein höllisches Duo, kaum zu glauben was diese Mannschaft in der nächsten Saison bei Rückkehr von Swingman (Spieler der zwischen Flügel und Shooting Guard hin und herwechselt) Richard Jefferson zustande bringen wird.
Detroit ist sicher wieder stark in den Playoffs, ein großer Mitfavourit. Im Osten sollte man die Wizards nicht unterschätzen, auch wenn ich denke, dass sie noch zu wenig Erfahrung haben um wirklich weit zu kommen.
Phoenix gegen Memphis, da sollte man die Grizzlies nicht unbedingt unterschätzen. Auch sie schafften mit einem famosen Endspurt das Playoffticket einzulösen. Also Vorsicht Amaree, Steve und Co!
mfg Robert |
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Robert
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| Quote: |
Seattle SuperSonics Sacramento Kings 87:82 23.04.2005 1:0
Dallas Mavericks Houston Rockets 86:98 23.04.2005 0:1
Detroit Pistons Philadelphia 76ers 106:85 23.04.2005 1:0
Boston Celtics Indiana Pacers 102:82 23.04.2005 1:0
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(sport.ard.de)
Angeschlagenes Seattle ringt die 'Könige' aus Sacramento nieder! Ich denke mit zwei Worten könnte man das Ergebnis am Besten erklären. 1) Allen 2) Bibby. Ray Allen spielte wiedermal groß auf und erziehlte 28 Punkte und holte sich 10 Rebounds. Andererorts wurde auf der Scoreboard ein Mann vermisst, dessen Namen man dort am Ehesten erwartet hätte. Mike Bibby! Und er schoss auch wie verrückt, doch was hilft es wenn man nur einen einzigen Wurf von 16 trifft?!?!?!?!? Urteil: Katastrophal!!!!!!!!!!!
Tja, Eigentlich hatte der Meister den Start schon gehörig verschlafen, allerdings ab dem zweiten Viertel spielten eigentlich nur mehr die Pistons aus Detroit. Offensiv zu überzeugen wussten vor allem Rasheed Wallace 29 Punkten, 10 Rebounds und vor allem Small Forward Tayshaun Prince der 27 Punkte (10 von 15 aus dem Feld) auflegte. Defensiv war einmal mehr 'Big Ben' Wallace auf seinem Platz. Ganze sieben Mal blockte er seine Kontrahenten. Bei den Sixers überzeugte das Megaduo Iverson/Webber. Iverson erziehlte 30 Punkte und gab 10 Assists. Webber legte 27 Points auf.
Dallas wird weggefegt! Wie gesagt: Houston darf man nicht unterschätzen. Top-Scorer der Mavs war wiedermal Dirk Nowitzki mit 21 Punkten, lieferte dafür aber eine verdammt schwache Quote ab. (5 von 19 aus dem Feld) Player of the Game war mit Sicherheit Tracy McGrady der 34 Punkte erziehlte, 6 Assists gab und sich 5 Rebounds schnappte.
Was war denn um Himmels Willen los bei den Pacers? So ne Abfuhr gegen Boston zu kassieren ist alles andere als verständlich. Aber wenn man sich ansieht, wie die Stars der Pacers großteils gespielt haben, erklärt sich die Niederlage von selbst. Nur Steve Jackson konnte mit 25 Punkten überzeugen. Superstar Jermaine O'Neal kam dabei auf lediglich 7 Punkte während beim Gegner gleich 6 Spieler zweistellig punkteten. Topscorer der Celtics war Raef LaFrenz mit 21 Punkten in 25 Minuten.
mfg Robert |
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| Quote: |
Phoenix Suns Memphis Grizzlies 114:103 24.04.2005 1:0
San Antonio Spurs Denver Nuggets 87:93 24.04.2005 0:1
Miami Heat New Jersey Nets 116:98 24.04.2005 1:0
Chicago Bulls Washington Wizards 103:94 24.04.2005 1:0
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(sport.ard.de)
Von wegen klarer Angelegenheit für die Spurs. Denver weiß auch, wie man Basketball spielt. Vorsicht also!
Shaq war beim Sieg über die Nets doch im Einsatz, kam aber nur auf 16 Punkte. Topscorer waren Damon Jones (30 Punkte) und Dwayne Wade (31)
mfg Robert |
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Indiana Pacers - Boston Celtics 82:79
Knappe Angelegenheit für Indiana, ein Reggie Miller (40 Jahre) in Höchstform und seiner definitiv letzten NBA-Saison spielte wiedermal groß auf. 'Killer Miller' sorgte für 28 Punkte und 5 Assists. Damit steht es in der Serie nach 2 Heimspielen der Celtics im Boston Guarden unentschieden 1:1.
Houston Rockets - Dallas Mavericks 113:111
Sieht schlecht aus für Dirk und seine Mavs. Die zweite Heimniederlage zum Auftakt gegen die zuvor noch leichtsinnig unterschätzten Rockets. Dirk spielte 42 Minuten, erziehlte 26 Punkte holte aber nur 2 Rebounds. Für einen Power Forward schwach. Auf der Gegenseite kam Matchwinner der letzten Begegnung, Tracy McGrady auf 28 Punkte, 10 Assists und 8 Rebounds. Player of the Game war aber wohl 'die Chinesische Mauer' Yao Ming, der ein Playoff-Carrier-High von 33 Punkten erziehlte.
mfg Robert |
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| Quote: |
Seattle SuperSonics Sacramento Kings 105:93 26.04.2005 2:0
Miami Heat New Jersey Nets 104:87 26.04.2005 2:0
Detroit Pistons Philadelphia 76ers 99:84 26.04.2005 2:0
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(sport.ard.de)
2:0! Klare Angelegenheiten für die Favouriten also!
mfg Robert |
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| Quote: |
Phoenix Suns Memphis Grizzlies 108:103 27.04.2005 2:0
San Antonio Spurs Denver Nuggets 104:76 27.04.2005 1:1
Chicago Bulls Washington Wizards 113:103 27.04.2005 2:0
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(sport.ard.de)
Die Spurs haben mit einer starken Leistung die Denver Nuggets klar geschlagen und in der Serie zum 1:1 ausgeglichen.
mfg Robert |
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| Quote: |
Houston Rockets Dallas Mavericks 102:106 28.04.2005 2:1
New Jersey Nets Miami Heat 105:108 28.04.2005 0:3
Indiana Pacers Boston Celtics 99:76 28.04.2005 2:1
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(sport.ard.de)
Endlich! Alle Nowitzki und Dallasfans können mal kurz durchatmen, noch ist nicht alles verloren. Anscheinend ist man in den Playoffs auswärts stärker als in Heimspielen, die zuvor beide gegen Houston verlorengegangen waren. Nowitzki machte 28 Punkte und führte seine Mavs zum knappen 106:102 Sieg über McGrady und Co. 1:2 in der Serie. Nächstes Spiel wieder in Houston. Mal sehen, wie's weitergeht.
Shaq und 'Flash' Wade brauchen zwei Overtimes um auf 3:0 gegen die Nets zu stellen. Kidd, Carter und der widergenesene Richard Jefferson machten es Shaq und Co nicht gerade einfach, dennoch setzten sich die Heat in Overtime Nummer 2 dann knapp durch.
Guard, knappe 40 Jahre, Zeit für Rücktritt oder!? Hat sich Reggie Miller mitte der Saison auch gesagt und seine Abschiedssaison angekündigt. Doch nun spielt er immer wieder groß auf und liefert die besten Stats der letzten Jahre ab. Auch in den Playoffs ist er Indianas Ticket für ein Weiterkommen, Spiel 3 war da keine Ausnahme. 'Killer Miller', der anerkannt beste 3-Punkte-Schütze aller Zeiten, kam dabei auf stolze 33 Punkte und holte sich 7 Rebounds.
Abseits der NBA-Playoff-Bühne wurde schon die erste Saisonauszeichnung bekanntgegeben. Der Award für den Most Improved Player. Dabei handelt es sich nicht wirklich überraschend um Clippers Forward/Guard Bobby Simmons, der seine Punktausbeute um starke 8,6 Punkte auf 16,4 hochschrauben konnte. Seine Quoten sind dabei mindestens ebenso beeindruckend gesteigert worden, von hinter der 3-Punkte-Linie trifft er nun 43,5% seiner Würfe, letztes Jahr waren es noch 16,7%. Diesen Zahlen war auch mein persönlicher Favourit Dwayne Wade nicht gewachsen. Na ja, Most Improved Player wird er wohl nie mehr werden, aber MVP ist in ein paar Jahren vielleicht drinnen. Wenn da nicht ein Mann Names 'King' James wäre, für den der Basketballthron schon reserviert zu sein scheint.
Die übrigen Auszeichnungen, einschließlich dem MVP Award des Jahres, werden in den nächsten Tagen bekanntgegeben. Bin schon gespannt, wer ihn absahnen wird. Kevin Garnett, Steve Nash und LeBron James scheinen im Moment die besten Karten zu haben. Wir werden sehen!
mfg Robert |
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Memphis Grizzlies Phoenix Suns 90:110 29.04.2005 Playoff-Stand: 0:3
Sacramento Kings Seattle SuperSonics 116:104 29.04.2005 Playoff-Stand: 1:2
Philadelphia 76ers Detroit Pistons 115:104 29.04.2005 Playoff-Stand: 1:2
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(sport.ard.de)
Respekt to 'AI' Iverson. Trotz der toughen Pistons Defense, die ihn in den Spielen 1 und 2 nicht ins Spiel hatte kommen lassen, spielte er diesmal groß auf und seine Gegner an die Wand. Mit 37 Punkten und 15 Assists war er der Spieler des Tages und führte seine Sixers zu einem relativ klaren Heimsieg gegen den Meister, bei dem überraschenderweise Defensivgenie Ben Wallace, neben 16 Rebounds (wie immer! ), auch in der Offensive mit 29 Punkten überzeugte. Carrier-High, zweifellos!
Sacramento kann also doch noch siegen! Mister Unkonstant, Mike Bibby, spielte abwechslungsweise wieder mal groß auf und führte sein Team mit 31 Punkten und 7 Rebounds zum ersten Sieg in der Serie gegen die Sonics.
mfg Robert |
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