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Robert
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Denver Nuggets San Antonio Spurs 78:86 30.04.2005 1:2
Houston Rockets Dallas Mavericks 93:97 30.04.2005 2:2
Indiana Pacers Boston Celtics 79:110 30.04.2005 2:2
Washington Wizards Chicago Bulls 117:99 30.04.2005 1:2
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(sport.ard.de)
Das vierte Duell zwischen Dallas und Houston wurde zu einem Duell, einem Zweikampf. Nein, nicht zwischen T-Mac McGrady und Dirk Nowitzki, sondern zwischen McGrady und Guard Jason Terry. McGrady kam dabei auf 36 Punkte, Terry auf 32. Dennoch reichte es für die Mavs, die noch kräftig von Micheal Finley (18 Punkte) und Dirk Nowitzki (18 Punkte bei schlechter Quote) unterstützt wurden. Auch wenn es im Abschluss nicht Dirks Tag war, konnte er anderweitig überzeugen. 7 Rebounds und 6 Assists steuerte er zum Sieg seiner Mavs bei. Knapp aber doch, es steht 2:2!!!
Boston kann's also doch noch. Gerade wenn es so aussieht, als ob die Franchise am Boden läge, was nach der Suspendierung von Co-Star Atoine Walker garantiert der Fall war,
spielt die Mannschaft wieder groß auf. Mann des Abends war Paul Pierce, der auf insgesamt 30 Punkte, 7 Rebounds und 8 Assists kam.
mfg Robert |
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Robert
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Memphis Grizzlies Phoenix Suns 115:123 01.05.2005 0:4
Sacramento Kings Seattle SuperSonics 102:115 01.05.2005 1:3
New Jersey Nets Miami Heat 97:110 01.05.2005 0:4
Philadelphia 76ers Detroit Pistons 92:97 01.05.2005 1:3
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(sport.ard.de)
Die Suns und die Heat machen schon nach vier Spielen alles klar. Sacramento und Philly hingegen dürfen für die folgenden Spiele bei einer Bilanz 1:3 gegen sie noch auf ein Wunder hoffen.
mfg Robert |
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Robert
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Denver Nuggets San Antonio Spurs 115:126 02.05.2005
Washington Wizards Chicago Bulls 106:99 02.05.2005
Dallas Mavericks Houston Rockets 103:100 02.05.2005
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(sport.ard.de)
Längst abgeschriebene sollte man doch nicht so leicht von der Playoff-Rechnung streichen denn mit Dallas und Washington haben nun zwei 0:2 Teams wieder auf ein ausgeglichenes 2:2 herangekämpft und Dallas nun sogar noch auf 3:2 für sich selbst gestellt. Einzelspieler des Tages war vielleicht 'die chinesische Mauer' Yao Ming mit 30 Punkten, Dirk Nowitzki führte aber sein Team zu einem knappen 103:100 Heimerfolg gegen die Rockets. Schwächung für Dalls: Nowitzki-Backup Keith Van Horn fällt wohl für zwei Wochen aus.
Manchmal sind die Bankspieler stärker als die erste Eins. Das trifft wohl ohne Zweifel auf das vierte Playoffspiel zwischen Washington und Chicago zu. Spieler der Partie war Juan Dixon, der von der Bank 31 Punkte erzielte.
Vorentschieden hingegen scheint die Begegnung zwischen San Antonio und Denver, da es nach vier Spielen bereits 3:1 für die Spurs steht. Der wieder in MVP Form spielende Tim Duncan kam auf starke 39 Punkte und 14 Rebounds und führte sein Team zum dann doch klaren Sieg in der Overtime.
mfg Robert |
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Robert
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Boston Celtics Indiana Pacers 85:90 03.05.2005 2:3
Detroit Pistons Philadelphia 76ers 88:78 03.05.2005 4:1
Seattle SuperSonics Sacramento Kings 122:118 03.05.2005 4:1
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Währenddessen wurde letzte Nacht Ben Gordon von den Chicago Bulls mit der Trophäe für den besten sechsten Mann ausgezeichnet.
mfg Robert |
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San Antonio Spurs Denver Nuggets 99:89 04.05.2005 4:1
Chicago Bulls Washington Wizards 110:112 04.05.2005 2:3
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Sensationelle Aufholjagd der schon längst abgeschriebenen Wizards gegen die Bulls. Nach einen uneinholbar scheinenden 0:2 Rückstandt haben sie nun letzte Nacht sogar auf eine 3:2 Führung gestellt. Spieler des Tages war Larry Hughes mit 33 Punkten, 9 Rebounds und 7 Assists.
War schlussendlich doch ne klare Serie für einen der Top-Meisterschaftsfavouriten. Die Spurs ließen sich im letzen Spiel nicht mehr die Butter vom Brot nehmen und gewannen ganz klar mit 10 Punkten Vorsprung.
Nicht untergehen dürfen natürlich die soeben bekanntgegebenen Awards für den besten Defensivspieler der Liga. Muskelpaket und Reboundsmonster Ben Wallace wurde wieder mal mit dieser Auszeichnung geehrt. Rookie of the year wurde ebenso wenig überraschend Foward/Center Emeka Okafour von dem Expansionsteam aus Charlotte. Der Collegeabsolvent wurde von den Bocats als 2. Pick nach Highschooler Dwight Howard (von Orlando gedraftet) gezogen.
mfg Robert |
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Houston Rockets Dallas Mavericks 101:83 05.05.2005 Playoff-Stand: 3:3
Indiana Pacers Boston Celtics 89:92 05.05.2005 Playoff-Stand: 3:3
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(sport.ard.de)
Uiiiiiiiiiiiiiiiii, ist das spannend. 'T-Mac' Tracy McGrady holte seine Rockets im Heimspiel gegen die Mavs im Alleingang zurück ins Rennen. Er machte 37 Punkte (6 von 10 Dreiern), holte 8 Rebounds und gab 7 Assists. Dirk Nowitzi konnte auf der Gegenseite 'nur' 19 Punkte und starke 14 Rebounds verbuchen. Das alles entscheidende Spiel 7 findet nun wieder in Dallas statt.
Mehr Kampf und Krampf als Freude im Spiel zwischen Indiana und Boston. Zumindest bis zum Spielende, dass die Celtics in der Overtime knapp für sich entscheiden konnten. Spiel 7 wird nun in Boston stattfinden.
mfg Robert |
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Die Washington Wizards und die Chicago Bulls haben einiges gemeinsam. Sie sind nicht nur die beiden einzigen Ex-Teams von Basketballgott Micheal Jordan, nein, sie sind beide nun nach langer Durststrecke auch wieder erfolgreich und in Zukunft mit ihrer jungen, vielversprechenden Mannschaft potentielle Meisterschaftskandidaten. Doch eines unterscheidet sie trotzdem. In diesem Jahr sind die Wizards in Runde zwei der Playoffs und die Bulls müssen ab jetzt zuschauen.
Wizards 94 - Bulls 91
Mit diesem Ergebnis stellten sie nun nach einem 0:2 Rückstand auf 4:2 und entschieden so die Serie noch für sich.
mfg Robert |
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Jetzt ist es heraus! Suns Spielmacher Steve Nash wird am Sonntag zum MVP der vergangenen Saison ausgezeichnet. Er ist damit der erst vierte Point Guard in der Geschichte der NBA, dem diese Ehre zu Teile wird. Mit seinen 11,5 Assists per Game, seiner genialen Übersicht und Spielgestaltung sorgte er für den entscheidenden Faktor, den die Suns des Vorjahres benötigten um diese fabelhafte Saison zurückzulegen. Und dennoch bleiben ernsthafte Zweifel, die hinter dieser Entscheidung stehen. Wesentliche Punkte und Argumente, die gegen eine Auszeichnung Nashs zum MVP gesprochen hätten. In erster Linie nicht seine 15,5 Punkte, die die drittgeringste Punktezahl in der Geschichte der MVP Auszeichnungen ist, nein vielmehr die Frage: Wie sehr war Nash wirklich für den Erfolg seiner Franchise verantwortlich? Das klingt jetzt vielleicht hart, ist aber genauer betrachtet wirklich fraglich. Amare Stoudamire steigerte seine Punktausbeute um über 5 Punkte pro Spiel und zeigte sich dabei auch noch in allen anderen Belangen verbessert. Shawn Marion presentierte sich die Saison über ebenfalls in sehr guter Form, aber der entscheidende X-Faktor zum Erfolg könnte zumindest zum Teil auch Quentin Richardson sein, der mit seinen unglaublichen Dreierorgien die Konkurrenz beinahe in die Verzweiflung trieb. Ist es also nicht ein wenig vermessen, alles einem Mann, einem kleinen Kanadier anzurechnen? Na ja, schwer zu sagen. Wie die Suns ohne ihn abgeschnitten hätten, lässt sich jetzt halt nur sehr schwer mehr feststellen.
Doch von der anderen Seite betrachtet, wen hätte man sonst auszeichnen sollen? Allzuviel Auswahl hätte es wirklich nicht gegeben. Kevin Garnett? Nein, der individuell zwar beste Spieler der Liga konnte weder sich noch seine Mannschaft dazu bringen, produktiv zusammenzuarbeiten, weswegen Mitfavourit Minnesota auch sang und klanglos im NBA-Sumpf unterging. Nummer 3 im Bunde wäre nur noch Youngster LeBron James gewesen, aber kann man einem knapp 20-jährigen tatsächlich schon einen MVP Titel verleihen, den er in Zukunft sowieso noch das eine oder andere Mal nach Hause holen wird. Außerdem konnte sich sein Team nach starker erster Saisonhälfte knapp nichtmal für die Playoffs qualifizieren. Also ist Nash doch die einzig tragbare Entscheidung.
Auch ja übrigens, Shaq O'Neal fühlte sich aufgrund dieser Entscheidung wohl übergangen, obwohl ihn, außer ihm selbst wohl, keiner zu den MVP Anwärtern gezählt hatte. Aber ein Trost bleibt ihm ja noch: Den holt er sich für die diesjährigen NBA Finals, wenn er den Titel nach Miami holt. Meine Prophezeihung!!!
mfg Robert |
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Boston Celtics Indiana Pacers 70:97 07.05.2005 3:4
Dallas Mavericks Houston Rockets 116:76 07.05.2005 4:3
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(sport.ard.de)
So jetzt ist es draus. Nowitzki und Dallas sind trotz anfänglicher Startprobleme in die Serie im 7ten Spiel relativ sicher weiter. Der Grund: Bei den Rockets standen offensichtlich nur die Stars T-Mac McGrady (27 Punkte) und Riese Yao Ming (33) so richtig auf dem Platz. Die restliche Mannschaft erziehlte gerade mal schwache 14 Punkte. Dallas hingegen zeigte sich ausgeglichen, jeder Spieler punktete wobei Dirk Nowitzki diesmal nicht der entscheidende Faktor war. Er kam lediglich auf 14 Punkte, glich das aber wieder mit starken 14 Rebounds aus. Richtig überzeugen konnten aber vor allem Jason Terry (31 Punkte) und Josh Howard, der auf 21 Punkte, 11 Rebounds, 4 Blocks und 2 Steals kam.
Beinahe ebenso sicher konnte sich die 'Schlägertruppe' aus Indiana gegen die Boston Celtics durchsetzen. Interessanter als die Begegnung selbst ist wohl die Tatsache, dass es nun im Conference Halbfinale gegen die Detroit Pistons geht, die bekanntlich auch nicht zimperlig im Zulangen sind. Bloß zu hoffen, dass sich das Skandalspiel vom Ende 2004 nicht wiederholt.
Hier die Halbfinalbegegnungen:
Western Conference:
Phoenix Suns - Dallas Mavericks
San Antonio Spurs - Seattle SuperSonics
Eastern Conference:
Miami Heat - Washington Wizards
Detroit Pistons - Indiana Pacers
Meine Tipps: Phoenix 4 - Dallas 2; Spurs 4 - Sonics 2; Heat 4 - Wizards 0; Detroit 4 - Indiana 1
Mal gespannt, ob ich irgendwo sehr daneben liege. Denke zumindest mit den Siegern der einzelnen Begegnungen ist relativ sicher zu rechnen.
mfg Robert
PS: Wer will, darf auch gerne mittippen!  |
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Robert
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Hier noch die Abstimmung zum gestern vergebenen MVP Award:
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2004-05 MOST VALUABLE PLAYER AWARD VOTING RESULTS
Player, Team 1st 2nd 3rd 4th 5th Pts
Steve Nash, Phoenix 65 54 7 1 0 1066
Shaquille O'Neal, Miami 58 61 3 3 1 1032
Dirk Nowitzki, Dallas 0 4 43 30 16 349
Tim Duncan, San Antonio 1 0 40 33 19 328
Allen Iverson, Philadelphia 2 4 20 23 23 240
LeBron James, Cleveland 0 0 7 11 25 93
Tracy McGrady, Houston 0 1 1 8 8 44
Dwyane Wade, Miami 0 2 2 1 16 43
Ray Allen, Seattle 0 0 2 8 7 41
Amaré Stoudemire, Phoenix 1 1 1 5 4 41
Kevin Garnett, Minnesota 0 0 1 2 4 15
Gilbert Arenas, Washington 0 0 0 1 1 4
Vince Carter, New Jersey 0 0 0 1 0 3
Marcus Camby, Denver 0 0 0 0 1 1
P.J. Brown, New Orleans 0 0 0 0 1 1
Shawn Marion, Phoenix 0 0 0 0 1 1
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Shaq hätte es fast doch gepackt. Naja, schließlich hat er den Aufschwung der Heat maßgeblich mitbeeinflusst. Allein schon durch seine Anwesenheit, auch wenn seine Stats nicht immer absolut beeidrucken.
Zum Überblick noch die Gewinner seitdem es dieser Award gibt.
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ALL-TIME MOST VALUABLE PLAYER WINNERS
1955-56: Bob Pettit, St. Louis
1956-57: Bob Cousy, Boston
1957-58: Bill Russell, Boston
1958-59: Bob Pettit, St. Louis
1959-60: Wilt Chamberlain, Philadelphia
1960-61: Bill Russell, Boston
1961-62: Bill Russell, Boston
1962-63: Bill Russell, Boston
1963-64: Oscar Robertson, Cincinnati
1964-65: Bill Russell, Boston
1965-66: Wilt Chamberlain, Philadelphia
1966-67: Wilt Chamberlain, Philadelphia
1967-68: Wilt Chamberlain, Philadelphia
1968-69: Wes Unseld, Baltimore
1969-70: Willis Reed, New York
1970-71: Kareem Abdul-Jabbar, Milwaukee
1971-72: Kareem Abdul-Jabbar, Milwaukee
1972-73: Dave Cowens, Boston
1973-74: Kareem Abdul-Jabbar, Milwaukee
1974-75: Bob McAdoo, Buffalo
1975-76: Kareem Abdul-Jabbar, Los Angeles
1976-77: Kareem Abdul-Jabbar, Los Angeles
1977-78: Bill Walton, Portland
1978-79: Moses Malone, Houston
1979-80: Kareem Abdul-Jabbar, Los Angeles
1980-81: Julius Erving, Philadelphia
1981-82: Moses Malone, Houston
1982-83: Moses Malone, Philadelphia
1983-84: Larry Bird, Boston
1984-85: Larry Bird, Boston
1985-86: Larry Bird, Boston
1986-87: Magic Johnson, LA Lakers
1987-88: Michael Jordan, Chicago
1988-89: Magic Johnson, LA Lakers
1989-90: Magic Johnson, LA Lakers
1990-91: Michael Jordan, Chicago
1991-92: Michael Jordan, Chicago
1992-93: Charles Barkley, Phoenix
1993-94: Hakeem Olajuwon, Houston
1994-95: David Robinson, San Antonio
1995-96: Michael Jordan, Chicago
1996-97: Karl Malone, Utah
1997-98: Michael Jordan, Chicago
1998-99: Karl Malone, Utah
1999-00: Shaquille O'Neal, LA Lakers
2000-01: Allen Iverson, Philadelphia
2001-02: Tim Duncan, San Antonio
2002-03: Tim Duncan, San Antonio
2003-04: Kevin Garnett, Minnesota
2004-05: Steve Nash, Phoenix
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(www.nba.com)
Die Entscheidung über den Coach des Jahres kompletiert am 10. Mai die Serie der Saisonauszeichnungen.
mfg Robert |
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Heat 105 - Wizards 86
Toll, wenn man es sich leisten kann, Shaq nur 26 Minuten einzusetzen und trotzdem so klar zu gewinnen. Topscorer war jedoch Gilbert Arenas von den Wizards, gefolgt von Larry Hughes, ebenfalls Wizards, mit 23 Punkten. Dann kommt aber auch schon Dwayne Wade (20) und Shaq (19) (beide Miami).
Dieser klare Sieg hat die Favouritenstellung der Heat eindrucksvoll bestätigt. Bloß nicht übermütig werden jetzt.
Spurs 103 - SuperSonics 81
Klarer als erwartet setzten sich die Spurs gegen die Sonics durch. Vor allem wohl auch deswegen, weil Superstar Ray Allen nach nur 13 Minuten verletzt den Platz verlassen musste. Bleibt zu hoffen, dass es nichts Ernstes ist und er im Spiel 2 wieder auflaufen kann, denn wenn nicht ist die Serie schon entschieden.
mfg Robert |
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Dirk on top, dennoch war das Spiel für die Mavs ein Flop!
Suns 127 - Mavericks 102
Dem 'Flying Deutschman' darf man keinen Vorwurf machen. Ganz im Gegenteil! Er war der Einzige, der gegen die Lawine von Nash und Co dagegengehalten hat. Eine Weile zumindest. Er kam auf 28 Punkte und holte sich dabei auch noch 13 Rebounds. Ansonsten spielten aber nur die Gastgeber aus Phoenix. Amare Stoudamire kam auf 40 Punkte und 16 Rebounds, Shawn Marion auf 23 und 11. Joe Johnson legte daraufhin noch 25 Punkte auf, während Steve Nash, der MVP der diesjährigen Saison, auf 11 Punkte, 13 Assists und 6 Rebounds kam.
Jetzt heißt es für Dirk und Co fighten, um nicht auch in den kommenden Spielen unterzugehen.
Pistons 96 - Pacers 81
'Big Ben' Wallace kann also doch mehr als nur verteidigen. Der Defensive Player of the year war diesmal gewiss der X-Faktor seines Teams in der Offensive. Insgesamt kam er auf für ihn hervorragende 21 Punkte, 15 Rebounds, 4 Steals und einem Block.
Scheint so, als wollten die Pistons auf jeden Fall ihren Titel vom Vorjahr verteidigen. Meine Prognose: Weiter als bis ins Conference-Final werden sie jedoch nicht kommen. Shaq, Wade und Co sind einfach zu stark.
mfg Robert |
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Heat 108 - Wizards 102
Ein verhältnismäßig knappes Spiel, dem vor allem 3 Akteure ihren Stempel aufgedrückt haben. Gilbert Arenas und Antawn Jamison (beide Washington) mit jeweils 28 bzw. 32 Punkten. Aber da war dann noch ein kleiner Mann namens Dwayne 'The Flash' Wade der mit starken 31 Punkten und noch stärkeren 15 Assists dagegenhielt. Und das erfolgreich. Mit einer ausgeglichenen Mannschaftsleistung sowie einer soliden Bank konnten Wade und Co ihren Sieg dann doch relativ ungefährdet nach Hause spielen. In der Serie steht es nun 2:0.
Spurs 108 - SuperSonics 91
Allen und Lewis gegen den Rest der Welt. So ungefähr könnte man die Begegnung zwischen den Sonics und den Spurs titulieren. Während auf der einen Seite eine vollwertige Mannschaft ihr Geschäft tat, hielten auf der anderen Seite nur Ray Allen (25 Punkte) und Rashard Lewis (22) so richtig dagegen. Topscorer der Partie war übrigens Manu Ginobili, der seit einiger Zeit schon immer von der Bank kommt, mit 28 Punkten. Was sich der Coach dabei denkt, ist ne eigene Frage, aber es scheint dennoch zu funktionieren. Stand in der Serie: Ebenfalls 2:0.
mfg Robert |
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Jetzt ist es fix! Coach of the Year ist Phoenix Leader Mike D'Antoni, der aus einer Mittelklassetruppe einen Meisterschaftsfavouriten geformt hat. Glückwunsch!
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Pacers 92 - Pistons 83
Wer hat die Pacers bereits abgeschrieben gehabt? Keine Chance gegen Detroit, manche behaupteten sogar die Pistons würden nach dem skandalträchtigen und für die Pacers personell äußerst schmerzhaften Spiels Ende 04 in dieser Playoff-Serie mit ihrem Gegener den Boden aufwischen und sogar sweepen (Ohne Gameverlust in die nächste Playoffrunde einziehen). Aber falsch gedacht! Die Pacers stellen sich ihren 'Ängsten' und haben zurückgeschlagen. Somit steht es im Moment 1:1 in der Serie. Die nächsten beiden Spiele werden in Detroit stattfinden. Mal gespannt, ob dann schon eine Vorentscheidung gefallen ist.
Dallas 108 - Phoenix 106
Auch Dirk und Co schlagen zurück und stellen ebenfalls auf 1:1 in der laufenden Serie. Player of the Game war Co-Star Micheal Finley der auf starke 31 Punkte kam. Dirk Nowitzki assistierte ihm mit 23 Punkten und 12 Rebounds. Spiel 3 und 4 wird nun in Phoenix steigen. Bleibt mal zu hoffen, dass Dirk und Co sich auch auswärts so respektabel schlagen können.
mfg Robert |
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Miami Heat 102 - Washington Wizards 95
Selbst ohne Shaq, der aufgrund seiner Oberschenkelverletzung eine Pause um sich zu kurieren einlegen musste, war der Sieg der Heat nie wirklich in Gefahr. Dwayne Wade tat alles, um O'Neals Abwesenheit vergessen zu machen. Und das tat er hervorragend mit 31 Punkten, 9 Rebounds und 6 Assists. Ersetzt hat O'Neal übrigens der frühere All-Star und ehemalige Sportinvalide (Nierentransplantation) Alonzo Mourning. Dieser kam auf 14 Punkte, 13 Rebounds und blockte 4 Würfe. Nun steht es schon 3:0 in der Serie.
SuperSonics 92 - San Antonio Spurs 91
Die Sonics haben zurückgeschlagen und die Serie wieder etwas ausgeglichener gestaltet. (Nun nur noch 2:1 zurück) Obwohl Superstar Ray Allen nicht wirklich überzeugen konnte (überraschen schlechte Quote von 6 von 23 aus dem Feld) traten die Sonics als Team auf und zeigte den Gästen aus San Antonio, was ein Kämpferherz ist. Mal sehen, ob sie im nächsten Heimspiel vielleicht sogar in der Serie ausgleichen können.
mfg Robert |
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Pacers 79 - Pistons 74
Sehr körperbetontes Spiel, schlechte Wurfquoten, mit Entscheidung auf der Bank. So könnte man dieses Spiel wohl am Besten betiteln. Denn neben der harten Defense war vor allem der Einsatz der Bankspieler Spielentscheidend. Detroit Coach Hubie Brown hielt es da wohl für besser, nur seine Einsergarnitur spielen zu lassen. Lediglich Guard Lindsay Hunter und Forward Antonio McDyess durften die Startkämpfer mal kurz ablösen. Die Pacers hingegen brachten gleich 6 verschiedene Bankspieler und teilten sich die Einsatzzeit so gut untereinander auf. Sehr ausgegelichene Leistung. 2:1 nun in der Serie, in der der Ex-Meister nun mit dem Rücken zur Wand steht.
Phoenix 119 - Dallas 102
Die Suns schießen die Mavericks auswärts in Dallas klar weg! Während Dirk als Topscorer seines Teams auf 21 Punkte kam, spielten die Suns allesamt stark auf. Angeführt von einem hervorragend aufgelegten Steve Nash, der 27 Punkte erziehlte und 17 direkte Korbvorlagen gab, vollstreckt von einem Athleten und Forward/Center Amare Stoudamire der auf 37 Punkte, 14 Rebounds und 5 Blocks kam. 2:1 in der Serie für die Suns, die nun auch beim nächsten Game auswärts antreten werden.
mfg Robert |
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Washington 95 - Miami 99
Ein klarer 4:0 Sweep für die Heat, die auch diesmal ohne Shaq angetreten waren, um ihren Star zu schonen und ihn seine Verletzung auskurieren zu lassen. Er muss fit werden, denn in den Finals braucht Miami einen Shaq, der die Bretter wie zu seinen besten Zeiten dominiert. Diesmal reichte Dwayne Wades Alleingang mit 42 Punkten und 7 Rebounds.
mfg Robert |
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Dallas 119 - Phoenix 109
Dallas gleicht zum 2:2 in der Serie aus. Dirk Nowitzki kam als zweitbester Punkter seines Teams auf 25 Punkte, während Josh Howard den Korb für 29 klingeln ließ. Doch sensationell war der Auftritt von Steve Nash, positiv wie negativ. Der MVP der Saison beginnt langsam durchzudrehen, könnte man titeln. Nur fünf Assists und ganze neun Ballverluste sprechen eine deutliche, negative Sprache, aber seine Wurfausbeute wieder eine ganz andere. Ganze 48 Punkte (Neuer persönlicher Rekort) erziehlte der kleine Kanadier, dabei 20 von 28 aus dem Feld was einer Quote von zirka 70% entspricht.
Nun findet Spiel 5 in Phoenix statt. Spiel 6 ist wieder in Dallas, das entscheidende Game 7 würde wieder in Pheonix stattfinden.
SuperSonics 101 - Spurs 89
Auch in dieser Serie steht es 2:2. Starke 35 Punkte des MVP von 2002, Tim Duncan, reichten nicht um die quirrlige Truppe um Ray Allen zu stoppen. Letzterer kam wiedermal auf starke 32 Punkte. Spurs haben in Spiel 5 Heimrecht.
Detroit 89 - Idiana 76
Last but not least, hier steht es auch 2:2. Spiel 5 findet in Detroit statt.
mfg Robert |
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Robert
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Heute war Playoff-Ruhetag, dennoch nicht Basketballfrei. DSF brachte, wie jeden Dienstag und Donnerstag, die Zusammenfassung des Schlager Dallas-Phoenix. Dallas hatte wie schon berichtet ziemlich klar die Nase vorne, in dem sie Nash laufen ließen dafür den Rest der Mannschaft vollkommen kaltstellten. Eine ähnliche Taktik hatte letztes Jahr auch Detroit zum Sieg über LA geführt. Für Dallas stehen die Chancen zwar weiterhin nicht wirklich überragend, aber die Tatsache, dass Joe Johnson, ein wichtiger Ergänzungsspieler Phoenix wohl bis zum Ende der Serie ausfällt, ist sicher kein Nachteil. Eins steht zweifellos fest: Es bleibt spannend!
mfg Robert |
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Spurs 103 - Supersonics 90
Gegen den wieder in die Startformation gerückten Manu Ginobili war für die Sonics kein Kraut gewachsen. Er kam auf starke 39 Punkte und 6 Assists. Nun steht es 3:2 in der Serie!
Detroit 86 - Indiana 67
Nach ein Offensivschwachen, aber wie immer sehr Defensiv- und Kampfbetonten Spiel stellten die Pistons auf 3:2 zu ihren Gunsten.
mfg Robert |
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Phoenix Suns 114 - Dallas Mavericks 108
Dallas Taktik war diesmal ähnlich wie beim letzten Spiel, das sie ja gewonnen haben. Lasst Steve (Nash) gehen, verhindert das der Rest, vor allem die Dreierschützen, punkten können. Das ging auch gar nicht so schlecht auf, andere Spieler der Suns konnten nur 3 Dreier im Netz versenken. Aber Steve Nash selbst kam wieder auf starke 34 Punkte. Dies ergänzte er durch 13 Rebounds und 12 Assists, woraus das erste Trible Double seiner Karriere folgt. Doch der entscheidende Faktor des Spiels war nicht der amtierende MVP sondern Center Amare Stoudamire, der die Bretter dominierte und Dallas unter dem Korb aufmischte. Insgesamt kam er auf 33 Punkte, 18 Rebounds sowie 3 Blocks. Da halfen auch Dirks 34 sowie Jerry Stackhouses 29 Punkte nichts mehr. Die Serie steht nun 3:2 für die Suns und die Chance für die Mavs schrumpft immer weiter...
mfg Robert |
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Pistons 88 - Pacers 79
Mit einem relativ ungefährdeten 88 - 79 Sieg ziehen die Pistons aus Detroit ins Eastern Conference Finale ein, wo sie auf die Heat aus Miami treffen werden. Bei den Pacers geht damit auch eine Ära zu ende, nähmlich die des 40 jährigen Reggie Miller, der mit der Schlusssirene seine Karriere beendete. Nach 18 Saisons beendete 'Killer Miller' der beste Dreierschütze der NBA-Geschichte (2560 verwandelte Dreier bei einer Quote von 39,5%) seine Karriere.
Spurs 98 - Sonics 96
Und auch für die Sonics aus Seattle ist der Traum vom NBA-Finale ausgeträumt. Knapp aber doch scheiterten sie in der 6ten Partie an Meisterschaftsfavouriten (Neben Miami natürlich) San Antonio. Tim Duncan und Co stehen nun im Conference Finale im Westen, wo sie nun auf den Sieger aus Phoenix Suns 3 - Dallas Mavericks 2 Siege treffen.
mfg Robert |
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Robert
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Dallas 126 - Phoenix 130
In der Overtime endete Dirks und Dallas Traum die Finals 05 zu erreichen. Nach starker erster Halbzeit mussten sich die Mavs den Favouriten aus Phoenix dann doch 4:2 in der Serie geschlagen geben. Dirk beendete seine bisher beste Saison mit 28 Punkten, 13 Rebounds und 6 Assists. Bei den Suns kam Nash wiedermal auf seinen Against-Dallas-Playoffschnitt und erziehlte starke 39 Punkte, verteilte 12 Assists und holte sich dabei noch 9 Rebounds.
Conference Final Westen:
San Antonio Spurs - Phoenix Suns
Conference Final Osten:
Miami Heat - Detroit Pistons
mfg Robert |
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Spurs 121 - Suns 114
Regelrecht chancenlos waren die Suns im vierten und entscheidenten Viertel gegen die Spurs aus San Antonio. Sie verloren Viertel vier mit 43 zu 32, was aus einer knappen Führung ende des dritten Viertels eine recht deutliche Niederlage am Ende ausmachte. Offensiv überzeugen konnte so ziemlich jeder. Bei den Spurs kamen mit Tim Duncan, Manu Ginobili, Tony Parker und Brent Barry sogar 4 Spieler über 20 Punkte. Bei den Suns überzeugten vor allem MVP Steve Nash (29 Punkte, 13 Assists) sowie Amare Stoudamire (41 Punkte). Spiel 2 findet nun ebenfalls in San Antonio statt.
mfg Robert |
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