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JessicaAlbaLover
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naja , das die Behauptungen nicht sehr glaubwürdig sind hat man doch vorher schon gewusst . was mich sehr interessiert ist z.b. die sache mit dem pentagon am 9.11. . vom flugzeug wurde kein kleinstes teilchen gefunden , und das bei hunderten tv-teams, rettungsteams usw. vor ort. |
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The Message Below is True
The Message Above is False |
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Woody
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Hi Ihr...
hier ne Meldung von Telepolis zum Thema "Medien und der Irakkrieg":
Unerhört falsche Annahmen
Thomas Pany 06.10.2003
Studie zum Irak-Krieg bestätigt unheilige Allianz zwischen Presse und Politik
Je mehr sich amerikanische Fernsehzuschauer Informationen über den Irakkrieg bei kommerziellen Nachrichtensendern holten, desto wahrscheinlicher saßen sie falschen Behauptungen auf.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Ende September veröffentlicht wurde. Über 3000 Amerikaner, die ihre Informationen aus einer einzigen Medienquelle beziehen, wurden von Juni bis September über "Schlüsselelemente" des Irakkrieges und der Zeit danach befragt.
Der Clou der Untersuchung - durchgeführt von einem Forschungszentrum, das mit der "School of Public Affairs" der Universität von Maryland zusammenarbeitet - bestand darin, dass man die Befragten mit drei propagandistisch aufgeladenen Behauptungen konfrontierte, die vor und während des Krieges kursierten, viel zu dessen öffentlicher Legitimierung beitrugen und sich schon sehr bald als falsch herausstellten. Die "egregious misconceptions" (unerhört falsche Annahmen) lauten:
Saddam Hussein steht in direktem Zusammenhang mit den Anschlägen des 11.September.
Im Irak sind Massenvernichtungswaffen gefunden worden.
Die Weltöffentlichkeit war für die US-geführte Invasion des Irak
Mittlerweile, so der Leiter der Studie, Steven Kull, müsste selbst Präsident Bush die Falschheit jeder dieser Aussagen bestätigen.
Das deutlichste Ergebnis dieser Befragung bestärkt die ärgsten Vorbehalte gegenüber dem amerikanischen Fernsehsender Fox: Es sei fast vier Mal wahrscheinlicher, dass Stammseher von Fox auf diesen falschen Standpunkten beharren als Nutzer von nicht-kommerziellen Medien wie National Public Radio oder dem Public Broadcasting System.
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Auch wenn wir nicht behaupten können, dass diese falschen Vorstellungen die Unterstützung dafür schufen, den Krieg mit dem Irak einzugehen, ist es doch ziemlich wahrscheinlich, dass die Unterstützung für den Krieg wesentlich geringer ausgefallen wäre, wenn kleinere Teile der Öffentlichkeit diese einäugige Wahrnehmung gehabt hätten
Steven Kull, Leiter der Untersuchung
Insgesamt 60% der Befragten hielten zumindest eine der irrtümlichen Annahmen für wahr; dennoch zeigen sich deutliche Unterschiede in der Wahrnehmung entsprechend der genutzten Informationsquellen: Während nur 23 % der Nutzer von National Public Radio oder dem Public Broadcasting System eine der drei falschen Annahmen für wahr hielten, taten dies 80% der Fox-Seher.
55% der CNN-Seher und immerhin 47% der Amerikaner, die sich auf Zeitungen als primäre Informationsquelle stützen, waren ebenfalls davon überzeugt, dass mindestens eine der Statements richtig sei.
Die Studie legt einen signifikanten Zusammenhang zwischen der Art und Weise, wie Nachrichten verstanden werden und der Nachrichtenquelle nahe. Dieser Zusammenhang bestünde sogar über unterschiedliche Bevölkerungsschichten, Bildungsniveaus und Parteilichkeit hinweg. Was im Falle der Fox-News-Zuschauer heißt, dass diejenigen, die sie besonders aufmerksam verfolgen, mit großer Wahrscheinlichkeit auch besonders stark an den falschen Annahmen kleben bleiben.
Die Studie sei auf eine gefährliche Art enthüllend, meint Marvin Kalb, ein ehemaliger Journalist, der jetzt an der Kennedy School of Government der Harvard-Universität lehrt, "weil diejenigen, die schon immer an eine unheilige Allianz zwischen Presse und Politik geglaubt haben, jetzt noch mehr Beweise haben".
mehr dazu bei: http://www.heise.de/tp/deutsch/special/irak/15791/1.html |
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"The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing "-- Edmund Burke
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Woody
Regisseur
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Hi Leute
Leider tobt der Irak Konflikt weiter, hier mal ein paar Meldungen dazu:
19 Tote bei Anschlägen auf US-Ziele
Irak-Konflikt / Die Serie der blutiger Angriffe auf die US-Streitkräfte im Irak reisst nicht ab. Allein am Sonntag starben bei mehreren Anschlägen mindestens 17 Soldaten und 2 amerikanische Zivilisten.
Ein US-Transporthelikopter vom Typ «Chinook» wurde von einer Rakete getroffen. (ap)
sda. Beim Abschuss eines Helikopters der US-Besatzungstruppen kamen nach einem Bericht des Nachrichtensenders CNN unter Berufung auf das Verteidigungsministerium in Washington mindestens 16 US-Soldaten ums Leben.
20 seien verletzt worden, als ein Transporthelikopter vom Typ «Chinook» nahe der Kleinstadt Falludscha im Westen Bagdads getroffen wurde und abstürzte. Sie waren auf dem Weg zu einem Fronturlaub.
CNN berichtete unter Berufung auf Augenzeugen, der Transporthubschrauber sei von einer schultergestützten Rakete getroffen worden. Falludscha ist eine Hochburg der Anhänger des gestürzten irakischen Präsidenten Saddam Hussein.
Folgenschwere Handgranatenattacke
Bei einer Handgranatenattacke westlich von Bagdad sind am Sonntag nach Angaben des arabischen TV-Senders El Arabija zwei amerikanische Zivilisten getötet worden.
Der Sender, der sich auf US-Militärs berief, nannte keine weiteren Einzelheiten. Ein weiterer US-Soldat starb nach US-Militärangaben bei einem Bombenanschlag in Bagdad.
Der arabische Fernsehsender El Dschasira berichtete unterdessen, bei Zusammenstössen in Bagdads westlicher Vorstadt Abu Ghoreib seien mehrere amerikanische Soldaten verletzt worden. Einige Augenzeugen sprachen gegenüber dem Sender gar von drei bis vier toten Soldaten. Dies bestätigte die US-Armee jedoch zunächst nicht.
«Angriffe sind unausweichlich»
US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld sagte in einer ersten Reaktion, solche Angriffe seien unausweichlich. Tragbare Boden-Luft- Raketen, mit denen Helikopter abgeschossen werden können, seien leicht erhältlich.
«Von Zeit zu Zeit passiert das an verschiedenen Orten», sagte Rumsfeld. Im Fernsehsender Fox sprach er später von einem «tragischen und schlechten Tag». In einem Krieg gebe es solche Tage aber immer mal wieder, und damit müsse man einfach rechnen.
Bereits vor einer Woche war ein US-Kampfhelikopter in der Nähe von Tikrit, der nördlich von Bagdad gelegenen Heimatstadt von Ex-Präsident Hussein, von Unbekannten abgeschossen worden.
Auf Sprengsatz gefahren
Nach Angaben des US-Militärs erlag am Sonntag in Bagdad ein weiterer amerikanischer Soldat seinen schweren Verletzungen. Er war mit seinem gepanzerten Fahrzeug auf einen Sprengsatz gefahren. In der nordirakischen Stadt Mosul seien am Samstag zwei US-Soldaten bei der Explosion eines Sprengsatzes gestorben und drei verletzt worden.
US-Präsident George W. Bush betonte in einer Radioansprache, die USA seien entschlossen, in Irak zu bleiben und den Kampf zu gewinnen. Bush warnte aber davor, den Irak vorschnell zu verlassen. Dies «würde die Terroristen nur ermutigen und die Gefahren für Amerika vergrössern».
EXTRA
Weisses Haus will Geheimdienstmaterial aushändigen
sda. Nach langem Zögern will das Weisse Haus dem Geheimdienstausschuss des US-Senats alle Unterlagen über den Umgang der Regierung mit Geheimdienstmaterial im Vorfeld des Irak-Kriegs aushändigen.
48-stündige Frist gesetzt
Das Weisse Haus werde alle gewünschten Dokumente und Interviews liefern, sagte der Senator Pat Roberts am Sonntag im US-Fernsehsender CNN. Der Senatsausschuss hatte dem Chef des US-Geheimdienstes CIA George Tenet am Mittwoch in einem Brief eine 48-stündige Frist gesetzt, um das geforderte Material zu übergeben.
Die US-Regierung hatte daraufhin erklärt, sie wolle einige Dokumente zurückhalten. In dem Brief hatten die Ausschussmitglieder beklagt, einige ihrer Anfragen seien seit Juli nicht beantwortet worden.
Der Ausschuss hatte nach dem Irak-Krieg eine Untersuchung zu den Angaben der US-Regierung eingeleitet, die entmachtete irakische Führung habe über Massenvernichtungswaffen verfügt und Kontakte zum Terrornetzwerk El Kaida unterhalten.
Keine Belege aufgetaucht
Auch mehr als ein halbes Jahr nach dem Sturz des irakischen Präsidenten Saddam Hussein sind bislang noch keine Belege dafür aufgetaucht. Laut US-Medien wirft der Ausschuss der CIA in einer ersten Fassung seines Berichts vor, viele Daten auf unzureichender Basis gewonnen zu haben.
Quelle:
http://www.ebund.ch/ebund.aspSOURCE=/news/eBund/Ausland/471328.HTML
cya Woody |
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TimoGoebel
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Tja, das war klar. Aber da sieht man, wie viel Propagande die Saddam-Anhänger ausgesätzt waren. Ich hoffe, das alle Teroristen dort aufhören und so die Besatzungsmächte ungestört und verlustlos ihre Aufbauarbeiten vollenden können. Das hat auch vorteile für die Teroristen: Die Amerikaner werden sich dort nicht länger aufhalten als Nötig. Wenn u.a. die Sicherheit wiederhergestellt ist haben sie keinen Grund dazu. |
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"You wanna be president? Lemme tell you the first rule of politics; Always know if the juice is worth the squeeze. You know what that means? It means you don't steal my girl unless you're ready to accept the consequences." |
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Galax
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Location: bei Berlin
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| JessicaAlbaLover wrote: |
| naja , das die Behauptungen nicht sehr glaubwürdig sind hat man doch vorher schon gewusst . was mich sehr interessiert ist z.b. die sache mit dem pentagon am 9.11. . vom flugzeug wurde kein kleinstes teilchen gefunden , und das bei hunderten tv-teams, rettungsteams usw. vor ort. |
da war auch nie ein flugzeug.
einzig ins WTC sind welche geflogen.
das pentagon haben die schlicht nur gesprengt (die feuerwehrwagen waren übrigens schon VOR der sprengung vor ort.
TV dokumente beweisen, das einige einsatzwagen schon fertig zum löschen bereitstanden, bevor das "flugzeug" ins pentagon stürzte.
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Neo
Guest
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| Galax wrote: |
da war auch nie ein flugzeug.
einzig ins WTC sind welche geflogen.
das pentagon haben die schlicht nur gesprengt (die feuerwehrwagen waren übrigens schon VOR der sprengung vor ort.
TV dokumente beweisen, das einige einsatzwagen schon fertig zum löschen bereitstanden, bevor das "flugzeug" ins pentagon stürzte.
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naja als von den spekulationen und verschwörungstheorien halt ich ja nix, aber bei dem vermeindlichen flugzeug welches ins pentagon geflogen sein soll kann mich das nur schwer vorstellen. wie soll man bitte ein flugzeug genau da rein manövrieren. da braucht man ne sehr gute ausbildung, die die terroristen sicher hatten, aber dazu waren sie sicher nicht in der lage. man hätte ja in ein sturzflug gehen müssen und dann direkt rein, denn sonst hätte es spuren an der näheren umgebung, was weiß ich rasen, ampeln, stehende autos oder sowas geben müssen. auch hab ich mal ein bild gesehen wo man die umrisse einer boeing in die vermeindliche absturzstelle reingezeichnet hat. das sah schon danach aus, als ob da kein flugzeug reinpasst. also ich denke beim pentagon gabs kein flugzeug, im wtc sehr wohl, sah man ja auch, und das bei pittsburgh war sicher auch ein absturz, aber zu behaupten es wäre ne verschwörung der cia oder sonstwem aus amerika finde ich mächtig absurd und abwegig. denkt an die opfer! ich glaube kaum, dass jemand aus den eigenen reihen sozusagen die eigenen gebäude auf heimischem territorium angreift und dann noch mit flugzeugen. auf so ne absurde idee kommt doch kein normaler mensch. auf sowas können nur terroristen kommen.
und nun zum irak-krieg: man sieht, dass bush wohl mit seiner ankündigung des kriegs-endes richtig daneben gelegen ist. der krieg ist noch lange nicht vorbei. sei es nicht gegen saddam, so geht es immer noch gegen die fanatischen anhänger saddams. und beinahe täglich sterben amerikanische soldaten durch anschläge, nicht nur amerikaner sind betroffen. es ist für mich unbegreiflich wie man nur im stande ist so einen anschlag durchzuführen. dazu muss man krank sein, verdammt krank. und solche menschen müssen dann noch andere menschen mit in den tod reißen. sowas find ich erschütternd. wenn sie sich selber töten wollen, dann sollen die das tun, es steht jedem frei. aber dann sollen sie gefälligst nur sich töten und nicht noch zahlreiche andere, meist unschuldige, menschen mit in den tod reißen. mir geht sowas nicht in den kopf wie ein mensch nur sowas machen kann...
ich hoffe dass niemand mehr in diesem sinnlosen, ungerechtfertigten krieg sein leben lassen muss. das wird sich wohl leider nicht vermeiden lassen, da dort immer noch viele von diesen kranken menschen leben. deshalb hoffe ich auf so wenige opfer wie nur irgend möglich. mögen die menschen endlich zu besinnung kommen und es endlich frieden geben! mein beileid den angehörigen der opfer!
PEACE |
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Galax
Beleuchter
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| Neo wrote: |
| denkt an die opfer! ich glaube kaum, dass jemand aus den eigenen reihen sozusagen die eigenen gebäude auf heimischem territorium angreift und dann noch mit flugzeugen. auf so ne absurde idee kommt doch kein normaler mensch. auf sowas können nur terroristen kommen. |
wir sprechen hier ned von normalen menschen, wir sprechen hier von amerikanern!!
Und die Amies waren noch nie verlegen, sogar ihren eigenen Präsidenten abzuschießen, um ihre eigenen raffgierigen pläne umzusetzen.
und die "paar" opfer.
es waren n paar hundert amerikaner, (den die anderen opfer waren fast alles ausländer) im gegensatz zu den fast schon 10.000 zivilen irakern is das n klacks.
Und wer sich mit der Amerikanischen geschichte auskennt, oder sich mal informiert hat, wird schnell feststellen, das es da drüben imerwieder fälle gab, wo zivile unschuldige menschen mitgeopfert wurden.
Um EINEN unbequemen regierungsbeamten aus den weg zu räumen, hat man auch mal ein Flugzeug abstürzen lassen und damit gut 120 zivile amerikaner mit in den Tod geschickt.
Ein kalkuliertes verbrechen, für das nie einer bestraft werden kann.
(so auch (nach dem 11 september 2001) der eine flugzeugabsturz, wo jemand mit umkam, der beweise für eine beteidigung der CIA am 11.09 hatte, der unfall mit dem auto eines reporters der ähnliche fakten hatte und der mysteriöse tod eines abgeordneten, den komischweise keiner aufklären kann.. oder will?? die reihe der "nachbesserungen" der Regierung ist endlos lang)
so sehr man sich auch dagegen sträubt, dies zu glauben.
es ist die traurige wahrheit!
und da kann man sich nochsoviele gute TV episoden irgendwelcher serien anschauen, wo einemvorgegaukelt wird, schwarze und weise währen freunde, oder die armut ist garnicht so schlimm, oder eine schule ist in einem intakten zustand.
nö, sieht ganz anders aus.
btw: Buchtipp:
Lesst mal "white Stupide men" ein sehr unterhaltsammes Buch (und keine angst, es wurde vor dem 11.9.2001 geschrieben)
amerika gesehen aus den augen des Amerikaners michael Moore, der irgendwie feststelt, das in seinem land irgendwie nicht alles so läuft, wie es laufen soll.
Keine verschwörungstheorie, schlicht nur ne faktenansammlung, wie schlehct es der einen hälfte der menschen dort geht, und wie überaus gut es den anderen geht.
Das die regierung gelder für Bildung und gesundheitswesen streicht um sie in die waffenproduktion steckt.
Infos wie die Russen in den 8oern den weltfrieden vorschlugen, und die amerikaner dies ablehnten und weiter atombomben bauten.
Infos wie alle staaten der erde das abkommen über die klimaerwärmung unterzeichneten, ausser der USA, die sogar alle projekte zum umweltschutz stopten und dafür den 20 liter moter entwickelten.
Edit by Woody
Galax, bitte rede hier über den Irakkonflikt, das ist kein Thread für
Verschwörungstheorien aller Art!!!! Und bitte bleibe sachlich und
menschlich!!! |
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eilien
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| Galax wrote: |
wir sprechen hier ned von normalen menschen, wir sprechen hier von amerikanern!!
Und die Amies waren noch nie verlegen, sogar ihren eigenen Präsidenten abzuschießen, um ihre eigenen raffgierigen pläne umzusetzen.
und die "paar" opfer. |
Weisst du was ich hasse?! Wenn jemand etwas total verallgemeinert! Ich werde jetzt nichts gegen deine Theorien sagen, dass hatten wir alles schon mal...aber ...
NICHT ALLE AMERIKANER SIND SCHLECHT ODER GAR DER TEUFEL
Das wäre genau so, als ob ein Gruppe Nazis einen Ausländer zusammenschlägt und irgendjemand würde sagen, "Ach die Scheiß Deutschen!"
Und ich denke sehr wohl, dass mindesten 90% der Amerikanischen Bevölkerung "normale Menschen" sind...  |
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~Bones~ |
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Ben Kenobi
Guest
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Ich halte auch nichts davon alle Amerikaner gleichzusetzen, aber dass in dem 'Land der unbegrenzten Möglichkeiten' etwas nicht stimmt, sollte spätestens nach dem Irakkrieg klar sein.
Das Buch 'Stupid White Men' oder der Film 'Bowling for Columbine' verdeutlichen dies.
Viele mögen dies nicht glauben wollen, aber die USA sind nicht so wie sie sich gerne in Filmen darstellen. |
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Woody
Regisseur
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Hallo Leute,
bitte in diesem Thread über den Irakkonflikt reden! Theorien anderer Art
gehören hier nicht rein...macht nen neuen auf dafür wenn Ihr wollt!
Sonst verschafft Ihr mir hier noch Arbeit^^!!!
peace WOODY MODERATOR |
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Galax
Beleuchter
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| Ben Kenobi wrote: |
Ich halte auch nichts davon alle Amerikaner gleichzusetzen, aber dass in dem 'Land der unbegrenzten Möglichkeiten' etwas nicht stimmt, sollte spätestens nach dem Irakkrieg klar sein.
Das Buch 'Stupid White Men' oder der Film 'Bowling for Columbine' verdeutlichen dies.
Viele mögen dies nicht glauben wollen, aber die USA sind nicht so wie sie sich gerne in Filmen darstellen. |
jo, und dass ist das, was ich hier versuceh den leuten klarzumachen, nur leider sind viele nicht bereit, die rosa Brille abzunehmen.
und zum satz: "NICHT ALLE AMERIKANER SIND SCHLECHT ODER GAR DER TEUFEL"
ich glaube ned an den teugfel
und ich glaube auch ned, das alle Amerikaner Schlecht sind, sie sind schlicht dumm ^^
dummgenug, um das, was bush und Co tut nicht zu verstehen und es für richtig zu halten.
aber dafür können die nichts!!!
so, das wars erstmal zum OT.
zum Irakkrieg:
Da kann man nichts mehr schreiben, die Lügen der USA, die diesen Krieg rechtfertigten sind aufgeflogen, der krieg ist noch lange nicht zuende, du USA hat sich überschätzt (wie in vietnam damals) und das ausmaß dieser katastrophe werden wir noch viele viele Jahre später spüren.
Was mich von dieser ansicht abbringen könnte währen folgende eregnisse:
Die USA zieht sich völlig aus dem Irakischen gebeit zurück.
Die UNO (one US-unterstützung) und EU helfen den Irakern beim Wiederaufbau, welchen die USA zu bezahlen hat, und zwar allein.
Von den Irakern wird eine Irakische partei gewählt, die irakische innenpolitische lösungen und gesetze erarbeitet.
Die USA zerstört ihre 22 000 Atombomben und gibt zu, mal wieder einen Fehler gemacht und wie damals im ersten Irakkrieg die öffendlichkeit verarscht zuhaben.
Edit by Woody MOD
Leute, der nächste Post mit OT wandert hier raus...
Wenn Ihr unbedingt über die USA diskutieren wollt, dann macht das bitte
hier! und denkt daran "Posts die sich gegen die Menschenwürde richten werden ab jetzt sofort von mir kommentarlos gelöscht!" Meinungsfreiheit ja! Kritik is auch ok, aber Verhetzungen aller Art NEIN!!!! |
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Senga
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Aktuelle News: Heute ist ein polnischer Soldat (der erste) im Irak an den Folgen seiner Verletzungen, die von einem Angriff stammen, gestorben.  |
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Woody
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Das hört nicht auf!
US-Zivilverwalter im Irak erwartet Zunahme von Terroranschlägen
London (dpa) - Die USA rechnen in den kommenden Monaten mit einer Zunahme von Terroranschlägen im Irak. Wie der US-Zivilverwalter im Irak, Paul Bremer, der in London erscheinenden «Times» (Montagausgabe) sagte, fehle den Alliierten jedoch ein funktionierendes Geheimdienstnetz, um dieser Bedrohung zu begegnen.
Mehrere hundert dort eingedrungene Terroristen aus Syrien, dem Sudan, Jemen und Saudi-Arabien würden ihre blutigen Aktivitäten verstärken, um die amerikanischen und britischen Truppen aus dem Land zu vertreiben, sagte Bremer. Es wird eine zunehmende Anzahl von Angriffen und terroristischen Anschlägen geben, weil die Terroristen sehen, dass die Dynamik des Wiederaufbaus zu unseren Gunsten läuft», sagte Bremer der Zeitung und räumte ein: «Bevor unser Geheimdienst nicht besser wird, haben wir ein Problem.» Die Alliierten tappten bei ihrem Kampf gegen die aus dem Ausland kommenden Terroristen und Gefolgsleute des gestürzten Machthabers Saddam Hussein im Dunkeln.
Bremer kündigte an, einen Vorschlag des irakischen Innenministeriums zu prüfen, wonach eine Spezialeinheit aus Milizen der unterschiedlichen irakischen Parteien zusammengestellt werden soll. Es sei «nicht unmöglich», dass an dieser Truppe auch frühere Mitglieder des Geheimdienstes von Saddam Hussein beteiligt würden.
Trotz der zunehmenden Gewalt und der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in den USA werde US-Präsident George W. Bush keine Truppen frühzeitig aus dem Irak abziehen, sagte Bremer. Dies hätte «fatale» Folgen für den Irak und den gesamten Nahen Osten. Er unterstrich, dass die Alliierten vor ihrem Abzug aus dem Irak dort die «beste Demokratie der Region» etablieren würden und die meisten Iraker die ausländischen Truppen auch so lange im Land haben wollten.
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erschienen am 10.11.2003 um 10:02 Uhr WELT.de |
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Galax
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Woody
Regisseur
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Ratsmitglied: Saddam gibt Informationen über Waffen und Gelder
Montag 29 Dezember, 2003 13:27 CET
Dubai (Reuters) - Der von den USA gefangen genommene irakische Ex-Präsident Saddam Hussein hat nach irakischen Angaben Informationen über versteckte Waffen und angeblich ins Ausland geschaffte Milliarden-Summen preisgegeben.
"Saddam hat die Namen der Leute preisgegeben, denen er das Geld anvertraut hat und hat auch Namen derjenigen genannt, die Informationen über Ausrüstung und Waffenlager haben", sagte Ijad Allaui, Mitglied des irakischen Regierenden Rats, der Tageszeitung "Aschark El Ausat" (Montagausgabe). Der von den USA eingesetzte Rat suche nach 40 Milliarden Dollar, die in Deutschland, Japan und der Schweiz auf Konten erfundener Firmen deponiert worden seien, sagte Allaui. Es seien international tätige Kanzleien beauftragt worden, nach dem Geld zu fahnden.
Die Verhöre Saddams konzentrierten sich nun darauf, ob der in diesem Monat festgenommene Ex-Präsident Verbindungen zu Extremisten unterhalten habe, sagte Allaui. Es ist unklar, ob Saddam jemals mit irakischen Freischärlern in Verbindung stand, die seit dem erklärten Ende der Hauptkampfhandlungen am 1. Mai mindestens 211 US-Soldaten getötet haben. Von den USA geführte Streitkräfte hatten Saddam im April gestürzt.
Quelle:http://www.reuters.de/newsPackageArticle.jhtml?type=topNews&storyID=429988§ion=news |
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Cooldown
Tontechniker
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| nzz.ch wrote: |
Britischer Geheimdienst soll Kofi Annan bespitzelt haben
Vorwürfe von Ex-Ministerin Short
Der britische Geheimdienst hat laut der ehemaligen Entwicklungsministerin Clare Short vor dem Irak-Krieg Uno-Generalsekretär Kofi Annan abgehört. Premierminister Tony Blair wollte dies am Donnerstag weder bestätigen noch dementieren.
Die Ministerin Short, die aus Protest gegen den Krieg zurückgetreten war, sagte in einem BBC-Radiointerview, Grossbritannien habe vor dem Krieg «Spione auf Kofi Annans Büro angesetzt». Annan sei «eine ganze Zeit lang» abgehört worden. «Ich habe einige Abschriften von Aufzeichnungen seiner Gespräche gelesen», fügte sie hinzu.
Blair bezeichnete Shorts Äusserungen bei seiner monatlichen Pressekonferenz als «völlig unverantwortlich». Er könne zu den Vorwürfen im einzelnen nicht Stellung nehmen, da Premierminister nie öffentlich über Aktionen der Geheimagenten Auskunft gäben. Er versicherte aber: «Wir handeln in Übereinstimmung mit britischem und internationalem Recht. Verstehen Sie das nicht als Hinweis darauf, dass die von Clare Short erhobenen Vorwürfe wahr sind.»
Uno nicht überrascht
Der stellvertretende Leiter des Uno-Büros in Brüssel, Andreas Nicklisch, bezeichnete eine Bespitzelung als «nicht völlig überraschend, weil wir das schon immer vermutet haben». «Das ist natürlich illegal», fügte er hinzu. Weil die Uno absolut transparent und offen arbeite, sei es auch völlig unnötig.
Der aussenpolitische Sprecher der oppositionellen Liberaldemokraten, Sir Menzies Campbell, sagte: «Wenn diese Vorwürfe stimmen, werden sie den sowieso schon angekratzten Ruf Grossbritanniens bei der Uno nicht gerade verbessern.»
Auch andere belauscht?
Am Mittwoch hatte die Staatsanwaltschaft ein Verfahren gegen eine ehemalige Übersetzerin beim britischen Geheimdienst eingestellt, die geheime Informationen über Abhörmassnahmen einer Zeitung zugespielt hatte. Nach eigenen Worten wollte die 29-jährige Katherine Gun damit den Krieg verhindern.
Sie hatte der Zeitung «Observer» eine E-Mail weitergeleitet. Dort hiess es, dass die USA Grossbritannien vor dem Krieg gebeten hatten, beim Abhören anderer Mitglieder des Uno-Sicherheitsrats mitzuhelfen. Gun war dafür zunächst festgenommen und wegen Geheimnisverrats angeklagt worden. Doch die Staatsanwaltschaft gelangte zu der Erkenntnis, dass die Beweise für eine Verurteilung nicht ausreichten.
Nach Presseberichten wollte die Regierung nicht mit den Anklägern kooperieren, weil sie das Bekanntwerden weiterer unangenehmer Informationen über den Krieg befürchtete. Auch der ehemalige Uno-Chefwaffeninspektor Hans Blix hatte kürzlich gesagt, er sei ganz sicher vor dem Irak-Krieg von Agenten abgehört worden. |
Na wenn da was drann ist wird wohl Lord Hutt0n wieder was zu tun haben und nen neuen Bericht verfassen  |
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Woody
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Anschläge zum schiitischen Aschura-Fest in Irak
Kerbela/Bagdad (AFP) - Bei einer Serie von Anschlägen in Irak während des schiitischen Aschura-Fests sind in Bagdad und Kerbela mindestens 38 Menschen getötet worden. Nach Angaben eines AFP-Reporters explodierten in der zentralirakischen Stadt Kerbela fast zeitgleich fünf Bomben, dabei starben mindestens 30 Menschen. In Kerbela feiern derzeit mehr als eine Million schiitische Pilger das Aschura-Fest, um an den Tod von Imam Hussein, den Enkel des Propheten Mohammed, zu erinnern.
In Bagdad wurden bei einem Anschlag auf eine schiitische Moschee mindestens acht Menschen getötet. Weitere 25 seien verletzt worden, sagte ein Augenzeuge der Nachrichtenagentur AFP. Die Explosion erschütterte demnach das Mausoleum des Imam Mussa el Kasem im Nordwesten der Stadt. Wie andere Augenzeugen berichteten, feuerten Unbekannte Raketen auf eine schiitische Prozession.
Quelle: yahoo
Leider ist das Gemetzel noch nicht vorbei!!!  |
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Fan
Regisseur
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Es gibt jetzt einen Dokumentarfilm zu dem Thema; das ist die Homepage dazu:
http://www.truthuncovered.com/thefilm.html
Trailer, 9 MB. |
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Never be afraid to try something new. Remember:
Amateurs built the ark. Professionals built the Titanic |
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Woody
Regisseur
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| www.nzz.ch wrote: |
Entführte Italienerinnen sollen noch am Leben sein
Hoffen auch für Bigley
Die beiden im Irak entführten Italienerinnen sollen noch am Leben sein. Der jordanische König Abdullah will entsprechende Information erhalten haben. Auch die britische Geisel, Kenneth Bigley, könnte noch leben. Die irakische Übergangsregierung will die Verteilung von Lebensmittelkarten nutzen, um die Wahlberechtigten zu erfassen.
(ap) Der jordanische König Abdullah erklärte unterdessen, er habe Informationen erhalten, dass die italienischen Entwicklungshelferinnen Simona Pari und Simona Torretta noch am Leben seien. Jordanien bemühe sich weiterhin darum, ihre Freilassung zu erwirken, sagte der Monarch der römischen Zeitung «Corriere della Sera». In der vergangenen Woche hatten zwei Extremistengruppen im Internet die Ermordung der beiden Frauen verkündet, was von der italienischen Regierung jedoch angezweifelt wurde.
Der Bruder des verschleppten Briten Kenneth Bigley berichtete ebenfalls über Informationen, dass die britische Geisel noch lebe. Zugleich forderte Paul Bigley den Rücktritt von Premierminister Tony Blair, der sich nicht persönlich für die Freilassung seines Bruders einsetzen wolle. Auch Yasser al-Sirri vom Islamischen Beobachtungszentrums in London erklärte, er habe über Mittelsmänner im Irak erfahren, dass Bigley noch am Leben sei.
Wählererfassung mittels Lebensmittelkarten
Bei der Vorbereitung der für Januar geplanten Wahlen will die irakische Regierung auf die Datenbank für Lebensmittelkarten zurückgreifen. Die Wählerregistrierung soll aus Sicherheitsgründen bei der Ausgabe neuer Karten im November erfolgen, wie der Uno-Gesandte Carlos Valenzuela am Sonntagabend in Bagdad mitteilte.
Die Erfassung der Wähler bei der Verteilung von Lebensmittelkarten soll zu grösserer Sicherheit beitragen. Ein Problem bleibt allerdings die Sicherheit am Wahltag selbst. Zuvor hatte die irakische Übergangsregierung erklärt, die Widerstandshochburgen würden höchstwahrscheinlich von der Abstimmung ausgenommen. Gleichwohl will neben den USA auch die Europäische Union am Wahltermin festhalten, wie der aussenpolitische EU-Beauftragte Javier Solana betonte.
Neue Angriffe in Bagdad
Unterdessen kam es in der irakischen Hauptstadt zu neuen Kampfhandlungen. Bei einem amerikanischen Luftangriff wurden am Montagmorgen nach Krankenhausangaben 5 Personen getötet und 46 verletzt, darunter 15 Frauen und 9 Kinder. Die Attacke richtete sich gegen das Armenviertel Sadr - eine Hochburg des radikalen schiitischen Geistlichen al-Sadr, der im August den Aufstand in der Pilgerstadt Najaf angeführt hatte. Seine Anhänger kündigten gleichzeitig eine neue Friedensinitiative an, um den Gefechten Einhalt zu gebieten.
Im Osten Bagdads wurde eine Polizeiakademie von mehreren Granaten getroffen. Über Opfer war zunächst nichts bekannt. Ein Autobombenanschlag in der nordirakischen Stadt Mossul kostete mindestens vier Mitglieder der irakischen Nationalgarde das Leben. Drei weitere Nationalgardisten und eine Zivilpersonen wurden nach Polizeiangaben verletzt.
Der Brigadegeneral der US-Luftwaffe, Erv Lessel, zog derweil eine Bilanz der jüngsten Angriffe auf die sunnitische Widerstandshochburg Falluja, die Zentrale des jordanischen Extremisten al-Zarkawi. Nach Angaben von Lessel wurden dort in den vergangenen vier Wochen mehr als 100 mutmassliche Aufständische getötet. Damit seien landesweit zahlreiche Anschläge verhindert worden, sagte Lessel. Allerdings detonierten im September im Irak so viele Autobomben wie nie zuvor, insgesamt mindestens 34.
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Maxine
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Saddam ohne ABC-Waffen: Bush wehrt sich
Beweise
US-Außenminister Colin Powell präsentiert am 5. Februar 2003 vor dem UN-Sicherheitsrat die angeblichen Beweise.
Washington - Das Regime von Saddam Hussein war zu Beginn des Irak-Krieges nicht im Besitz von Massenvernichtungswaffen. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des obersten US-Waffeninspekteurs Charles Duelfer. US-Präsident George W. Bush verteidigte den Irak-Krieg dennoch.
Saddam Hussein habe den Ehrgeiz nie aufgegeben, die Waffenprogramme wieder aufzunehmen, sagte Duelfer vor dem Streitkräfteausschuss des Senats. Eine echte Bedrohung durch solche Waffen - wie von den amerikanischen Geheimdiensten im Vorfeld des Krieges behauptet - habe aber nicht bestanden.
Bush sagte, Die USA hätten nach den Terroranschlägen geprüft, wo Terroristen Massenvernichtungswaffen bekommen könnten. «Ein Regime tauchte immer wieder auf: Die Diktatur von Saddam Hussein», sagte Bush bei einem Wahlkampfauftritt in Wildes-Barre (Pennsylvania).
Auch nach Ansicht des britischen Premierministers Tony Blair war der Feldzug gegen Saddam Hussein gerechtfertigt. Der Bericht Duelfers zeige, das Saddam die «volle Absicht» hatte, Massenvernichtungswaffen zu entwickeln, sagte Blair am Mittwochabend während eines Aufenthalts in Äthiopien. Damit werde bewiesen, dass die Sanktionen gegen Saddam Hussein nicht funktioniert hätten. «Saddam hatte nie die Absicht, in Übereinstimmung mit den UN-Resolutionen zu handeln», sagte Blair.
Der Irak habe weder Lager mit chemischen und biologischen Kampfstoffen gehabt, noch ein ernst zu nehmendes Atomwaffenprogramm, heißt es im Bericht des US-Waffeninspekteurs weiter. Allerdings habe Saddam Hussein die Forschung und Entwicklung an Waffenprogrammen nur eingestellt, um die Vereinten Nationen dazu zu bringen, die Sanktionen aufzuheben. Er habe Atomwissenschaftlern die Ausreise verboten und sie in anderen Ministerien «geparkt», um sie später wieder zu aktivieren. «Das Leitmotiv war, die über Jahre erworbene intellektuelle Kapazität zu erhalten, und in möglichst kurzer Zeit wieder zu produzieren», heißt es in dem Bericht.
Die US-Regierung hatte die vermeintlichen Massenvernichtungswaffen vor der Invasion im Frühjahr 2003 als Hauptgrund für den Krieg genannt. In den folgenden Monaten wurde aber immer klarer, dass die Geheimdiensterkenntnisse jeder Grundlage entbehrten. Duelfers Vorgänger David Kay hatte das bereits in einem Zwischenbericht im vergangenen Jahr festgehalten. Präsident Bush argumentiert seitdem, dass Saddam aber Pläne für Waffenprogramme hatte. |
Wer wusste das nich, der melde sich bitte. |
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Es ist wichtig, die Chance zu erkennen und zu ergreifen. Wenn man es nicht tut dann geht die Chance nicht verloren, nur vorbei. Wie ein Sessellift oder ein Bus [...] Aber man bekommt nie die gleiche Chance wieder. |
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Woody
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Irak
Japanische Geisel wurde enthauptet
Shosei Koda ist von seinen Entführer enthauptet worden
Bei der im Irak gefundenen Leiche handelt es sich um den von islamistischen Terroristen entführten Japaner Shosei Koda. Inzwischen ist ein Video aufgetaucht, auf dem eine entführte polnische Frau um ihr Leben fleht. Und die USA fliegen Luftangriffe auf Falludscha.
Der im Irak verschleppte Japaner ist tot. Bei der in Bagdad gefundenen enthaupteten Leiche handele es sich um den 24-jährigen Shosei Koda, bestätigte die Regierung in Tokio am Sonntag. Japan will dennoch seine Soldaten zu Wiederaufbauzwecken im Irak belassen, erklärte Regierungssprecher Hiroyuki Hosoda. "Unsere grundsätzliche Politik hat sich nicht geändert", sagte Hosoda.
Die Terrorgruppe von Abu Mussab al-Sarkawi hatte gedroht, ihre vergangene Woche verschleppte Geisel zu enthaupten, sollte Japan seine Truppen nicht innerhalb von 48 Stunden abziehen.
600 japanische Soldaten im Irak
Dies hatte die Regierung in Tokio abgelehnt. Koda ist das fünfte japanische Opfer im Irak seit Beginn des US-geführten Kriegs dort. Ungeachtet der Ermordung Kodas sprach sich die japanische Regierungspartei LDP am Sonntag in einer Erklärung zur Fortsetzung der japanischen Truppenstationierung in dem Zweistromland aus. Gegenwärtig sind rund 600 nicht kämpfende Soldaten der japanischen Selbstverteidigungsstreitkräfte im Irak, um Wiederaufbau- und humanitäre Hilfe zu leisten. Japan muss in Kürze entscheiden, ob das am 14. Dezember auslaufende Mandat für die Truppen verlängert wird.
Man werde für eine angemessene Entscheidung die Sicherheitslage im Irak und den Wiederaufbau des Landes berücksichtigen, sagte Hosoda. Mit dem Beschluss zur Entsendung eigener Soldaten hatte sich Ministerpräsident Junichiro Koizumi, einer der größten Unterstützer der USA bei ihrem Vorgehen im Irak, über breiten Widerstand im eigenen Volk hinweg gesetzt.
Für das gemäß der Verfassung pazifistische Japan bedeutete dies eine Zeitenwende: Erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg wurden Soldaten in ein Land geschickt, in dem de facto Kriegszustand herrscht. Japan weiß, dass es angesichts der Gefahr durch Nordkorea auf das Bündnis mit den USA angewiesen ist. Zugleich strebt Tokio eine aktivere sicherheitspolitische Rolle an der Seite der USA an.
Teresa Brocz Khalifa fleht auf einem Video der Entführer um ihr Leben
Polnische Geisel fleht um ihr Leben
Die am Donnerstag von islamischen Extremisten im Irak entführte Polin hat in einer Videoaufzeichnung um den Abzug der polnischen Truppen aus dem Irak gefleht. In der vom Fernsehsender Al Dschasira verbreiteten Videobotschaft bat Teresa Brocz Khalifa die polnische Regierung, auf die Forderung der Entführer einzugehen, berichtete der polnische Nachrichtensender TVN 24 in der Nacht zum Sonntag. "Mein Leben ist in großer Gefahr", zitierte der polnische Rundfunk die Botschaft der 54-jährigen. "Das Einzige, das mich retten kann, ist das Eingehen auf die Forderungen."
Der polnische Außenminister Wlodzimierz Cimoszewicz sagte am Samstagabend vor Journalisten in Warschau, es gebe eine intensive Zusammenarbeit mit den irakischen Behörden, er könne aber nicht über die Einzelheiten sprechen. Cimoszewicz wollte nicht polnische Medienberichte kommentieren, nach denen das Entführungsopfer in der Vergangenheit mit den Sicherheitsbehörden im Irak zusammengearbeitet habe.
Die seit mehr als 25 Jahren im Irak lebende und mit einem Iraker verheiratete Frau besitzt die polnische und die irakische Staatsbürgerschaft. Die Entführer wollen den Abzug der rund 2500 polnischen Soldaten aus dem Irak erzwingen. Ministerpräsident Marek Belka hatte bereits angekündigt, dieser Forderung nicht nachgeben zu wollen. |
Shit, das ist Grauen ohne Ende!
Woody |
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Vampire
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Ich weiß gar nich was ich dazu sagen soll..... |
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Sagen gute Nacht |
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Maestro
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"Jetzt ist er tot"
NBC-Video: US-Soldat tötet wehrlosen Iraker
Filmaufnahmen von der Erschießung eines irakischen Gefangenen in Falludscha konfrontieren die US-Streitkräfte erneut mit dem Vorwurf schwerer Menschenrechtsverletzungen. Sieben Monate nach der Enthüllung des Folterskandals von Abu Ghraib ermitteln die Streitkräfte jetzt gegen einen Marineinfanteristen, der einen verletzten und offenkundig unbewaffneten Gefangenen in einer Moschee erschossen haben soll.
Die Filmaufnahmen wurden am vergangenen Samstag von NBC-Reporter Kevin Sites gedreht, der die US-Truppen in Falludscha begleitet und seine Bilder im Rahmen einer Pool-Vereinbarung anderen Sendern zur Verfügung gestellt hat. Möglicherweise seien drei weitere verletzte Gefangene in der Moschee ebenfalls erschossen worden, erklärte Sites.
Zehn Rebellen getötet
Eine Einheit der Marineinfanteristen wurde demnach am Freitag aus der Moschee heraus beschossen. Die Soldaten stürmten das Gebäude und töteten zehn Rebellen, fünf wurden verletzt. Die Marineinfanteristen versorgten die Verletzten und ließen sie dann zurück. Auch am Samstag hätten sich die fünf Verletzten noch in der Moschee befunden, berichtete Sites. Soldaten einer anderen Einheit, vom 1. Regiment des 3. Bataillons der Marineinfanteristen, betraten die Moschee an diesem Tag in Begleitung von Sites.
Während sich die Kamera des Reporters durch das Gebäude bewegt, hört man im Hintergrund einen Soldaten obszöne Ausdrucke rufen und dann sagen: "Er täuscht vor, tot zu sein." Ein weiterer Soldat sagt: "Ja, er atmet." Daraufhin erwidert der erste Soldat erneut, dass der Gefangene vortäusche, tot zu sein. Der Videofilm zeigt dann, wie ein Soldat sein Gewehr auf einen Gefangenen am Boden richtet. In der gesendeten Fassung des Films sieht man danach nur noch eine schwarze Fläche. Man hört aber noch einen Schuss. Danach sagt ein Soldat: "Jetzt ist er tot."
Die geschwärzten, nicht gesendeten Szenen des Films wurden dem Fernsehnachrichtendienst APTN und anderen Mitgliedern des Pools zur Verfügung gestellt. Sie zeigen, wie eine Kugel den Mann im oberen Teil seines Körpers trifft, möglicherweise auch im Kopf. Blut spritzt an die Wand, und der Körper des Gefangenen erschlafft. NBC-Reporter Sites berichtete auch, dass ein Marineinfanterist der gleichen Einheit am Tag zuvor getötet worden sei, weil er sich der Leiche eines Rebellen genähert habe, dessen Körper als Sprengfalle präpariert worden sei.
Untersuchungen eingeleitet
Der Vorfall werde untersucht, sagte der für die Marineinfanteristen zuständige Sprecher im Pentagon, Major Doug Powell. In einer Erklärung der US-Streitkräfte vom Dienstag hieß es, die 1. Division der Marineinfanteristen untersuche Vorwürfe zu einer rechtswidrigen Anwendung von Gewalt gegen einen feindlichen Kombattanten. Bis zur Klärung der Sachlage sei der Marineinfanterist von der Front abgezogen worden. "Wir befolgen das Recht für bewaffnete Konflikte und bekennen uns zu einem hohen Standard der Rechenschaftspflicht", sagte Generalleutnant John Sattler, Kommandeur der Marineinfanteristen.
Die Untersuchung wird nach NBC-Informationen von Oberstleutnant Bob Miller geleitet. Miller sagte, die Einsatzregeln erlaubten die Anwendung von Gewalt zur Selbstverteidigung, und fügte hinzu: "Jeder Verwundete, der keine Bedrohung darstellt, wird nicht als feindlich betrachtet."
Kämpfe gehen weiter
In Falludscha kam auch am Montag weiter zu Kämpfen. Die US-Truppen setzten weiter Luftwaffe und Artillerie ein. Von amerikanischer Seite hieß es, die US-Soldaten hätten zwar das gesamte Stadtgebiet eingenommen, doch könne die Lage wohl erst in einigen Tagen gesichert werden. In zahlreichen Gebäuden hielten sich noch Aufständische verschanzt. Auch an vielen anderen Orten kam es heftigen Gefechten, bei denen mindestens 50 Menschen getötet wurden.
Ein Hilfskonvoi wurde vor der umkämpften Stadt abgewiesen, wie der Rote Halbmond mitteilte. Die Fahrzeuge hätten zwar das Krankenhaus am Stadtrand erreicht, seien dann aber ohne Erklärung von US-Soldaten oder irakischen Behörden zurückgeschickt worden. Beim Kampf um Falludscha kamen bislang 38 amerikanische Soldaten ums Leben, 275 weitere wurden verwundet, wie die US-Streitkräfte am Sonntagabend mitteilten. Die Zahl der getöteten Rebellen wurde auf 1.200 geschätzt.
Sarkawi ruft zum Widerstand auf
Der jordanische Extremistenführer Sarkawi hat seine Anhänger unterdessen davor gewarnt, dass die US-Truppen ihre gegenwärtige Offensive in Falludscha auch auf andere irakische Städte ausweiten könnten, und seine Anhänger zum Widerstand aufgerufen. "Der Feind hat den Großteil seiner Kapazitäten darauf konzentriert, den Islam in Falludscha zu vernichten", sagte Sarkawi in einer im Internet verbreiteten Botschaft an alle Rebellen in Bagdad, Mossul, Dialla, Samarra und Salaheddin sowie in der sunnitischen Unruheprovinz El Anbar. Darin warnte er weiter, die USA "werden sich gegen Euch wenden", sobald ihre Mission in Falludscha erfüllt sei. "Deshalb seid vorsichtig und bringt den Plan zum Scheitern", sagte Sarkawi. Ob es sich bei der Botschaft tatsächlich um Sarkawi handelte, war zunächst nicht klar.
Die US-Armee geht davon aus, dass Sarkawi sich nicht mehr in der Rebellenhochburg aufhält. Der Jordanier und seine Anhänger haben sich zu zahlreichen Anschlägen im Irak sowie zur Ermordung ausländischer Geiseln bekannt. Die USA haben ein Kopfgeld von 25 Millionen Dollar auf ihn ausgesetzt.
Allawi: Extremistengruppe zerschlagen
Der irakische Ministerpräsident Ajad Allawi hat am Montag die Zerschlagung einer Extremistengruppe bekannt gegeben, die auch für die Entführung und Ermordung von Ausländern verantwortlich gemacht wird. Die Gruppe Dschaisch Mohammed (Mohammeds Armee) sei zusammen mit ihrem Anführer Moajad Ahmed Jassin festgenommen worden, sagte Allawi in einem Interview des Fernsehsenders Al Arabija.
Der Sender berichtete, die Festnahmen seien während der von US-Truppen geführten Militäraktion gegen die Rebellenhochburg Falludscha erfolgt. Allawi zufolge arbeitete die Extremistengruppe mit dem jordanischen Extremistenführer Abu Mussab al Sarkawi, dem Terrornetzwerk Al Kaida und Anhängern des gestürzten Präsidenten Saddam Hussein zusammen. Auch Mitglieder einer weiteren Extremistengruppe seien festgenommen worden, sagte Allawi ohne Nennung der Gruppierung.
(N24.de, AP, AFP) |
Dazu kann man eigentlich nichtsmehr sagen!
MfG
Maestro |
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Woody
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Posted:
07.03.2005 21:02 |
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| spiegel.de wrote: |
SCHÜSSE BEI GEISELBEFREIUNG
USA nennen Sgrenas Vorwürfe absurd
Die italienische Journalistin Sgrena behauptet, US-Soldaten hätten gezielt auf den Wagen geschossen, in dem sie mit ihren Befreiern zum Bagdader Flughafen gebracht wurde. Die US-Regierung wies die Anschuldigungen entschieden zurück. Die Straße liege in einer Kampfzone.
Washington/Rom - "Es ist absurd zu behaupten, dass unsere Männer und Frauen in Uniform absichtlich auf unschuldige Zivilisten zielen würden", sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Scott McClellan, in Washington zu der Aussage Guiliana Sgrenas, die Amerikaner hätten sie möglicherweise absichtlich unter Feuer genommen.
Auf der Straße zum Flughafen habe es Selbstmordanschläge gegeben und Koalitionstruppen seien dort beschossen worden, sagte Scott McClellan. Die Straße sei gefährlich und liege in einer Kampfzone. Die Soldaten müssten oft in Bruchteilen von Sekunden Entscheidungen treffen. "Wir bedauern diesen Vorfall", versicherte McClellan. Er werde vollständig aufgeklärt.
Auch US-Präsident George W. Bush sicherte die vollständige Aufklärung des Vorfalls in Bagdad zu, bei dem ein italienischer Sicherheitsbeamter von US-Soldaten getötet worden war. Calipari hatte die Journalistin mit seinem Körper vor den Schüssen der US-Soldaten an einem Kontrollpunkt bei Bagdad geschützt.
Ministerpräsident Silvio Berlusconi, Staatspräsident Carlo Azeglio Ciampi, US-Botschafter Mel Sembler und der römische Bürgermeister Walter Veltroni nahmen an der Trauerfeier für den erschossenen Geheimdienstmitarbeiter Nicola Calipari in der römischen Kirche Santa Maria degli Angeli teil.
"Er starb als Held, und ich werde nie vergessen, dass er auch geholfen hat, uns zu befreien", sagte Maurizio Angliana, einer von vier italienischen Wachleuten, die im April vergangenen Jahres im Irak entführt worden waren. Eine Ehrengarde trug den mit der italienischen Flagge bedeckten Sarg in die Kirche. Hunderte Trauergäste erhoben sich und applaudierten dem Geheimdienstler, der posthum mit der goldenen Tapferkeitsmedaille ausgezeichnet werden soll.
Die Reporterin Sgrena hatte der Zeitung "Corriere della Sera" gesagt: "Ich glaube, aber das ist nur eine Hypothese, dass ihnen das glückliche Ende der Verhandlungen nicht gepasst hat. Die Amerikaner sind gegen diese Art von Operation. Krieg ist für sie Krieg, ein Menschenleben zählt nicht viel." Unbestätigten Berichten zufolge soll für Sgrenas Freilassung Lösegeld gezahlt worden sein.
Sie habe Caliparis Witwe versprochen, die Wahrheit herauszufinden, sagte Sgrena. "Solch außergewöhnliche Menschen dürfen nicht grundlos sterben", sagte sie im Fernsehsender TG5. Die Journalistin wurde bei dem Zwischenfall am Freitagabend an der Schulter verletzt. Calipari wurde von einer Kugel in die Schläfe getroffen und war sofort tot.
Der italienische Kommunikationsminister Maurizio Gasparri rief Sgrena zu mehr Bedacht auf. "Ich verstehe die Emotion dieser Stunden, aber diejenigen, die in den letzten Wochen unter Stress standen, sollten sich zusammennehmen und keinen Unsinn äußern", sagte Gasparri der Nachrichtenagentur Ansa zufolge. Die Schüsse auf Sgrena würden die italienische Unterstützung für den Wiederaufbau des Iraks nicht belasten.
Italiens Europaminister Rocco Buttiglione sagte im Deutschlandradio: "Es gibt einen Antiamerikanismus, der durchaus die Grenze des Vernünftigen überschritten hat." Die Terroristen trügen die moralische und politische Verantwortung für den Tod Caliparis. Doch hätten sich offenbar einige US-Soldaten gefürchtet, "für ihre Arbeit unvorbereitet zu sein". Sie hätten ohne ausreichenden Grund geschossen. "Leider ist dies nicht der erste Fall, der im Irak passiert."
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Nichtsdestotrotz (scheibt man das so?^^) ein saublöder Zwischenfall! Sowas darf nicht passieren! Bin gespannt was da raus kommt!?
hf Woody  |
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