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Woody
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PostPosted: 10.05.2004 19:54 Reply with quoteBack to top

Tom Cruise will in der Reichstagskuppel drehen

Mission Impossible
im Reichstag

Hollywood und
deutsche Gründlichkeit

Diese Maße lassen auch einen Actionhelden nicht kalt: 47 Meter Höhe, 3.000 Quadratmeter Glasfläche, 800 Tonnen Stahl. Das Reichstagsgebäude in Berlin: atemberaubend, eindrucksvoll, überwältigend. Das dachte sich wohl auch einer von Hollywoods ganz Großen. Tom Cruise will rein und darf es nicht ...

In der gläsernen Kuppel soll eine Schlüsselszene für "Mission: Impossible 3" entstehen. Doch mit so viel deutscher Gründlichkeit hat Tom Cruise wohl nicht gerechnet. Trotz einer Charmeoffensive blitzte er bei Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse (SPD) und dem Ältestenrat ab.


Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer (B'90/ Grüne) will keine Ausnahme für den Hollywood-Star: "Der Ältestenrat hat seine Regel bestätigt: keine kommerzielle Nutzung des Reichstags. Und ich sag mal so: Wenn es nicht gerade Tom Cruise gewesen wäre, hätten sich einige Herren auch nicht so gedrängt, in die Schlagzeilen zu kommen."

Mission Impossible im Reichstag, nur eben nicht mit Tom Cruise - und das ist das Neue. Denn unmögliche Missionen sind hier nicht selten. Wie die von CDU-Chefin Angela Merkel, als sie auf die jüngste Regierungserklärung Schröders antwortete: "Herr Bundeskanzler, die beste Lösung für unser Land sind Rücktritt und Neuwahlen. Dann wären wir in der Lage, das zu tun, was notwendig ist". Franz Müntefering (SPD) fand diese Mission nicht nur "impossible", sondern preisverdächtig: "Reden ist Silber, Handeln ist Gold. Herzlichen Glückwunsch zur Silbermedaille, Frau Merkel."

Action wie schon in den ersten beiden Teilen verspricht auch die Fortsetzung von "Mission Impossible". Gedreht wird an deutschen Originalschauplätzen. Das politische Wahrzeichen Berlins überall auf der Welt im Kino - was für ein Imagegewinn, sagen die, die Tom Cruise gerne mal über den Weg laufen würden. FDP-Chef Guido Westerwelle ist einer von ihnen: "Ich finde, wenn unser Reichstagsgebäude zu einem Weltstar werden kann, dann ist das eine so tolle Werbung für Berlin und für Deutschland, die man sich nicht entgehen lassen sollte."


Erst Gottschalk, jetzt Cruise
Tom Cruise ist übrigens nicht der erste, der von Wolfgang Thierse einen Korb bekam. Am Deutschen Bundestag ist schon Thomas Gottschalk gescheitert. Der ZDF-Showmaster durfte eine Wettschuld nicht am Rednerpult vor dem hohen Haus einlösen. Und auch diesmal will das Hohe Haus hart bleiben - und sich wieder den wirklich wichtigen Dingen im politischen Alltag zuwenden. Es bleibt bei "Mission Impossible".

*löl* Satz mit x..war wohl nix^^

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Woody
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PostPosted: 24.05.2004 10:04 Reply with quoteBack to top

Quote:
Financial Times Deut. schreibt:

ftd.de, Mo, 24.5.2004, 9:06
Köhler kritisiert Politik und Wirtschaft

Unmittelbar nach seiner Wahl hat der künftige Bundespräsident Horst Köhler deutliche Kritik an den Führungskräften in Politik und Wirtschaft geübt. Spitzenmanagern warf er mangelndes Verantwortungsbewusstsein vor.

"Es ist ja nicht so, dass die Wirtschaftsführer in Deutschland sozusagen glänzen durch Einfühlungsvermögen und Vorbildfunktion", sagt Köhler am Sonntagabend in der ARD-Sendung "Sabine Christiansen". Wenn jemand ein großes Unternehmen führe "und zweistellige Millionenbeträge in Euro an Gehalt einstreicht und gleichzeitig vermittelt, dass er zehntausende von Leuten freisetzt, dann fehlt es hier nicht nur an Instinkt, sondern auch an unternehmerischem Bewusstsein".

Man müsse sich in die Situation der Gesellschaft einordnen können und "einige Wirtschaftsmanager können das sehr schlecht, und das muss man auch benennen", sagte Köhler. Er kündigte an, die Arbeit der Spitzenmanager kritisch zu begleiten.


Auch für die Politik fand Köhler deutliche Worte: "Die Politik ist ein bisschen müde geworden auch zu schauen, was die Bürger wirklich bewegt. Man bewegt sich zu sehr im eigenen Brei", sagte er. Köhler kritisierte zudem, dass durch das Übertünchen von Problemen zu viel Zeit verloren gehe. Er hoffe, als Bundespräsident Anwalt der Bürger zu sein.

Stoiber sieht deutliches Signal für Bundestagswahl


Im ZDF sagte Köhler, er sehe sich nicht als Instrument eines Machtwechsels. Dass Union und FDP seine Wahl so qualifizierten, sei ihre Sache. Er wolle weder Ersatzkanzler noch Nebenregierung sein und werde sein Amt überparteilich führen. Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Edmund Stoiber sagte indes in der "Passauer Neuen Presse" von der Wahl Köhlers gehe ein deutliches Signal für die nächste Bundestagswahl aus.

Kritik bekam Köhler von der schleswig-holsteinischen Ministerpräsidentin Heide Simonis. Sie hätte an Köhlers Stelle "die ersten 100 Tage gewartet, bevor im mich hier gleich in die Wirtschaftspolitik reingeschmissen hätte. Er ist nicht unser Wirtschaftsminister", sagte Simonis bei "Sabine Christiansen".

Köhler war am Sonntag mit einer knappen Mehrheit als Kandidat von Union und FDP zum Nachfolger von Rau gewählt worden. Er wurde im ersten Wahlgang gewählt, erhielt aber mit 604 Stimmen nur eine mehr als für die absolute Mehrheit erforderlich. Köhler setzte sich gegen Gesine Schwan durch, die Kandidatin von SPD und Grünen. Sie erhielt 589 Stimmen, darunter mindestens sieben aus dem Lager von Union und FDP.


Naja, da isser nun unser neuer Präsident, Gesine Schwan wäre mir aber lieber gewesen, was meint Ihr dazu?

hf Woody cool

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PostPosted: 24.05.2004 11:09 Reply with quoteBack to top

Woody wrote:
Naja, da isser nun unser neuer Präsident, Gesine Schwan wäre mir aber lieber gewesen, was meint Ihr dazu?



Mir wäre Frau Prof. Schwan nicht lieber gewesen. Ich kenne Leute, die Politologie studiert haben, da ist alles Theorie und nix ist Praxis. Unileute aus diesen Fachbereichen haben fast alle vom "echten" Leben keine Ahnung.

Köhlers Kritik an den Managern finde ich nur zT gerechtfertigt. Schließlich werden die Besagten ja eingestellt um genau diesen Job zu erledigen. Wenn sie ihn nicht gut genug erledigen, werden sie von dem gleichen Typus ersetzt. Der Fehler liegt IMO darin, daß die Konzerne ihren Aktionären gegenüber zur Gewinnmaximierung verpflichtet sind. Der Druck geht also von den Großaktionären aus.

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PostPosted: 24.05.2004 12:53 Reply with quoteBack to top

die rede von herrn köhler fand ich nicht so berauschend .

darin probleme aufzuzeigen is er ja toll .

aber wirklich ansätze bzw. ideen diese probleme in den griff zu bekommen hat er nich genannt .

was er aufgezählt hat , ist schon seit jahren bekannt...

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PostPosted: 05.06.2004 23:20 Reply with quoteBack to top

Gestern Abend ist Ronald Reagan gestorben!

Quote:
Trauer um Ronald Reagan

Image

Früherer US-Präsident im Alter von 93 Jahren gestorben

Nach zehnjährigem Kampf gegen die Alzheimer-Krankheit ist der frühere US-Präsident Ronald Reagan im Alter von 93 Jahren gestorben. Todesursache war eine Lungenentzündung, wie eine Sprecherin der Familie, Joanne Drake, am Samstag mitteilte. Am Sterbebett in Reagans Haus in Los Angeles versammelten sich seine Frau Nancy mit ihren Kindern Ron and Patti Davis. Reagans Sohn aus erster Ehe, Michael, traf kurze Zeit nach dem Tod ein.

US-Präsident George W.Bush sprach von einem "traurigen Tag für Amerika". Reagan hinterlasse "eine Nation, die er wieder hergestellt hat, und eine Welt, die er gerettet hat", erklärte Bush in einer in Paris veröffentlichten Stellungnahme. Die Amtszeit des konservativen Politikers von 1981 bis 1989 war geprägt von der Schlussphase des Kalten Kriegs mit einer starken Ausweitung der Rüstungsausgaben, Kürzungen bei den Sozialausgaben und einem weit gehenden Abbau staatlicher Wirtschaftsregulierung.

"Herr Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer nieder!"

Bundespräsident Johannes Rau würdigte den ehemaligen US-Präsidenten als treuen Verbündeten Deutschlands. "Die Nachricht vom Tod des früheren amerikanischen Präsidenten erfüllt auch viele Menschen bei uns mit Trauer", hieß es in einer am späten Samstagabend verbreiteten Erklärung Raus. Er hob besonders Reagans Beitrag zum Ende des Kalten Kriegs und seinen berühmten Appell an den sowjetischen Staatschef Michail Gorbatschow hervor. Bei einem Besuch in Berlin 1987 hatte Reagan vor dem Brandenburger Tor ausgerufen: «Herr Gorbatschow, öffnen Sie dieses Tor! Herr Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer nieder!"

Zu der in Washington geplanten Trauerfeier werden Staatsgäste aus aller Welt erwartet. Die Beisetzung wird voraussichtlich in Kalifornien stattfinden.

(n24.de)


MfG

Maestro

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Woody
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PostPosted: 09.06.2004 13:13 Reply with quoteBack to top

ntv.de wrote:
Mittwoch, 9. Juni 2004
Prügel-Schüler vor Gericht
Haft-Strafen ohne Bewährung

Für die monatelange Misshandlung eines Klassenkameraden hat das Hildesheimer Landgericht drei Berufsschüler zu Jugendstrafen zwischen 15 und 18 Monaten ohne Bewährung verurteilt. Weitere sechs Angeklagte erhielten unter anderem Bewährungsstrafen und Dauerarrest. Das Gericht blieb mit seinem Urteil etwas unter dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die für die drei Haupttäter Jugendstrafen bis zu 22 Monaten gefordert hatte. Die 16- bis 18-Jährigen hatten gestanden, ihr Opfer monatelang verprügelt, gequält und gedemütigt zu haben.

Verteidiger, Staatsanwaltschaft und Richter hatten bereits am ersten Prozesstag eine Vereinbarung getroffen. Danach blieb dem 18 Jahre alten Opfer eine detaillierte Zeugenaussage erspart. Die Angeklagten legten im Gegenzug Geständnisse ab.

Ursprünglich waren elf Schüler - die ganze Klasse - angeklagt, das Verfahren gegen zwei von ihnen wurde im Verlauf des Prozesses aber eingestellt.

Die Jugendlichen sollen ihren Mitschüler von November 2003 bis Januar 2004 während des Unterrichts immer wieder misshandelt haben. Der Vorwurf: Sie zwangen ihn, Kreide zu essen, auf Zigarettenkippen herumzukauen oder ihnen die Füße zu küssen. Einige der Taten filmten sie und stellten sie ins Internet.


Mann oh Mann! Ich bin ja schon länger aus der Schule raus und bei uns gabs auch mal..öhm...Zoff^^
Aber nicht so, wie ist das denn bei Euch an der Schule, viele Members hier
sind ja noch Schüler, was meint Ihr alle so solchen Vorfällen?

hf Woody cool

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PostPosted: 09.06.2004 13:34 Reply with quoteBack to top

Also solche Idioten sollte man meines Erachtens länger wegsperren! Wie kann man andere Leute nur so niedermachen, ist mir unverständlich.

MfG

Maestro

PS: Die Jugend von heute *kopfschüttel*!

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eilien
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PostPosted: 09.06.2004 13:55 Reply with quoteBack to top

Ahem, die Jugend von heute...?! Naja... rolleyes

Ich bin froh, dass es sowas an meiner Schule nicht gibt / gab und alles in normalen Verhältnissen abläuft. Klar gibt es mal Streit, aber zum Glück ist die Zeit vorbei (in der Klasse in der ich bin), dass sich geprügelt oder jemand gemobbt wird. Ich denke die Täter hätten mal eine saftige Strafe verdient um als Abschreckung zu fungieren...

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PostPosted: 22.06.2004 09:09 Reply with quoteBack to top

Quote:
U-Boote beschlagnahmt
Briten verhandeln mit Teheran

Image

Großbritannien hat die Festnahme von acht seiner Soldaten durch den Iran bestätigt. Dies geht aus einer in London veröffentlichten Erklärung des Verteidigungsministeriums hervor. Die iranische Marine hatte zuvor mitgeteilt, sie habe drei britische Patrouillen-Boote beschlagnahmt.

Diese hätten die Hoheitsgewässer des Landes verletzt, hieß es in Teheran. Die acht britischen Besatzungsmitglieder seien nahe der irakisch-iranischen Grenze am Fluss Schatt el Arab in Gewahrsam genommen worden. Der Schatt el Arab ist der rund 200 Kilometer lange Zusammenfluss von Euphrat und Tigris und bildet die Grenze zwischen dem Iran und dem Irak. Die Wasserstraße mündet hinter Basra in den Persischen Golf.

London führt nun Gespräche mit Teheran über eine Beilegung der Krise. Wie ein Sprecher in London am Dienstag mitteilte, seien beide Seiten um eine Lösung der Situation bemüht. Ein Vertreter der britischen Botschaft in Teheran sprach in diesem Zusammenhang von einem "unglücklichen Fehler."

Iran will die acht Soldaten laut einem Fernsehbericht dennoch vor Gericht bringen. Die an einem geheimen Ort Festgehaltenen müssten sich wegen des illegalen Eindringens in iranische Hoheitsgewässer verantworten, berichtete der arabischsprachige Nachrichtensender El Alam.

Zunächst hatte London lediglich bestätigt, keinen Funkkontakt mehr mit den U-Booten zu haben. Nach britischer Darstellung sollten die Marineangehörigen ein Boot vom südirakischen Hafen Umm Kasr in die irakische Hafenstadt Basra überführen. An Waffen seien nur die persönlichen Schusswaffen der Soldaten an Bord gewesen.

"Kleinere Schiffe fahren den Schatt el Arab häufig in der Region um Basra auf und ab", sagte der Sprecher des britischen Verteidigungsministeriums. Sie leisteten bei der Ausbildung irakischer Polizisten Unterstützung. Berichte, es habe sich um Kriegsschiffe gehandelt, bezeichnete er als "Quatsch ". Der Sprecher sagte: "Wir haben keine großen Schiffe in der Region. " Basra ist der wichtigste Ölhafen des Irak. Die Region um Basra kontrolliert die britische Armee.

(n-tv.de)


Mal schauen wie das endet! rolleyes

MfG

Maestro

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Sam
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PostPosted: 22.06.2004 17:59 Reply with quoteBack to top

ich wollte noch was zu dem thema gewalt und schule sagen. Also bei mir an der schule gibt es nur ca 2 gruppen die einen sind Punk oder hip hop. So biste das nicht. Sondern wenn du das anziehst was dir gefällt oder so biste sofort bei denen unten durch.
Ich finde so etwas voll kindisch. Die aus der 10 bei uns haben dann ein Antipunk schild aufgehängt was viel zu spruch fand. Wir haben jetzt sogar "Punkbusters". biggrin
Na ja ich denke es gibt an jeder schule schläger typen. Man muss halt nur aufpassendas es nicht zu viele werden und sie die überhand gewinnen.
Liebe Grüße Sam

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nur keine falschen vorbilder. Bienen sind gar nicht so fleißig, sie können nur nicht langsam flliegen.
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Woody
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PostPosted: 17.07.2004 02:34 Reply with quoteBack to top

www.spiegel.de wrote:
Ende einer Flucht

Ex-Schachweltmeister Fischer festgenommen

Sein letzter Zug wurde ihm zum Verhängnis: Seit zehn Jahren lebte der einstige Schachweltmeister Bobby Fischer im Untergrund, nun wurde der Amerikaner in Japan festgenommen. Die USA werfen ihm vor, mit der Teilnahme an einem Schachturnier in Jugoslawien 1992 internationale Sanktionen gebrochen zu haben.

Tokio - Der 61-Jährige wurde am Narita-Flughafen in Tokio entdeckt. Er war auf dem Weg zu den Philippinen, sagte ein Sprecher der Einwanderungsbehörde. Nach Angaben einer Freundin hat Fischer erst bei seiner Festnahme erfahren, dass die USA seinen Pass für ungültig erklärt haben. Fischer solle offenbar ausgeliefert werden. Dagegen werde er aber vorgehen, sagte sie.

Fischer, der als Genie gilt, wurde 1972 weltbekannt: Als erster Amerikaner gelang es ihm mitten im Kalten Krieg, einem Spieler aus der Sowjetunion, Boris Spassky, den Titel des Schachweltmeisters abzujagen. In ihrem Buch "Bobby Fischer Goes to War" enthüllten die BBC-Reporter David Edmonds und John Eidinow kürzlich, dass KGB-Agenten während der Schach-WM diverse Täuschungsmanöver planten, um das desaströse Abschneiden des Russen beim "Match des Jahrhunderts" zu erklären.

Zunächst wurde der Verdacht gestreut, Spasskis Sekundant verrate geheime Strategien an Bobby, dann wurde die Vermutung geäußert, in Spasskis Fruchtsaft befinde sich Gift, und man flog das Getränk zur Analyse nach Moskau, schließlich bauten die Agenten einen Apparat in Fischers Sessel ein, um vorzutäuschen, dass Spasski Opfer einer perfiden US-Strahlenattacke gewesen sei. Als Röntgenaufnahmen des Sessels diese Manipulation bloßzustellen drohten, entfernten die Russen den Apparat wieder.

Nach dem Sieg weigerte sich Fischer gegen den nächsten russischen Herausforderer, Anatolij Karpow, anzutreten. Kampflos wurde Karpow daraufhin Weltmeister, und Fischer zog sich in Kalifornien zurück. Zwei Jahrzehnte lang lebte Fischer, Intelligenzquotient 186, wie ein Phantom.

Erst zum Revanchespiel gegen Boris Spasski trat Fischer im September 1992 wieder in der Öffentlichkeit auf. In Belgrad behielt der Amerikaner die Oberhand und bekam eine Siegprämie von 5,5 Millionen Dollar. Fischer konnte nach dem Match Serbien nicht verlassen. Nach Ansicht der US-Behörden brach er mit seiner Teilnahme das Handelsembargo gegen Serbien und Montenegro. Kurz vor Ende der Amtszeit von US-Präsident George Bush wies das Washingtoner Außenministerium seine Botschaften auf den erlassenen Haftbefehl gegen den Schachspieler hin. Daraufhin tauchte er unter und lebte seitdem offenbar auf den Philippinen und in Japan.

*löl* haben wohl keine andren Probs die US Guys...jetzt verknacken
die Ihr einziges (lebendes) Schachgenie! War sicher nicht ok von Ihm damals dieses Turnier zu machen in Serbien. Aber das ist doch wohl
übertrieben...oder was meint Ihr? Kennt Ihr diesen Fischer überhaupt?

hf Woody cool

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PostPosted: 25.08.2004 14:34 Reply with quoteBack to top

www.dw-world.de wrote:
Flugzeugabstürze in Russland: Unfall oder Terror?

Zwei russische Flugzeuge mit 89 Menschen an Bord sind in der Nacht zum Mittwoch fast zeitgleich abgestürzt. Nach Angaben russischer Behörden wurden bisher keine Anzeichen für einen terroristischen Hintergrund gefunden.

Der fast zeitgleiche Absturz zweier Passagierflugzeuge
hat am Mittwoch (25.8.) in Russland die Sorge vor einer neuen Terrorwelle tschetschenischer Separatisten geschürt. Die beiden Tupolew-Maschinen der Fluggesellschaft Sibir waren kurz nacheinander vom selben Moskauer Flughafen aus gestartet. An Bord waren 89 Insassen, die alle ums Leben kamen.

Präsident Wladimir Putin beauftragte den Inlandsgeheimdienst FSB mit den Ermittlungen. Erste Untersuchungen an den Absturzstellen erhärteten den Verdacht auf einen terroristischen Hintergrund allerdings nicht. Die FSB-Pressestelle erklärte, vorläufig gebe es keine Beweise für einen Anschlag. Der Geheimdienst untersuche auch, ob technisches Versagen, schlechte Treibstoffqualität, ein falsches Auftanken der Maschinen oder Pilotenfehler zum Absturz der Maschinen geführt haben könnten.

Die tschetschenischen Rebellen unter Führung von Aslan Maschadow haben eine Verwicklung in die beiden Flugzeugabstürze in Russland ausgeschlossen. "Auch wenn jemand an einen Terrorakt oder ein Attentat denkt, haben die Kräfte des tschetschenischen Widerstands und Maschadow nichts damit zu tun", sagte Maschadows Sprecher, Ahmed Sakajew, dem russischen Radiosender "Moskauer Echo".

Fast zeitgleicher Absturz

Die beiden verunglückten Flugzeuge, eine Tu 154 der Gesellschaft Sibir und eine Tu 134 des Unternehmens Wolga-Aviaexpress, verließen den Domodedowo-Flughafen am Dienstagabend im Abstand von 40 Minuten und verschwanden gegen 23.00 Uhr Ortszeit (21.00 Uhr MESZ) fast gleichzeitig von den Radarschirmen. Die Tu 154 war mit 46 Insassen auf dem Weg nach Sotschi am Schwarzen Meer, wo Präsident Putin derzeit seinen Urlaub verbringt. Die Tu 134 mit 43 Menschen an Bord sollte nach Wolgograd fliegen.

Die erste Maschine stürzte in der südrussischen Region Rostow ab, die zweite bei Tula, etwa 200 Kilometer südlich von Moskau. Augenzeugen in der Region Tula berichteten von drei lauten Explosionen. Die Tu 154 ist offenbar in der Luft auseinander gebrochen, wie ein Sprecher des Katastrophenschutzministeriums sagte.

Notsignal aktiviert

Die Besatzung der Tu 154 setzte kurz vor dem Absturz ein Notsignal ab, das Experten unterschiedlich interpretierten. Oleg Jermolow, der stellvertretende Direktor des Zwischenstaatlichen Luftfahrtausschusses, sagte, das Signal deute lediglich auf eine "gefährliche Situation an Bord" hin. Dabei könne es sich um eine Entführung oder ein gravierendes technisches Problem handeln. Die Fluggesellschaft Sibir erklärte auf ihrer Web-Site, sie habe eine Nachricht von der militärischen Abteilung der Flugüberwachung erhalten, wonach das Signal für eine Entführung der Maschine aktiviert worden sei. Das Unternehmen "schließt die Theorie eines terroristischen Aktes nicht aus", hieß es weiter.

Der russische UN-Botschafter Andrej Denisow erklärte in einer ersten Reaktion: "Wir werden sehen müssen, ob es sich um Terrorismus handelt." An allen Flughäfen wurden die Sicherheits-Vorkehrungen verschärft.

In der Kaukasusrepublik Tschetschenien wird am Sonntag ein Nachfolger des ermordeten Präsidenten Achmad Kadyrow gewählt. Kadyrow war im Mai einem Bombenanschlag zum Opfer gefallen. In den vergangenen Jahren hat es wiederholt blutige Anschläge tschetschenischer Separatisten auf Russen und russische Einrichtungen gegeben. (kas)



Na toll, so ein Mist! Die armen Menschen! Was das wohl war? Was meint Ihr? Zufall? Aber dann ein sehr seltsamer! sniff

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PostPosted: 25.08.2004 20:08 Reply with quoteBack to top

Also ich kann nicht glauben das das Unfälle gewesen sein sollen. Der Zufall muss schon Überstunden gemacht haben sodas beide Flugzeuge nahezu zeitgleich abstürzen. Außerdem sind ja bald Wahlen, da "lohnt" so ein Anschlag schon.

MfG

Maestro

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PostPosted: 27.08.2004 10:51 Reply with quoteBack to top

Quote:
Russische Flugzeugabstürze
Sprengstoff gefunden


Image Image

Mindestens einer der beiden Flugzeugabstürze vor drei Tagen in Russland wurde einer Agenturmeldung zufolge durch einen Anschlag verursacht. Der Inlandsgeheimdienst FSB gehe von einem "terroristischen Akt" aus, meldete die Nachrichtenagentur Interfax am Freitag. In Wrackteilen einer der beiden Maschinen seien Spuren von Sprengstoff gefunden worden, meldete zudem die Agentur Itar-Tass.

Am späten Dienstagabend waren zwei vom selben Moskauer Flughafen gestartete Maschinen innerhalb weniger Minuten abgestürzt. Alle 89 Insassen kamen dabei ums Leben. Die Auswertung der Flugschreiber hatte nach Angaben der Behörden keinerlei Erkenntnisse geliefert.

Die russische Öffentlichkeit ging einhellig von einem Anschlag vor der Präsidentenwahl in der Tschetschenien am kommenden Sonntag aus. Zu Berichten, die Tupolew-154 habe den Alarm für eine Entführung ausgelöst, äußerte sich Lewitin als Leiter der staatlichen Untersuchungskommission nicht. Er widersprach aber Angaben, dass die Daten der beschädigten Flugschreiber unbrauchbar seien. "Die Flugschreiber funktionierten schon vor dem Absturz nicht mehr", hatte der Präsidialbevollmächtigte für Südrussland, Wladimir Jakowlew, erklärt. Lewitin sagte, er erhoffe sich von den Aufzeichnungen der Gespräche in den Cockpits in den kommenden Tagen weitere Aufschlüsse.

Unterdessen ist im Internet ein Bekennerschreiben veröffentlicht worden. Eine islamistische Gruppe erklärte, sie habe die beiden Maschinen entführt und damit Vergeltung für den Tod von Muslimen in Tschetschenien geübt. Die Authentizität dieser Erklärung konnte zunächst nicht bestätigt werden. Unterzeichnet war das Bekennerschreiben, das auf einer einschlägig bekannten Web-Site mit islamistischem Inhalt auftauchte, von einer Gruppe namens Islambuli-Brigaden. "Unsere heiligen Krieger schafften es, zwei russische Flugzeuge zu entführen, und waren erfolgreich, obwohl sie anfänglich Probleme hatten", hieß es ohne weitere Ausführungen. Fünf Mudschahedin seien an Bord jeder Maschine gewesen. Auf Einzelheiten zum Ablauf der Ereignisse ging die Erklärung nicht ein.

(n-tv.de)


MfG

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PostPosted: 31.08.2004 00:28 Reply with quoteBack to top

www.spiegel.de wrote:
Blair tritt Berlusconi krankenhausreif

Italiener und Briten sind beide nicht für zartbesaiteten Fußball bekannt. Offensichtlich schätzen auch die Regierungschefs einen ruppigen Stil: Der britische Premier Blair hat seinen italienischen Amtskollegen Berlusconi beim Fußballspiel so getreten, dass dieser ins Krankenhaus musste.

London - Britischen Zeitungen zufolge ereignete sich die Fußballpartie als Tony Blair und seine Familie einige Tage in der sardinischen Villa des italienischen Konservativen urlaubten. Silvio Berlusconi schlug dem Briten ein Spielchen mit Angestellten vor.

Den Tritt des Regierungschefs von der Labour-Partei kommentierte Berlusconi im Wartesaal des Krankenhauses nach den Angaben mit den Worten: "Wissen Sie, ich hatte schon immer Probleme mit der Linken."

Die Diagnose im Hospital erbrachte eine leichte Meniskus- Verletzung am linken Knie - eine stationäre Behandlung war nicht notwendig. Noch viele Tage später soll Berlusconi gehumpelt haben, wenn auch nur ein bisschen, hieß es.

Downing Street kommentierte den Vorfall nicht. Ein Sprecher Blairs sagte der "Sunday Times" in London: "Die Ferienaktivitäten des Premierministers sind Privatsache."


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ps also das versteht man unter einer fiesen linken...*gg*

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PostPosted: 03.09.2004 17:16 Reply with quoteBack to top

de.news.yahoo.com wrote:
Mehr als 100 Tote bei Sturmangriff auf Geiselnehmer Zehnte

Beslan (AP) Mehr als 100 Kinder, Lehrer und Eltern haben bei dem gewaltsamen Ende des Geiseldramas im Nordkaukasus ihr Leben verloren. Ausserdem wurden nach einer ersten Bilanz der Behörden in Nordossetien 409 Menschen verletzt. Die meisten Opfer sind Kinder. Die am Mittwoch von Rebellen besetzte Schule in Beslan wurde am Freitag von russischen Spezialeinheiten gestürmt, nachdem die Lage immer unübersichtlicher geworden war.

Die Geiselnehmer, die den Abzug russischer Truppen aus Tschetschenien forderten, wurden getötet oder ergriffen die Flucht. Drei Rebellen hielten sich am Abend noch im Keller der Schule verbarrikadiert, wie die Moskauer Nachrichtenagentur Interfax meldete.

Die meisten Menschen wurden in der Turnhalle der Schule getötet, wo die Rebellen die meisten ihrer mehrere hundert Geiseln gefangen hielten. Viele wurden dort offenbar von dem einstürzenden Dach über der Halle erschlagen. Die Schule wurde erheblich beschädigt, in der Decke klaffte ein grosses Loch.

Kurz vor Erstürmung der Schule floh eine Gruppe von Frauen und Kindern ins Freie und wurde dabei nach Angaben des Inlandsgeheimdienstes FSB von Rebellen beschossen. Auch sollen mehrere Extremisten, unter ihnen offenbar auch Frauen mit Sprengstoffgürteln, mit einigen Geiseln das Schulgebäude verlassen haben.

Nach Beginn des Angriffs kam es zu heftigen Gefechten in der Schule. Einsatzkräfte sprengten ein Loch in eine Gebäudemauer, um den eingeschlossenen Kindern und Erwachsenen den Weg ins Freie zu bahnen. Die Rebellen teilten sich nach Polizeiangaben offenbar in drei Gruppen auf. Ein Teil blieb in der Schule; dort wurden nach Informationen von Interfax zehn Geiselnehmer erschossen. Andere flohen in südliche Richtung in die Stadt. Weitere Rebellen versuchten, sich unter die freigelassenen Geiseln zu mischen und so zu entkommen. Russische Truppen lieferten sich ausserhalb der Schule stundenlang heftige Gefechte mit Rebellen, dabei wurden auch Schützenpanzer eingesetzt.

Freigelassene Geiseln liefen blutüberströmt nur mit Unterhosen bekleidet ins Freie. Frauen brachen bewusstlos zusammen. Die Einsatzkräfte kümmerten sich um die Verletzten und brachten sie zunächst in ein Feldlazarett, das hinter Schützenpanzern errichtet wurde. Andere Verletzte wurden in die nordossetische Hauptstadt Wladikawkas gebracht.

Wie viele Geiseln die Rebellen in ihrer Gewalt hatten, ist nicht bekannt. Während die Behörden zunächst von insgesamt rund 350 Geiseln gesprochen hatten, berichtete eine am Donnerstag freigelassene Lehrerin von 1.500 Gefangenen. Eine unbekannte Zahl von Geiseln wurde bereits vor dem Sturmangriff getötet, die Angaben schwanken sich zwischen 12 und 20 Getöteten.

In Belgien erklärten die EU-Aussenminister ihr Bedauern, dass das Geiseldrama nur mit Blutvergiessen beendet werden konnte. Der amtierende EU-Ratsvorsitzende und niederländische Ressortchef Bernard Bot sagte in Valkenburg bei Maastricht, er verstehe aber «das Dilemma, dem sich die russische Regierung ausgesetzt sah». Bundeskanzler Gerhard Schröder brachte sein Mitgefühl mit den Opfern des Geiseldramas zum Ausdruck. Das Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen bewege jeden in Deutschland.

Das Geiseldrama in Beslan ist das zweite in Russland, das innerhalb von zwei Jahren mit dem Tod zahlreicher Menschen endet. Tschetschenische Rebellen waren es auch, die im Oktober 2002 Geiseln im Moskauer Musical-Theater Nordost nahmen. Damals kamen bei der Erstürmung 129 Geiseln ums Leben, weil die völlig geschwächten Menschen den Einsatz von Gas nicht verkrafteten.



eek sniff sauer tot naja boese

sone Scheiße...

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PostPosted: 04.09.2004 19:54 Reply with quoteBack to top

Quote:
Über 300 Leichen gefunden
Putin riegelt Region ab


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Nach dem blutigen Geiseldrama in Beslan im russischen Kaukasus hat die Bergung der Leichen aus dem Schulgebäude begonnen. Zuvor hatten Spezialisten zahlreiche Sprengsätze entschärft, die von den Geiselnehmern in den Räumen angebracht worden waren. Die von tschetschenischen Geiselnehmern eingesetzten Waffen und der Sprengstoff wurden offenbar schon vor dem Überfall in die Schule geschmuggelt.

Das Ausmaß der Tragödie wird während der Bergungsarbeiten erst langsam deutlich. Fast 1.000 Menschen wurden bei dem Blutbad entweder getötet oder verletzt. Die Zahl der Verletzten liegt bei 704. In den Kliniken kämpfen die Ärzte um das Leben von fast 100 schwer verletzten Kindern.

155 Kinder ermordet

Bis zum Mittag wurden 322 Leichen geborgen, unter ihnen 155 Kinder, teilte Russlands Vize-Generalstaatsanwalt Sergej Fridinski mit. Möglicherweise werde die Zahl der Todesopfer weiter ansteigen.

Die Bergungsarbeiten mussten immer wieder zur Beseitigung von Trümmern und zur Suche nach weiteren Sprengsätzen unterbrochen werden. Die meisten Geiseln waren nach inoffizieller Darstellung durch mehrere Explosionen im Schulgebäude sowie den Einsturz eines Teils des Daches getötet worden.

Die von tschetschenischen Geiselnehmern im südrussischen Beslan eingesetzten Waffen und der Sprengstoff wurden offenbar schon vor dem Überfall in die Schule geschmuggelt. "Der Sprengstoff, die Waffen und die militärische Ausrüstung wurden im Sommer in die Schule gebracht, als an dem Gebäude gebaut wurde ", zitierte die Nachrichtenagentur Interfax regionale Sicherheitskreise.

Putin schließt Grenzen nach Ossetien

Russlands Präsident Putin ordnet an, die Stadt abzuriegeln und die Grenzen der Republik Nord-Ossetien zu schließen. Es wird befürchtet, dass einige tschetschenische Geiselnehmer bei der Erstürmung der Schule durch Sicherheitskräfte fliehen konnten.

"Ich habe angeordnet, dass Beslan abgeriegelt, die Grenzen Nord-Ossetiens geschlossen und Kontrollen durchgeführt werden, um alle zu finden, die in Verbindung mit dem Terrorakt stehen", sagte Putin im russischen Fernsehen bei einem dreistündigen Besuch in Beslan. Der Präsident traf in einem Krankenhaus Opfer der Geiselnahme.

"Ein von den Terroristen verfolgtes Ziel ist es, Hass unter den Volksgruppen zu säen und unseren gesamten Nordkaukasus in die Luft zu sprengen", sagte Putin. "Jeder, der Sympathien für solche Provokationen hegt, wird als Komplize von Terroristen und des Terrorismus betrachtet werden." Nord-Ossetien ist die einzige überwiegend christlich-orthodoxe Republik im sonst weitgehend moslemischen Nordkaukasus und grenzt an Tschetschenien. Zudem dient Nord-Ossetien der russischen Regierung als Machtbasis in ihrem Kampf gegen separatistische Rebellen in Tschetschenien.

Nach offiziellen Angaben dauerten die Gefechte mit einzelnen Terroristen bis zum Morgen an. Gegen 2.00 Uhr Ortszeit wurden die letzten beiden Geiselnehmer im Schulgebäude getötet. Einer der beiden Männer wurde im Keller gestellt, der andere im ersten Stock. Der Einsatzstab meldete insgesamt 27 erschossene Terroristen. Nach vier weiteren Geiselnehmern werde in der Stadt Beslan gesucht. Auch unter den Polizisten, Soldaten und Rettungshelfern gibt es mindestens zehn Tote.

Internationale Gemeinschaft erschüttert

Der blutige Ausgang löst weltweit Entsetzen aus. Die NATO und die EU-Kommission zeigen sich tief erschüttert. US-Präsident Bush sichert Russland die Unterstützung der USA beim Kampf gegen Terroristen zu. Bundeskanzler Schröder kritisiert die Tat als abscheuliches Verbrechen. Der tschetschenische Rebellenanführer Maschadow verurteilt die Geiselnahme als "monströse Tat".

(n-tv.de)


Schon derb was da passiert ist! Doch sind wir mal ehrlich, hat wirklich jemand an eine friedliche Lösung geglaubt? Dazu sind die Fronten dort viel zu sehr verhärtet. Ich denke wenn das noch länger gedauert hätte wären wohl noch mehr Menschen gestorben, da dann die Geiselnehmer ernst gemacht hätten, sprich den Sprengstoff, welcher ja teilweise explodiert ist, komplett gezündet hätten.

MfG

Maestro

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PostPosted: 05.09.2004 21:34 Reply with quoteBack to top

www.welt.de wrote:
Erste Beerdigungen in Beslan - bis zu 500 Tote befürchtet
Nach dem blutigen Ende des Geiseldramas im Süden Russlands mit möglicherweise bis zu 500 Toten nehmen Angehörige am Sonntag Abschied von den ersten Opfern

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In Beslan spielen sich nach wie vor unbeschreibliche Szenen ab, diesmal Szenen der Trauer
Foto: dpa

Beslan/Moskau - Auf dem Stadtfriedhof von Beslan sollen die Leichname der Geiseln beigesetzt werden, die am Mittwoch und Donnerstag noch vor der Erstürmung des Schulgebäudes ums Leben kamen. Die Behörden bezifferten gestern erstmals die Gesamtzahl der Geiseln, die sich in der Gewalt der Terroristen befunden hatten, mit 1180.


Nach Angaben der Behörden liegt die Zahl der registrierten Todesopfer unter den Geiseln bisher bei 330. Berichte, wonach die Bergungsmannschaften von bis zu 500 Toten ausgehen, wurden offiziell nicht bestätigt. 260 Kinder, Eltern und Lehrer gelten noch als vermisst. Vor Ort wurde nicht ausgeschlossen, dass die Vermisstenliste veraltet ist und das Schicksal vieler dort aufgeführter Personen den Angehörigen bereits bekannt ist. In den Krankenhäusern von Nordossetien wurden am Sonntag noch 423 Verletzte behandelt, die Hälfte davon Kinder.


Bei der gewaltsamen Beendigung des Geiseldramas am Freitag starben nach Angaben des Einsatzstabes auch alle 26 Terroristen. DW



Hm...bekomme gute Lust mal für diese irre Welt zu beten... sad

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PostPosted: 13.09.2004 18:45 Reply with quoteBack to top

www.reuters.de wrote:
Als Batman verkleideter Mann erklimmt Balkon im Buckinghampalast
Montag 13 September, 2004 19:10 CET

London (Reuters) - Ein als Batman verkleideter Mann der britischen Gruppe Väter für Gerechtigkeit ist am Montag auf einen Balkon des Buckingham-Palastes in London geklettert.

Die Gruppe kämpft für mehr Rechte von Vätern in Scheidungsverfahren und hat bereits mehrfach mit spektakulären Protestaktionen auf ihr Anliegen aufmerksam gemacht. Der Batman-Demonstrant enthüllte auf dem Balkon ein Banner mit der Aufschrift: "Die Super-Papas der Väter für Gerechtigkeit kämpfen für dein Recht, deine Kinder zu sehen".

Die königliche Familie befand sich nicht im Buckingham-Palast. Sie weilt derzeit in Schottland. Die Väter-Gruppe versicherte, dass es sich um einen friedlichen Protest handele. Sie hätten die Wachen abgelenkt, damit zwei Männer - als Batman und dessen Freund Robin verkleidet - mit Leitern über den Zaun klettern und zum Palast laufen konnten. Der zweite Mann sei von den Wachen am Zaun abgefangen worden. Die Wachen hätten gedroht, auf ihn zu schießen.

Für die Sicherheitskräfte ist dies angesichts der Terrorismusgefahren abermals ein "fast unentschuldbarer" Zwischenfall, wie der Sicherheits- und Terrorismusexperte der St.-Andrews-Universität, Magnus Ranstorp, sagte: "Es ist ein Teil von immer wieder auftretenden Sicherheitslücken trotz der eindeutigen Terrorismusgefahr, mit der wir konfrontiert sind."

Die Gruppe Väter für Gerechtigkeit hatte vor vier Monaten Premierminister Tony Blair im Unterhaus mit Kondomen beworfen, die mit Mehl gefüllt waren. Die Aktion hatte zu einer drastischen Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen im Parlament geführt. Im November hatte eine Zeitung einen Reporter als Diener in den Buckingham-Palast eingeschleust, kurz bevor US-Präsident George W. Bush zu einem Staatsbesuch nach Großbritannien kam.




Wow, ich wußte es doch, Batman lebt!!! Wer meldet sich, um das TVC Banner vom Buckingham Palast wehen zu lassen? lach

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PostPosted: 18.09.2004 10:47 Reply with quoteBack to top

www.stern.de wrote:
Raubkopierer

Auch gegen die Kunden wird ermittelt

Drei Männer aus Thüringen und ein Münchner Rechtsanwalt sollen mit "FTPWelt.com" das größte Raubkopien-Angebot im deutschsprachigen Raum betrieben haben. Die Staatsanwaltschaft will auch gegen die Kunden ermitteln.

Drei Männer aus Südthüringen sowie ein Rechtsanwalt aus München sollen 45.000 Kunden im Internet illegal mit Raubkopien von Kinofilmen, Computerspielen, Anwendersoftware und Musik-Dateien versorgt haben. Dadurch hätten sie einen Schaden im zweistelligen Millionenbereich angerichtet, teilte die Staatsanwaltschaft Mühlhausen mit. Alle Beschuldigten wurden verhaftet.

Ermittlungen auch gegen Nutzer
Nun wird auch gegen Nutzer der Raubkopien ermitteln. Es müsse im Einzelfall geprüft werden, ob sie vorsätzlich gegen das Urheberrecht verstoßen haben, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Hans-Joachim Petri am Freitag in Mühlhausen.

Es handele sich um den vermutlich weltweit größten Schlag gegen kommerzielle Anbieter von Raubkopien, sagte ein Sprecher der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel". Die Organisation kämpft im Namen der Film- und Computerindustrie gegen Raubkopien und war an der Aktion beteiligt.

Einnahmen: knapp eine Million
Seit Juni 2003 hätten Kunden Raubkopien von der Internetseite www.ftpwelt.com heruntergeladen - ohne jede Einwilligung der jeweiligen Rechteinhaber. Die Website, die inzwischen nicht mehr erreichbar ist, gilt nach Einschätzung der GVU als die mit Abstand wichtigste und bekannteste kommerzielle Download-Service im deutschsprachigen Raum.

Image
Auszug aus einem Screenshot von FTPwelt.com: Das raubkopierte Material war topaktuell - und wurde angeboten, als sei alles total legal

Die Abnehmer mussten sich dazu lediglich anmelden und ein so genanntes Mitglieds-Abo kaufen, berichtete die Staatsanwaltschaft. Mit einem Passwort hatten sie dann Zugriff auf die Daten. Das Quartett nahm nach Angaben der Ermittler auf diese Weise knapp eine Million Euro ein.

Briefkastenfirma auf den Jungferninseln
Laut "Tagesspiegel" gehörten manche Kinofilme schon vor ihrem Deutschland-Start zum Angebot der Seite. Schaut man sich die im Cache von Google gespeicherte Version von ftpwelt.com an (Datum 9.9.), entdeckt man "Neuzugänge" zum Beispiel den vergangene Woche angelaufenen Film "The Village" sowie das Computerspiel "Die Sims 2" - das erst seit Donnerstag im Handel ist.


Hoffe Ihr wart da nicht Kunde!!!

hf Woody cool

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PostPosted: 03.10.2004 21:44 Reply with quoteBack to top

www.taz.de wrote:
Ver.di gegen Karstadt-Konzept

ESSEN/BERLIN dpa Bei KarstadtQuelle stehen die Zeichen vor den anstehenden Beratungen von Arbeitnehmern und Konzernspitze auf Sturm. "Das Sanierungskonzept tragen wir nicht mit, weil es tausende Arbeitsplätze gefährdet", sagte Franziska Wiethold, Vorstandsmitglied für Handel der Gewerkschaft Ver.di am Wochenende. Die Arbeitnehmervertreter wollen heute in Kassel ihre Strategie abstimmen. Für Dienstag ist in Frankfurt ein Treffen mit dem Vorstand geplant. Die Karstadt Warenhaus AG kündigte an, die 77 Häuser mit weniger als 8.000 Quadratmetern Nutzfläche, von denen der Konzern sich trennen will, würden vorerst nicht geschlossen. Sie sollen voraussichtlich zur Jahreswende ausgegliedert und innerhalb der folgenden drei Jahren möglichst im Block verkauft werden. Die Kaufhof Warenhaus AG winkte allerdings bereits ab.


Jetzt müssen für die Fehler der Jungs mit den dicken Gehältern wieder die Angestellten büßen!!! *grrr* :boing: boese

hf Woody megacool

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PostPosted: 04.10.2004 19:49 Reply with quoteBack to top

www.reuters.de wrote:
"SpaceShipOne" gewinnt zehn Millionen Dollar
Montag 4 Oktober, 2004 19:34 CET

- Von Gina Keating -

Los Angeles (Reuters) - Das private US-Raketenflugzeug "SpaceShipOne" hat am Montag zum zweiten Mal die entscheidende Höhe von 100 Kilometern überstiegen und damit den mit zehn Millionen Dollar dotierten Ansari-X-Preis zur Förderung der privaten Raumfahrt gewonnen.

Mit dreifacher Schallgeschwindigkeit stieg das von US-Konstrukteur Burt Rutan entwickelte Raumflugzeug von der Größe eines Lieferwagens mehr als 112 Kilometer hoch. Ein Trägerflugzeug brachte es bis auf eine Höhe von 15 Kilometern, dann schoss "SpaceShipOne" per Raketenantrieb senkrecht in die Erdatmosphäre. Rund 80 Sekunden dauerte sein Steigflug, bevor es sich in Spiralen wieder zur Erde zurückschraubte und sicher auf dem Flughafen in der Mojave-Wüste landete. Drei bis vier Minuten sollte der 51-jährige Pilot Brian Binnie einen Zustand der Schwerelosigkeit erleben.

Tausende hatten sich am Boden versammelt, um mit Ferngläsern und Teleobjektiven den Zehn-Millionen-Dollar-Flug der "SpaceShipOne" zu beobachten. Soviel war dem Stifter des Ansari-X-Preises Peter Dimandis 1996 der Traum vom Reisen ins Weltall wert. Um das Geld zu gewinnen, muss ein privat gebautes Raumschiff drei Personen oder ein vergleichbares Gewicht auf eine Flughöhe von 100 Kilometern bringen und dies innerhalb von zwei Wochen wiederholen. "Wir sind stolz, bekannt zu geben, dass SpaceShipOne zwei Flüge auf 100 Kilometer gemacht und den Ansari-X-Preis gewonnen hat", sagte Diamandis.

Seinen ersten Flug hat die zwischen 20 und 30 Millionen Dollar teure "SpaceShipOne" schon in der vergangenen Woche absolviert. Das vom kalifornischen Unternehmen Mojave Aerospace Ventures entwickelte Raketenflugzeug erreichte dabei - in einem Spiral-Steigflug - ebenfalls den Rand des Weltalls.

Unternehmer wie der Gründer der Virgin-Gruppe Richard Branson planen, in das Geschäft mit privaten Raumflügen einzusteigen. Ein Flug könnte Schätzungen zufolge zwischen 100.000 und 200.000 Dollar kosten. Zum Vergleich: Ein privater Mitflieger in der russischen Sojus-Raumfähre muss 20 Millionen Dollar berappen.


hehehe, na wer will mal?^^

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PostPosted: 08.10.2004 10:37 Reply with quoteBack to top

www.heise.de wrote:
eBay fordert Sonderregeln beim Fernabsatzrecht

Das Online-Auktionshaus eBay macht sich nach einem Bericht der Berliner Zeitung dafür stark, dass Internet-Händler, die einen bestimmten Umsatz nicht überschreiten, künftig vom Rückgaberecht der Kunden befreit werden; das Fernabsatzrecht solle entsprechend geändert werden. Die Regelungen der Paragraphen 312b ff. des BGB räumen Verbrauchern bei Kaufverträgen, die mit einem Unternehmer unter ausschließlicher Verwendung von Fernkommunikationsmitteln abgeschlossen werden, ein zweiwöchiges Rückgaberecht der Waren ein.

In einem Interview mit der Zeitung forderte eBay-Sprecher Nerses Chopurian die Politik auf, zu prüfen, "ob man nicht Umsatzgrenzen bestimmen kann, unterhalb derer das Fernabsatzgesetz nicht mehr gilt". Das Gesetz baue hohe Hürden gerade für Kleinunternehmer auf, sagte Chopurian. Konkrete Zahlen zu den Umsatzgrenzen, die eBay vorschweben, wurden allerdings nicht genannt.

Der Bundesgerichtshof (BGH) prüft derzeit, ob die Widerrufs- und Rückgaberegeln bei Fernabsatzverträgen künftig auch für Online-Versteigerungen gewerblicher Anbieter gelten sollen. Bislang gilt, dass unzufriedenen eBay-Käufern im Normalfall kein Recht zur Rückgabe der ersteigerten Ware zusteht. Sollte der BGH entscheiden, dass das Fernabsatzrecht auch auf Internet-Versteigerungen anzuwenden ist, wären vor allem eBays Powerseller betroffen, die maßgeblich mit dazu beitrugen, dass im vergangenen Jahr über die deutsche eBay-Plattform Waren- und Dienstleistungen im Wert von mehr als vier Milliarden Euro gehandelt wurden. (pmz/c't)


Knifflig, wem soll man da den Rücken stärken? Den Kunden, und so maybe einige Kleinhändler in den Ruin treiben. Oder den Händlern, dann
bleibt der Kunde Recht- und hilflos wenn mal was nicht stimmt...
Was meint Ihr? Ebayt Ihr überhaupt?

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PostPosted: 15.10.2004 14:47 Reply with quoteBack to top

www.fuldainfo.de wrote:
Untreue Frauen - Wenn Mann nicht zuhört

Beim Seitensprung können Männer von Frauen noch etwas lernen. Nach einem Bericht des Männer-Lifestylemagazins "BEST LIFE" gehen mittlerweile mehr Frauen (bis zu 44 Prozent) als Männer (bis zu 32 Prozent) fremd

Hamburg - Viele haben dabei noch nicht einmal ein schlechtes Gewissen; in den USA sogar 90 Prozent. Psychologen fanden zudem heraus, dass es viel mehr gelungene geheim gehaltene Beziehungen gibt als aufgeflogene, und das althergebrachte Verhältnis verheirateter Mann und allein stehende Geliebte ein Auslaufmodell der 50er Jahre ist.

Hauptkritikpunkt Ehemann
Nicht immer ist es die reine Lust, die Frauen in fremde Betten treibt. Viel häufiger ist es nach Recherchen von „BEST LIFE“ der eigene Ehemann. Hauptkritikpunkt: „Er hört mir nicht zu.“ Nicht selten beschweren sie sich auch über die sexuelle Lustlosigkeit ihrer Männer. Die meisten Frauen würden ihre Parallelbeziehung aufgeben, wenn sie Partner und Liebhaber in einer Person haben könnten. Die Therapeutin Gisela Runte rät deshalb den Gehörnten, von der Konkurrenz zu lernen: „Die Werbephase ein bisschen aufrechterhalten. Da sind Männer so wahnsinnig charmant und aufmerksam.“


Alarm Jungs, alle ab sofort "schwer" zuhören (auf jeden Fall mal so tun) und Viagra horten!!! Wer weiß wann mans plötzlich braucht!! *löl*

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PostPosted: 18.10.2004 13:30 Reply with quoteBack to top

n-tv.de wrote:
18.10.2004 13:10

Ölpreis über 55 Dollar

Dax fällt ins schwarze Loch
Der hohe Ölpreis zieht den Markt am Montag nach unten.

Der Leitindex Dax verliert am Mittag 0,4 Prozent auf 3.910,33 Punkte. Zwischenzeitlich sank das Börsenbarometer unter die Marke von 3.900 auf 3.897 Zähler.

Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI markierte in Asien bei 55,33 US-Dollar ein Rekordhoch. Sonst sei die Nachrichtenlage relativ dünn und entsprechend rücke die Technik wieder stärker in den Blick, sagte der Händler. Wichtig sei das Niveau um 3.940 Punkte, an dem der Dax am Morgen abgeprallt ist.

Luftfahrt- und Touristikwerte standen am Dax-Ende. Händler verwiesen auf die anhaltende Rekordjagd beim Ölpreis als Hauptbelastungsfaktor. Lufthansa waren mit minus 1,9 Prozent auf 9,47 Euro der größte Verlierer im Dax. Zudem verwiesen Händler auf Gerüchte über ein Interesse der italienischen Autogrill an Teilen der Lufthansa-Cateringsparte LSG Sky Chefs. Die Lufthansa hat dies als Spekulation bezeichnet. TUI-Aktien verloren 1,2 Prozent auf 15,56 Euro.

Gegen den Trend deutlich im Plus hielten sich Linde-Aktien mit einem Aufschlag von 2,4 Prozent auf 47,70 Euro. Hartnäckige Gerüchte über eine Kooperation beim Industriegas-Geschäft mit der britischen BOC verliehen dem Wert Auftrieb, sagten Händler. Ein Linde-Sprecher dementierte diese Pläne am Montagmorgen. Cheuvreux hält sie trotzdem für realistisch und stufte Linde auf "Outperform" hoch.

SAP legten 0,6 Prozent auf 127,24 Euro zu. Die Aktie profitiere von einem optimistischen Kommentar von JP Morgan vor den Zahlen am Donnerstag.

Im MDax verloren ProSiebenSat.1 Media 6,1 Prozent auf 13,96 Euro. Händler verwiesen auf Aussagen vom Vorstandschef Guillaume de Posch, der seine Prognose für die Perspektiven des TV-Werbemarkts zurückgenommen hatte.

KarstadtQuelle-Aktien gaben 5,0 Prozent auf 10,07 Euro ab. Der "Börsen-Zeitung" zufolge könnte der angeschlagene Einzelhandelskonzern eine zusätzliche Wandelanleihe begeben.


Argl, über 55 Dollar?! Wahnsinn? Sind hier viele die schon tanken müssen? Habt Ihr schon eine Sprit Spar Strategie? Ich fahr immer nur zu günstigen Tankstellen, unsre Jet ist immer mindestens 1 Cent billiger als Esso und co.

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