| Welcher Weltmeister holt den Titel 2012? |
| Sebastian Vettel |
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60% |
[ 3 ] |
| Jenson Button |
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0% |
[ 0 ] |
| Lewis Hamilton |
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20% |
[ 1 ] |
| Fernando Alonso |
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20% |
[ 1 ] |
| Michael Schumacher |
|
0% |
[ 0 ] |
| Kimi Räikkönen |
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0% |
[ 0 ] |
| Keiner schafft's! |
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0% |
[ 0 ] |
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| Total Votes : 5 |
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Woody
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F A H R E R - P O R T R A I T S
Michael Schumacher
Team: · Ferrari
Geburtstag: 03.01.1969
Nationalität: Deutschland
Größe: 174 cm
Gewicht: 73 kg
Homepage: www.michael-schumacher.de
F1-Rennen: 195
Siege: 70
Poles: 55
Ausfälle: 41
WM-Punkte: 1038
Fahrerportrait: "Schumi" peilt siebten Titel an
Er ist der erfolgreichste Formel-1-Pilot aller Zeiten. In der vergangenen Saison wurde der Kerpener Michael Schumacher zum sechsten Mal Weltmeister - zum vierten Mal mit den "Roten" aus Maranello. Seinem Ferrari will der gelernte KfZ-Mechaniker bis zu seinem Karriereende treu bleiben, und diesen Zeitpunkt hat der 35-Jährige bis heute offen gelassen. "Schumi" ist ehrgeizig wie eh und je, und er sitzt wieder in einem "Roten Hai", der sicherlich höchsten Ansprüchen genügt. Somit gehört der zweifache Familienvater zusammen mit BWM-Pilot Juan Pablo Montoya und McLaren-Mercedes-Fahrer Kimi Räikkönen zu den heißesten Kandidaten auf den WM-Titel 2004.
In 13 Jahren hat der Wahl-Schweizer die Formel-1-Welt verändert und ihr nachhaltig seinen Stempel aufgedrückt. Sein Formel-1-Debüt feierte der Teamkollege von Rubens Barrichello mit Wohnsitz am Genfer See 1991 beim Großen Preis von Belgien. Nach dem Lehrjahr im Jordan folgten drei erfolgreiche Jahre im Benetton. Seit 1996 sitzt Michael Schumacher im Ferrari, zum Saisonstart kann der Ehrenbürger der Stadt Kerpen auf 195 Rennen und 122 Podiumsplätze zurückblicken. Der Serien-Sieger hat in seiner erfolgreichen Karriere 70 Grand Prix gewonnen und fuhr in den Qualifyings 55-mal auf die Pole Position. |
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Woody
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Ralf Schumacher
Team: · BMW-Williams
Geburtstag: 29.06.1975
Nationalität: Deutschland
Größe: 178 cm
Gewicht: 73 kg
Homepage: www.ralf-schumacher.de
F1-Rennen: 115
Siege: 6
Poles: 4
Ausfälle: 34
WM-Punkte: 235
Fahrerportrait: Ralf Schumacher träumt vom Titel
Für viele Experten ist Ralf Schumacher noch immer der "kleine Bruder" desamtierenden Weltmeisters Michael, doch 2004 will "Schumi II" in den Kampf um die WM-Krone eingreifen und endgültig aus dem Schatten heraustreten. In der vergangenen Saison musste sich Schumacher in der WM-Gesamtwertung seinem BMW-Williams-Teamkollegen Juan Pablo Montoya geschlagen geben, entschied allerdings die meisten Qualifying-Duelle gegen den Kolumbianer für sich. Dreimal stand der gebürtige Kerpener gar auf der Pole-Position, auf dem Nürburgring und in Magny-Cours holte sich der Familienvater seine beiden Grand-Prix-Siege der Saison direkt hintereinander und schien kurzzeitig sogar reif für den Titel.
Der Wahl-Salzburger begann seine Formel 1-Karriere 1997 beim Jordan-Team. Der 28-Jährige hat inzwischen 115 Rennen absolviert und erreichte im vergangenen Jahr mit 58 Punkten den fünften Rang in der Gesamtwertung. Insgesamt verbuchte der "kleine Schumi" sechs Grand-Prix-Siege, vier Pole Positions und 235 WM-Punkte. 2001 und 2002 beendete der Zögling von Manager Willi Weber die Saison als Vierter der Fahrerwertung. |
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Woody
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Jarno Trulli
Team: · Renault-F1
Geburtstag: 12.07.1974
Nationalität: Italien
Größe: 173 cm
Gewicht: 60 kg
Homepage: www.jarnotrulli.com
F1-Rennen: 112
Ausfälle: 46
WM-Punkte: 71
Fahrerportrait: Trulli strebt den ersten Grand-Prix-Sieg an
Jarno Trulli entspricht gar nicht dem Klischee eines Italieners. Der Eros-Ramazotti-Fan interessiert sich nicht für das Spiel mit dem runden Leder, steht für Verbindlichkeit und trägt dazu noch einen finnischen Vornamen. In seiner Heimat ist das 29-jährige Leichtgewicht (60kg) relativ unbekannt. Das Herz der Tifosi schlägt nun einmal für die roten Flitzer aus Maranello. Vielleicht gelingt es dem sympathischen Junggesellen in dieser Saison, die Herzen seiner Landsleute zu erobern.
Zweimal stand der Renault-Pilot auf dem Podium, der Traum vom Grand-Prix-Erfolg hat sich bis heute allerdings nicht erfüllt. 2002 und 2003 beendete er die Fahrerwertung als Achter - diese Platzierung will er in dieser Saison verbessern. Die Erfahrung von 112 gefahrenen Grand-Prix spricht dafür, dass der Wahl-Monegasse dieses Ziel verwirklicht. Renault ist nach Minardi (1997), Prost (1997 bis 1999) und Jordan (2000/01) bereits das vierte Formel-1-Team in der Karriere des Italieners. |
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Woody
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Mark Webber
Team: · Jaguar-Racing
Geburtstag: 26.08.1976
Nationalität: Australien
Größe: 184 cm
Gewicht: 74 kg
Homepage: www.markwebber.com
F1-Rennen: 33
Ausfälle: 12
WM-Punkte: 19
Fahrerportrait: "Aussie" Webber will sich weiter etablieren
Der Australier Mark Webber steht vor seiner dritten Saison in der Formel 1 und nimmt im zweiten Jahr hinter dem Steuer des Jaguar-Cosworth Platz. Der 27-Jährige sammelte 1999 als Testfahrer bei Arrows erste Erfahrungen in der "Königsklasse", 2000 und 2001 prüfte Webber den Benetton auf Herz und Nieren. Nach drei Jahren in der zweiten Reihe bekam der "Aussie" 2002 ein Cockpit bei Minardi, fuhr bei seinem Debüt in Melbourne vor heimischer Kulisse direkt auf den fünften Platz und holte sogleich seine ersten zwei Zähler für die WM. Doch bei dieser Ausbeute sollte es bis zum Saisonfinale in Japan bleiben, in dem enttäuschenden Jahr musste Webber in sechs Rennen seinen Boliden mit technischem Defekt vorzeitig abstellen.
Nach seinem Wechsel zu den "Raubkatzen" lief es für den zweiten Australier in der Formel-1-Geschichte jedoch erheblich besser. 2003 kam Webber im grünen Flitzer zehnmal ins Ziel, sammelte 17 Punkte und beendete das WM-Jahr auf dem exzellenten zehnten Platz. Ein ausgezeichnetes Ergebnis, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass im zweiten Jaguar Teamkollege Antonio Pizzonia nicht einen einzigen Punkt holte und deshalb vorzeitig durch Justin Wilson ersetzt wurde. Für Webber gilt es, sich 2004 weiter im Formel-1-Zirkus zu etablieren und die gute Platzierung des Vorjahres zu bestätigen - oder gar zu toppen.
Quelle aller Portaits: focus |
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KrazyKraut
Kameramann
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Joined: 10 Apr 2003
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Schön gemacht Woooosy...
Netter Spam Thread
K.K.
Edit by Woody: Wer spamt hier KK!!! Sry, aber next time...*lösch* |
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attic
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Joined: 06 Oct 2003
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Location: Leipzig
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war das nicht ein "spannendes" Rennen?! Ich wäre beinahe wieder eingeschlafen! Das Ergebnis war zu erwarten, aber es gefällt mir nicht!
Na ja RTL hat sich ja wenigstens ein paar neue Sachen einfallen lassen, zB die Drehzahlanzeige usw, das fand ich nicht schlecht |
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Maestro
Produzent
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Location: GOG
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Naja, wirklich spannend war das Rennen nicht, aber was kann Ferrari dafür das die anderen keine schnellen Autos bauen?
@ attic: Das hat sich nicht RTL einfallen, RTL zeigt das Weltsignal, alle übertragenden Sender haben die gleichen Einblendungen (bis auf das Senderlogo natürlich )!
MfG
Maestro |
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Woody
Regisseur
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Joined: 12 Aug 2003
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Ergebnis Austrailien 1.Rennen:
Platz Fahrer Team
1 · Michael Schumacher · Ferrari
2 · Rubens Barrichello · Ferrari
3 · Fernando Alonso · Renault F1
4 · Ralf Schumacher · BMW-Williams
5 · Juan Pablo Montoya · BMW-Williams
6 · Jenson Button · BAR Honda
7 · Jarno Trulli · Renault F1
8 · David Coulthard · McLaren-Mercedes
9 · Takuma Sato · BAR-Honda
10 · Giancarlo Fisichella · Sauber-Petronas
11 · Christian Klien · Jaguar-Racing
12 · Cristiano Da Matta · Toyota-Racing
13 · Olivier Panis · Toyota-Racing
14 · Giorgio Pantano · Jordan-Ford
Ausfälle
Runde Fahrer Team
8 · Kimi Räikkönen · McLaren-Mercedes
31 · Mark Webber · Jaguar-Racing
45 · Nick Heidfeld · Jordan-Ford
38 · Gianmaria Bruni · Minardi
45 · Felipe Massa · Sauber
13 · Zsolt Baumgartner · Minardi |
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Neo
Guest
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| KrazyKraut wrote: |
| Edit by Woody: Wer spamt hier KK!!! Sry, aber next time...*lösch* |
lol... also wenn du nicht einsiehst, dass das gespamt war, dann naja... egal...
bezüglich der drehzahlanzeige und so, wie maestro sagte, das ist der world feed, das hat jedes programm, auch premiere. die features sind zum teil wieder da, wo es mal vor 2 jahren, als es noch das digitale tv gab, auf premiere gab. also ich finds sehr gut, auch die neue grafik gefällt mir sehr gut. und das ergebnis ist auch wieder sehr schön.
an alle ferrari-kritiker |
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Woody
Regisseur
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Ralf Schumacher Wechsel: Was ist wahr?
Update ++ Willi Weber behauptet, der Wechsel von Ralf Schumacher zu Renault sei eine Bild-Zeitungs-Erfindung. Bild wehrt sich. Renault-Teamchef Flavio Briatore dementierte schon am Morgen die Wechselgerüchte.
"Die Geschichte ist frei erfunden", ließ Schumachers Manager Willi Weber am Dienstagnachmittag mitteilen, der zurzeit in Malaysia mit Weltmeister Michael Schumacher Urlaub macht. "Unser Ziel ist es, uns mit Williams-BMW zu einigen." Ralf Schumachers Vertrag bei Williams-BMW läuft am Ende der Saison aus.
Auch Renault-Teamchef Flavio Briatore gab sich unwissend: "Ich habe Willi Weber in Melbourne gesehen, und wir haben miteinander gesprochen. Wir sind Freunde, da ist das normal", gab er bekannt und betonte: "Wir haben aber zu keinem Zeitpunkt über eine mögliche Zukunft von Ralf Schumacher in einem Renault-Wagen diskutiert."
Nur noch ein Treffen in Bahrain?
Die "Bild"-Zeitung hatte berichtet, dass der Deutsche ab 2005 für den französischen Rennstall fährt, und Manager Weber zitiert: "Wir sind uns mit Briatore über alle Eckpunkte einig. Einen Vertrag aufzusetzen ist nur noch reine Formsache." Weber soll dem britisch-deutschen Rennstall ein Ultimatum gestellt haben. "Es wird in Bahrain nur noch ein letztes Treffen mit Frank Williams geben. Finden wir da keine Einigung, wird Ralf BMW verlassen. Ralf hat es nicht nötig, sich noch länger gängeln zu lassen." Auf Nachfrage ließ ein Vertreter der Bild-Zeitung wissen, alle Zitate von Willi Weber seien exakt so gefallen, wie sie in der Dienstags-Ausgabe (9.3.) gedruckt waren.
Schumacher mochte sich am Dienstag nicht zu seiner sportlichen Zukunft und seinen Wechselplänen äußern: "Kein Kommentar dazu. Ich habe in den letzten Tagen und Wochen des öfteren betont, dass ich mich im Moment ausschließlich auf das Fahren konzentrieren will und werde. Und das vergangene Wochenende hat gezeigt, dass ich damit sowieso genug zu tun habe" Ralf Schumacher erholt sich derzeit in Dubai vom ersten Rennen der Saison in Melbourne, wo er Vierter geworden war.
Knackpunkt Gehalt
Tatsache ist, dass ein Renault-Angebot für Weber und Schumacher ein Trumpf im Vertragspoker mit Williams-BMW gewesen wäre. Seit über einem Jahr versuchen Weber und Ralf Schumacher, sich mit Williams-BMW über einen neuen Kontrakt zu einigen.
Knackpunkt ist das Geld: Mit einem Jahresgehalt von geschätzten 15 Millionen Euro ist Ralf Schumacher der am zweitbesten bezahlte Fahrer in der Formel 1 nach Bruder Michael (35 Millionen Euro). Williams will weniger zahlen. Ralf Schumacher klagte zuletzt, von Williams als Abzocker dargestellt worden zu sein. Williams wisse, "dass ich zukünftig fast auf die Hälfte meines aktuellen Gehalts verzichten würde".
quelle: dpa |
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attic
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Posts: 639
Location: Leipzig
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schon wieder dieses "rote Auto"
Wenigstens kein Doppelsieg! Wenigsten gab es am Anfang ein paar gut Überholmanöver, ansonsten war es auch nicht so spannend!
Müssen immer die selben ausfallen?! |
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Cooldown
Tontechniker
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Au weia - gerade mal 2 Rennen gefahren und schon liegt rot wieder vorne - bitte bitte - ist mir eigentlich wurscht wer zur Abwechslung mal gewinnt bloss next time nich schon wieder ein roter Hai
Werd mir noch die Highlights gönnen - das volle Rennen erspar ich mir |
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Maestro
Produzent
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Location: GOG
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Endlich hat Schumi mal wieder gewonnen ... in Malaysia . Tja die anderen sollten sich mal was einfallen lassen, sonst ist wird es so wie in 2002 ... auch wenn mich das nicht stören würde, aber bissle mehr Spannung wäre schon gut !
MfG
Maestro |
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Fan
Regisseur
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Joined: 01 Jan 2003
Posts: 2226
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Ich hab den Mittelteil vom Rennen verpaßt, hat aber eh nix ausgemacht. War doch so wie immer: Schumi vorne, Baricchello auch gut, Kimis Motor kaputt und Satos Motor kaputt. Die einzige Überraschung war Button auf Platz 3, vielleicht bringt ja Honda Spannung in die Rennsaison .....  |
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Amateurs built the ark. Professionals built the Titanic |
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Cooldown
Tontechniker
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Sauber mit einem Punkt  |
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Deinonychus
Praktikant
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Location: Berlin
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| Maestro wrote: |
Endlich hat Schumi mal wieder gewonnen ... in Malaysia . Tja die anderen sollten sich mal was einfallen lassen, sonst ist wird es so wie in 2002 ... auch wenn mich das nicht stören würde, aber bissle mehr Spannung wäre schon gut !
MfG
Maestro |
hmm, bis Bahrein wird wohl nicht viel neues bei den anderen Teams kommen, die Testmöglichkeiten sind zu gering
Die einzige Chance für BMW und Co ist, dass Bahrein ne ziemlich heiße Angelegenheit wird.. temperaturmäßig natürlich Die Bridgestones werden auf jeden Fall nen hartes Rennen zu bewältigen haben... |
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Maestro
Produzent
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| Quote: |
Formel-1-Premiere in Bahrain
Ferrari wittert Betrug beim Wüsten-Rennen
von TOBIAS HOLTKAMP und MICHAEL MAKUS
Haben Schumis Erfolge etwa seine Sinne benebelt? Oder ist Jean Todt als Einsatzleiter der „SOKO Ferrari“ wirklich dem großen Daten-Klau auf der Spur?
Weil BMW als einziges Team die Erlaubnis hatte, erste Runden auf dem neuen Bahrain International Circuit (5,417 km) zu drehen, wittert Ferrari jetzt Betrug!
„Was glauben sie, was los wäre, wenn wir das gemacht hätten? Dann hätten alle aufgeheult und sich beschwert, dass wir begünstigt werden“, poltert Teamchef Todt eine Woche vor der Rennpremiere in Bahrain (4. April) – und fordert jetzt von Formel-1-Boss Bernie Ecclestone, als erstes Team den zweiten neuen Kurs in Schanghai (26.9.) testen zu dürfen.
Formel Missgunst
Ferrari ist überzeugt, dass BMW-Tester Marc Gené (fuhr den Vorjahreswagen FW25) bei seinen 25 Demo-Runden anlässlich der Kurs-Einweihung vor zwei Wochen wichtige Daten fürs 1. Wüsten-
Rennen eingesammelt hat.
WM-Vorteil für BMW?
BMW-Williams-Direktor Patrick Head verteidigt sein Team: „Die 25 Probe-Runden werden uns vielleicht im 1. Training helfen. Danach werden die anderen aber sicher schnell aufholen.“ Überzeugende Argumente hören sich anders an.
Auch bei McLaren-Mercedes ist man sauer!
Teamchef Ron Dennis: „Wir werten die Strecken in der Regel per Global Positioning System (GPS) aus. Dadurch erhalten wir wichtige Parameter und können uns per Computer-Simulation gut vorbereiten. Williams wird das auch getan haben und hat so einen Vorteil. Wir sind schwer enttäuscht, dass uns die Möglichkeit verweigert wurde, ebenfalls in Bahrain zu testen.“
BMW-Pilot Ralf Schumacher ( 28 ) ist die Piste – allerdings nur im Geländewagen – bereits abgefahren.
Schumi II: „Ein wirklich geiler Kurs. Eine sehr knifflige Stelle könnte die Bergab-Passage werden. Da bin ich mir nicht sicher, ob wir aus der tiefen Sitzposition alles einsehen können. Fakt ist aber, dass ich schon einige Stellen entdeckt habe, an denen ich überholen kann.“
(bild.de) |
MfG
Maestro |
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Woody
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WM-Tabellen
Platz Fahrer Punkte
1 · Michael Schumacher 30
2 · Rubens Barrichello 21
3 · Jenson Button 15
4 · Juan Pablo Montoya 12
5 · Fernando Alonso 11
5 · Jarno Trulli 11
7 · Ralf Schumacher 7
8 · Takuma Sato 4
8 · David Coulthard 4
10 · Mark Webber 1
10 · Felipe Massa 1
Platz Team Punkte
1 · Ferrari 51
2 · Renault F1 22
3 · BAR Honda 19
3 · BMW-Williams 19
5 · McLaren-Mercedes 4
6 · Jaguar-Racing 1
6 · Sauber-Petronas 1
Tipp für Mercedes Driver...lasst ma den Motor checken^^ |
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Woody
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Mercedes trotz Totalausfall kämpferisch
| 05.04.04 |
Die Top-Teams der Formel 1 müssen sich zur Zeit vorkommen wie in einem schlechten Film. Außer man heißt Ferrari und fährt mit Michael Schumacher von Sieg zu Sieg. Besonders McLaren-Mercedes hat im Moment nichts zu lachen, bei den Siegerehrungen musste Vize-Weltmeister Kimi Räikkönen bisher jedes Mal von den billigen Plätzen zuschauen. Während der sechsmalige Weltmeister im Ferrari derzeit unschlagbar scheint, stecken die Silberpfeile von McLaren-Mercedes nach der totalen Nullnummer beim Großen Preis von Bahrain in der größten Krise seit acht Jahren.
Mitleid vom Weltmeister
Nach dem silbernen Doppelausfall in der Wüste hat sogar Schumacher Mitleid mit den Konkurrenten. "Das ist sicherlich nicht nett mit anzuschauen und tut auch dem Sport nicht gut", sagte der Weltmeister: "Ich hoffe, dass sich das bald ändert. Aber wer Mercedes kennt, der weiß, dass sie den Kopf nicht in den Sand stecken werden. Es dauert natürlich seine Zeit, aber die werden sich irgendwann finden. Es gibt eben schwere Zeiten, da muss man durch, um daraus gestärkt hervorzugehen."
An allen drei Tagen zusammen in Bahrain absolvierte Räikkönen nicht einmal eine Renndistanz, am Freitag und am Sonntag gingen die Motoren in seinem Auto in Flammen auf, ohne eine Zielankunft in diesem Jahr taucht der "Iceman" überhaupt noch nicht in der WM-Gesamtwertung auf. "Was kann ich tun? Ich kann es ohnehin nicht ändern", sagte der Finne: "Ich kann nur hoffen, dass es irgendwann besser wird." Ein Landsmann Räikkönens vermutete scherzhaft schon in einem per Mail verschickten Leserbrief an einen finnischen Journalisten, ob vielleicht Ferrari erfolgreich einen Saboteur bei McLaren-Mercedes eingeschleust habe.
Zum Scherzen ist den Silbernen aber derzeit nicht zumute. Nach einer ersten Bestandsaufnahme unmittelbar nach dem Rennen verließ der Stuttgarter Tross mit Sportchef Norbert Haug und Mercedes-Vorstand Jürgen Hubbert schnell den Ort der Niederlage.
Rücktritt kein Thema
Schon am Montag begann zu Hause die Arbeit, denn aufgeben, das kommt für Haug nicht in Frage. "Auf keinen Fall. Jeder hat gesehen, dass wir sehr, sehr viel Arbeit vor der Brust haben. Da denke ich doch nicht im Ansatz daran, einfach plötzlich alles sein zu lassen", sagte Haug der Bild-Zeitung: "Wenn ich einmal an einen Rücktritt denken sollte, dann in dem Moment, in dem wir wieder ganz oben sind. Aber in dieser Situation? Dafür bin ich viel zu sehr ein Kämpfer." Auch Hubbert erstickte Personaldiskussionen gleich im Keim: "Wir reden nicht, wir arbeiten."
Nachdem auch David Coulthard kurz vor Rennende den ohnehin mageren achten Platz durch einen Schaden im Pneumatiksystem des Motors verloren hatte, ist das Anforderungsprofil für das Team klar. "Wir müssen unser technisches Paket um eine halbe, dreiviertel, ganze Sekunde besser und absolut zuverlässig machen, wenn möglich nicht in vier Monaten, sondern in vier Wochen", sagte Haug: "Wir müssen in einem kürzeren Zeitraum einen größeren Schritt machen als die Anderen. Intern gehen wir sehr kritisch mit dem Thema um."
Dass es durch die Rückschläge im britisch-schwäbischen Teamverbund Reibereien und Spannungen - beispielsweise sind sich Motoren-Guru Mario Illien und der im vorigen Jahr von BMW gekommene Triebwerks-Fachmann Werner Laurenz nicht grün - gibt, weiß auch Haug. Das sei aber nicht das zentrale Problem, man könne sich jederzeit gemeinsam an einen Tisch setzen und Klartext reden.
Auch BMW sucht Lichtblicke
Lange Gesichter gab es auch beim zweiten Ferrari-Jäger. Rang sieben nach einer Kollision mit Takuma Sato für Ralf Schumacher, gar nur Position 13 für den lange drittplatzierten Juan Pablo Montoya, den ein Getriebeschaden aussichtslos zurückwarf, das entspricht nicht den Ansprüchen von BMW-Williams. In der Konstrukteurswertung fielen die Weiß-Blauen hinter Renault auf Rang drei zurück, der freche Herausforderer BAR hat nach Punkten schon gleichgezogen. Da tröstete man sich mit Kleinigkeiten. "Bei der Durchsicht der Daten habe ich gesehen, dass ich etwa im Bereich der Rundenzeiten der Ferrari lag. Das lässt hoffen", meinte Ralf Schumacher.
Sein Bruder Michael genießt dagegen, dass im Moment bei den Roten alles perfekt läuft. "Ich habe kein Problem damit, zu gewinnen", sagte der sechsmalige Weltmeister nach GP-Erfolg Nr. 73. Und die Nr. 74 hat er bereits beim Ferrari-Heimspiel am 25. April in Imola im Visier, wo er im Vorjahr wenige Stunden nach dem Tod seiner Mutter seinen vielleicht schwersten Sieg geholt hatte. "Die Tests, die wir in Imola im Februar gefahren sind, waren sehr viel versprechend. Ich glaube, dass gerade Imola eine Paradestrecke für uns ist", sagte Schumacher. Worte, die der Konkurrenz schon jetzt Kopfzerbrechen bereiten.
Quelle: http://focus.msn.de/sport/news?id=57316&oid=190 |
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Woody
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Ralf Schumacher soll in der kommenden Saison für Toyota fahren, der Rennstall hält sich indes bedeckt.
Das Münchner Boulevardblatt „tz“ berichtete am Samstag, der 28 Jahre alte Williams-BMW-Pilot aus Kerpen habe bereits einen Drei-Jahres-Vertrag bei dem in Köln ansässigen Team unterschrieben. Angeblich soll der Bruder des sechsmaligen Weltmeisters Michael Schumacher im ersten Jahr 15 Millionen Euro erhalten. Sein Gehalt solle sich über 18 auf 20 Millionen im Jahr 2007 steigern.
Ralf Schumacher erhält laut „tz“ bei Toyota einen Nummer-1-Status. Eine WM-Prämie sei festgeschrieben.
Ein Toyota-Sprecher sagte jedoch, an dem Bericht sei nichts dran. Es gebe keinen Vertrag mit Ralf Schumacher.
Schon vor einigen Wochen war Ralf Schumachers Wechsel zu Toyota als fix gemeldet worden. Der Rennfahrer, sein Manager Willi Weber und Toyota hatten dies vehement dementiert. Weber und sein Schützling hatten seither mehrfach erklärt, eine Einigung über eine Vertragsverlängerung mit Williams-BMW sei wahrscheinlich.
quelle:http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=1415 |
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Maestro
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Einheitsreifen, Minimotor und keinen Reifenwechsel mehr
Max Mosley plant die radikalsten Regelreformen in der Geschichte der Formel 1. Zu den einschneidensten Vorschlägen des Präsidenten des International Automobilverbandes gehört die Einführung eines Einheitsreifens, die Reduzierung des Motor-Hubraums von derzeit 3,0 auf 2,4 Liter sowie die ein Reifenwechsel-Verbot im Rennen. Mosley legte den Teams beim Großen Preis von San Marino in Imola eine Liste vor, über die am 4. Mai in Monaco mit den Rennställen diskutiert und abgestimmt werden soll.
"Das ist das größte Regeländerungspaket, das die Formel 1 je gesehen hat. Wir müssen etwas tun, ansonsten bekommt die Formel 1 große Probleme", sagte der Weltverbands-Präsident. "Wir wollen das Rennspektakel erhöhen, die Fahrer statt der Technik in den Mittelpunkt rücken und vor allem die Kosten für die großen und kleinen Teams reduzieren." Nach Einführung der Regeln könne ein Team dann mit 15 bis 20 Millionen Dollar pro Jahr auskommen. Das Budget von Ferrari oder Toyota liegt derzeit bei 300 Millionen Dollar. Zudem will Mosley neue Teams zum Einstieg in die Königsklasse bewegen und ein volles Fahrerfeld mit 24 Startern.
Künftig wieder Handarbeit für die Piloten
Um die Kosten drastisch zu reduzieren, möchte der Brite nicht nur das Volumen der Motoren verringern, sondern auch eine längere Lebensdauer der Aggregate. Ein F1-Aggregat soll künftig zwei Rennwochenenden halten; in diesem Jahr muss es nur einen Grand Prix überstehen. Außerdem sollen Elektronische Fahrhilfen größtenteils verboten werden.
Mosley schwebt vor, dass künftig wieder von Hand geschaltet und gekuppelt werden muss. Servolenkung und elektronisch kontrollierte Differentials sollen verboten werden. Das Gewichtsminimum von derzeit 600 kg soll um 50 kg reduziert werden. Ohne jegliche Einschränkung sollen die Teams in Zukunft Chassis und Teile verkaufen, verleihen oder tauschen können. Das ist bislang in der höchsten Motorsportklasse verboten.
Die Pläne des obersten Regelhüters stießen bei den Teamverantwortlichen auf ein geteiltes Echo. "Die Motorensache ist nicht unsere favorisierte Lösung, ich kann da keinen Kostenvorteil sehen. Aber wir werden bestimmt nicht als Blockierer auftreten", sagte Mercedes-Sportchef Norbert Haug. BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen hält die "Vorschläge in der Summe für sehr interessant, möchte sie aber erst in Ruhe im Detail anschauen".
Danner: Ich bin begeistert
Als neue Motorenregel schlägt Theissen die Beibehaltung des bisherigen Motorenformats und die Erhöhung der Haltbarkeit auf drei Rennen vor: "Denn damit könnte man radikal die Kosten senken." Haug sieht den Bedarf, schon für die Saison 2005 Regeln zu ändern, um das Spektakel für die Zuschauer zu erhöhen. Ein Vorschlag, dem Mosley durchaus aufgeschlossen gegenübersteht.
Als weitere Veränderungen plant der Brite ein Verbot von Ersatzautos für den kompletten Grand Prix, die Boliden würden dann das ganze Wochenende im Parc Ferme unter Verschluss gehalten. Testfahrten sollen beschränkt und ein neues Qualifikationssystem eingeführt werden. Der ehemalige Formel-1-Pilot Christian Danner ist begeistert. "Back to the roots - ich finde viele Vorschläge gut", sagte der RTL-Kommentator. Nach der Beratung am 4. Mai in Monaco sollen die finalen Pläne bis zum 30. Juni an das World Motor Sport Council übermittelt werden und müssen spätestens bis zum 31. Dezember 2005 verabschiedet sein.
(sport.de) |
Naja, wie wärs wenn die anderen einfach mal nicht solche Gurken bauen würden!
MfG
Maestro |
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| Maestro wrote: |
Naja, wie wärs wenn die anderen einfach mal nicht solche Gurken bauen würden!  |
Es liegt ja nicht nur an den Autos . Schumi ist halt ein super Fahrer und durch diese geplanten Veränderungen wäre das Können der Fahrer noch wichtiger als es jetzt schon ist; da würden die Rennen bestimmt nicht spannender werden was das Ergebnis betrifft. Schumi auf 1 wäre da vorprogrammiert . |
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Woody
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San Marino: Button schnappt Schumacher Pole weg
Jenson Button hat Michael Schumacher ausgerechnet beim Ferrari-Heim-GP in Imola die erste Saisonniederlage zugefügt. Der britische Jungstar im BAR-Honda kämpfte am Samstag im Qualifikationstraining für den GP von San Marino in Imola (Sonntag, 14.00) den bisher in Training und Rennen ungeschlagenen Weltmeister um 0,258 Sekunden nieder und fuhr in seinem 70. GP die erste Pole für sich und BAR heraus.
Button bestätigte mit seiner famosen Leistung, dass BAR-Honda der neue Ferrari-Herausforderer ist. Er blieb in 1:19,753 Min. als einziger der 20 Piloten unter 80 Sekunden und setzte Schumacher damit derart unter Druck, dass der sechsfache Weltmeister fast von der Strecke flog. „Nach Jensons Superrunde musste ich ans Limit gehen und habe es in Runde elf etwas übertrieben, berichtete Schumacher. „So gesehen ist es okay auf Platz zwei zu stehen. Ich denke nicht, dass es auch ohne Fehler gereicht hätte“, gestand der Formel-1-Star ein.
Bemerkenswert an Buttons Vorstellung war, dass die BAR-Honda im Qualifying offensichtlich mit ähnlicher Tankladung wie die Ferrari fuhren. „Nach den Barcelona-Test überrascht mich das nicht“, so Schumacher, der aber zugab: „Irgendwie hat es mich doch etwas überrascht, dass BAR das hier hingekriegt hat. Denn es war zu erwarten, dass wir hier in Imola doch sehr stark sind“, schickte der Weltmeister ein verbales Kompliment an BAR-Honda und Button.
Bei BAR und Button gab es dementsprechenden Jubel. „Es ist fantastisch. Erstmals habe ich in der Formel 1 niemanden vor mir. Jetzt liegt es nur noch an mir. Ich kann es kaum erwarten. Aber im Training vorne zu sein und ein Rennen zu gewinnen, das sind zwei verschiedene Dinge“, so 24-Jährige, der in der WM auf Platz drei liegt.
„Ausgerechnet in Imola vor Ferrari zu sein, das tut sehr gut. Aber es ist ihr Heimrennen, im Rennen wird es sehr schwer“, sagte BAR-Teamchef David Richards und auch Schumacher spekulierte ein wenig. „Kann schon sein dass man mit dem ersten Sieg vor Augen am Start etwas nervöser ist als sonst“, so seine Hoffnung. Aber, so Schumi: „Im Rennen ist er das sicher nicht, dazu ist Jenson schon zu lange dabei.“
Unterdessen ging bei McLaren-Mercedes die Pechsträhne weiter. Beim finnischen Vizeweltmeister musste nach der Vorqualifikation der Motor gewechselt werden, damit startet Räikkönen wieder einmal aus der letzten Reihe.
Startaufstellung für den Formel-1-GP von San Marino am Sonntag in Imola (14.00 MESZ):
1. Reihe:
Jenson Button (GBR) BAR-Honda 1:19,753 Min (222,637 km/h)
Michael Schumacher (GER) Ferrari 1:20,011 +0,258 Sek.
2. Reihe:
Juan Pablo Montoya (KOL) Wiliams-BMW 1:20,212 +0,459
Rubens Barrichello (BRA) Ferrari 1:20,451 +0,698
3. Reihe:
Ralf Schumacher (GER) Williams-BMW 1:20,538 +0,785
Fernando Alonso (ESP) Renault 1:20,895 +1,142
4. Reihe:
Takuma Sato (JPN) BAR-Honda 1:20,913 +1,160
Mark Webber (AUS) Jaguar-Cosworth 1:20,921 +1,168
5. Reihe:
Jarno Trulli (ITA) Renault 1:21,034 +1,281
Christiano da Matta (BRA) Toyota 1:21,087 +1,334
6. Reihe:
David Coulthard (GBR) McLaren-Mercedes 1:21,091 +1,338
Felipe Massa (BRA) Sauber-Petronas 1:21,532 +1,779
7. Reihe:
Olivier Panis (FRA) Toyota 1:21,558 +1,805
Christian Klien (AUT) Jaguar-Cosworth 1:21,949 +2,196
8. Reihe:
Giorgio Pantano (ITA) Jordan-Ford 1:23,352 +3.599
Nick Heidfeld (GER) Jordan-Ford 1:23,488 +3,735
9. Reihe:
Gianmaria Bruni (ITA) Minardi-Cosworth 1:26,899 +7,146
Zsolt Baumgartner (HUN) Minardi-Cosworth 1:46,299 +26,546
10. Reihe
Giancarlo Fisichella (ITA) Sauber-Petronas ohne Zeit Kimi Räikkönen (FIN) McLaren-Mercedes ohne Zeit
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*löl* Mercedes wieder letzter, das wird langsam peinlich^^ |
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Maestro
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Button kann Schumi nicht stoppen
Michael Schumacher hat den Tifosi beim Ferrari-Heimspiel in Imola ein rotes Fest beschert. Beim Grand Prix von San Marino feierte der sechsmalige Champion im vierten Saison-Rennen seinen vierten Sieg und stellte damit seinen Rekord aus dem Jahr 1994 ein. Hinter dem Ferrari-Star durfte sich BAR-Honda-Pilot Jenson Button, der erstmals von der Pole Position ins Rennen gegangen war, über den ersten 2. Platz seiner Formel-1-Karriere freuen.
Platz drei sicherte sich Juan Pablo Montoya im BMW-Williams vor dem Renault-Duo Fernando Alonso und Jarno Trulli. Teamkollege Ralf Schumacher musste sich mit Platz sieben hinter dem zweiten Ferrari-Mann Rubens Barrichello begnügen. Ein kleines Erfolgserlebnis feierte McLaren-Mercedes-Pilot Kimi Räikkönen, der als Achter seinen ersten WM-Punkt in diesem Jahr einfuhr. Nick Heidfeld sah im Jordan-Ford nicht die Zielflagge.
(sport.de) |
Und am lustigsten war Montoya, wie der sich über die 1. Runde aufgeregt hat, einfach köstlich .
MfG
Maestro |
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| Maestro wrote: |
Und am lustigsten war Montoya, wie der sich über die 1. Runde aufgeregt hat, einfach köstlich .
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Und extra eine Replay, fand ich am besten. Da bleibt auch nichts geheim.  |
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