| Welcher Weltmeister holt den Titel 2012? |
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| Fernando Alonso |
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| Michael Schumacher |
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| Kimi Räikkönen |
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| Keiner schafft's! |
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Woody
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Schumi nicht zu stoppen!! Der fährt alles in grund und Boden! Respekt!
Da helfen den anderen auch keine Beschwerden hinterher^^ |
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Teams sagen "Ja" zur Mosley-Revolution
Die Teams haben den Reformverschlägen von FIA-Chef Max Mosley im Grundsatz zugestimmt und den Weg für radikale Regeländerungen freigemacht. "Bis auf kleinere Details gab es eine klare Zustimmung für diese revolutionären Vorschläge. Ich hätte nicht mehr von diesem Treffen erwarten können", sagte der Präsident des Automobil-Weltverbandes (FIA) nach einer Zusammenkunft mit den Teamchefs der zehn Rennställe sowie F1- Promoter Bernie Ecclestone und Vertretern einiger Motorenhersteller in Monaco.
Ziel der Änderungen ist eine drastische Reduzierung der Kosten und eine Erhöhung der Attraktivität des Rennsports. Mosley hatte vor knapp zwei Wochen beim GP von San Marino in Imola einen Maßnahmen-Katalog vorgelegt. Zu den wesentlichsten Änderungen gehört unter anderen, dass künftig nur ein Reifenhersteller die Teams beliefert und nicht wie bisher zwei (Bridgestone, Michelin). Außerdem sollen bis spätestens 2008 alle elektronischen Fahrhilfen verboten werden.
Mit den Motorenherstellern wird noch beraten, wann statt des derzeit üblichen Zehn-Zylinder-Motors mit drei Liter Hubraum ein Acht-Zylinder-Aggregat mit 2,4 Liter Hubraum eingeführt wird. Die Änderungen des Reglements sollen möglichst bis 2006 umgesetzt werden. Schon bis Ende dieser Saison kann der seit Beginn des Jahres geltende Qualifikations-Modus wieder geändert werden.
"Wir haben alles untersucht und im Detail diskutiert. Es gibt Dinge, über die wir uns noch einigen müssen, damit sie schnell angewendet werden können", sagte Mosley. Das Ergebnis des Treffens in Monaco soll am 30. Juni vom Motorsport-Weltrat verabschiedet werden. Mosley ist überzeugt, "dass die Rennen wieder interessanter und enger" werden.
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Lauda sieht Aus von Schumi II voraus
Die Tage von Ralf Schumacher bei BMW-Williams sind gezählt. Das glaubt jedenfalls RTL-Experte Niki Lauda. "Ich würde nicht darauf wetten, dass Ralf die Saison bei Williams zu Ende fährt", so der Ex-Weltmeister gegenüber 'AutoBild Motorsport'. Als Gründe führt Lauda die schleppenden Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung sowie die schlechten Leistungen des 28-Jährigen in dieser Saison an.
"Ralf macht in den Rennen Fehler, oder er ist zu langsam. Oder beides. Er vermittelt mit jeder Faser den Eindruck, dass er nicht mehr für BMW fahren will. Er wirkt lustlos", analysierte Lauda. Schumi II ist nicht nur meilenweit von seinem anvisierten Ziel, dem Gewinn der Weltmeisterschaft, entfernt, sondern fährt auch seinem Teamkollegen Juan Pablo Montoya regelmäßig hinterher. In der internen Trainings-Wertung führt der Kolumbianer 9:7, bei den Qualifying-Duellen liegt Ralf sogar 0:4 hinten. Und in der Fahrer-WM fehlen dem Deutschen, der mit neun Punkten auf Rang sieben rangiert, auch schon neun Zähler auf seinen viertplatzierten Stallgefährten.
"Williams ist längst stinksauer"
Nicht gerade gute Argumente im Vertragspoker mit Teamchef Frank Williams. Die Strategie von Schumacher-Manager Willi Weber läuft ins Leere: Mit Siegen und Punkten sollte sein Schützling wieder Schwung in die ins Stocken geratenen Verhandlungen bringen und wenn möglich Williams zu Zugeständnissen zwingen.
Der Williams-Boss beharrt jedoch weiter auf einer Kürzung von Schumachers Gehalt von 16 auf 6 Millionen Dollar. Damit will sich der Schuamcher-Clan aber offenbar nicht abfinden. Lauda: "Wie ich Williams kenne, ist er längst stinksauer. Im Zweifel macht er kurzen Prozess." Die Testfahrer Marc Gene und Antonio Pizzonia warten nur auf ihre Chance, ihr Können endlich einmal im Rennen unter Beweis zu stellen. Außerdem soll Williams bereits Kontakt zu seinem derzeit arbeitslosen Ex-Piloten Jacques Villeneuve aufgenommen haben.
Ralf muss um seine Zukunft kämpfen
Alles scheint momentan gegen Schumacher zu laufen. Statt wie vor der Saison erhofft gegen Bruder Michael um die WM-Krone zu fahren, muss der fünfmalige GP-Sieger um seine Zukunft in der Formel 1 kämpfen. Gerüchten zufolge soll Ralf zwar ein 100-Millionen-Angebot von Toyota vorliegen. Die Japaner haben entsprechende Medienberichte jedoch längst dementiert. Und selbst wenn es ein solches Angebot gibt: Wenn Ralf nicht bald in die Erfolgsspur zurückfindet, könnten sich die Toyota-Verantwortlichen das noch einmal überlegen. Noch ist nichts unterschrieben.
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Noch mehr Rekorde für Schumi
Der 75. Grand-Prix-Sieg im 200. Formel-1-Rennen: Michael Schumacher hat seinen Jubiläums-GP in Spanien mit einem Jubiläums-Triumph gekrönt. Mit dem fünften Erfolg im fünften WM-Lauf stellte der Ferrari-Star außerdem den Startrekord von Nigel Mansell aus dem Jahr 1992 ein. Rubens Barrichello machte als Zweiter vor Renault-Pilot Jarno Truli den totalen roten Triumph beim Spanien-GP in Barcelona komplett.
Als Vierter hinter seinem Markengefährten verpasste Lokalmatador Fernando Alonso, im Vorjahr Zweiter, den Sprung auf Treppchen. Ralf Schumacher landete hinter Takuma Sato im BAR-Honda auf Rang sechs und sammelte damit drei Punkte für sein BMW-Williams-Team. Der zweite Weiß-Blaue ging dagegen leer aus: Juan Pablo Montoya stellte seinen Dienstwagen in Runde 47 mit technischem Defekt in der Box ab. Auch Nick Heidfeld sah nicht die Zielflagge. Der Deutsche schied in Umlauf 37 mit Hydraulik-Problemen aus.
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Montoya soll Schumi abschießen
Ausgefallen, in der WM abgeschlagen aber trotzdem große Klappe. "Ich war heute schneller als Ralf", tröstete sich Juan Pablo Montoya nach seinem Bremsdefekt. Der Ausfall kratzte den Kolumbianer offenbar wenig. 19 Runden vor Schluss war er mit qualmender Bremsscheibe in der Box stehen geblieben. "Ich bin nicht allzu geknickt, ich habe sowas ja schon öfter erlebt", sagte JPM und nahm seinen Noch-Arbeitgeber in die Pflicht: "Wie es jetzt weitergeht, hängt von BMW-Williams ab, wie sie das Auto weiter entwickeln."
Nach dem heißen Rad-an-Rad-Duell mit Michael Schumacher beim Rennen in Imola hatte Montoya es diesmal weniger hitzig angehen lassen. Am Start verlor er zwei Plätze, musste sich hinter Trulli, Schumacher und Sato als Vierter einordnen. "Vielleicht habe ich mich beim Start ein wenig dumm verhalten", ärgerte er sich über seinen Rückzieher. Das nächste Mal will er wieder voll dagegen halten und nicht so reagieren, "wie es die Medien von mir erwarten".
Schumi braucht eine Lektion
Klartext: das nächste Mal kann es wieder krachen! Noch vor dem Start hatte sich Montoya erneut über Schumachers Manöver in Imola beschwert. "Wenn du so etwas bei einem Oval-Rennen machst, kannst du jemanden töten", forderte Montoya eine härtere Regelauslegung. "Wenn man einmal die Straßenseite gewechselt hat, muss man auch dort bleiben."
In Imola war Montoya am Ende des heißen Duells mit Michael Schumacher auf die Wiese ausgewichen, um einen Crash zu verhindern. "Wie willst du jemanden überholen, wenn er dich einfach aufs Gras drückt? Du musst deinen Gegner respektieren", so Montoya. Schumis Ex-Teamkollege Eddie Irvine schlägt eine härtere Gangart vor. "Schumacher kann man nur eine Lektion erteilen, wenn ihn ein Rivale von der Strecke rammt", forderte der Ire den 'Abschuss' Schumachers bei der nächsten Gelegenheit.
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Offizielle Verkündung? Toyota dementiert
Das Ende ist in Sicht - das Ende der unendlichen Geschichte um Ralf Schumacher und seinen Wechsel zu Toyota. Schon nächste Woche am Nürburgring soll Schumi II den Wechsel zum in Köln ansässigen Rennstall offiziell verkünden. "Das ist ein offenes Geheimnis im Fahrerlager", sagte Heiko Waßer auf Anfrage von sport.de: "Es spricht alles dafür." Toyota dementiert weiterhin hartnäckig. "Wir planen in dieser Hinsicht nichts am Nürburgring", stellte Pressesprecher Andrea Ficarelli klar. Schumacher-Sprecher Thomas Hofmann blieb bei seiner seit Wochen erprobten Taktik: "Wir werden nichts mehr dazu sagen!"
Nach den jüngsten Gerüchten soll Schumacher bei Toyota einen Fünfjahres-Vertrag über 100 Millionen Euro bekommen. Bei BMW-Williams verdiente er zuletzt zwischen 12 und 15 Millionen Euro im Jahr. Monatelang zog sich der Vertragspoker zwischen Schumacher-Manager Willi Weber und den diversen Rennställen hin.
Offiziell war die erste Option stets eine Vertragsverlängerung bei BMW-Williams über 2004 hinaus. Doch zunächst scheiterte dies an angeblich zu hohen Gehaltsforderungen von Ralf. Zuletzt glich der Umgang im Rennstall von Frank Williams schon fast einer Mobbing-Kampagne gegen Schumi II. Immer wieder gingen andere Vorwürfe ("Weichei", "Zu-früh-Bremser") durch die Presse.
Jetzt scheinen die Beteiligten das Schlusskapitel aufgeschlagen zu haben. Abzuwarten bleibt noch, ob Schumi II die Saison noch bei den Blau-Weißen zu Ende fährt. Der WM-Zug ist ohnehin abgefahren und je früher beide Seiten einen Neuanfang wagen, desto besser dürften die Erfolgsausichten fürs nächste Jahr sein. Jacques Villeneuve ist bekanntlich wieder heiß auf die Königsklasse.
Mosley: Schumi-Dominanz schadet Formel 1 nicht
Max Mosley, der Präsident des Internationalen Automobil-Verbandes (FIA), hat Michael Schumacher ein dickes Lob ausgesprochen und die geplanten einschneidenden Reglementsänderungen in der Formel 1 verteidigt. "Michael macht einen brillanten Job. Ich glaube nicht, dass seine Dominanz der Formel 1 schadet", sagte der Brite bei einer Pressekonferenz in Monte Carlo. "Dies tut eher das aktuelle Renngeschehen. Wir müssen die Autos ändern."
Ihre Vorschläge für radikale Veränderungen hatte die FIA vor vier Wochen in Imola bekannt gegeben. Diese sollen spätestens in der Saison 2008 gelten, teilweise bei Zustimmung der Teams aber schon früher eingeführt werden. Ziel ist unter anderem, durch weniger Elektronik, geringere Motorleistung, eingeschränkte Aerodynamik und Einheitsreifen die Formel 1 spannender und billiger zu machen.
Sparen, sparen, sparen
Mosley erklärte in Monte Carlo, dass eine Mehrheit die Reduzierung der Motoren von derzeit 3 auf 2,4 Liter Hubraum sowie von 10 auf 8 Zylinder befürworte. Zudem sollen die Triebwerke zwei Rennwochenenden eingesetzt werden. Für kleinere Teams ohne einen Automobilhersteller als Partner seien diese Motoren wesentlich billiger.
Durch aerodynamische Einschränkungen beim Chassis und das Verbot elektronischer Fahrhilfen soll laut Mosley "das Überholen wieder leichter" werden. Er wies darauf hin, dass bei den MotoGP, der höchsten Klasse der Motorrad-WM, die Piloten auf einer Runde höchstens zehn Prozent Vollgas geben könnten, in der Formel 1 liege der Vollgas-Anteil dagegen um die 60 Prozent.
Keinen Zweifel ließ der Brite daran, dass die FIA als oberste Sportbehörde künftig nur noch einen Reifenlieferanten will. Ebenso sprach er sich gegen die intensiven Testfahrten aus: "Wir müssen das stoppen und ein Kilometermaximum einführen." Jeder Testkilometer koste über 1.000 Euro, was Unsinn sei. Durch Verbilligungen und die Möglichkeit, ganze Chassis oder Teile kaufen zu können, hofft Mosley auf den Einstieg von ein bis zwei Teams schon in der kommenden Saison, spätestens aber 2006.
Mosley will Concorde Agreement nicht verlängern
Das allgemein als langweilig kritisierte Einzelzeitfahren muss laut Mosley verändert werden. "Der aktuelle Modus ist nicht interessant", sagte der FIA-Boss. Die Teams sollen klare und einfache Verbesserungsvorschläge unterbreiten. Er persönlich plädiere dafür, das momentan zweigeteilte Qualifying auf eine Stunde zusammen zu ziehen und die schnellste Runde für die Startaufstellung zu zählen.
Befürchtungen, die Königsklasse könnte durch die Radikalreform auf das Niveau der Formel 3000 mit einheitlichen Chassis, Motoren und Reifen absinken, teilt Mosley nicht. "Das sehe ich nicht so", sagte er und führte als Beispiel die Triebwerke an. "Selbst wenn ein Motor sechs Rennen lang halten müsste, würde er noch über 700 PS und 17.000 Umdrehungen leisten." Generell sprach sich der FIA-Präsident dafür aus, das Ende 2007 auslaufende Concorde Agreement, in dem der Ablauf der Formel 1 verbindlich festgeschrieben ist, nicht mehr zu verlängern. Die FIA könne sich um das Sportliche kümmern und die Teams könnten direkt mit der Formel-1-Vermarktungsgesellschaft die Verteilung der Gelder aushandeln.
"Erst 2006 wieder auf dem Niveau der Besten"
Sie waren mit dem Ziel in die Saison gestartet, nach vier Jahren Ferrari-Herrschaft endlich wieder Weltmeister zu werden. Nach dem vermurksten Saison-Start und dem Absturz auf Platz fünf der Konstrukteurswertung ist McLaren-Mercedes von diesem Ziel weiter entfernt denn je. Die Verantwortlichen haben sogar bereits die kommende Saison mehr oder weniger abgehakt. "Ich hoffe, dass wir spätestens 2006 wieder das Niveau der Besten erreichen", sagte Adrian Newey vor dem GP von Monaco (Sonntag 14.00 Uhr live bei sport.de und RTL) in Monte Carlo.
Die Silberpfeil-Fans müssen sich offenbar auf ein weiteres mageres Jahr ohne Silber-Siege einstellen. Es sei denn, McLaren-Mercedes gelingt es bereits in dieser Saison, wieder den Anschluss zu schaffen. Die Verantwortlichen setzen große Hoffungen in das neue, modifizierte Auto, das schon bald zu seinem ersten Einsatz kommen soll. "Unser Plan ist, in zwei bis vier Wochen mit dem neuen Auto auf der Strecke zu sein", sagte Newey. Experten rechnen mit einem Renneinsatz des MP4-19B aber frühestens am 4. Juli beim Großen Preis von Frankreich in Magny-Cours.
Neuer Silberpfeil soll die Wende bringen
Laut Newey sind die Simulationen mit dem neuen Boliden vielversprechend: "Wir rechnen mit signifikanten Verbesserungen.“ Dies war aber offenbar nur mit erheblichem Aufwand möglich. Die Basis des Fahrzeugs wurde so grundlegend verändert, dass auch das Chassis neu angepasst werden musste. Daher mussten alle Crashtests wiederholt werden. Trotzdem sagt Newey: "Es ist kein neues Auto, sondern nur ein Weiterentwicklung. Alle mechanischen Teile bleiben an sich gleich."
Die meisten Experten halten ein schnelles Comeback des deutsch-englischen Teams für recht unwahrscheinlich. "Für McLaren ist der Weg zur absoluten Spitze immer noch sehr weit", sagte RTL-Kommentator Heiko Waßer im Chat bei sport.de. "Ich kann mir vorstellen, dass sie in dieser Saison noch Podestplätze einfahren können. Aber zu mehr, befürchte ich, wird es nicht langen."
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Woody
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Wem es so geht wie mir, keine möglichkeit die F1 live im TV zu sehen,
hier gibts nen Liveticker von den Rennen: netzeitung
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jma
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Habe heute mal komplett geschaut. Denn was in Monaco passiert ist immer sehr sehenswert und interessant, die vielen Unfälle (natürlich ohne schlimme Folgen), Ausfälle usw., man weiß nie wer im Ziel ankommt. Schade das Schumi raus geflogen ist. Aber Glückwunsch an Trulli...  |
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Woody
Regisseur
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Focus schreibt:
D R E I S T E R M O N T O Y A
Schuld auf Schumi abgewälzt
Der BMW-Pilot bezeichnete Schumis Bremsmanöver als "doof"
Formel-1-Schubser Juan Pablo Montoya will von einem Fahrfehler in Monaco nichts wissen – er meint sogar, Schumi habe falsch gebremst.
„Als Michael auf einmal bremste, konnte ich nicht mehr ausweichen", sagte Montoya laut „Bild“-Zeitung vom Montag. „Aber ob man gerade im Tunnel eine solche Bremsung machen muss, weiß ich wirklich nicht. Das war doch doof.“
Aber auch die Vertreter des Automobilverbandes FIA werteten den Unfall in der 46. Runde des Großen Preises von Monace nur als „normalen Rennunfall“.
Ferrari-Pilot Schumacher bezeichnete dies als „eine Entscheidung, die man akzeptieren muss. Die werden schon ihre Gründe dafür haben", sagte der sechsfache Formel-1-Weltmeister. „Ich sehe aber auch, dass der Führende von einem Überrundeten über den Haufen gefahren worden ist.“
Sein Bremsmanöver verteidigte er: „Es gibt zwei Gründe dafür: Zum einen, um meine Bremsen und die Reifen warm zu machen, wie das so üblich ist. Zum anderen war da vor mir das Safety-Car, das kann ich nicht einfach über den Haufen fahren.“
Auf drei Rädern in die Box
Statt um den sechsten Sieg in Folge zu fahren, musste Schumacher so auf drei Rädern in die Box fahren. „Ich bin logischerweise schon ein bisschen sauer, das ist gar keine Frage", sagte der enttäusche Kerpener. „Aber wir haben sehr viele, sehr gute Rennen in letzter Zeit gehabt. Und jetzt ist es eben mal ein bisschen schlecht für uns gelaufen.“
So sehr sich Schumacher über den dadurch verpassten Start- und Monaco-Siegesrekord ärgerte, so sehr jubelte der Italiener Jarno Trulli in Monte Carlo über den ersten Triumph seiner Formel-1-Karriere.
Der Renault-Pilot gewann den Grand-Prix-Klassiker an der Côte d´Azur in 1:45:46,601 Stunden mit 0,4 Sekunden Vorsprung vor Jenson Button im BAR-Honda. Wegen eines Motorschadens am Olivier Panis´ Toyota beim Start musste der sechste Saisonlauf um eine auf 77 Runden (257,180 km) verkürzt werden. Rubens Barrichello belegte an seinem 32. Geburtstag im zweiten Ferrari den dritten Platz und tröstete damit die Scuderia etwas über Schumachers ersten Ausfall seit 18 Rennen. Letztmals war der Kerpener am 6. April 2003 beim Regenchaos in Brasilien wegen eines Fahrfehlers nicht ins Ziel gekommen.
Ferrari-Siegesserie geknackt
Trotz dieses „Nullers“ auf dem Stadtkurs führt Schumacher die WM-Wertung dank seiner fünf Auftaktsiege weiterhin souverän mit 50 Punkten an. Schumacher und sein Teamkollege Barrichello hatten die zurückliegenden acht WM-Läufe gewonnen. Vor Trulli war dessen Teamkollege Fernando Alonso der letzte Nicht-Ferrari-Fahrer, der einen Grand Prix für sich entschieden hatte.
Ralf Schumacher ging gleich doppelt gehandicapt in den Glamour-Grand-Prix: Zur Strafversetzung um zehn Startplätze nach hinten auf Rang zwölf wegen eines Motorwechsel kam noch eine schwere Erkältung. Der Wiliams-BMW-Pilot schlug sich zwar wacker, konnte aber nie in die Entscheidung um die Podiumsplätze eingreifen.
Schließlich musste der Rheinländer in der 70. Runde seinen Wagen abstellen, wurde aber noch als Zehnter und Letzter gewertet. Nick Heidfeld (Mönchengladbach) belegte im Jordan-Ford den siebten Rang und feierte damit nach bislang großen Enttäuschungen einen Achtungserfolg.
Für McLaren-Mercedes endete der Klassiker mit einer erneuten Pleite. David Coulthard schied nach einem unverschuldeten Unfall früh aus. Für Vize-Weltmeister Kimi Räikkönen bedeutete ein technischer Defekt mit der Pneumatik in der 29. Runde das Aus. „Ein schlechtes Ergebnis für dieses Monaco-Wochenende, das besser begann als die Rennen zuvor", sagte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug.
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Hm, schade diesen Rekord hätte ich Schumi schon gegönnt!
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Also was Montoya sich da geleistet hat ist wirklich sau dumm gewesen, und sowas nennt sich F1-Fahrer. Aber auch die Aktion von Alonso war dumm ... vorallem gibt er Ralf die Schuld dafür, einfach unverständlich. Achja, hier nochwas zu Montoya:
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Montoya prüft Ausstieg aus Vertrag mit McLaren
Juan Pablo Montoya erzeugt nicht nur auf der Rennstrecke reichlich Wirbel. Einen Tag nach der Kollision mit dem Ferrari von Rekord-Weltmeister Michael Schumacher beim Großen Preis von Monaco im Hafentunnel von Monte Carlo schockte der BMW-Williams-Pilot seinen künftigen Arbeitgeber McLaren-Mercedes.
Montoya lässt nach Angaben der kolumbianischen Tageszeitung 'El Tiempo' offenbar die Möglichkeit prüfen, aus dem ab der Saison 2005 gültigen Vertrag bei den 'Silberpfeilen' auszusteigen. Wie die Zeitung berichtet, gebe es Gerüchte, dass Montoya seinen Manager damit beauftragt habe, alle Möglichkeiten auszuloten, in der kommenden Saison für ein anderes Team zu fahren oder zu BMW-Williams 'zurückzukehren'.
Grund für Montoyas angeblichen Sinneswandel seien die schwachen Resultate und die technischen Probleme von McLaren-Mercedes in dieser Saison. Er wolle in der kommenden Saison nicht in einem 'B-Auto' sitzen, so 'El Tiempo'.
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Montoya hat Ausstiegsklausel
Offenbar hat Juan Pablo Montoya die Lücke, die er im Tunnel von Monaco noch vergeblich suchte, jetzt in seinem Mercedes-Vertrag gefunden. Angeblich beinhaltet der Kontrakt eine Ausstiegsklausel. Danach kann Montoya vom Vertrag zurücktreten, wenn die Silberpfeile beim GP von Belgien in Spa-Francorchamps nicht mindestens Dritter der Konstrukteurswertung sind.
Bislang hat das Team von Ron Dennis nur fünf WM-Punkte eingefahren und dümpelt in der Teamwertung auf Rang sechs. 35 Punkte liegt McLaren-Mercedes hinter dem drittplatzierten BAR-Rennstall. Bis zum GP in Belgien sind es noch drei Monate - doch nach den desaströsen Vorstellungen der Silbernen ist fraglich, ob sie bis dahin die große Wende schaffen.
Welche Möglichkeiten bleiben Montoya, wenn er nicht zu McLaren geht? Angeblich verhandeln Frank Williams und der Kolumbianer schon wieder. Da bei BMW-Williams aber auch noch Ralf Schumacher, Jacques Villeneuve und neuerdings auch Mika Häkkinen Kandidaten sind, hat sich JPM nach Medienberichten auch BAR angeboten. Das Fahrerkarussell dreht sich - und zwar schneller als je zuvor.
Häkkinen vor Formel-1-Comeback
Die Warteschlange vor dem Williams-Hauptsitz im englischen Oxfordshire wird immer länger. Nach Jacques Villeneuve, Mark Webber, David Coulthard, Giancarlo Fisichella, Nick Heidfeld, Antonio Pizzonia, Juan Pablo Montoya und Ralf Schumacher gesellt sich jetzt auch F1-Oldie Mika Häkkinen zu den Fahrer-Kandidaten für die nächste Saison. Angeblich soll der Weltmeister von 1998 und 1999 in den nächsten Wochen einen Test im BMW-Williams absolvieren.
In Monaco präsentierte sich Häkkinen mit seiner Familie wieder einmal den Kameras. Seit Jahresbeginn soll ihm das Leben als 'Privatier' auf die Nerven gehen. Angeblich hat er seit Januar ein intensives Fitnessprogramm absolviert, um sich wieder in Topform zu bringen. Wenn seine ehemaligen F1-Kollegen am Nürburgring auf die Strecke gehen, wird sich der 35-Jährige bei einem Porsche-Cuprennen in Finnland hinters Steuer klemmen und Fahrpraxis sammeln.
Noch bis Ende 2004 steht Häkkinen bei McLaren-Mercedes unter Vertrag. Für ein Comeback im BMW-Williams bräuchte der Finne eine Freigabe der Silberpfeile. Vielleicht wäre aber auch ein Platz bei Ron Dennis für Häkkinen frei. Vor allem nach den jüngsten Querelen mit Montoya, der offenbar aus dem bereits unterschriebenen Vertrag mit den Silbernen heraus will.
Head macht Platz für Michael
BMW-Williams hat personelle Konsequenzen aus dem bisher enttäuschenden Saisonverlauf gezogen. Wie erwartet beförderte das Team den bisherigen Williams-Chefingenieur Sam Michael zum Technischen Direktor und damit zum Nachfolger von Patrick Head. Der 57-jährige Head, Williams-Mitbegründer und mit 30 Prozent an dem Rennstall beteiligt, zieht sich aus dem Alltagsgeschäft weitgehend zurück und rückt auf den neu geschaffenen Posten des 'Director of Engineering'.
Head übernimmt die Gesamtverantwortung für den Ingenieursbereich. Er soll sich um langfristige technische Strategien des britischen Rennstalls kümmern. Bei der Eröffnung des neuen, zweiten Windkanals am Williams-Sitz im englischen Grove teilte Teamchef Frank Williams ferner mit, dass die Zusammenarbeit mit Motorpartner BMW weiter vertieft wird.
Head trat Spekulationen entgegen, nach der Räumung des neben dem Teamchef einflussreichsten Postens als Technikchef würde er sich allmählich zurückziehen. "Um das klarzustellen, ich werde weiterhin am Tagesgeschäft beteiligt sein und Anteilseigner von Williams bleiben. Das ist nicht das Vorspiel zum Rückzug", sagte er. "Als Adrian Newey 1990 zu uns kam, wurde ich vom Chefdesigner zum Technischen Direktor. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt und die Gelegenheit für einen weiteren Wechsel." Er werde Sam Michael weiter beratend zur Seite stehen.
BMW zufrieden mit der Veränderung
Die Änderungen kamen nicht überraschend. Nach dem mäßigen Saisonstart war vor allem Head in die Kritik geraten. Der Rennwagen FW26 ist derzeit kaum siegfähig. Auch der Automobil-Konzern BMW, dessen Motor als der leistungsfähigste im WM-Feld gilt, war unzufrieden mit der bisherigen Bilanz. BMW-Technikvorstand Burkhard Göschel hatte Ende April bereits festgestellt: "So geht es nicht weiter. Es muss sich etwas ändern, und zwar schnell. Wir werden Williams jetzt auch in ihren Hoheitsgebieten unterstützen."
Head hatte vor dem Großen Preis von Monaco zudem mit Äußerungen für Ärger gesorgt, dass Pilot Ralf Schumacher nach seinem schweren Test-Unfall im vergangenen September in Monza nicht mehr richtig in Form sei. Der Australier Sam Michael ist nun der neue Hoffnungsträger im Team. Der 33-Jährige, der 2001 zu BMW-Williams kam und zuvor bei Lotus und bei Jordan gearbeitet hatte, ist nun verantwortlich für das das Design, die Entwicklung und den Einsatz des Rennwagens. "Ich bin sehr froh, dass man mir ein solch großes Vertrauen entgegenbringt", sagte Michael, der zu Beginn seiner Zeit bei BMW-Williams Renningenieur von Ralf Schumacher war.
BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen ist zufrieden mit den Änderungen bei Partner Williams und mit der Vertiefung der Zusammenarbeit: "Als wir uns vor einem Jahr entschieden, die Partnerschaft zu erweitern, stimmten wir überein, dass ein Ziel sein würde, beide Seiten zu einer Einheit zusammenzuführen." So etwas passiere natürlich nicht über Nacht. "Es ist ein Prozess, der Zeit beansprucht. Die neue personelle Organisation bei Williams ist ein wesentlicher Schritt zu diesem Ziel."
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Ja sind denn jetzt alle bekloppt geworden?
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KrazyKraut
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| Maestro wrote: |
| Also was Montoya sich da geleistet hat ist wirklich sau dumm gewesen, und sowas nennt sich F1-Fahrer. Aber auch die Aktion von Alonso war dumm ... vorallem gibt er Ralf die Schuld dafür, einfach unverständlich. |
Wieso war Montoyas Aktion dumm, man konnte einwandfrei sehen, das Schumi verdammt viel Absatnd zum SC hatte und dann bremst der wie nen Irrer plötzlich mitten in der Kurve, während die anderen aufschließen, da war unser aller Schumi genauso Schuld an dem Vorfall...
Komischer Weise war ja dann auch Schumi ziemlich kleinlaut am späteren Nachmittag und relativierte alles etwas...also mal nen bisserl Objektivität!!!
K.K. |
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Maestro
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Wie du sicher auch aus dem Strassenverkehr weisst trägt die Hauptschuld der der hinten draufrasselt. Da wir hier in der Formel 1 sind erwarte ich doch etwas mehr, und wenn Schumi seine Bremsen aufwärmt, was ja völlig legtim ist und von 95% aller Insider für NORMAL angesehen wird, so sollte der Hintermann da eben nicht draufrauschen. Vielleicht hätte Montoya seine Bremsen auch mal aufwärmen sollen, dann hätte er dort auch bremsen können.
Und wie schon gesagt, das sagt nicht nur der normalo Maestro sondern auch die die Ahnung haben! Und Objektiv bin ich schon, denn ich sage nicht das Montoya aus der F1 raus sollte, so wie jemand anderes es über jemand anderen sagt!
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KrazyKraut
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Joa, ich hab nen Führerschein und weiß das sehr wohl, nur hätte ja Schumi auch net unbedingt so eine tolle Aktion an der gefährlichsten Stelle machen müssen, erst ordentlich auf Gas treten und dann urplötzlich abbremsen in der Kurve...hätte nicht sein müssen!
K.K. |
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Hey Leuz
ich halte mich da an das was Nicki Lauda meinte, und der sagte Schumi
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Ecclestone will mehr Stadt-Rennen
Bernie Ecclestone ist dafür bekannt, immer nach spektakulären Neuerungen für die Formel 1 zu suchen. Seine neueste Idee: Nach dem Vorbild von Monaco will Ecclestone weitere Rennen in Metropolen veranstalten. Am 6. Juli, im Vorfeld des GP von Großbritannien, werden mehrere Boliden die Innenstadt von London auf die F1-Tauglichkeit testen.
Sieben Autos sollen über die Regent Street und um den Trafalgar Square rasen. Angeblich haben Michael Schumacher und Jenson Button ihr Kommen bereits zugesagt. Mit der Aktion will Ecclestone ausloten, ob in Zukunft ein Rennen in der englischen Hauptstadt möglich ist. "Die Chancen stehen gut, dass wir das tasächlich machen. Wir arbeiten dran", hofft der F1-Promoter auf einen WM-Lauf in seiner Heimatstadt.
Ein London-GP könnte ab 2007 das Rennen in Silverstone ersetzen. Die Formel 1 ist seit langem unzufrieden mit den Bedingungen, die der Kurs bietet. Die veraltete Infrastruktur in der Heimat des englischen Motorsports verärgert Jahr für Jahr die anreisenden Teams und Fans. Neben London sollen auch New York und Madrid Interesse an einem Stadt-Rennen haben. Alle drei Städte sind noch im Rennen um die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2012. Vielleicht fahren Schumi (oder Schumis Erben) in Zukunft nicht nur um Pokale, sondern auch um Goldmedaillen.
"Ich wechsele 100-prozentig zu McLaren"
Hat Juan Pablo Montoya keinen Bock mehr auf McLaren? Alles Quatsch, sagt sein Manager Julian Jacobi. "Die Mediengeschichte des vorigen Wochenendes ist völlig unbegründet und stammt weder von Juan Pablo noch von uns. Er steht weiterhin absolut dazu, im kommenden Jahr zu McLaren-Mercedes zu gehen. Dem gibt es nichts hinzuzufügen", sagte Jacobi. Auch Montoya selbst stellte sich den Gerüchten entgegen: "Ich wechsele 100-prozentig zu McLaren", sagte er am Nürburgring.
Éine kolumbianische Zeitung hatte berichtet, Montoya ließe prüfen, ob er aus dem Vertrag bei McLaren-Mercedes aussteigen könne. Angeblich beinhaltet der Kontrakt eine Ausstiegsklausel. Danach kann Montoya vom Vertrag zurücktreten, wenn die Silberpfeile beim GP von Belgien in Spa-Francorchamps nicht mindestens Dritter der Konstrukteurswertung sind.
Bislang hat das Team von Ron Dennis nur fünf WM-Punkte eingefahren und dümpelt in der Teamwertung auf Rang sechs. 35 Punkte liegt McLaren-Mercedes hinter dem drittplatzierten BAR-Rennstall. Bis zum GP in Belgien sind es noch drei Monate - doch nach den desaströsen Vorstellungen der Silbernen ist fraglich, ob sie bis dahin die große Wende schaffen.
Welche Möglichkeiten bleiben Montoya, wenn er tatsächlich nicht zu McLaren geht? Angeblich verhandeln Frank Williams und der Kolumbianer schon wieder. Da bei BMW-Williams aber auch noch Ralf Schumacher, Jacques Villeneuve und neuerdings auch Mika Häkkinen Kandidaten sind, hat sich JPM nach Medienberichten auch BAR angeboten. Das Fahrerkarussell dreht sich schneller als je zuvor - da ändert auch ein Dementi vom Manager nichts dran.
(sport.de) |
MfG
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Die Formel 1 bekommt wieder ein "echtes" Qualifying
(F1Total.com) - Das heftig kritisierte Einzelzeitfahren wird ab dem Großen Preis von Großbritannien in Silverstone am 11. Juli Geschichte sein, das ist am Rande des Formel-1-Rennens auf dem Nürburgring durchgesickert. Stattdessen wird das Qualifying innerhalb einer Stunde abgehalten. Das Abschlusstraining ist unterteilt in zwei 20-minütige Einheiten, die von einer ebenfalls 20-minütigen Pause getrennt sind.
In jeder Einheit müssen die Piloten mindestens sechs Runden fahren. Die beiden schnellsten Rundenzeiten werden addiert und ergeben die Startaufstellung. Die Autos sind in beiden Sessions mit wenig Sprit an Bord unterwegs. Nach dem Qualifying dürfen die Fahrzeuge aufgetankt werden, die Parc-Fermé-Regel bleibt ansonsten unberührt.
Die Idee, die Autos zumindest in der zweiten Session mit jener Menge Sprit, die auch am Start des Rennens verwendet werden soll, fahren zu lassen, um mehr Spannung zu generieren und das Feld etwas durcheinander zu wirbeln, wurde fallen gelassen. Die Fahrer würden dann aus taktischen Gründen einen Großteil der zu fahrenden sechs Runden langsam fahren, um Sprit zu sparen.
(f1total.com) |
Wenn es denn stimmt wäre das endlich mal eine vernünftige Lösung!
MfG
Maestro |
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Startaufstellung Nürburgring
1 M. Schumacher
Ferrari (B)
1:28.351
2 T. Sato
BAR (M)
1:28.986
+0:00.635
3 J. Trulli
Renault (M)
1:29.135
+0:00.784
4 K. Räikkönen
McLaren (M)
1:29.137
+0:00.786
5 J. Button
BAR (M)
1:29.245
+0:00.894
6 F. Alonso
Renault (M)
1:29.313
+0:00.962
7 R. Barrichello
Ferrari (B)
1:29.353
+0:01.002
8 J. Montoya
Williams (M)
1:29.354
+0:01.003
9 R. Schumacher
Williams (M)
1:29.459
+0:01.108
10 O. Panis
Toyota (M)
1:29.697
+0:01.346
11 C. da Matta
Toyota (M)
1:29.706
+0:01.355
12 C. Klien
Jaguar (M)
1:31.431
+0:03.080
13 N. Heidfeld
Jordan (B)
1:31.604
+0:03.253
14 M. Webber
Jaguar (M)
1:31.797
+0:02.446
15 G. Pantano
Jordan (B)
1:31.979
+0:03.628
16 F. Massa
Sauber (B)
1:31.982
+0:03.631
17 G. Bruni
Minardi (B)
1:34.022
+0:05.671
18
Z. Baumgartner
Minardi (B)
1:34.398
+0:06.047
19 G. Fisichella
Sauber (B)
-:--.---
+-:--.---
20 D. Coulthard
McLaren (M)
-:--.---
+-:--.---
Schumi wieder vorne Iceman mal auf 4...na mal sehen was das so wird!
hier mal die Buchmacherquoten:
Schumacher M. - Nürburgr. 1.60
Button J. -Nürburgr. 6.00
Trulli J. - Nürburgr. 9.00
Montoya J.-P. -Nürburgr. 10.00
Alonso F. -Nürburgr. 12.00
Barrichello R. - Nürburgr. 12.00
Schumacher R. - Nürburgr. 12.00
Sato T. - Nürburgr. 20.00
Raikkönen K. - Nürburgr. 30.00
stetzt man 1 Euro auf Schumi zB, dann bekommt man 1,60 Euro zurück
wenn Schumi gewinnt...würde Raikkönen gewinnen, bekäme man für jeden eingesetzten Euro 30 Euro raus.
hf Woody  |
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Pole ist schön und gut, nur hab ich so das dumme Gefühl das die 1. Kurve nicht umbedingt MSC vorne sieht, denn sowohl Sato als auch Trulli sind keine schlechten Starter, und wenn MSC nicht als 1. durch die 1. Runde kommt seh ich schwarz, da dann mit Sicherheit seine Strategie eine falsche sein wird. Aber vielleicht geht ja alles so wie Ferrari es plant, mich würde es jedenfalls nicht stören!
MfG
Maestro |
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Maestro
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Schumi gewinnt - Debakel für die dt. Motorenhersteller
Mit einem unwiderstehlichen Alleingang ist Michael Schumacher bei seinem Heim-Grand-Prix auf dem Nürburgring auf die Siegerstraße zurückgekehrt. Nach der Pleite beim Monaco-GP, wo er nach einer Kollision mit Juan Pablo Montoya ausgeschieden war, deklassierte der Ferrari-Star beim Großen Preis von Europa die chancenlose Konkurrenz und raste ungefährdet zu seinem sechsten Sieg im siebten Saisonrennen. Tausende Rotkappen bejubelten den vierten Triumph ihres Schumi in der Eifel.
Nur Teamkollege Rubens Barrichello konnte Schumi bei dessem 76. GP-Erfolg im 202. Rennen folgen. Mit einer Zwei-Stopp-Strategie fuhr der Brasilianer von Startplatz sieben auf den zweiten Podestplatz vor und machte damit den vierten Ferrari-Doppelerfolg in dieser Saison perfekt. Platz drei sicherte sich Jenson Button im BAR-Honda vor den beiden Reanult-Piloten Jarno Trulli und Fernando Alonso. Nick Heidfeld landete im Jordan-Ford auf Platz zehn.
Schumacher raus - schon wieder Montoya
Die beiden deutsch-britischen Teams, BMW-Williams und McLaren-Mercedes, erlebten in der 'Grünen Hölle' ein weiteres Debakel. Juan Pablo Montoya rammte bereits am Start seinen Williams-Teamkollegen Ralf Schumacher aus dem Rennen, beschädigte sich dabei selbst seinen Frontspoiler und alndete am Ende mit einer Runde Rückstand auf Platz acht. Während der Kolumbianer damit immerhin noch einen Punkt für die Weiß-Blauen holte, ging das Silberpfeil-Team erneut völlig leer aus. Kimi Räikkönen und David Coulthard mussten ihre Boliden bereits in der ersten Rennhälfte mit Motorschäden abstellen.
Für Michael Schumacher lief dagegen wieder einmal alles nach Plan. Ungefährdet lenkte der Pole-Mann ach dem Start als Erster in die erste Kurve ein. Hinter dem Spitzenreiter ging es turbulent zu. Zunächst zog Trulli mit einem seiner gewohnten Raketenstarts von Position drei an dem vor ihm gestarteten Sato vorbei, der jedoch bereits in der Mercedes-Arena konterte. Räikkönen nutzte die Situation, um ebenfalls an Trulli vorbeizuschlüpfen.
Dahinter krachte es gewaltig: Montoya bremste zu spät und rammte zum zweiten Mal binnen einer Woche einen Schumacher von der Strecke. Diesmal erwischte es Ralf Schumacher, der seinen Dienstwagen nach der Kollision mit seinem Teamkollegen mit gebrochener Radaufhängung und demolierter Fahrzeugnase am Streckenrand abstellen musste. Mitbetroffen von dem Crash: Cristiano da Matta, für den das Rennen ebenfalls nach nur sechshundert Metern zu Ende war.
Silberhoffnung geht erneut in Rauch auf
An der Spitze setzte sich Michael Schumacher schnell von seinen Verfolgern ab, die mit harten Bandagen um die Positionen kämpften. Noch in der ersten Runde wurde die Reihenfolge kräftig durcheinander gewirbelt: Trulli fiel nach einem Fahrfehler auf Rang sieben zurück, Räikkönen verbesserte sich Position zwei und hinter dem Finnen schob sich noch Alonso an Sato vorbei. Als Michael Schumacher in Runde sieben zu seinem ersten Stopp an die Box kam, führte der in dieser Saison von Pleiten, Pech und Pannen gebeutelte Vize-Weltmeister erstmals in dieser Saison die Führung bei einem GP.
Lange durfte sich der Finne jedoch nicht freuen. Kurz nach seinem ersten Boxenstopp in Runde zehn flog Räikkönen zum siebten Mal in diesem Jahr der Mercedes-Motor um die Ohren. Aber es kam noch schlimmer für die Silbernen: Sechszehn Umläufe nach dem Räikkönen-Ausfall löste sich auch das Aggregat von Teamkollege David Coulthard in Rauch auf - ein weiterer 'Nuller' für McLaren-Mercedes.
An der Spitze fuhr Michael Schumacher nach seinem zweiten Stopp in Runde 28 ein einsames Rennen. Nach dem ersten Service hatte sich der Ferrari-Piloten noch hinter seinen Rivalen auf Platz sieben einfädeln müssen. Beim zweiten Nachtanken blieb Schumi vor seinem Stallgefährten Barrichello in Führung, und gab diese bis ins Ziel nicht mehr ab. Nach 60 Runden rollte der der sechsmalige Weltmeister mit einem Vorsprung von 22,5 Sekunden auf Barrichello über die Zielline.
(sport.de) |
Klarer Sieg für Schumi, keine Fehler gemacht, super Start, weiter so ! Zu McLaren und Montoya fällt einem fast nichtsmehr ein, bin mal gespannt ob es in Montreal wieder passiert.
MfG
Maestro |
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n-tv.de schreibt:
Die Formel-1-WM nach dem Nürburgring
Großer Preis von Europa, 7. von 18 Läufen zur Weltmeisterschaft auf dem Nürburgring, Endstand
1. Michael Schumacher (Kerpen) Ferrari 1:32:35,101 Stunden,
2. Rubens Barrichello (Brasilien) Ferrari 0:17,989 Minuten zurück,
3. Jenson Button (England) BAR-Honda 0;22,533,
4. Jarno Trulli (Italien) Renault 0:53,673, 5. Fernando Alonso (Spanien) Renault 1:00,987, 6. Giancarlo Fisichella (Italien) Sauber-Petronas 1:13,448, 7. Mark Webber (Australien) Jaguar-Cosworth 1:16,206,
eine Runde zurück: 8. Juan Pablo Montoya (Kolumbien) Williams-BMW, 9. Felipe Massa (Brasilien) Sauber-Petronas, 10. Nick Heidfeld (Mönchengladbach) Jordan-Ford, 11. Olivier Panis (Frankreich) Toyota, 12. Christian Klien (Österreich) Jaguar-Cosworth,
zwei Runden zurück: 13. Giorgio Pantano (Italien) Jordan-Ford, drei Runden zurück: 14. Gianmaria Bruni (Italien) Minardi-Cosworth, 15. Zsolt Baumgartner (Ungarn) Minardi-Cosworth
Ausgeschieden:
Ralf Schumacher (Kerpen) Williams-BMW, Kimi Räikkönen (Finnnland) McLaren-Mercedes, David Coulthard (Schottland) McLaren-Mercedes, Takuma Sato (Japan) BAR-Honda, Cristiano da Matta (Brasilien) Toyota.
Fahrerwertung:
1. Michael Schumacher 60 Punkte
2. Rubens Barrichello 46
3. Jenson Button 38
4. Jarno Trulli 36
5. Fernando Alonso 25
6. Juan Pablo Montoya 24
7. Ralf Schumacher 12
8. Takuma Sato 8
9. Felipe Massa 5
10. Giancarlo Fisichella 5
11. David Coulthard 4
12. Cristiano da Matta 3
13. Mark Webber 3
14. Nick Heidfeld 2
15. Kimi Räikkönen 1
Olivier Panis 1
* Bei Punktgleichheit werden für die Ermittlung der Platzierungen die besten Einzelresultate hinzugezogen.
Teamwertung:
1. Ferrari 106 Punkte
2. Renault 61
3. BAR-Honda 46
4. BMW-Williams 36
5. Sauber-Petronas 10
6. McLaren-Mercedes 5
7. Toyota 4
8. Jaguar-Cosworth 3
9. Jordan-Ford 2
Nächster WM-Lauf: Großer Preis von Kanada am 13. Juni in Montreal
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Bin auch Schumi Fan...aber atm ist es echt zu einfach für die "roten"! Es kommt keine Spannung mehr auf...nur der Start fetzt noch...dann wirds
*gähn*...klar können die "roten" jetzt nicht den andren zuliebe schleichen.
Aber echt peinlich die Nummern von Williams/BMW und McLaren/Mercedes, man oh man, und was soll man zu Montoya sagen? Und wie locker Ralf das kommentiert: " da war Ihm (Montoya) eben die Straße ausgegangen..." sowas??? Naja, who cares^^
hf Woody  |
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Silberpfeile setzen auf 'Schmalspur-Aggregat'
Der Kanada-Grand-Prix dürfte für die Silberpfeile wieder zum Desaster werden. Wie die 'Bild'-Zeitung berichtet, setzt McLaren-Mercedes auf der Iles de Notre Dame einen 'Sicherheitsmotor' ein. Satte 35 PS weniger leistet das 'Schmalspur-Aggregat' der Silbernen. Nach dem Doppel-Aus am Nürburgring will Ron Dennis in Kanada unbedingt beide Autos ins Ziel bringen.
Gerade in Montreal ist ein kompletter Motor gefragt. Zwar liegt der Vollgas-Anteil bei unter 60 Prozent, doch die Beschleunigungswerte und damit die Ansprüche an die Drehzahlen sind extrem. Immer wieder geht es erst durch extrem langsame Haarnadelkurven oder Schikanen, in denen die Drehzahlen in den Keller fallen, und anschließend auf Hochgeschwindigkeits-Passagen. Jedes PS ist dabei wichtig, um am Ende der Geraden nicht ausgebremst zu werden.
Schon in Barcelona verfolgte McLaren-Mercedes ein ähnliches Konzept mit einem gedrosselten Motor. Dort rollten Kimi Räikkönen und David Coulthard zwar ohne Defekt ins Ziel - allerdings auf den Plätzen 10 und 11. Stellt sich die Frage: Was ist peinlicher für den Top-Rennstall? Mit explodierenden Motoren untergehen, oder sich im Hinterfeld von Sauber-Petronas überrunden lassen?
Alle Hoffnungen des Rennstalls ruhen auf dem neuen MP4-19B. Allerdings müssen sich die Silberpfeil-Piloten Räikkönen und Coulthard noch etwas gedulden, ehe sie mit dem 'Hoffnungsträger' Rennen fahren dürfen. Mercedes-Sportchef Norbert Haug dementierte Meldungen, nach denen der Start des MP4-19B beim Frankreich-GP am 4. Juli beschlossen sein soll. Trotz der bisher viel versprechend verlaufenen Tests will Mercedes auch hier auf Nummer sicher gehen. "Das Auto wird weiter getestet, und erst dann wird über einen Einsatz entschieden", stellte Haug klar.
(sport.de) |
Wozu fahren die überhaupt noch mit?
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Schumi startet nur aus Reihe 3
Ralf Schumacher hat erstmals in dieser Saison die Pole Position erobert. Der BMW-Williams-Pilot fuhr in der Qualifikation zum Großen Preis von Kanada in Montreal in 1:12,275 Minuten die schnellste Zeit und verwies Jenson Button im BAR-Honda und Renault-Pilot Jarno Trulli auf die Plätze zwei und drei. Weltmeister Michael Schumacher musste sich im Ferrari mit Rang sechs begnügen und startet am Sonntag nur aus der dritten Reihe.
(sport.de) |
Oha, Schumi nur 6., hoffe er hat ne gute Taktik ... aber wenigstens scheint uns ein spannendes Rennen ins Haus zu stehen!
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Teams einigen sich auf neues Qualifying-Format
(F1Total.com) - Die Formel-1-Teams haben sich endgültig auf ein neues Qualifying-Format geeinigt, das am 10. Juli anlässlich des Großen Preises von Großbritannien in Silverstone sein Debüt feiern soll. Die Reglementänderung ist noch vom Weltmotorsportrat des Automobilweltverbandes FIA am 30. Juni abzusegnen. "Die endgültige Version ist von allen gebilligt worden und wird in Silverstone eingeführt", so McLaren-Teamchef Ron Dennis.
Bei dem neuen Modus wird das umstrittene Einzelzeitfahren abgeschafft. Stattdessen gibt es zwei 25-minütige Sessions, die durch eine zehnminütige Pause getrennt sind. In jeder der Qualifying-Einheiten müssen die Fahrer mindestens sechs Runden fahren. Die Autos werden leicht fahren, da das Auftanken nach dem Abschlusstraining wieder erlaubt sein wird. Die jeweils schnellsten Zeiten der beiden Sessions werden addiert und ergeben die Startaufstellung.
Die beiden Teamchefs Eddie Jordan und Paul Stoddart (Minardi) hatten sich ursprünglich gegen die Änderung des Qualifying-Formats ausgesprochen. Sie verlieren durch die neue Regelung wertvolle Fernsehzeit, denn wenn innerhalb von 25 Minuten 20 Piloten auf je mindestens sechs Runden gehen, kann man sich vorstellen, dass ein Minardi oder Jordan kaum noch im Fernsehen zu sehen sein wird. Dennoch sollen sowohl der Ire als auch der Australier Kleinbei gegeben haben und ebenfalls ihre Unterschrift unter das Papier gesetzt haben.
Ursprünglich hatten sich die Teamchefs für nur zwei 20-minütige Sessions ausgesprochen. Diese wurden um jeweils fünf Minuten verlängert, damit die Pause zwischen den beiden Einheiten statt 20 nur zehn Minuten lang ist. Diese Entscheidung wurde auf Wunsch der TV-Anstalten getroffen, denen eine 20-minütige Unterbrechung zu lang war: "In den zehn Minuten werden sie versuchen, Jordan und Minardi auf die Schirme zu bekommen, die in der Hauptsession keine Aufmerksamkeit genießen werden", so Teamchef Eddie Jordan gegenüber 'AFP'.
Irvine: "Schumacher ist so prickelnd wie ein Landarzt"
(F1Total.com) - Ex-Formel-1-Pilot Eddie Irvine präsentiert sich in einem Interview mit der 'Bild am Sonntag' in Hochform. "Ich bin jung, freizügig und Single - da bleibt's nicht bei einer Frau", tönt der Ire und sieht in der Formel 1 derzeit keine Frau, die es auf seiner "Richterskala" auf mehr als fünf von zehn Punkten bringt. "Aber seien sie sicher: Es gibt da die eine oder andere Neun in meinem Leben, die sich in Miami oder New York um mich kümmert."
Der Single ist derzeit auf Spaß aus, doch den kann er in der Formel 1 seiner Ansicht nach nicht mehr finden: "Diese Langeweile ist doch kaum noch auszuhalten!" Schlimm findet der 38-Jährige die "klinische Reinheit" der Formel 1, durch die keiner mehr aufmucken würde: "Die Hersteller töten die Formel 1! Schumacher ist nur noch das Endprodukt der chemischen Vollreinigung." Zwar gönne er dem Deutschen jeden Sieg, da er einfach der Beste sei, "aber wenn er aus dem Auto steigt, ist er so prickelnd wie ein Landarzt".
Wegen seinem "verrückten Aussehen" schmeckt Eddie Irvine Fernando Alonso da schon viel besser. Nicht so wirklich überzeugt ist er jedoch von Jenson Button. Erstens, weil er daran zweifelt, dass der Brite Weltmeister werden kann, ferner, weil er es nicht versteht, dass der BAR-Honda-Pilot derzeit mit aller Gewalt versucht, sein Image als Playboy abzulegen. Dieses Image hatte Eddie Irvine bis zu seiner letzten Formel-1-Saison 2002 selbst noch gehegt und gepflegt.
"Schlimm" findet es Eddie Irvine, dass Bezahlfahrer wie Giorgio Pantano überhaupt in der Formel 1 mitfahren dürfen: "Die bringen Kohle mit und können nix." Stattdessen hofft "Crazy Eddie", dass Jacques Villeneuve in die Formel 1 zurückkommt: "Jacques hat Eier und würde Schumacher auf die Hörner nehmen, wann immer er kann. Ich will sehen, wie sich die beiden abseits der Strecke ins Gehege kommen. Jemand muss Schumacher mal wieder richtig reinfahren!"
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So, das war doch ein gutes Race:
Michi Schumi vor R.Schumi vor Barricello.
Waren gut mit Ihrer Taktik, die roten Flitzer, ein Tankstop weniger ist
immer gut...öhm, wer is Montoya? *gg*
RENNERGEBNISSE
1 Michael Schumacher Ferrari 1:28.24,803
2 Ralf Schumacher BMW-Williams + 00.01,000
3 Rubens Barrichello Ferrari + 00.05,100
4 Jenson Button BAR-Honda + 00.20,400
5 Juan Pablo Montoya BMW-Williams + 00.21,200
6 Giancarlo Fisichella Sauber-Petronas + 1
7 Kimi Räikkönen McLaren-Mercedes + 1
8 Cristiano da Matta Toyota + 1
9 David Coulthard McLaren-Mercedes + 1
10 Olivier Panis Toyota + 1
11 Timo Glock Jordan-Ford + 2
12 Nick Heidfeld Jordan-Ford + 2
13 Christian Klien Jaguar-Cosworth + 3
14 Zsolt Baumgartner Minardi-Cosworth + 4
AUSFÄLLE
RUNDE FAHRER TEAM AUSFALLGRUND
1 Jarno Trulli Renault F1
9 Mark Webber Jaguar-Cosworth
30 Gianmaria Bruni Minardi-Cosworth
44 Fernando Alonso Renault F1
49 Takuma Sato BAR-Honda
64 Felipe Massa Sauber-Petronas
Fahrer-WM Saison 2004
1. Michael Schumacher 70
2. Rubens Barrichello 52
3. Jenson Button 43
4. Jarno Trulli 36
5. Juan Pablo Montoya 28
6. Fernando Alonso 25
7. Ralf Schumacher 20
8. Takuma Sato 8
9. Giancarlo Fisichella 8
10. Felipe Massa 5
11. Cristiano da Matta 4
12. David Coulthard 4
13. Kimi Räikkönen 3
14. Mark Webber 3
15. Nick Heidfeld 2
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