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Formel 1: Vettel ist Weltmeister 2012! View next topic
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Welcher Weltmeister holt den Titel 2012?

Sebastian Vettel
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Keiner schafft's!
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Blauling
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PostPosted: 21.06.2005 13:17 Reply with quoteBack to top

...das Nachspiel...*rofl*

Gerüchten zufolge gibt es bereits die ersten Sammelklagen (die Amis sind in der Hinsicht ja echte Prozessjäger und Sammler);Rücktrittsforderungen etc.. und nu bekriegen sich die Teams und F1 Verantwortlichen rund um M. Mosley auch noch selber...keiner wills gewesen sein? tot

Artikel bei F1.de

oh man...kann man denn soooo [zensiert] sein? sad

@ KK, ja das mit RTL ging mir dann auch irgendwann so auf den Wecker,dass ich den Ton ausgestellt hab und nur noch so hingeschaut hab-das Fiasko mit Ralf war zum Brüllen biggrin
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Robert
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PostPosted: 21.06.2005 22:11 Reply with quoteBack to top

Da hab ich's gut. Im ORF wurde das von Heinz Prüller und Niki Lauda kommentiert. War echt witzig, wie sich die aus der Affäre gerissen haben. Schließlich war das ja der langweiligste GP aller Zeiten. Zum Kommentieren zumindest.

mfg Robert

PS @ KK: RTL ist nicht objektiv, aber dennoch darf man jetzt halt nicht den Fehler begehen und Ferrari und Schumi dafür verantwortlich machen zu wollen. Michelin konnte keine passenden Reifen an den Start bringen, damit ist für mich der Schuldige klar.
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eyesonlyfn
Tontechniker


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PostPosted: 21.06.2005 23:55 Reply with quoteBack to top

Hehe, ich stellte die Frage nicht umsonst^^
eyesonlyfn wrote:
Naja, bin mal gespannt, wer in der Presse jetzt als Schuldiger dargestellt wird...


Naja, mir ist es eigentlich egal, wer jetzt 'schuld' ist. Das Ganze ist vorbei und man sollte sich auf den nächsten GP konzentrieren, damit nicht das Gleiche nochmal passiert...

Der Reifenfuzzi ist schuld^^ Man kann Teams, die mit "guten" Reifen fahren ja nicht bestrafen! Hätten die Michelin Teams eben in der Kurve abgebremst^^

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Robert
Regisseur


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PostPosted: 03.07.2005 17:11 Reply with quoteBack to top

Wenn auch ein wenig von der Tour überschattet, hier das heutige Formel 1 Ergebnis:

Quote:
1 Fernando Alonso Renault Spanien 1:31:22,233
2 Kimi Räikkönen McLaren-Mercedes Finnland 11,8 Sekunden zurück
3 Michael Schumacher Ferrari Deutschland 1:21,9 Minuten zurück
4 Jenson Button BAR-Honda England 1 Runde zurück
5 Jarno Trulli Toyota Italien 1 Runde zurück
6 Giancarlo Fisichella Renault Italien 1 Runde zurück
7 Ralf Schumacher Toyota Deutschland 1 Runde zurück
8 Jacques Villeneuve Sauber-Petronas Kanada 1 Runde zurück
9 Rubens Barrichello Ferrari Brasilien 1 Runde zurück
10 David Coulthard Red Bull Racing Schottland 1 Runde zurück
11 Takuma Sato BAR-Honda Japan 1 Runde zurück
12 Mark Webber BMW-Williams Australien 2 Runden zurück
13 Tiago Monteiro Jordan Grand Prix Portugal 3 Runden zurück
14 Nick Heidfeld BMW-Williams Deutschland 4 Runden zurück
15 Narain Karthikeyan Jordan Grand Prix Indien 4 Runden zurück
DNF Juan Pablo Montoya McLaren-Mercedes Kolumbien 48. Runde
DNF Christijan Albers Minardi-Cosworth Niederlande 40. Runde
DNF Patrick Friesacher Minardi-Cosworth Österreich 36. Runde
DNF Felipe Massa Sauber-Petronas Brasilien 29. Runde
DNF Christian Klien Red Bull Racing Österreich 2. Runde


Großer Preis von Frankreich

Alonso verschafft Renault Heimsieg

Der Spanier Fernando Alonso fährt weiter dem ersten Titel in der Formel-1-WM entgegen. Während der junge Spanier beim Großen Preis von Frankreich seinem Renault-Team mit einem Start-Ziel-Sieg den ersten Heimerfolg seit 22 Jahren bescherte und seine WM-Führung weiter ausbaute, wurde der Ferrari-Pilot hinter dem lediglich von Platz 13 gestarteten Finnen im McLaren-Mercedes nur Dritter. Schumacher hatte einen gewaltigen Rückstand von 1:21,914 Minuten auf Titelfavorit Alonso.

Für Alonso war es schon der fünfte Erfolg in dieser Saison und der insgesamt sechste seiner Karriere.

Ralf Schumacher beendete sein erstes Rennen nach dem schweren Unfall im Training vor dem Großen Preis der USA, der das Chaos um die Michelin-Reifen ausgelöst hatte, als Siebter und rettete trotz der Überrundung zwei WM-Punkte. Nick Heidfeld im BMW-Williams hatte als 14. mit dem Ausgang des Rennens und der Punktevergabe nichts zu tun. Sechs Boxen-Stopps verdeutlichten die Misere beim bayerisch-britischen Team.

Alonso 29 Punkte vor Schumacher

Mit einem Vorsprung von 29 Punkten auf Rekordweltmeister Michael Schumacher (40) steuert Alonso (69) unbeirrt auf seinen ersten WM-Titel zu und könnte als jüngster Formel-1-Weltmeister in die Geschichte eingehen. Räikkönen (45) war in der Qualifikation auf Platz drei gefahren. Nach einem Motorwechsel musste er aber zehn Plätze weiter hinten starten und wahrte nach einer grandiosen Aufholjagd seine kleine Titelchance. Heidfeld (25) und Ralf Schumacher (22) liegen weit zurück.


Beim Start des Frankreich-Grand-Prix verteidigte Alonso seine Pole-Position souverän und zog mit seinem Renault wie in einer Rakete davon. Zu Beginn des zehnten Saisonrennens war der Spanier pro Runde etwa eineinhalb Sekunden schneller als Schumacher, der als Dritter gestartet war und lange Zeit hinter Trulli fest hing. Bis zum ersten Tank-Stopp in der 19. Runde hielt der Italiener seinem letztjährigen Teamkollegen Alonso den Weltmeister im Ferrari vom Hals.

Schumacher tankte nur kurz, überholte Bremsklotz Trulli in der Boxen-Gasse. Wenig später kam auch Alonso zum Service und als er zurück auf die 4,411 Kilomter lange Strecke kam, lag er bereits 28,3 Sekunden vor Schumacher. Der siebenmalige Weltmeister musste unterdessen auch noch die Silberpfeil-Piloten Montoya und Raikkönen vorbei lassen, die sich mit einer Zwei-Stopp-Strategie unterwegs waren. "Zweiter von Startplatz 13 aus zeigt, dass Kimi den richtigen Speed hatte", lobte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug den Finnen. Allerdings musste der Kolumbianer seinen Auto in der 48. Runde nach einem Getriebeschaden in Folge eines Hydraulikabfalls abstellen. Schumacher schaffte es in dem eintönigen und langweiligen Rennen nur deshalb auf das Siegerpodest.

Saisonsieg Nummer fünf

Unbeirrt steuerte Alonso nach zuletzt zwei Nullnummern seinem fünften Saisonsieg und sechsten Karriereerfolg entgegen. Der 23-Jährige überrundet nach zwei Dritteln des Rennens sogar den Brasilianer Rubens Barrichello im zweiten Ferrari. Bei der Zieldurchfahrt nach 70 Runden ballte er die Faust. Die blau-gelb gekleideten Renault-Anhänger jubelte dem Spanier zu. "Wir hatten ein kleines Problem mit den Bremsen, das haben wir gut in den Griff bekommen", sagte Teamchef Flavio Briatore und war erleichtert.



(sport.ard.de)

mfg Robert

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PostPosted: 24.07.2005 16:16 Reply with quoteBack to top

zzz der wievielte Ausfall vom Iceman war das jetzt? tot ich hab aufgehört zu zählen... immerhin hat Montoya fast das ganze Feld aufrollen können. Der einzige Lichblick von Hockenheim war dann der Kampf um die Plätze 3-5 mit den 2 Überholmanövern von Jensen & Fisi ... Pech für die Schumifans.

Und Villeneuve, der 3 Crashes einstecken musste, aber trotzdem noch ins Ziel fuhr lach
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Tontechniker


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PostPosted: 31.07.2005 17:32 Reply with quoteBack to top

na Ungarn war jetzt doch ideal? smile Alonso ging leer aus und der Iceman holt das Maximum mit nem Sieg raus - Schumi bleibt auch nah drann. Vielleicht wird die F1 ja dieses Jahr doch noch spannend... kommt auf Alonso an und ob Kimi ab sofort in jedem Rennen gross punkten kann.
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Tontechniker


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PostPosted: 01.08.2005 20:28 Reply with quoteBack to top

Robert wrote:
Na das ist ja im Juli auch objektiv gesehen so! wink


welche tour meinst du?
etwa die auf den 2 rädern wo man sich anstrengen muss?
als ratsportfan muss es für natürlich so aussehen als ob sie Tour die
F1 überragt. wink

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PostPosted: 17.08.2005 13:00 Reply with quoteBack to top

de.today.reuters.com wrote:
London (Reuters) - Nach sechs Jahren an der Seite von Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher wechselt der Brasilianer Rubens Barrichello vom Rennstall Ferrari zu BAR Honda.

"Mein Ziel ist, den Fahrer-Titel zu gewinnen und um das zu erreichen, brauche ich eine neue Motivation", erklärte der 33-jährige Brasilianer am Dienstag in London. BAR Honda hat den Rennfahrer eigenen Angaben zufolge von der kommenden Saison an in einem mehrjährigen Vertrag an sich gebunden. Der Rennstall war in der vergangenen Saison einer der härtesten Ferrari-Konkurrenten, hat in diesem Jahr jedoch zu kämpfen.

Derzeit fahren der Brite Jenson Button und der Japaner Takuma Sato für BAR. Button hat für kommende Saison bei Williams unterschrieben, möchte nun aber bei BAR bleiben und mit Barrichello das Wunsch-Team des Stalls bilden.

Ferrari hat bereits einen Vertrag mit Barrichellos Landsmann Felipe Massa geschlossen. Massa kommt vom Team Sauber.


Aha? Wer war da nun schneller gezogen, Rubi oder Ferrari?
Immerhin kann bei BAR Rubi mal die Nr.1 sein, mal sehen.

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PostPosted: 09.01.2006 21:11 Reply with quoteBack to top

Quote:
Michael Schumacher spricht vom Aufhören

Der Rekordweltmeister stellt klare Bedingungen an Ferrari - Hans-Joachim Stuck und Marc Surer können die Forderungen nachvollziehen.

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(F1Total.com/sid) - Nachdenklich, verunsichert, ratlos: Wenige Tage nach seinem 37. Geburtstag spricht der siebenmalige Weltmeister Michael Schumacher erstmals offen vom Ende seiner beispiellosen Formel-1-Karriere. "Wenn ich nicht mal eine Chance habe, Rennen zu gewinnen und um den Titel zu kämpfen, glaube ich nicht, dass ich große Lust verspüre, meine Karriere fortzusetzen", sagte der Wahl-Schweizer in einem Interview des Nachrichtenmagazins 'Der Spiegel'.

Schumacher knüpft die Verlängerung seines zum Saisonende 2006 auslaufenden Ferrari-Vertrages an eine klare Bedingung: "Das Auto muss konkurrenzfähig sein." Die vergangene Saison mit einem geschenkten Sieg beim Skandalrennen in Indianapolis und nur Platz drei in der Gesamtwertung sei "katastrophal gelaufen" und hat bei Schumacher Spuren hinterlassen: "Manchmal war es wie verhext."

Stuck: "Rentenvertrag" interessiert Schumacher nicht

Der erfolgreichste Rennfahrer aller Zeiten will abwarten und hat die Verhandlungen mit der Scuderia auf Eis gelegt. Erst Mitte des Jahres will Schumacher über seine Zukunft entscheiden. Das sei durchaus verständlich, sagte Ex-Formel-1-Pilot Hans-Joachim Stuck der 'Bild am Sonntag': "Ein Weltmeister wie Schumi gibt sich nicht mit dem ständigen Hinterherfahren zufrieden." Da interessiert es den entthronten Champion auch nicht, dass ihm Fiat-Präsident Luca di Montezemolo einen Vertrag auf Lebenszeit angeboten hat.

Selbst eine angebliche Erhöhung seiner Jahresgage von geschätzten 38 auf 50 Millionen Euro wäre für Schumacher längst keine Motivation mehr. Der Formel-1-Rekordgewinner (84 Grand-Prix-Siege), der mit Ehefrau Corinna und den Kindern Gina-Maria und Mick zurückgezogen auf einem Anwesen in der Nähe des Genfer Sees in der Schweiz lebt, hat in 15 Jahren Formel 1 ein Privatvermögen von mehr als 500 Millionen Euro angehäuft.

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Außerdem dürfte ihn seine Gattin immer mal wieder fragen, ob es wirklich nötig ist, sein Leben immer wieder aufs Spiel zu setzen. Keiner der aktuellen Formel-1-Piloten hat derart viele Unfälle überstanden wie Schumacher - bisher 15 an der Zahl. Dabei mussten die Schutzengel mehrfach Überstunden schieben. Den bisher folgenschwersten Crash seiner Karriere erlebte Schumacher am 11. Juli 1999 beim Großen Preis von Großbritannien in Silverstone, als er in einen Reifenstapel krachte, mit einem doppelten Beinbruch aber noch vergleichsweise glimpflich davonkam. Nach sechs Rennen Pause kehrte er wieder auf die Rennstrecke zurück.

Warum also tut sich Schumacher den Formel-1-Stress überhaupt noch an? "Rennfahren ist sein Leben, und er will als Weltmeister abtreten", meint Stuck. Der ehemalige Formel-1-Pilot Marc Surer sagt: "Er ist ein Racer, durch und durch. Da spielt Geld keine Rolle. Ein Schumacher braucht Siege, das ist seine Motivation."

Schumacher: "Jeder will an alte Zeiten anknüpfen"

Ferrari muss allerdings noch größere Anstrengungen unternehmen, um im Duell mit Weltmeister Renault und den Mercedes-Silberpfeilen in dieser Saison zu bestehen. Deshalb verlangt Schumacher vom italienischen Autobauer eine Vergrößerung des Teams, um wieder konkurrenzfähig zu werden. "Wenn wir den Fortschritt wollen, brauchen wir zusätzliche Leute. In der Formel 1 kann man sich Stillstand nicht leisten."

Nach dem Verlust des WM-Titels an den Spanier Fernando Alonso (Renault) sparte Schumacher nicht mit Selbstkritik. Er habe Fehler gemacht, die er sich nicht hätte gestatten dürfen: "Nach all den Erfolgen schleichen sich Nachlässigkeiten ein, vieles will man mit Routine erledigen."

Rund zwei Monate vor dem Saisonstart am 12. März in Bahrain hat Schumacher seinen Ehrgeiz dennoch nicht verloren. "Im Moment brenne ich auf's Fahren wie lange nicht mehr", sagte der Ferrari-Pilot, der Mitte Dezember zum ersten Mal seit einigen Jahren sogar seinen Winterurlaub unterbrochen hat, um zu testen: "Ich habe nicht das Gefühl, mir die Pause verdient zu haben." Die jüngsten Niederlagen hätten alle wachgerüttelt. Schumacher: "Jeder will an alte Zeiten anknüpfen. Der Biss ist wieder da."

(f1total.de)


Ich denke es wäre verständlich wenn er aufhören würde. Er ist schließlich nicht mehr der Jüngste, und dann nochmal von vorne anfangen, dazu hat er dann sicher keine Lust mehr. Wäre aber trotzdem schade ... na mal schauen wie die neue Saison läuft.

MfG

Maestro

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PostPosted: 09.01.2006 22:36 Reply with quoteBack to top

Also ich glaube schon, dass Ferrari dieses Jahr wieder vorne mitfahren wird können. Ich glaube dass das Auto sehr Konkurrenzfähig sein wird und das der Reifenrückstand auch geringer sein wird als letzte Saison. Es gibt mehr Bridgestoneteams als letztes Jahr, also sollte nicht so ein gravierender Testnachteil bestehen. Und wer Schumi und sein Ferrariteam kennt der weiß, dass diese Truppe alles schaffen kann!!! ja

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PostPosted: 11.03.2006 14:34 Reply with quoteBack to top

Quote:
Michael Schumacher knackt Sennas Pole-Rekord

Das neue Qualifying-Format feierte einen tollen Einstand - Michael Schumacher sichert sich vor Ferrari-Teamkollege Felipe Massa die Pole Position

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(F1Total.com) - Das erste Qualifying einer Saison sorgt schon an für sich für viel Spannung bei Fahrer, Teams, Fans und Experten, schließlich ist das Zeitenfahren nach den Wintertestfahrten das erste echte Kräftemessen der Teams miteinander. In diesem Jahr kommt noch die Tatsache hinzu, dass es ein neues Qualifying-Format gibt.

Die Frage ist auch, ob die Fans das neue Format verstehen werden, denn selbst die Teams geben zu, dass sie nicht ganz genau wissen, was sie erwarten wird. In den ersten 15 Minuten dürfen alle Fahrer mit beliebiger Spritmenge auf die Strecke und so viele Runden fahren, wie sie wollen. Am Ende dieses ersten Teils scheiden die sechs langsamsten Fahrer aus.

Die restlichen 16 Piloten gehen nach einer fünfminütigen Pause in den wieder 15 Minuten langen zweiten Teil, nachdem erneut die sechs langsamen Piloten ausscheiden. Nach den ersten zwei Durchgängen sind damit bereits die ersten zwölf Plätze der Startaufstellung vergeben.

Die Pole Position wird erst im letzten, 20-minütigen Teil vergeben. Hier müssen die Fahrer jedoch mit jener Benzinmenge fahren, mit der sie auch ins Rennen gehen wollen - damit könnten die zuvor ausgeschiedenen Piloten sich kurioserweise mit einer schnelleren Zeit hinter den Fahrern des letzten Durchgangs qualifizieren.

Um es noch komplizierter zu machen, darf verbrauchtes Benzin nachgefüllt werden, aber nur für jene Runden, die maximal um zehn Prozent langsamer waren als die schnellste Zeit des betreffenden Piloten. All dies sind Dinge, die die Fans verwirren könnten.

Wer sich für den zweiten Durchgang qualifizieren möchte, muss zu den 16 schnellsten Fahrern im ersten Durchgang gehören. Da es für das erste Kräftemessen nur 15 Minuten Zeit gibt, machten sich in den ersten Minuten zum Zeitfahren des Großen Preises von Bahrain auch gleich jede Menge Piloten auf den Weg ins Qualifying, darunter zum Beispiel beide Toyota-Piloten und Formel-1-Neuling Yuji Ide, der die erste gezeitete Runde fuhr und gleich seine persönliche Bestzeit des Wochenendes fuhr.

Gerade die Top-Piloten müssen die richtige Balance zwischen Sicherheit und Geschwindigkeit finden, wollen sie doch auf jeden Fall in den zweiten und anschließend in den dritten Durchgang kommen. Ein Abflug könnte fatal sein, denn wer im Qualifying stehen bleibt, darf nicht mehr weiterfahren und ist damit - falls er keine Zeit fuhr - der Letzte des entsprechenden Durchgangs. Auf der anderen Seite sollten sich die Spitzenfahrer mit nur einem Schuss für den folgenden Durchgang qualifizieren, um Reifen zu sparen und den Motor zu schonen.

Im ersten Durchgang waren fünf Minuten vor dem Ende des ersten Durchgangs noch elf Fahrer ohne Zeit und gingen damit ein großes Risiko ein. Riesiges Pech hatte Kimi Räikkönen, dem etwas mehr als vier Minuten vor dem Ende der ersten Session die rechte Hinterradaufhängung brach, was den Heckflügel gleich mitriss. Der McLaren-Mercedes-Pilot drehte sich von der Strecke und hätte sich beinahe noch überschlagen.

Die Rennleitung unterbrach daraufhin die Session, da der Finne in langsamer Fahrt zurück an die Box fuhr. Zu diesem Zeitpunkt rangierte Nick Heidfeld mit einer Bestzeit von 1:33.374 Minuten an der Spitze vor Vitantonio Liuzzi und Rubens Barrichello. Ohne Zeit zu diesem Zeitpunkt waren unter anderem Juan-Pablo Montoya, beide Ferrari-, Renault- und Williams-Piloten. Die Renault-Piloten hatten dabei noch Glück, denn sie waren noch gar nicht auf die Strecke gegangen, bevor die Session unterbrochen wurde, verschenkten also keinen Reifensatz.

Die Spannung vor den letzten Minuten des ersten Durchgangs war dementsprechend groß, denn den elf verbliebenen Fahrern ohne Zeit blieben nur noch 4 Minuten und 34 Sekunden Zeit, sich für den zweiten Durchgang zu qualifizieren - damit hatten alle Piloten lediglich eine zwei fliegende Runde, in der alles auf Anhieb passen musste. Die Gefahr, dass es neben Kimi Räikkönen ein weiterer prominenter Name das Rennen von hinten aus angehen muss, war also groß.

Um 14:19 Uhr kam es dann beim Restart des Qualifyings zur kuriosen Szene, dass die Fahrer gleich reihenweise an der Ampel standen, um wieder auf die Strecke gehen zu können. Bis auf Tiago Monteiro und Takuma Sato und dem ausgeschiedenen Kimi Räikkönen gingen sofort alle Fahrer auf die Strecke - für die Fahrer war es dementsprechend schwierig, eine freihe Runde zu erwischen.

Am Ende des wirklich spannenden ersten Durchgangs - an dem zu allem Überfluss auch noch kurzfistig die Zeitenmonitore ausfielen - stand Kimi Räikkönen als Letzter in der Startaufstellung zum ersten Saisonrennen bereits fest. Mit Ralf Schumacher (Toyota), der den 16. Startplatz einnehmen wird vor Christijan Albers und Tiago Monteiro (beide MF1 Racing) sowie Yuji Ide und Takuma Sato (beide Super Aguri F1 Team), fand das neue Qualifying-Format ein weiteres prominentes "Opfer".

Schnellster der ersten Session wurde Weltmeister Fernando Alonos mit einer Bestzeit von 1:32.433 Minuten vor Jenson Button (Honda), Giancarlo Fisichella (Renault), Formel-1-Neuling Nico Rosberg (Williams), Juan-Pablo Montoya (McLaren), Michael Schumacher (Ferrari) und Nick Heidfeld (BMW).

Um 14:29 Uhr Ortszeit wurden die Ampel auf grün geschaltet - es ging in den zweiten Durchgang der Qualifikation, an der noch 16 Autos teilnahmen und nach der die zehn Schnellsten im dritten Durchgang um die Pole Position kämpfen werden. In den ersten Minuten waren sechs Fahrer auf der Strecke, darunter aber mit den beiden Autos des Honda Racing F1 Teams jedoch nur zwei der Favoriten auf die Pole Position.

Die anderen Piloten warteten zunächst noch einige Minuten ab, bis sich die Strecke verbesserte, während Vitantonio Liuizzi das Nervenflattern am Fahrstil deutlich anzumerken war. Erst zur Halbzeit des zweiten Durchgans, also rund acht Minuten vor dem Ende der zweiten Einheit, gingen alle verbliebenen Fahrer bis auf die Renault-Stars auf die Strecke. Erst vier Minuten vor Schluss gingen Weltmeister Fernando Alonso und Giancarlo Fisichella auf die Strecke, setzte also alles auf eine Karte, sich nur mit einem Versuch für den Kampf um die Pole Position zu qualifizieren, wobei der Spanier mit 1:31.215 Minuten die schnellste Zeit des zweiten Durchgangs fuhr.

Am Ende des zweiten Durchgangs standen die Startplätze 11 bis 16 fest: Jacques Villeneuve (BMW Sauber F1 Team), Nico Rosberg (Williams-Cosworth), David Coulthard (Red Bull Racing), Jarno Trulli (Toyota), Vitantonio Liuzzi und Scott Speed (beide Scuderia Toro Rosso).

Für den Kampf um die Pole Position qualifizierten sich neben Weltmeister Fernando Alonso auch - geordnet nach den gefahrenen Zeiten - Juan-Pablo Montoya (McLaren-Mercedes), Giancarlo Fisichella (Renault), Felipe Massa, Michael Schumacher (beide Ferrari), Jenson Button (Honda Racing F1 Team), Christian Klien (Red Bull Racing), Mark Webber (Williams-Cosworth) und Rubens Barrichello (Honda Racing F1 Team) sowie Nick Heidfeld (BMW Sauber F1 Team).

Nach einer weiteren fünfminütigen Pause wurden die Zeiten dieser zehn Fahrer zurückgesetzt und die Tanks der Autos aufgefüllt, denn im letzten Durchgang muss wie gesagt mit jener Menge Benzin gefahren werden, mit der man in das Rennen starten möchte. Dazu kann es natürlich durch unterschiedliche Taktiken und damit unterschiedlichem Gewicht zu Verzerrungen kommen.

Um 14:49 Uhr Ortszeit ging es dann um die Pole Position. Hierfür stehen im dritten Durchgang 20 Minunten zur Verfügung. Weiterer Unterschied. Eine Runde, die vor Ablauf der Zeit begonnen wurde, wird noch gewertet, in den ersten beiden Durchgängen zählt nur eine Zeit, die vor Ablauf der Uhr gefahren wird.

Bis auf Felipe Massa und Nick Heidfeld waren in den ersten Sekunden alle Piloten auf der Strecke. Aus taktischen Gründen fahren die Piloten teilweise mehrere Runden, um sich das Auto gezielt "leicht" zu fahren, da verbrauchtes Benzin am Ende des Qualifyings nachgefüllt werden darf - 2,75 Kilogramm pro Runde. Auch beide Renault-Piloten nutzten diesen Umstand und gingen früh auf die Strecke. Ohne Unterlass spulten die Fahrer eine schnelle Runde nach der anderen ab - gegenüber dem alten Einzelzeitfahren bekamen die Fans also jede Menge Fahraction geboten.

12 Minuten vor dem Ende der letzten Session kamen dann mit Rubens Barrichello, Michael Schumacher und Jenson Button die ersten Fahrer an die Box, um sich neue Reifen abzuholen. Mit neuen Reifen waren die Rundenzeiten dann auf Anhieb deutlich schneller - bei Michael Schumacher um über 3 Sekunden. Renault hingegen wandte auch im dritten Durchgang eine andere Taktik an und ging ultra-spät zur Box, um neue Reifen zu holen - vier Minuten vor dem Ende.

Die erste Pole Position des Jahres sicherte sich mit 1:31.431 Minuten Michael Schumacher, der damit den Pole-Rekord von 65 ersten Startplätzen einstellte, vor Teamkollege Felipe Massa, dem nur 0,047 Sekunden auf die Bestzeit fehlten - damit meldet sich Ferrari nach einem schwachen Jahr 2005 schon beim ersten Saisonrennen 2006 eindrucksvoll zurück, auch wenn man bedenken muss, dass die Teams mit unterschiedlichen Taktiken fahren könnten.

Der dritte Rang ging an Jenson Button im Auto des Honda Racing F1 Teams mit 0,118 Sekunden Rückstand, Teamkollege Rubens Barrichello belegte den sechsten Rang. Dem Brasilianer fehlten 1,148 Sekunden auf die Spitze. Weltmeister Fernando Alonso musste sich mit dem vierten Rang und 0,271 Sekunden Rückstand zufrieden geben, Giancarlo Fisichella im zweiten Renault wurde gar nur Neunter.

Der einzig verbliebene McLaren-Mercedes mit Juan-Pablo Montoya am Steuer belegte mit 0,733 Sekunden Rückstand den fünften Rang. Mark Webber im Williams-Cosworth folgte auf dem siebten Rang vor Christian Klien im Red Bull Racing-Auto (+ 1,681 Sekunden). Nick Heidfeld konnte seine Zeit nicht mehr verbessern und wurde mit 2,495 Sekunden Rückstand auf dem zehnten Rang geführt.

(f1total.de)


Yeah, erste Reihe für Ferrari, Pole für Schumi! gut Hoffentlich kann das morgen gehalten werden, wäre super nach dem Seuchenjahr 2005. BTW das neue Quali-Format ist super. ja

MfG

Maestro

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PostPosted: 12.03.2006 00:42 Reply with quoteBack to top

Endlich haben Schumi und Ferrari mal wieder aufgezeigt. Lässt auf morgen hoffen. Der neue Qualifyingmodus ist cool finde ich, da ist echt einiges los.

Gut, dann warten wir wohl mal gespannt auf morgen! ja

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Markus
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PostPosted: 12.03.2006 17:26 Reply with quoteBack to top

also der beste fahrer auf dem feld war kimi, mercedes wird dieses jahr die wm hohlen

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Jessica with Love
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PostPosted: 12.03.2006 17:46 Reply with quoteBack to top

das kann man so nicht sagen... bin dagegen


...was nüzt dein bestes können wenn das auto scheisse ist... mach kaputt

Also ich finde es wird spannend im jahre 2006.
Ich finde einer von denen wird Weltmeister...Raikönnen,Schumacher,Alonso. musik

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Als Gott Jessica Alba erschuf, wollte Gott angeben!!!

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maaddi
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PostPosted: 12.03.2006 18:59 Reply with quoteBack to top

Quote:
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Formel 1: Schumacher muß Alonso vorbeilassen

Beim Auftakt der Saison belegt der deutsche Ferrari-Pilot in Bahrain Platz zwei. Erster wird Weltmeister Alonso. In seinem ersten Formel-1-Rennen wird der Wiesbadener Nico Rosberg Siebter.


Manama - Rekord-Weltmeister Michael Schumacher hat den Sieg beim Formel-1-Auftakt 2006 in Bahrain knapp verpaßt. Der Ferrari-Fahrer, der beim ersten von 18 Saisonrennen auf der Pole Position gestanden hatte, belegte Rang zwei.


Schumacher mußte Weltmeister Fernando Alonso im Renault den Vortritt lassen. Der Spanier feierte nach 57 Runden den neunten Grand-Prix-Sieg seiner Karriere. Alonsos Schlüssel zum Erfolg war der spätere zweite Boxenstopp, als er um Sekundenbruchteile vor Schumacher auf die Strecke zurückkehrte.


Dritter mit einem Boxenstopp wurde der Finne Kimi Räikkönen im McLaren-Mercedes, der damit eine Aufholjagd vom 22. und letzten Startplatz krönte. In der Qualifikation hatte sein Fahrzeug von der Piste abgehoben und war beschädigt ausgefallen.


Nico Rosberg aus Wiesbaden holte in seinem ersten Formel-1-Rennen im Williams auf Rang sieben zwei WM-Punkte. Der Mönchengladbacher Nick Heidfeld wurde im BMW-Sauber Zwölfter. Ralf Schumacher landete im Toyota auf dem 14. Platz.


Quelle: Welt.de

Oha, Schumi ist nicht 1. geworden? naja
Aber knapp wars trotzdem ja
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honey-maus
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PostPosted: 12.03.2006 20:00 Reply with quoteBack to top

also, ich schließ mich mal philly an biggrin

wen interessierts, wo schumi landet, wenn kimi fährt... wink

ich würd ihm den wm-titel jedenfalls gönnen, nachdems letzte saison ja nich so gut gelaufen is... *grml*

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Markus
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PostPosted: 12.03.2006 20:04 Reply with quoteBack to top

danke erstmal honey maus das ma der gleichen meinung sind


und hey kimi ist vom letzten platz dritter geworden und alonso und schumi bitte sie sind gut gefahren aber fahrerliches können hat nur kimi bewiesen heute

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Robert
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PostPosted: 13.03.2006 11:12 Reply with quoteBack to top

Philly wrote:
danke erstmal honey maus das ma der gleichen meinung sind


Das hängt bei ihr aber wohl mehr mit Kimi's Aussehen zusammen, als mit seinem fahrerischem Können. (Unterstell ich halt mal wink )

Ich bin mal froh, dass es für Schumi recht gut im ersten Rennen gegangen ist und das Ferrari wieder ganz vorne dabei ist. Ich setze auf Schumi als Weltmeister 06, Kimi ist deswegen faszinierend, weil er einen enormen Speed aus aussichtslosen Situationen beweißt. Alles in allem macht er allerdings (noch) zu viele Fehler, ganz zu schweigen von McLaren Mercedes, die irgendwie immer irgendwas verbocken.

Außerdem scheint der McLaren 06 gar nicht so schnell zu sein, wenn man sich Montoya ansieht.

Meine Tipps:
Weltmeister 06 ---> Michael Schumacher
Konstrukteursweltmeister ---> Ferrari

mfg Robert

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Maestro
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PostPosted: 13.03.2006 14:01 Reply with quoteBack to top

Spannendes Rennen, und Schumi hätte gewonnen wenn er im Quali nicht aufgehalten wurden wäre, wodurch er eine Runde weniger nachtanken durfte, und diese eine Runde fehlte ihm am Ende um vor Alonsa zu bleiben.

MfG

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PS: Robert, du bist ja nett zu honey-maus. kaputtlach

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Jessica with Love
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PostPosted: 13.03.2006 15:03 Reply with quoteBack to top

Maestro wrote:
Spannendes Rennen, und Schumi hätte gewonnen wenn er im Quali nicht aufgehalten wurden wäre, wodurch er eine Runde weniger nachtanken durfte, und diese eine Runde fehlte ihm am Ende um vor Alonsa zu bleiben.

MfG

Maestro

PS: Robert, du bist ja nett zu honey-maus. kaputtlach


Hätte hätte herrentolete! *oha*


Ich finde das rennen war gerecht!
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Robert
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PostPosted: 13.03.2006 21:03 Reply with quoteBack to top

Maestro wrote:

PS: Robert, du bist ja nett zu honey-maus. kaputtlach


Nen kleinen Scherz von Meinereiner versteht sie schon, außerdem hab ich denke ich damit gar nicht soooooooooo unrecht. wink

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PostPosted: 19.03.2006 00:12 Reply with quoteBack to top

Startaufstellung zum morgigen GP in Malaysia. Anmerkend muss noch dazu gesagt werden, dass das wohl noch nicht die Endgültige Aufstellung ist, da einige weitere Strafversetzungen (insbesondere die von Weltmeister Alonso) unter Umständen noch anstehen. Die FIA entscheidet da erst morgen darüber.


1 G. Fisichella
(Renault)
1:33,840 min.

2 J. Button
(Honda)
1:33,986 min.

3 N. Rosberg
(Williams)
1:34,626 min.

4 M. Webber
(Williams)
1:34,672 min.

5 J.P. Montoya
(McLaren-Mercedes)
1:34,916 min.

6 K. Räikkönen
(McLaren-Mercedes)
1:34,983 min.

7 F. Alonso
(Renault)
1:35,747 min.

8 C. Klien
(Red Bull)
1:38,715 min.

9 J. Trulli
(Toyota)
1:34,702 min.

10 J. Villeneuve
(BMW-Sauber)
1:34,752 min.

11 N. Heidfeld
(BMW-Sauber)
1:34,783 min.

12 S. Scott
(Toro Rosso)
1:36,297 min.

13 M. Schumacher
(Ferrari)
1:34,668 min.
strafversetzt

14 V. Liuzzi
(Toro Rosso)
1:36,581 min.

15 C. Albers
(Midland)
1:37,426 min.

16 T. Monteiro
(Midland)
1:37,819 min.

17 T. Sato
(Super Aguri)
1:39,011 min.

18 Y. Ide
(Super Aguri)
1:40,720 min.

19 D. Coulthard
(Red Bull)
1:34,614 min.
strafversetzt

20 R. Barrichello
(Honda)
1:34,683 min.
strafversetzt
21 F. Massa
(Ferrari)
1:35,091 min.
strafversetzt

22 R. Schumacher
(Toyota)
1:34,586 min.
strafversetzt

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PostPosted: 19.03.2006 00:16 Reply with quoteBack to top

Hö, was ist denn mit Alonso? Hab ich was verpasst? BTW könnte gutes Rennen morgen werden, die Favs sind nicht ganz vorne. biggrin

MfG

Maestro

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honey-maus
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PostPosted: 19.03.2006 00:31 Reply with quoteBack to top

kimi fährt das ding nach hause biggrin

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PostPosted: 19.03.2006 00:45 Reply with quoteBack to top

honey-maus wrote:
kimi fährt das ding nach hause biggrin


Wenn er mit dem Ding nach Hause fährt, dann wird es aber nichts mit nem Sieg ... und Dennis & Haug werden blöd außer Wäsche gucken. tongue wink

MfG

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