| Welcher Weltmeister holt den Titel 2012? |
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| Jenson Button |
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| Lewis Hamilton |
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| Fernando Alonso |
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| Michael Schumacher |
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| Kimi Räikkönen |
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| Keiner schafft's! |
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Message |
Maestro
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@ honey-maus: Wusste garnicht das Kimi im Reifenstapel wohnt.
@ Rennen: Also spannend war das Rennen nicht, Schumi konnte auch nichts reizen. Bleibt uns allen nur zu hoffen, das Renault nicht zu dominant wird.
MfG
Maestro |
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Robert
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Naja, war dann ja wohl nix mit Kimi. Aber leider konnte sich auch Schumi nur auf den 6ten Platz verbessern. Interessante (und Fehl-)Entscheidung fand ich schlussendlich das Massa Schumi nicht passieren lassen musste. 1 Zähler mehr oder weniger, das ist schlussendlich vielleicht nicht nebensächlich!
| Quote: |
Großer Preis von Malaysia
Fisichella gewinnt vor Alonso
Dämpfer für Michael Schumacher: Nur sieben Tage nach dem hoffnungsvollen Start in Bahrain ist der Ferrari-Pilot im Glutofen Kuala Lumpur eiskalt erwischt worden. Schumacher stand nach dem Motoren-Ärger und Startplatz 14 auf verlorenem Posten und musste sich auf Platz sechs sogar noch hinter seinem Teamkollegen Felipe Massa (Brasilien) einreihen.
Erster Saison-Sieg für Giancarlo Fisichella
Der siebenmalige Weltmeister lag nach 56 Runden deutliche 43,8 Sekunden hinter Giancarlo Fisichella aus Italien zurück, der beim Renault-Doppeltriumph überraschend Weltmeister und Auftaktsieger Fernando Alonso im teaminternen Duell die Show stahl.
"Es gibt Strecken, die uns liegen, doch das war für uns sicher die schlimmste", sagte Schumacher, der allerdings auch zugab: "Wir sind noch nicht so schnell wie Renault." In der Gesamtwertung liegt der Ferrari-Star mit elf Punkten weiter auf dem zweiten Rang vor dem punktgleichen Malaysia-Dritten Jenson Button im Honda. Spitzenreiter Alonso hat sieben Zähler mehr auf dem Konto als seine Verfolger.
Rosberg und Heidfeld mit Motorschäden
Williams-Pilot Nico Rosberg und BMW-Sauber-Mann Nick Heidfeld, der seinen 100. Grand Prix fuhr, schieden jeweils auf Punktekurs fahrend mit Motorschaden aus. Ralf Schumacher holte als Achter zwar einen WM-Zähler, doch der Toyota-Pilot, der vom letzten Startplatz losfahren musste, war viel zu langsam und entging nur knapp einer Überrundung. Der Finne Kimi Räikkönen musste im McLaren-Mercedes nach einer Kollision mit Christian Klien in der ersten Runde aufgeben.
Ausgelassene Feier bei Renault
Ausgelassen feierte derweil Renault den Doppelsieg. Fisichella und Alonso vollführten gemeinsam mit Teamchef Flavio Briatore wahre Freudentänze. "Das war ein hartes Rennen. Ab der Hälfte wusste ich, dass ich es wirklich schaffen kann", sagte "Fisico", der das Rennen von der Pole Position aus dominierte. Den dritten Grand-Prix-Erfolg seiner Karriere widmete der Italiener seinem vor wenigen Tagen bei einem Autounfall ums Leben gekommenen Jugendfreund Pietro. Für Alonso war der zweite Platz angesichts der Patzer seiner Rivalen fast wie ein Sieg: "Der WM-Titel führt über uns, wer gewinnen will, muss uns schlagen."
Ferrari ohne Teamorder
Für ein wenig Erstaunen sorgte die Tatsache, dass Ferrari Massa nicht einbremste. Der Brasilianer nahm Schumacher damit einen WM-Zähler weg, der im Titelrennen durchaus nochmal wertvoll sein könnte. "In der Phase der Saison macht es keinen Sinn, die Plätze zu tauschen. Massa hat Michael im Rennen geschlagen", erklärte Ferrari-Chefstratege Ross Brawn. "Felipe ist ein tolles Rennen gefahren. Er war schneller und hat keine Fehler gemacht. Ich konnte ihn nicht überholen," lobte Schumacher seinen Teamkollegen.
McLaren-Mercedes halbwegs zufrieden
Die Ehre der Silberpfeile rettete der Kolumbianer Juan Pablo Montoya auf Platz vier. Mercedes-Sportchef Norbert Haug versuchte, dem Rennen etwas Positives abzugewinnen. "Wenigstens haben wir unsere Zuverlässigkeit bewiesen", meinte der Schwabe.
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(sport.ard.de)
mfg Robert |
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honey-maus
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| Maestro wrote: |
@ honey-maus: Wusste garnicht das Kimi im Reifenstapel wohnt.
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@ maestro: ich hau dich gleich meister das is ja wohl echt nich nett von dir ....  |
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Robert
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| honey-maus wrote: |
@ maestro: ich hau dich gleich meister das is ja wohl echt nich nett von dir ....  |
Aber das Wortspiel war recht kreativ und absolut zutreffend!  |
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ii-only
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Imola: Schumacher gewinnt Gigantenduell gegen Alonso
Manche Geschichten schreibt eben nur die Formel 1: Einen Tag nach seiner 66. Pole Position gewann Michael Schumacher (Ferrari) heute im 'Autodromo Enzo e Dino Ferrari' zum ersten Mal seit mehr als einem Jahr aus eigener Kraft einen Grand Prix - und das ausgerechnet im direkten Duell gegen Weltmeister und Vorjahressieger Fernando Alonso (Renault)!
Die begeisterten Tifosi in Imola sahen beim vierten Saisonlauf eine Neuauflage des Gigantenduells von 2005, allerdings mit umgekehrten Vorzeichen, denn diesmal lag Schumacher im an und für sich langsameren Auto in Führung und musste diese gegen den von hinten heranstürmenden Alonso verteidigen. Genau wie vor einem Jahr kam es dabei allerdings zu keinen ernsthaften Überholversuchen, wenngleich die Spannung fast bis zur letzten Kurve greifbar war.
Schumacher verteidigte am Start seine Führung
Doch der Reihe nach: Schon am Start deutete sich die erwartete Prozession auf dem 4,959 Kilometer langen Kurs in der sonnigen Emilia Romagna an - für Aufregung sorgte lediglich Takuma Sato (Super-Aguri-Honda), der sich bereits auf der Fahrt zum Grid drehte. Von der Linie kam Polesetter Schumacher am besten weg, gefolgt von Jenson Button (Honda), Felipe Massa (Ferrari) und Alonso, der einen Platz gegen Rubens Barrichello (Honda) gutmachen konnte.
Alonso hätte freilich noch viel weiter nach vorne kommen können, fand aber auf den ersten Metern keinen Weg an Massa und Barrichello vorbei und musste daher seinen Geschwindigkeitsüberschuss aus der Hand geben. Immerhin lief wider Erwarten alles glimpflich ab, obwohl es in der ersten Kurve nur der Disziplin der 22 Fahrer zu verdanken war, dass es nicht zur einen oder anderen Kollision oder Berührung kam.
Spektakulärer Überschlag von Albers
Dennoch musste zu Beginn der zweiten Runde das Safety-Car auf der Strecke, weil Yuji Ide (Super-Aguri-Honda) wieder einmal einen Bock schoss und mit einer völlig übermotivierten Attacke gegen Christijan Albers (MF1-Toyota) in der Villeneuve-Schikane einen schweren Unfall auslöste: Albers schlitterte ins Kiesbett, überschlug sich mehrfach, stieg aber anschließend unverletzt aus seinem Cockpit. Ide musste später nach zwei weiteren Ausritten aufgeben.
In der dritten Runde konnte das Rennen wieder freigegeben werden, und Schumacher behielt seine Führung routiniert vor Button, Massa und Alonso. Zum fünftplatzierten Barrichello klaffte rasch eine relativ große Lücke, wodurch auch die hinter dem Brasilianer liegenden Piloten - Ralf Schumacher (Toyota), Juan-Pablo Montoya (McLaren-Mercedes) und Jarno Trulli (Toyota) - an Boden verloren. Kimi Räikkönen (McLaren-Mercedes) war zu jenem Zeitpunkt hinter Mark Webber (Williams-Cosworth) nur Zehnter.
In der Anfangsphase gab es anschließend keine Überholmanöver mehr, doch in der 14. Runde wurde dem Rennen wieder Leben eingehaucht, als Barrichello mit einem viel zu langen Boxenstopp den Strategiepoker eröffnete. Eine Runde später kam Teamkollege Button herein, in Runde 16 Ralf Schumacher, in Runde 19 Felipe Massa, in Runde 20 Michael Schumacher. Am längsten konnte Alonso von den Spitzenfahrern draußen bleiben, der erst nach 25 Umläufen auftanken musste.
Alonso gewann beim ersten Stopp zwei Positionen
Der Renault-Pilot schob sich dadurch an Button und Massa vorbei und leitete das direkte Duell gegen Schumacher um den Sieg ein, in dem er zunächst zwölf Sekunden Rückstand hatte. Allerdings wurde der führende Ferrari gegen Rennmitte immer langsamer, so dass der Weltmeister früh im Rückspiegel Schumachers auftauchte und viel Druck machte. Dennoch reichte es bis auf ein Ausscheren vor der Tosa-Kurve zu keinem echten Angriff.
Während sich der Kampf um den Sieg immer mehr zuspitzte, tat sich dahinter nur wenig: Montoya schob sich durch seine Strategie Position um Position nach vorne, während die Hondas mit ihren drei Stopps immer mehr nach hinten durchgereicht wurden. Zwischendurch verabschiedeten sich dann auch die Red-Bull-Ferraris von David Coulthard und Christian Klien aus dem Rennen, die aber ohnehin keine Chance auf WM-Punkte gehabt hätten.
Schrecksekunde bei Buttons zweitem Stopp
Button sorgte zwischendurch bei seinem zweiten Boxenstopp für eine Schrecksekunde, als ihm zu früh das Signal zum Wegfahren gegeben wurde und er daher einen Teil des Tankrüssels mit sich riss. Der Honda-Pilot musste ein paar Meter weiter stehen bleiben, konnte dann aber weiterfahren. Das große Glück in jener Situation war, dass sich offenbar kein Benzin mehr im Tankschlauch befand, denn ansonsten hätte es zu einem gefährlichen Boxenfeuer kommen können.
In der 40. Runde kamen die Verfolger durch den Zweikampf zwischen Schumacher und Alonso wieder an die Spitze heran, hatten nur noch 13 Sekunden Rückstand - woraufhin Renault Alonso an die Box beorderte, weil Schumacher zu jener Zeit aus unerklärlichen Gründen um zwei Sekunden langsamer fuhr als sonst. Ferrari reagierte strategisch perfekt, holte den Führenden nur eine Runde nach Alonso ebenfalls herein und konnte so die Spitzenposition knapp behaupten.
Auch Montoya durfte sich zu den Siegern der letzten Serie an Boxenstopps zählen, denn der McLaren-Mercedes-Pilot schob sich an Massa vorbei und lag damit auf Podestkurs, doch zu jenem Zeitpunkt waren alle Augen nur noch auf die Spitze gerichtet: Schumacher hatte Alonso permanent im Rückspiegel, behielt aber die Nerven und konnte im letzten Stint auch wieder etwas schneller fahren, so dass er eigentlich nie ernsthaft in Gefahr geriet.
Diesmal kam Alonso nicht an Schumacher vorbei
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Der neue Ferrari 248 F1
Der neue Ferrari 248 F1 für die Saison 2006 in Bildern. mehr
Die Situation erinnerte sehr stark ans Vorjahr, als die Positionen der beiden genau vertauscht waren, und genau wie 2005 wagte der Zweitplatzierte keinen einzigen echten Angriff. Alonso bremste die Tosa-Kurve mehrfach zu spät an, kam in der Villeneuve-Schikane einmal ein paar Meter von der Ideallinie ab und steckte drei Runden vor Schluss endgültig auf, als er knapp mehr als zwei Sekunden Rückstand hatte und kein Risiko mehr eingehen wollte.
Schumacher fuhr damit einen besonders wertvollen Sieg ein, genoss anschließend die Auslaufrunde so intensiv wie selten zuvor und feierte auch bei der Siegerehrung mit einem schweren Stein weniger am Herzen. Montoya sicherte sich Platz drei, während Massa und Räikkönen bis zum Schluss nur durch wenige Meter getrennt waren. Webber, Button und Giancarlo Fisichella (Renault), der den längsten ersten Stint aller Piloten fuhr, wurden ebenfalls mit WM-Punkten belohnt.
Enttäuschender Nachmittag für übrige Deutsche
Aus deutscher Sicht lief es abgesehen von Schumachers Sieg nicht allzu gut, denn der Bruder des Ferrari-Piloten, Ralf, kam als undankbarer Neunter vor dem blassen Barrichello ins Ziel, während Nico Rosberg (Williams-Cosworth) als Elfter und Nick Heidfeld (BMW Sauber F1 Team) als 13. das ganze Rennen hindurch keine Bäume ausreißen konnten. Insgesamt wurden 16 von 22 gestarteten Fahrzeugen im Klassement gewertet.
In der Fahrerwertung konnte Alonso seine Führung souverän behaupten: Mit 36 Zählern führt er nun vor Schumacher (21), Räikkönen (1 , Fisichella (15), Montoya (15) und Button (13). Auch bei den Konstrukteuren gerät Renault noch nicht wirklich in Gefahr, denn die Franzosen haben nach vier von 18 Rennen 18 beruhigende Punkte Vorsprung auf McLaren-Mercedes und 21 auf Ferrari. Auf Platz vier liegt - allerdings schon mit Respektabstand - Honda.
Ob Ferrari mit diesem Resultat schon wieder zurück an der absoluten Spitze ist, sei dahingestellt, fest steht aber, dass Renault ordentlich Konkurrenz erhalten wird, auch wenn Titelverteidiger Alonso seine WM-Führung auch beim nächsten Rennen am Nürburgring nicht einmal theoretisch verlieren kann. Im Moment spricht jedenfalls vieles dafür, dass es tatsächlich zum von vielen Fans ersehnten Gigantenduell zwischen Alonso und Schumacher kommen könnte.
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Sehr schön, ich habe heute live mitgefiebert. War ein tolles Rennen, Schumacher war anfangs sehr schnell, nach dem ersten Boxenstopp war er urplötzlich um 3 Sekunden langsamer als der Rest, da hab ich nicht mehr gedacht dass er es schafft. Deshalb bin ich jetzt umso glücklicher. Ferrari ist wieder back, auch wenn es jetzt wahrscheinlich nicht wieder auf Seriensiege hinauslaufen wird, gehören sie nun wieder zu den großen Favouriten im Vorhinein bei den GPs.
Übrigens: Falls die herumgeisternde Meldung, Schumi und Raikönnen würden nächstes Jahr bei Ferrari fahren stimmt, wäre das Team insgesamt wohl beinahe unschlagbar. Die beiden besten Fahrer in einem konkurrenzfähigen Auto, das wäre was für die F1 Fans. Obwohl ich trotz allem immer noch nicht so ganz glaube, dass Schumi sich 'in dem Alter' noch so nen starken Teamkollegen antut. Naja, wir werden ja sehen.
mfg Robert |
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Nürburgring: Alonso vor Schumacher auf Pole Position
- Das Gigantenduell Alonso gegen Schumacher geht in der Eifel weiter
- Favoritensterben in den ersten beiden Phasen
- Probleme mit der Zeitnahme
(F1Total.com) - Während hinter den Kulissen diskutiert wird, wie man die letzte Phase des Ausscheidungsfahrens noch spannender machen könnte, bescherte das heutige Qualifying am Nürburgring einen wahren Thriller: Bei traumhaften und bis zu 21 Grad warmen Bedingungen in der Eifel lieferten sich Fernando Alonso und Michael Schumacher eine Fortsetzung ihres Gigantenduells.
Der Vorjahressieger im Renault war schlussendlich eine Klasse für sich und markierte in 1:29.819 Minuten im Finale, in dem ja mit Rennbenzinmenge gefahren wurde, eine sensationelle Bestzeit, die selbst für die bis dahin souverän wirkenden Ferraris eine Nummer zu groß war. Alonso hatte keinerlei Probleme, erwischte in den entscheidenden Minuten eine freie Strecke und setzte das Potenzial seines R26-Boliden optimal um.
Schumacher verlor die Pole Position im Mittelsektor
Schumacher, bis dahin klarer Dominator der Session, konnte in seiner letzten Runde nicht mehr kontern, verlor im Mittelabschnitt ein wenig Zeit und musste sich daher trotz Zwischenbestzeit im ersten Sektor mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Dennoch hat Ferrari keinen Grund zum Unglücklichsein, denn mit Felipe Massa (+ 0,588) brachte der Traditionsrennstall aus Maranello auch das zweite Auto ohne Probleme in die Top 3.
Eine bärenstarke Leistung lieferte im Finale des Samstagnachmittags, welches wie immer besonders hektisch war, weil die meisten Teams in den letzten zehn Minuten gleich zwei neue Reifensätze auspackten, der viel kritisierte Routinier Rubens Barrichello (Honda/+ 0,935) ab, der damit sogar Kaliber wie Kimi Räikkönen (McLaren-Mercedes/+ 1,114) und seinen Teamkollegen Jenson Button (+ 1,121) hinter sich ließ.
Die Top 10 wurden komplettiert von Jarno Trulli (Toyota/+ 1,600), Jacques Villeneuve (BMW Sauber F1 Team/+ 1,723), dem enttäuschenden Juan-Pablo Montoya (McLaren-Mercedes/+ 2,061) und Mark Webber (Williams-Cosworth/+ 3,586), der allerdings wegen eines Motorwechsels nach dem Freien Training um zehn Positionen nach hinten versetzt wird - übrigens genau wie sein Teamkollege Nico Rosberg, der den zwölften Platz belegte.
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(f1total.com) |
Wird sicher ein spannendes Rennen, und ich hoffe das MSC gewinnt, damit die WM spannend bleibt.
MfG
Maestro |
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Strategischer Sieg für Schumacher am Nürburgring
- Dank einer cleveren Strategie gewann Michael Schumacher in der Eifel vor Alonso und Massa
- Rosberg starker Siebenter
- 13 von 22 Autos im Ziel
(F1Total.com) - Ob Bernie Ecclestone im Hintergrund die Fäden zieht und Michael Schumacher und Fernando Alonso wie Marionetten fernsteuert? Besser könnte man momentan in der Formel 1 jedenfalls nicht Regie führen: Der heutige Grand Prix von Europa auf dem Nürburgring brachte eine Fortsetzung des Gigantenduells von Imola - und einen verdienten Sieg des Lokalmatadors.
Zwar kam das Rennen an Spannung und Action bei weitem nicht an das gestrige Qualifying heran, doch 121.000 begeisterte Fans auf den Tribünen bekamen einen für Hobby-Mathematiker hochinteressanten Strategiepoker geboten, der schlussendlich an den Boxen entschieden wurde. Auch das sonst übliche Chaoswetter in der Eifel blieb dem Formel-1-Zirkus an diesem Wochenende erspart - heute Nachmittag blieb es bei angenehmen 21 Grad durchgehend trocken.
Schumacher mit eher mäßigem Start
Am Start verteidigte Alonso (Renault) seine Pole Position souverän, doch Schumacher (Ferrari), der von der schmutzigeren Fahrbahnseite losfahren musste, kam von der Linie etwas schlechter weg und hätte beinahe eine Position gegen Felipe Massa verloren. Allerdings spielte der siebenfache Weltmeister seine Routine eiskalt aus, bremste extrem spät und zeigte somit seinem jüngeren Teamkollegen, wer bei Ferrari die Nummer eins ist und wer nicht.
In der engen ersten Kurve lief alles mehr oder weniger glatt ab, sieht man einmal von einem Gerangel zwischen Vitantonio Liuzzi (Toro-Rosso-Cosworth), David Coulthard (Red-Bull-Ferrari) und Ralf Schumacher (Toyota) ab: "Schumi II" konnte weiterfahren, doch die beiden Red-Bull-Autos wurden im Bereich der Nase beschädigt. Coulthard rettete sich erst an die Box, blieb aber etwas später stehen, Liuzzi drehte sich jedoch auf dem Weg dorthin unglücklich und löste so eine kurze Safety-Car-Phase aus.
Hinter dem Spitzentrio lag zu jenem Zeitpunkt Jenson Button (Honda) vor Kimi Räikkönen (McLaren-Mercedes), Jarno Trulli (Toyota), dem schlecht gestarteten Rubens Barrichello (Honda) und Jacques Villeneuve (BMW Sauber F1 Team). Nick Heidfeld (BMW Sauber F1 Team) war anfangs Neunter vor Giancarlo Fisichella (Renault) und Juan-Pablo Montoya (McLaren-Mercedes), während Mark Webber (Williams-Cosworth) nach einem Superstart schon auf Rang 13 aufschien.
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Robert
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Hab heute wieder mal live vorm Fernseher mitgefiebert. Jetzt wo Schumi endlich wieder ganz vorne mitmischen kann machts endlich auch wieder viiiiiiel Spaß F1 zu schauen!
Glückwunsch an Schumi und Ferrari, es war ein verdienter Sieg!
mfg Robert |
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Maestro
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Schumi steht in Monaco auf Pole, ABER ich frag mich ob er die behalten wird. Die letzte Aktion dort kommt mir nicht ganz geheuer vor, und das sag ich als Schumi-Fan.
MfG
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Robert
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| Maestro wrote: |
Schumi steht in Monaco auf Pole, ABER ich frag mich ob er die behalten wird. Die letzte Aktion dort kommt mir nicht ganz geheuer vor, und das sag ich als Schumi-Fan.
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Tja, anfangs hab ich auch so gedacht, aber inzwischen glaub ich doch schon ziemlich sicher an einen Unfall. Pech für Alonso, gut für Schumi. Behalten wird er den Platz auf alle Fälle, dass er kurz gerutscht ist war offensichtlich. Sowas kann man meiner Meinung nach nicht planen ohne zu riskieren tatsächlich in die Leitplanken zu rutschen. Und das der Motor bei sowas absterben kann ist auch klar.
Also: Sollte ihm die Pole tatsächlich gestrichen werden wärs eine Frechheit da ihm niemand nachweisen kann, dass es Absicht war!
mfg Robert |
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Jessica with Love
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ja ich bin auch mal gespannt wie das auch ausgehen wird...  |
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Schumacher bestraft: Start in Monaco vom 22. Startplatz
Die Rennleitung hat Michael Schumacher für seine Aktion in den letzten Minuten des Qualifyings in Monte Carlo hart bestraft.
(F1Total.com) - Nach Anhörung von Michael Schumacher, seinem Renningenieur Chris Dyer, Ferraris Technischem Direktor Ross Brawn, Teammanager Stefano Domenicalo, Renndirektor Charlie Whiting und FIA-Software-Experte Alan Prudom, dem Studium der von Ferrari und dem Automobilweltverband FIA vorgelegten Daten und der Video-Beweise haben die drei Renn-Stewards Tony Scott Andrews, Joaquin Verdegay und Christian Calmes in Monte Carlo nach einer rund achtstündigen Beratung die aus Michael Schumachers und Ferraris Sicht harte Entscheidung um kurz vor 23 Uhr bekannt gegeben.
Dem siebenmaligen Weltmeister wurden alle Zeiten des Qualifyings gestrichen. Damit verliert er seine Pole Position und muss als 22. in den Großen Preis von Monaco starten. Somit geht der WM-Führende Fernando Alonso von der Pole Position aus ins Rennen und wird den Punktevorsprung auf den in der WM-Wertung zweitplatzierten Deutschen unter normalen Umständen massiv ausbauen können. Neben Alonso startet Williams-Pilot Mark Webber ins Rennen, Kimi Räikkönen im McLaren-Mercedes ist Dritter.
Schumacher war kurz vor Ende der Qualifikation in der 'Rascasse'-Kurve von der Ideallinie abgekommen und in der engen Straßenschlucht mit seinem Ferrari an der äußeren Leitplanke stehen geblieben. Damit sorgte er für eine gelbe Flagge und behinderte so seine nachfolgenden Konkurrenten, allen voran Weltmeister Fernando Alonso im Renault, entscheidend bei der Jagd nach der Bestzeit.
Die Aktion brachte Schumacher vonseiten der Teamchefs, Piloten und Experten viel Kritik ein. Die Rennkommissare sahen in Schumachers Verhalten einen eindeutigen Regelverstoß nach Paragraf 112 des Sportlichen Reglements.
Der 37-Jährige hat nach Ansicht der Stewards sein Auto absichtlich auf der Strecke gestoppt. Der Fahrer habe im ersten Sektor eine schnelle Zeit gefahren, habe in Sektor zwei Zeit verloren und sei im Vergleich zu seiner schnellsten Runde in Kurve 18 langsamer gewesen "und bremste mit solch einer Kraft, dass seine Vorderräder blockierten, sodass der Fahrer gezwungen war, erneut die Kontrolle über sein Auto zu erlangen", lautet die Begründung.
"Der Fahrer tat dies, ohne die Leitplanken außen in Kurve 18 zu berühren. Der Motor des Autos wurde in der Konsequenz abgewürgt, das Ergebnis war, dass das Auto die Strecke blockierte. Nachdem alle relevanten Daten verglichen waren, konnten die Stewards keinen entschuldbaren Grund für den Fahrer finden, dass er mit einem solch übertriebenen, übermäßigen und ungewöhnlichen Druck für diese Stelle der Strecke gebremst hat und hatten aus diesem Grund keine andere Wahl, als zu dem Schluss zu kommen, dass der Fahrer sein Auto in den letzten Minuten des Qualifyings absichtlich angehalten hat, zu einer Zeit, zu der er die schnellste Rundenzeit inne hatte."
Damit stehen beide Ferrari in der letzten Startreihe. Teamkollege Felipe Massa war im Zeitenfahren in die Leitplanken gekracht und konnte aus diesem Grund keine gezeitete Runde fahren. In der über 50-jährigen Geschichte der Formel 1 ist dies ein sportlich enttäuschender Rekord für die Italiener - noch nie starteten zwei Ferrari aus der letzten Startreihe. Bisher schlechtes Qualifying-Ergebnis für Ferrari waren die Plätze 19 und 23 beim Großen Preis von Großbritannien 1980 in Brands Hatch. Ferrari kann gegen die Entscheidung übrigens keinen Einspruch einlegen.
Auch Renault-Pilot Giancarlo Fisichella wurde von der FIA wegen eines Behinderungsmanövers gegen den Schotten David Coulthard bestraft und verlor nach der Annullierung seiner schnellsten drei Runden in der dritten Quali-Sektion fünf Plätze. Fisichella startet nun am Sonntag von Rang zehn, Nico Rosberg im Williams rückt damit auf den achten Platz vor.
(f1total.com) |
Also das ist nun wirklich etwas zu hart, die schnellste Zeit abererkannt oder auf 10, aber doch nicht sowas. Nenene.
MfG
Maestro |
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Das ist ein Skandal! Der schlimmste Formel 1 Skandal seit Jahren! Gezielte Diskriminierung Schumachers, anders ist diese Entscheidung nicht zu verstehen. Denn wie schon gesagt, ein Vorsatz kann ihm an der Sache nicht bewiesen werden, im Normalfall folgt also die Unschuldsvermutung. Diese Entscheidung ist eine maßlose Frechheit, wenn ich kein so großer Ferrari Fan wäre würde ich die Formel 1 ab jetzt nie wieder einschalten. Aber zumindest den GP morgen werd ich sausen lassen!
mfg Robert... der jetzt extrem sauer ist
PS: Die selbe Diskussion wäre ja sicher auch aufgekommen wenn Schumi in die Leitplanken gekracht wäre oder wenn das Missgeschick Teamkollegen Massa passiert wäre. Dann wäre die (angebliche) Absicht ja dieselbe gewesen, wäre gespannt gewesen wie sie die Sache dann gedreht hätten um Schumi zu bestrafen. Teamstrategie?  |
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Nunja, wenn alles normal läuft sind es wieder 10 Punkte mehr Abstand, somit ist die WM vorentschieden. Wirklich tolle Leistung, da ist nun richtig die Luft raus. Da muss man ja schon im Sinne der Spannung auf Patzer von Anderen hoffen, und das ist eigentlich nicht Sinn der Sache.
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| Maestro wrote: |
Nunja, wenn alles normal läuft sind es wieder 10 Punkte mehr Abstand, somit ist die WM vorentschieden. Wirklich tolle Leistung, da ist nun richtig die Luft raus. Da muss man ja schon im Sinne der Spannung auf Patzer von Anderen hoffen, und das ist eigentlich nicht Sinn der Sache.
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Der nächste Grund weswegen ich eine solche Manipulation nicht verstehen kann. Der Formel 1 bringt es nix außer Langeweile. Ich hab so langsam das Gefühl das gewisse Personen Schumi in der F1 einfach loshaben wollen. |
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Wenn Schumi wirklich aufhört werden die Quoten nur so einbrechen, man sah es ja bereits im letzten Jahr als er nicht mithalten konnte. Erst seit diesem Jahr, wo er auch wieder mit dabei ist, gehen die Quoten hoch. Die Formel 1 braucht für Deutschland nunmal Schumacher, daran geht nichts vorbei. Ich will damit nicht sagen das eine Strafe nicht angebracht war (ich fand die Aktion selber merkwürdig), aber diese Strafe schießt echt den Vogel ab.
Nunja, mal schauen was morgen so passiert, ich hoffe nur das Alonso nicht gewinnt, sonst wars das mit der WM.
MfG
Maestro
PS: Hab gerade die Begründung gelesen. Man gut das eine Steward mehr weiss was ein Auto macht als ein 7facher Weltmeister. Wenn man von der Ideallinie runter ist ist es halt rutschiger, auch wenn er nicht so schnell ist wie auf der Ideallinie. |
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Robert
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| Maestro wrote: |
| PS: Hab gerade die Begründung gelesen. Man gut das eine Steward mehr weiss was ein Auto macht als ein 7facher Weltmeister. Wenn man von der Ideallinie runter ist ist es halt rutschiger, auch wenn er nicht so schnell ist wie auf der Ideallinie. |
Eben! Und wenns dann mal soweit ist dann muss man halt intuitiv und innerhalb von Sekundenbruchteilen handeln. Da denkt man nicht (jetzt stelle ich aus taktischen Gründen mal den Wagen in die Ecke) sondern macht dass was einem in der Situation am Logischten erscheint. Und zwar voll auf die Bremse steigen!
Aber so ist es halt leider meistens: Die besten werden verdammt, gejagt, gehasst. Weil ihnen die Anderen den Erfolg nicht gönnen. So war es immer, so wird es immer sein.  |
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Jessica with Love
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Also ich hätte ja noch einen 2 Platz verstehen können weil es unklar war ob er es abtsichtlich gemacht hat, ich tendiere aber das es ausversehen gemacht hat.
Aber der 22 Platz
Sind die bescheuert oder hat jemand sie ÖL ins Hirn geschissen!
Also ich würde protestieren, und nicht erst antreten...
Oder hoffentlich sind sie so stark und werden noch 1. Platz  |
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jma
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Ich dacht ich spinn, als ich meine T-online Startseite geöffnet habe, und gesehen bzw. gelesen hab, dass Schumi von der Pole auf den 22ten Platz verbannt wurden ist.
Dann könnse Ihm ja gleich das Safety Car geben, so wie er jetzt ständig ausgebremst wird.
Nee Safety Car wär doch nicht so gut, da fährt er ja dann für Mercedes und wird für die dann Weltmeister...  |
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Robert
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| Jessica with Love wrote: |
Sind die bescheuert oder hat jemand sie ÖL ins Hirn geschissen!
Also ich würde protestieren, und nicht erst antreten...
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Tja, das würde ich persönlich auch machen. Denn eigentlich hat Schumi heute fast keine Chance in die Punkte zu fahren, da in Monaco überholen fast unmöglich ist. Tja und wie Schumi halt schon selbst sagte: "Wenn man nicht mehr schnell fahren darf aus Angst nen Fehler zu machen braucht man ja eigentlich gar nicht mehr zu fahren!"
mfg Robert |
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Robert
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Aus gegebenen Anlass geb ich mal Schumi die Chance sich zu äußern und setz mal ein Interview von ihm rein. Besonders zu beachten ist übrigens der Punkt wo er sagt, dass er keinen Funkkontakt über Alonso mit seinem Team gehabt hat. Das lässt sich ja auch einfach von der FIA überprüfen, ist also anscheinend die Wahrheit. Jetzt frage ich mich also ob er gerochen hat, dass Alonso zur Hälfte schneller war als er.
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Interview zum Qualifying-Skandal
Schumacher versteht Anfeindungen nicht
Beim Großen Preis von Monte Carlo muss Ex-Weltmeister Michael Schumacher vom 22. Platz ins Rennen gehen. Im Interview spricht der Ferrari-Pilot über die Situation und den daraus resultierenden Unmut.
Fühlen Sie sich nach Ihrer umstrittenen Aktion im Qualifying schuldig?
Michael Schumacher: Stehe ich hier vor Gericht? Wenn ich schuldig sein soll dafür, dass ich zu schnell fahre und dabei Fehler mache, dann bin ich schuldig, ja. Aber ansonsten glaube ich nicht.
Warum sind Sie von der Ideallinie abgekommen?
Schumacher: Ich habe viel Druck gemacht und die Räder blockiert, dann kam ich ins Rutschen. Mir ging die Straße aus, was hier in Monaco typisch ist. Aber es hat schon vorher angefangen, dass ich in Schwierigkeiten gekommen bin. In Kurve sechs musste ich schon etwas mehr Arbeit am Lenkrad leisten, dann noch einmal in Kurve zehn, der schnellen Schikane. Das Auto war alles in allem etwas unruhiger. Ich habe ein bisschen mehr versucht, und das ist in die Hose gegangen.
Hatten Sie Informationen darüber, dass Ihr größter Konkurrent Fernando Alonso zu dieser Zeit auf Pole-Position-Kurs war?
Schumacher: Ich war damit beschäftigt, mein Auto zu fahren. Ich hatte überhaupt keine Kommunikation über Funk. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht, was die anderen Jungs machen.
Ihre Aktion hat eine Welle der Empörung ausgelöst. Wie sehr trifft Sie die Schelte von allen Seiten?
Schumacher: Ich weiß, dass es immer Leute gibt, die eine andere Meinung darüber haben. Aber das liegt in meiner Natur und ist der Grund, warum ich seit vielen Jahren so erfolgreich bin. Ich kann damit gut schlafen, man hat eben auch Feinde. Wenn einer sich für die eine Richtung entschieden hat, dann kann ich ihn sowieso nicht überzeugen, was er denken soll oder nicht denken soll. Ich bin seit vielen Jahren dabei, und die Leute sollten besser wissen, wer ich bin und wer ich nicht bin.
Aber besonders aus dem Lager Ihrer Fahrerkollegen kamen sehr böse Anschuldigungen. Überrascht Sie das?
Schumacher: Es sind über die Jahre hinweg immer die Gleichen, die das behaupten. Wenn man über eine so lange Zeit erfolgreich ist, dann versuchen viele, daran zu rütteln und nutzen jede Gelegenheit. Nur mit den richtigen Informationen kann man wirklich beurteilen, was da auf der Strecke passiert ist. Und nicht jeder hat diese Informationen.
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(sport.ard.de)
mfg Robert |
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Robert
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So, das Rennen ist gelaufen. Alonso gewinnt, Schumacher wird nach toller Aufholjagd fünfter. Gegen Raikönnen hatte sich wiedermal die ganze Rennwelt verschworen, der war heute soviel schneller als Alonso und scheitert schlussendlich wiedermal an einem typischen McLaren Defekt.
Sieg Alonsos halte ich persönlich für sehr unverdient, zumal er heute weder der Schnellste (Mindestens Raikönnen und Schumi waren deutlich schneller, ein paar andere konnten sehr gut mithalten) noch ist er eines Monaco Siegers würdig. Ich werde mich nie mit diesem Typen anfreunden können, leider konnte er heute nach dem Skandal weitere 6 Punkte auf Schumi gutmachen.
Schade für den Österreicher Christian Klien der aufgrund eines Elektronikdefekts seinen ersten Stockerlplatz an Teamkollegen Couldhard überlassen musste. Zweiter wurde übrigens Juan-Pablo Montoya.
mfg Robert |
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Saahm23
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Maestro
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Zeitproblem: n-tv könnte Formel 1-Rennen zeigen
Wenig Zeit für viel Sport: Wenn am Sonntag das Vorabendspiel der FIFA WM 2006 bei RTL in die Verlängerung geht, könnte erstmals der Nachrichtensender n-tv das Formel 1-Rennen live übertragen.
Das Problem für RTL stellt sich folgendermaßen: Wenn das Achtelfinalspiel zwischen England und Ecuador am Sonntag nahezu pünktlich gegen 18:50 Uhr endet, könnte das Formel 1-Rennen aus Kanada pünktlich um 19:00 Uhr auf Sendnug gehen. Da sich die Weltmeisterschaft jedoch nun in der K.O.-Runde befindet, sind Verlängerung und Elfmeterschießen nicht auszuschließen. Sollte es dazu kommen, würde RTL dem FIFA WM 2006 den Vorzug geben und die Übertragung der Formel 1 für die Zeit des Fußballspiels an n-tv übergeben.
Nach dem Ende des Achtelfinalspiels würde dann RTL die Ausstrahlung des Rennens übernehmen. Dasselbe gilt für den theoretischen Fall einer unterbrechungsbedingten Verlängerung des Formel 1-Rennens. In diesem Fall würde n-tv das Rennende übernehmen, während RTL das zweite Achtelfinale von Beginn an zeigen würde.
(quotenmeter.de) |
Na das sind ja wunderbare Aussichten.
MfG
Maestro |
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