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Woody
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| Fan wrote: |
... Ich würde viel öfter weggehen, wenn die Luft in Bars, Discos etc. besser wäre, aber so wie das jetzt ist, Nein Danke . |
Disco Fanilein? Disco??? Ok, sobald dieses Rauchverbot durch ist, kommen nach Süden und holen Dich ab!!! Dann ab ins P1 bis "dawn next day"!
hf Woody  |
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Woody
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| www.heute.de wrote: |
Visa-Affäre: Fischer war angeblich schon 2003 informiert
Stoiber: Rolle Schröders genauer beleuchten
Bundesaußenminister Joschka Fischer ist nach einem Bericht der "Rheinischen Post" schon im März 2003 über Missstände bei den Visa-Verfahren in Osteuropa informiert worden.
15.02.2005
Die Zeitung zitiert in ihrer Ausgabe von Dienstag aus einer "Ministervorlage" des Auswärtigen Amtes vom 19. März 2003: "Die massenhafte Verwendung dieser Reiseschutzpässe führte zu einer erheblichen Erhöhung der Antragstellerzahlen an den Auslandsvertretungen der GUS-Staaten. Sie wurden über viele Monate auch von Schleusern und Schleppern missbraucht, um Visa zu erschleichen."
Stoiber fordert indirekt Rücktritt
CSU-Chef Edmund Stoiber forderte indirekt den Rücktritt Fischers. Nach dessen Aussage im Visa-Untersuchungsausschuss werde zu entscheiden sein, ob die politische Verantwortung für schwere Missstände auch persönliche Konsequenzen für den zuständigen Minister habe, sagte er der Tageszeitung "Die Welt". "Dann dürfte er nicht im Amt bleiben." Im Bundestags-Untersuchungsausschuss müsse auch die Rolle von Bundeskanzler Gerhard Schröder noch sehr genau beleuchtet werden, "weil jetzt feststeht, dass sich Innen- und Außenminister beim Visa- Erlass am Kabinettstisch diametral widersprochen haben", fügte Stoiber hinzu.
Der stellvertretende CDU- Bundesvorsitzende Jürgen Rüttgers sagte dem Fernsehsender Phoenix: "Es ist ja wohl selbstverständlich, dass der Außenminister die politische Verantwortung übernimmt. Jetzt darauf zu verweisen, nachzuschauen, was denn die einzelnen Mitarbeiter falsch gemacht hätten, ist doch etwas einfach. Ich hätte mir von Herrn Fischer Aussagen zur Sache gewünscht."
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So, was meint Ihr da draußen denn dazu? Sollte/muß Fischer zurücktreten? Ja, nein? Oder will die Opposition nur Krach machen?
Sagt an...
have fun
Woody  |
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Woody
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| www.dradio.de wrote: |
Tollwut durch Organtransplantation?
Erste Ergebnisse zu einem Verdachtsfall an mehreren deutschen Kliniken
Routinetest auf Tollwuterreger bei Transplantationen finden in Deutschland nicht statt.
Medizin. - In Deutschland haben sich möglicherweise erstmals Menschen durch eine Organstransplantation mit lebensgefährlichen Tollwuterregern infiziert. Wie die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) am Mittwoch mitteilte, seien sechs Personen betroffen, die Organe von derselben Spenderin erhalten hätten. Bei drei Patienten bestehe nahezu keine Hoffnung, ihr Leben retten zu können. Tests, ob es sich tatsächlich um Tollwut handelt, sollen im Laufe der Woche abgeschlossen sein.
Bei den Organempfängern handelt es sich um eine Frau in Hannover, die eine Lunge erhalten hatte, Patienten in Marburg, Heidelberg und Hannoversch-Münden erhielten Leber und Nieren, zwei weitere Empfänger in Mainz bekamen Augenhornhäute. Der Lungenpatientin in Hannover geht es nach Klinikangaben sehr schlecht. Sie leide an einer ungewöhnlichen Hirnentzündung, einem typischen Symptom der Tollwut. Auch der Zustand von zwei Patienten in Marburg und Hannoversch-Münden ist äußerst kritisch, während es den drei anderen Patienten verhältnismäßig gut geht, sie zeigen keine Tollwut-Symptome.
Es ist noch nicht bekannt, ob die Spenderin an Tollwut erkrankt war. Die junge Frau hatte einen Herzstillstand erlitten. Nach Problemen bei der Wiederbelebung sei in der Mainzer Universitätsklinik der Hirntod eingetreten. Alle Organe seien vor der Transplantation auf Bakterien, Viren oder Tumore untersucht worden, so der Geschäftsführende Arzt der DSO, Werner Lauchart, am Mittwoch.
Eine Routineuntersuchung auf Tollwuterreger bei Transplantationen findet in Deutschland nicht statt. Zum einen, weil die Krankheit extrem selten auftritt: Nur zwei tödliche Fälle von Tollwut beim Menschen gab es in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren. Vor allem aber dauert der Nachweis von Tollwuterregern mehrere Tage, und so viel Zeit haben die Ärzte bei den empfindlichen Spenderorganen meist nicht.
[Quelle: Michael Engel]
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Sind die noch zu retten?? tz...
have fun
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Maxie-real
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Das hab ich vorhin auch gehört. Is schon traurig sowas, da versucht man das Leben der Patienten mit ner Transplantation zu retten und dann werden sie dadurch erst recht in Lebensgefahr gebracht.
Der Zeitmangel bei solchen Eingriffen ist natürlich ein Problem, aber wie man gesehen hat, kann man Aufgrund der Seltenheit dieser Erkrankung nicht davon ausgehen, dass es die gar nich mehr hier gibt in Deutschland, vor allem weil die Frau sich im Ausland angesteckt haben soll (was ja immer wieder passieren kann). Laut dem TV-Bericht können die Symptome manchmal bis zu einem Jahr auf sich warten lassen (wenn ich da richtig zugehört hab).
Maxie-real |
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In dem Artikel steht nicht drinnen, daß Personen, die ein Spenderorgan erhalten haben, immunsupprimiert werden, damit das neue Organ nicht abgestoßen wird. Ich hoffe, das geht gut bei den Leuten, die bis jetzt symptomfrei sind. Bis jetzt ist ja aber wohl noch gar nicht ganz sicher, ob die Spenderin überhaupt Tollwut hatte. |
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Woody
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| www.handelsblatt.com wrote: |
Leberempfänger zeigt keine Tollwutsymptome
Tollwut nach Organspende bestätigt
Inzwischen ist der Verdacht bestätigt: Die Organspenderin war an Tollwut gestorben und bei zwei Empfängern ihrer Organe wurden Tollwuterreger nachgewiesen. Die beiden Patienten schweben in Lebensgefahr.
HB HAMBURG. Insgesamt hatten sechs Menschen Organe der infizierten Spenderin bekommen, die sich vermutlich auf einer Indien-Reise mit dem tödlichen Virus angesteckt hatte. Bei einem dieser Organempfänger seien Tollwut-spezifische Antikörper gefunden worden, berichtete die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) am Donnerstag im hessischen Neu-Isenburg. Daraus lasse sich jedoch nicht sicher auf eine akute Infektion schließen, da eine frühere Impfung nicht ausgeschlossen sei. Drei Organempfänger zeigen keine Symptome.
Die DSO äußerte große Betroffenheit über den ersten derartigen Fall in Deutschland. Medizinische Fehler seien nicht gemacht worden, hatte die Stiftung nach Bekanntwerden des Tollwutverdachts betont. Tollwutviren sind vor Ausbruch der Symptome kaum nachweisbar. Ein potenzielles Restrisiko durch solche Infektionen bleibt nach DSO- Angaben immer bestehen.
Die 26-jährige Spenderin, der nach ihrem Tod im Dezember in der Mainzer Universitätsklinik Lunge, Nieren, Bauchspeicheldrüse, Leber und Augenhornhäute entnommen worden waren, hatte keinerlei Tollwut- Symptome gezeigt. Die Frau hatte nach Angaben ihrer Ärzte an Heiligabend Kokain, Ecstasy und Speed genommen und später einen Herzstillstand erlitten. Sie sei jedoch nach den Richtlinien der Bundesärztekammer kein Risikofall für eine Organspende gewesen, betonte DSO-Vorstand Prof. Günter Kirste in einem dpa-Gespräch.
Der Gesundheitszustand eines Patienten im Marburger Universitätsklinikum hat sich unterdessen nach Klinikangaben weiter verschlechtert. Der Mann, der sich höchstwahrscheinlich durch eine Nierentransplantation infiziert hatte, werde inzwischen auf der Intensivstation behandelt, teilte ein Kliniksprecher mit. Das für Tollwut typische Krankheitsbild schreite bei dem Patienten fort. Aus Gründen der ärztlichen Schweigepflicht wollte die Klinik nicht mitteilen, ob bei dem Mann Tollwutviren oder Antikörper gegen die Erreger nachgewiesen wurden.
Auch der Zustand einer in Hannover liegenden Organempfängerin ist nach Auskunft eines Kliniksprechers sehr ernst. Die Frau hatte eine neue Lunge bekommen und schwebt seit Tagen in einem kritischen Zustand. Bei ihr wurden nach Angaben ihrer Ärzte Tollwutviren gefunden.
Dem dritten erkrankten Patienten, einem 70 Jahre alten Mann im Nephrologischen Zentrum in Hannoversch-Münden, geht es ebenfalls unverändert sehr schlecht, wie der Leiter des Zentrums, Volker Kliem, berichtete. Der 70-Jährige hatte Anfang Januar eine Niere der Spenderin bekommen. Es gebe kaum Hoffnung, sein Leben zu retten, sagte der Ärztliche Direktor Kliem.
Der Empfänger einer Leberspende in Heidelberg zeigt dagegen nach Angaben der Universitätsklinik weiterhin keine Tollwutsymptome. Der Mann werde weiter geimpft und mit Medikamenten behandelt, die einer Vermehrung des möglicherweise mit der Leber übertragenen Virus vorbeugen sollen, sagte Oberarzt Jan Schmidt. Auch der Gesundheitszustand der beiden Mainzer Empfänger der Augenhornhäute der Spenderin ist weiterhin gut. Bei beiden seien die Hornhäute inzwischen wieder herausgenommen und durch Transplantate anderer Spender ersetzt worden, teilte das Mainzer Universitätsklinikum mit.
Zwischen Infektion und Ausbruch der Krankheit können mehrere Monate vergehen. Ohne rechtzeitige Impfung verläuft Tollwut in der Regel tödlich. Das Virus befalle auch Nervengewebe, das nur sehr schlecht von Medikamenten erreicht werden könne, erläuterte der Leiter der Klinischen Abteilung des Hamburger Tropeninstituts, Prof. Gerd-Dieter Burchard, in einem dpa-Gespräch. Die Proben waren am Hamburger Bernhard-Nocht-Institut (BNI) für Tropenmedizin und am Essener Konsiliarlaboratorium für Tollwut untersucht worden.
HANDELSBLATT, Donnerstag, 17. Februar 2005, 17:44 Uhr
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Na Bravo
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Blauling
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Patientin stirbt nach Organverpflanzung an Tollwut
Eine der Patientinnen, die durch eine Organspende mit Tollwut infiziert wurden, ist tot. Sie starb am Samstag Abend auf der Intensivstation der Medizinischen Hochschule Hannover. Das teilte die Hochschule am Sonntag mit.
Die Frau hatte eine Lunge von einer mit Tollwut infizierten Organspenderin erhalten.
Der Zustand der jungen Frau, die seit Tagen im künstlichen Koma lag, hatte sich am Samstag dramatisch verschlechtert. Die Ärzte hatten zum ersten Mal eine Therapie aus den USA mit Virusbekämpfungsmitteln angewandt, die bisher nur an einer mit Tollwut infizierten Patientin in den USA erfolgreich war.
Auch der Zustand anderer Patienten, denen Organe transplantiert wurden, ist kritisch. Insgesamt hatten sechs Menschen Organe einer verstorbenen jungen Frau, die das Tollwut-Virus in sich trug, erhalten. |
n24.de
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Woody
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| www.sueddeutsche.de wrote: |
Zwei Massenkarambolagen auf bayerischer Autobahn
Bei dichtem Nebel sind auf der Autobahn München-Lindau (A 96) mindestens 100 Fahrzeuge ineinander gekracht.
Die A 96 München-Lindau bei Inning am Ammersee nach der Massenkarambolage
Foto: AP
Dabei wurden nach Polizeiangaben etwa 25 Menschen verletzt. Zwölf von ihnen mussten in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Die Autobahn war in beiden Richtungen stundenlang total gesperrt. Polizei und Rettungsdienste waren mit einem Großaufgebot, darunter drei Hubschrauber, im Einsatz.
Als Ursache für die beiden Massenkarambolagen nannte die Polizei nicht angepasste Geschwindigkeit. Nach plötzlich auftauchendem Nebel habe die Sichtweite unter 50 Metern gelegen, sagte ein Sprecher.
Gegen 9.00 Uhr waren zunächst zwischen den Anschlussstellen Oberpfaffenhofen und Inning an die 85 Fahrzeuge, nach Polizeiangaben überwiegend Autos, zusammengestoßen. Nur wenige Minuten später gab es rund 500 Meter davon entfernt nahe der Ausfahrt Wörthsee in Richtung München einen weiteren Serienunfall. Daran waren etwa 20 Fahrzeuge beteiligt. Die Bergung der demolierten Fahrzeuge dauerte mehrere Stunden.
Neben den Hubschraubern versorgten sieben Rettungswagen die Verletzten, die überwiegend Prellungen erlitten hatten. Außerdem brachten die Helfer etwa 200 nicht verletzten Verkehrsteilnehmern bei klirrender Kälte heißen Tee und wärmende Decken.
(dpa) |
Gibt´s denn sowas? Wer rast denn in einen Nebelwand?
Macht Ihr das auch so???
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Woody
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| Spiegel.de wrote: |
FOSSETS REKORDFLUG
In 67 Stunden nonstop um die Welt
Der rekordverrückte 60-jährige US-Milliardär Steve Fossett hat es tatsächlich geschafft: Als erster Mensch hat er die Welt ohne Zwischenlandung und Tankstopp in einem Alleinflug umrundet. Gestern abend um 20:49 Uhr (MEZ) landete er in Kansas, wo er am Montag zu seinem 37.000 Kilometer langen Flug gestartet war.
Fossett landete unter dem Jubel und Beifall Tausender von Zuschauern auf dem Flugfeld in Salina. Für den Flug hatte der passionierte Hobby-Flieger mit seinem Spezialflugzeug "Global Flyer" genau 67 Stunden und eine Minute gebraucht. Beim Aussteigen aus dem Cockpit wirkte Fossett erschöpft, aber glücklich. Mit einem Lachen im Gesicht sagte er zu seiner Frau Peggy nur: "Oh, Boy". Danach nahm er eine Champagner-Dusche.
Vor der Landung hatte der 60-Jährige aus dem Cockpit gefunkt, dass er trotz seiner Kopfschmerzen und des Schlafmangels den Flug genossen habe. Die rund 67 Stunden überstand der Abenteurer mit einer Diät aus Milch-Shakes sowie Kurzschlafphasen von zuletzt nur zwei Minuten.
Über einen neuen Langsteckenrekord hatte sich Fossett bereits am Donnerstag nachmittag freuen können: Bis dahin hatte er bereits 30.000 Kilometer ohne Zwischen- und Tankstopp zurückgelegt.
Der Rekordversuch wäre beinahe in der Nacht zum Donnerstag gescheitert, als Fossett unerwartet Treibstoffmangel feststellte. Aber der Abenteurer und sein Team entschieden, nicht auf Hawaii zu landen und den Flug fortzusetzen. "Ziehen wir's durch", sagte der Milliardär.
Laut Projektleiter Paul Moore konnte der Abenteurer zwischen Japan und Hawaii wegen starker Rückenwinde Treibstoff sparen. Die verbleibenden 1,4 Tonnen reichten deshalb zum Ziel. Unklar war zunächst, ob während des Fluges Treibstoff aus einem der 13 Tanks ausgelaufen war oder ob Instrumente versagten.
Kurz nach 14 Uhr mitteleuropäischer Zeit hatte Fossett die kalifornische Küste bei Los Angeles erreicht. Später am Nachmittag überquerte er die Rocky Mountains. "Jetzt wo es dem Ende zugeht, werde ich richtig munter", sagte er. Fossett war am Montag in Salina im US-Bundesstaat Kansas gestartet. Die Strecke führte ihn über den Atlantik, Nordafrika, den Mittleren Osten, Indien, China und den Stillen Ozean.
Fossett hält bereits Weltrekorde im Ballonfahren, Segeln und Fliegen. Er durchschwamm 1985 den Ärmelkanal und nahm 1996 am 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil. Zuletzt machte Fossett Schlagzeilen, als er über dem Bodensee einen Geschwindigkeitsrekord für Zeppeline aufstellte. Davor gelang ihm mit dem Maxi-Katamaran "Cheyenne" die schnellste Weltumsegelung. Als erster Mensch umrundete Fossett 2002 allein mit einem Heliumballon die Welt. Bei dem Versuch, einen Höhenweltrekord im Segelfliegen aufzustellen, scheiterte er.
Der Flug mit "Global Flyer" wurde von Fossetts Freund, dem britischen Milliardär Richard Branson, finanziert. Branson ist Gründer der Fluggesellschaft Virgin Atlantic und hat sich in den vergangenen Jahren ebenfalls als Abenteurer einen Namen gemacht.
Der "Global Flyer" ist eine Spezialanfertigung, die einem fliegenden Treibstofftank gleicht: Beim Start machen die Tanks 83 Prozent des Gesamtgewichts aus. Während des Fluges konnte der durchtrainierte 60-Jährige keine feste Nahrung zu sich nehmen, weil sich an Bord des einmotorigen Einsitzers keine Toilette befindet. Stattdessen trank Fossett ausschließlich Milchshakes und trug Windeln.
An eine längere Schlafphase war während des Solo-Fluges nicht zu denken. Fossett konnte deshalb nur Nickerchen von zehn bis 15 Minuten einlegen und während dieser Zeit den Autopiloten des Flugzeuges einschalten.
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*löl* Windeln? Am Ende is der gutste nur ein verkappter Feti?^^ Aber im Ernst, keine schlechte Leistung! Als Milliadär kann man sich schon lustig beschäftigen...
Hauptsache man hat keine Platzangst, ich fliege lieber an Bord von Maschinen, die nette weibliche Flugbegleiterinen bieten können, bin das ja meinem Ruf als Chauvi schuldig^^
Zu Weltrekorden ziehts mich da eher auch nur mäßig! Aber was ist mit Euch? Würdet Ihr gerne auf Rekordjagd gehen? So Guinessbuch und so?
hf Woody  |
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Woody
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Na das ist der Oberhammer!
| Spiegel.de wrote: |
MORDANKLAGE
Vierjährige starb an Kochsalz im Pudding
Zwei Esslöffel Kochsalz im Pudding haben ein vierjähriges Mädchen das Leben gekostet. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal hat gegen eine 22 Jahre alte Frau Anklage wegen Mordes erhoben: Sie soll dem Kind ihres Lebensgefährten das Salz in den Nachtisch gerührt haben.
Frankenthal - Die hohe Menge habe die natürliche Abwehrreaktion des arglosen Kindes ausgeschaltet, teilte die Staatsanwaltschaft Frankenthal mit. Das Mädchen erlitt eine Kochsalzvergiftung und starb trotz ärztlicher Behandlung zwei Tage später an einem massiven Hirn- und Lungenödem im Krankenhaus.
Die Frau aus Ludwigshafen bestreitet die ihr zur Last gelegte Tat, hieß es aus der Staatsanwaltschaft. Sie habe erklärt, das Kind müsse sich unbemerkt selbst das Kochsalz verschafft, in den Pudding eingerührt und diesen dann gegessen haben.
Die Ermittlungsbehörden waren durch einen Hinweis von Angehörigen auf den Todesfall aufmerksam gemacht worden. Die daraufhin veranlasste Obduktion sowie weitere umfangreiche gerichtsmedizinische Untersuchungen ergaben dann den Verdacht einer vorsätzlichen Tötung des Kindes.
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Die arme kleine!!! *grr*
Woody  |
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Kamikazekatze
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sowas ist gemein/mies
Was bringt einen Menschen dazu _sowas_ zu tun, ich mein das Kind kann doch auch nichts dafür
ciao
Kamikatze  |
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Woody
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| www.welt.de wrote: |
14jähriger schießt auf Lehrer
Pädagoge kann Schüler überwältigen - Beinahe-Blutbad im bayerischen Rötz
von Lars-Broder Keil
Rötz/Berlin - Ein 14jähriger Hauptschüler hat am Montagmorgen im Oberpfälzer Ort Rötz mit einem Revolver auf seinen Lehrer gefeuert, ihn jedoch glücklicherweise verfehlt. Der 35jährige Pädagoge schaffte es, den Angreifer selbst zu überwältigen und ihm die Waffe abzunehmen, wie ein Polizeisprecher berichtete. Damit konnte nach Auffassung von Bayern Kultusministerin Monika Hohlmeier Schlimmeres verhindert werden. Nach der neuesten Kriminalstatistik Bayerns, die Innenminister Günther Beckstein (CSU) am Montag wenige Stunden nach dem Schuß des Schülers in München vorstellte, steigt im Freistaat die Gewalt an Schulen. An jeder neunten Einrichtung sei im vergangenen Jahr eine Gewalttat verübt worden, sagte Beckstein.
Gewalttätige Übergriffe an deutschen Schulen und auf Lehrer haben in den vergangenen Jahren immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Besonders brutal endete der Amoklauf des damals 19jährigen Robert Steinhäuser im Gutenberg-Gymnasium von Erfurt. Am 26. April 2002 erschoß er zwölf Lehrer, zwei Schüler, eine Sekretärin einen Polizisten und sich selbst. Der Amokläufer war vorher von der Schule verwiesen worden. Auch dem jüngsten Fall in Rötz, einer rund 3500 Einwohner zählenden Kleinstadt im idyllischen Schwarzachtal, ging eine verbale Auseinandersetzung zwischen Lehrer und Schüler voraus. Worum es ging, war gestern noch unklar. Der Lehrer hatte den Schüler nach der Auseinandersetzung vor die Tür geschickt. Nach rund 20 Minuten kam dieser gegen 8.30 Uhr in den Klassenraum zurück und bedrohte den Lehrer mit einem Revolver. Der Mann konnte allerdings die Hand, in der der Schüler die Waffe hielt, zur Seite schlagen. Dabei habe sich der Schuß gelöst, berichtete die Polizei. Die Kugel sei in den Boden eingeschlagen und habe niemanden verletzt. Zwischen dem Lehrer und dem Achtkläßler kam es nach dem Schuß zu einem Handgemenge. Mit Hilfe des Schulleiters konnte der Pädagoge schließlich den Schützen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Die Beamten nahmen den Schüler fest. In der Klasse waren 24 Schüler.
Nach dem Zwischenfall riegelten die Einsatzkräfte das gesamte Schulareal ab. Der Unterricht an der Volksschule, in der sich zum Zeitpunkt der Tat rund 300 Schüler aufhielten, wurde eingestellt. Fachkräfte des Roten Kreuzes kümmerten sich um die psychologische Betreuung der Schüler, Eltern und Lehrer. Viele Schüler wurden im Laufe des Vormittags von ihren Eltern abgeholt. Der angegriffene Lehrer stand noch nach Stunden unter Schock und konnte zunächst nicht vernommen werden. Auch der Bürgermeister der Kleinstadt, Ludwig Reger (CSU), zeigte sich in einer ersten Reaktion geschockt. "Gott sei Dank ist nichts Schlimmeres passiert. Niemand wurde verletzt. Das ist erst einmal das Wichtigste."
Den Revolver hatte der Jugendliche offenkundig aus dem Waffenschrank in seinem Elternhaus entwendet. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler handelte es sich um eine großkalibrige Waffe des Typs Magnum. Der Vater sei Jäger und deshalb im Besitz von Schußwaffen, sagte Innenminister Günther Beckstein in München. Ob der Waffenschrank ordnungsgemäß verschlossen war, stand noch nicht fest.
Kultusministerin Monika Hohlmeier zeigte sich bestürzt über die Gewalttat. "Es ist erschütternd, daß die Schule vor derartigen Anschlägen nicht vollkommen geschützt ist", sagte sie. Durch das beherzte und mutige Eingreifen hätten der betroffene Lehrer und der Schuldirektor Schlimmeres verhindern können.
Tatsächlich ist der Schußwaffengebrauch in Rötz nicht der erste Fall dieser Art an bayerischen Schulen. Innenminister Beckstein betrachtet die Gewalt an Schulen daher mit Sorge. Nicht jede Rauferei sei ein Fall für die Polizei, aber unbestreitbar gebe es "eine massive Zunahme der Gewalt" an Schulen. Nachtreten auf bereits am Boden Liegende oder Erpressung auf dem Schulweg hätten zugenommen. Als Grund für die Verschärfung der Lage nannte er Erziehungsmängel sowie Gewaltdarstellungen in den elektronischen Medien.
Insgesamt sei die Zahl der tatverdächtigen Jugendlichen und Heranwachsenden in Bayern leicht auf 69 750 gestiegen. Auffallend sei ein hoher Anteil junger Ausländer bei Raub, Vergewaltigung und Körperverletzung. Beckstein: "Das zeigt, daß die Integration noch nicht gut gelungen ist."
Artikel erschienen am Di, 8. März 2005 |
Tz, wird immer gefährlicher an den Schulen hier! Waffen zu organisieren geht wohl auch nicht allzu schwer! *grrrr* Das mit der "Gewalt" in den elek. Medien kann ich aber nicht mehr hören. Was meint Ihr denn dazu???
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JMAFan
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Also ich denke schon, dass Gewalt in den Medien auch ein Faktor ist, der zu sowas beitragen kann. Die Schuld ist wohl vor allem bei den Eltern zu suchen, einerseits, weil sie ihren Kindern nicht genug Einschränkungen hinsichtlich des Medienkonsums setzen und zweitens, weil sie zu blöd dazu sind, den "Waffenschrank" so zu verschließen, dass keiner dran kann, der's nicht soll...
Meiner Meinung nach wären an Schulen stärkere Kontrollen auf Waffen oder auf als Waffen verwendbare Gegenstände nötig. Ich bin auch der Meinung, dass man an Klassenzimmertüren außen grundsätzlich Türknäufe und keine Klinken anbringen sollte... das könnte sowas in Zukunft verhindern. Es geht um die Sicherheit und im schlimmsten Fall um das Leben der Schüler, die völlig unbeteiligt und unschuldig im Klassenzimmer sitzen, wenn irgendeiner durchdreht... |
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Nein, ich bin nicht die Signatur, ich putze hier nur.
The show must go on,
The show must go on
Inside my heart is breaking
My make-up may be flaking
But my smile still stays on... |
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Woody
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| www.welt.de wrote: |
Durchbruch für den Werteunterricht
Weite Teile der rot-roten Koalition präferieren eine Lösung ohne Beteiligung der Kirchen
von Christa Beckmann
Brauchen wir einen verpflichtenden Werteunterricht oder nicht? Nach jahrelangem Streit sind sich SPD und PDS nun in dieser Frage einig. Die Antwort lautet: Ja. Umstritten ist nur noch, wie ein solcher Unterricht aussehen soll. Klar ist dagegen eins: Bildungssenator Klaus Böger (SPD) wird sich mit seinem Vorschlag, den Schülern die Wahl zu lassen zwischen einem bekenntnisneutralen Fach Lebensgestaltung/Ethik/Religionskunde (LER) und einem bekenntnisgebundenen, staatlichen Religionsunterricht, voraussichtlich nicht durchsetzen. Sowohl der Koalitionspartner PDS als auch die Mehrheit der SPD-Basis votieren für ein konfessionsneutrales Pflichtfach für alle. Eine solche Lösung wird auch von den Grünen im Parlament unterstützt.
Die Berliner PDS will den neuen Werteunterricht bereits vom Schuljahr 2006/7 an in Berlin einführen. "Das Fach soll dazu beitragen, den Jugendlichen ein Grundwissen über Fragen des Zusammenlebens, der Ethik sowie über die verschiedenen Kulturen und Religionen zu vermitteln", sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Carola Freundl gestern bei der Vorstellung eines Entwurfspapiers. Es soll in der kommenden Woche von der Fraktion beschlossen werden.
Das neue Fach, das vorerst den Arbeitstitel "interkulturelle Bildung" trägt, soll wöchentlich ein- bis zweistündig von Klasse 7 bis 10 unterrichtet werden. "Die Grundschule ist durch die Reformen des neuen Schulgesetzes bereits stark belastet", begründete Freundl den Start erst in der Mittelstufe. Außerdem seien dort gerade gemeinsame Rahmenlehrpläne mit Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg fertiggestellt worden.
Das integrative Fach soll nach Angaben von PDS-Bildungsexpertin Sieglinde Schaub im Bereich Gesellschaftswissenschaften angesiedelt werden, zu dem derzeit die Fächer Geschichte/Sozialkunde und Erdkunde gehören. Denkbar sei, etwa Sozialkunde in dem neuen Fach aufgehen zu lassen.
Die dafür notwendigen Lehrer sollen aus den "angrenzenden Fächern" kommen und mindestens zwei Semester lang berufsbegleitend fortgebildet werden, sagte Schaub. "Langfristig muß es auch einen Studiengang für dieses Fach geben."
An dem bestehenden freiwilligen Religions- und Weltanschauungsunterricht soll sich nach dem Willen der PDS nichts ändern. Auch Zuschußkürzungen soll es nicht geben. Kirchen, Religionsgemeinschaften und der Humanistische Verband müßten zudem nicht befürchten, daß sich dieser Unterricht drastisch reduziere, weil er vor allem in den Grundschulen angeboten werde. Die PDS räumte ein, daß sich der Unterricht der umstrittenen Islamischen Föderation mit ihrem Modell nicht verhindern lasse. "Das ist aber auch bei der Einführung eines Pflichtfaches nicht möglich", betonte PDS-Rechtsexperte Steffen Zillich. Das Land könne die Föderation nicht als Anbieter von Religionsunterricht verbannen, ohne den religiösen Neutralitätsgrundsatz zu verletzen. Wie teuer der neue Werteunterricht das Land kommt, hat die PDS nicht berechnet.
Artikel erschienen am Mi, 9. März 2005 |
Was das wieder soll? Brauchen wir sowas? Was meint Ihr?
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eilien
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Äh, ich hab zwar noch nicht ganz kapiert, was die Politiker damit einführen wollen, jedoch finde ich schon, dass man schülern immer die Wahl lassen sollte ob und was sie wählen. ein Problem ist doch zB auch, dass die Muslimischen Mitschüler Ev./kath. Religionslehre nicht wählen (wollen/dürfen/möchten). Dafür gibt es dann ja Philosophie (Oberstufe) oder die Abwahl des Faches. Und jetzt? |
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~Bones~ |
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Fan
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So ein Werteunterricht ist sicher eine gute Sache und IMO schon notwendig; ich verstehe nur nicht, wieso sie nicht einfach LER bzw. Religionsunterricht verpflichtend machen. Die Lehrer und die Lehrpläne sind dafür schon da, die Stunden sind schon eingeteilt, wieso also dasselbe unter einem anderen Namen neu einführen? Haben die zuviel Zeit und Geld?
Wenn man in Bayern wohnt, kann man sich über solche Diskussionen eh nur wundern. Hier gibt es verpflichtenden kath./ev. Religions-, bzw. Ethikunterricht und alle bayerischen Schüler überleben das problemlos . |
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Woody
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| de.news.yahoo.com wrote: |
Anjelica Huston rebelliert gegen Jugend- und Gesundheitswahn
Hamburg (AP) Die 53-jährige Schauspielerin Anjelica Huston lehnt den amerikanischen Jugend- und Gesundheitswahn ab. Sie sagte der Wochenzeitung «Die Zeit», die Anti-Raucher-Hysterie in den USA sei ihr zutiefst suspekt: «Ein Land, dessen Gründungsmythos so sehr auf Freiheit beruht, sollte seinen Bürgern auch die Freiheit lassen, sich stilvoll zu Grunde zu richten.» Huston spielt in ihrem neuen Film «Die Tiefseetaucher», der am 17. März in die Kinos kommt, eine kettenrauchende Exzentrikerin.
Die in Los Angeles geborene Tochter des legendären Regisseurs John Huston empört sich darüber, dass man schon ab 30 kaum noch Chancen habe, als halbwegs erotisches Wesen auf die Leinwand zu kommen. «Das ist nicht nur unfair, es ist vor allem komplett unrealistisch.» Denn eine Ahnung von der Liebe habe man erst mit Mitte 30. «Das heißt, dass der wichtigste Lebensabschnitt einer Frau auf der Leinwand nicht mehr abgebildet wird. Im amerikanischen Kino ist die Faszination und Begeisterung für die Schönheit der Jugend umgeschlagen in einen Terror der Jugendlichkeit.»
Dem will sich die Schauspielerin allerdings nicht unterwerfen. Mit ihrem ungelifteten Gesicht wirke sie bei den Oscars oder den Golden Globes «wie ein authentischer Dinosaurier», sagte Huston. «In 200 Jahren wird man sich die Fotos dieser seriell verunstalteten Menschen anschauen und sich fragen, ob es sich um ein seltsames, ethnologisch nicht mehr rekonstruierbares Stammesritual handelt.» |
*löl*, leider hat Sie nicht unrecht^^ Oder...?
hf Woody  |
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May the force be with you! |
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Fan
Regisseur
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Klar hat sie recht. Und genauso klar ist, daß wir beide das meinen, Woody . Ich bin gespannt, was die Jüngeren hier dazu meinen. |
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schwarzweiss
Kameramann
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Nunja, die Meinungen gehen hier wohl ein bißchen auseinander aber irgendwie hat sie schon recht. |
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Wenn Engel hassen
stürzen sie wie Steine aus dem Himmelszelt;
wenn Engel hassen
fliegen sie als dunkle Vögel in die Welt;
wenn Engel hassen
landen sie als schwarzer Schatten der uns quält
und nehmen Rache
an den Menschen, die gefallen sind wie sie. |
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JMAFan
Hauptdarsteller
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Ich verstehe die Verbindung zwischen Jugend und Gesundheit nicht. In Sachen Jugend mag sie recht haben, aber was daran falsch sein soll, die Leute vom Rauchen abzuhalten, kann ich nicht nachvollziehen... |
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Nein, ich bin nicht die Signatur, ich putze hier nur.
The show must go on,
The show must go on
Inside my heart is breaking
My make-up may be flaking
But my smile still stays on... |
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Woody
Regisseur
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| sueddeutsche.de wrote: |
Gerichtsentscheid
Zutritt zu Internetcafés erst ab 18?
Auf viele Betreiber von Internetcafés kommen womöglich harte Zeiten zu. Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass sie unter Umständen wie Spielhallen behandelt werden müssen. Und das heißt: Höhere Steuern und Zutritt erst ab 18.
Internet-Cafés benötigen unter Umständen eine Spielhallenerlaubnis. Dies gelte, „wenn der Betrieb durch die Bereitstellung von Computern zu Spielzwecken geprägt ist“, heißt es in einem am Donnerstag bekannt gegebenen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig.
Dabei ist es unerheblich, ob es bei den angebotenen Spielen etwas zu gewinnen gibt oder nicht. Für Internet-Cafés kann dies zu erheblichen Mehrkosten führen, weil zahlreiche Kommunen für Spielhallen eine gesonderte Vergnügungssteuer erheben.
Zudem dürfen sich nach dem Jugendschutzgesetz Kinder und Jugendliche nicht in Spielhallen aufhalten.
Im konkreten Fall hatte die Gewerbeaufsicht in Berlin gegen ein Internet-Café ein Verfahren wegen des unerlaubten Betriebs einer Spielhalle eingeleitet und die Fortführung des Betriebs ohne Erlaubnis untersagt. Dagegen klagte das Café, hatte aber keinen Erfolg.
Für den gewerblichen Betrieb von Spielgeräten ist seit 1960 eine Spielhallenerlaubnis oder für einzelne Geräte in Gaststätten eine Aufstellungserlaubnis erforderlich. Dies diene vor allem dem Jugendschutz und gelte unabhängig von eventuellen Gewinnmöglichkeiten, betonte das Bundesverwaltungsgericht.
Weil Computer zu Spielen ebenso wie zu Kommunikation und Recherche genutzt werden könnten, komme es hier vorrangig auf das „Ambiente“ an. Auch eine interne Vernetzung der Computer könne darauf hindeuten, dass das Café vorrangig Spieler anziehen wolle. (Aktenzeichen: BVerwG 6 C 11.04 – Urteil vom 9. März 2005) |
Scheiß Bürokratie! Was soll das nun wieder? Ist doch zum Kotzen...imo!
Was meinst Du?
hf Woody  |
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Woody
Regisseur
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Location: The Matrix
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| www.welt.de wrote: |
Berlin ist Hauptstadt der Lust
Nach einer Online-Umfrage haben die Hauptstädter am häufigsten Sex pro Jahr. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 98. In Rheinland-Pfalz kommt es am seltensten zum genußvollen Kontakt
Hamburg - Mit 120 Mal Sex im Jahr machen die Berliner nach einer Studie ihre Stadt zur deutschen „Hauptstadt der Lust“. Das ergab eine Online-Befragung von mehr als 18.000 Deutschen zu ihren sexuellen Einstellungen und Verhaltenweisen im Auftrag des Kondomherstellers Durex. Auch Thüringer und Brandenburger lagen demzufolge mit jeweils 115 Mal über dem Bundesdurchschnitt von 98. Die Schlußlichter sind das Saarland (81) und Rheinland-Pfalz (76).
Die Metropole der Promiskuität heißt dagegen Hamburg. Mit 10,4 Partnern im Laufe ihres Lebens scheinen die Hanseaten am meisten Abwechslung zu haben, allerdings dicht gefolgt von den Berlinern mit 9,8 Partnern. Die Saarländer sind laut der Studie auch in diesem Punkt eher als genügsam einzustufen: Mit 4,4 Partnern liegen sie unter dem Bundesdurchschnitt von 6,3. Die Befragung ergab auch, daß Sex nicht gleich Orgasmus heißt. So kämen nur 14 Prozent der Frauen bei jedem Akt auch zum Höhepunkt. Bei den Männern seien es immerhin 53 Prozent.
Jeder zweite Deutsche „experimentiert“ der Umfrage zufolge gern im Bett. Fesselspiele, mit dem Partner einen Porno gucken und Sex-Spielzeuge seien dabei die beliebtesten Hilfsmittel. So habe mehr als ein Viertel der Befragten einen Vibrator zu Hause. WELT.de
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*löl* soso
Mom? Hauptstadt? Hey, Senga?! Senga komm´doch ma in Chat!? Das mussu uns ma erklären *fg*
hf Woody
*grübel* sollen wir jetzt ne Umfrage machen, wie oft die TVC Members...  |
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Blauling
Regisseur
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Joined: 05 Jan 2003
Posts: 1307
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| Woody der Quatschkopp wrote: |
*grübel* sollen wir jetzt ne Umfrage machen, wie oft die TVC Members...  |
lass es woody, lass es...!!!
wieder so eine studie, die die welt nich braucht..man ham die langweile? nächste Woche steht das gleiche nur anders rum in irgend ner Zeitschrift blabla..interessiert das ernsthaft noch wen? |
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x-444
Praktikant
Joined: 07 Feb 2005
Posts: 1
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Die Studie sagt ja einiges .
Das TV-Programm wird schlechter und irgendwie müssen sich die ganzen Hartz IV Kanditaten ja im Osten beschäftigen  |
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Fan
Regisseur
Gender:
Age: 65
Joined: 01 Jan 2003
Posts: 2226
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Woody, das war eine Online-Umfrage. Leute, die in besagtem Bereich aktiver sind, haben gar keine Zeit bei so einer Umfrage mitzumachen . |
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